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IR-Reflexschranke über Schieberegister einlesen
-4051/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=12610&artnr=MOS+4051&SEARCH=4051 für EUR 0,24 oder als 74HC: https://www.reichelt.de/74HC-4051/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=3229&artnr=74HC+4051&SEARCH=4051 für EUR 0,37.
Ich habe es mal in der Schaltung umgesetzt. (Siehe Anhang) Mit 74HC154 (4 to 16 bit Decoder) kann ich über 4 Outputs bis zu 16 mal 74HC4051 ansteuern. 74HC154 ist hier an dieser Stelle zu viel, ließe aber die Erweiterung weiterer 4051 zu. Über Signalleitungen (V6,
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Audioschaltung - Problem mit Transistor
Adrian Bergmann schrieb im Beitrag #4407004: > Mein Signal wird testweise von einem 74HC04-Baustein generiert, der ein > Rechtecksignal von ~2kHz erzeugt. Wenn ich dessen Ausgang direkt an die > Basis des Transistors anschließe und den Taster betätige, sieht das > Signal an Out zwar
Versorgungsspannung (+/- ca. 1V). Wird auch nicht so gesund für die > Bauteile sein, ich schließe ja den 74xx Ausgang quasi direkt gegen > Masse. Dem 74HC04 macht das nichts aus. > Wenn ich aber einen Basiswiderstand benutze, egal ob 1k oder 1Meg, sehe > ich zwar, dass sich an der Basis was tut, allerdings
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Empfänger Bauen
Genauigkeit von 1E-6 schon zum einfachen Standard, ein hochohmiges Multimeter ebenfalls (keine „20 kΩ/V“ mehr), viel bessere Voraussetzungen als anno dunnemals. Stefan, wenn du noch mehr brauchst, such dir paar Funkamateure in deiner Umgebung. Nachwuchs ist immer willkommen, und über ein paar
CD4066 ist wirklich die schlechteste Wahl. Der Baustein wurde jedoch mit identischem Pinout in die 74er CMOS-Reihe (74HC4066) übernommen. Er schaltet schneller als das Original und ist für Empfänger bis 15...20 MHz geeignet. Die aktuellen SDRs verwenden neuere Analogschalter, welche nochmal deutlich
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Impulsweitenmessung mit Multimeter
Betriebsspannung des Zähler-Moduls) . Die Torschaltung ist dann nur ein einfaches Gatter (z.B. NAND 74HC00 oder CD4000), das die 10kHz durchläßt, wenn der optische Empänger das Gatter frei gibt. Ablesen! - danach brauchst du nur noch am Zähler den Resetknopf betätigen für die nächste Messung. >
wie ein uC! Siehe [[Sleep Mode]]! >Die Torschaltung ist dann nur ein einfaches Gatter (z.B. NAND 74HC00 >oder CD4000), das die 10kHz durchläßt, wenn der optische Empänger das >Gatter frei gibt. >Ablesen! - danach brauchst du nur noch am Zähler den Resetknopf >betätigen für die nächste Messung
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serielle Übertragung - Pegel?
informativ gewesen. Ich habe bisher noch nicht über 50 m via TTL übertragen aber schon über knapp 20 m bei 1200 bd und konnte die beschriebenen Effekte nicht feststellen aber das muss ja nix heißen, wahrscheinlich hatte ich auch einfach nur Glück.
heute so gut und robust, dass man da schon ORDENTLICH Strom reinschieben muss. Die Standard-CMOS der 74HC Reihe garantieren Latch-Up Resistenz bis 200mA eingespeisten Strom! Aus HC User Guide von Phillips/NXP "For example, it has been determined that an HCMOS input can typically withstand continuous
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LCD Initialisierung W162B-N3LW
LCD_cmd4(0x30); DelayMs(5); LCD_cmd4(0x30); DelayMs(5); LCD_cmd4(0x20); DelayMs(5); LCD_cmd4(0x28); LCD_cmd4(0x0F); LCD_cmd4(0x01); LCD_cmd4(0x06); Ich sehe gar nichts, außer die
25 nS sein. Falls Dein MC das nicht schafft solltest Du den Hinweis "*) Important parameter! Use "74LS" or "74HC" gate" beachten.
