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Led Ofen Schulprojekt
den Ofen also klugerweise auf den Bereich um 3µm konzentrieren. Eine weiße LED wie die Cree XHP70.2 http://www.cree.com/led-components/products/xlamp-leds-arrays/xlamp-xhp70-2 ist darauf optimiert, möglichst viel Licht im sichtbaren Bereich zu erzeugen. Ihr Spektrum (gelbe Kurve) liegt deswegen
0,7µm also weit weg vom interessierenden Bereich um 3µm. Trotz ihres enormen Lichtstroms von fast 4300lm wird damit das Schnitzel im Ofen nicht einmal lauwarm werden. Die Halogenlampe (rote Kurve) schneidet da schon deutlich besser ab. Zwar liegt ihr Intensitätsmaximum bei 1µm und damit immer noch
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Bauprojekt tragbarer Bluetooth Lautsprecher
doch stimmen oder? Als Step-Up-Wandler benutze ich diesen hier: https://de.aliexpress.com/item/LM2587-DC-DC-Boost-Converter-3-30V-Step-up-to-4-35V-Power-Supply-Module-MAX/32379182065.html Hat der Wandler eine Diode Eingangsseitig verbaut? Ist das das Schwarze kleine Bauteil mit der Aufschrift
für Baugröße D) Die LiFePo4 kann man als Starterbatterie für Autos nehmen! Die Zellen sind bis 70A belastbar, in der Spitze sogar über 100A. Da geht schon was ;)
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HF Transistoren testen, Fakes erkennen
Zeug. Von Mitsubishi gibts auch fertige Verstärkermodule für interessante Frequenzbänder (2m und 70cm) Stromversorgung, Kühlung und ein Ausgangsfilter dran und der Verstärker läuft. Possetitjel schrieb im Beitrag #5157798: > aber was man dann wirklich KAUFEN kann, ist ein anderes > Thema.
mir aber bei einer Bestellung nicht so vor..meine Euros liegen auch nicht seit so vielen Jahren. LM317 in SOT223 als TI gelabelt die von Reichelt geliefert wurden explodierten reproduzierbar bei 30V Eingangsspannung, auch ohne Last. Uemax für LM317 beträgt aber lt. Datenblatt 40V. Wahrscheinlich waren
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DCF77 Selbstbauempfänger
Viele µCs haben einen eingebauten Komparator - d.h. den Stromhungrigen LM311 sollte man durch den µC internen Komparator ersetzen können. Allerdings gehen dann 2 Signale vom Empfänger zum µC. Sofern nötig könnte man die Amplitudenregelung (AGC) vom µC aus machen, sofern
Schaltung (oben) liegt der Punkt der Selbsterregung bei einem Potieinstellwert zwischen 30% und 40% (60...70kOhm). Die pinkfarbene Kurve gehört zur unteren Schaltung von DD7YB.
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
Und wieder einmal ein Fake 4-Pin PWM-Lüfter 70mm x 70mm. Die blaue Ader führt ins Nirgendwo, da es sich um eine einseitige Platine handelt. Den IC konnte ich nicht finden ( 211 D9L5 ), da es sicher kein 4-Pin NDMOS-FET ( SST211 ) ist. Bei
Gehäusen ist, habe ich diese mit dem auf den Bildern zu sehenden Tester gesteckt, Ergebnis siehe Bilder LM1117-ADJ_Error1 bis 4. Cyblord -. schrieb im Beitrag #7776594: > Auf diesen Bildern wird ein LM317 geprüft. Oben ein LM1117. Was soll so > ein Vergleich nun aussagen? Nö, es ist einmal ein AMS1117
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12V/500mA-Last an einzelner LiPo-Zelle(?)
