-
Thread
Mikrofon-Schaltung verstehen
stabilisiertes Netzteil. Die Stromversorgung irgendwelcher Computer ist nicht sonderlich stabil. Der LM7809 bringt dich sicher ans Ziel. Du kannst so eine Platine mit einem 15V Transformator kombinieren, dann hast du was passendes: https://www.amazon.de/LaDicha-Lm7809-Terminalregulator-Module-Voltage-Regulator
KKmoon-Einstellbare-Geregelte-Spannung-Elektronische/dp/B07GZC4BKB/ref=sr_1_16?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=lm317&qid=1559330608&s=gateway&sr=8-16 Billiger sind nur Schaltnetzteile, aber die machen wieder Störgeräusche. Die Kombination aus Trafo und einem Linear-regler wie dem 7809 oder LM317 ist für deine
-
Thread
7809 Mehr spannung schaltung ok ?
Für solche Fälle gibt's einstellbare Regler wie z.B. den LM317 oder den L200.
schrieb im Beitrag #3468119: > Ich brauche bissel über 9 Volt so 9,3 - 9,6 Dann nimm doch einen LM317.
-
Thread
Einfache LED-Beleuchtung für Mikroskop
Links ansteuern. Eine ergänzende Frage noch dazu: Kann man eigentlich den variablen Spannungsregler LM317 irgendwie "missbrauchen", indem man ihn per fester Referenzspannung am Ausgang (hier also z.B. die Flussspannung der LED) zu einer variablen Stromquelle macht, die über den adjust-Eingang gesteuert
> Kann man eigentlich den ... LM317 irgendwie "missbrauchen" > ...zu einer variablen Stromquelle Ja, aber nicht so, wie du es Dir vorstellst. Sondern so: https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Grundschaltung_mit_LM317
-
Thread
Linearregler bauen
) wäre vmtl > etwas in die Richtung: Ach du Scheisse, die abenteuerlichen Vergewaltigungen des LM317 werden ja immer abstruser, nun also 10V Verlust am Regler, damit bei 20A auch sicher 200 Watt schon mal für nichts verballert werden. Natürlich ohne jeden Schutz gegen Überstrom, SOA, Überhitzung
Michael B. schrieb im Beitrag #5154514: > Ach du Scheisse, die abenteuerlichen Vergewaltigungen des LM317 werden > ja immer abstruser, nun also 10V Verlust am Regler, damit bei 20A auch > sicher 200 Watt schon mal für nichts verballert werden. > > Natürlich ohne jeden Schutz gegen Überstrom, SOA,
-
Thread
Laptop Steckernetzteil als Labornetzteil
nicht sein, Es fehlt hauptsächlich die Strombegrenzung. Die könnte man mit einem L200 statt des LM317 bekommen.
der einstigen Modelleisenbahn, Interessantes Konzept. Wenn man die Achse des Potis, mit dem dem LM317 seine Ausgangsspannung vorgegeben wird, mechanisch mit der Achse des Stelltrafos koppelt, hat man das Ziel erreicht.
-
Thread
Tischlampe Led 300mA
Spannung mit einer Z-Diode und einem Vorwiderstand einzustellen. Alternativ könnte man auch einen LM317 Linearregler nehmen, der die Spannung zuviel genauso exakt wegschneidet. Als dritte Alternative könnte man anstatt der Z-Diode einen Led Treiber DC-DC 9-36Vin 300mAout nehmen. Kostet auch so 3€. MW
Spannung mit einer > Z-Diode und einem Vorwiderstand einzustellen. Alternativ könnte man auch > einen LM317 Linearregler nehmen, der die Spannung zuviel genauso exakt > wegschneidet. Bitte erst Grundlagen lernen. LED werden nicht an einer festen Spannung, sondern mit einem definierten Strom betrieben
-
Thread
Aktive GPS Antenne mit 4,5 Volt wie Einspeisen?
