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Messung von i2c am Oszilloskop
. Es sei denn man hat keinen Dunst wie man das Ding bedient, oder will unbedingt den kompletten Transfer von 1KB EEPROM Daten verfolgen. Oder damit bestehenden Transfer belauschen und dekodieren. Dann allerdings ist man mit einem LA besser bedient.
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Primove Elektromobilität - wie funktioniert die Übertragung von 200 KW elektrotechnisch
: http://electricvehicle.ieee.org/2014/09/02/large-scale-commercial-wireless-inductive-power-transfer-wipt-fixed-route-bus-rapid-transportation/ http://topics.sae.org/charging-stations/standards/ http://www.researchgate.net/publication/261199239_A_large_air_gap_3_kW_wireless_power_transfer_system_for_electric_vehicles
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STM32 H7 - SPI "echo" funktioniert nicht
parameters */ SPI_InitStruct.BaudRate = LL_SPI_BAUDRATEPRESCALER_DIV2; SPI_InitStruct.TransferDirection = LL_SPI_FULL_DUPLEX; SPI_InitStruct.ClockPhase = LL_SPI_PHASE_1EDGE; SPI_InitStruct.ClockPolarity = LL_SPI_POLARITY_LOW; SPI_InitStruct.BitOrder = LL_SPI_MSB_FIRST
LL_SPI_DisableMasterRxAutoSuspend(SPI1); /* Set number of data to transmit */ LL_SPI_SetTransferSize(SPI1, 1); /* Enable SPI1 */ LL_SPI_Enable(SPI1); /* Enable RXP Interrupt */ LL_SPI_EnableIT_RXP(SPI1); } [/c]
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STM32F4 + Timer 3 + DMA1 schreibt nicht ins ODR => TEIF
); TIM_SetCompare4(TIM3,41999); TIM_DMAConfig(TIM3,TIM_DMABase_SR,TIM_DMABurstLength_1Transfer); TIM_DMACmd(TIM3,TIM_DMA_CC4,ENABLE); DMA_InitStructure.DMA_Channel = DMA_Channel_5; DMA_InitStructure.DMA_PeripheralBaseAddr = (uint32_t)&(GPIOE->ODR); DMA_InitStructure.DMA_Memory0BaseAddr
ausgelöst (TIM3->EGR) oder automatisch) stirbt das DMA enable Flag und es erscheint ein hässliches Transfer Error Interrupt Flag (TEIF) an dessen Statt. Jetzt kommt es: Nach einem Tag verzweifelten Hin- und Herschieben, Fremdcodewälzen versuche ich es mal mit dem Timer 1 auf DMA2Stream4. Und tada
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LPC1768: SSP per DMA auf verschiedene Slaves
zumindest auf den ersten Blick ins User Manual, BSY die einzige Informationsquelle ist, ob ein Transfer auf der _Leitung_ auch abgeschlossen ist. Die ganzen FIFO-Infos (half full/empty, not full/empty) nützen hier ja nichts, da nach einem Frame CS geschaltet werden soll. Im Screenshot werden zwar die
empty" oder so gibt. Das ganze scheint so konzipiert zu sein, daß man einen einmal angeschobenen Transfer immer weiter mit Daten befüttert kann. Oder anders ausgedrückt, scheint Multislave-Betrieb nicht wirklich effektiv unterstützt zu sein. Wenn ich das richtig interpretiere, sind 2, 3 und 4 im Screenshot
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Erfahrungen im Ansprechen von MACH3 Steuerkarte mit libusb
Platine) mittels libusb anzusprechen, das klappt soweit. Ich versuche mit einem synchronen Bulk-Transfer nun Daten auf diese Karte zu senden, aber auch welche zu empfangen. Nun bin ich mir aber unsicher bei der Busadressierung und beim Deuten der gesendeten und empfangenen Daten. Am liebsten wäre es
BULK_EP_IN 0x0001 ... [c] printf("\nTo be sent: %s", my_string); e = libusb_bulk_transfer(handle, BULK_EP_IN, my_string, length, &transferred, 0); if(e == 0 && transferred == length) { printf("\nWrite successful!"); printf("\nSent %d bytes with string: %s\n"
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Bauen oder nicht bauen ?
hat ihn zu füllen (wenn man den Auto-Transfer blockiert per Register-Schrieb). Dummerweise ist praktisch alles ungetestet und könnte im Groschengrab enden ...
