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LM 2587 - zu wenig Strom
Andreas Just schrieb im Beitrag #3143405: > werde ich wohl den LM3478 einsetzen, hab aber noch keine Bezugsquelle? Hast du Größeres vor? DigiKey hat über 3500 am Lager. Ab 1000 Stk bezahlst du für den LM3478MM noch 78ct.
halb so wild sein, falls die Stromversorgung nicht perfekt sauber ist. Aber für's nächste mal. Den LM3478 gibt's bei Farnell, bzw. als Privatperson bei https://hbe-shop.de/navi.php?suchausdruck=LM3478+&JTLSHOP=3gphdv360ghrjhnqt04o78li84
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Rasberry Webradio von Michael Schwarz
für so ziemlich jedes Bauteil eine Standardbeschaltung zu finden. http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM78L05A.pdf
im Bild. Der "große" Kondensator am Ausgang des Reglers ist eher ungewöhnlich. Im Datenblatt des LM78L05 von TI steht z.B. etwas von 10nF (und nicht 10µF). Je nach verwendeter Versorgungsspannungsquelle muss der Eingangskondensator größer sein, falls die Spannung direkt von einem Gleichrichter kommt
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Kühlen von einem 7805
Ich hab grad nachgesehen: der lm323 kann 5v 3a.
www.reichelt.de/Wandler-Module-DC-DC/TSR-1-... Gibt es glaube ich auch von Redcon. Pinkompatibel zum 78xx und vor allen Dingen guter Wirkungsgrad, macht sich bei Dauerbetrieb schon bemerkbar. Beim LM323 kannst Du bis 3 Ampere gehen, okay, aber Wirkungsgrad ? Da kannst Du auch beim 7805 bleiben, zumal
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PC Netzteil als "Labornetzteil"
und dahinter einen LM317 als Strombegrenzung.
. Poti regelt die Spannung auf dem LM2596 zwischen 1,5V und... 20V? das reicht mir locker aus, es ist echt nur für testzwecke. Zusätzlich baue ich mir aus einem LM317 (auch gerade noch gefunden, jippie!) an den ausgang des lm2596 eine
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7805 sockeln
@Wird nix ich gebe zu bedenken, daß zum Bleistift in SAT-Empfängern verschiedener Hersteller LM317 und 7805 auch so kontaktiert sind. Selbst dicke, fette Leistungstransistoren in Netzteilchen habe ich schon auf diese Weise mit der Schaltung verbunden gesehen. Was ist passiert? Nichts!
D2PAK-Gehäuse einsetzen und für den Masseanschluss einen Draht an die Kühlfläche löten oder einem 78L05 die Beine auseinander biegen. @Wird nix: Das wird was, du kennst die Schaltung nicht, hier fliest kaum Strom.
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Blei-Gel-Akkus richtig laden
(neuen) Moped-Bleigelakku (6V,4Ah) >> vernünftig? > > An einem L200 (einstellbarer Strom) oder LM317 (Trafo muss > leistungsfähig genug sein). Zum Beispiel. Auch beim LM317 ist eine Strombegrenzung machbar. Aber Schaltregler gehen dafür auch. >> Ansonsten bleibt wohl nur ein kleiner AVR
m.W. nur aus zwei,drei Widerständen. Schau noch mal rein, das trifft nur für den L200 zu, der LM317 braucht noch zusätzlich Halbleiter.
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Beratung für Labornetzteil
Hausgebrauch mit Mikrokontroller und etwas analog. Bis jetzt versuche ich bei der Inbetriebnahme mit LM317 und Multimeter die Schaltung vor zu viel Strom im Fehlerfall zu schützen. Dass wird mir aber auf die Dauer zu riskant für die Schaltungen. Vor allem funktioniert das nur bei kleinen Strömen.
62_ anschaun. Übrigens kostet das Labornetzgerät in Österreich 399 Euro und in Deutschland 430,78 Euro. Das ist das erste mal, dass ich gesehen habe, dass das blaue C in Österreich billiger ist als in Deutschland. Mal schaun wie das jetzt weiter geht.
