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Unsigned in Signed umwandeln
Hallo ich brauche dringend eure Hilfe. Ich habe einen DDS der mir einen Sinus liefert. 0x0000 => min 0xFFFF => max das Signal was der DDS erzeugt ist unsigned. Ich brauche das Signal allerdings dringend in Signed. (Mitte des Sinus also 0, pi und
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Frequenzmodulation - DSK6713
dessen Frequenz mit der NF variiert wird. Zur Sinuserzeugung gibt es z.B. das Tabellenverfahren mit DDS, den Cordic-Algorithmus oder ein geeignetes IIR-Filter, das zuverlässig schwingt. Zu letzterem gibt es ein Beispiel im DSP-Buch von Grüningen. ISBN 9783905681420 ab Seite 51. Ich sehe gerade beim
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KW-Empfang (3-30 MHz) mit einfacher Schaltung
stabil sein muß wie der Abstimmoszillator im Empfänger selbst. Erste Wahl dafür wäre heute wohl ein DDS-Oszillator, aber so etwas kostet auch als Bausatz eine kleine Stange Geld. Sinnvoller wäre es, unmittelbar vor dem Demodulator das BFO-Signal einzukoppeln, denn hier sind die Frequenz- und Pegelverhältnisse
erforderlich, da ist schon viel KnowHow und sicher auch ein PLL erforderlich! Ich würde Dir einen DDS empfehlen, z.B. der AD9851 schafft den Frequenzbereich locker.
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Erfahrung mit diesem Funktionsgenerator
rein von den messtechnisch zu erfassenden Größen) niemals auf den Markt bringen würde. Die Module DDS-10, DDS-20 und DDS-30 sind hierfür ja das beste Bespiel. branadic
#2459867: > Kann man da bitte mal einen weblink erhalten, um über diese Module > nachzulesen? _DDS-10_ http://www.hvlabs.hu/tmp/elv/DDS%2010-Board.pdf _DDS-20_ http://www.box73.de/catalog/pdf/4501.pdf?osCsid=983aae56f383b _DDS-30_ http://www.elv-downloads.de/service/manuals/83706_DDS130
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XILINX Numerically Controlled Oscillator
Die Funktion ist als Teil in dem DDS-Compiler integriert.
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Gemeinschaftsprojekt: Signalgenerator fürs Heimlabor
ob hier evtl Interesse an einem Gemeinschaftsprojekt besteht. Mir schwebt ein Signal Generator mit DDS und µC fürs Heimlabor vor. Bitte keine Diskussionen über Gemeinschaftsprojekte, sondern nur antworten wer ernsthaft Interesse hat. Viele Grüße.
selbst basteln. Klassische Funktionsgeneratoren gingen selten über 20 MHz. Wieso mit dem Aufkommen von DDS Chips plötzlich die Anforderungen steigen, ist mir eher schleierhaft.
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Mehrere Masseflächen wie koppeln?
Ok also zwei seperate Masseflächen, die nur an wenigen Stellen, weit weg vom DDS verbunden sind und miteinander über Kondensatoren gekoppelt sind? Oder kommen die Kondensatoren nicht zwischen die Masseflächen? Kann ich auf dem Bild nicht so genau erkennen.
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DAC Ausgang wann filtern?
Hi, ich frage mich grade an welcher Stelle ich den DAC Ausgang meines DDS filtern soll. Reicht es wie im Bild im Anhang dargestellt, wenn man das Signal ganz am Ende filtert? Oder muss ich das Signal direkt nach dem DAC also vor der Verstärkung Filtern? Meistens haben DACs
bekommt, das will ich natürlich nicht. Hab aber nichts im Datenblatt gefunden wie schlimm das bei dem DDS ist. Der DDS Ausgang hat ja vermutlich ein Latch eingebaut wodurch die Glitches etwas reduziert werden, aber ich kenn mich nicht der Praxis noch nicht genug aus. Meint ihr ich bekomme bei der Schaltung
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Balun vs. OP für Differential to Single-Ended
Signal mit DC-Anteil in ein Single-Ended Signal ohne DC-Anteil zu wandeln. Spezieller: Am Ausgang eines DDS. Im Datenblatt sind nur Versionen mit Balun beschrieben und in der Tat finde ich im Netz sonst auch fast nur Lösungen mit Balun. Warum Balun? und nicht einfach einem differentiellen Verstärker mit
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Probleme mit LM6132 (Verzerrungen)
Hallo! Ich baue einen DDS Frequenzgenerator. Der funktioniert auch soweit ganz gut, nur ein Problem habe ich: Nach dem DDS IC und dem Anti Image Filter sieht mein Signal noch sehr gut aus (Uss ist hier 0.6V mit 300mV Offset
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Variabler Verstärkerblock hinter DDS?