74x74. Damit wird sequentielle Logik abgebildet. Zusätzlich gibt es noch jede Menge MUXe und transfer gates um alles richtig miteinander zu verschalten.
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USB zu USB/PS2
Ein Einmaliger Transport ließe sich mit Sicherheit hinkriegen, jedoch handelt es idr pro Transfer um einen Text. Im Laufe des Tages der Wochen und Monate werden es jedoch wesentlich mehr werden. Über Dropbox und der gleichen geht leider nicht, weil der Pc in einem gesicherten Netz befindet mit
> Ein Einmaliger Transport ließe sich mit Sicherheit hinkriegen, jedoch > handelt es idr pro Transfer um einen Text. Im Laufe des Tages der Wochen > und Monate werden es jedoch wesentlich mehr werden. > Und ich will auch gar nicht erst wissen, was der Admin macht, > wenn er merkt, dass ich den
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DS18B20 Verkabelungs od Software Problem
and the bus must be held high by the pullup for the duration of the conversion (tCONV) or data transfer (tWR = 10ms). No other activity can take place on the 1-Wire bus while the pullup is enabled." Das macht meine Lib direkt mit dem AVR-IO Pin, das reicht für ne Handvoll mA.
and the bus must be held high by the pullup for the duration of the conversion (tCONV) or data transfer (tWR = 10ms). No other activity can take place on the 1-Wire bus while the pullup is enabled. The DS18B20
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Xmega Soundcheck
Oversampling erfolgt im MC auf 4 * 44.1Khz. Auf dem Oszi kann man gut erkennen, wie der 4Mhz SPI Transfer (Dauer ca. 1ms) durch den Output des DAC wandert (Messung direkt am PIN). Ich nehme an dass kommt durch die fehlende Trennung des Digital- und Analogteils zustande? Die Störungen wandern dann natürlich
war die Soundqualität auch sehr schlecht ohne Filter (knacksen). Und zweitens scheint der DMA Transfer nicht fertigzuwerden, wenn das Debugging mit printf's angeschaltet wird. Hier brachte Abhilfe die Interrupt Flags (z.B. DMA_CH0TRNIF_bm) in DMA.INTFLAGS erst beim Starten des nächsten DMA Transfers
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I2C von Polling zum Interrupt
, ich kenne das bis zum Abwinken: Bei eigentlich allen I2C-Anwendungen ist es so, daß man einen Transfer anstoßen und dann warten muß bis er fertig ist, weil man für den Fortgang des momentanen Prozesses die Ergebnisse einfach braucht. Man kommt da ganz einfach nicht darum herum, auf das I2C-Busgeschäft
Overhead. Also bleibt dann doch nur übrig, irgendwie ereignisorientiert zu programmieren. Also Transfer interruptgesteuert, bei Ende einen "Erfolgs-Event" generieren, parallel einen Timeout-Counter (per Systemtick) laufen lassen, der bei Zeitüberschreitung dann einen "Mißerfolgs-Event" generiert.
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Frage zu SPI (ATmega168; AT25DF641)
SPI ist IMMER bidirektional. Du schreibst ein Byte nach SPDR, startest damit den Transfer, und bekommst ein Byte in SPDR zurück, wenn der Transfer komplett ist. Wenn Du Kommando und Adresse sendest, interessieren Dich die Dummy-Bytes, die das Flash sendet, nicht. Zum Lesen schickst Du
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Arduino: page-write in I2C eeprom verliert sporadisch ein Byte
offensichtlich 64 Byte per Page. Der Wire Buffer hat nur 32 Byte Unser Klient möchte nur 30 pro Transfer übertragen.
Arduino F. schrieb im Beitrag #7894538: > Unser Klient möchte nur 30 pro Transfer übertragen. Dann muß aber "page_write" einen Pageüberlauf mit behandeln. Schade, das "page_write" nicht gezeigt wird, das wäre schon sehr wichtig.