stichwort: LM317
Der LM317 ist deutlich rauschärmer als der 7805? Wusste ich gar nicht. Wie sieht es mit anderen Reglern wie z.b. LM 1084 aus? LR Tiefpass habe ich schon drinnen. Die Frage ist aber noch wie man es mobil
-
Thread
LiPo/LiIon mit BMS
Warum nimmt man nicht einfach einen LM317 oder eine modernere Alternative statt dem TP4056? Der kann ohne Verrenkungen die 12,6V zum Laden von 3 Zellen in Reihe liefern, und ist intern auf 2,2 A strombegrenzt was ein vernünftiger Ladestrom
Stimmy schrieb im Beitrag #4995862: > Warum nimmt man nicht einfach einen LM317 oder eine modernere > Alternative statt dem TP4056? Der kann ohne Verrenkungen die 12,6V zum > Laden von 3 Zellen in Reihe liefern, und ist intern auf 2,2 A > strombegrenzt was ein vernünftiger
-
Thread
Hilfe bei Programmierung / Fehlersuche in C benötigt.
Der Schaltplan mit dem LM317 ist mistig. Schau doch noch mal ins Datenblatt, da ist eine richtiges Beispiel drin. Und die Diode (V2) ist als Verpolschutz gedacht? Wenns sein muß. Eine Diode sollte aber auch hinter den LM317, für den Fall, daß die 12Volt mal nicht anliegen.
-
Thread
USB-Batterie Umschalter
= geht nach paar Jahren kaputt. LM317 kühlen? Bei meinem ersten Versuch auf dem Steckbrett hatte ich die Widerstände falsch, und das Ding wurde ziemlich heiß. Beim zweiten Testbetrieb, 5V auf 2,8V mit einer Diode+R hinten dran, kein
ich dort Löcher zur Belüftung hineinbohren? Die Wii-Mote hat ja auch keine. Der einzige Unterschied: LM317, aber: wird nicht warm. Gruß und Danke im Vorraus :DDDDD Phusel
-
Thread
Konstantstrom mit nur 0,8V Drop möglich?
weiteren Abfall um 0,7 Volt vergessen, oder? 2)Oder was für mich auch funktionieren würde, einen LM317, nur eben mit Low Drop eigenschaften. Sollte ja dann so etwa mit 0,5 Low Drop noch 0,3 Luft bleiben, oder? Finde da aber Leider keinen Typen. Schön wäre wenn es solch einen bei Reichelt gäbe.
oder? Nein, weil das keine 0,7V sind. > 2)Oder was für mich auch funktionieren würde, einen LM317, nur eben mit > Low Drop eigenschaften. Das was dir vorschwebt ist dann ein IC, dass mit einer Versorgungsspannung von 0,5V auskommt. Denn mehr ist ja nicht verfügbar. Wird schon deshalb schwierig
-
Thread
Schaltung zum Laden/Entladen/Kapazitätsmessung von 9V-Block mit SkyRC Q200
Akkuthread hatten wir gerade erst: https://www.mikrocontroller.net/topic/549068#7314246 Nehme einen LM317, beschalte den mit 62 Ohm als Stromquelle für ca. 20mA und speise das Ding aus einem 19V-Laptopnetzteil, nicht nochmal: https://www.mikrocontroller.net/topic/549068#7316447 Schaltuhr davor, fertig die Laube. Ich habe ein Voltmeter mit PC-Schnittstelle. Ein LM317 kann auch als Konstantstromlast betrieben werden, die Spannung zeichnet dann der PC auf. Da es hier keinen Tiefentladeschutz gibt, muß das leider beaufsichtigt werden - so habe ich gemessen, bevor
-
Thread
McCrypt PA 3000 modifizieren (Lüfter, Leistung,.)
Die Lüftergeschwindigkeit werde ich mit einem LM317 regeln, von denen hab ich noch ein paar. WTF!! An den Glättungskondensatoren liegen 45V an. Meint ihr, überleben die für 40V ausgelegten Kondensatoren auch 45V oder wird so etwas ziemlich knapp
holst. Dominik S. schrieb im Beitrag #2408283: > Die Lüftergeschwindigkeit werde ich mit einem LM317 regeln, Im Prinzip - ja. Aber: wie wird das im Moment gehandhabt? Lüfter aus und Temperatur hoch - Lüfter geht an? Wenn ja, einfach passenden Widerstand parallel zum schaltenden Element.