Hi, ich möchte mir einen Signalgenerator mit AD9954 DDS bauen. Im Moment überlege ich wie ich mein Signal mit verschiedenen Amplituden und Leistungen zur Verfügung stellen soll...für kleine Leistungen macht es ja der DDS selbst, aber wie verstärke ich das
schon nicht so schlecht, aber halt nur bis gut 100 MHz. So ganz viel über 100 MHz kommt man mit dem DDS Chip auch nur schwer. Die ganz feine Verstellung braucht man eigentlich nicht, eher das Grobe in Stufen von z.B. 3 oder 10 dB.
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Zweierkomplement zu unsigned vector Problem
end component; --------------------------------------------------------------------- component DDS port ( clk: in std_logic; sine: out std_logic_vector(13 downto 0)); -- DDS output from Xilinx DDS IP in 2's complement end component; --------------------------------------------
end component; --------------------------------------------------------------------- component DDS port ( clk: in std_logic; sine: out std_logic_vector(13 downto 0)); -- DDS output from Xilinx DDS IP in 2's complement end component; --------------------------------------------
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Wettersatellit Empfänger
Rolle. Viel wichtiger beim Selbstbau ist da eine saubere Frequenzeinstellung per PLL oder Kombi PLL/DDS, die nicht herumzickt und ein sauberes Signal für den 1. Oszillator bringt. Das wäre der eigentliche Aufwand beim Umbau eines alten Radios. W.S.
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Was für einen Buffer hinter DDS?
Hi, ich möchte mir einen Frequenzgenerator mit DDS bauen. Als DDS hab ich mir einen AD9954 rausgesucht. Was würde sich am DDS Ausgang als Buffer anbieten? Ich denke da einfach an einen low noise OP als Spannungsfolger. Könnt ihr einen Single-Supply
Bei einem DDS-Kanal z.B. den FIN1002
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Eins durch x (1/x) Annäherung
Kann es sein daß das was du versuchts zu beschreiben im Verhalten einem Phasenakku eines DDS-Generators entspricht. Also je größer der Eingangswert desto kleiner die Periodendauer? Gruß Anja
viel zu schnell, daher wäre eine einmalige Rechnung zu beginn nicht das >> Problem. > > Also doch DDS-Phasenakku. Danke! Mir war der Begriff DDS-Phasenakku nicht geläufig. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich mit solchen Samplewert/Messwert-Geschichten bisher noch nie etwas zu tun gehabt hatte
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Takt >1GHz für DDS
Hallo! Darf man fragen was das fuer ein DDS ist? Klingt interessant... Jan
Sehr interessant! Kannte bis jetzt nur die AD DDS. Wo bekommt Euvis chips denn her und was kostet der besagte DS856 als Einzelstueck?
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Funktionsgenerator
Hallo ich möchte gerne einen Funktionsgenerator bauen jedoch ohne DDS. gibt es da keine noch nicht abgekündigten IC's die das können? Wie z.B. max 038 oder wie sie alle heißen. wenn es solche IC's nicht mehr gibt, gibt es dann DDS die ohne einen externen Mikrokontroller
Doch, DDS... ;-) warum auch nicht? Ist doch inzwischen ausgereifte Technik. Klar, wenn ich extrem geringen Klirrfaktor für Vergleichsmessungen brauche, dann nehm ich noch meinen analogen Sinusgenerator (RFT
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HF-Basteln, Tipps und Tricks
index.php?page=Attachment&attachmentID=9809 Damit habe ich gerade ein 7-pol Cauer TP-Filter für eine DDS-Filterstufe aufgebaut und vermessen.