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PT1000-Messschaltung, kleine Hilfe bei Dimensionierung
sehr an. Geschehen muss das mit den Teilen die vorhanden sind, sprich als OpAmps kommen leider nur LM324, LM358, LM386 und TL082 in Frage, wobei die LM358 zu bevorzugen wären. Zunächst dachte ich daran, den PT1000 in einer Wheatstone-Brücke einzubetten, das ganze mit einem Differenzverstärker (oder
danke für den Tip! Darf dann beim LT1013 die gleiche Verschaltung > verwendet werden wie jetzt beim LM358 Der LT1013 ist die Präzisionsausführung des LM358 mit verbesserten Eigenschaften. Ein LM358 kann also jederzeit gegen den LT1013 ersetzt werden. (Die Pinbelegung ist gleich). Gruß Anja
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Spannungsregler LM317 als günstiges Labornetzteil
Mit dem LM317 kann man die Amper hoch skillen. Funzt prima.
Magst du ein Layout mit uc und Display oder einfach nur der lm317 ? Habe mal 3 layouts heruntergeladen, eines für lm317, eines für 10A und ein anderes mit lm317 und uC sowie Display.
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Hygrosens TEMOD-I2C unter Linux (OpenWRT)
mir einige Schwierigkeiten: Das Datenblatt sagt aber: 'Die Adresse des Bausteins ist default 0x78' MfG Spess
Ja, aber dennoch antwortet das Modul doch unter der Adresse 0x52!? Die Programme aus dem lm-lensors Paket funktionieren leider nur bis zur 0x77, daher werde werde ich mal versuchen, die Dinger mit einem selbst geschriebenen C-Programm unter der Adresse 0x78 anzusprechen, entweder auf einem
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Stabile Spannung unter 5V, temperaturunabhängig zwischen 15°C und 60°C
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3101559: > Z.B. ein mit dem TL431 "gedopter" LM317. Beim TL431 weicht doch die VRef über den Temperaturbereich -25..+85°C schon um 17mV ab. Das sind 6800ppm. Kompensiert sich das mit dem TK des LM317 oder wie soll man damit auf 150ppm kommen?
zurückzukommen. Die stabilsten Spannungsregler mit 50mA dürften immer noch der LP2950A/LP2951A oder der LM723 sein. Beide sind mit typisch 20ppm/K spezifiziert. (Worst case jedoch je nach Hersteller Faktor 5-10 schlechter). Der LM723 braucht noch zusätzlich einen präzisen Spannungsteiler sowie eine weit
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Spannung eingrenzen
könntest du mit einer simplen Z-Diode (eher unschön) oder gleich einem spannungsregler machen (z.B.: LM7810, sollte es geben, wenn auch eher unüblich). Wann diese Spannung gesenkt werden soll, könntest du vor der Kurve mit einer Lichtschranke erfassen. Wie du allerdings die spannung dann nur dort begrenzt
bei niedrigen Eingangsspannungen würde sich die Simpel-Schaltung vorhersagbarer verhalten als ein 78xx Dreibein. Sie würde z.B. nicht schwingen. Was den Betrieb bei beiden Polungen angeht: ich habe gerade mal gezeichnet wie das aussieht, wenn man einen Serienregler für positive Spannung (npn-Transistor
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Parasitäre Schaltung
elektronisch passieren in dem man einen Spannungsregler nimmt der den Strom begrenzt wie ein 7805 oder 78L05.
dimensioniert wurde, der Mosfet die Leitung auf GND ziehen kann ohne schaden zu nehmen und ob die LM317 bzw. CD4050 mit der Spannungsspitze von L klar kommen ?