-
Thread
Gesucht: Ältester IC im Forum
eben 'ne Steuerung von eienm alten Heizkessel geschlachtet. Die war doch älter als gedacht ;) LM317 von 8724 als Auto hätte es dann auch schon ein H-Kennzeichen verdient
● J-A V. schrieb im Beitrag #5308529: > LM317 von 8724 '87? Echt? Wow..
-
Thread
Ethernet für den UP-Core mit ENC28J60
Der Up Core stellt auf seinem 100poligen Stecker eine Spannung zur Verfügung, aus der Du mit einem LM317 (Dein IC22) 12 V erzeugen kannst? Da habe ich doch deutliche Bedenken. Wenn ich mir das Steckerlayout ansehe (https://www.mikrocontroller.net/topic/447448#5351253), dann liegen da 5V an.
dass die Pins mit den 3,3V unterschiedliche Strombegrenzungen benötigen. Das wollte ich mit den zwei LM317 Schaltungen bewirken. Nachdem ich nun das Datenblatt gelesen habe scheint der LM1117.3.3 besser auf meine Anwendung zu passen. Frank K. schrieb im Beitrag #5363223: > Lies das hier: Ich habe
-
Thread
Microcontroller gesteuertes Netzteil Gesperrt
auch noch eine Messwertübertragung per RS232 zum PC drin gewesen Übrigens gibt es im Datenblat des LM317 Spannungsregles Schaltbeispiele zur Ansteuerung per MCU und Steuerung von Strömen von mehreren Ampere. Ich hoffe, die Anregungen können dir helfen.
digitales uC-netzteil auf..... und dann vergleiche die eigenschaften mit denen eines banalen 7805 oder lm317. danach wird dir alles klar sein ed
-
Thread
Endstufe für 500W Motor
Motor braucht bis zu 27A. Der IRF3205 hat Gate Spitzenspannungen von +-20V, daher nehme ich noch den LM317, die 12V kann ich dann auch gleich noch für andere Zwecke einsetzen. Der Funktionsgenerator soll hier einen AtMega simulieren, der über PWM die Stufe ansteuert. Hat jemand Verbesserungsvorschläge?
ganz fix > auch mal auf 5V oder so runtergehen, dann knallen auch 10 Power-Mosfets. C5 (vor dem LM317, nach D3) muss halt größer werden. 1.000 µF oder mehr. Bei mehr als 10V Reserve zum 24V-Akku langt das ne Weile, für ordentliches Durchsteuern des Gates. Im PWM-Betrieb ist der Akku ja oft genug
-
Thread
Stromquelle für LED
Moin, ich hänge mal das Datenblatt des LM317 (auch wenn es LM117 heisst..)an. Auf Seite 16 findest du einen 1A-Current-Regulator. Eine Seite weiter sind noch mehr zu finden. Bei der letzten auf Seite 17 steht auch eine Formel... Ich gehe
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm dort wird die Anwendung des LM317 gut erklärt. Allerdings bleibt für mich auch nach Betrachtung des Datenblattes eine Frage die mich verwirrt. Wo kommen bei den Konstantstromquellen Schaltungen meine 3,4V ins gespräch? Muss ich
-
Thread
Anschluss von Atmel an 1-10V Steuerung
welches normalerweise EVGs steuert, einen AVR steuern. Einfache Grundidee: Meinfache Stromquelle mit LM317T für etwa 1mA aufbauen, welche bis 10V liefern kann. Parallel dazu einen Spannungsteiler aus 2 Widerständen der die Spannung halbiert, diese Spannung per AVR auslesen. Oder du kaufst dir zB einen
Spannungsteiler schon gemacht - muss mal schauen ob ich den Hager parallel zum Poti am Adj. Port des LM317T hängen kann und dann das ganze runterregelt ...... Trotzdem vielen Dank für Eure Hilfe
-
Thread
+/-3.3V Spannungsversorgung
Die Regler LM317 (positiv) und LM337 (negativ) könnten Deine Aufgabe problemlos lösen. Es gibt sie seit mehr als 20 Jahren. Sie sind sogar einstellbar, damit kannst Du alle 4 Spannungen erzeugen.
