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MCP23017 Spannungspegel am Output
Hallo, ich habe hier ein MCP23017 den ich als Port Expander am Atmega328P benutze. Alles funktioniert soweit gut, bis auf eine auf den ersten Blick unbedeutende Sache. Doch bei meinem Vorhaben sehr störende Sache. Ich steuere mit dem MCP Transistoren die dann 16 LEDs anmachen. Das blöde ist das die Ausgänge des MCPs für einen Sekundenbruchteil nachdem die Stromversorgung angeht, alle einen hohen Spannungspegel (alle unterschiedlich
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MCP1401/2 und P-FET
Hallo zusammen, kann man mit dem MCP1401/2 einen P-FET a la IRLML6402 treiben? Input wäre 3.3V PWM@25kHz. Spannungsversorgung wäre am MCP1401/2 und am IRLML6402 5V. Was mich stutzig macht ist, dass auf der Microchip Homepage als
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Spannungsteiler vs ZDiode
Ich verwende gerne MCP1702 in festen Spannungs Werten fuer 50 cents.
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SMD Code BX6L
R5421N173F Ricoh SOT23-6 Li-Ion Battery Over-charge/discharge Protection, Vd=7,3V BX?? MCP1640C Microchip SOT23-6 0.65V Start-up Synchronous Boost Regulator with True Output Disconnect or Input/Output Bypass Option http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP1640.pdf BX??
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Arduino abschalten
einen ProMini ein. Von diesem die LED und den Spannungsregler runter, die 5V werden extern mit einem MCP1703 erzeugt. Da kein USB drauf ist, brauche ich für die Programmierung einen externen Adapter, ansonsten ist der identisch dem Nano zu benutzen. Ohne mich zu verrenken, komme ich unter 30µA incl.
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MSP430 an LDO: Batteriespannung vor dem LDO messen
Kurze Frage: Ich versorge einen MSP430G2553 via 3x AA-Alkali-Batterien und einem LDO MCP1700 konstant mit 3,0V. Allerdings würde ich mir gerne die Batteriespannung "ansehen" bzw. messen mit dem 10-Bit ADC des MSP430. Sprich die Spannung vor dem LDO... (ca. 4,5 - 3V) Wie gesagt, VCC
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PIC Entwicklungsumgebung und Programmer/Debugger?
die kleinen PICs allemal. Wieder: wenn man es bereits hat. Die alte IDE kann man zumindest bei MCP nicht mehr bekommen. > Dazu noch XC-8 in der Version 1.45. Dito. > Fuer ganz alte PICs gibt es tatsaechlich auch einen IAR-Compiler. > Vorteil: Es ist ein IAR-Compiler. > Nachteil: Wirklich
schrieb im Beitrag #6215538: > Wieder: wenn man es bereits hat. Die alte IDE kann man zumindest bei MCP > nicht mehr bekommen. Wenns den unbedingt sein muss, das gibts schon noch zum downloaden. http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MPLAB_IDE_8_92.zip
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Low power CAN Modul
Hallo: Ich habe vom Chinesen CAN-Module mit MCP2515 und TJA1050 - so weit, so gut. Nur: diese verbrauchen immer mindestens 10mA - der TJA1050 hat kein standby. Ich habe jedoch mehrere ICs recherchiert (zB MCP25625, ...), die den standby Verbrauch
. der MCP2551 Anbei noch ein Foto vom standby mode. 4uA gehen für den LDO und 4uA für die CAN sachen drauf
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PWM Signal oder 0-10V zu 100kOhm Poti
oder aber man kann die Stellung des Schleifers Schritt für Schritt rauf oder runter stellen. (z.B. MCP 4151-104E/P bzw. DS1804) Klar könnte ich die Spannung mit einem Arduino über eine Analogeingang messen und dann per SPI ein Digitalpoti einstellen. Allerdings habe ich die Hoffnung, dass es eventuell
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5V PWM Lüfter / Raspberry Pi
