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Atmega soll sich selbst abschalten können
ich mir bewusst, ich habe das auch versucht, jedoch komme ich mit der Gesammten Schaltung nie unter 100µA. Wenn die Knopfzelle dann was um bei 100mAh hat komme ich damit nicht mal 2 Monate (im Sand-By!) hin und das sollte eigentlich fest verbaut werden.
Als Brownout bietet sich ein externer Chip an. zB ein MCP111T -xx fuer verschiedene Spannungen erhaeltlich, im SOT23. Laeuft mit weniger als 1uA, fuer 0.28$ @25 stueck
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Li-Ion Rundum-Sorglos-Chip gesucht
das sich das Gerät erst am PC anmelden muss damit der USB Port 500mh zulässt. Sonst kommen da nur 100mh raus.
Design des Lade-ICs. Und da ist für meine Anwendung ein Schaltregler übertrieben. > Du kannst den MCP73871 nehmen, der hat einen LowBattery Indikator. > Natürlich klemmt der nicht den Strom ab wenn der Akku zu leer wird, > damit deine Schaltung zumindest noch retten kann was zu retten ist bevor >
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IR Lesekopf für Logarex (schwaches IR Signal), neuer Ansatz
diese alte Siemens-Schaltung wie gezeigt bei 3.3 V, sowie bei 5.3 V mit einer BP104 und 56 k statt den 100 kOhm.
Transimpedanzverstärker nicht. Bei starken IR > Signalen bekommst du dann Probleme mit der Pausenlänge. (Achja, MCP600x > ist mein billiger Freund) Lies meinen Beitrag noch einmal und denk drüber nach.
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
nur mit sehr großen widerständen geplant gewesen, damit der Strom pro LED in der größenordnung von 100 micro Ampere bleibt. Aber wenn ein LCD sparsamer ist, ist das natürlich die "richtige" Lösung
Elko darf viel kleiner sein - unbedingt kürzere Elko-Zuleitung - unbedingt einen Widerstand (etwa 100..1000 Ohm) in die VCC-Leitung zum Empfänger einbauen Damit ist zumindest schon mal eine Fehlerquelle beseitigt.
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Hygrosens I2C Tmp Modul antwortet nicht
USB Interface antwortet auch soweit auf alle Befehle. Standard Einstellungen laut Dokumentation. 100khz, Baudrate 115200, 8Daten,1Stop etc. Verwendet wird die Software HTerm. Alle Kontakte sowohl von Sensoren als auch beim Bausatz wurden überprüft. Alles laut Dokumentation verkabelt. Die Temperaturmodule
verwenden. Im Anhang meine Schaltung. Sie besteht aus einem I2C Switch (PCA9546AD), 4x 12Bit ADC MCP3221 und nem OPV MCP6234. Das ganze wird mit 5V vom USB I2C Interface gespeist. Es gibt nen digital und analog GND. OPV und ADCs unterstützen 0-5V Input. Vllt. hat ja jemand kurz Zeit draufzuschauen
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Attiny2313 - Problem mit PWM
Probleme. Die Beschaltung des Attinys sieht wie folgt aus: 4MHz Quarz mit 22pF Stützkondensatoren. 100nF Abblockkondensator. Die Spannung beträgt 5V Die Beschaltung der Gatetreiber und der Mosfets: MCP1407 an 5V. 100nF Abblockkondensator. Die Beiden OUT Pins sind zusammengelötet und gehen auf das Gate
#4207375: > Die Beschaltung des Attinys sieht wie folgt aus: 4MHz Quarz mit 22pF > Stützkondensatoren. 100nF Abblockkondensator. Die Spannung beträgt 5V > Die Beschaltung der Gatetreiber und der Mosfets: MCP1407 an 5V. 100nF > Abblockkondensator. Die Beiden OUT Pins sind zusammengelötet und gehen > auf
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Arduino MCP3551
Versuche den MCP3551 am Arduino zum Laufen zu bringen. [c] /* pins: cs=8 sdo/rdy=12 sck=13 */ #include <SPI.h> unsigned char sspin = 8; //cs pin union { int32_t value; uint8_t aa[4]; } c;
Serial.println("t"); digitalWrite(9, LOW); delay(100); digitalWrite(9, HIGH); delay(100); } } else digitalWrite(sspin, HIGH); } } } [/c] Müsste doch normalerweise beim SDO/RDY
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LiIon auf 2,7-3,3V stabilisieren
man mehr als 2 benötigt, auch meistens schwierig beschaffbar. Ich habe meine Alternative mit dem MCP1252-33X50 bei Microchip gefunden. Der kostet nichtmal ein viertel des MAXIMs und lässt sich problemlos direkt bestellen. Eine einstellbare Variante gibt es übrigens auch.