Hallo Florian, selbst verwendet habe ich den LM2577T-ADJ, empfehlenswert, weil er wenige Bauteile drumherin benötigt. Das Datenblatt erklärt auch ausführlich die Dimensionierung aller Bauteile. https://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-2577-T-ADJ/3
empfehlen > oder ist das egal solange die Parameter stimmen? Die gängigen Stepup-Module haben alle den LM2577 bzw. einen Nachbau drauf. Tatsächlich würde ich da _immer_ einen Nachbau erwarten, selbst wenn er mit "LM" gestempelt ist. Wie bereits gesagt, bist du mit deinem Akku da hart an der unteren Grenze
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Stabilität der Referenzspannung bei ATmega & Co.
Temperaturabhängigkeit im Spannungsteiler davor kann man sich 1%-Referenzen auch sparen. (Wahlweise 70er-Jahre OpAmps ohne jegliche Offset-Kompensation oder fein gearbeitete Lecherleitungen als Speisung des ADC.)
Temperaturabhängigkeit im Spannungsteiler davor kann man sich > 1%-Referenzen auch sparen. Also der LM4040 is jetz auch mit 100ppm/K (max) angegeben. Das auch nur bei den teuren Selektionen, das geht hoch bis 200
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Regelbares AC Netzteil
erwartungsgemäß) keine Linearregler finden, die mehrere Amps bei 70V Input/60V Output abkönnen. Was wäre hier als (einfache) Lösung angebracht? 2. Beim LM675 ist die maimale Verlustleistung mit 30W spezifiziert. Was passiert dann, wenn ich den Ausgang auf 5V runterregle
Hallo Apex hat mit dem PA12 auch schöne Alternativen zu den LM675 im Programm. Da brauchts dann nur noch ein wenig Hühnerfutter drum herum. Der OPA501 liegt wohl zwischen dem PA12 und dem LM675. Der PA03 im Hintergrund ist sogar noch ne ganz andere Hausnummer!
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LSB Direktmischer. Empfangen und Senden
Welche Eingabewerte (Quarzparameter) hast du denn für Dishal genommen? Allein die 70mH in deinem Screenshot sind für 7MHz garantiert falsch. Und damit alle berechneten Werte. Dishal rechnet zwangsläufig genau, wobei verlustlose Quarze angenommen werden. Aber natürlich nur so genau
Filterkurve (was du dann auch in einer Simulation sehen kannst). Die entscheidenden Quarzwerte fs, Lm (oder Cm) und Cp müssen gemessen werden, da sie für die billigen Oszillatorquarze von den Herstellern nicht spezifiziert werden. Sonst gilt eben: "Garbage in, Garbage out". Die Oszillatormethode von
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Kondensator verursacht Brummen und Flimmern am Monitor
Bzw könnte ich ja auch ein Audio Verstärker IC nachschalten, oder nicht? Den LM3886 z.B. Würde das nicht auch gehen? Mit besten Grüßen, poschi8
peter P. schrieb im Beitrag #5139595: > Am Ausgang belaste ich das ganze mit so ca 300mA. Sind ca. 70 Watt... Macht mindestens 6A, wenn nicht sogar 7A oder mehr auf der Primärseite bei 12V. Das will schon ordentlich gebaut sein! Heinz peter P. schrieb im Beitrag #5139687: > Der Kondensator hat
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Grundausstattung Elektronik kaufen
ist es immer, genügend Widerstände da zu haben. So ein 100er-Tütchen von TME kostet heutzutage nur 70 cent. Etliche Werte der E12-Reihe dürften da nicht fehlen. Unter 22 Ohm und Über 220 kOhm beispielsweise können erst mal weg bleiben. Einige Elkos zwischen 1 uF und 1000uF für 16 Volt oder 25 Volt
Anfang genügen billige. Einige wenige Glühlämpchen, am besten E10 mit Fassung. ICs z.B.: NE555, LM324, LM358, 4024, 4017, 4060, 7805, 7812, 7905, 7912 Potentiometer, Trimmpotis: 1 kOhm, 4,7 kOhm, 10 kOhm, 100 kOhm Irgendeine Stromversorgung, z.B. Steckernetzteile mit stabilisierten 5V oder 12
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Operationsverstärker spinnt?
