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Schaltregler gibt keine Spannung aus
Anfangen wie schon Lothar geschrieben hat und wenn schon Steckbrett dann ein Schaltregler vom Typ LM25xx oder ähnliches mit Schaltfrequenz irgendwo im Bereich 30kHz - 60 kHz. Oder warum nicht auch mit einen 555 oder andere "Diskrete" Grundlagenschaltungen - wo man auch gleich erkennt warum ein "echter
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Selbstgebautes LED-Modul für Aquarium geeignet (Helligkeitskonzentration)?
led-leistungsdioden-weiss-cob/prolight-opto/ Gibt es auch in der 35W-Version bis zur 115W-Version. Alternative: Samsung LM301B Stripes mit 220lm/W bei 350mA und 5000K sowie 80 CRI. Gibt es bei LED-Tech.
gewünschten Farbtemperatur machen und kriegst die vorhandenen LEDs angezeigt. Die erwähnten Samsung LM301B Linearstripes gibt es übrigens auch in 6500K und mit noch etwas höheren Wirkungsgrad: https://www.led-tech.de/de/50cm-Alustreifen-mit-98x-Samsung-LM301B-LEDs-6500k
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DC/DC-Wandler 75V in 6V out gesucht
viel Strom brauchst du denn? 5W bei 6V wäre knapp 1A also mehr als 0.4A des XL7005A oder 0.7A des LM5007 . https://www.ebay.de/itm/XL7005A-DC-DC-Step-Down-Adjustable-Power-Supply-Module-Buck-Converter-5V-80V/293131236782 Reicht dir damit nicht. MAX5098A gibt es wohl keine fertigen Module.
Uiuiui, da kam ja während meines Schreibens noch mehr rein. Den LM5164 finde ich bei Farnell leider nicht, ok, bei Mouser schon. Viele Bauteile sind es nicht, das könnte man noch von Hand stricken. Der bei RS verlinkte Wandler wäre mit seinen 36V Minimalspannung
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Zenerdiode überbrücken
Halbbrücke, welche Spannungsgesteuert das Ventil kurzschliesst. (Spannung high-side messen und ab 40-50-60Volt, je nach dem, das der MOSFET abkann und dann kurzschliessen). Noch besser wäre wirklich, verkehrtherum bestromen. Aber wie Du schon schriebst, wird dir das zu kompliziert...
Kupferstreifen schrauben. Ich glaube früher neben den 4:1 auch mal einen 8:1 Treiber gesehen zu haben. Der LM1949 muss ja nicht 4A/1A machen du kannst den Hold Strom auch auf 4A einstellen dann Boostet er eben mit 16A.
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Brummen bei LM386
können sich längere Leitungen schon auswirken. Teste daher mal ein anderes NT, und evtl. ist der LM fake. Ist ja schon was älter...
den Spannungseingang des LM gehaengt, bringt aber leider auch nichts. Hat noch jemand Ideen?
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Licht-Musik-Wecker
mir eine LED-Stripe die über'm Bett angebracht ist und mir gut ins Gesicht scheint. Anbieter hat 60 Watt Netzteil gehabt und 10 Meter Stripe dazu, welche auf 6 Meter = 42 Watt gekürzt wurde. Lautsprecher sind welche aus der Bastelkiste von irgendwoher, keine Ahnung welche Daten, auf alle Fälle liefert
12 Volt vom LED-Netzteil, was ja genug Reserve hat, wird bei mir relativ verlußtbehaftet über einen LM317 die Betriebsspannung von 3,3 Volt für AVR und restliche Hardware erzeugt. Was Anderes war halt nicht da! Bedienung: Erfolgt über 3 Taster Links, Mitte, Rechts (Softkeys unterm Display) und einen
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DC/DC - Wandler oder Spannungsregler: 60V->24V/min. 500mA gesucht
sind. Es gibt einen LM317HV. Bei dem ist allerdings auch bei 57V Schluss, 60V sind maximum Ratings. Zudem wäre er nicht pinkompatibel. Dir bleibt wohl nichts anderes übrig wie nach einem passenden DC/DC Wandler zu suchen
für solche Dinge scheint 48V zu sein. Du könntest noch nach POE-Equipment suchen, da hat man max. 60V. Eigenlich brauchst du für 60V Nennspannung mehr. Mein Tipp wäre: Benutze die Selektoren von mouser, digikey, farnell und RS-Components. Dann schau bei Analog Devices, Recom, Menwell und Texas intruments
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PSRR Simulation in LTSpice
doch mal den Schalplan(.asc), das Symbol(.asy) und die Modelldatei(.lib) an. Wenn ich das mit dem LM337 simuliere, dann sind da nur minimale Unterschiede beim PSSR. Vom LM137HV habe ich leider kein Modell.
Danke für die Antwort. Anbei die Simulation und ein LM137 Modell. Ich habe (um das Modell kurz zu testen) die PSRR auch ohne die Beschaltung (bzw. die Cs) drumherum simuliert und da kommt ziemlich genau das raus, was auch im Datenblat vom LM137 hinterlegt
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Spannungsmessung mit Galvanischer Trennung
... Ziel ist überigens ein 14s system (heisst es herrschen Batteriespannungen im system von bis zu 60v, deshalb kann ich auch nicht einfach über voltage deviders arbeiten, da dann die Auflösung des analogen Eingangs vom Arduino nur mehr eine Schätzung als eine Messung machen würde...) Bin gespannt
dem miesen Arduino genau genug für LiIon messen kann, missg man zusätzlich noch die Spannung eines LM4120-2.5 und 'kalibriert' damit die 5V.
