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Ich hasse Windows schon wieder
schwör. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5693340: > All das bloss, um alle > Jubeljahre mal einen AVR debuggen zu können. Wozu das? AVR Studio läuft doch unter Wine, nicht? Ich nehms nicht mehr, weil ich direkt mit Burn-O-Mat brenne (eine GUI für avr-dude), und das geht unter Linux und vom Raspi
> Stefanus F. schrieb im Beitrag #5693340: >> All das bloss, um alle >> Jubeljahre mal einen AVR debuggen zu können. > > Wozu das? AVR Studio läuft doch unter Wine, nicht? Ich nehms nicht mehr, > weil ich direkt mit Burn-O-Mat brenne (eine GUI für avr-dude), und das > geht unter Linux und
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Die SSD1306 mag den MSP430 nicht (antwortet nicht).
und der MSP: zwei Welten treffen aufeinander. ;-) Der MSP ist ein richtig gutes Ding, dass die AVR-Spielzeugprozen verdammt alt aussehen läßt.
returnValue; returnValue = (column & 16) /16 + (column & 16) /8 + (column & 32) /8 + (column & 32) /4 + (column & 64) /4 + (column & 64) /2 + (column & 128)/2 + (column & 128)/1 ; return returnValue; } void SendCharDouble(unsigned
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
ein Fehler bei der Zeitkonstante vor. Die Zeit von ca. einer Minute erreiche ich nur, wenn ich die AVR Fuse CKDIV8 einschalte.
und RCL benutzt und sich dieses Programm in einer Endlosschleife befindet, dann ist der EEPROM des AVR bald hinüber :-(
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LED- Schaltung
Beitrag #5680467: >> Dann sag' mal welchen. > > 74HC595 MAX7219, benötigt 3-Portpins (SPI), kann 64 einzelne LEDs ansteuern rhf
LPT-Schnittstelle und BASCOM-AVR. Billiger und leicht verständlicher wird es nicht werden! Meine Hilfe ist Dir gewiss. VG Micha
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Variablen eindeutig benennen damit der Typ eindeutig ist
--- 8 bit b c "Byte" bzw. "Character" 16 bit s w "Short" bzw. "Word" 32 bit i q "Integer" bzw. "Quad Byte" 64 bit l o "Long long" bzw. "Octo Byte" "q" für "Quad Word" statt "dw", damit ich das Präfix auf 1 Zeichen limitieren kann, dasselbe
landet so eine > "Variable" tatsächlich im Flash und das war's. Dann probier doch mal einen STM32F103 aus. Aus [c]#include <stdint.h> static volatile uint32_t * const GPIOA_BSRR = ((volatile uint32_t*) 0x40010810); static const uint8_t iPin = 3; void setPin () { *GPIOA_BSRR = (1 <<
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CAN senden ohne dass Ack notwendig ist?
kommt von dem sendenden Knoten. Das gilt aber nur für einen MCP2515 im Loop_Back-Mode. Bei den AVR's AT90CAN32-128 und ATmega 16/32/64M1 gibt es keinen LOOP-Back sondern nur Listening-Mode, das ist aber was ganz anderes. Die AVR's benötigen zum erfolgreichen Senden mindestens einen CAN-Node am
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ATmel Atmega48 IVT und AVR-GCC
(Version: Oxygen.3a Release (4.7.3a)) mit dem AVR Eclipse Plugin 2.4.1 und WinAVR-20100110. Liegt es vielleicht an diesem ominösen Define [c]__AVR_ATmega16__[/c]? Hat jemand schon einmal ein ähnliches Problem gehabt? Viele Grüße Matthias
P.S. Ich habe noch einmal explizit das define AVR_ATmega16 undefined gesetzt und das define AVR_ATmega48 gesetzt. [code] avr-gcc -D__AVR_ATmega48__ -U__AVR_ATmega16__ ... [/code] Es wird dann das file <iomx8.h> includiert und es kommt nicht zur
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Schaltung von Heizfeldern
einen kleinen PIC zu verbauen der > quasian einem pin auf seinen 'Index' wartet? ja oder einen AVR aber dann müssten die Heizfelder auch getrennte thermisch isolierte Kacheln haben von 1x1cm.
kann man hier vermutlich am einfachsten durch Paketansteuerung machen. Wählt man als Zeitraster z.B. 64 Durchläufe und lässt ein Element nur 32 mal währenddessen anschalten, wird es mit 50% Leistung laufen. Davon unberührt bleibt, wie o.a., das ein Element nur max. 1/24tel der Zeit angesteuert wird.