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Rechtecksignal (125kHz, 0/28V) - hochfrequentes Frequenzfenster (um 123,2MHz) "freifiltern"
zusammen. Wenn es dir um eine schnelle FM-Modulation eines HF-Trägers gehen sollte, dann nimm ein DDS. Das ist agil, d.h. man kann damit schlagartig die ausgegebene Frequenz umstellen ohne daß es am DDS irgendwelche Einschwingvorgänge gibt. Das gilt aber _nicht_ für nachgeschaltete frequenzselektive
immer bei 0° beginnt, und die Zeitverzögerung zwischen "high" am µC und Sinus am DDS-Ausgang kleiner 50ns ist. Bin für jeden Tipp dankbar! Gruß Manu
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Geräte von Rigol. Was haltet ihr davon?
Wo ist der Unterschied, ob der Signalgenerator ein klappriger DDS vom Chinesen oder ein HP200CD ist? Was die Bedienung anbetrifft ist der 200CD noch besser als ein Chinaböller mit einem hakeligen Inkrementaldrehgeber, dessen Betätigung nur in mittelbarem Zusammenhang
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Linker in CrossStudio for Arm
Rebuilding “AduC7128” in configuration “ARM Flash Debug” — 35 errors Compiling adc.c Compiling dds.c Compiling main.c Compiling uart.c Assembling crt0.s Assembling Analog_ADuC7000_Startup.s Compiling Analog_ADuC7000.c Compiling Analog_ADuC702x_Eval_Board.c Generating
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AD9835 Funktionsweise der Programmierung?
etwas weiter suchen mit "AD9835 programming" liefert: http://www.uploadarchief.net/files/download/dds_double_02.bas Ich mache zwar kein Bascom, aber vielleicht hilft es weiter.
weiter suchen mit "AD9835 programming" liefert: > > http://www.uploadarchief.net/files/download/dds_double_02.bas > > Ich mache zwar kein Bascom, aber vielleicht hilft es weiter. Was ist Bascom?
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PLL ohne Referenzoszilator? Verständnissfrage
hewrunterzuteilen, daß man sie in den PLL IC hineinbekommt und dessen Referenz sollte man mit einem DDS erzeugen, der wiederum als Referenz einen Quarzoszi hat. Der DDS als Referenzgeber ist nämlich viel agiler als eine PLL auf weit heruntergeteilter Vergleichsfrequenz. Damit sieht das Schema so aus: Sollfrequenz irgendwo herbekommen, DDS damit füttern, dann alles einschwingen lassen. Sollte in dieser Variante am schnellsten gehen. Aber du heißt realiter hoffentlich nicht von Guttenberg, ja? W.S.
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DDS Rekonstruktions-Filter
Hallo, momentan baue ich mir einen Funktionsgenerator nach dem DDS-Verfahren. Der Testaufbau mit dem AD9833 und einem 25MHz Oszillator funktioniert schon einwandfrei. Erstaunlich, was ein so kleiner IC alles kann! :-) Nun möchte ich jedoch ein Sinussignal mit 10MHz
http://www.mikrocontroller.net/wikisoftware/index.php?title=DDS_basierter_Funktionsgenerator_mit_AD5930&redirect=no#Das_Rekonstruktionsfilter
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Was haltet ihr hiervon?