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Frage zur Nixie ansteuerung
Dezimal DECODER" vorgeschlagen.. zB: Active Low BCD-Dezimal.. http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT42_CNV.pdf
Hallo, 74xx42 ist schon logisch richtig, allerdings dürften da die ICs zusätzlich zu allen Ziffer der Nixie gleichzeitig leuchten... Mindestens die Differenz zwischen Brenn- und Löschspannung müssen die Treiber
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3D Drucker Prusa I3
darum müsste er mehr steps/mm machen. Aber eigentlich ist 80.00 der rechnerisch richtige Wert für 20 Zahn Pulleys (200*16 steps /(20*2mm)=80 Steps/mm). Ich habe bei meinen Druckern auch nie was anderes eingetragen und sie drucken alle maßhaltig.
temperatur gerne wieder zusammen und werden dabei dicker - siehe: https://www.youtube.com/watch?v=CZX8eHC7fws
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NE555 als astabile Kippstufe + IC 4017 in Reihenschaltung
LED meistens zu viel ist, machst du noch einen Vorwiderstand pro LED dazwischen. Lass dir keinen 74HC4017 oder 74HCT4017 aufschwatzen, denn diese kommen mit 9V nicht klar. Es sollte also ein CD4017 oder HEF4017 sein. Wenn du Energie sparen möchtest, kannst du auch die CMOS Variante des 555 verwenden
Matthias S. schrieb im Beitrag #4378493: > Lass dir keinen 74HC4017 oder 74HCT4017 aufschwatzen, denn diese kommen > mit 9V nicht klar. Es sollte also ein CD4017 oder HEF4017 sein. Vielen Dank für den Tipp Matthias:) Ich hab da praktisch 0 Ahnung welche
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Schieberegister geht nicht
Hi, ich hab mir ein Schieberegister gekauft - ein 74HC595 - und damit wollte ich testen, wie der Schieberegister funktioniert. Ich habe an die Abgriffe LEDs angeschlossen und wollte immer, dass die Lampen entsprechend der Taktreihenfolge an oder ausgehen
Der 74HC595 kann maximal 70mA bereitstellen (siehe Datenblatt Wert Icc=70mA). Wie man trotzdem LEDs anschließen kann, siehst du z.B. hier: https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Schieberegister
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P-Kanals mosfet zu hoher Rds
nur mit deinem DutyCycle von 1/8 bei ca. 100Hz (habe die Schaltfrequenz auch schon variiert von ca 20Hz bis 1kHz, überall gleiches Verhalten) Problem: Der Spannungsabfall über den mosfet (Vds) ist ca. 1,2V. Das ist viel zu Hoch! Dieses Problem tritt ab ca. 2/3 der Last auf (also ca. 40 LEDs durchgesteuert
normales Schieberegister SN74HC595D Gate vorwiderstand: 270Ohm. Gatesignal habe ich mir mit dem Oszi angeschaut und sieht eigentlich gut aus, Sauber zwischen 5V und Masse. https://www.dropbox.com/s/f3vp6xrx8dlklmq/Dokumentation_LED_CUBE
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SSI Schnittstelle mit STM 32 Hall Library auslesen
Haidenhein) haben im Clockeingang Optokoppler und sind mit Signalen aus einer Parallelschaltung von je zwei 74HC14 Gattern und einem Inverter zuverlässig über 10m anzusteuern. Da der STM32 nur 3,3V mit wenig Strom liefert, reicht es auf keinen Fall, direkt mit dem MC Signal zu arbeiten, puffern musst du auf
encoder. 24 bits are sent followed by the PF bit indicating a Power fail. A break with a minimum of 20 µs will reset the encoder to start */ [/c] Der AG661 ist ein 4096 Schritte/Umdrehung und 4096 Turn Encoder und braucht also genau 25 Clock Pulse. Der Haidenhein ENQ425 ist der zweite Encoder in diesem
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Define Makros in C
Programm schnurz Mir doch auch. Ich definiere dazu virtuelle Ports, die z.B. zyklisch per SPI auf nen 74HC595 ausgegeben werden oder vom 74HC165 eingelesen: [c] #define LED_RED SBIT( vpout0, 1 ) volatile uint8_t vpout0; LED_RED = 1; [/c]