Hier das Innenleben des Lm358 / Lm324 Es muss ein Strom von den Eingängen nach GND fließen können, mit Spannungen können die OP´s nichts anfangen. Betrieb mit SingleSupply ! Gerne gemachter Fehler Andreas
. Dann kommen wir zu dem Punkt den Peter beschrieben hat. Schau dir Abbildung 11 im Datenblatt des LM358 an. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Der Ausgang des LM358 kommt nur dann nahe an 0V runter, wenn er keinen Strom sinken muss. In deiner Schaltung muss er das aber (die Gleichtaktspannung
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dc/DC Wandler 12V to 5V
Und jetzt kommt die Kür (mitsamt Konjunktiv): Wenn der Eigenverbrauch des Schaltreglers jetzt 70mA wäre, dann könntest du geradesogut einen Linearregler nehmen, denn dann flössen bei 12V am Eingang 120mA hinein. Genauso wie beim Linearregler. Zum Glück ist der Eigenverbrauch des Schaltreglers
verwenden. Ich kenne kein Bauteil namens "LTO". Wenn Du 12V hast und 5V benötigst, tut es ein LM7805. 5V raus, müssen am Regler 7 Volt verschwinden = Wirkungsgrad 42%. Als Maximalstrom benennst Du 180 mA, diese mal 7 Volt ergeben 1,26 Watt Verlustleistung am Regler. Ein 7805 im TO-220-Gehäuse
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Was hat damals ein einfacher IC der Logikfamilie 74xx gekostet?
Meine erste weiße LED war irgendwo um 6 DM, keine Ahnung, wann genau das war. Rote LEDs in den 70er um 1,80 DM als Sonderangebot, heute kaufe ich bessere LEDs um 1 ct vom Chinesen. In meiner Lehrzeit kostete ein SW-Fernseher um 700 DM, Farbfernseher waren um 2400 DM zu haben. Setze ich das
, sämtlicher Einzelteile (ICs mit Fassungen!) und Schaltung mit Bauanleitung nur 78,70! Jetzt zuschlagen!!!! pong?! :)
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E-Bike Kontroller modifizieren
Mit "Hysterese verpassen" hatte ich einen 1Mohm vom Ausgang auf den nichtinvertierenden Eingang des "LM339/2" gemeint. Ob das sinnvoll ist, habe ich nicht recherchiert. Im Datenblatt wird aber nochmal explizit auf die Betriebsspannung zum LM339 eingegangen. Da hier die Betriebsspannungsaufbereitung alles
Beitrag #5148502: >> Connection with high current M5 screws Nun, die M5-Schrauben werden die 70A wohl zumindest eine kurze Zeit aushalten ohne zu schmelzen.
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Welches Labornetzteil
Naja, billiges Schaltnetzteil. Viel Spannung, viel Leistung, aber ansonsten ziemlich unterirdisch (70 mV Dreck, ...). Ausgangsbuchsen auf der Rückseite geht IMHO für ein Labornetzteil gar nicht.
, billiges Schaltnetzteil. Viel Spannung, viel Leistung, aber > ansonsten ziemlich unterirdisch (70 mV Dreck, ...). Ausgangsbuchsen auf > der Rückseite geht IMHO für ein Labornetzteil gar nicht. Ich habe besagtes Netzteil nicht, ich selbst verwende mehrere Gossen Konstanter, möchte aber das Gophert
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Spannung bricht bei Arduino mit Display zusammen
dass der 10µF Ladeelko hinter dem Gleichrichter deutlich zu klein scheint. Das hängt vom Strom ab, LM7805 oder 1117-5 können eine ganze Menge Brummen ausrgeln, solange dessen tiefster Punkt oberhalb deren Grenze liegt, das sind beim 78xx 3V oberhalb der Nennspannung, einem LM1117-5 genügen 1,5 Volt.
