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Fehlersuche positiven und negativen Strom messen
da war - den Teil der Schaltung mit einem invertierenden Verstärker zusammengeschustert. OpAmp = LM358; R1 = 1k; R2 = 10k Ubat= +8,4V; Us = -1,5V an Poti als Spannungsteiler Werte also mit Teilen aus der Grabbelkiste: Ue Ua -0,01V 0,1V -0,02V 0,22V … -0,06V 0,66V … -0,2V
Matthias K. schrieb im Beitrag #5943891: > OpAmp = LM358 Der kann auch mit Eingangsspannungen knapp unter V-.
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Robot automatisch 3S LiPo Laden
@Oliver: thx! werd ich bei meinem neuen design mit den beiden LM5050-2's so machen... danke!
viel an den +5V. Da sollte C1 vielleicht 330u sein und D5 eine MURS320 oder so. Und der Wandler ein LM2596.
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Stepup für LEDs
verstärkt. Zum Datenblatt des LM2587 habe ich noch eine Frage. Ich verwende den Typ im DPAK (TO-263). Beim LM2577 ist der TAB mit GND verbunden; beim LM2587 ist beim TAB beim DPAK keine Information vorhanden. Soll man da wohl auch GND
Carl schrieb im Beitrag #5939683: > Beim LM2577 ist der TAB mit GND verbunden; beim LM2587 > ist beim TAB beim DPAK keine Information vorhanden Natürlich auch GND, der mittlere Pin geht immer an den TAB.
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Schaltregler gibt keine Spannung aus
probiert mit stabilisierten Netzteil, das gleiche Ergebnis. Die Bauteile sind von oben nach unten 22k, 120k, 1uF, 0,1uF Die Spule habe ich mir hier gespart da keine Last vorhanden ist. Gibt es irgendwo einen groben Schnitzer? Viele Grüße Jonas
Anfangen wie schon Lothar geschrieben hat und wenn schon Steckbrett dann ein Schaltregler vom Typ LM25xx oder ähnliches mit Schaltfrequenz irgendwo im Bereich 30kHz - 60 kHz. Oder warum nicht auch mit einen 555 oder andere "Diskrete" Grundlagenschaltungen - wo man auch gleich erkennt warum ein "echter
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Umbau eines Netzteiles mit LM338
15V kannst du mit den Trimmpotis bei unveränderter Schaltung einstellen, wenn die LM338 Referenz nicht zu weit von den 1.23V abweicht. Ansonsten ersetze die 1k3 gegen 1k2.
Und da werkelt plötzlich ein von zwei Transistoren unterstützter LM723 darin... Aber dennoch sind die, von MaWin angesprochenen PR1 und PR2 vorhanden...
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Sperren von MOSFET über Transistor bei Unterschreiten einer Schwellspannung
Solarschaltungen verwendet. Allerdings liegt meine Spannung, wenn der Akku geladen ist bei ca. 21-22V und damit zu hoch für den IC.
zu begrenzen. Somit die ideale Lösung für den > Betrieb von LEDs. Der Wandler basiert auf einem LM2596. der LM2595 hat einen Enable-PIN.
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Zenerdiode überbrücken
liegt, kann der NMOSFET nur mit 12V=aus und 22V=ein am Gate geschaltet werden. Hast du eine Spannungsquelle aus der du die 22V machen kannst ? Wenn nein: Es gibt NMOSFET high side Treiber die so eine Spannung per Ladungspumpe machen, dabei viele
im Beitrag #5933078: > Wenn S des NMOSFET an +12V liegt, kann der NMOSFET nur mit 12V=aus und > 22V=ein am Gate geschaltet werden. > Hast du eine Spannungsquelle aus der du die 22V machen kannst ? Er könnte die Spannung, die an der Z-Diode abfällt nehmen um damit einen Kondensator zu laden. Dann
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Brummen bei LM386
einen Sound via Arduino wiederzugeben. Die 12V dienen auch gleich als Vin fuer den Arduino und den LM386N-4 (schafft bis max 22V). Wenn der Arduino am ARD_ALARM ein High sendet, schaltet das Relais und aktiviert damit die Lampe. Um das Relais anzusteuern und ein Signal an den Arduino zu senden (ueber
den Spannungseingang des LM gehaengt, bringt aber leider auch nichts. Hat noch jemand Ideen?