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Platine für LED Streifen
Strom zwischen 108 und 200mA ergibt. Schön ist das nicht. Eine einfache [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis löst das Problem preiswert, präzise und praktisch temperaturunabhängig! R = 1,25V/I = 1,25V / 0,15A ~ 8,2 Ohm. Man muss dabie aber die Verlustleistung vom LM317 beachten, der muss immerhin
> Eine einfache Konstantstromquelle auf LM317 Basis löst das Problem preiswert, präzise und praktisch temperaturunabhängig! So eine Schaltung müsste ich ja dann für jede LED einsetzen. Da ich aber einen LED-Streifen mit vielen LED´s aufbauen
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Neue Wanderkiste Schöneberg
technischen, aber Type des Hallgebers mit guter Lupe lesbar) 1 Tüte mit Spulen bedrahtet (330µH 5%) 30 LM2674 0,5A 5V Step-Converter 50 BFG135 7GHz Breitband-Transistor 30 TMP03 Temperatur-Fühler 160 LM317 120 µA741 130 MAX660 Spannungsinverter 1,5-5V zu -1,5 - -5V 2 SG-615PHC 48MHz Quarzoszillatoren
MHz IC: über 250x 74AC00 Quad 2-Input NAND Gate Rolle 4x Tl7705 Spannungswandler 1x Kia78 R12PI 17x 78L05 12X Lm7805CV Spulen: 20+ Stück 22mH Beutel LED: Eckige Rote LEDs über 20 Stück Beutel Gelbe LED über 40 stück rollen rest Widerstand: 20+ 470 ohm beutel 19x 4,7
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Ungenauigkeit beim ATtiny26 ADC
Referenzspg. entsprechen Die Stromversorgung für den ATtiny und das LC-Display wird getrennt über 2 LM317 realisiert und ist galvanisch von den Netzgerätspannungen getrennt. Der ADC-Wert ist der Mittelwert aus 256 Messungen. (Hab ich hier aus dem AVR-Tutorial. Abschnitt ADC)
AA, $99, $99, $99, $99, $99, $99, $99, $88, $88, $88 .db $88, $88, $88, $88, $88, $88, $88, $88, $78, $77, $77, $77, $77, $77 .db $67, $66, $66, $66, $56, $55, $55, $55, $44, $44, $44, $34, $33, $33 .db $33, $22, $22, $22, $22, $11, $11, $11, $11, $11, $1, $0, $0, $0 .db $0, $0, $0, $0 [/pre]
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Netzteil aus dse-faq: Kondensator wählen
> LM2576-ADJ Hoffentlich die HV Variante. Immerhin ein Schaltregler. Ich würde aber LM2676HV nehmen, weniger Verluste, weniger warm, kleinere Spule. Da nicht mal 200mA gezogen werden, und die Spannung
>> LM2576-ADJ >> Ich habe ein China-Modul mit LM2596 >Ist es so schwer, [...] korrekte Angaben zu machen ... LM2576 war tatsächlich ursprünglich geplant. In http://www.mikrocontroller.net/topic/290117
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STK407-090E verwenden um einen Verstärker zu bauen?
geholt. dazu noch den HiFi-Stereo-Klangeinstellbaustein, Komplettbausatz Artikel-Nr.: 68-01 78 06 das netzteil für die stereoendstufe. 1*20v/120va ringkerntrafo, 10000µ/40v, 4*mbr 1060 schottkydioden, sicherungen, netzschalter, led´s .... der vorverstärker bekommt nen 100...200ma/12v
> einem LM386, Werde das mal ausprobieren. Lass das. Der ist noch älter als der STK und hat keinerlei Leistung. > ich hab mir mal die Low-Cost 30 Watt HiFi-Verstärker von elv* geholt. Lass das. Kranke
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Reparatur altes Labornetzteil - Funktionsfrage
parallel geschaltet. Was mich nun doch irritiert, sind die "fehlenden" Kondensatoren direkt an den L78xx/L79xx. Diese sitzen zwar auf dem PCB, dazwischen sind allerdings bestimmt 20cm Kabel. Ich habe eigentlich gelernt, dass diese so nahe wie möglich an die L* solllen, um die Oszillationsneigung zu unterdrücken
aufgebaut sind. Welches IC für +5V 5A verwendet wird, habe ich noch nicht herausgefunden, vermutlich ein LM138/LM238/LM338K im TO3 / TO-3-Gehäuse. http://www.es.co.th/Schemetic/PDF/LM338-ST.PDF Die +-12V sind umschaltbar auf +-15, indem in die Masseleitung ein Spannungsteiler (von der Ausgangsspannung versorgt
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Wahl von Spannungsreglerverschaltung für 30V, 15V und 5V
, da du dir ganz schön was einfallen lassen musst, dass deine LM317 nicht den "Magic Smoke" rauslassen.