Bausatz mustergültig aufbauen > > und nachmessen. Jan da hast du sicherlich recht. Aber ein DDS Synthesizer bietet schon mal ein gutes Fundament. Und billiger ist ein kompletter Bausatz mit eine XR2206 auch nicht wirklich. Da finde ich das Gerät hier dagegen eher sexy. Ralph
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Stack Überschreiber beim Rechnen mit uint64_t
eingebunden und getestet. In Bild 2 wird das "ftw" berechnet: [c] d = 0x000100000000; // 2^32 dds_takt = F_MHZ(180); freq = F_MHZ(10); ftw = d * freq; ftw = ftw / dds_takt; [/c] In Bild 3 "freq*2^32:" wird das Ergebnis ftw mit dds_takt multipliziert: [c] ftw = ftw * dds_takt
const uint64_t dds_takt = F_MHZ(180); uint64_t freq = F_MHZ(10); start_t1_counter(); uint64_t ftw = d * freq; ftw = ftw / dds_takt; stop_t1_counter(); [/c] stop_t1_counter() ist ein Macro und Stoppt den 16
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Netzteil +-35V?
Schaltung wissen. Ich muss eine sehr genaue sinusförmige Spannung mit ca 60Vss erzeugen. Mit einem DDS erzeugt geht es auf einen entsprechenden OP. Die Genauigkeit der OP-Eingangsspannung bestimmt mein Ergebnis. Gruß Klaus
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Stand Spartan 6
keine violation und dennoch bekomme ich glitches im Signal. Original sind das Sinuswellen aus einer DDS und entsprechend clean. Vor dem RAM sieht es auch sauber aus. Die Frage ist jetzt, ob es beim Einschreiben oder Rausholen passiert. Schwer zu sagen. Vielleicht ist da auch von der Synthese her was nicht
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Billiges Cortex-M4-Board STM32F4DISCOVERY jetzt erhältlich
diese Idee, AVR Assembler Code auf einer 32 Bit, 168 MHz > CORTEX M4 laufen zu lasssen. Ja, ja, DDS, nicht wahr? Programmiere aber doch besser in C.
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Soundkarten "Oszilloskop" kalibrieren
du bspw. bei Kessler für EUR 5, ist das zu viel? Du könntest natürlich auch Jesper Hansens Mini-DDS aufbauen, da hast du auch einen schönen Sinus, allerdings brauchst du insgesamt mehr Bauteile extern, sofern du nicht gerade ein R-2R-Widerstandsnetzwerk noch in der Bastelkiste liegen hast.
EUR 5, ist das zu viel? Es darf ein IC sein. 5 EUR sind nicht zu viel. > Jesper Hansens Mini-DDS aufbauen, da hast du auch einen schönen > Sinus, allerdings brauchst du insgesamt mehr Bauteile extern, sofern > du nicht gerade ein R-2R-Widerstandsnetzwerk noch in der Bastelkiste > liegen hast
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CW-Empfang mit Direktmischer
des Meßparkes solltest du dir einen Wobbler bauen. Sowas ist nicht schwer, man braucht bloß einen DDS-IC, z.B. den AD9851 oder (besser+teurer) AD9951, dazu einen schnellen OpV (z.B. AD8000 oder MAX4224) und etwas an SMD-Bauteilen (incl. SMD-Induktivitäten, Reichelt oder mal direkt bei Würth fragen).
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100 Mhz 8 bit Zähler
Ein Selbstbau DDS oder ein Arbitrary ? Dann waere ein FPGA die bessere Wahl. Da ist das RAM auch grad schon drin.
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Rechteck zwischen 900kHz.1,1Mhz mit 1khz Schrittweite
willi will DDS
so noch irgendwie in den Controller bekomme. Anna Log schrieb im Beitrag #2401310: > willi will DDS Wollen ja, machen geht nicht.