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PWM Glättung mit Hilfe vom LC Tiefpass Filter
Das Schaltbild von 18:22 benötigt noch Korrekturen. (Gar kein Widerstand in der Kollektorleitung von Q1 ...)!
schrieb im Beitrag #5929425: > stattdessen einen Buck-Regler Habe ich schon versucht jedoch mit dem LM2576T und dann als Feedback Poti ein Digitales Poti welches sich über SPI ansprechen lässt hat auch funktioniert. Allerdings wird der Kollege im Betrieb locker an die 100°C heiß bei 16 Watt. Egal ob Digitales
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Sensor-Signal für Adc-Bereich des PIC18F14K22 aufbereiten/ skalieren ?
Die von einem NTC-Sensor gelieferten Werte sollen von einem PIC18F14K22 eingelesen, intern umgesetzt und für eine Temperaturanzeige ausgegeben werden. Der Sensor hat eine sehr logarithmische Kennlinie und weist im gewünschten Bereich von 20° C bis 120° C einen Widerstandswert
wahrscheinlich nichts Ungutes passieren wird. Die Gründe: Die 5 Volt Betriebsspannung wird durch einen LM317 erzeugt. Der hat laut Datenblatt einen internen 50 O Widerstand verbaut, welcher Rückströme - gedacht wurde dabei an einen etwaigen Kurzschluss im Eingangsbereich des LM317 und demzufolge ein in der
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RauschfreieSpannungs-/Stromquelle
dafür ein layout gemacht und 10 Platinen 50x100 machen lassen, nach dem Lösen des Problems mit dem LM337 funktioniert die Schaltung sehr gut ( habe LM317 umgegehrt gepolt eingesetzt), als Op habe ich LF351 und AD847 mit hoher slew rate probiert. Gruss Armin
rg423g schrieb im Beitrag #5923290: > der LM317 hat laut Datenblatt Ausgangsrauschen: > RMS output noise voltage: 0,003% Vout, also abhängig von der > Ausgangsspannung. Jein. Das ist das Rauschen der Bandgap-Referenz im LM317. Und klar, wenn
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Kleindrehbank: Motor dreht zu schnell
Preissegment hier nicht so leicht. Ich kaufte mir vor 20 Jahren eine chinesische Unimat 5 Klone (9x22) ( http://www.mini-lathe.com/Mini_lathe/Features/Versio1.jpg) und brachte einige Verbesserungen an wie 1PS Dreiphasenmotor mit Umrichterdrehzahlsteuerung mit Druckknopf Steuerung und Notabschaltung,
erzeuge ohne mechanische Kompromisse eingehen zu müssen. Wenn es ohne uC gehen sollte könnte man den LM2917 als Vergleicher einsetzen und dann mit einem 555 die PWM erzeugen. Mit PWM kriegt man doch einen besseren Drehmoment wie mit einer linearer Spannungsänderung. Ich habe vor mir einen hohlen Tischaufbau
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LM324 Ausgang als Stromsenke für Strombegrenzung funktioniert nicht?
gesagt klappt das beim anderen, verlinkten Netzteil sehr gut. Am Steckbrett hatte ich das mit separaten LM358 erfolgreich probiert, ging aber davon aus, dass LM358 und LM324 baugleich sind, abgesehen von Dual/Quad?! Bei dieser auf PCB gelöteten Schaltung mit dem LM324 klappt das leider nicht. Heißt, wenn
klappt das beim > anderen, verlinkten Netzteil sehr gut. Am Steckbrett hatte ich das mit > separaten LM358 erfolgreich probiert, ging aber davon aus, dass LM358 > und LM324 baugleich sind, abgesehen von Dual/Quad?! > > Bei dieser auf PCB gelöteten Schaltung mit dem LM324 klappt das leider > nicht.