LM317 schrieb im Beitrag #3078433: > Wofür ist eigentlich die Blechlasche am LM317 ? das weiss ich auch.. aber wir sind mittlerweile im 21. Jahrhundert angekommen, falls du es noch nicht bemerkt hast
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Web Relais für Heizung/Rolladen etc.
sofern man den 78xx tauscht ganz gut... ansonsten finde ich den Verbrauch zu hoch...
uhu schrieb im Beitrag #3078411: > sofern man den 78xx tauscht ganz gut... ansonsten finde ich den > Verbrauch zu hoch... Chinesischer Step-Down Konverter mit LM2596 gibt's im 10er-Pack für 1,30EUR bei ebay (z.B. 271157115292) - sollte also hinzukriegen
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Wirkungsgrad einer LED
dh 19,78% statt 6,5%
jemand mir weiter helfen? rechnerig habe ich aus LED (rot)mit lamda 625nm und optisch Wirkungsgrad 50lm/w einen wirkungsgrad von 19,78% 50lm->197,84mw->100% 50lm->1000mw->19,78% Danke
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
Versorgungsspannung V_s also 3V größer wählen als eigentlich nötig. > Meine Fragen lauten: > Ist der LM317 als Spannungsreferenz zu gebrauchen oder besser ne Z-Diode > oder gar Spannungsreferenz-IC? Alles egal. Der LM317 ist ein bisschen überdimensioniert, aber was solls. Ein 78L05 würde auch passen
einen LM7812 bis LM7818 zur Speisung der OPVs und zur Bereitstellung der Referenzspannung zu nutzen. Da es auf Genauigkeit ja nicht so drauf ankommt, reicht mir das auch. Da ja jetzt nur noch Diodenflussspannung
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Sandstrahlkabine Umbau die Zweite
geschaltet, weil ja MaWin gemeint hatte dass ich sonst Wicklungen kurzschliesse, hoffe das passt so. Der LM7805 wird weiterhin mittels dem Signal "READY" ein und ausgeschaltet. Widerstandsberechnung erfolgt noch. Im kompletten Schaltplan wurden allerdings bereits die Schaltteile benannt, PD steht für Pulldown
12V ist Murks. Ansteuerung des Schützes und der Ventile über einen NMOS wird nicht funktionieren. LM339 hat einen OC-Ausgang. Entprellen, entkoppeln und entstören sind anscheinend nicht wichtig. Die eigentliche Logik und die Strommessung hab ich mir nicht mehr angetan. > Oder keiner mehr Lust
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Konstantstromquelle LM317
] Somit ist: [math] U_{2} + U_\text{Drop, LM317} < U_{1} [/math] Die Speisespannung ist also ausreichend hoch bemessen. Nun noch zu den Verlusten bzw. Leistungen: [math] P_{LM317} = (U_1 - U_2) \cdot 0,02A = 0,114W [/math] [math] P_{R} =
\cdot 0,02A = 0,512W [/math] Der Wirkungsgrad ist somit: [math] \eta = \frac{P_\text{LEDs}}{P_{LM317}+P_{R}+P_\text{LEDs}} = 78,65% [/math] Der Wirkungsgrad ist jetzt nicht so berauschend aber für mich reicht das erstmal. Könnte das so ungefähr hinhauen oder habe ich irgendwo einen groben Denkfehler
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Spannungsregler 22V auf 18V 6A Schaltung gesucht
Hallo Ralf, bei 4V Differenz kann man dem LM338 einsetzen der geht bis ~ 8A Bei Reichelt steht der unter „1,5A“ ist aber eine falsche Angabe! Normal 5A, aber bei Ui – Ua < 10V bis 8A Gruß Thomas http://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-338-TO3/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=10474;GROUPID=5464;artnr=LM+338+TO3;SID=13UOyLzn8AAAIAACmNYPY65b8db3f42f0d8beccafc9a599607293 http://www.reichelt.de/index.html?;ACTION=7;LA=3;OPEN
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ATMega16 vergisst Programm
einen 1W SMD-Vorwiderstand auf ca 10 Volt runter geregelt und mit Elko stabilisiert. Danach kommt der LM78L05. Die 5 Volt sind also konstant. Die Stromaufnahme liegt bei 30 mA (LowCurrent-LEDs) MfG LotharK
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PT1000 Messwandler Problem
> Gibt es eine alternative/Nachvolger für den LM324 mit 4 OPAMPs drinnen? Ungefähr 10000.