aktuellen Version. Die einzige Frage die ich mir im Moment noch stelle ist: Brauch ich R6 noch wenn der MCP1402 sowieso schon als Push-Pull arbeitet? Viele Grüße hackspider
Version. Die einzige Frage die > ich mir im Moment noch stelle ist: Brauch ich R6 noch wenn der MCP1402 > sowieso schon als Push-Pull arbeitet? Gegenfrage: Was ist, wenn JP3 nicht gesetzt ist? Dann würde das Gate einfach so in der Luft hängen. Das ist nicht gut. Wenn Du magst, darfst Du ihn auf
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RS485 Auslegung und Spannungsversorgung
Sleep: <1mA, Betrieb: 60mA (35mA Bustreiber, 25mA PIC+Pieper) - 6..30 Busteilnehmer, die sich über MCP1703 oder MCP1702 mit 5V versorgen - Für den Linearregler möchte ich ein Package verwenden, das möglichst hohe Verlustleistung erträgt. Laut Datenblatt wäre das der 1702 im SOT89 oder der 1703 im
geringe Kosten - stabiler und sicherer Betrieb Fragen: 1. Warum verträgt der MCP1702 im SOT89 fast das dreifache an Verlustleistung gegenüber dem MCP1703 im SOT89? Sollte das nicht etwa gleich sein? 2. Der MCP170x hat eine geringe PSRR und laut mikrocontroller.net Standardbauteile-Seite
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Differenzverstärker - wo liegt mein Fehler?
Ich habe einen Differenzverstärker mittels MCP6024 aufgebaut. Dieser soll an Ue-(UE1) eigentlich die Spannung 3,1V angelegt haben. Dafür habe ich die 3,3V mit einem Spannungsteiler runtergesetzt. Die sich nun einstellende Spannung bei UE1 ist aber
niederohmige Quelle ist. Um solche Sachen anzuschauen, nimmt man LTSpice. Es muss ja nicht direkt der MCP6024 sein, mit dem man simuliert, um grundsätzliche Problem zu erkennen.
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Schaltplanentwurf Wearable auf nRF52833 Basis
gewissen Threshold nicht weiter betrieben wird? So wie derzeit angeschlossen, ist es doch egal was der MCP macht, die Batterie versorgt die Schaltung doch trotzdem weiter... Freundliche Grüße Simon
UVLO Start Threshold" erklären? Seite 3 https://www.sparkfun.com/datasheets/Prototyping/Batteries/MCP73831T.pdf Den Threshold an sich und die Hysterese verstehe ich. Aber warum diese 3,5V ?? Gruß Simon
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Stromverbrauch meiner Schaltung mit dem Oszi messen
zeichnest du den > Spannungsverlauf auf. Der Kondensator kann die Testschaltung über einen z.B. MCP17xx versorgen. Ein LDO mit sehr geringen Eigenstromverbrauch...um die 5uA. So bekommt die Schaltung eine konstante Spannung. Der Eigenstromverbrauch sollte bekannt sein, um ihn bei der Gesamtrechnung
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Leistungssteller (230V) über Microcontroller ansteuern
Recherche bin ich nun auf die Möglichkeit gestoßen das ganze mittels eines DAC zu realisieren. Das Bauteil mcp4725 jedoch kann nur 0-5v. Hier gibt es etwas fertiges, jedoch verhältnismäßig teuer: https://aptinex.com/product/aptinex-dac-module-da1c010bi-digital-to-analog-0-10v-mcp4725-i2c/ Seht ihr in einer
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PIR Sensor an Wildkamera fern auslösen
relativ einfach zu verarbeiten ist (also auf kleiner Platine) und einen niedrigen Eigenverbrauch hat. MCP1804 wäre so ein Kandidat, da müssen aber noch zwei Kondensatoren dran. Auf der Empfängerseite dann das CX12-R Modul, das hat sogar eine Betriebsart zur Verringerung des Stromverbrauchs. Das geht
4.2V ist einfach zu > viel. Es braucht für diesen niedrigen Strom einen Linearregler wie z.B. > MCP1803-3300. Da müsssen dann aber noch wenigstens 2 Kondensatoren dran. Von der Solarleucht habe ich bessers Fotos.