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LED 20-50mA mit verlustarmer und winziger Lösung an 24V DC/= betreiben
http://www.ti.com/product/LM2840
Falk B. schrieb im Beitrag #5916239: > http://www.ti.com/product/LM2840 :top:
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Eigenes Netzteil bauen
2ahUKEwjf9bzhsMjjAhWIxoUKHS62AZAQ9QEwAHoECAcQBg#imgrc=1h3RCopuNXy5BM: http://www.circuitstoday.com/dual-adjustable-power-supply-using-lm-317-lm337 Und sehr angenehm: https://www.diyaudio.com/forums/power-supplies/323165-lm317-337-servo-rectified-filtered-power-supply.html Reversdioden wie gesagt nicht vergessen .-)
Exemplarstreuung der Fix'regler TP7* zuweilen recht hoch ist, > wird oft ein Aufbau mit den einstellbaren LM317/337 empfohlen. Hi, den LM317 musste ich letztens noch reihenweise gegen LM350 austauschen. Der kann echte 1,5 A auch im Dauerbetrieb. Der 317 nicht. Andrew T. schrieb im Beitrag #5915350:
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Schaltplan WEMOS Wetterstation Prüfung
meinem. Ich hab wie geschrieben jetzt mal einen ESP201 bestellt. Spannungsregler hab ich aktuell den LM1085IT-3,3 geplant der sollte passen oder? Schaltplan gibt es wenn das Modul da ist. Und ich weiß ob der LDO passt oder eher was anderes.
schrieb im Beitrag #5920572: > Michael L. schrieb: >> Danke, hab einen Kerko 2,2nf noch dazu oder wäre 22nf besser? > > Nimm das, was der Hersteller des Spannungsreglers in seinem Datenblatt > empfiehlt. Laut Datenblatt 10uf davor und dahinter. Hab es geändert
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Trace Elliot Boxer 65W Bassverstärker
- C13/C22 (220uF, 35V) Ergebnis: Die LEDs leuchten jetzt nicht mehr, TR5 wird langsamer warm, erreicht aber auch ohne Last immer noch Temperaturen > 50°, während TR6 deutlich kühler bleibt, zieht also deutlich
gefällt mir die Idee, den Endstufenmurks durch ein geeignetes IC zu ersetzen immer besser. Wäre der LM3886 eine passende Wahl? Datenblatt sagt 50 Watt bei 8 Ohm und +/-35V., max. 84V. Offensichtlich fühlt sich der LM3886 mit 4 Ohm Last wohler? Sonst habe ich noch den TDA7296 von ST gefunden.
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Wie am elegantesten 30V vernichten?
E-Biker schrieb im Beitrag #5913968: > Ein Spannungsregler wird die 54V nicht können. LM317HV.
> Autor: MaWin (Gast) > Datum: 22.07.2019 15:32 > Autor: MaWin (Gast) > Datum: 22.07.2019 15:40 Beiträge des Psychopathen der seinen Namen nicht kennt und sein Geschwätz mir in die Schuhe schieben will...
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cannot read spec file 'device-specs/specs-atmega4808'
avrtoolchain/avr-gcc-9.1.0_mingw32/bin/../lib/gcc/avr/9.1.0/../../../../avr/lib\libm.a when searching for -lm cannot find -lm recipe for target 'GccApplication1.elf' failed GccApplication1 C:\Users\devil\Documents\Atmel Studio\7.0\Workspace_ATmega4809\GccApplication1\GccApplication1\Debug\Makefile 106
/avr-gcc-9.1.0_mingw32/bin/../lib/gcc/avr/9.1.0/../../../../avr/lib\libm.a > when searching for -lm > > cannot find -lm Da stimmt irgendwas nicht mit den Multilib-Pfaden. Sind noch irgendwo -L Lib-Pfade fürs Linken eingetragen? Könnte auch sein dass ohne -mmcu=atmega4809 gelinkt wird, dann
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
Karl K. schrieb im Beitrag #5911719: > Da soll eh noch ein LM386 dahinter Ach übrigens - der LM386 ist erst ab 4V spezifiziert, der TDA2822M schon ab 1,8V.
Matthias S. schrieb im Beitrag #5911761: > Karl K. schrieb: >> Da soll eh noch ein LM386 dahinter > > Ach übrigens - der LM386 ist erst ab 4V spezifiziert, der TDA2822M schon > ab 1,8V. Wenn TO mit LM386 glücklich wird, dann ist alles, was ich geschrieben habe, umsonst.
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OPV für PT1000 schwingt (->angeblich<-)
Muß es denn ein PT1000 sein? Der LM73 z.B. löst 0.03125°C auf und ist einfach (I2C) auszulesen. Es gibt davon auch Nachbauten (?) mit SPI.
dem Anfangspost. Es sind schon komische Zeiten wo es sich ggf. lohnt 2 Widerstände durch einen 22 Bit ADC zu ersetzen.
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LED glimmt und flackert | DMX Moving head
1x 104 Kondensator 100nF 0.1uF 1608 50v > 1x SS36 Diode > 1x 1k Widerstand Und einen Shunt 0,22Ohm (R220), und der kann auch defekt sein.