vielen Dank für die Tipps. Werde mal die unterschiedlichen Varianten mit - MAX1759 - MAX1797 - MCP1252 - LTC3525ESC6-3.3 austesten. Gruß, Dirk
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DDS Dreieck LFO:Wie variable Amplitude & Offset?
Einstellungen müssen speicherbar sein. Da aus dem R2R nur 0-5V ( unbelastet ) und real 0-4,6V bei 100K Last herauskommen muss ich das Signal nun symetrieren und abschwächen/Verstärken sowie ein wenig im Offset verschieben können. Mein Ansatz war(ist) zwei MCP4151 für die Amplitude und Offset sowie
Besser wäre ohne C7, dann muss ich aber eine negative Offsetspannung an R22 anlegen was ja mit einem MCP4152 nicht geht. Natürlich könnte ich jetzt noch einen OP zur Invertierung der Offsetspannung aus dem MCP4152 nehmen. Dann wäre aber der Aufwand langsam wieder so groß wie ein komplett analog aufgebauter
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Pufferverstärker mit abschaltbarem Ausgang?
Hallo, ich brauche einen Pufferverstärker, um ein Sinussignal mit 2Vpp und max. etwa 100 mA Ausgangsstrom auf eine Leitung zu legen. Die Frequenz liegt bei knapp 50 kHz. Die Anforderungen an die Qualität sind eher gering, bis ca. 1% Klirr wären tolerabel. Wichtig ist, dass der Ausgang abschaltbar
Danke für die ausführlichen Hinweise! Ich werde es mal mit einem MCP603 und einer Gegentakt-Endstufe im B-Betrieb probieren. Die Basisanschlüsse der Transistoren kommen direkt an den OP-Ausgang, so dass beim Abschalten des OPV auch die Endstufentransistoren mangels Basistrom
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Weider einmal CAN BUS ESD/EMV Gleichtacktdrossel
höchstwahrscheinlich mit Deinem Kunden abstimmen müssen. Außerdem heißt der Transceiver nicht "MCP2551SO8", auch wenn es ein SO8-Package sein soll. Richtig wäre was mit "MCP2551-I/SN". R8/R9 wird z.B. im VW-Konzern als 1206-Package gefordert. Bitte noch von CAN-H und CAN-L gegen GND jeweils
abstimmen und/oder bei EMV/ESD-Problemen bestücken. Vergiss nicht den Decoupling-C am Transceiver, z.B. 100n.
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Halbleiter CPU usw. zu Verschenken.
neu 8x AT90S1200-12SI (SO Gehäuse) neu 10x AT90S2313-10SI (SO Gehäuse) neu 1x eine Tüte mit 100x 78L08 Spannungsregler TO92 100mA 1x XCR3128XL7VQG100 Xilinx CPLD 3.3V in der Box neu 1x XC2S100-5TQG144 Xilinx FPGA in der Box neu 1x SMD Rolle mit 4000 STück 0603 Kondensatoren 1,5pF Vishay
PN ist raus. Hätte an folgenden Sachen Interesse UA7818U AT90S1200 8L08 Spannungsregler TO92 100mA (-müssen nicht alle sein) 4000 STück 0603 Kondensatoren 1,5pF Vishay neu (-müssen nicht alle sein) 44x TS274CN 4fach CMOS OP DIP14 neu (-müssen nicht alle sein)
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Mal wieder Wanderkiste?
welche sollen das werden ? frage nur weil ich auch geplant hatte welche bei zulegen aber die kleinen 100mA teile.