schrieb im Beitrag #4378377: > Ich definiere dazu virtuelle Ports, die z.B. zyklisch per SPI auf nen > 74HC595 ausgegeben werden oder vom 74HC165 eingelesen:#define LED_RED > SBIT( vpout0, 1 ) > > volatile uint8_t vpout0; > > LED_RED = 1; Und wo bleibt bei deinem Beispiel die Lesbarkeit? Und
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Grundlagen & Beispielcode 433MHZ Sender & Empfänger
). Mit Arduino Studio die Programme in C gebastelt und dann per einfachem Programm STK500v2 (knapp 20€) auf die Attinys geflasht. Ist auch in der Tat ein gutes Anfängerprojekt, lass Dich nicht entmutigen. LCD 16x2 bekommst du für 2-3 Euro. Bestellt noch ein 74HC595 Register dazu, falls du mit Attinys
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Schieberegister an langer Leitung
Leitung am Ende gegen GND terminiert, reduziert sich die Amplitude. Dann macht es tatsächlich die 74HCT Version (für echte TTl Pegel) statt der 74HC Version (für CMOS Pegel) zu nehmen. Bei 74HC müsste die Terminierung gegen 2,5 V sein. Echte dafür vorgesehene Treiber und reciever sind aber wirklich
sendet, da meint das Schieberegister, mehrere erkannt zu haben. Mindestens zwei. Das Häßliche an 74HC: Die zusätzlichen Flanken entgehen dem Scope, vom dem der Hersteller behauptet, es hätte eine Bandbreite von 20 MHz. Da haben die alten 4094 diese Vorteile: 1. Langsamkeit. 2. Höherer Störabstand
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7-Segment Anzeige 4inch gesucht
Das Datenblatt zum 74HC07 hatte ich angeschaut, aber zum LS07 nicht. Welchen Strom kann der LS07 abgeben, wenn alle 6 Ausgänge durchgeschaltet sind? Datenblatt bei Reichelt: http://www.reichelt.de/index.html?&ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=A240%252FLS_07.pdf Max. 40mA beim 74LS07 pro Ausgang, Gesamtbelatung ist hier nicht genannt. Vielleicht ist doch ein ULN2803 nötig, mit vorgeschaltetem Inverter. 74HC540 wäre passend. Laut Datenblatt von Reichelt zu "SA 40-19 RT"
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SRAM so richtig beschaltet?
bei 4 SRAM hänge doch gleich noch 1/2 74HC139 Decoder mit rein und erweitere um 2 Adressbits. Plan sieht plausibel aus für mich, vergiss aber trotzdem nicht ein paar 100-220 nF an VCC, eingezeichnet ist da nix, VCC GND
Beitrag #4368444: > Stimmt, somit könnte ich pins sparen. da es evt auch 8 werden. dann statt 74HC139 den 74HC138 mit 8 Ausgänge und +3 Addressbits SRAM schrieb im Beitrag #4368444: > kurze frage noch, habe es öfters gesehen das leute so genante "3 state > latch "bausteine dazwischen geschaltet
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Parallel Analog nach Seriell Digital
parallele Analog-Eingänge in einen Seriellen Digitialausgang wandelt. Ein Eingangs-Schieberegister 74HC165 hat z.B. 8 Digitale (paralelle) Eingänge und 1 Digital (seriellen) Ausgang. Gibt es das auch mit Analogen Eingängen? Betriebsspannung zwischen 3-7V. Als Auflösung reichen mir 8 bit. Den digitaln
spess53 schrieb im Beitrag #4366445: > Wie viele Analogeingänge braucht du denn? So ca. 20.
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Schieberegister 74HC595 überlastet ?
Hast Du schon mal ins Datenblatt geschaut? Siehe Seite 5: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT595.pdf Gruß Dietrich
Würde die Geschwindigkeit des 74HC595 ausreichen, um einen Parallel-Drucker(Centronics) anzusteuern, oder waren diese Schnittstellen um einiges schneller ?
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BCD auf C: was mache ich falsch?
es hier vor allem um >die Erklärung, warum die Zeilen wie >b = (ziff1<<28)|(ziff2<<24)|(ziff3<<20)|(ziff4<<16)|(ziff5<<12)| >(ziff6<<8)|(ziff7<<4)|(ziff8); eben WEIL hier die Cast auf long fehlen! Deshalt HIER so! [c] b = ((long)ziff1<<28)|((long)ziff2<<24)|((long)ziff3<<20)|((long)ziff4
ATtiny261A - und das mache ich eher mit Assembler. Oder doch C? :) Das wird ein einfacher Ersatz für 74HC-Serie, ein IC-Körper statt 6 oder 7.