Strömen kein Problem. Aber es muß ja alles auf Fingernagelgröße passen und darf nicht über 1 Pfennig 70 kosten...
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Fotodiode / -transistor für 850 nm Lichtschranke
, ist bei 850nm aber immer noch gut im Rennen. Typisch fällt die Empfindlichkeit bei 850nm auf ca. 70% des Maximums. [1] > Modulation ist durchaus im Gespräch. Es gibt aber keine > Kabel-Verbindung zwischen Sender und Empfänger, so dass > eine Schaltung verwendet werden müsste, bei der der > Empfänger
es einen Bereich im Videobild, den man mit vier Potis auswählen kann [links, breit, oben, höhe] (1xLM1881, 4x(B)555, S&H-Stufe, Filter) und wenn sich hier das Videosignal in diesem Bereich signifikant ändert, gibt es Alarm. Mehrere Dieser Module erlauben es, verschiedene Bereiche mit einer Kamera auszuwählen
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Intermittierenden Blinker nachbauen
mit einem LM3914 (Bar Display Driver) und einer Spannungsrampe am Eingang. Die Spannungsrampe über einen Integrator erzeugt...
Michl schrieb im Beitrag #5122591: > mit einem LM3914 (Bar Display Driver) und einer Spannungsrampe am > Eingang. Die Spannungsrampe über einen Integrator erzeugt... Nicht schlecht. Aber mit einem Arduino geht das dennoch schneller ;-)
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LED Panel mit unterschiedlichen Spannungen
Ube) ca 0,7V abfallen ist die Rechnung ziemlich simpel Ube / R = Iled = 0,7V / 10Ohm = 0,07A = 70mA mehr kommt nicht zum fließen. Selbst bei den RGB-Led's die knappe 50mA pro Farbe brauchten bin i nur mit 30mA rein gegangen trotzdem Blendwirkung....
attachment/153182/RGB_Steuerung_Schaltplan.png https://www.mikrocontroller.net/attachment/165551/lm_ksqfqo4m.png https://www.mikrocontroller.net/attachment/19168/pwm.jpg https://www.mikrocontroller.net/topic/299938#3208683 Heute nicht, sorry. Such selbst :) StromTuner
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Erfahrungen mit Platinen von AllPCB
Platinchen bei AllPCB bestellt, Versandkostenfrei..HAL mit Blei, 20x32mm I2C Levelshifter (3,3->5V) und ein LM317 drauf ..$5,49, bezahlt habe ich mit Paypal. Gerade war TNT da und hat geliefert. Geliefert wurden 12 Platinchen, Qualität ist 1A..ich kann nicht klagen... Gruß, Holm
einigen Wochen Lieferzeit. Mein LPRO (Rb-Normal) hatte damals bei einem Gesamtpreis von etwa EUR 70 circa die Hälfte davon Portokosten. Die standen auch nicht auf der Rechnung, aber (als Preis in RMB) auf dem Paket drauf. Über deren Geschäftsmodell hatte ich ja weiter oben schon sinniert.
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Batterie laden
steht Charging Voltage 4,20 V (+0.03) /Cell Charging Current (Std) 1.75A Nominal Voltage 3.70 End Voltage 3.0V dem würde ich mehr vertrauen ( nicht gerade die modernste Zelle)
schon sauber geregelte 8,4 Volt her - damit ist die von Dir velinkte L200-Schaltung ungeeignet. LM317 kann gehen.
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CMU200 Erfahrungen und Modifikationen
geöffnet. Als Befehle wurden einfach 3stellige binäre Zahlen ausgewertet. OK der BDS stammt aus den 70ger Jahren. Ralph Berres
. Die Standbyspannungen sind korrekt. Allerdings ist auf dem Mainboard ein kaputter Schaltregler (LM2651 ADJ) der die 12V Standby noch kurzschließt. Auch diesen werde ich tauschen.