angekommen. Die Halbleiter-Box ist ja der Hammer. Out: 2x Gehäuse 2x 2N3055 8x SMD ELKOs 470µF 8x 100µF 16V 3x 100µF 25V 2x BGR 3x NTC 100k 1x Lineal 4x Klemmen 1x ATTiny26 1x L2930 1x Adapter 5x 7805 8x P3NB10 1x TAS5424 1x NXP LPC Eval-Board IN: 1x Grafik-LCD UMSH-7701MD-1B 1x IRKC91
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Wärmezähler über optische M-Bus-Schnittstelle auslesen
Und wie beschrieben hat meiner eine Netzteilerkennung, welche ich nutze (Stromverbrauch dann etwa 100µA dauerhaft + 60 µA/100ms alle 2 Sekunden - sonst, also auf Batterie, nur so 3-4µA + 60µa für knapp 100ms alle 2 s); Auslesen über Optik (mbus-test) "kostet" 1,2 mA für 750ms
@100,Temp diff,°C,t_diff,2 Vielen Dank toptobias
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Negative Spannung am AD-Wandler MCP3428
Spannung, welche negativ oder positiv sein kann, mittels AD-Wandler messen. Dafür hatte ich mir den MCP3428 rausgesucht. Nach genauerem lesen des Datenblattes habe ich aber nun meine Zweifel ob eine negative Spannung am CH+ (CH- Masse) nicht zur Zerstörung oder ähnlichem führen wird. Kann jemand meine Bedenken verwerfen oder bestätigen? Sollte ich nicht den MCP nehmen können kennt jemand eine Preisgünstige alternativen? Der AD7656 scheint geeignet zu sein, der hat laut Datenblatt “bipolar Eingänge“. Nur ist der mit 20€ erheblich teurer als der MCP mit 3 €
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10ns Rechteckimpuls erzeugen
Lösung für FPGA oder MCU wäre super. Kennt jmd eine MCU von STM mit einem IO-Takt von >100MHz bzw, dass ein Timer >100MHz auf den Pin legen kann. Ich bedanke mich schon mal
Ich sehe gerade, 10 ns bekommt man ja schon mit 100 MHz Taktfrequenz und einen passenden Timer gezaubert.
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Projekt: "Amazon Dash-Button" auf ESP8266-Basis
, was willst Du da nehmen? > > Ne, siehst du da ein Problem? Jaein. Die LIR2450 hat wohl um 100mAh Kapazität. Spannung ist bei 0,2C, also 20mA mit 3,7V angegeben, komplettes Datenblatt habe ich noch nicht gesucht. Der ESP will aktiv rund 100mA, er macht ja außer senden nicht viel. Li-IO erfordern
String(ESP.getVcc() / 1000.0,2); mqttclient.publish("PIR-3/Spannung", output.c_str()); // delay(100); ESP.deepSleep(0, RF_DEFAULT); delay(100); } void loop() { } [/code] Gruß aus Berlin Michael
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Bus für "wilde" Topologie, Multi-Master, Open Source, wenig Daten
Geräte kostet 60€) keine Teure Spezialhardware(Netzteil+Gateway kosten gebraucht insgesamt unter 100€, gibt es von verschiedensten Herstellern) Die komplette KNX-Spezifikation kann man sich (nach Registrierung)ebenfalls kostenlos herunterladen. Open Source Projekte gibt es mehrere.
"X" hinten raus? Und das eigentliche Protokoll sitzt dann als Software-Stack (oder Hardware, z.B. MCP2515) oben drauf?
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Kondensator 220nF oder 470nF
Hi, ich benötige 330nF Kondensator für einen MCP2551 (CAN Tranceiver) sowie ISO7221 (Galvanische Trennung).Es wurde mir gesagt, dass ich keine ELKOS nehmen soll. Jetzt finde ich aber nur Kondensatoren mit 220nF und 470nF. Welchen sollte ich nehmen
mit 220nF und 470nF. Wo und nach was hast du gesucht? > ich benötige 330nF Kondensator für einen MCP2551 (CAN Tranceiver) sowie > ISO7221 (Galvanische Trennung). Warum /genau/ 330nF?
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9V auf 6V reduzieren
HT7850 aus Asien, mit nur 4µA Ruhestromaufnahme: > https://www.holtek.com/productdetail/-/vg/78xx MCP1703 -> 2 µA Ruhestrom https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22049f.pdf
Stefan F. schrieb im Beitrag #7412832: > Versuche diesen 5V Regler > Oder den HT7850 > MCP1703 Er will aber 6V und der Trick mit einer Diode im Massezweig funktioniert nicht mehr nei Iq im Mikroamperebereich.
