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Suche J-FET für Audio
Eingangswiderstände, die hier ja gebraucht werden. Als Buffer, für niederohmige Ausgänge, ist der LM8261 vom Preis-Leistungsverhältnis eine gute Wahl. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm8261.pdf GBWP 21 MHz Wide Supply Voltage Range 2.5 V to 30 V Cap Load Limit Unlimited (gut für lange Leitungen) Output Short Circuit Current 53 mA/−75 mA Input Voltage Noise 15nV/√Hz Input Current Noise 1pA/√Hz HD+N < 0.05% Kostet beim C allerdings 2,67 €. mfg klaus
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LT1084 zu wenig Spannung
Aber wieso funktioniert die Sache völlig problemlos mit einem pobelig kleinen LM350?? Grüße Chris
100 mA = 0,6 A + ungefähr bei 5 V Gleisspannung 150 mA was der Lokmotor hier zieht. In Summe: 0,75 A Verbrauch bei 25 V Verlustspannung und sind damit im Bereich, wo der LT1084 schon in der Begrenzung ist, der LM350 aber noch nicht! Habe gleich den Stichversuch gemacht: Spannungsversorgung der
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[V] Lüfteraggregat LA 7 (Fischer Elektronik) - ideal für E-Last
ca. 0.1 K/W - Lüfter: 2x Papast 12V 1.3W - Böhrlöcher wie iauf Foto im Anhang zu sehen. - Ein LM75 Temperatursensor ist noch auf dem Kühlkörper montiert. Preis 50 Euro inkl. Versand. Bei Interesse bitte PN. Schönes Wochenende.
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16-Kanal Relais mit Arduino
schrieb im Beitrag #4539510: > Dafür muss man aber wohl eine Verbindung zwischen dem Ausgang des LM2596 > und der "5V"-Seite der LED-Vorwiderstandsarray (PR1/2/4/7) auftrennen, > möglichst so, dass man über JP2.1/2 die 3.3V einspeisen kann. Ist btw ein LM2576 ;) The D. schrieb im Beitrag #4539426
sind. Der LM2576 heißt mit vollem Namen LM2576S-5.0 und ist fest auf 5V eingestellt. Wäre es statt der ganzen Löterei mit Transitoren und Basisvorwiderständen nicht einfacher, den Spannungsregler gegen eine LM2576S
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Grobe Raumtemperaturmessung mit dem PC billig (< 10 Euro) bis kostenlos?
Handbuch deines Boards. http://www.andreas-lenz.de/casemods/de/max1668.php http://www.ti.com/tool/lm75sw-linux
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Zentro 7941 - Hilfe bei Reparatur
Metalloxid-Widerstände rein. Die kann ich aber nirgends finden. Kann ich auch welche mit höherer Leistung verwenden (0,75 W oder gar 2 oder 5 Watt)?
rein. > Die kann ich aber nirgends finden. Kann ich auch welche mit höherer > Leistung verwenden (0,75 W oder gar 2 oder 5 Watt)? Ja, wenn genügend Platz vorhanden ist.
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7805 USB-Ladegerät
Den 7805 kann man auch ganz einfach auf 5.5V hochdrehen. Beschalten wie einen LM317 z.B. http://www.ferromel.de/tronic_5.htm
, aber nötig sind sie auch für vollen Ladestrom nicht, dazu reichen nicht bloss 5V sondern sogar 4.75V. Die üblichen Handyladenetzteile liefern 5.1V, nach dem normalen Kabel sollten es dadurch 5V sein. Warum zieht dein Handy nur 400mA ? Wahrscheinlich, weil es noch im USB charging mode ist und damit
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Operationsverstärker schwingt mit.
AC-Signalen). Und das hält ein Elko aus. Es fehlt allerdings noch ein Koppelkondensator vor dem LM1036 (siehe Datenblatt), ich nehme an der hat einen internen Bias. Im Falle von Elkos würde man dann den (+)-Anschluss in Richtung des LM1036 legen (vor und hinter dem LM1036).
