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Kleinschaltnetzteile, wie "funktioniert" Spannungs-Adjust-Poti ?
einen typischen Aufbau, wie "man" das in solchen NTs > ueblicherweise macht ? Häufig gibts einen TL431, der eben über den Teiler versorgt wird. Steigt die externe Spannung über seine interne Referenzspannung (AFAIR 2.5V), schliesst er A und C kurz (deswegen Shuntregler). Das geht dann über Optokoppler
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19V step down 12-17V
macht die Sache nicht gerade > einfacher. Versuch mal, in der Nähe des Ausgangs ein Bauteil namens TL431 zu finden. Da wird über den Steuereingang mittels Spannungsteiler die Ausgangsspannung festgelegt. Zum TL431 findest Du auch problem- los das passende Datenblatt. Gruss Harald
halb hinter dem blauen Kondensator) scheint der Optokoppler zu sein und ein Stück davor im TO-92 der TL431. XL
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PWM -Signal in konstante Spannung konvertieren
irgendwo ein minimales Tastverhältnis einstellen können? mfg mf PS: (*)Die könnte man mit einem TL431/LM431 + Spannungsteiler detektieren und bei unterschreiten von 4V den Mosfet "aufreißen", was weitere Probleme mit sich bringt(selbstschwingender Wandler, umschalten der Steuersignale).
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Spannungsanzeige mit Z-Diode?
Schau Dir mal das Datenblatt vom TL431 an. Da ist ein Beispiel für Über- und Unterspannungsabschaltung mit 2 Stück TL431 drin. Das könntest Du leicht für 2 LEDs anpassen. Die dritte LED dann so beschalten daß sie angeht, wenn keine der anderen leuchtet. Die TL431 sind quasi recht genaue Spannungsreferenz und Komparator in einem. Und dazu noch spottbillig.
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Suche: Spannungsreferenz Shunt 1.24V
oder einem äquivalenten Bauteil: > http://www.silicon-link.com/products/SL432_Rev3_LDS.pdf Der TL431 ist ein Allerweltsbauteil muit ähnlichen Daten aber etwa doppelter Spannung. Gruss Harald
Daniel schrieb im Beitrag #3018716: > Da muss ich mal nach einer Lösung > suchen. TLV431 sollte passen In SMD gibts noch den ZR 431 LF01TA Ohne Abgleichanschluß tuts vielleicht auch der LM 385-Z1,2 Gruß Anja
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Spannungsteiler und PNP-Transistor
*. So gehts also nicht. Du könntest jetzt natürlich was mit OPV oder Komparatoren oder einem TL431 bauen, aber dabei würdest du nichts lernen. Statt dessen empfehle ich die oben abgebildete Grundschaltung für einen Schmitt-Trigger aus 2 Transistoren. Die Schaltung löst zu allererst mal dein
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Negative Spannung NE555 bricht ein
Spannung wird auch noch begrenzt. .... bis 100mA bei -5V sind kein Problem. An der Kathode vom TL431 liegen etwa +2V als Sägezahn an. Wichtig sind Keramikkondensatoren. Die Schaltung schwingt bis zu etwa 80 kHz. Diese Schaltung habe ich vermessen. Eine besondere Bedeutung hat R7, der sorgt für einen vernünftigen Arbeitspunkt vom TL431 und verringert die Gesamtverstärkung, so das ungewollte Schwingungen vermieden werden. Viel Spaß damit -- eine negative Hilfsspannung ist kein großes Problem. Gruß -- Jens
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Einfache Spannungsbegrenzung mit FET und Z-Diode funktioniert nicht
Evtl. Kühlkörper vorsehen. Wenn Du komplett sperren möchtest schlage ich statt der Z-Diode nen TL431 vor. Schaltung findest Du dort im Datenblatt unter Application Examples.