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Sensoren für PH-Messung: DFRobot Gravity Analog pH vs. EZO TM class embedded pH circuit
) MCP6471 (1pA-350pA bei 125 GradC) ind Teflonkabel, Teflonstecker, fliegend bis zum OpAmp Eingang verdrahten über Teflonlötstützpunkte und niemals einen Kondensator vom Eingang nach Masse, dessen Leckstrom
37uV max 500uV) MCP6471 > (1pA-350pA bei 125 GradC) ind Teflon kabel, Teflonstecker, fliegend bis > zum OpAmp Eingang verdrahten über Teflonlötstützpunkte und niemals einen > Kondensator vom Eingang nach Masse, dessen
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LED-Umbau Artas NVA Signallampen
Li-Akku soll mit 5V USB-Netzteil über eine (6-pol.) USB-C Buchse erfolgen. Als Lade-IC will ich für U1 (MCP73833, DFN-10) nutzen. Der Ladestrom wird mit einem Widerstand an Pin 6 (Prog) festgelegt. Um versehentliche Tiefentladung zu vermeiden, z.B. weil jemand die Lampe weglegt, ohne sie richtig auszuschalten, soll U11 (MCP65R41-1202E) dienen. Mit dem FET M21 wir der Stromfluß durch die LED unterbrochen, wenn die Akku-Spannung unter ca. 2,9 V fällt. Der Stromverbrauch durch die restliche Schaltung sollte dann in der
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mcp1640 Ausgangsspannung zu niedrig
aus einer Batterie(bzw Akku) Aus dem Beitrg "Spannungsversorgung aus einer Zelle" hab ich mir den mcp1640 ausgesucht, habe diesen auch bestellt und nach Datenblatt(S2 :3,3V-Schaltung) aufgebaut. Ich bekomme aber nur 2,0V statt 3,3V Ausgagngsspannung. und die ändert sich auch noch je nach eingangsspannung
Thomas K. schrieb im Beitrag #2455836: > mcp1640 Der läuft auf 500kHz! Hast du geeignete Drossel und Kondensatoren verwendet?
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Widerstandsmessung
berechnest du auch alle anderen Messbereiche: 2MΩ -> 0,1µA 200kΩ -> 1µA 20kΩ -> 10µA 2kΩ -> 100µA 200Ω -> 1mA 20Ω -> 10mA
genommen. Fester Range und bei verschiedenen Widerständen den Strom gemessen. Zumindest im Bereich um 100Ohm sind es konstant 1mA und im Bereich um 1k sind es 100µA konstant. Langsam frage ich mich eher, welches Multimeter KEINE Konstantstromquelle verwendet. (Ausgenommen die sehr hochohmigen Bereiche
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AVR ATmega1284P Bootloader wie 644p
avrdude> read flash 0x1fb00 1024 Reading | ################################################## | 100% 0.18 s 1fb00 ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff |................| 1fb10 ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff |................| 1fb20 ff ff ff ff ff ff ff ff
nicht erst zum Programieren, denn er übt sich in schweigen auf die Aufforderung. Die Funktion: mcp2515_get_message gibt NO_MESSAGE zurück was nicht stimmt. Soweit war ich damals,da hatte ich noch was anderes in verdacht das sicher 3 Monate her wo ich das Probiert habe.
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OPV 1:10 PH Elektrode am Analog Eingang
CMOS-Eingang) suchen. Ich würde an OPV wie diesen denken, wobei ich das Datenblatt noch nicht zu 100% durchgelesen habe. http://www.analog.com/en/amplifiers-and-comparators/operational-amplifiers-op-amps/ad8607/products/product.html Auswahlkriterium war der Eingangsstrom. Hinsichtlich der
reichlich CMOS OPs mit wenig Eingangsstrom (im unteren pA Bereich). z.B. ICL7621, TLC27x, AD8551,LMC6484,MCP60x,MCP600x,OPA347,max4238,... Wichtig ist bei so kleinen Strömen aber auch die Sauberkeit der Platine und ggf. ein Guard Ring.