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Frage zu R2R, DDS, Interrupts und Timing
Hallo zusammen. Ich bekomme grad was nicht in meinen Kopp, vielleicht könnt Ihr mir helfen. Folgendes "Problem": Angenommen ich hätte einen ATMega32, mit dem ich Wellenformen aus einer Wavetable ausgebe, wie z.B. in diesem Thread hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/236080#2391979 Nun habe ich folgenden Code: [c] void preloadTimer(void) { TCNT1 = 0xFFFF; } ISR(TIMER1_OVF_vect) { preloadTimer(); if (waveform == SINE) { PORTA = pgm_read_byte(&sine_table[t]); } else if (waveform == SAW) { PORTA = pgm_read_byte(&saw_table[t]); } else
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[S] fpga board (aus c't lab) gesucht
aufnehmen Schritt 2: ADA-IO-Baugruppen konfigurieren keine ADA-IO-Baugruppen gewählt Schritt 3: DDS-, DIV-, EDL- und FPGA-Baugruppen konfigurieren 1 Stück ct-LAB/FPGA-Bausatz in die Liste aufnehmen 1 Stück ct-LAB/JTAG-Bausatz in die Liste aufnehmen 1 Stück ct-LAB/CORERAM-Bausatz in die Liste aufnehmen keine DDS- oder DIV-Baugruppen gewählt. Schritt 4: DCG-Baugruppen konfigurieren keine DCG-Baugruppen gewählt. Schritt 5: 230V-Netzanschluß kein Netzanschluß gewählt. Schritt 6: Stromversorgung der Baugruppen
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Sinusspannungsquelle bauen
schon ein paar Schaltungen gefunden. Persönlich würde ich eine digitale Lösung bevorzugen. Also uC->DDS oder sowas. Daher die Frage: Kennt hier jemand einen DDS Baustein dem man per z.B. i2c sagen kann mit welcher Frequenz dieser einen Sinus ausgeben soll? Am besten wäre, wenn man an diesen eine
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DDS erster Versuch
Toller thread! DSDSDDS (Deutschland sucht die Super-DDS)
@Rudi, mein DDS läuft ja wunderbar, aber danke für den Link.
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Probleme mit R2R Wandler an ATMega32
Hardwareproblem. Ich bastle gerade an einem Funktionsgenerator. Ich habe diesen weitestgehend nach dem DDS-Generator, der hier im Artikelbereich vorgestellt wird, aufgebaut. Zunächst habe ich das mit einem ATMega8 gemacht. Da ich aber noch ein Display brauche, sowie diverse Taster, habe ich jetzt einen ATMega32
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Frequenzteiler 60/10 MHz
Was mir gerade noch als nette Idee in den Sinn kommt: bau dir doch eine DDS. ;-) Damit bist du in der Ausgabe schon deutlich näher am Sinus als mit dem Rechteck, das Filter muss also weniger gut sein (bzw. bei gleichem Filter ist das Ergebnis besser), und die Frequenz-
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Digital Down Converter Bitbreiten
der Aufbau (Wiki Bild). Die Daten vom ADC (14 Bit) bekomme ich sauber in den FPGA und mit einem DDS habe ich einen Sinus und Kosinus erzeugt (jeweils 14 Bit). Somit ist mein nächster Schritt jetzt die Signale miteinander zu multiplizieren. Dafür will ich XtremeDSP Slices benutzen. Wenn ich allerdings
Fensters). Im Zweifelsfall nur die höchstwertigsten Bits nehmen, dann aber drauf achten das sowohl DDS als auch Filter richtig skalieren, wobei du bei beiden etwas Amplitude verlieren wirst.
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Rekonstruktionsfilter für DDS
W.S. schrieb im Beitrag #2388092: > einen DDS-Generator bauen und sucht nach nem geeigneten Filter, damit er > am Ausgang einen Sinus und kein Krickelkrackel hat. Bei einer DDS hast Du immer Krickelkrackel :-)
nachbaubare Bauanleitungen verschiedenster Anwendungen veröffentlicht. Was das Phasenrauschen der DDS Synthesizer betrifft, kann der Empfänger nie besser sein als es das Phasenrauschen des 1.LO durch sein reziprokes Mischen im 1 Mischer hergibt. Handelsübliche DDS Synthesizer haben meist einen DA
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[S] Funktionsgenerator
invertierter Sägezahn haben. Was für mich auch recht wichtig ist und ich deshalb mit den günstigen DDS Geräten nicht klar komm - ich möchte etwas ala Drehimpulsgeber und nicht andauernd auf eine Taste drücken müssen wenn ich mal die Frequenz einstellen will. Wenn der Preis stimmt, tuts auch einer
auch schon in Betracht gezogen, nur hat ersterer keinen Sägezahn. Vorerst kann ich mit meinem AVR DDS Nachbau arbeiten, nur nervt dessen Bedienung. Mir wurde bereits der WG810 und WG820 empfohlen. http://members.aon.at/mrsys/siggen.htm Aufgrund der Modulationsfunktion wäre der einen Aufpreis
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Lautsprecher an NE555
frequenzabhängige Glieder basiert (C-R-Kombinationen). Also am besten aus Dreieck was machen wie die IC's, oder DDS, oder gleich einen Sinusoszi (Wien-Oszi) ...