. Dies wurde in diesem Forum schon hunderte Male festgestellt. 3. Mit dem LM78L05 wird eine Referenzspannung erzeugt, die zum Eichen der Schaltung dienen soll. Ein solcher Linearregler ist dazu aber völlig ungeeignet, weil seine Ausgangsspannung erheblich driften kann. Das wurde
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Eigenes DIGITALES Labornetzteil
man basteln würde wenn man den Lötkolben in die Hand nimmt ist sein eigenes Labornetzteil (mit einem lm317 order 78XX) zu basteln. In letzter Zeit bin ich auf ein youtube clip gestoßen wie einer ein ATX netzteil in ein Labornetzteil umgebaut hat. Möglich ist alles, aber in wie fern ist es möglich einen
Anforderungen. Und für die ersten Schritte ist eine Trafo Wandwarze mit höchstens 250mA und ein 7805 oder LM317 dahinter sehr gut geeignet. Da ist die Strombegrenzung quasi eingebaut und kann nicht vergessen werden. Reicht eigentlich für 80% der Sachen die man so macht.
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Berechnung Drossel für Quecksilberdampflampe
Wechselspannung geht nix direkt, nur geometrisch. Der Rest ist Handarbeit, die Drossel sollte demnach 78,5 mH haben.
Christian Kreuzer schrieb im Beitrag #3035450: > da extrem schlechter Wirkungsgrad Naja, 60 lm/W sind so schlecht nicht.
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Attiny45, timer tut nichts?
rffb.o -std=gnu99 -MMD -MP -MF .dep/rffb.elf.d rffb.o --output rffb.elf -Wl,-Map=rffb.map,--cref -lm Creating load file for Flash: rffb.hex avr-objcopy -O ihex -R .eeprom -R .fuse -R .lock rffb.elf rffb.hex Creating load file for EEPROM: rffb.eep avr-objcopy -j .eeprom --set-section-flags=.eeprom
r24 ; 24 TCNT1=0; 76: 1f bc out 0x2f, r1 ; 47 asm volatile("NOP"); 78: 00 00 nop 7a: f7 cf rjmp .-18 ; 0x6a <main+0x14> [/code] Relevant scheint das Nullen des TCNT1 zu sein, denn mit [code] while(1) { if (TCNT1 > 200) { 6a
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LED lautlos dimmen
Schwein. Das Teil sollteste komplett rauswerfen und gegen einen Stepdownregler ersetzen. zB nen LM2575Adj mit Grundbeschaltung und am Ausgang ist dann auch Gleichspannung.
Eine Spule ist nicht drauf. Wiederstände, Kondensatoren, NE555, MDD1653, 78L05, LM358, Verpolschutz und das Poti halt. Werde mal die Frequenz runterdrehen und schauen ob es ausreicht...
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TRJ0011 in ETH_M32_EX
Western_Modularbuchse_TRXCOM_TRJ0011.html. Würde das dann noch weiteres neben der Buchse und dem FB2022 ersetzen? Den LM 78S05 habe ich irgendwie nirgends gefunden, gibt es dazu noch Alternativen? Vielen Dank für eure Hilfe!