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Programmable Gain Amplifier-Schaltung ohne Analogschalter
Warum kein PGA mit SPI: http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP6S91
nehme doch einen Analogschalter. Was stört Dich denn an einem PGA mit internen Schaltern? Der MCP6S91 ist doch nicht teuer.
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PIC 18F4480 CAN-Modul
:100A5000EDFF09C0EDFF08C0EDFF07C0EDFF06C0C8 :100A6000EDFF05C0EDFF04C0EDFF03C0EDFF02C0C8 :100A7000EDFF01C0EDFF00C0EFFF110EE15C03E2EE :100A800000D0E16AE552E16EE552E7CFD9FF1200EE :100A9000D9CFE6FFE1CFD9FF1F0E6F14006EFE0E17
:100C30000E0E0CC0DBFF0F0E0DC0DBFF100E0EC042 :100C4000DBFFDE6ADD6ADECF00F0DDCF01F00E0EE5 :100C5000DB50000101AE02D0D89003D0005C000E42 :100C6000015816E2D950060F006EDACF01F0DE50BF :100C70000024E96EDD500120EA6EEF50AD6EAC1C31
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schnelle DA-Wandlung
internen DA Wandler kann ich nur alle 1.3us (ca. 770kHz) einen neuen Wert ausgeben. Für einen Sinus von 100kHz brauche ich bei 10 Abtastpunkten pro Periode alle 1us (1MHz) einen neuen Wert. Kennt jemand eine Lösung z.B. mit einem externen DAC(vorzugsweise 2 Channels) über SPI oder parallel? Schlussendlich
Mit SPI Interface gäbe es z.B. MCP4802 / MCP4902. Mit parallelem Interface etwa die alten DAC0800 und ähnliche, oder AD7523 und verwandte (mx752..,TL752..).
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Transimpedanzverstärker und Photodiode für sehr kleine Luxwerte
der Offset wird weniger wichtig. Gute Kandidaten wären etwa die LMC6xxx Serie. Auch ein OPA377 oder MCP6286 wäre nicht schlecht und mit wenig Spannungsrauschen auch für etwas kleinere Widerstände (z.B. 20 M) geeignet. Für so kleine Intensität sollte man die Photodiode ohne Vorspannung betreiben,
damit eine Photodiode ausgewertet, die mir so rund 400 pA maximal lieferte. OPA380 mit R11=1MΩ, R12=100kΩ und R13=1kΩ kamen da zu Einsatz. War zum Auswerten eines maximal 20kHz-Signals gedacht und funktionierte hervorragend.
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LiFePO4 an Li-Ion/Li-Po Charger?
Peter H. schrieb im Beitrag #7750199: > Kann ich den auch für LiFePO4 verwenden Nein. Der MCP73871 kann nur 4.10V, 4.20V, 4.35V, or 4.40V, nicht 3.60V als Ladeschlussspannung.
allem drauf sucht, findet sich sowas nur für 2 bis 4 Zellen in Reihenschaltung: PowerBank IP2368 PD100W LI-ion / LiFePO4 Module · IP2368 supports 2/3/4/5/6 series connection of battery cells, the number of series connections can be selected Daher müßtest Du erst mal prüfen, was Du wirklich brauchst
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DAC ansteuern in C
ich zu folgendem umgestiegen: http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE=109774;SEARCH=MCP%204902-E/P Soweit so gut: Das Datenblatt gibt mir folgende Infos: Der Baustein benötigt folgende Inputs: Negiert: LDAC -> Aktualisiert Vout wenn low Negiert: CS -> Chip select Input: Low
bekommen. Genau dazu ist das SPI gedacht, nimm es. In REGISTER 5-3: WRITE COMMAND REGISTER FOR MCP4902 (8-BIT DAC) und FIGURE 5-3: Write Command for MCP4902 (8-bit DAC). ist doch alles hübsch beschrieben. Du mußt 2 Bytes senden. Das Datenbyte mußt Du entsprechend verschieben. [c] uint16
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PT100 und Raspberry Pi
Es gibt Pt100/Pt1000 auch mit anderen Kabellängen. Es gibt fertige Pt100 Module, die nach außen OneWire sprechen.
Es gibt auch Umsetzer von PT100/PT1000 auf 1-Wire.