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Sind das Elkos Defekt ?
Demodulatorchip (der mit dem grossen M drauf) kommen und ueber irgendwelche Kruemel-SMDs am Adj. Pin vom LM317 landen - wenn das Dingens so aufgebaut ist, wie ich mir's vorstell' ;-) Da mal'n Auge draufwerfen... Gruss WK
am LM317 sollte die Ausgangsspannung des Schaltreglers daneben sein, und ein paar Volt ueber der LNB Spannung... Gruss WK
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Mal wieder Wanderkiste?
werden 5 Volt Regler reingelegt > ist ja ok nur welche sollen das werden ? Es werden zwei Stangen LM7805CV
SpgRegler LF18CDT TO252/SMD bleifrei 6 Optokoppler HCPL2201 DIP8 6 TLP627 DIP4 2 Op-Verst. LM344H TO99 10 74LVC1G125 NXP SC70/5 20 EMI-Filter BNX002-01 THT 2 Dual-J-Fet U440 Siliconix THT 2 LED-Treiber UAA170 DIP 3 OP-Amp AMP03GP DIP 2 CA3160E RCA DIP 2 TOP249Y TO220-7 2
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ESP8266 bootet nicht
Die Messung sagt es fließen 70uA wenn ich verbunden booten möchte und 320uA wenn ich nach dem booten verbinde.
Also... Beschaltung: VCC/GND an LM1117 mit Puffer-C GPIO15 <-> GND EN <-> VCC GPIO0 ist NICHT auf VCC, da er dann GARNICHT bootet. Geflash ist esp-link. Die Schaltung an Rx/Tx ist der IR-Schreib-/Lesekopf von wiki.volkszaehler.org
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Fahrrad-Dynamo USB-Ladegerät: Wie Puffer-Akkus in Schaltung integrieren?
euch wenden. -------- Hier mal die Eckdaten des Ladegerätes (Vom Hersteller): Eingang: 0 bis 70 V Wechselspannung, max. 650 mA, 0 bis 10 kHz. Bei 100 V Spitzenspannung setzt Begrenzung ein. Polarität muss nicht beachtet werden. Ausgang: 5 V spannungsgeregelt, kurzschlussfest Leistung: wenn Pufferakku
Varistor (31v, s 14 k25) -> Parallel -> ELKO (1000µF, 35V) -> Parallel -> Step-Down Modul ( Basis IC LM2596s, 40v in max) -> Parallel -> ELKO (1000µF, 16V)-> Parallel -> USB-Buchse Für das Step-Down Modul kann wohl alternativ auch der Spannungswandler 7805 (linear, 5V, 1,5 A) verwendet werden. --
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Trafoleistung berechnen in Kombinationmit TDA2030
eine Spannung mit 350VAC bei mindestens 200mA. Da hier ja P=U*I gilt müsste die benötigte Leistung 70VA betragen, oder? Wenn ich 12V anlege würde ich 460V rausbekommen, also ergibt eine Schlussrechnung das ich für 350V ca. 9V benötige. Da ich 70VA benötige muss die Eingangsseite mit den 9V den
Niederspannungswicklungen kann man parallel schalten. >Da hier ja P=U*I gilt müsste die benötigte Leistung 70VA betragen, oder? Das ist er einfache Teil. >Da ich 70VA benötige muss die Eingangsseite mit den 9V den benötigten >Strom führen, richtig? Logisch. >Das wären dann nach meiner Berechnung
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VGA: R2R und Transistor-Treiberstufe Entwurf
machen. Und dann kann man die "2R" statt 1070 Ohm gleich nur 1k groß machen. Die verbleibenden 70 Ohm werden dann vom sowieso vorhandenen Bahnwiderstand der Treiber-Mosfet "hinzugefügt". Überhaupt muss das natürlich sowieso nicht sooooo arg ultragenau sein, weil der VGA Monitor eh' noch einen Helligkeitsregler
Das ist die aktuelle und scheinbar fertige Spatzen-Kanone :-) Ich wollte einen TSH70 von ST als Operationsverstärker benutzen aber den bekommt man kaum, aber ich sah dass Conrad ähnliche Dinger von TI und so hat. Kurios ist dass die Video-Puffer-OPV scheinbar für eine Verstärkung von
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Neonlicht in Kühlschrank verbauen