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Partitionierung - Für Festplattenzugriffsgeschwindigkeit optimieren
Alles hängt von den konkreten Zugriffsmustern ab - die Du nicht kennst. So wie oben ist der Transfer schneller, aber die Wege des Lesekopfes von /home länger. Mit swap zwischen / und /home sind die Wege im Durchschnitt kürzer aber der Transfer (real ziemlich minimal - der Vergleichswert ist der
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Platinen selbst herstellen, erster Versuch missglückt
da war Ergebnis ok. Mir ist das zuviel Aufwand geworden und bin komlett auf den Laserdruck und Transfer auf die Platine umgestiegen. Man braucht keinen Entwickler, keine speziellen Platinen und keine Spezielle Druckerfolie... Anbei mal ein paar Fotos, wie das aussieht. Der Bestückungsaufdruck ist
Hallo Michael, > Mir ist das zuviel Aufwand geworden und bin komlett auf den Laserdruck > und Transfer auf die Platine umgestiegen. Man braucht keinen Entwickler, > keine speziellen Platinen und keine Spezielle Druckerfolie... > > Anbei mal ein paar Fotos, wie das aussieht. wie bekommst Du denn
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Formel Mikrocontrollergerecht machen
freq.byte[3..6] over SPI to DDS while(!(SPSR & (1<<SPIF))); // wait until SPI transfer is complete } if (f_dds) // if frequency > 0 Hz then { SPDR=0x00; // DDS-PhaseControlWord (Phase=0; PowerDown=0; 6xREFCLK
PowerDown=1; 6xREFCLK=0) } while(!(SPSR & (1<<SPIF))); // wait until SPI transfer is complete PORTB |= (1<<CS_DDS); // set DDS-Select high } [/C] Gruss Peter
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STM32F4 - Transistor schalten
GPIO_ResetBits(GPIOD,GPIO_Pin_1); delayLoop(); } return 0; } void EVAL_AUDIO_TransferComplete_CallBack(uint32_t pBuffer, uint32_t Size){ return; } uint16_t EVAL_AUDIO_GetSampleCallBack(void){ return -1; }
GPIO_ResetBits(GPIOD,GPIO_Pin_1); delayLoop(); } return 0; } void EVAL_AUDIO_TransferComplete_CallBack(uint32_t pBuffer, uint32_t Size){ return; } uint16_t EVAL_AUDIO_GetSampleCallBack(void){ return -1; } Leider tut sich da gar nichts, genau wie an anderen Ausgängen
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Wetterstation mit Funk-Modulen
Fragen bezüglich der Funkt-Thematik: - Gibt es feste Übertragungsraten / Baudraten für den Funk-Transfer auf dem 433 MHz-Band? - Brauche ich eine externe Antenne am Empfänger und Sender? Und wie lange muss diese sein? Hat jemand vielleicht eine Formel? - Ich weiß das man für die Übertragung der Daten
Benny schrieb im Beitrag #4193371: > - Gibt es feste Übertragungsraten / Baudraten für den Funk-Transfer auf > dem 433 MHz-Band? Benny schrieb im Beitrag #4193371: > - Wie vermeide ich dass andere Empfänger die Daten von meinem Sender als > Daten welche zu ihm gehören interpretieren? Funksteckdosen
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Dem Pointer Wert einer Veriablen zuweisen
0xFF); } } [/c] lesen des EEPROM, [c] void EEPROM_Read() { Uint16 i; // Transfer contents of Current Page to Read Buffer Read_Buffer[0] = *(Page_Pointer); } [/c]
if(Page_Pointer!=0x3F0104) ist was zu willst void EEPROM_Read() { Uint16 i; // Transfer contents of Current Page to Read Buffer Read_Buffer[0] = *(Page_Pointer); } wer schreibt denn dort was rein? wie ich dich verstanden habe, willst du erstmal verifizieren, dass die zusammengebaute
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Basismaterial zur Platinenherstellung
Angelika verhökert das Ätz- un Platinenmaterial. Ausserdem solltest du einen Blick in den Toner-Transfer-Thread werfen: http://www.mikrocontroller.net/topic/39028#new http://www.mikrocontroller.net/search?query=transfer&forums%5B%5D=6
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suche FTDI Projekt mit D2XX Treiber
Datenblatt FT245BM Seite eins unter Features: - Transfer Data rate to 1M Byte / Sec - D2XX Drivers - Transfer Data rate to 300 Kilobyte / Sec - VCP Drivers stimmt... sind kbyte/s nicht kbit/s ... ist aber für meine Anwenung zu langsam; ich brauch eigentlich
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LT- Spice - Gnu Octave Vergleich Bodediagramm
dB kommt ? Ja. Eine Übertragungsfunktion für R-L//C in der Form: [code] octave:14> g Transfer function 'g' from input 'u1' to output ... 1.816e-35 s^5 + 1.488e-22 s^3 y1: -----------------------------------------------------------
gSIMPLE = tf([L/R,0], [L*C,L/R,1.0]) bode(g,gSIMPLE) [/code] mit dem Ergebnis: [code] Transfer function 'gSIMPLE' from input 'u1' to output ... 6.667e-09 s y1: ------------------------------ 1.22e-13 s^2 + 6.667e-09 s + 1 Continuous-time model. [/code
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Libusb-1.0, Übertragungsrate optimieren
einfach nur Daten so schnell es kann (while-Schleife um die Sende-Funktion). Verwendet wird ein Bulk-Transfer welcher theoretisch 1,24MByte/s erreichen könnte (laut USB Spec). Für einen ersten Test der tatsächlich erreichbaren Netto-Datenrate, habe ich mir ein kleines C# Programm geschrieben welches einen
noch 0.87MByte/s bei 1024 sind es 0.48MByte/s bei 64 Byte sogar nur 0,03MByte/s Da ein USB-Transfer auf 64Byte Paketen beruht (bei Full-Speed USB + Bulk Tranfer), sollte die Datenrate doch relativ konstant sein solang die Buffergröße ein vielfaches von 64Byte ist. Mit Schwankungen von 100% hätte
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Problem mit libUSB - wie Gerät ansprechen?