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Makefile für Atmega2560 mit AVRdude klemmt
Mit der Arduino-Umgebung (arduino-1.6.12-windows.exe) lässt sich unter Win7 64bit der LED-Blinker auf die mega2560 R3-Platine laden. Es blinkt korrekt. Die Hardware und die Verbindung geht also. Zur normalen Arbeit soll WinAVR-20100110 verwendet werden mit Makefile. Dieser Weg
Copyright (c) 2007-2014 Joerg Wunsch System wide configuration file is "C:\WinAVR-20100110\bin\avrdude.conf" Using Port : COM10 Using Programmer : arduino Overriding Baud Rate : 57600 avrdude: Send: 0 [30]
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Wieso funktioniert mein Programm nicht? (Led ein-/aus -schalten)
temp2, (1 << LED) eor temp1, temp2 ;xor the led pin out PORTD, temp1 ldi temp2, 0x64 ;Delay 5ms * 100 led_toggle_0: dec temp2 rcall delay5ms brcc led_toggle_0 ret ...[/avrasm]
Zeile 32 und 33 vertauschen
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MSP430 double genauigkeit
MSP430FR59XX rechnen kann? Als Entwicklungsumgebung verwende ich den IAR und habe dort schon double auf 64 bit gestellt. Wenn ich nun z.B. einer Variable den Wert -6.37853111E+00 zuweise, rundet er den Wert auf -6.378531109999999944. Kann man wirklich nur auf 8 Nachkommastellen genau rechnen? Danke
Super, es geht, das hört man gern. 32 Bit float ist ungefähr 6 gültige Nachkommastellen, 64 Bit float ca. 15, siehe auch https://www.mikrocontroller.net/topic/85256#new Und man darf sich die Dynamik nicht versauen, also sollten die
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Atmel noch zukunftsfähig? Gesperrt
Atmel bestand aus DEUTLICH mehr als aus den AVRs!!! Ich könnte mir vorstellen, dass sie bei den AVR32 ziemlich draufgezahlt haben.
nicht so lange wirklich ISO CAN-FD. Aber boah, das M-CAN Modul ist schon sehr fett, vorher die alte AVR CAN-Unit die Atmel mal aus irgendweinem 8051 übernommen hat mit 6 Message-Boxen im ATMEGA16M1, jetzt zwei Empfangs FIFOs mit jeweils bis 64 Elementen, dazu 64 Empfangs-Puffer, 32 Sende-Puffer, krasses
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2. Serielle am ATmega328P mit 115200
Noch eine Möglichkeit, man nehme einen weiteren AVR mit Usart und setze ihn als I2C Client zu Uart ein.
. Bleiben wir mal bei SUMD, und treiben es auf die Spitze. 32 Kanäle. Macht 3 Byte Header + 2*32Byte(Kanäle) + 2 Byte CRC = 69 Byte. 69 Byte * 11 Bit (Ich rechne mit 11 für 2 Stopbit und etwas Sicherheit.) 759 Bit. Bitdauer 8,68us * 759 Bit = ca 6,6ms Übertragungsdauer
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PowerSave Mode bei ATMega48P zieht zuviel Strom
asynchronous mode" > für die > gewünschte RTC nötig ist? Ich habe sein Post so verstanden, dass der 32,768 KHz Quarz als CPU Takt verwendet wird.
Power-save? Ich beziehe mich auf das Datenblatt: https://www.mouser.de/datasheet/2/268/Atmel-8025-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48P-88P-1315175.pdf S.55 - 13.5. Low Frequency Crystal Oscillator S.64 - 14.2. Sleep Modes Zeigt die Modi. Gibt's im Datenblatt noch Widersprüche?