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Uralt Inkjet Siemens PT89 PT88 Vintage Schaltplan
Leistungstransistoren für die Piezos drauf und andere diskrete Bauteile. Das wird wohl von einem 74HC244 angesteuert. Der hat aber nur 8 Kanäle obwohl es 9 Piezos sind ?? Da wollte ich andocken. Spulen sind mir nicht aufgefallen. Wäre aber die technisch mögliche Erklärung. Die Piezos denke ich
. Angesteuert wird der über die Schnittstelle "81" und später über serielle Stromschnittstelle TTY(20mA Stromschleife). In den Serviceunterlagen wurden damals schon keine Schaltpläne mehr abgebildet, da hier bereits Baugruppenweise instandgesetzt wurde. Die Schaltpläne blieben in der Entwicklung und
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Bin unglücklich mit Eagle-Bibliotheken
Olaf schrieb im Beitrag #4359189: > Ich weiss einfach auswendig wo etwas liegt. Nach 20Jahren geht das. :-D und ich finde nach 20 Jahren immer noch Fehler in den ausgelieferten LIBs. Das nervt doch, man sollte meinen die LIBs mit 20 Jahre alten Bauteilen sollten nun fehlerfrei sein
bei der Auswahl. Beispiel Logikschaltkreise. Dort ist es zur Auswahl vollkommen schnuppe, ob ich AC, HC, HCT oder sonstwas will. Dort will man nur den Typ ala 74xx00 und das Gehäuse wählen, der Rest ist nur Nebensächlichkeit. Siehe Anhang.
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Multiplex vs. Schieberegister.
Segmente(inkl. DP) 1 ULN2803 4 Portltg. für die Anoden 4 Transistoren Schieberegister: 4 74HC595 3 Portltg. Na ja... mfg.
> GESAMTVERDRAHTUNG! Blödsinn. Falk B. schrieb im Beitrag #4358076: > Äpfel und Birnen. Ein 74HC595 hat nicht die Treiberleistung wie > Transistoren + ULN2803. Nochmal Blödsinn. Die wird auch nicht gebraucht. Ein HC595 kann 70mA gesamt und 20mA/Pin. Ein Kingbright SA08-11SRWA SUPER BRIGHT
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Exakter 50%-Rechteckgenerator einfacher als mit CMOS-Timer möglich?
wird wahrscheinlich aufwändiger/größer als der Timer (SO-8). Vielen Dank für einen Tip! Etwa 20-50KHz wären nötig, geringe Stromaufnahme schön...
jemand eine einfache Möglichkeit, einen >Rechteckgenerator mit exakt 50% Tastverhältnis zu bauen? 74HC4060. RC-Oszillator + Teilerkette. >Gibt es evtl. noch platzsparendere/exaktere Lösungen? Wie exakt denn? Auf 1%, 1Promille, 1ppm? >Dachte da evtl. an ein T-Flipflop als Frequenzhalbierer,
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Mean Well LDD 350 L Konstantstromquelle
Das schafft der AVR. Und sollte er es WIRKLICH nicht schaffen, nimmt man einen einfachen Treiber ala 74HC04 und treibt mit dem AVR die 6 Eingänge der Inverter und mit je einem Inverterausgang die PWM-Eingänge der LED-Treiber. Dann einfach die PWM im Arduino invertiert erzeugen, fertig. Das Gemurkse mit
gestern noch ausprobiert den LDD direkt an ein PORT zu hängen. Es funktioniert. Auch die Idee mit dem 74HC04 ist gut. Danke! Zu den Optokopplern: Es war eine prinzipielle Frage wie man so etwas löst wenn der PORT am µController ausgelastet wäre.... Was wäre wenn ich mittels eines Taster eine LED
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MIDI-"Tonbandgerät"
Ausgänge braucht es keinen Schmitt-Trigger. Als Pegelwandler für das Gate von Q1 würde dann z.B. ein 74LV1T34 genügen. Joachim B. schrieb im Beitrag #4356481: > über 4GB ist doch zwingend SD(HC) kann das der atmega? Elektrisch ändert sich nichts; das ist ein reines Software-Problem.
oder auch Flach einschalten. Und evtl. auch viel mehr, beinahe unbegrenzt, wenn CS-Adresse über eine 74HC595 zu schreiben. Hier sehe ich kein Problem. > >> Alles muß genug einfach sein, damit >>auch ein Pfarrer kein Problem damit hat. > > Also LCD und ein [[Drehgeber]]. LCD 4 Zeile je 20 Zeichen
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Bauteile fuer batteriebetriebene Digitaluhr
2C032768 Da der ATmega48P zu wenig Anschlüsse für die nicht-gemultiplexte LCD hat, nimmt man noch 74HC595 als Treiber hinzu.