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[V] Diverse Bauteile (aktive und passive)
[25@5€] - MIC5209-2.5BS [10@5€] - TL431 SO-8 [Stange 98@5€] - 2N7002 n-FET SOT-23 60V / 100mA [100@2.5€] - BC848 NPN SOT-23 30V / 100mA [100@2.5€]
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
den Bauteilen auch nicht dabei zu sein. Aus der Platine werde ich nicht schlau. Ich sehe da den TL431, vielleicht als externe Referenz, was ja ok wäre. Aber für 8Euro kann man nicht meckern. Ok den 40Pin Sockel und einiges andere kann man wegwerfen. Mir ist eigentlich nur die Platine wichtig
Abstand zwischen dem "-" und der "1"). > Aus der Platine werde ich nicht schlau. > Ich sehe da den TL431, vielleicht als externe Referenz, was ja ok wäre. Bei einem ICL7107 im Dauerbetrieb brauchst du eine externe Referenz. Das IC heizt sich im Dauerbetrieb selber auf, was die interne Referenz unbrauchbar
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4,096V Referenzspannung
4.1, aber den finde ich nirgends zum Kaufen. Was verwendet ihr für Referenzspannungs-Elemente? Der TL431 sagt mir nicht sonderlich zu, da er einen sehr hohen Betriebsstrom von 10mA benötigt. Außerdem wäre eine Speisung aus der µC-Versorgung mit 5V sehr praktisch ;) Danke schonmal für eure Tips, MC
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PWM-IC gesucht: Betrieb für Mosfet (etwa 8A)
eben eine echte stabile Ausgangsspannung oder die komplette Temperaturregelung. Wie das mit dem TL431 funktioniert findest Du selber raus. Mir vergeht aufgrund irgendeines Moderators gerade die Lust an diesem Forum. Sorry.
Bitte. Ich glaub im Datenblatt vom TL431 findest Du alles was Du wissen mußt, und die Gugel Bildersuche dürfte hunderte Schaltpläne ausspucken in denen es sich um TL431-stabilisierte Netzteile dreht, wenn Du dort "TL431 opto coupler" eingibst
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Sperrwandler mit TL494
ich mir nicht einig wie ich das machen soll (oder ob das überhaupt so geht). Die beschaltung des TL494 habe ich mir von der seite joretronik.de abgeschaut. Die FET Treiber schaltung habe ich mir aus einer HIFI endstufe abgeschaut. Ich denke das sollte auch soweit alles funktionieren. Die regelung
Wenn die Spannung nicht einstellbar sein soll, wieso nicht einfach eine normale Regelschleife via TL431 und Optokoppler direkt zum TL494? Wäre zu einfach?
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Wie AA NiMH am besten mit 2W Solarmodul laden?
Mikrocontroller, ne hierfür zu kompliziert...) Einfacher ist ne Lithium-Zelle: Da kannste mit nem TL431 quasi ne Solarladeschaltung basteln. Oder du schaust mal beim LP2951 ins Datenblatt, da ist so ein Laderegler beschrieben.
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Bauteilebestimmung/ -ersatz
Das sind TL431-Verwandte - also einstellbare Spannungsreferenzen. Also einfach TL431 reinbauen, wenn Du glaubst, daß die wirklich hin sind.
Allerdings zeigen die Datasheets der AN431 und GS431 keinen solchen Markingcode ZC - insofern könnte man also noch etwas zweifeln an der Richtigkeit der Elitegroup-Angaben.
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Schaltnetzteil
über nen Querregler, wie sowas in der Richtung, einstellen. http://www.nxp.com/documents/data_sheet/TL431_FAM.pdf richtig? Und wieviel Leistung über dem Eingangswiderstand RF1 verbraten wird, muss ich mir noch mal ausrechnen. Da ich noch nicht gefunden habe wie groß der Strom am Drain ist, bedeutet 2W
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µC direkt über Schaltnetzteil versorgen?
zwischen VCC und AVCC darf nicht zu gross werden. Einfacher: Entweder eine externe Referenz (2,5V TL431, irgendein LDO mit 3,3V, ...) als Quelle für Aref und Poti verwenden - nicht aber AVCC. Oder die interne Referenz auf Aref ausgeben und dort das Poti dran hängen - evtl. per Spannungsfolger, wenns
zulässig. A. K. schrieb im Beitrag #2963994: > Einfacher: Entweder eine externe Referenz (2,5V TL431, irgendein LDO mit > 3,3V, ...) als Quelle für Aref und Poti verwenden - nicht aber AVCC. > Oder die interne Referenz auf Aref ausgeben und dort das Poti dran > hängen - evtl. per Spannungsfolger
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Strommessung -> Analog Multiplexer + Opamp ?
der Mux dann noch freie Eingänge hat, kann man einen auf GND legen und einen auf eine Referenz (zb. TL431). Dann kann man den OV durchmessen, auf Offset und Verstärkung. (Selbstkalibrierung).