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Basic
nicht kostenlos Weblinks. Basic auf Wikipedia Ron's BASIC Programming and Chipmunk Basic Home Page AVR BASCOM wird von MCS Electronics verkauft (89€) und ist ein unter Windows laufender BASIC Compiler für AVR oder 8051 Mikrocontroller. In BASCOM AVR ist ein Simulatorteil enthalten und damit ist auch
Simulation von Geräten (LCD, UART) möglich. Eine auf 4 KB Codegröße eingeschränkte Demoversion von BASCOM AVR ist kostenlos erhältlich. AVR-CHIPBASIC: Ein BASIC-programmierbarer Einchip-Computer von Jörg Wolfram (Atmega32) AVR BASIC interpreter BASINT (Atmega 16/32/64, russisch) Attobasic für ATmega163 (ASM
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Bei mir unter Win10 64bit läuft es NICHT
Unter Win7 mit 64 bit ist MPLAB 8.92 noch prima gelaufen. Unter Win 10 64bit läuft es nicht. Mit dem total verfettenen und langsamen MPLABX kann ich mich auch nicht anfreunden... Da ich auf der Arbeit mit diesem Win10
nicht > mehr weh. Du kennst vermutlich nur PIC16. Da werden dir einige Leute zustimmen. Die PIC32 sind allerdings nicht verhunzt. Im PIC32 werkelt auch kein PIC, sondern ein MIPS M4k / M14k. Der XC32 ist außerdem ein GCC-Abkömmling. Ich hatte noch nie ein Compilerbegründetes Problem. Das gilt
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Propelleruhr mit WS2812?
Propeller-Uhr so eine Klebeleiste mit 8-10 WS2812 LEDs gut verwenden könnte (angesteuert mit einem kleinen AVR). Eigentlich hatte ich diskrete LEDs vor, aber die Klebeleiste wäre wohl viel einfacher realisierbar, wenn das Timing ausreicht. Also ich habe mir gedacht, das Protokoll für ein Update so einer
led_ein(byte hell, byte blue, byte green, byte red) { if (hell > 31) {hell=31;} SPI.transfer(128+64+32+hell); SPI.transfer(blue); SPI.transfer(green); SPI.transfer(red); } void led_start() { SPI.transfer(0); SPI.transfer(0); SPI.transfer(0); SPI.transfer(0); } void led_stop
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STM32 CUBEMX und Printf() über UART
Speicher verbraucht.\n", userName, mark, memsize);[/c] Dies wird spätestens bei der Portierung auf eine 64bit-Plattform zu Problemen führen.
, die ein STM32 hat, wäre das dann vielleicht doch ein wenig zuviel verlangt.
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Fertige Bibliothek oder selber schreiben?
vergessen die Lizenzbedingungen für den Fremdcode prüfen und > einhalten. Wenn man uC wie Stm32 oder AVR programmiert (natürlich lockbits nicht vergessen) so kann keiner euch nachweisen welche Libs ihr genommen habt. Ansonsen Libs nachschreiben bzw so abändern dass einige Funktionen an anderer
vergessen die Lizenzbedingungen für den Fremdcode prüfen und >> einhalten. > > Wenn man uC wie Stm32 oder AVR programmiert (natürlich lockbits nicht > vergessen) so kann keiner euch nachweisen welche Libs ihr genommen habt. > > Ansonsen Libs nachschreiben bzw so abändern dass einige Funktionen an
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seltsames Zahlenschloss
doch nur im SOIC- oder QFN/MLF Gehäuse? https://de.farnell.com/microchip/attiny24a-pu/mcu-8bit-avr-2k-flash-14pdip/dp/1699394?st=attiny24
Ich habe asiatische Programmieradapter mit STM32F101 und nativem USB Port gesehen. Dabei hat der Chip offiziell gar kein USB. Ich habe asiatische Produkte mit STM32F103 wo das Programm größer als 64kB ist obwohl der Chip laut Datenblatt nur 32kB
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Anfänger braucht Entscheidungshilfe
an: http://stefanfrings.de/mikrocontroller_buch/index.html (für 8bit AVR) http://stefanfrings.de/mikrocontroller_buch2/index.html und http://stefanfrings.de/stm32/index.html (für 32bit ARM) Eventuell ist für dich der ESP8266 interessant, ein 32bit Mikrocontroller mit
, ob er zum AVR Studio kompatibel ist. Es könnte sein, dass die aktuellen Modelle nur mit dem Atmel Studio funktionieren. Leider sind die Debugger für AVR verhältnismäßig teuer. Debugger für STM32 (ST-Link) bekommt
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Programmiersprachen jenseits von "C"
denn Portabilitaet. Im Projekt die Prozessorfamilie wechseln ? Was soll das ? Im Projekt von 8 auf 32 bit gehen ?
