0xFF Byte polling. (was buggy for some Controllers) ;* Added ATTiny2313 (device Code 0x23), and ATMega8535 (0x6A)Support. ;* Not Supported from avrprog, avrdude Support possible. ;* Reorganised Table for Page Mode Chips with PROGRAMMER_PAGESIZE. Adding different PROGRAMMER_PAGESIZEs ;* Try to fix S89
line of interest should be a line where you set the MCU type, and might look like: # MCU name MCU = atmega128 To change this just erase the atmega128 and write in the processor you used. You can find a list of all the supported types and their names in the avr-libc documentation (see end of this document for link). It is fairly straightforward, some examples are: at90s2313 at90s8515 atmega8 attiny22 at86rf401 The next line of interest is where you specifythe 'project name' essentially. For example if you want your project name to be myproj1 then the main C source file (the one
this lines according to your project ################## #put the name of the target mcu here (at90s8515, at90s8535, attiny22, atmega603 etc.) MCU = at90s2313 #put the name of the target file here (without extension) TRG = zaehler #put your C sourcefiles here SRC = $(TRG).c #put additional assembler source
this lines according to your project ################## #put the name of the target mcu here (at90s8515, at90s8535, attiny22, atmega603 etc.) MCU = at90s2313 #put the name of the target file here (without extension) TRG = zaehler #put your C sourcefiles here SRC = $(TRG).c #put additional assembler source
line of interest should be a line where you set the MCU type, and might look like: # MCU name MCU = atmega128 To change this just erase the atmega128 and write in the processor you used. You can find a list of all the supported types and their names in the avr-libc documentation (see end of this document for link). It is fairly straightforward, some examples are: at90s2313 at90s8515 atmega8 attiny22 at86rf401 The next line of interest is where you specifythe 'project name' essentially. For example if you want your project name to be myproj1 then the main C source file (the one
Christian Schifferle Oktober 2002 #Hier muss der verwendete AVR-Controller eingetragen werden #(at90s8515, at90s8535, attiny22, atmega603 etc.). MCU = at90s2313 #Hier wird die Zieldatei definiert (ohne Namenserweiterung). TRG = Prell #Hier kommen die Quelldateien hin, wobei auf bereits definierte #Symbole
AT90S1200 AT90S2313 AT90S/LS2323 AT90S/LS2343 AT90S/LS2333 AT90S4414 AT90S/LS4433 AT90S/LS4434 AT90S8515 AT90S/LS8535 ATmega161(L) ATmega16(L) ATmega163(L) ATmega32(L) ATmega323(L) ATmega103(L) ATmega128(L) Information about supported devices in latest versions of the firmware can be found in the AVR Studio
fleury Date: December 2002 Software: AVR-GCC 3.3 Hardware: HD44780 compatible LCD text display ATS90S8515/ATmega if memory-mapped LCD interface is used any AVR with 7 free I/O pins if 4-bit IO port mode is used **************************************************************************/ #include <stdlib.h
erhalten, und X-Mal die Anschlüsse durchgemessen. Alles korrekt verbunden. STK500 PortB --> LCD 8515 und 90S2313 mit dem LCD Programm beschrieben. Nach dem Programmieren erscheinen meist die ersten beiden Zeilen wie es im Prog steht. Zeile 3 und 4 erscheinen nach dem löschen des CLS. Nach einem Reset
es bei mir auch aus. Am PC über LPT lässt sich das DIsplay wunderbar betreiben, doch über meinen ATmega8 und Bascom bekomme ich nur komische Zeichen in den Zeilen dargestellt. Alles geht drunter und drüber...
Danke Rahul, Ich arbeite mit Atmega8515 und in seine Architektur(Datenblatt) hat er UDR und Shift Register, die sich in USART befinden. Ich muss also zusätzliche Puffern schaffen wo ich die ankommmende Bytes kopiere, aber wenn die UDR
wartet dann auf ein Signal, daß sie den nächsten Block senden darf. Z.B. haben ich in meinem ATmega8 512 Byte Puffer eingerichtet, d.h. der PC darf maximal 512 Byte am Stück senden und muß dann auf Antwort warten. Um nun zu prüfen, ob ein Block gültig ist, hängt man z.B. noch ne 16Bit CRC mit
alle Leitungen und Pins kontrolliert, und alles passt. Ich habe versucht das Prorgamm für den Atmega8515 auf den Atmega128 umzuschreiben. Eigantlich habe ich alles gelassen bis auf: [c] DDRE=(1 << PE1)|(1 << PE0); DDRB=(1<<PB6); [/c] Da der PWM Ausgang bei dem 128 auf Port B6
Benedikt danke für deine Antwort. Aber warum ist die Auflösung kleiner, wenn der Atmega128 mehr RAM hat? Dann habe ich noch eine Frage bezüglich des makefile: Der Atmega8515 habe ich auf Atmega128 umgeschrieben. Dann habe ich geschaut ob alle C Dateinen eingebunden sind, das passt
Datenmultiplex kann laut Datenblatt offenbar auch der CP2200. Eigentlich würde er gut an einen Mega8515 o.ä. passen. Ich habe allerdings keinerle Bezugsquellen oder Preise für den CP2200 gefunden. Gruß aus Berlin Michael
Chiptemperatur von ueber 100C. Sollte man vielleicht mal eine neue Prototypenplatine machen. Da wir den ATMega 128 mit externem Speicher nutzen, haette der haette der CP2200 genau das richtige Interface on Chip.