Hallo zusammen, zunächst mal vielen Dank für eure Vorschläge. Den LM337 hatte ich mittlerweile sogar auch schon gefunden. Und wie schon von Anrew gesagt, der würde ja im Zusammenspiel mit LM317 alles erledigen können. Aber Michael hat natürlich Recht. Das Teil soll natürlich
-
Thread
Hochstabile Spannungsquelle / galvanisch getrennt?
Wandler ist nicht das Problem, aber der DC/DC macht alle 5 us einen Rippel, den ich trotz Kondensator-LM317-Kondensator-Spule-kondensator nicht flachbekomme. Kenns jemand eine einstellbare Spannungsquelle mit maximal 0,05% Rippel, welche galvanisch getrennt ist? Ich habe schon einige Chip-Hersteller
Und die C's nicht zu knapp, nicht dass die LC-Kombination(en) zum Schwingen neigen. Danach erst den LM317 mit einem C am Ausgang und danach den dritten LC-Filter. Eine Alternative wäre, wenn der DC-DC-Wandler mit fester Frequenz schwingt, ein auf die Frequenz angepasstes Notch-Filter aus Kondensatoren
-
Thread
TB6560HQ wird ohne Last warm
Doch leider, ein TB6560 wird warm, selbst wenn ich nur die 5V Versorgungsspannung anlege. Und ein LM317, der die Spannung generiert wird schnell heiß. Es wird offensichtlich sehr viel Strom vom TB6560 gezogen. Laut Datenblatt sollte das aber eher im 5mA Bereich sein. Die TB6560 sind alle identisch angeschlossen
Power-Up Sequenz "erst VCC, dann VDD" sicherstellen ? Nicht ganz so kritisch, aber fragwürdig: Warum LM317 mit aufwändigen Widerständen und gar Potis und nicht uA7805 und uA7812 ? Dann hättest du vielleicht auch gemerkt, dass die dicken Elkos nicht an den Ausgang kommen, sondern dort die 100nF zu finden
-
Thread
elektronik ausstattung
steckbrettkompatible Trimmpotis (10k), einen KTY-81 Temperaturfühler und ein paar single supply opamps (LM324?, auf keinen Fall 741 o.ä. Murx) vorschlagen. Bei Pollin gibt es diverse Steckernetzteile hinterhergeworfen, mit Poti + LM317 und ein paar Kleinteilen ergibt das eine sehr kosteneffektive regelbare
zuschicken -bezüglich Transitoren und IC's. Als wichtigstes ist ein regelbares Netzteil (vll Selbstbau mit LM317). Ein paar 7805 Festspannungsregler. Ein paar 100nF Kondensatoren. Ein paar Elkos 100µF. Eins, Zwei Poti's 10k. LED's vll ein paar 2mA Low Current Leds die dann direkt vom µC angesteuert werden
-
Thread
Spannungswandler 12 - 5 V
benek schrieb im Beitrag #3136022: > sieht doch gar nicht schlecht aus. Bei 5Ω Last wird dem LM317 allerding gehörig heiß, wenn man ihn nicht durch einen anständigen Kühlkörper bei Laune hält. Ein Schaltregler mit LM2596 o.ä. würde die Sache sehr entspannen.