Datenblatt. Warum steht dann gleich auf Seite 1 unter /Typical Power Consumption/ : "... 32 kHz, 1.8V: 20 μA (including oscillator)"?
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Monostabiles Relais: Dioden-Schutzbeschaltung
. Und wo kommt dann die Spannung her? Sicher nicht aus der Luft. Das Relais benötigt 100mW also 20mA. Das schaffen viele IC's, zum Beispiel die ganze Logikgatter der 74HC Serie und auch die Ausgänge von AVR Mikrocontrollern. [code] VCC o---|<|---+ +---|>|---o VCC
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Projekt Schaltplan ohne IC's mit Summer und LED
. Wenn man das nicht will, braucht man ein 2. Monoflop, das die Leucht- bzs. Summerdauer begrenzt. 74HC123 ist dein Freund, dort sind 2 Stück drin.
beziehen uns hier die Schaltung: http://www.dieelektronikerseite.de/Pics/Lections/Monostabiler%20Multivibrator%20-%20Der%20Instabile%20S01.GIF Könntest du mir sagen, wo dieser Potentiometer eingebaut werden muss? Grüße, Tobias
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Frage zu CMOS4060
Wie wäre es mit 74HC4060 kann aufjedenfall 5mA und absolute max ist 25mA http://www.mouser.com/ds/2/308/MC74HC4060A-D-108245.pdf
user schrieb im Beitrag #4343269: > Wie wäre es mit 74HC4060 kann aufjedenfall 5mA und absolute max ist 25mA ... da komme ich aber mit meiner Ub von 9 bzw. 12V nicht mehr hin! Aber mit den oben genannten Strömen von 10 bis 20mA wäre ich durchaus
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T6963 Schaltung bzw. Schaltplan
was ich zum LCD gefunden habe: http://www.topwaydisplay.com/Pub/Drawing/MK-000014a-1-1%28LM24064BDA%20HLM6244-outline%29.pdf Passt aber mit der Pinbelegung. Auf dem Display sind 3x T6A39, 1x T6A40 und ein 74HC74 verbaut. Zwei Ram IC habe ich von der alten Ansteuerungsplatine übernommen. Die Ram´s haben
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Ich bin verliebt!
Aktive_Bauelemente/Microcontroller/Microcontroller_STM8S105S4T6C.html Ja, leider: gab, aber immerhin: 20 Stück haben den Weg zu mir gefunden. :-)
das mal werden? Oooch, das ist bloss eine Restespielerei. Ich hatte noch jede Menge gebrauchter 74HC573 und viele gelbe, grüne bzw. rote 3mm-LED rumzuliegen und wollte die mal verwursten. Das ist eine statische LED-Ansteuerung für 6* 8 LED für einen ca. 37 cm großen Weihnachtsbaum aus Holz. Die neue
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VFD-Treiber richtig ansteuern
das Steuergitter und die Anode des VFD-Displays immer dunkel bleiben werden, da beide wenigstens +20V zum leuchten haben wollen am Gitter sowie an der Anode. Ich baute mir einen Taktgenerator oder Oszillator mit rund 72kHz und den passenden Gegentaktreiber mit dem NE555 sowie L2722 zusammen. Beides
Hallo, UDN2981 als Anoden/Gittertreiber. Heizung an GND als Bezugspunkt. Davor dann eben 74HC595 o.ä. um Pins zu sparen. Mein Versuch mit den gefundenen VFD-Röhren ist noch diskret, wird aber dahingehend geändert. Vermutlich werde ich einen MCP23017 als Schieberegister nehmen, liegt hier
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Wasserdichter Ultraschallsensor - Umbau verbreitetes Distanzmessmodul
115 dB N/A > 106 dB Sesitivity N/A > -60 dB > -74 dB Bandwidth 2kHz @ -6 dB 2,5 kHz N/A Capacitance 2000 pF 2500 pF 1800 pF Vp-P max 20 V 20 V 140 V Mir sind
Wolftale schrieb im Beitrag #4337743: > Die Messgenauigkeit ist vmtl. auch zu gering (1° = 20 cm). Das wäre ein Schiff mit 37ft. Eine Wassersäule von 20cm entspricht einem Druckunterschied von 20hPa. Dann sollte mit einem barometrischen Drucksensor die Lage also mit einer Auflösung von
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Funktion 74HC123 mit Stepper-Endstufe TB6600
verstehe ich noch nicht ganz: /Auto half current/, /energy conservation/. Dazu scheint der Monoflop 74HC123 im Schaltplan zu gehören, der abhängig vom Taktsignal CLK auf Vref einwirkt und damit den Ausgangsstrom zum Motor begrenzen kann. Meine Frage bezieht sich jetzt auf die Funktion des 74HC123,
/data_sheet/74HC_HCT123.pdf Anmerkung [2] Seite 10 tW = K*REXT*CEXT, where: tW = typical output pulse width in ns; REXT = external resistor in kOhm; CEXT=external capacitor in pF; K=constant = 0.45 for VCC =
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PDP11 KL11 SLU in altem CPLD?