AVR-Rust-Projekt (https://github.com/avr-rust), welches noch ziemlich am Anfang steht. Ob das irgendwann Fahrt bekommt steht in den Sternen. Ich persönlich finde die kleineren Prozessoren interessanter
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supersimpler MP3-Player für die Oma
geschweige denn MP3) angeht. Bei ARM muss ich von null anfangen, weil ich nicht mal C kann. Bei AVR hat mir Bascom genügt. Deshalb würde ich gerne mit vorhandenen Mitteln auskommen, das wäre wie gesagt AVR + optionales IC (VS1011). Den Plan muss ich sowieso überarbeiten, da keine Spannungsregelung
Beitrag #5653080: > Das größte Problem wird sein, kleine (speichermäßig) > SD-Karten zu bekommen, mit 32GB brauchst Du da nicht ankommen. Wozu? SDHC-Karten (2-32 GB) sind am Einfachsten anzusteuern. Karl K. schrieb im Beitrag #5653080: > Und Du musst die SD-Karte in einem langsamen Modus (100kHz
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Soft I²C zum Beispiel auf ATtiny13
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5647726: > Aber auf einem µC mit nur 32 Bytes RAM (+32 Register) kann man halt > ohnehin keine Weltbewegenden Sachen machen. Ich habe den nur verwendet, > weil ich meine Vorräte aufbrauchen will. Der Tiny13 hat allerdings 64Byte RAM (+32 Register)... Ich gebe dir allerdings trotzdem insofern Recht, dass der Tiny13 ein wirklich ziemlich eingeschränkter Vertreter der AVR8-Familie ist. Ich bin zu meinem einzigen Exemplar vor ca. 10 Jahren
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Frage zu Rekursion und StackOverflow in C
verursachte Schaden. x ist nicht das Problem. Der temporäre int ist das Problem. Schon 13! hat mehr als 32 bit und man hat dank signed-integer-overflow undefined behaviour (32bit ints vorausgesetzt, bei 64bit ist es 21!). Die Rekursionstiefe von 13 ist sicher kein Problem. Vor allem da die Funktion mit einem
Compiler sind nicht ganz sö blöd, wie mancher denkt. Der AVR-GCC erkennt, daß das eine Schleife ist und erstellt keine Rekursion. Der Stackverbrauch ist also 2 Bytes für den Call.
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avr-gcc nutzt kein "Store Indirect and Post-Inc."
Hallo, ich verstehe gerade den avr-gcc nicht. Ich habe einen Attiny841 und möchte folgendes ausführen: [c] // highest_byte_in_value wird berechnt, ist dann 0 bis 3. switch (highest_byte_in_value) { case 3 : base64_buffer
schon mancher drüber gewundert haben, denn die üblicherweise als Index verwendeten int/unsigned sind 32 Bit breit, Adressrechnungen aber 64 Bit. Weshalb das ähnlich mies aussieht wie oben beim AVR: [code] movq %rsi, %rdx movl %edi, %eax shrq $24, %rdx movb
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Schach für ARM Cortex
Mit Angabe des Wunsch MCU kann man auch suchen: https://duckduckgo.com/?q=stm32+chess
environment), das dürfte bei 256 kb Flash lustig werden...., > oder? Es gibt Java für STM32.