Spannung in der Gegenrichtung nicht zu hoch wird. Das typische Audio-Signal auf 0dbV entspricht 0,75V, das ist mit Elkos kein Problem. Da der TO aber in seiner Schaltung 2,5V am Eingang angegeben hat sollte er besser kein Risiko eingehen, und wer weiß, welchen gain er am LM1036 einstellt ? Stattdessen
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Reparatur einer Platine (Dieselheizung)
Ampere - aber das schadet sicher nicht. Auch ein IRFB3205 oder 3207 geht da, die sind allerdings mit 75A schon richtig überdimensioniert.
Transistor-Tester-Diode-Triode-Capacitance-ESR-Meter-MOS-PNP-NPN-2R60-/321844298904?hash=item4aef6a4498:g:HDUAAOSweW5VJh75
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Zauntor (Drehtor) Positionsbestimmung
... Das braucht dann nur ein Zeigerinstrument im Keller (Voltmeter) oder auch ein Led-Band mit LM3914/LM3915 oder auch UAA170/UAA180... Ein Zeigerinstrument mit 90 Grad Skala wäre dazu das einfachste, um die Position direkt und auch ohne Elektronik im Keller anzuzeigen... Einfacher und
winkelsensor-honeywell-rty360hveax-messbereich-360-max-analog-spannung-amp-superseal-1207630.html?gclid=Cj0KEQjwiKS3BRCU-7XQ75Te3NoBEiQAA2t_xN5qIm0mVazYVLJqYeNd07R1622td9-j2UtV15_DCCkaAkHB8P8HAQ&insert_kz=VQ&hk=SEM&WT.srch=1&WT.mc_id=google_pla&s_kwcid=AL!222!3!77866931937!!!g!!&ef_id=VpvvxAAABamvtZcI:20160316105231:s Wie
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Strommessung mit Shunt
product-highlight/481527443EnergyMeasurementProductsFINAL.pdf Selber da irgendwas zu machen mit LM324 und Co wird dich wohl nicht ans Ziel führen. Gruß, Jens
abfallende Spannung messe. Hier verstärke ich entsprechend und schiebe ebenfalls den Nullpunkt auf 1,75V und messe mit einem anderem ADC-Kanal des µC. Für die Leistungsbestimmung taste ich Strom und Spannung regelmäßig ab. Das passiert bei mir mit kleiner zeitlicher Verschiebung, da die ADC-Kanäle des
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TMC222 I2C-Takt
STM32, I2C auf AVR, Bitbang-I2C auf beiden) auf zwei Plattformen. Alle können ein M24C02 und einen LM75 in einem Rutsch fehlerfrei auslesen, die beiden Implementierungen auf STM32 bis 400kHz, bei AVR hatte ich nicht mehr als 250kHz ausprobiert, da die Leitung dort etwas länger ist. Die Kommunikation
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Line-Signal verstärken und mit AVR detektieren
Das scheint überhaupt nicht zu gehen. Was könnte ich denn hier besser machen? Der OP ist ein LM358
Den nicht invertierenden Eingang würde man wohl eher auf 1.75V legen, wenn man auf symmetrische Aussteuerbarkeit wird legt. Wesentlich über VCC-1.5V wird die Ausgangsspannung des LM358 nicht steigen wollen.
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Genauigkeit DS 1820 und DS 18B20
Preis-/Leistungsverhältnis war damals der TMP141. DS18B20 liegt im Mittelfeld, der „Klassiker“ LM75 lag weit abgeschlagen (und war zumindest damals dafür immer noch verdammt teuer). Edit: Sorry, 1-wire habe ich erst am Ende gelesen. Musst du dich u. U. entscheiden, ob dir 1-wire oder eine
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Konstanstromquelle mit 2 Transistoren oder alternativ 2 Dioden und einem Transistor
Bauteilen auf, wie in deinen Schaltungen, nur halt mit entsprechend dicken Transistoren. Lösungen mit LM317 oder TL431 scheitern an deinem geringen Spannungsoverhead.
ca. 70 K über die Umgebungstemperatur und du darfst ihn bis zu einer Umgebungstemperatur von max. 75°C betreiben.