Hallo zusammen, ich habe es mir noch mal angeschaut und verwende jetzt nicht mehr die lm317. Es sollte jetzt auch mit dem USB verständlicher sein. Wenn noch mal jemand darüber schauen könnte wäre sehr toll. Danke. Gruß, Andreas
-
Thread
Unterschiede Atmel Flash-ICs
irgendwo", habe nur noch nie nach so etwas gesucht. Alternativ einen einstellbaren Regler nehmen, z.B. LM317, LM1117-adj, Low-Drop je nachdem ob Regler hinter Trafo oder hinter dem 5-V Regler. Aber man hat bei 3,3V beim Anschluss an AVR bei 5V ohnehin noch 0,1V "Reserve". Die Datenblattangaben sind oft auf
Faelle sehr brauchbar. Bei einem Prototypen fuer eine Firmware-Entwicklung habe ich einfach einen LM317 eingestellt auf 3,3V als Spannungsregler fuer den DF genutzt. Was dann in der "echten" Hardware genutzt wurde, weiss ich nicht. Wahrscheinlich LM1117-3.3, da Stromverbrauch der Gesamtschaltung nicht
-
Thread
AVR-NetIO recycling
schade zum rumliegen lassen, ersetzte den Regler 7805 mit Recom R785 0,5-1,5A nach belieben, den LM 317 mit einem Recom R78333 0,5A, Layout mus etwas umverdrahtet werden. Einen ATmega1284p rein Das Teil läuft bei mir seit 5 Jahren als Webserver und stellt alle Raumtemperaturen auf einer Seite
modifizierte von U.Radig drauf. bei mir auch seit 2008 (ATmega1284p + Schaltregler statt 7805 und LM317) solange hat kein PI und keine SD Karte durchgehalten, mir sind schon 2 (micro)SD Karten gestorben, kaputt geschrieben. Michael U. schrieb im Beitrag #4722932: > Meine beiden RasPi sind auch
-
Thread
Kleines Labornetzteil - Kühlkörper
max. 0,8A weil ein stärkerer Trafo als 18V/16VA nicht Platz hat. Als Spannungsregler möchte ich nen LM317 verwenden. Hab auch schon nen passenden Kühlkörper gefunden, liegend, etwa 4,5 x 3 x 1,5 cm mit 4 K/W Wärmewiderstand. Nun ein paar Fragen: * Möchte nun wissen, ob ich Belüftungsschlitze brauche
lassen. KK außen am Gehäuse: Du wirst dir die Finger verbrennen :-) Strombegrenzung: zweiten LM317 als Stromquelle davor schalten. Dann kommen aber die 15 V nicht mehr raus, eher max. 12V.
-
Thread
Schematic + Board
und niemals die gleiche Spannung sein darf, kommt in OUT1 (und man erzeugt sie eher nicht mit einem LM317, so was ist ein Spannungsregler und keine Referenzspannungsquelle, aber der AVR könnte an ARef eine fertige Referenzspannung liefern die man mit einem Spannungsfolger aus dem übrigen OpAmp des TS912
LTC1451, kriegst weit mehr Performance für weniger Geld, Pins und Aufwand. Ein Leistungs-Opamp wie den LM7341 dann als Verstärker und Ausgangsstufe dahinter und du bist gerüstet... Referenz: ein LM317 taugt da nichts, weil der eine Mindestlast braucht und einen grausigen Temperaturgang hat. Für 12 zu 10V
-
Thread
In AVR ein PID-Regler Programmieren
zu finden sein) oder zB. aus ner Zeitschrift wie Elektor. Ganz einfach ginge es zB mit einem dicken LM317, der Regler sollte wohl im TO-3 Gehäuse 3 Ampere können. 2. Baue auf einem Steckbrett nen AVR auf (alternativ: Arduino), nimm LED ("Hallo, Welt!"), Taster, Poti, ein LCD-Display mit HD44780-kompatiblen
funktioniert so wie du es haben willst, mußt du die Ausgangsspannung des DA-Wandlers mit dem Regeleingang des LM317 verheiraten. Das ist, ähnlich wie in der nicht-technischen Welt, nicht ganz einfach, der LM317 erwartet am Eingang nämlich einen Konstantstrom über einem einstellbaren Spannungsabfall an einem Stellwiderstand
-
Thread
12V, 5V und 0V auf einer Leitung umschalten
so, weil die nach Datenblatt oft 7V Ube Reverse aushalten. Üblich wäre ein Spannungsregler, wei LM317, dessen Ausgangsspannung umgeschaltet wird. Falls du auch Strom annehmen musst und nicht nur liefern musst, ist aber ein Leistungs-OpAmp die bessere Wahl, und wenn es ein L272 nicht tut weil man
MaWin schrieb im Beitrag #2306083: > Üblich wäre ein Spannungsregler, wei LM317, dessen Ausgangsspannung > umgeschaltet wird. Der hat bis zu 3V drop. Freunde Dich mit Variante Schottky-Diode an. Wenn Du wirklich ohne Spannungsverlust schalten willst, geht das nur mit
-
Thread
Hintergrundbeleuchgtung Defekt (Schaltungs-Bauteilfrage)
. > Ich frage mich nun wie diese Schaltung funktionieren kann > Oder wie/was könnte es sein? LM317 [pre] +--|>|--|>|--|>|--+ +-----+ +24V --+ +--|LM317|--+ +--|>|--|>|--|>|--+ +-----+ | | 30R
...die Thematik "LED parallel schlaten" ist schon klar, aber davon mal ganz abgesehen... LM317 nutze ich persönmlich gelegentlich auch... ...dann bilden die LED tatsächlich einen Schwingkreis mit dem "Transistor"? Auf den Messgeräten steht: Betriebsspannung 9 bis 30V. Der Defekt rührt
-
Thread
Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
Habe gerade den LM317 entdeckt ein prima J-FET Ersatz.