Mux dann noch freie Eingänge hat, kann man einen auf GND legen >und einen auf eine Referenz (zb. TL431). >da der Strom bei den meisten Motoren nicht so gleichmäßig fließt, wäre >noch ein Tiefpassfilter (z.B. RC-Gleid) angesagt. Danke, das werde ich definitiv bedenken.
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Tiefenentladungsschutz 7,2V Akku Spannung
Man kann auch einen TL431 mit einem MOSFET Transistor kombinieren. Der TL432 hat einen Transistor-Ausgang, der auf LOW geht, wenn die Spannung am Eingang größer als 2,5 Volt ist. Mit einem Spannungsteiler am Eingang kannst
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Spannungsversorgung für uC und Relais ansteuern
Ausgang des Gleichrichters festlegt. Da sich ein Querregler besser eignet habe ich diesen mit einem TL431 gewählt. Denn ich möchte einen uC versorgen. Dieser sollte eine Konstante Eingangsspannung erhalten. Hierbei entfällt nun die Z-Diode. Der Condensator C1 hat einen Wert von 1uF, somit fließt ein
des >Gleichrichters festlegt. Da sich ein Querregler besser eignet habe ich >diesen mit einem TL431 gewählt. Kann man machen, ist hier aber eher unnötig. Spannung ist mehr als genug da. >Denn ich möchte einen uC versorgen. Mit wieviel Strom? >Dieser sollte eine Konstante Eingangsspannung
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12V auf 9V runterregeln
Schau dir bei deinen 2mA mal den TL431 und dessen App-note an. Der ist viel stabiler als ne Z-Diode und als Shunt beschaltet sollte der ein gutes Preis/Performance Ratio haben. Er ist mehr oder weniger eine temperatur/stromstabilisierte
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Hochspannungsindikator
Konstantstromquelle]], ein einfacher Vorwiderstand dürfte nicht funktionieren. Möglicherweise muss man was mit nem TL431 und nem HV-MOSFET machen, das könnte klappen. So ähnlich wie hier. http://www.mikrocontroller.net/topic/158836?goto=2759782#2759782
Mit dem 431 wird das nichts, der kann keine Referenz unterhalb Vref. Oder einen Spannungsteiler nachschalten. Na gut, irgendwoher wirst du die 40mV schon bekommen :-) Du kannst auch den Teiler anders auslegen
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
vielleicht kannst Du meine Fragen hierzu beantworten. -Gibt es einen speziellen Grund warum mit der TL431 2,5V erzeugt werden, die danach auf 10V verstärkt werden. Man könnte ja auch die 10V direkt mit der TL431 erzeugen und danach mit dem OP puffern. Wolltest Du ier die Verlustleistung in der Referenz
Timo S. schrieb im Beitrag #3403698: > > -Gibt es einen speziellen Grund warum mit der TL431 2,5V erzeugt werden, > die danach auf 10V verstärkt werden. Man könnte ja auch die 10V direkt > mit der TL431 erzeugen und danach mit dem OP puffern. Wolltest Du ier > die Verlustleistung in
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5v in -178.6mv umwandeln
irgendwas um die Spannung zu stabilisieren? Spannungsteiler, Z-Diode (aber für diese Spannung???), TL431, ...?
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Sperrwandler: Zu viel Sperrspannung auf der Sekundärseite
Shuntregler. Ist kein allzu gängiger Typ, entspricht aber funktionell exakt den üblichen Klassikern, etwa TL431. Die liegt in Serie zur Diode des Optokopplers. D.h., der Optokoppler soll immer dann durchsteuern, wenn die Ausgangsspannung des Netzteiles über die eingeprägte Referenzspannung steigt. >> Allerdings
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Schaltnetzteil defekt
Der TL431 ist nicht der Schalttransistor, das ist eine Referenz und ist in der Regelung. Du kannst mal aufschreiben was da für ein IC drauf ist, dann prüfen ob die Trickle Charge Schaltung noch das tut
Spannung pulsiert. Prüf mal mit einem Labornetzteil die Regelschleife. Heißt, die Spannung, wo der TL431 dranhängt, wird bei stromlosem Netzteil extern mit einem einstellbaren Labornetzteil eingespeist. Bei Erreichen der Soll-Spannung müßte der Optokoppler durch den TL431 bestromt und auf der 230V-Seite
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Altes (DDR-) Labornetzgerät reparieren
oldeurope schrieb im Beitrag #2898513: > Aber Vorsicht, ist schwingfreudig der TL431. Sollte man auf jeden Fall > mal mit dem Oszilloskop ansehen ... Dass Du nicht fähig bist kannst Du nicht dem TL431 anlasten... Einfach mal Datenblatt lesen und _verstehen_.