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8Bit-DDS und 12Bit-DAC?
Hallo, gegeben sei folgendes theoretisches System: - 8Bit-DDS nach Jesper auf einem 20 MHz-Atmega, Ausgabe an PortA - die 8Bit-Daten werden als MSB an einen 12Bit-DAC ausgegeben - 4 Bit von PortB werden an die 4 LSB des 12Bit-DAC angeschlossen - innerhalb der DDS-Routine wird zusätzlich mit jedem Durchlauf der Wert von PortB um 1 erhöht und an den DAC ausgegeben. Also 8bit an PortA und 4bit über Einer-INC an PortB. - der DDS ist rein auf Audio-Anwendungen ausgelegt
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DDS Channel Auswahl (CORE Generator)
Hallo zusammen, ich habe mit dem CORE Generator (ich benutze noch 10.1) einen DDS erzeugt mit 10 Kanälen. Nun möchte ich zwischen den verschiedenen Kanälen welche verschiedene Frequenzen haben wechseln. Leider funktioniert gerade dieses nicht. Ich setze im den Channel Port die
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Suche SPI verstellbaren Takt
Ich benutze für sowas den AD9832 DDS
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Simpler Rechteckgenerator mit Atmega8
Rückrechnen. Wunschfrequenz -> Timereinstellung (kein Nachkomma) -> Ist-Frequenz Besser ist dann DDS (besonderst wenn mal z.B. Sinussignal). Hier kleine Frequenzen im Prozessor, höhere dann extern. avr
Frequenzen nahe der Quarzoszillatorfrequenz nicht. avr schrieb im Beitrag #2366406: > Besser ist dann DDS (besonderst wenn mal z.B. Sinussignal). Für NF-Signale sicher super! Für hohe Frequenzen eher ungeeignet, oder? avr schrieb im Beitrag #2366406: > Hier kleine Frequenzen im Prozessor, höhere
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Präzessionsgenerator
produzieren möchtest, schmeiß den ganzen Basic-Kram weg und nimm eine Assemblerschleife. Such mal nach "miniDDS" von Jesper Hansen.
cS, evtl sottest mal erklären, wozu das ganze sein soll.... evtl gibt zb mit DDS , einfachere und bessere möglichkeiten...
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Rauscharmer Spannungsregler Gesperrt
dort nach besonders rauscharmen Spannungsreglern sucht, und wenn man dann genau hinguckt, wird ein DDS oder ein FPGA oder was anderes, das kräftige Wechsellasten auf der Versorgung erzeugt, damit versorgt. Welch Widersinn! Ich würde dir etwas ganz anderes raten: 1. Nimm einen Spannungsregler, den
entsprechenden Beschaltung. > Funkamateurskreisen hab ich schon des Öfteren gelesen, daß man dort > ein DDS oder ein FPGA oder was anderes, das kräftige Wechsellasten vollkommen richtig. > 3. Schalte zwischen Reglerausgang und Last ebenfalls ein > ordentliches LC Das geht nur bei Verbrauchern, die
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Sinus sehr seltsam
von einem Sinusstützwert auf einen anderen in dem array verwiesen (gezeigt?) Das geschieht per DDS (weiß ich was das ist), das man über scale einstellt. scale wiederum wird über das Notenarray geändert. Das heißt per DDS wird die Sinuskurve steiler oder flacher, je nach scale, und somit die Frequenz höher oder tiefer. Nachteil DDS: Auflösung ändert sich, das ist mir egal. Das mit Pointer und schieben habe ich noch nicht ganz verstanden.Und warum da ein 2dimensionales Array genommen wird auch nicht. kleine Tabelle und