IRFZ44N, LM317, BDW93C und noch viele mehr. Aber natürlich auch noch den guten, alten 2N3055... Über manche Bauteile kann man einfach schwärmen!
-
Thread
Auswertung Fotodiode
Widerstände (2x 1k) = 487 mV Im Zimmer mit Raumlicht (ca. 1000 lx): Widerstände (2x 560k) = 317 mV Widerstände (2x 1k) = 389 mV Mir erscheint die Reduzierung von 368mV im Freien auf 317mV drinnen zu gering zu sein. Nach meiner Rechnung: Die BPW21: => 9 nA pro 1 lx also
Der LM2904 ist nicht besser. Was du brauchst ist ein Low bias current OpAmp. Die haben in der Regel einen Fet Eingang. Zudem sollte er Rail-Rail sein.
-
Thread
PT 1000 Bausatz von Pollin auf 0 - 100° C anpassen
Ausgangsspannung abhängig von der Temperatur, bloss nicht der Temperatur des Pt1000 sondern eher des 7805 und LM317. Bau eine ordentliche Schaltung aus der d.s.e FAQ nach.
Ausgangsspannung abhängig von der Temperatur, >bloss nicht der Temperatur des Pt1000 sondern eher des 7805 und LM317. Gruß Bernd
-
Thread
Konstantstromquelle
Wenn es da ein fertiges Bauteil für gibt, wäre das Klasse. Ich bin jetzt schon mehrmals über den LM317 gestolpert, und daß man den Ausgang davon mit zwei Lastwiderständen beschalten kann, so daß sich der Strom aufteilt. Also in meinem Fall ein Festwiderstand und der variable Körperwiderstand, über den dann immer die 2mA fliessen würden. Könnte das hinhauen? Und kann man den LM317 in dem von mir gewünschtem Frequenzbereich betreiben? Aus dem Datenblatt werd ich in der Hinsicht nicht so ganz schlau. Ich danke für jegliche Hilfe und erwähne nochmals, daß ich den Nutzen von
-
Thread
viele LEDs treiben
das einigermaßen stabil bleibt, also lastunabhängig ist. Hab schon irgendwie überlegt, das mit nem LM317 zu machen, aber den kann ich ja nur mit nem widerstand regeln und der lässt sich schlecht per µC verändern. Noch ne zweite Frage: Kann ich die LEDs direkt an den 74595 hängen, oder brauch ich doch
einigermaßen stabil >bleibt, also lastunabhängig ist. >Hab schon irgendwie überlegt, das mit nem LM317 zu machen, aber den kann >ich ja nur mit nem widerstand regeln und der lässt sich schlecht per µC >verändern. ???? Was soll der ganze Aufwand? Du kannst einfach per uC (5V) ein PWM-.Signal erzeugen
-
Thread
Tantal C durch Keramik C austauschen
eigentlich einen Tantal- oder Alu-Elko am Ausgang benötigt. Kondensator ausgetauscht und es ging. Beim LM317 gab es da keine Probleme. Der funktionierte mit Keramikelkos am Ausgang.