", dann findest du die Dinger z.B. dort https://www.highlight-led.de/high-power-led-4x3w-rgbw-20-90lm-2-6-3-6v-6500k.html Oder versuchs damit bei EBAY, dann gibts sowas: 192654445456
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NPN Basisspannung höher als Kollektorspannung -> Problem?
Ich habe diese lib für den LM358 verwendet, meines Wissens entspricht der LM324 nicht wirklich dem LM358? Wenn das schon in der Simulation bei sowas simplem schwingt lass ich lieber die Finger davon, als Nichtwissender :-) Ich
L. N. schrieb im Beitrag #5904420: > meines Wissens entspricht > der LM324 nicht wirklich dem LM358? Meines Wissens schon, LM358 ist dual, LM324 ist quad. Sonst gleich.
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Class D Amp. mit LTC6992
Hallo! Ich habe einen Class D Amp. mit LTC6992 als PWM Generator, LM5104 als Gate-Treiber und eine Treiberstufe mit den IRF530s MOSFETs aufgebaut (PCBs von JLCPCB). Soweit funktioniert auch alles. Der DC-Offset am Ausgang lässt sich super einstellen, die PWM-Frequenz
636F3D3126696E3D4931384E525353746F636B4E756D626572266C753D656E266D6D3D6D61746368616C6C26706D3D5E2828282872737C5253295B205D3F293F285C647B337D5B5C2D5C735D3F5C647B332C347D5B705061415D3F29297C283235285C647B387D7C5C647B317D5C2D5C647B377D2929292426706F3D3126736E3D592673723D2673743D52535F53544F434B5F4E554D4245522677633D4E4F4E45267573743D3734342D35313530267374613D3734343531353026&searchHistory=%7B%22enabled%22%3Atrue%7D Das Layout im Datenblatt habe ich noch gar nicht betrachtet, danke! Die verwenden zum Beispiel nur die interne Diode. Vielleicht sollte ich auf die externe Diode verzichten?
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Unerklärlicher Netzbrumm im Vorverstärker
Hintergrund gestört wird. Ich habe das Gehäuse eines alten Ladegerätes von ZEISS verwendet, bei dem der 22V-Trafo noch enthalten ist. Die U-Grundplatte besteht aus Eisen. Die Abdeckung jedoch aus Glasfaserlaminat. Diese ist zum Ausfüllen der alten Lagerschale für die Akkukassette mit einer kleinen Spanplatte
zusammengeführt. Nach dem Graetz-Gleichrichter folgt eine als rauscharm geltende Stabilisierung mit dem LM723N und zwei Kleinleistungstransistoren in Darlington-Schaltung mit Strombegrenzung (Standard-Applikation). Ich weiß nicht, wie ich das Brummen wegbekommen soll. Der Trafo wurde bereits mit einem
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Reichelt liefert Kondensatoren "Made in West Germany" im Jahr 2019
Roederstein? Hau wech ... Reichelt liefert auch bei 30V Ue explodierende LM317 angeblich von Ti und BF244 im DDR Transistorgehäuse.. Gruß, Holm
Schrittmotortreiber in Rauch aufgingen. Die Dinger wurden mit 36V Eingangsspannung gefahren und der LM317 machte die 5V für den Atmega. Es waren bereits ca. 1000 Platinen davon in der freien Wildbahn..ohne Probleme. Ich habe das dann untersucht und festgestellt das die LM317 im SOT323 mit TI Marking
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Elektronik-Labornetzteil
L200 kaputt:) Sei vorsichtig. Als ich noch klein und dumm war hatte ich die Schutzfunktionen eines LM317 ohne Kühlkörper testen wollen. Mit dem Ergebnis, dass ein Plastiksplitter vom seinem Gehäuse knapp neben meinem Auge in den Schädelknochen einschlug.
512982-an-02-ml-Progr_Netzteil_DIGI_35_de_en_fr_nl.pdf Dann erlaube ich mir den Hinweis auf Seite 22 des PDF bzw. Seite 43 im Kleingedruckten. Netzsicherung . . . . . . . . . . .:Flink 1,6 A / 250 V (übl. Bezeichnung:F1,6 A/250 V) Es gab schon den Hinweis, daß er mehrere Geräteversionen gab. Da
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HAM Radio 2019 - Welche Vorträge sind zu empfehlen?