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Step Down oder Step Up - Verluste
. Da geht die Energie verloren. Aber meinst du wirklich das spielt auch bei ein paar Dutzend oder 100mah eine Rolle? Denke im gesamtprojekt hängt das von so vielen Faktoren ab, dass man mit Messen, besser beraten wäre. @Seppel Also besorg dir beide Aufbauten. So ein paar Step-up und Step-Down
Ich bin immer noch bei 2s Akkus. Die 5 Volt für den uC würde ich über einen LDO erzeugen. Ein MCP17xx benötigt < 5uA für sich selbst. Die 5 Volt für das Funkmodul kommen über einen 2ten Regler der nur bei Bedarf zugeschaltet wird. Den uC würde ich nur beim Messen/Senden aufwecken.
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Suche nach geeignetem OP
Bereich von ca. 15 Grad C am unteren Ende (quasi Umgebungstemp. Heizungskeller im Winter) bis max 100 Grad C am oberen Ende in Betracht. Okay, der Vorlauf wird nicht kochen, 70 Grad werden das Maximum sein, nehme ich an. Aber gehen wir "sicherheitshalber" mal von max. 100 Grad aus. Nun war meine Überlegung
5V Versorgungsspannung eine Ausgangsspannung von 0V bis 5V liefern kann). Preisgünstig sind bspw. MCP6002 und TS912 (zweifach) bzw. MCP6004 und TS914 (vierfach). Alternativ könntest du die Referenzspannung des ADCs auf 2V heruntersetzen (1V wäre für dich günstiger, aber das Datenblatt des ATmega32
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Atmega 1284p, Gelegentlicher Absturz bei Einstecken SD-Karte
C12 -> 470µF C13 -> 100nF dannnoch einmal versuchen
Ich würde jedem Pin der SD Karte mal 100pF gegen GND verpassen, manchmal hilft sowas. Ingo
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DC-DC Wandler auf Multilayer-PCB
sind die sip packages meistens schon sehr userfriendly. Für Anfänger emofehle ich als opamp gerne Mcp6002 und mcp6004. Reicht in den meistdn Fällen gut aus.
Häh? Was soll dir eine 4-lagige Platine bei dem Wandler bringen? Wenn der 100mV Ripple am Ausgang macht, wird er das auch bei einer 16-lagigen Platine machen. Da musst du schon mit Filtern ran um das glatt zu bügeln... Ein 4-lagige Platine zu verwenden, aber keine Ahnung von
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Arduino/ESP Thermometer
Auflösung schwebt dir denn vor ? Ange P. schrieb im Beitrag #6300828: > handelsübliche (K typ, pt100?) Thermoelemente Pt100 ist kein Thermoelement. Pro Sensor (TypJ, TypS, Pt100,..) müsstest du eine Tabelle mit Umrechnungen (A/D-Wandlerwert->Temperatur) anlegen. Da spart man sich ganz schnell die
müsstest (die man meist nicht hat und den Aufwand unterschätzt) Die Alternative, TSIC306, ist teuer. 4 Pt100(0) ausgewertet nicht mit internem A/D sondern mit MCP3428 extern, erfordert nur 1 genauen (0.1% 25ppm) Widerstand. Siehe: https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.32
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Muss eine Küchenwaage booten?
der Nullpunkt weg. Das war mir irgendwann zu doof, ich habe vor gut 4 Jahren eine 600mAh LiIon samt MCP1702-3300 eingebaut.
Erklär das doch mal bitte genauer! Das kannst Du Dir selbst erklären, wenn Du nachschaust, was ein MCP1702 ist. Ich habe mich vertan, einen 3,0V-Typ verbaut.
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
die einzelnen Scans von Peter durchgearbeitet: Sony-RM-S-310: Protokoll: SIRCS Erkennung: 100% Sony-RMT-V406: Protokoll: SIRCS Erkennung: 100% Sony-RM-U305C: Protokoll: SIRCS Erkennung : 100% (nach Anpassung der SIRCS-Toleranzen) Sony-RMT-D142P-DVD: Protokoll: SIRCS Erkennung : 100% Panasonic-Blue-Ray: Protokoll: KASEIKYO Erkennung: 100% (nach Anpassung der Kaseikyo-Toleranzen) Prinzipiell kommt jeder Code 2x, beim 2. Mal ist Repetition-Flag gesetzt. @Peter
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Wird JLCPCB immer teurer?