Der 337 ist ein PNP-Regler, Quasi ein LDO. Die sind Kritisch. Die 79XX sind ebenso zickig. > Beim LM317 gab es da keine Probleme. Der funktionierte mit Keramikelkos > am Ausgang. Das ist ein NPN-Regler. Der verträgt sowas. Wie auch die 78XX
-
Thread
[V] Verschiedene Bauteile, Dev-Boards, Modellbau, wegen Wohnungsauflösung günstig abzugeben
damals (~2012) online verfügbaren Bauplan für ein einstellbares Labornetzteil (u.A. 7-Segment Anzeigen, LM317T, TL082CN, Kühlkörper, Potis 47k und 4k7, LM337, 5W Widerstände 0.22R, ElKos 220µF 35V, ...) - Verschiedene Kondensatoren (Folie, Elko, ...) - Leitungen, Steckverbinder, Platinenmaterial, Gehäuse
(~2012) online verfügbaren Bauplan für ein einstellbares Labornetzteil (u.A. 7-Segment Anzeigen, LM317T, TL082CN, Kühlkörper, Potis 47k und 4k7, LM337, 5W Widerstände 0.22R, ElKos 220µF 35V, ...) - Verschiedene Kondensatoren (Folie, Elko, ...) - Leitungen, Steckverbinder, Platinenmaterial, Gehäuse
-
Thread
Grasshopper und TFT Display
Hallo, hat jemand schon mal den TFT ET043000DH6 mit der einfachen Konstantstromquelle anhand LM317 mal angesteuert? Würde gerne KS so einfahc wie möglich halten.
21,6V, bei Reihenschaltung 18mA oder ca.43,2V an den LEDs. Dazu kommt dann noch der Spannungsabfall am LM317. Gruß Udo
-
Thread
Einschaltverzögerung
Der LM317 kann glaub ich bis 40V.
Ben ___ schrieb im Beitrag #2995914: > Der LM317 kann glaub ich bis 40V. Den hatte ich gerade nicht zur Hand. Es ist mit Sicherheit nicht das Nonplusultra. Dem stimme ich auch zu. Die Schaltung funktioniert hingegen auch noch bei 50V, wenn R1
-
Thread
Hilfe bei Netzteilkauf
Netzteile linear 15V/0,1A oder 24V/70mA. Falls das > reicht. Hi, andere Dioden, anderes IC rein (LM317-Derivat der mit mehr Strom) und 800 mA locker im Dauerbetrieb ohne Rauchzeichen. MG9112GS ciao gustav
Ohmbereich gibt es auch nicht mehr. BTW: Karl B. schrieb im Beitrag #6750284: > anderes IC rein (LM317-Derivat der mit mehr Strom) Ein LM350 ist's wohl. (Aber Schmelzsicherung muss sekundärseitig noch rein.) ciao gustav
-
Thread
Taugt das Labornetzteil RNG-1501 was?
würde da definitiv die Regelbare Strombegrenzung fehlen. besteht sehr wahrscheinlich aus Trafo und LM317. Aber was kann man von 23€ mit Versand schon erwarten?
Hallo, LM338 -> 1,2-25V 5A!!! Super und günstig, sonst einfach LM317... Kostest dann nichtmal 5€ und mann lernt was dabei.. Grüße
-
Thread
64 LEDs per Akku, Tiefentladungsschutz mit ATtiny
Spannungsregler für den uC brauchen weiter Strom und sorgen schon für > eine Tiefentladung. Okay, LM317 gegen LP2950-5 getauscht. MaWin schrieb im Beitrag #3168672: > Ich würde mir mehr Sorgen um eine Überladung machen. Ladestrom auf 1/10C gesenkt. Die Schaltung hängt auch nicht dauerhaft am
Pull-Down-Widerstand (100kOhm) nach GND. Habe ich jetzt eingefügt, danke. Als Step-Up Wandler möchte ich den LM2577 einsetzen. Beim Stöbern auf eBay habe ich dann folgende Platine gefunden, die günstiger ist als der LM2577 alleine: http://www.ebay.de/itm/New-LM2577-DC-DC-to-DC-Adjustable-Converter-Step-up-Circuit-Board-Module
-
Thread
Platine für LED Streifen
Strom zwischen 108 und 200mA ergibt. Schön ist das nicht. Eine einfache [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis löst das Problem preiswert, präzise und praktisch temperaturunabhängig! R = 1,25V/I = 1,25V / 0,15A ~ 8,2 Ohm. Man muss dabie aber die Verlustleistung vom LM317 beachten, der muss immerhin
> Eine einfache Konstantstromquelle auf LM317 Basis löst das Problem preiswert, präzise und praktisch temperaturunabhängig! So eine Schaltung müsste ich ja dann für jede LED einsetzen. Da ich aber einen LED-Streifen mit vielen LED´s aufbauen
-
Thread
suche Spannungsbegrenzung für hohe Last
das Dings kurzschlussfest sein? Wenn nicht, dürfte ein einstellbarer Spannungsregler vergleichbar LM317 oder entsprechender LDO ausreichen.