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Netzteil 56V
shop/dt/OTA1ODQ2OTk-/Stromversorgung/Netzgeraete/Festspannungs_Netzgeraete/Schaltnetzteil_MEANWELL_RS_75_48_48_V_1_6_A.html
shop/dt/OTA1ODQ2OTk-/Stromversorgung/Netzgeraete/Festspannungs_Netzgeraete/Schaltnetzteil_MEANWELL_RS_75_48_48_V_1_6_A.html Vielleicht sollte man auch mal bereits gepostete Lösungen annehmen.
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Buck mit STM32F030
Ratschläge geben? Soweit bin ich schon: Typischer Betriebsfall: Vin ~30-40V. Schaltfrequenz ~75kHz, L680µH, kontinuierlicher Betrieb ab ~200mA. Ausgangselko 100µF (zum Testen des Reglers, der wird später größer). Der PID Regler läuft im Overflow Interrupt der PWM, Analogwerte werden mit 500kHz
Komparator gehen und brauchst keinen Opamp. Entweder einen im µC eingebauten oder so was simples wie ein LM393, kostet keine 10 Cent. Natürlich geht es immer auch besser, schneller, schöner, genauer. Aber für die Kurzschlusserkennung reicht so eine simple Lösung meist voll aus. > Zumindest hab ich meinen
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Linear steuerbarer FET ~0-10 Ohm
gibt allerdings auch ICs die genau das tun können. Die meisten sind einstellbare Linearregler wie der LM317 die entsprechend beschaltet werden dass Sie statt der Ausgangsspannung den Ausgangsstrom regeln. Aber ohne Spannung und Strom deiner "Anwendung" zu kennen, kann man da gar nichts empfehlen. Und
Widerstände. Aufgrund Widerstandsreihen wird dann Beginn mit 6 Ohm besser sein, also 6 Ohm, 3 Ohm, 1R5, 0R75, usw., so in der Art. Kommt auf deine gewünschte Auflösung an. Wichtig, wie gesagt, (max.) Leistungen und max. Ströme beachten bzw. ausrechen. Sonst dampft es kurz und riecht brenzlig.
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ESP8266 mit Kondensatornetzteil
. http://www.ebay.de/itm/Mini-3A-DC-DC-verstellbar-Step-down-Konverter-Standard-Power-Strom-Modul-LM2596-/391041665743?hash=item5b0be64acf:g:5jIAAOSwl9BWMyCD Relais für solche Zwecke (Funksteckdosen als Beipiel) sind üblicherweise 24V-Relais um den Spulenstrom möglichst gering zu halten und die nötige
Ja, ob das jetzt 75mW sind muss ich noch messen, das Paket kam erst am Samstag. https://www.reichelt.de/ac-dc-wandler-85-305-v-ac-3-3-v-dc-modul-mw-irm-02-3-3-p203022.html?&nbc=1
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Wie kann ich eine Negative Spannung erzeugen?
?ref=43&products_model=V172061&gclid=CjwKEAiAo7C2BRDgqODGq5r38DsSJAAv7dTPVqxHaIdFJKSM8aTFqnIwgVidjnLM6k_ckMLfXvG_vBoC8nvw_wcB Es kann bis zu 12 Volt Spannung erzeugen. Ist dieses auch mit einen möglich?=
ich 8,76 Volt und wenn ich die rote Messsonde an denn - Pol der ersten Batterie halte bekomme ich -8,75 Volt. Müsste doch auch so funktionieren und die +5 Volt hole ich mir über denn 7805
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LM2596 Modul Anschluss zu klein
Hi, ich habe ein paar dieser LM2596 Module aus China hier rumliegen, die sicher der ein oder andere kennt: http://www.ebay.de/itm/Power-Supply-5-10Stk-LM2596-DC-DC-Step-Down-Schaltregler-Modul-verstellbar-/251865588480 Leider sind
durch, das reicht > für > mehr als das Modul liefern kann. Ich hab leider nur 0,14mm² und 0,75mm² Litzen hier. Ersterer ist mir zu knapp, letzterer passt nicht
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LED Statistik
gerade mal im Kleinsignalbereich unterwegs. Oder andersrum: sogar so ein lahmer Schnarchzapfen wie der LM358 schafft 0,3V/us. Von 0 bis 2,3V also mit 6us ausreichend Luft bis zum Ende der 1 ms...
als Maßstab nehmen. Selbst der langsame LM317 schwingt in der Low Power-Schaltungsversion in ein paar µs ein, schnelle diskrete Schaltungen schaffen das in wenigen ns.