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Datei auf SD-Karte via AVR auf Computer übertragen
die nicht die volle LiPo-Spannung von maximal 4 V vertragen, würde ich einen Lowdrop-Regler wie den MCP1825 vorschlagen, der bei Unterschreiten der gewünschten Ausgangsspannung Ein- und Ausgang praktisch miteinander durchschaltet (bis zu ca. 2,0 V hinab), sodass man dann direkt mit der Batteriespannung
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Oszilloskopröhre gegen LCD ersetzen
Aufwand war erheblich. Schneller als 200 MHz - also beispielsweise ein Tektronix 7104 von seiner MCP-Röhre "befreien" und die Plattensignale (man geht da von 3 GHz analoger Bandbreite aus) abdigitalisieren und anzeigen, wo der TEK analog mehrere Millionen wfm/s schafft und jede einzelne davon taghell
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TCAN334 - Supply Current
Wenn ich das mit einem MCP2562FD vergleiche, dann hat auch der bis zu 70mA an VCC im dominanten Zustand. Deine Stromversorgung muss sowieso dafür ausgelegt sein, da kommst Du nicht drumrum. Dein Transceiver ist ein Single
sehen, aber dann ist es eben nicht mehr zuverlässig. Wenn Du einen Dual-Supply Transceiver wie den MCP2562FD nimmst, dann kannst Du die Stromversorgung für den Bus von der Stromversorgung für die restliche Elektronik entkoppeln. Wenn der Bus dann abmeiert, läuft der Rest weiter. fchk PS: CAN ist
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MCP3425 - Frage zum Config Register
hab ich das wohl richtig verstanden, aber Sinn macht das für mich keinen, zumal sich ein ähnlicher MCP hier genau anders herum verhält.
ich das wohl richtig verstanden, aber Sinn macht das für mich > keinen, zumal sich ein ähnlicher MCP hier genau anders herum verhält. Welcher Sinn erschließt sich dir nicht? Und welchen MCP meinst du? Dieser ADC ist derart einfach gestrickt, dass er nur ein (beschreibbares) Register zur Konfiguration
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Arduino Pro Mini Kondensator
Anstatt des Spannungsreglers am Arduino verwende ich einen MCP1703. Der originale ist auch entfernt, deswengen frage ich mich, ob der Kondensator überhaupt noch wirklich gebraucht wird.
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(Hohe) Spannung Ausgangsseitig (hinter FET) messen - Instrumentenverstärker?
hier f(3dB) ~2kHz... 3. Vielleicht Blöde Frage: brauche ich die externen Schottkys überhaupt? Ein MCP6001 (6002) und auch die STM32 haben doch welche onboard soweit ich die Datenblätter gesichtet hab... 4. Die 3V3 werden aus der Primärbatterie über einen LDO hinter einem Buck-Regler erzeugt. Dieser
Beitrag #6199044: > Vielleicht Blöde Frage: brauche ich die externen Schottkys überhaupt? > Ein MCP6001 (6002) und auch die STM32 haben doch welche onboard soweit > ich die Datenblätter gesichtet hab... Dann sichte die Datenblätter soweit, dass du dir sicher sein kannst (ich werde es nicht für
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Mosfetschalter, geht es schneller?
Es gibt da auch die Möglichkeit einen Mosfet-Treiber zu nehmen, z.B. MCP1406 oder MCP1407
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Fensterkontakt und Integration ins Smart Home
dann auch die Spannungsversorgung. Der ESP12F benötigt eine Spannung von 3.3V. Diese wird mit dem MCP1700-3302 erzeugt. Mit der einen Hälfte des 74HC86 (U3A und U3B) wird ein Flankendetektor realisiert. Beim Öffnen oder Schließen des Reedkontakts SW2 wird so ein Impuls erzeugt, der den ESP12F über seinen
Übung hat, wird aber keine Probleme damit haben. Stückliste: 1x Platine Fensterkontakt_V2 1x ESP12F 1x MCP1700-3302, SOT23 1x 74HC86, SOP14 1x Meder MK06-6-B 2x 1uF, SMD1206 1x 100nF, SMD1206 1x 1MOhm, SMD1206 1x 10kOhm, SMD1206 1x Taster 1polig, SMD 1x 4-fach DIP-Schalter, SMD 1x Pfostensteckverbinder 4polig
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Suche DAC, 4-Fach, I2C, mind. 6Bit besser 8Bit
Was spricht gegen den allseits beliebten MCP4728?