Channel, siehe Anhang. >Zur SDR-Akademie auf Youtube: >https://www.youtube.com/channel/UC1GAlgAQrkjeeLmIkCB8pgQ >Die neusten Videos sind schon ein Jahr alt, das dauert noch. Markus
siehe Anhang. > >>Zur SDR-Akademie auf Youtube: >>https://www.youtube.com/channel/UC1GAlgAQrkjeeLmIkCB8pgQ >>Die neusten Videos sind schon ein Jahr alt, das dauert noch. > > Markus
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Suche Schaltplan oder gute Innenfotos vom Graupner Ultramat 18
Raterei Die Balancerstufen sehen anscheinend so aus: ein Entlademosfet und 22 Ohm als Last, angesteuert vom seinem Steuermosfet, dieser angesteuert durch Spannungsteiler 330 Ohm und XXXX Ohm, [XXXX abhängig von der "höhe auf der Leiter"], dieses Konstrukt angesteuert von [jeweils
Die XXX Widerstände haben ca. den nächsten Normwert der Hälfte der Summe der beiden Nachbarstufen (22K+15K)/2=18.5K (18K). Die Frage ist allerdings, wenn T1 ein NPN ist, wie kann der jemals leiten, wenn die Basis nur auf GND gezogen wird?
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Lampe mit Akku/Batterie betreiben
diesen LED Streifen benutzen. https://www.leds.de/lumiflex700-eco-tw-led-streifen-einstellbar-2100lm-700-leds-5m-24v-56039.html https://www.leds.de/lumiflex700-eco-tw-led-streifen-einstellbar-2100lm-700-leds-5m-24v-56039.html https://www.leds.de/lumiflex700-eco-led-streifen-warmweiss-3900lm-700-leds
die Elektronik? eher das hier https://www.leds.de/lumiflex700-eco-tw-led-streifen-einstellbar-2100lm-700-leds-5m-24v-56039.html aber ich habe in der Uni einen Streifen liegen mit 240 LED/Meter. Ich habe die Daten gerade nicht hier Zuhause. Ich werde morgen früh dann hier eintragen.
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BMS ausreichend als Abschaltgrenze?
von einem 6S BMS Überwacht. So eins hier: https://www.ebay.de/itm/6S-BMS-LiPo-Li-ion-12A-4-2V-25V-22V-Balance-Board-PCM-Battery-Protection/253353758872?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&_trksid=p2060353.m2749.l2649 Geladen werden die Zellen einzeln also nicht in Serienschaltung über 6 TP4056 mit Protect-Schaltung
und gleichzeitig kaum Strom braucht? Als Spannungsreferenz werde ich dann denk ich klassisch eine LM385 nehmen.
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Maximalstromschaltung
Hallo Es existiert eine Sinusspannungsquelle mit einer Frequenz von ca. 22kHz und einer Amplitude 5V. Es geht mir dabei darum, dass die Schaltung beim Spannungsspitzenwert einen Maximalstrom von ca. 150mA liefert. Etwaige Temperaturerhöhungen sollen keinen Einfluss darauf
nur 16V Amplitude. > >> driftet meistens so um die 4V. > > Und warum steht dann dort 10Vpp und 22kHz? Was denn nun? Ein Sinussignal mit 5V Amplitude (Spitzenspannung) und f=22kHz. > > > Ja logisch, denn der Verstärker hat eine Verstärkung von 20 (R3/R4 +1 > nichtinvertierender Verstärker
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Analogorgel reparieren (Ahlborn CL310)
Sony-Systemkamera-Megapixel-Schwenkdisplay-SEL-P1650/dp/B00HH8A60C https://www.amazon.de/gp/offer-listing/B00HR22YC6/ref=olp_twister_all?ie=UTF8&mv_color_name=all&mv_style_name=2
>happyfreddy Fein, wird erledigt, besten Dank! Abb. 22: Den Widerstand im Schatten siehst Du deutlicher auf Abb. 24, denke ich.