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Modulationsboard - Fragen zur Schaltung
TP-Filter ist das Signal nicht zu gebrauchen. Auch ist das Taktgeber wichtig, 50 Mhz nimmt man nicht. 75MHz ist ok solange dieser auch (temp) stabil und rauscharm ist ! Mit 75MHz kann man ~ 75MHz/2,5 37,5MHz erzeugen. Die Mischprodukte und der Pegelabfall ist im Datenblatt dokumentiert. Ein HF / digitaler
Nochmal, wichtig Digitale und analoge Stromversorgung trennen. Ein LM2576-5V für beide ist nicht zielführend und erfüllt auch nicht die Anforderung nach eine rauscharmen Versorgungsspannung.
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Lambda-Spannungssprungsonden Spannung berechnen
verstärkt, von einem Arduino Pro Mini aufgenommen und über 10 LEDs ausgegeben. (Anzeige von Lambda 1 bis 0,75) (620K sollten 300K sein) Wenn Lambda < 1 und Lambda > 0,8 = alles richtig eingestellt.
Verbindung mit Vergaser ziemlich sinnbefreit. Ich wollte etwas bauen, was genauer ist als zwei LM3914 ;-) Ich suche Dokumente/Tabellen womit ich eine anständige lineare Interpolation realisieren kann.
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« Ausschläge » bei Sinusschwingung
Achim S. schrieb im Beitrag #4473821: > schön, dass es den LM741 immer noch gibt :-) Ja, neulich sollen sie in der Nähe der ägyptischen Pyramiden welche ausgegraben haben. Ein paar µA702 haben sie auch noch gefunden...
Tatsächlich haben wir die LM741 bei einer Reise gefunden, bei der wir Versteinerungen gesucht haben, nachdem ein paar Übermütige einen Tag lang gebuddelt haben. ;-) Da sieht man, wie modern das Material in der Ausbildung war ^.^
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Transistor Verständnisfrage
Beitrag #4558411: > Die Temperatur des Transistor (direkt am Gehäuse gemessen) stieg nicht > über 75°C bei 20°C Raumtemperatur. Mit dem 2N3773, richtig? Dann hat das Silizium also 75°+(1,17K/W*95W)=186°C - noch gemütliche 14K von dem entfernt, was den Chip dazu bringt, sich aufzulösen. Vergiss
besitzt und der LM35 darauf befestigt ist(?). Gruß Tim
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Li/Ion Ladeanzeige
aus). Dann bräuchtest du 2 völlig unterschiedliche elektronische Schaltungen, die eine könnte ein LM3914 sein, obwohl 7 LEDs für den eine blöde Zahl ist, die andere könnte ein CD4017 sein und dazu noch 2 Komparatoren um die Farbe umzuschalten. Das ist viel Aufwand für wenig Spielerei, da ist der
Lebensgefährlich angesehen Nur bei Wechselspannung, bei Gleichspannung liegt der Wert etwas höher (75 bzw. 120 V): https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinspannung > und es ist auch etwas mehr > Augenmerk auf die Isolation und Leitungsführung zu legen. Das würde ich allerdings trotzdem tun, auch
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Wiederverwendung von Wegwerf Elektronik
von SMB Bausteinen absieht, praktisch Timing unkritisch. Ein DS18B20 braucht bei voller Auflösung 0.75s. Gut, das ist Sensor bedingt. Ein TMP101 oder LM75 ist da viel schneller und man kann ihn jederzeit auslesen. Irgendwie bin ich von 1-Wire nicht sonderlich begeistert. Für Spezialanwendungen gibt es
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Stromsenke / el. Last
Für deine Schaltung wäre schon ein LM358 besser als der TL072, denn der LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. Genauer als der LM358 ist ein LT1013. Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der treibt MOSFETs