74HC166, das ungefähr so etwas wie ein VT-100 emuliert. Zwar nur den Output (kein PS/2) aber da ich keine serielle Schnittstelle sondern den 74HCT652 als Eingang verwende wird der UART wieder frei und daran
sollte so ziemlich kompatibel sein. Der VM2 ist >> recht schnell und arbeitet mit 10Mhz Takt (extern 20Mhz). >> > Ja das addressfreie Register hat auch der DCJ11, das Boot Register wird > via > GPREAD Zyklen gelesen, das ist bei mir der 74HCT541. Das mit SEL > interessiert > mich, d.h. er kennt
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Nibbler 4 Bit Computer replica
mich mal ein wenig damit auseinandersetzten. Der Am2901 und der AM2910 liegen so zwischen 10- und 20€. Ob die nach 40 Jahren noch zuverlässig funktionieren?
4/10 FB7 10/18 24/36 24 41/90 6/10 FB8 15/18 20/36 20 66/90 7/10 ----- ----- ----- ----- 67/144 195/288 565/720 39/81 * - Resource is exhausted
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Layout für MCS51 Experimentierboard
Habe bis jetzt drei Fehler gefunden. Bei IC6 (74HC00) sollen nur die drei Pins 3, 4 und 5 verbunden sein. Durch verschieben des IC habe einen Pin auf die Leitung zwischen den Pins geschoben und das nicht bemerkt. Am schmalen RAM IC2 ist der Pin
ich das mit Minimalsbestückung aufbauen wollte (USB-TTL Dongle).. Habe nun 32k Sram small, die 3x74er IC's, 89S52, 14,7456MHz Quarz+2x22pf bestückt. Diode gebrückt um 74Hc00 mit Strom zu versorgen und SIO Schalter so gebrückt, das Rx+Tx an Max232 Fassung anliegen. 2x100nf Abblock-C's sind ebenfalls
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Ströme eines stromgebers 0-20mA schalten
schließt. Als Uc z.B. ein Arduino. X kann von 0 bis 20mA Variable eingestellt werden. Sorry, ich hätte Euch gerne eine Schaltung hochgeladen aber muss mir noch die passenden Zeichenwerkzeuge beschaffen.
vermutlich mehr, nö wenn das so stimmt ist es leicht einen Arduino einen USB Trenner einen NXP 74HC4051 http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4051.pdf der hat sich als besser herausgestellt max Ron typisch 85 Ohm als die HEF oder CD Serie mit bis zu 400 Ohm lt. Datenblatt die Stromquelle
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RTC mit TP-out = 1024 Hz
74HC(T)4060 oder ähnlich im TSSOP oder kleiner Gehäuse + kleinen 32768 Hz Quarz, sollte von der Fläche her locker passen.
Hallo, > Arc N. schrieb im Beitrag #4324900: > 74HC(T)4060 oder ähnlich im TSSOP oder kleiner Gehäuse + kleinen 32768 > Hz Quarz, sollte von der Fläche her locker passen. ja, eine solche Lösung mit Quarz + Teiler ist auch denkbar, wenn sich kein IC
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Probleme mit HC 4053
Kommt auf den ADC an und vor allem auf die Schaltung vor dem 4053. Für normale Anwendungen ist der 74HC4053 leicht gut genug wenn er richtig angeschlossen wird ;) Der MAX4053A hat deutlich geringere max. Leckströme, das wäre z.B. bei höheren Umgebungstemperaturen interessant. Der SN74HC4852 (ja, 52
beim 4053 ebenfalls 100N Kerko. Die Spannungen wurden mit diversen Widerständen im Bereich 4,3k- 20K als Spannungsteiler erzeugt