.. -Was genau muss ich an den Tiny45 senden? -Was für eine Übertragungsart ist das eig. (Bulk-Transfer, Interrupt-Transfer....?) -Oder muss ich eine usb_control_msg(); verwenden um den Tiny anzusprechen? Kann ich vllt. einfach mit usb_interrupt_read(); die Messwerte aus dem Tiny auslesen? An
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KI Modellgeschwindigkeit verschiedene Hardware
CPU: Ryzen 7 5700G (G: Radeon iGPU) RAM: 32GB DDR4 GPU: RTX5060 VRAM: 8GB GDDR7@128Bit VRAM Transfer: ~450Gb/sec Versucht mal, deine genauen Systemspecs herauszufinden.
Ultra 9 275HX RAM: 4 mal 32 GB 4000 MT/s CL 32 GPU: RTX5090 mobile VRAM: 24GB GDDR7@256Bit VRAM Transfer: 896GB/sec MfG egonotto
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Schwellwertspannung Schmitt Trigger in Datenblatt finden
Kapitel 13. Transfer Characteristics
Matthias S. schrieb im Beitrag #4689785: > Kapitel 13. Transfer Characteristics Ich kann die Werte dort aber auch nicht finden. Ich schaue bei 25 Grad Celsius. Dort habe ich bei Vcc=4.5 V als Maximum die gesuchten 2.0 V als negative Schwellspannung. Aber woher
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DDRx für serielle Schnittstelle?
-stop bit, no parity, Data frame, Tx/Rx enable */ SSR1 = 0x0A; /* transfer starts with LSB 0x08 -- interrupt enable*/ SMR1 = 0x19; /* select Mode0, select asynchr.transfer, set Baud rate to 9600, SOE enable */ ICR13
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Welche Programmiersprache? (Web & PC)
this section) patent license to make, have made, use, offer to sell, sell, import, and otherwise transfer the Work..." https://www.apache.org/licenses/LICENSE-2.0 Etwas weniger eindeutig (Stichwort: Implicit Patent Grant) ist es bei der MIT-Lizenz http://en.swpat.org/wiki/Implicit_patent_licence
section) patent license to make, have made, use, offer to sell, > sell, import, and otherwise transfer the Work..." Hmm, ok, das geht natürlich in dem Fall, weil die Patente dem gehören, der es auch unter dieser Lizenz veröffentlicht. >> Und genau deshalb sind diese eine ständige Bedrohung für
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Bevorzugtes Ätzmittel?