Joachim B. schrieb im Beitrag #5100027: > doch, echtes Neon Liegt afaik bei <100 lm/W, also schlechter als LED
#5100030: > Joachim B. schrieb im Beitrag #5100027: >> doch, echtes Neon > > Liegt afaik bei <100 lm/W, also schlechter als LED Meinst du vielleicht Leuchtstoffröhren? Die Besten kommen auf die Werte und etwas drüber. Moderne LEDs haben aber teilweise schon deutlich die 200lm/W Grenze überschritten
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3.3V Spannungsversorgung
abzuschätzen. Ich werde mal messen, was derzeit verbraucht wird, das gibt einen guten Anhaltswert. > LM317 ist für 5V->3,3V nicht einsetzbar, Stichwort dropout voltage. LM317 habe ich auch nicht erwähnt, sondern LM1117 ;-) Und nach dem Unterschied zum LD1117 gefragt. Oder ist LM317 = LM1117? LM1117 ist
Beitrag #5096248: > - Welcher Regler ist geeignet? (Vor allem was ist der Unterschied > zwischen LM1117 und LD1117)? Der LM1117 kommt beispielsweise von Texas Instruments und der LD1117 von STMicroelectronics?
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einzelne LiIonen Zelle laden - Schaltung
geschalteten Zellen aus? gibts da auch so schöne ICs? Habe nach längerer Suche jetzt noch den LM3478 gefunden. Auf Seite 24 ist eine Beschaltung für einen SEPI Wandler und der Strom beim Schalten kann begrenzt werden. (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3478.pdf) Funktioniert das so wie ich das
Energie wird in Wärme umgesetzt). Ausrechnen kannst du das nehme ich an, wenn man in die Nähe von 70..80% kommt, lohnt ein Switchkonzept meist nicht.
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Trafo Netzteil defekt, Datenblatt gesucht
auf der Unterseite auf Bild rechts zu sehen. Zwei ICs. Dann der Übertrager.. dahinter wohl ein LM7xx als Längsregler noch. Diverse Elkos. So, und nun reim ich mir etwas Schönes zusammen. Hatte hier eine "Wandwarze", wenn die am Ausgang einen Kurzschluss hat, dann hört die Oszillator-Schwingung
die das Netzteil bringt. Es ist weder in der Bedienungsanleitung des Steuergerätes oder auf Seite 70 der Systemgrundlagen ersichtlich welche Spannung das Netzteil bringen muss. Die erwähnten 12 V werden über einen separaten Trafo bereitgestellt und sind für den Türöffner. Da hätte ich nie rauslesen
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Warum eigntlich tausende verschiedene Transistoren
aufgekauft, entwickeln ein paar Plattformen und verkaufen das gleiche Auto unter zig Marken. Seit den 70ern wollen die Kunden "individuell" sein. Da kam das Marketing auf die Idee "Individualität durch ein individuell gestaltetes Massenprodukt ausdrücken". Klingt absurd, aber diese Marketingstrategie ist
Frage wie weit eine solche Typenbezeichnung schützenswürdig ist. Wenn man sich ICs anschaut wie den LM723 dann findet man Vergleichstypen zum Beispiel auch als UA723. Wenn ich eine Hardware entwickle achte ich darauf Halbleiter aus der JEDEC Norm zu verwenden, weil der Markt deutlich breiter ist
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Feuchter Keller
oszi40 schrieb im Beitrag #5084917: > Ca. 1920 war schon die alte Kellerwand geteert. Aber 70 Jahre später > waren nachweislich nur noch schwarze Krümel davon zu finden... Abhilfe: Aufbuddeln, Bitumenbeschichtung anbringen, Drainage einbauen und zubuddeln. Als Notbehelf (wenn buddeln nicht
aussen zu messen. Rabesam schrieb im Beitrag #5096686: > einem Raspberry gebaut Bei mir mit LM393 zwei NTCs und LMC6482 mit hih5031 Für die Zeit in der keine Lüftung möglich ist, wird der el. Entfeuchter eingeschaltet, der bei Bedarf anspringt. LG old.