80mV hoch (die man nichtmal auf dem Instrument ablesen kann). hi hi Wo bleibt uns Harry mit dem TL431 ? Ich roll mich ab.
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Akkus laden mit LM317 - NiMH
genau bei 9V abfällt, geht das auch automatisch. Mit einem unpassenden Relais kann man mit einem TL431 eine genauere Schaltschelle basteln.
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Problem mit eingefügtem Optokoppler LT Spice Modell
Ach noch was. Hab ich ganz vergessen. Das Modell des TL431 hab ich selbstständig erstellt, also noch nicht in diesem Thread hochgeladen. Hab es mal mit angehängt, damit du die Sperrwandler-Simulation mal testen kannst. Gruß
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Shunt regulator- Denkfehler?
AppNote ist von David Bradbury von Zetex, die das Teil auch liefern. (Der GND Anschluss des ZR 431 ist nochmal nachgelötet worden, auf dem Bild siehts aus wie einen kalte Lötstelle.) Für einen Tipp wäre ich dankbar! Thomas
Diesem nach vertauscht: http://www.diodes.com/datasheets/ZR431.pdf dem Original nach (TL431) aber richtig :-) http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Spassig, so ein Kram.
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Temperatur-Koeffizient kompensieren
kompensieren kann? Gar nicht. Man nimmt Bauteile, die dieses Problem nciht haben. Beispielsweise ein TL431. LED +12V -+--|>|--+ | | 12k 1k | | +----TL431A | | 2k5 | | | GND GND
Super Tip, mit dem TL431. Herzlichen Dank.
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Spannungsstabilisierung mit Z-Diode und etwas extra
klein an. 1.) Einfacher Vorwiderstand + Z-Diode 2.) Vorwiderstand, Z-Diode + Emitterfolger 3.) TL431 4.) Vollstädinge Reglung per klassischer Schaltung Für alles Genannte gibt es BEWÄHRTE Schaltungen im Netz. Wenn du die alle WIRKLICH verstanden hast und beherrscht, kannst du anfangen,eigene
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low dropout U-Reg pinkompatibel zu LM317?
ein shunt regulator tl431a, wir das problem lösen.
Sparsamkeit ausgelegt ist > (sprich jedes µA zählt), wurden oben ja schon gute Alternativen genannt > (TL431 z.B.)... Ein paar mA zu "verbraten" ist ja nicht ganz so wild... Ja, die Schaltung bekommt ein Netzteil. Gut, dann lasst uns braten. Mag mir noch jemand einen Tipp geben, wie ich den TL431
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Einfachste Möglichkeit zur Spannungsüberwachung?
in Serie rail-to-rail hängt, wäre das Optimum > -möglichst günstig ist bei 24V würde ich einen TL431 + 3 Widerstände + LED verwenden. also etwa die halbe Schaltung aus Figure 29 im Datenblatt. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Ansonsten: mit sparsamem Spannungsregler und Mikroprozessor
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Schaltplan Netzteil
der Auto-Restart-Kondensator. - Mess die Spannung zwischen +UR und Masse. Was liegt hier an? IC3 (TL431) wird als Spannungsregler verwendet. Mess an diesem auch mal die Spannung zwischen 1 und 2. - Mess die Spannung an C10 nach. Diese sollte 5,8V (minimum 4,8V) betragen. Erst dann fängt das IC an zu
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Akkupack-"Schaltung" - so OK?