pre]buerklin.de 41S4111 1.77 € develektro.com 2764386 2.23 € mouser.de MCP4728A0-E/UN 2.03 € segor.de MCP 4728A0-E/UN 3.90 €, nicht ab Lager voelkner.de X39146 2.01 €[/pre]
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AVR Library für 128x64 GLCD
es eine solche auch für die typischen GLCD gibt? Schön wäre ein Ansteuerung per SPI oder I2C (mit MCP23017, wobei I2C ja zu langsam sein soll). Über eine Empfehlung für eine gute Library würde ich mich sehr freuen. Sicher haben hier viele eine solche im Einsatz :) Vielen Dank! *Kann man ohne
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Ausgangspannung USBtoUART
Laut DATENBLATT vom MCP an Pin 17 (Vusb)
Schaltung in Proteus nachgezeichnet Von welcher Quelle hast du das gezeichnet. Weder Vdd noch Vss vom MCP2200 sind vernünftig angeschlossen! <edit> auch die Beschaltung vom Crystal sieht seltsam aus
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MOSFET Schaltung für PCF8574
die LED Leuchtet und der MOSFET durchschaltet? müsste ich R5 (10K) gegen GND anschließen? Da der MCP23017 am Ausgang beo LOW oder HIGH, bis zu 25mA schafft, würde mein Schaltplan im Anhang Bild CH6 so mit einem MCP23017 funktionieren? Sind nur zwei Varianten die ich gerne vergleichen würde :)
questions/30238/how-to-invert-a-digital-signal/117087 Daniel schrieb im Beitrag #6191468: > Da der MCP23017 am Ausgang beo LOW oder HIGH, bis zu 25mA schafft, würde > mein Schaltplan im Anhang Bild CH6 so mit einem MCP23017 funktionieren? Wenn die Widerstände richtig berechnet sind, ja.
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suche Linux-Dev-Board mit PCIe
beschrieben. Am TPM-Header liegt der SMB/I²C an, für leichten Anschluss von Portexpandern wie PCF8574, MCP23017 und co.
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Transporter Smart machen
Danke, hab mich schnell eingelesen und ein paar MCP2515 bestellt. Werde ich morgen testen. Ich denke, dass ich ein normales Cat7 Kabel nehmen werde.
Pierre N. schrieb im Beitrag #6186296: > MCP2515 bestellt Dann brauchst du aber auch noch ein paar MCP2551 (CAN Transceiver). Der 2515 macht nur das Busmanagment, der 2515 ist der Schaltkreis der eigentlich am CAN hängt. VG Paul
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ATMega32 liest über I2C-Bus die Eingänge vom MCP23017
mit mikroPascal einen ATMega32 zu programmieren, das er über den I2C-Bus die Eingänge (PortB) des MCP23017 ausliest und an den Ausgängen (PortA) des MCP23017 die gelesenen Daten wieder ausgibt. Das ausgeben an Port A funktioniert, das lesen und anschließende ausgeben leider nicht. Programm (Skizze
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Welches IC ist das (PC-Kühler-Pumpe) ?
schrieb im Beitrag #6184115: > Kann mir jemand sagen was das für ein IC sein könnte ? So was wie MCP8063 in anderem Gehäuse (aus China)
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STM32 Echtzeitproblem
im Beitrag #6183475: > Was ich machen möchte ist ein Phasenmoduliertes Signal über einen DAC > (MCP4922) an einen Piezo schicken der mir dann ein Ultraschallsignal > erzeugt.