eingeben, eine Platine daraus erstellen. Wie bekomme ich eine geeignete Vorlage? Drucken, Toner-Transfer? Belichten? Welcher Belichter, wie lange, Belichtungsreihe? Entwickeln ist ja einfach; 1% NaOH Ätzen, Bohren... Deine Flüche möchte ich nicht hören. Da musst du durch! Zu allen! Punkten findest
eingeben, eine Platine daraus erstellen. > Wie bekomme ich eine geeignete Vorlage? Drucken, Toner-Transfer? > Belichten? Welcher Belichter, wie lange, Belichtungsreihe? > Entwickeln ist ja einfach; 1% NaOH > Ätzen, Bohren... > Deine Flüche möchte ich nicht hören. Da musst du durch! > Zu allen! Punkten
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stm32 - USART Rx über DMA
/* Enable the USARTy */ USART_Cmd(USART3, ENABLE); /* Wait until USARTy RX DMA1 Channel Transfer Complete */ while (DMA_GetFlagStatus(USART3_Rx_DMA_FLAG) == RESET) { } Die Konfiguration des UARTS müsste stimmen da es ja über Interrupt funktioniert. den Interrupt hab ich aber
Beispiele zu dem was Du vorhast. Schon reingeschaut? > /* Wait until USARTy RX DMA1 Channel Transfer Complete */ > while (DMA_GetFlagStatus(USART3_Rx_DMA_FLAG) == RESET) > { > } Wenn das nicht nur zum Ausprobieren ist, ist es ziemlicher Unsinn. Während DMA läuft, hat die CPU besseres
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Konzept DMA STM32 Uart
DMA_SxCR_EN) DMA1_Stream5->CR &= ~DMA_SxCR_EN; u32 = 4ul << 25; // channel 4 // MBURST: single transfer // PBURST: single transfer // CT (current target) = 0 // DBM = 0 (no double buffer) u32 |= DMA_SxCR_PL_1; // priority level 2 (high) // PINCOS = 0 // MSIZE = 0 (byte) // PSIZE
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Datenbus welches Timing für SOC
kann ich nicht den nächsten Adresswert auf den Bus geben. Das ACk kommt zum Unterschied zum single Transfer, wenn gar kein keine Daten mehr auf dem Bus sind. Das sind zwei verschiedene Behandlungen in der Statemaschine. Alles zu kompliziert. Entweder hätten mehr Beispiele in die Wishbone spec hineingehört
die Übertragung nur einmal initialisiert und dann kommt nicht nur ein Datenwort (wie beim single Transfer) sondern entsprechend mehrere. Damit fällt der Overhead der Initialisierung weg. Das muß aber sowohl vom Master als auch vom Slave unterstützt werden. > Nur gibt es ein Stall als Rückmeldung und
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STM32F4 / DMA und ADC
ADC_RegularChannelConfig(ADC1, ADC_Channel_Vrefint, 2, ADC_SampleTime_28Cycles); /* Enable DMA request after last transfer */ ADC_DMARequestAfterLastTransferCmd(ADC1, ENABLE); //ADC_ITConfig(ADC1, ADC_IT_EOC, ENABLE); /* Enable ADC1 DMA */ ADC_DMACmd(ADC1, ENABLE); /* Enable ADC1 */ ADC_Cmd(ADC1
Datenblatt bis zu 3µs um genau zu laufen. Um da keine Probleme zu bekommen habe ich jetzt den Transfer Interrupt Complete vom DMA eingeschaltet und im zugehörigen Interrupt dann das DMA_CR2_CONT-bit gelöscht. Das ganze funktioniert dann genau so. Also CONT bit löschen im DMA Handler. Und dann im
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STM32 injected ADC + DMA Transfer
Guten Tag, ich möchte bei einem STM32F334 für den ADC1 im triggered injection Mode einen DMA Transfer konfigurieren. Ich bin mir aber unsicher, ob das überhaupt geht. Was ich erreichen möchte, ist, dass der HRTIM den ADC1 triggert (das klappt, ADC1 geht in die ISR) und dieser die Werte via DMA an die dafür vorgesehene Adresse kopiert. Leider wird der DMA Transfer nicht automatisch ausgelöst. Geht das überhaupt, oder muss ich das Bit dafür manuell setzen? Das DMA Modul habe ich mit Hilfe von STMCubeMX folgendermaßen konfiguriert. [c] /* DMA controller
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Transceiver Si4467 SPI Transfer PIC24
Hallo Community, ich möchte gerne mit Hilfe meines Mikrocontrollers einen Si4467 Transceiver ein 16 Bit Wort übergeben, sodass dieser das an einen Empfänger sendet. Er soll ausschließlich senden und nichts empfangen. Ich habe allerdings Verständnisprobleme bei der SPI Kommunikation des Transceivers. Die Umsetzung der Software sollte derzeit kein Problem darstellen. Hat jemand von euch Erfahrung mit Transceiver oder speziell mit diesem? Ziel ist eine Schleife, wo immer dieselbe Variable gesendet werden soll. Demnach muss dann nur der TX State genutzt werden? Bevor die zwei Bytes übertragen