Stefan K. schrieb im Beitrag #3020495: > Den LM 78S05 habe ich irgendwie nirgends gefunden, gibt es dazu noch > Alternativen? Haha. Das ist mit Sicherheit das meistverkaufteste Bauteil der Elektrotechnik der letzen 20 Jahren. Such mal nach 7805
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Signalgenerator: Verstärken des Ausgangs
bleibt die Frage was denn gewuenscht waere. mir kommen spontan der LT1010, LT1012 oder war's LT1210, LM675 usw in den Sinn.
Ausgang nach dem Gleichrichter (ich habe mal 2V kalkuliert). Nun wird die positive Halbwelle für den 78XX, die negative für den 79XX genutzt, die dann ±18V erzeugen. Angeschlossen sind 4 Opamps, ein Atmega8 und ein DAC. Zusammen brauchen die sicher nicht mehr als der Trafo liefert? Mir ist nun ein Problem
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Spannungsregler 12 V
nur eine Art Steller. >Kondensatoren http://www.modding-faq.de/moddingfaq/lueftersteuerungen/lm317/lm317schematic.gif Also bei mir sehe ich die Kondensatoren. > Kompetenz der Seite Zunächst mal: Es ist NICHT meine Seite. Es ist nur eine Seite, die ich -mehr oder weniger zufällig- schnell
Bastelkiste mal etwas mau aussieht, wg Reglern mit ausreichend Leistung: Ausnahmslos alle Linearregler (LM-Serie) lassen sich im Ausgangsstrom mittels Endstufe (beim LM317) oder Längsstufe (beim LM78xx) fast beliebig in der Ausgangsleistung steigern. Der gewählte Transistor sollte dan natürlich die gewünschte
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2phasiges Erdkabel
Könnte er nicht mit 2400W LED auskommen. Das wären 8500*24 lm oder 850*24WHalogenäquivalent. Hell genug, oder?
schrieb im Beitrag #3013240: > 1:0,75 ist wirklich nicht der große Bringer. Immerhin ein Faktor 1,78
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Suche Automotiv Mikrocontroller den man mit einem free Compiler kompilieren kann!
Infineon drauf, jedoch möchte ich > ein Redesign der kompletten Platine durchführen. Renesas RL78 oder V850. Dazu KPIT GNU Tools. > Ich möchte nur ein Automotiv uC haben, damit ich ihn immer nachbestellen > könnte. Denn ich habe im Moment das Problem, das der uC nicht mehr > lieferbar ist
kaufen kannst. Also, welchern µC hat Du bisher im Einsatz - genaue Typbezeichnung z.B SAF-C167CR-LM. Wenn Dein bisheriges Design nicht an Grenzen stößt, ist es das einfachste dabei zu bleiben und nur für Neuentwicklungen den Controller zu wechseln.
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Längsregler entlasten
Übrigends gibt es auch fertige Schaltregler die Pinkompatibel zu den 7805 sind... nennen sich glaube ich 78E05 oder 78R05 oder so ähnlich. Gibts bis 2A soweit ich mich erinnere...
Geräten in denen die MINDESTlast bekannt war öfters Lastwiderstände parallel zum Stellglied... ob ein 78xx das insbesondere vom Anlaufverhalten her verträgt ist eine andere Nummer...
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Sinusoszillator DIY lowcost
Funktionsgenerator mit CD4049UB CMOS-Funktionsgenerator","12Hz-70kHz mit 4049, Dreieck, Sinus, Rechteck",78,1,28 Gruß Anja
Sinus bei einer festen Frequenz. Der Poti ist nur für die Qualität des Sinus da, so weit das mit dem LM358 geht. Mit 2 oder 3 der BC548 könnte man auch den OP ersetzen, ggf. sogar besser als der LM358. Die Kondensatoren mit 104 sind auch eher 100 nF statt pF