>> .include "m8515def.inc" Du compilierst also für den ATmega8515. Hast du dem Simulator auch gesagt, dass er den mega8515 simulieren soll? Gruß, Magnetus
Ich bin da ein wenig ahnungslos > wo da das Problem ist Du gehst so vor: Du nimmst dir dein 8515 Datenblatt, dass du dir von Atmel downgeloadet hast und schlägst es auf Seite 55 auf. Dort findet sich die für den 8515 gültige Vektortabelle: Der Timer0 Overflow Vector ist der 8te Handler. Und
Hallo, kann ich mit 2 Mignon-Zellen (in Reihe 3V) direkt einen ATmega16L und einen Funkchip (VCC=2,6-3,3V) versorgen, oder brauch ich da einen Baustein oder einen Kondensator, der die Spannung stabilisiert? Danke
Ach, noch eine Frage: Ist es zu übertrieben, wenn ich für den Atmega16L 4 100nF Abblockkondensatoren vorsehe?
Also ich kenne keinen "Atmel8". Falls Du den ATMega8 meinst, dann vergleiche bitte mal die Interrupt-Sprungtabellen vom Mega8 und Mega8515. Die sind nämlich unterschiedlich. Beim Mega8535 wäre es gegangen, die ist identisch mit der des Mega8. ...
So allso ich bin schon ein bischen doof .. sorry .. Es steckt ein ATMega8515 drin .. habe auch die Int-Vektorentabelle korrigiert ... es geht zwar noch nix .. aber ich muß jetzt erst mal das richtige handbuch runterladen .. vielleicht sind die Timer0 Register auch anders
suche ich eine Schaltung für ein Programmiergerät dafür. Hat jemand schon mal so etwas mit z.B. Atmega8515 gebaut? MfG Paul
Gut, dann weiß ich erst mal Bescheid. Ich will mal den Atmega8515 nehmen. Trotzdem muß ich draußen entweder noch ein Schieberegister oder ein Latch dranmachen, weil ich so eine Menge Adressleitungen habe (A0-A20). MfG Paul
das Script eines Tutorials, das ja eigentlich ohne Probleme funktionieren müsste (eigentlich für 8515), aber es zeigt mir leider nie die letzten beiden Bits an (6 und 7), sobald ich es aber auf PORTD umstelle und das Kabel auf dem STK-500 umstecke, funktioniert es einwandfrei. Bei PORTC aber gleiches
Hallo, der ATmega48 wird in der STK500-Dokumentation etwas stiefmütterlich behandelt. In welche Fassung steckt ihr denn den ATmega48? Ist es die grüne SCKT3200A2? Gruß, Günter
Hallo, ich hab mal das "Tutorial" zum DMX-Empfang von Hennes Seite auf meinen Atmega8515 kopiert. Ich hab es zum Testen etwas modifiziert, adresseL und adresseH hab ich auf Register r20 und r21 geschoben, damit diese nicht über Port C gefüttert werden, sondern eine statische Zahl haben
Hallo, dürfte nicht funktionieren, mit 4MHz kann der 8515 keine 250kBit, die gehen nur mit 8MHz. Der Mega8515 könnte sie im x2-Mode. Gruß aus Berlin Michael
Hallo Ich benutze das STK500 und einen ATMEGA8515L. Ich habe ein Probgramm geschrieben, das die Ports ausliest und anschließend die dementsprechenden LEDs aktiviert. Dies funktionert auch ohne Fehler. Wenn ich jedoch das Kabel vom RS232-Interface
für jedes Extrasymbol/Semikolon/Komma. Dann programmierst man einen AVR als Treiber, z.B. einen ATMega8515 oder ATMega16. Diese einfachen LCDs lassen sich direkt an einen Controller anschliessen, man muss nur bei der Programmierung des Controllers etwas beachten. Wie gehts? 1.: Die an Backplane liegende
nimm doch einen ATmega169 bzw. ATmega169P. Der hat einen LCD-Controller gleich mit integriert.
es gibt noch die 'aufgemotzten' mega32: ATMega3250 und ATMega329. Die haben insgesamt 68 bzw. 53 I/O Leitungen (alle I/O's inklusive). Kosten bei www.csd-electronics.de ca. 6 Euro.