MCP4902/4912/4922 Datenblatt Seite 23: "The write command is initiated by driving the CS pin low, followed by clocking the four Configuration bits and the 12 data bits into the SDI pin on the rising
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ESP32 mit CJMCU230 Transceiver
Bibliothek (http://wiki.seeedstudio.com/CAN-BUS_Shield_V2.0/) und folgendem Code [code] #include <mcp_can.h> #include <SPI.h> /*SAMD core*/ #ifdef ARDUINO_SAMD_VARIANT_COMPLIANCE #define SERIAL SerialUSB #else #define SERIAL Serial #endif // the cs pin of the version after v1.1 is default to D9 // v0.9b and v1.0 is default D10 const int SPI_CS_PIN = 9; MCP_CAN CAN(SPI_CS_PIN); // Set CS pin void setup() { SERIAL.begin(115200); while (CAN_OK != CAN.begin(CAN_125KBPS, MCP_16MHz)) { // init can
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OP Schaltung für den Flow Sensor FS1012-1020-NG
Ratschlag gefolgt und habe die Schaltung mit einem Instrumentation Amplifier aufgebaut. Ich habe dafür den MCP6N11 gewählt. Der Gain ist über RF und RG auf 51x eingestellt. Als Referenzspannug habe ich die 3,3 V vom Arduino Micro genutzt. R1 und R2 schützen die Eingänge des IC vor zu hohen Strömen, falls
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STM32 Welches Protokoll für Projekt
die Auswahl VIEL größer) und Wake-Up-Logik. Diese Systemchips kostet den Hersteller nur Cents (z.B. MCP2004A, dazu ein kleiner uC wie z.B ein PIC16F18425, und fertig ist der LIN-Knoten für 30 Cent. In Einzelstückzahlen beim Katalogdistributor ist das natürlich viel teurer, aber auch da bist Du mit 1.50
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Ports eines GPIO expanders verbinden
Max schrieb im Beitrag #6177513: > GPIO expander (z.B MCP23S18), welchen ich über i2c steuere Wieviele solcher Port-Expander kannst du an 1 I2C betreiben? Wieviele unterschiedliche Adressen kannst du einstellen? Ich würde da einfach die "übliche" Schieberegisterlösung
schrieb im Beitrag #6177513: > Für das neue Projekt möchte ich aber jetzt einen GPIO expander (z.B > MCP23S18), welchen ich über i2c steuere, verwenden. Lothar M. schrieb im Beitrag #6177908: > 2. mehrere davon Ausgänge sind, aber den selben Pegel ausgeben. Bei Ports mit Open-Drain Ausgang (MCP23S18
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Wo wird der ATTiny verwendet?
vergleiche, nehme ich den PIC, allein schon vom Preis. Wenn ich viel ADC brauche, nehme ich einen MCP3008. AT* sind wegen Arduino so gehyped. Wenn ich Dampf brauche, schnappe ich mir nen RasPi 4. Wenn ich richtig Dampf brauche, nehme ich ne i9 von Intel oder was RTX-mäßiges von nVidia. Wenn ich richtig
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Regelbarer Step Down Konverter 10 A
wirklich einwandfrei und wie erwartet. Das 50k-Poti auf o.g. Teil habe ich durch ein digitals Poti MCP45HVX1 welches auf der Poti-Seite bis zu 36 V "abkann" ersetzt. Dieses kann ich über I²C wunderbar ansteuern und alles klappt bestens. Für einen Prototyp habe ich diesen Konverter Quasi huckepack auf
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ESP8266 & DS1820: DeepSleep current = 100uA?
Der MCP1700 kann auch 550mA Peak. Der ESP braucht das auch nur 300-400mA kurzzeitig. Habe dutzende ESPs mit MCP1703 seit einem Jahr im Betrieb, bisher ohne Probleme (am Single LiPo, bis runter auf 3.5V) [pre
as the average current does not exceed 250 mA, pulsed higher load currents can be applied to the MCP1700. The typical current limit for the MCP1700 is 550 mA (TA + 25°C). [/pre]
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ESP8266 Stürzt ab
drauf, drinnen vermutlich ein 100nF, auf manchen Lolin Borads tatsächlich 100µF. Ausserdem werden oft MCP1700 u.ä. verbaut, die sind zu schwach, liefern nur 250mA (und dann mit leichtem Spannungseinbruch), der ESP8266 zieht aber bis zu 400mA.