, die ich bestelle. Nichts wildes. Als ob die das bei 100x120mm anders handhaben würden als bei 100x100mm... Klar, wenn man 100 Stück bestellt, spielen die $24 keine Rolle. Wenn man allerdings nur 5 für eine Hobbyspielerei braucht, fällt das langsam ins
zusammen ~CDN$55.01 einschliesslich Engineering Fees in einem Fall. Das sind 60 kleine Adapter LPs (MCP23S1X) $14.60 30 größere LP bis 100x100mm. $14.10 6 3D SLS Drucke. $26.31 Versand kostet viel, obwohl ich in diesen Fall mit bestellen durfte. Die Preise sind wegen Pool Herstellung natürlich
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Neo Pixel info
differentiellen line driver + receiver >> versuchen. > Ich werde für die Datenübertragung evtl. den MAX485, MCP2551 o.ä. mal > einsetzen. Viel zuviel Aufwand. Aber mach mal.
halt 2 Drähte mehr im Kabel, und für die Transeiver werde ich SMD-Typen und Abblock-C (220u 6,3V u. 100nF) besorgen. Danke an alle, vor allem an die, die nicht nur Sprüche zitieren Gruß Rolf
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uC: Erkennung von Unterspannung
Fuer sowas sollte man eher ein Resetgenerator, zB im SOT23 nehmen, siehe zB MCP111T-300E, die gibts fuer verschiedene Spannungen.
R 100k | R | | | --- GND --- GND [/code] Oder ist der Pull-Down aus den beiden 100k-Widerständen zu
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SEPIC: MOSFET raucht ab
Sekunde, dann raucht er oder die Sicherung ab. Meistens ist der FET aber schneller. Selbst wenn er für 100A und mehr ausgelegt wäre. Als FET-Treiber ist ein MCP1407-E-P. Im Anhang ist das Schema. Was könnte die Ursache sein? Wie kann ich den Fehler finden? Eine Sekunde zum Messen ist ziemlich kurz.
mit PET oder PPS-Dielektrikum (oder Keramik, was aber teuer ist). L100, L101 kommen mir mit 100 uH für 5 A (plus Ripple-Strom) von der Baugröße her etwas knapp vor. Sicher, dass die bei diesem Strom noch nicht in der Sättigung ist? Was jetzt tun solltest: Berechne die
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Digitaler Poti - Spannungsgesteuert
Sahn A. schrieb im Beitrag #6583748: > Ja wie gesagt soll es einen 10kOhm bzw. 100kOhm NTC ersetzen. Also > praktisch keine Leistung. Genauigkeit: aktuell mache ich mit der Dekade > 100Ohm Schritte. Vergiss es, ein 100k NTC hat die 100k ja bei 25 GradC, bei 0 eher 250k und bei -25 um 800k, macht also 8000 100 Ohm Schritte, dabei haben Digitalpotis eher 256, maximal 1024 Steps. Und der 150 Ohm Schleiferwiderstand des 100k Digitalpotis wie MCP41HVX1 wäre ein erheblicher Fehler.
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vereinfachter Lithium Laderegler
Warum nicht einfach einen billigen Li-Ion Lade IC wie z. B. den MCP73831 kostet ~0.50€ und da ist schon alles drinnen was man braucht. Gruß Matthias
schrieb im Beitrag #3154042: > Warum nicht einfach einen billigen Li-Ion Lade IC wie z. B. den MCP73831 > kostet ~0.50€ und da ist schon alles drinnen was man braucht. Solche ICs bekommt man aber oft nur von exotischen Versendern, bei denen man dann das zehn- bis zwanzigfache des IC-Wertes an
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Spice Modell MCP6V31U
Hallo, ich möchte das Spice Modell des folgenden OpAmps in LTSpice nutzen MCP6V31U https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP6V31U Auf der Seite von Microchip gibt es eine Spice .subckt zum herunterladen. Sowohl bei einem selbst erstellten asy-Symbol, als auch bei der
bench testing, and simulations with this macromodel * For high impedance circuits, set GMIN=100F in the .OPTIONS statement Muss ich das File irgendwie umbauen, bevor ich es in LTSpice verwenden kann? Ich hoffe jemand kennt sich mit Spice besser aus als ich und kann mir helfen, den Opamp ans