Ein Mega8515 im (für Jeden benutzbaren) DIL40-Gehäuse sollte geeignet sein. Die 2 Portpins, die die serielle Schnittstelle von PortD blockiert, können durch 2 (der 3 vorhandenen) Portpins von PortE ausgeglichen
installiert. Soweit alles prima. Hab auch schon nen kleines Programm nur mal so zum Test in das Flash des ATMEGA8515 geschossen. Soll so ne Art Dimmung der LEDs auf Knopfdruck (PWM) sein. Hat prima funktioniert. So nun habe ich pC und STK500 ausgeschalten und nach ca. ner Stunde wieder eingeschalten. Wollte
Hallo Ich suche nach einer Schaltung mit AVR (ich glaube, es war mit dem AT90S8515), die einen Kleincomputer emuliert. Ich finde den Link nicht mehr wieder. Wenn ich mich richtig erinnere, war es eine Schaltung auf einer tschechischen Seite, die einen ZX-Spectrum "nachahmte". Weiß
Frank W. ist genau das, was ich suchte. Dort ist der tschechische Kleincomputer PMD85 mit einem ATMEGA81815 und externem ROM und RAM nachgebildet. Weitere Peripherieschaltkreise sind nicht nötig. Das Gerät laüft mit einer normalen PC-Tastatur. Jetzt gibt es noch eine neuere Version mit ATMEGA128
Modus betreiben. Habe soweit alles verlötet und gemessen, dass es funktionieren müsste. Benutze ATmega8515, AVR-GCC, 8MHz Quarz. Wofür stelle ich die fOSC des Displays ein? Habe alles wie in der mitgelieferten Kurzbeschreibung angeschlosse: VDD, VIN, VOUT, RESET, PSB auf +5V VSS, CSB aus GND RS, RW, D0-D7 an PORTB und PORTC des ATMega8515 Habe auch gemessen, dass alles korrekt angeschlossen ist und die Signale ankommen. Besten Dank im voraus, mgvfG Peter
> ATMega16 Und warum includest du dann #include <avr/iom8515.h> Du hast keinen mega8515.
Sorry ich meinte Atmega8515, ich versuche gerade dass ganze auf einem Atmega16 zu testen, denn vielleicht ist der 8515 defekt. WinAVR-20060421 ist das nicht die aktuellste Version?
Hallo, versuch gerade mal die ersten schritte in der µC Programmierung mit dem STK500. Controller Atmega8515 in C. Möchte über einen Taster eine LED ein und ausschalten. Nur klappt das nicht. Das habe ich bis jetzt #include <avr/io.h> unsigned char i; void init_io(void) { DDRD=(1
bzw. bin zu blöd, folgenden Sachverhalt zu begreifen: Ich hatte auf meinem Testboard einen AT89C8515 mit 4MHz externem Takt folgenden Code laufen: ... TCCR1A = 0; TCCR1B = (1<<CS12) | (0<<CS11) | (1<<CS10); //prescaler 1024 OCR1A = 3125; TCNT1 = 0; TIMSK = (1 << OCIE1A); sei(
erwartet hatte - einen Blinktakt von 0,8 Sekunden. Soweit so gut. Ich habe diesen Code auf einen ATmega8 portiert, der mit 4.096 MHz externen Quarz lief. Die Fuse-Bits sind auf "fast rising Power, Crystal 3-8MHz" gestellt und die Registernamen sowie prescaler sind angepass worden. Hier beträgt der
das problem ist dass keine PWM oder so brauch sonden einfach nur die werte zudem wäre mir ein atmega8 am leibsten (wird wahrscheinlich auch bei dmx4all verbaut) aber schon mal danke ...
verarbeiten soll weil ich das programm ja in asm schreiben müsste !?!? am liebsten wäre mir ja ein Atmega8 mit einem 8Mhz Quarz (den benutz ich meistens) das dürfte ja auch keine probleme bereiten
> Was ist ein 8515? Ein "alter" Chip? Eigentlich nicht, der Mega8515 ist neuer als der Mega8. Es handelt sich um zwei pinkompatible AVRs, einmal den (veralteten) AT90S8515, zum anderen dessen Nachfolger ATMega8515
man das SRAM damit auf 32kB oder mehr aufstocken. Nähere Informationen stehen im Datasheet des AT90S8515 oder ATMega8515. > Da ich nicht viel über das FAT weiß, würde mich mal interessieren, > wie > das eigentlich aufebaut ist. Wo bekomme ich die Info her? Weiter oben http://www.mikrocontroller.net
Ich würde gerne meinem Sat-Receiver(Radix Delta 2000) mittels eines Atmel Atmega8515 selbst programmieren. Da der Atmega8515 pinkompatibel zum i80C52 ist, bietet sich das förmlich an dem Ding eine korrekte Firmware zu verpassen. Ich habe soweit alle Unterlagen zusammen. es
schon mal mit der 8/8 bit Routine div8u von Atmel gearbeitet? Hab sie in ein Programm für meinen ATMega8515 eingefügt aber danach kamen utopische Werte heraus. Nun habe ich die Funktion allein getestet und das Ergebnis und rest im EEPROM gespeichert um diese Werte auszulesen. Ich habe immer das