groß und nicht gut auslegbar. Für 24V@10mA wärens 1kOhm; macht bei 15V noch 1mA. Unter 1mA ist der TL431 dann nicht mehr spezifiziert. Was im Bereich unter 15V (mit Toleranzen unter 15,5V) passiert ist damit unklar. Vmtl. wird der Ausgangstransistor des TL431 komplett sperren und durch den Eigenverbrauch
1.7mA für die LED. Bei 1,15V Zellenspannung ca. 0.9mA für die LED und schon unterhalb der Spec des TL431. Bei 1,1V Zellenspannung 0mA plus den Mindeststrom für den TL431. Bei 0,8V Zellenspannung 0mA plus den Mindeststrom für den TL431. Jetzt brauchst du den Mindeststrom für deinen TL431 in deinem
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[S] Schaltwandler Bausatz galvanisch getrennt
Aber nicht schwerer zu bauen. Meine Standard-Antwort bei sowas: TL494 und TL431. Zu beidem findet man mehr als genug Infos, der 494 ist inzwischen etwas antiquiert (einziger großer Nachteil: braucht für FETs eine externe Treiberstufe), kann man auch einen UC3825 oder
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Stepperdriver A4988 zerschossen, Motor manuell gedreht
35V aber schon einiges an Strom ableiten kann (sagen wir 2A, also 70 Watt) ist selten. Mit einem TL431 und einem Leistungstransistor könnte man eine Shuntregelschaltung aufbauen, siehe Daatenblatt. Bei so knappen Grenzen hilft ein Bremswiderstand nicht, der hilft nur wenn bei ausgeschaltetem Netzteil
genau nach dem Problem, was oben praktisch schon erkannt wurde. Als Lösung schlage auch ich einen TL431 und einen dicke Shunttransistor vor, den ich ggf. noch an ein Kühlblech hängen würde. Sobald die Spannung über z.B. 35V geht, wird automatisch der Shunttransistor leitend und schließt den durch den
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Verschenke ZPD 8,2
meinem nun etwa 40 jährigen Bastlerleben noch keine einzige > ZPD 8.2 gebraucht. Seit es billige TL431 gibt, haben sich Z-Dioden m.E. überlebt. Gruss Harald
das TL431 hat schon die Z-Diode abgelöst, aber mir reicht eine ZPD8,2 für diverse Basteleien....sowie z.B. EBUS auskopplung....... ja...und sie sind wirklich nicht teuer...auch das kann ich mir noch leisten
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24 V in +12 V / 0 V / -12 V
Spannungsreferenzbausteine von Linear Technology, aber da könnte auch einfach eine einstellbare Z-Diode wie die gute alte TL431 ihren Dienst verrichten. Die Versorgung, die da -15V heißt, kann auch ruhig nur -12V sein. Die kannst du mit deinem DCDC-Wandler erzeugen. +24V an +in, Masse an -in, +out an Masse, -out heißt jetzt
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RGB-LED Lithium Ladeindikator
Datenblatt, zu kaufen sind die Chips über eBay. Nur ist halt so ein Chip nicht mehr diskret. Ein TL431 oder LM385 ist aber auch schon ein IC.
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Goldcap Reihenschaltung
in der Tat keine tolle Idee, die schalten zu weich. Wenn der Ladestrom unter 100mA bleibt würde ich TL431 vorschlagen, damit kannst Du die gewünschte Maximalspannung exakt einstellen. > ...wie realisieren die Leute in den KERS-Systemen denn die Speicherung > größerer Energiemengen? garantiert
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Regler für Solarpumpe
natürlich Angst hast kannst du als Shuntregler eine sogenannte Powerzener auf Basis von transistor und TL431 anschliessen. Was mir eher Sorgen machen würde ist der Typ der Pumpe. Viele preiswerte wasserpumpen haben nämlich eine maximale Einschaltdauer von 50%. Das heisst dann für dich: 30Minuten pumpen
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Elektronische Last 48V/20A
Mosfets. Im Prinzip ein Teil eines linearen Netzteils. Jedem Mosfet seinen Regler mittels OP-Amp oder TL-431. Bei den Mosfets kannst du die billigsten nehmen die du im TO-247 Gehäuse findest, Spannung ab 80V. Am besten ein ganze Stange. Im Linearbetrieb aber die die volle Verlustleistung gemäs Datenblatt