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
welche OpAmps hättest Du im Zugriff? Und hättest Du ggf. auch einen > 7815 Festspannungsregler? LM741, CA3130CA, LM358 liegen herum... Noch einen LM723 habe ich gefunden.
bleibt mir nur noch > ein Test mit echten Akkus. Alternativ könnte ich die Akkuspannung mit > einem LM317 herunter regeln - k.a. ob das zuläßig ist, am > Spannungsteiler des LM317 zu drehen, während er aktiv ist? Ja, das ist zulässig - so ein LM317 mit Poti war in meiner Jugend mein selbstgebautes
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DCDC 30V-70V auf 24V 40A
Der Dreckige Dan schrieb im Beitrag #5073257: > Na vielleicht, weil ein 24V-Motor keine 70V will? Der hat Lackdrähte und > einen Kollektor! der Motor hat eine Induktivität, die Spannung geht nicht von 0 auf 70V sofort. Die wird bei PWM nicht mal die 70V erreichen, wenn man die Frequenz
schrieb im Beitrag #5073288: > der Motor hat eine Induktivität, die Spannung geht nicht von 0 auf 70V > sofort. Die wird bei PWM nicht mal die 70V erreichen, wenn man die > Frequenz passend wählt. Hüstel, die Spannung ist sofort da, der Strom steigt langsam an.
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CONRAD, Filialschließungen
ich in einer anderen Welt daß ich mir das kaum vorstellen kann? Ich meine selbst die Rentner mit >70 die ich so kenne haben heute alle Internet und bestellen fleißig online etc. >> Oder hat jemand ne bessere Erklärung? > > Die Logistik von Conrad ist lahm. Die Erfolgreichen können alle > Logistik
einer > anderen Welt daß ich mir das kaum vorstellen kann? Ich meine selbst die > Rentner mit >70 die ich so kenne haben heute alle Internet und bestellen > fleißig online etc. Es gibt genügend Dumme. Wer Musikartikel und PA-Technik braucht, fährt in Hannover zu PPC, aber nicht zu Conrad.
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Differenzbildung zweier Rechtecksignale
Für analoge Anwendungen gibt es ein fertiges Ringmodulator IC LM1496.
lange mittelt (Torzeit im Frequenzzähler), mag es funktionieren. Unterhalb von 30% und oberhalb von 70% funktioniert der Trick aber nicht mehr, dann kommt nur noch die halbe Frequenz raus.
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Blei-Vlies Akku richtig laden
Der LM317 schaltet auch nicht ab, wenn der Akku voll ist, da würde ich nicht mehr als den Minimalwert nehmen.
dem Steckbrett ist der Kühlkörper. Am Anfang, als ca. 700mA flossen, wurde der gut warm, schätze 60-70C° Laut Datenblatt regelt der lm317 ja aber ab, wenns ihm zu schwitzig wird. Hab mir da insofern keine Sorgen gemacht.
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Gesucht: Ältester IC im Forum
LM741 Baujahr 1975 (ohne Foto)
https://www.ti.com/product/LM2901 LM2901N ist die Automotive-Version vom Vierfach-Komparator LM339N.