Michael B. schrieb im Beitrag #4472795: > Für deine Schaltung wäre schon ein LM358 besser als der TL072, > denn der > LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. > Genauer als der LM358 ist ein LT1013. > Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der
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Automatische Zeitschaltuhr für 5V Lüfter mit Powerbank
10x2500 mAh) dienen. Die Betriebsspannung für den µController kann glaub ich ja einfach durch einen LM7805 Baustein realisiert werden. Funktioniert dann überhaupt noch die Brownout-Detection, wenn ich meine 12V auf 5V regele? Ich hätte noch ein paar 18F4550 µController mit so einem "Programmierboard
Wenn du zwei Ausgänge mit einem Und-Gatter (aus Dioden) kombinierst, geht der Lüfter 25% an und 75% aus. Bei drei Ausgängen ist das Tastverhältnis 12,5 zu 87,5%. Und so weiter. Die Schaltung wäre simpel: Ein CD4060 direkt aus der Batterie versorgt, zwei Widerstände und ein Kondensator (gemäß Datenblatt
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Automatisierte Stromregelung für 24V-LED
ganz anständige LEDs, die man für diffuses Licht einsetzen kann. Ich habe 24-V-LED-Streifen mit 100 lm/W, 1400 lm/m und CRI > 95 gefunden. Sind zwar teuer, halten dafür aber lange und machen gutes Licht. (Ein Test steht noch aus.) In meinen Träumen würde ich warmweiß und kaltweiß parallel verbauen und
also die Helligkeit einstellen. Nachts reicht mir auch 10 % der Helligkeit, tagsüber könnte ich vllt. 75 % nutzen und etwa beim Arbeiten die volle Helligkeit. Das soll über einen noch nicht näher definierten Steuercomputer (Haussteuerung) erfolgen, der für verschiedene Szenarien programmierbar ist. Auf
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
her, (siehe Anhang) Batterien sind in meinem Fall unschön. Die Schaltung 2x aufgebaut (mit 2N6667 / LM337 im Negativteil) und auf 2x5V am Ausgang umgebaut. (also ohne den Spannungsteiler dafür mit LT1021-5) Gruß, Jan
Der LM733 / NE592 ist halt ein typischer BJT basierter Differenzverstärker. Das Spannungsrauschen ist recht klein, aber das Stromrauschen dafür recht groß - das ist für eine 50 Ohm quelle wohl noch kein Problem
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3D Drucker Rahmen aus welchem Material?
Plug) (EU Warehouse) 1 US$314.99 IN STOCK ESUN 3D Printer Filament Luminous Green 1.75mm PLA 1KG Roll (EU Warehouse) 1 US$21.66 IN STOCK Shipment Registered (Tracking) Parcel - Netherlands to Germany US$7.99 Taxes US$0.00 Total US$344.64[/c] oder so [c]
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SNR mit Hobbyausstattung messen
OK, das kenne ich vom LM324. Da vermeidet man so Ünernahmeverzerrungen die man bei reiner AC-Last ja schon auf dem Oszilloskop sehen kann. Dessen Endstufe arbeitet laut Datenblatt im B-Betrieb. (Da reicht aber schon ein
einer Gegentakt-B- Endstufe eine Eintakt-A machen um Überhahmeverzerrungen zu vermeiden. Beispiel LM324. Der LT1115 hat aber keine Übernahmeverzerrungen bei Lastströmen kleiner 2mA. LG old.
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Das Ende der Led?
wären das 75% bei einer LED und wie Du richtig anmerkst sind 30-40% die Realität bei guten LEDs. Je leistungsstärker die Glühlampe um so besser die Lm/W also hätte ich besser referenzieren müssen.
Temperatur musst Du sehr froh sein, wenn Du 100lm/W erreichst. Billigleuchtmittel sind eher bei 60-80lm/W. Gute und leistungsstarke Halogenlampen erreichen schon mal >25lm/W.