Hallöchen, ja der LM317 sollte reichen... Frage dazu...! 1. Kann das Teil die 50V. Ich habe im Datenblatt nur einen maximalen Abstand zw. Uin und Uout gefunden, aber kein Umax am Eingang? 2. Was passiert wenn ich
-
Thread
Netzteil mit Strombegrenzung
etwas gegen die Lösung mit dem Komparator >sprechen? Ist ziemlich unsinnig. Nimm lieber einen LM317. Es gibt mehrere verschiedene Methoden mit diesem den Strom zu begrenzen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM317-D.PDF
Man muß dazu keineswegs einen L200 verwenden. Netzteile mit dem L200 ebenso wie mit dem noch älteren LM723 ebenso wie Netzteile die mit OPV aufgebaut sind verwenden diese Schaltung. Und wenn die Strombegrenzung stufenlos einstellbar sein soll, dann verwenden diese Netzteile auch meist einen OPV, der
-
Thread
Suche Alternative zu Widerständen für 1 Watt LED's
also den Widerstand, verwende eine Konstanstromquelle. Und weil die die 1.2V übrig hat, reicht kein LM317, sondern man braucht TLE4309. Wenn du den IC nicht kaufen willst, kann man es auch mit Einzelbauteilen aufbauen, z.B. so: [pre] Mit moderneren Chips in SMD und nur 0.1V am Shunt: [pre]
den Widerstand, verwende eine Konstanstromquelle. Und weil > die die 1.2V übrig hat, reicht kein LM317, sondern man braucht TLE4309. Meinst du, der wird weniger heiß, wenn der Akku voll ist? Harald W. schrieb im Beitrag #4721633: > So oder so: > Irgendwo muss die Verlustleistung hin. Muss
-
Thread
Ventilator 12V drosseln
Ventilator) ist bleibt konstant dann hast du eine max. Verlustleistung von 1.2W Du kannst auch mit einem LM317 und einem Potentiometer eine einfache Schaltung dafür aufbauen.
> Du kannst auch mit einem LM317 und einem Potentiometer eine einfache > Schaltung dafür aufbauen. Bloss bekommt der Lüfter dann nie wieder 12V sondern maximal 10V. Ein Poti muss die 0.33A aushalten, das heisst bei einem
-
Thread
schwankender Widerstand einer Feinsicherung
ungeeignet. Wenn Du eine konstante Spannung brauchst, nimm einen einstellbaren Dreibeinregler wie den LM317.
verwenden. Harald W. schrieb im Beitrag #4524177: > nimm einen einstellbaren Dreibeinregler wie den LM317. Sehe ich genau so. Aber ein Schaltplan oder eine Skizze wäre hilfreich. Finn Edit: sorry, nicht schbell genug aktualisiert :)
-
Thread
Phänomen bei meine 30W RGB Lampe
Noch eine weitere Frage was ist besser 32V für das RGB Modul : 36V - LM2576adj Modul - 32V - Tracomodul ( vorhanden ) 5 V oder 36V - LM317 - 32V - Tracomodul ( vorhanden ) 5V
halbwegs konstant. > Noch eine weitere Frage was ist besser 32V für das RGB Modul : > 36V - LM2576adj Modul - 32V - Tracomodul ( vorhanden ) 5 V oder > 36V - LM317 - 32V - Tracomodul ( vorhanden ) 5V Weder noch. Wenn du sowieso ein Netzteil bauen willst, dann laß doch da gleich noch 5V