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Probleme beim Programmieren von ATTiny 2313A mit DIAMEX ISP
6 4 0 no 128 4 0 4000 4500 0xff 0xff flash 65 6 32 0 yes 2048 32 64 4500 4500 0xff 0xff signature 0 0 0 0 no 3 0 0 0 0 0x00 0x00 lock 0 0 0 0 no
avrdude: verifying ... avrdude: 126 bytes of flash verified avrdude: safemode: lfuse reads as 64 avrdude: safemode: hfuse reads as DF avrdude: safemode: efuse reads as FF avrdude: safemode: Fuses OK (E:FF, H:DF, L:64) avrdude done. Thank you. #####
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uClock - Matrix-Uhr mit WS2812 LEDs
und einen kleinen AVR zur Ansteuerung der LEDs nimmst? Ich meine es ist viel einfacher, als die Parameteraustauscherei und dieses Protokoll zwischen ESP8266 und dem STM32. Den AVR könnte man mit SPI ansteuern oder I2C wobei
fertige Matrix nehmen, die gibt es von Adafruit, Sparkfun (RB-Spa-982) und anderen China-Anbietern in 32x32 und auch größer z.B. 32x64. 1. Frage: Wozu dann noch WS2812-Streifen zusammenlöten? Der Unterschied wird in der Ansteuerung liegen: statt jede LED mit einer Zahl von 0 bis 1023 anzusteuern, muss mit
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EAGLE vs KiCAD vs Altium
es gute und schlechte Hardware/Software Kombinationen für Altium gibt. Z.B. hatte ich Probleme mit 64Bit Altium und 32Bit Office, die 64Bit Bit Datenbanktreiber kann man nachinstallieren und laufen irgendwann aber beim nächsten Office Update ist wieder alles durcheinander. 32Bit Office deinstalliert 64Bit installiert = keine Probleme auch keine mit AD17(32Bit Altium). Ich denke ein Problem ist die Verwendung von komplexen 3D Modellen, hab schon Modelle von Micro SD Haltern gesehen wo sogar die Auswurffeder
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Akkubetriebener DLP Beamer für 18,50€
Michael U. schrieb im Beitrag #5638268: > RGB-Out sollte mit einem ESP32 und I2S nicht unlösbar sein. Schau mal hier: http://bitluni.net/esp32-composite-video/
schrieb im Beitrag #5638293: > Michael U. schrieb im Beitrag #5638268: >> RGB-Out sollte mit einem ESP32 und I2S nicht unlösbar sein. > > Schau mal hier: > http://bitluni.net/esp32-composite-video/ Auch in Farbe : http://bitluni.net/esp32-color-pal/
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Code wozu dient er?
if (ledTimeout!=0) { ledTimeout--; if (ledTimeout==0) { PORTB |= 64; } } } int main() { // Configure pin direction and pull-ups DDRA = 1|2; DDRB = 1|64; PORTB = 2|4|8|16; DDRD = 1|2|4|8|16|32|64; // Timer 0: fast PWM, prescaler
|| (USIDR==myAddress)) { // Switch activity LED for 80ms on PORTB &= ~64; ledTimeout=20; // 20*4ms // Sende ACK Bit USIDR=0; DDRB |= 32; USISR = (1<<USIOIF) | (1<<USIPF) | (1<<USIDC) | 14; while (!(USISR & (1<<USIOIF
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Brauche Hilfe bei der Auswahl von programmern für den Atmega8
besorge ich mir noch folgendes nur zum Austesten: https://de.aliexpress.com/item/1LOT-New-USBASP-USBISP-AVR-Programmer-USB-ISP-USB-ASP-ATMEGA8-ATMEGA128-Support-Win7-64/32724669918.html Danke schonmal
ich mir noch folgendes nur zum Austesten: > https://de.aliexpress.com/item/1LOT-New-USBASP-USBISP-AVR-Programmer-USB-ISP-USB-ASP-ATMEGA8-ATMEGA128-Support-Win7-64/32724669918.html Das ist technisch genau das gleiche.
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Schnelle Bitmaske in AVR-Assembler
jedem Zugriff auf die Adresse des statischen Speicherbereichs setzen und den ihn einmalig mit {128,64,32,16,8,4,2,1} initialisieren. Es ist aber nicht der allg. Weg, wie geschrieben.