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Defekte Platine einer Ständerbohrmaschine
linke Anschluß der Eingang, der Mittenanschluß Masse und der rechte Anschluß Ausgang. Sollte auch LM7805 oder 7808-12 draufstehen. Könnte auch ein LM340-5 sein o.ä.) Bei abgeschalteter Platine sollte der Widerstand zwischen pin14 und 7 in Sperrichtung einige KOhm bis MOhm betragen. Aufpassen, beim
Spannungsregler. Die könnte 5-12V sein. Kannst auch drauflesen was es für ein Typ ist. Kännte ein LM7805 oder LM78xx wo xc eine Nummer von 05-15 sein könnte. Auch möglich, daß es ein LM340-x ist. Der Widestand auf der Sekundärseite dürfte 5-25 Ohm betragen. Aufpassen, daß bei der freihängenden Platine
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Denon DR-M11, Schema?
Schaltungsteile hängen da dran) Nun, so weit kam ich mit dem Service Manual vom Brudergerät DR-M22, weil die NT-Schaltung übereinstimmt. Aber die Audioplatine eben nicht ganz. Mir fehlt also das Schema zu KU-5340 (plus weisser Punkt in Feld "1"). Die Unterschiede dürften zwar wenige sein (Monitor
führen und hoffentlich auch erfolgreich die Reparatur auszuführen. NB: zu den Dolby ICs von NatSemi LM1122 + LM1123 die da bestückt sind, bekomme ich aus googel auch kein Datenblatt her. Schöner Sonntag & guter Wochenstart!
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Kennt jemand diesen Audio/CAN/BT Chip? CP3CN37VVAWQ
Marking: BBW / 19W / Z46T (oder auf anderem Modul "BBW 86W Z267") * Package: ==== (20), (21) LM2734 ==== * Function: 1A Load Step-Down DC-DC Regulator * Marking: M16AB L163B * Package: TSOT-6 (Thin SOT23) ==== (22) ? ==== * Function: * Marking: BUH TI K 62F3 (nicht gut lesbar
) 0x03 --> 0x00 --> 0x00 --> = Read data from array, start at 0x0000 0000 <-- 02 00 C4 22 FF FF ... Später dann, im zweiten block wird der EEPROM beschrieben.
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Seltsamer Ring auf Überlandleitung
realisiert ist: https://www.berlin-partner.de/fileadmin/user_upload/01_chefredaktion/02_pdf/02_navi/22/transfer-allianz/07_Autarke-Sensorik_Poetter.pdf Batteriepack statt/oder/und kapazitiver Harvester.
https://www.horstmanngmbh.com/produkte/kurz-und-erdschlussanzeiger/freileitungsanzeiger/navigator-lm https://www.horstmanngmbh.com/produkte/kurz-und-erdschlussanzeiger/kurzschlussanzeiger/fluessigkeitsanzeiger Ob das im Post eins auch soetwas ist weiß ich nicht!
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PWM-Erweiterung für PC
neuere (X399) angeblich bei 12. Ich habe mich den "Impedanz-Wandler" angesehen & die Specs von LM 324, da steht Vcc - 1,5V --> auch wenn ich als Ucc +12V & +5V nehme (= +7V) bin ich zu hoch mit einem Ausgang von 5,5V, wenn ich ohne tricksen direkt die 5V nehme funktioniert vielleicht noch, aber das
kann man nicht Audioschaltungen nehmen weil... erstens die meisten Audio sind bis 20K (die beste bis 22,5K & siehe Impedanz-Entwicklung), um eine ordentliche Dimensionierung zu machen muss man das höchste Wert nehmen (=28K wird noch akzeptiert bzw. Max.-Wert) und mindestens 25% draufpacken (da die meisten
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Spannung verschieben
und +16V anschließen oder geht auch -12V und +12V ? https://www.pollin.de/p/operationsverstaerker-lm258n-100968
Nirgends, den gibt es nicht. Es gibt einen MC34072, aber das ist nur eine single supply OpAmp wie LM358 und kein Rail-To-Rail OpAmp wie MCP6001.
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Unbekannte Kürzel bei OPV Beschriftung
egal, welcher Hersteller... Lediglich der Arbeitstemperaturbereich ist entscheidend: Bsp. LM 741/LM741A -55 bis +125 LM 741C/741E 0 bis +70 Grad C
Hersteller... Nicht ganz. > Lediglich der Arbeitstemperaturbereich ist entscheidend: > Bsp. > LM 741/LM741A -55 bis +125 > LM 741C/741E 0 bis +70 Grad C Es gibt noch mehr Unterschiede. Vom MAA741 gibt es zwei [1] Varianten: MAA741 ... U_B_max = +/-22V, U_io <= 1.5mV, military Temp MAA741C