pop ZL .org (PC+$7f) & $ff80 ;damit's an einer 256 Byte-Grenze losgeht bitmask: .db 128,64,32,16,8,4,2,1 ;1 .db 128,64,32,16,8,4,2,1 ;2 . . . .db 128,64,32,16,8,4,2,1 ;32 ;die Tabelle kann ggf. optimiert werden, falls count niemals einen eingeschränkten Wertebereich überschreitet
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C++ Arduino Grundlagen
build.warn_data_percentage=75 -prefs=runtime.tools.avrdude.path=/home/daten/arduino-1.8.7/hardware/tools/avr -prefs=runtime.tools.avrdude-6.3.0-arduino14.path=/home/daten/arduino-1.8.7/hardware/tools/avr -prefs=runtime.tools.avr-gcc.path=/home/daten/arduino-1.8.7/hardware/tools/avr -prefs=runtime.tools.avr-gcc
build.warn_data_percentage=75 -prefs=runtime.tools.avrdude.path=/home/daten/arduino-1.8.7/hardware/tools/avr -prefs=runtime.tools.avrdude-6.3.0-arduino14.path=/home/daten/arduino-1.8.7/hardware/tools/avr -prefs=runtime.tools.avr-gcc.path=/home/daten/arduino-1.8.7/hardware/tools/avr -prefs=runtime.tools.avr-gcc
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CubeMX und HAL - I2C hängt sich auf
Frage ist nun, ob jemand vielleicht etwas lauffähigen Code mit dem CubeMX und dem HAL für einen STM32F103C8 hat? Gruß und Danke Peter
Not hilft es vielleicht trotzdem. http://stefanfrings.de/stm32/index.html#i2c
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MSP430 Aufkündigung?
kann je nach Einstellung 32 Bit haben oder 64 Bit haben. Es geht allerdings nicht immer nur um Rechenleistung!
kein STM32 Fan schrieb im Beitrag #5633025: > Was mich an STM32 pesönlich stört? > - Die penetrant-arrogant-lästigen Fanboys auf µC.net Fanboys nerven immer, ob nun C++, Arduino, AVR oder eben STM32.
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Bus per MISO MOSI
900ss D. schrieb im Beitrag #5646751: > Was sind denn die konkreten Probleme mit AVR und SPI? Das Timing ist schwierig, weil der AVR kein DMA unterstützt. Solange man kein eigenes besonders entspanntes Übertragungsprotokoll verwendet, hat der AVR nur sehr kurze Momente Zeit, die
Beitrag #5646815: > 900ss D. schrieb im Beitrag #5646751: >> Was sind denn die konkreten Probleme mit AVR und SPI? > > Das Timing ist schwierig, weil der AVR kein DMA unterstützt. Solange man > kein eigenes besonders entspanntes Übertragungsprotokoll verwendet, hat > der AVR nur sehr kurze Momente
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delay() in Timer-Event ISR (Arduino) Gesperrt
Timerinterrupt benutzt, aber in einem Interrupthandler sind alle Interrupts gesperrt -> Deadlock. Der AVR kennt keine Interruptlevel (bzw. nur einige neuere). Man kann aber das Delay-Macro des GCC benutzen _delay_ms().
& _BV(TOV0)) && (t < 255)) m++; #endif SREG = oldSREG; return ((m << 8) + t) * (64 / clockCyclesPerMicrosecond()); } void delay(unsigned long ms) { uint32_t start = micros(); while (ms > 0) { yield(); while ( ms > 0 && (micros() - start) >= 1000) { ms-
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BLDC Startup Algorithmus eines China-ESCs
ROFL... jetzt braucht man schon einen STM32, um einen Motor zu drehen. Mal sehen was als nächstes kommt. Vielleicht einen Intel x64 mit 16 HT-Kernen?!
Ben B. schrieb im Beitrag #5631085: > ROFL... jetzt braucht man schon einen STM32, um einen Motor zu drehen. > Mal sehen was als nächstes kommt. Vielleicht einen Intel x64 mit 16 > HT-Kernen?! Selbst ein x51 Single Core wäre genug, hätte er Timer, ADC und DMA eines STM32. Damit
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DCF-Signal richtig auswerten
:1 ; // Parität Minute /* 30 */ unsigned char Hour :6 ; // 6 Bits für die Stunden: 29-32 Stunden-einer; 33-34 Stunden-Zehner /* 36 */ unsigned char P2 :1 ; // Parität Stunden /* 37 */ unsigned char Day :6 ; // 6 Bits für den Tag: 36-39 Kalendertag-einer; 40-41 Kalendertag-Zehner
Hallo, keine Ahnung, ob es hilft: [code] #define DEBUG 0 #include <avr/io.h> #include <util/parity.h> #include "timer_10ms.h" #include "dcf77.h" #include "UART.h" // nur Debug static union { volatile uint64_t dcf_bits; struct {