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LM324 nur besser
Hallo, ich suche nach einem OPV der in manchen Bereichen gleich gut ist wie der LM324 und in manchen Dingen besser. Der neue soll wie der LM324 dies haben: - Single Supply von 3 bis 32V - Output Voltage Swing von 0V bis V+ -1.5V (also von 0 bis fast VCC) Der neue sollte
wenn er 1.5mA ableiten soll bleiben 0.3V, bei 15mA schon 1.5V. Das ist nicht schlechter als der LM324, bei dem liegen die Grenzen bei 0.1V bis 60uA, 0.7V bei 1.5mA und 1.5V bei 15mA.
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EL100 elektronische Last Netzteil Spannung?
die EL100 (elektronische > Last, BEHA) an ihrem Netzteilanschluß sehen möchte? 230V +/- 15% 50/60Hz.
Andrew T. schrieb im Beitrag #5923257: > 230V +/- 15% 50/60Hz. Das dürfte viel von dem magischen Rauch freisetzen, keine wirklich gute Idee Uwe
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433MHz Module für Modellschiff
Außerdem bin ich Funkamateur, darum verstehe ich auch, dass das mit einem Empfänger auf Basis einen LM358 (!) nicht funktionieren wird. LG
Außerdem bin ich Funkamateur, darum verstehe ich auch, dass das mit > einem Empfänger auf Basis einen LM358 (!) nicht funktionieren wird. LM358 ist kein HF-Empfänger, er dient nur zur Digitalisierung eines NF-Signals. Max. Übertragungs-Geschwindigkeit liegt allerdings um 1 kB/s. Und meine Kosten bis
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Kleindrehbank: Motor dreht zu schnell
Unterspannung verhält. Leider kann ich am DC-Labornetzteil die Spannung nicht hoch genug einstellen (max. 60 Volt), um ernsthaft zu beurteilen, wie steif die Drehzahl-Drehmomentkennlinie bei 1500 U/min Leerlaufdrehlzahl noch ist. Wieder Fehlanzeige. Ist Der Conrad-Drehzahlsteller einen Versuch wert? https
selbst ist auch nicht für Linkslauf geeignet. Und das Bett ist auch sehr filigran. Nicht zu vergessen 60°-Spitzgewinde als Bewegungsgewinde. Alu auf Alu als Reibpartner. Lassen wir das kleine, schöne Spielzeug das sein, was es ist.
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LM324 Ausgang als Stromsenke für Strombegrenzung funktioniert nicht?
gesagt klappt das beim anderen, verlinkten Netzteil sehr gut. Am Steckbrett hatte ich das mit separaten LM358 erfolgreich probiert, ging aber davon aus, dass LM358 und LM324 baugleich sind, abgesehen von Dual/Quad?! Bei dieser auf PCB gelöteten Schaltung mit dem LM324 klappt das leider nicht. Heißt, wenn
klappt das beim > anderen, verlinkten Netzteil sehr gut. Am Steckbrett hatte ich das mit > separaten LM358 erfolgreich probiert, ging aber davon aus, dass LM358 > und LM324 baugleich sind, abgesehen von Dual/Quad?! > > Bei dieser auf PCB gelöteten Schaltung mit dem LM324 klappt das leider > nicht.
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LED 20-50mA mit verlustarmer und winziger Lösung an 24V DC/= betreiben
gelb diffus 60 Grad typ 1000mcd bei 20mA 100mcd bei 2mA) L-53SRD-E (5mm rot diffus 60 Grad typ 400mcd bei 20mA) L-7083VGD-Z (5mm grün diffus 60 Grad typ 2000mcd bei 20mA) L53-SYD (5mm gelb diffus 30 Grad 1200mcd bei
http://www.ti.com/product/LM2840
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Eigenes Netzteil bauen
2ahUKEwjf9bzhsMjjAhWIxoUKHS62AZAQ9QEwAHoECAcQBg#imgrc=1h3RCopuNXy5BM: http://www.circuitstoday.com/dual-adjustable-power-supply-using-lm-317-lm337 Und sehr angenehm: https://www.diyaudio.com/forums/power-supplies/323165-lm317-337-servo-rectified-filtered-power-supply.html Reversdioden wie gesagt nicht vergessen .-)
Exemplarstreuung der Fix'regler TP7* zuweilen recht hoch ist, > wird oft ein Aufbau mit den einstellbaren LM317/337 empfohlen. Hi, den LM317 musste ich letztens noch reihenweise gegen LM350 austauschen. Der kann echte 1,5 A auch im Dauerbetrieb. Der 317 nicht. Andrew T. schrieb im Beitrag #5915350:
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Schaltplan WEMOS Wetterstation Prüfung
meinem. Ich hab wie geschrieben jetzt mal einen ESP201 bestellt. Spannungsregler hab ich aktuell den LM1085IT-3,3 geplant der sollte passen oder? Schaltplan gibt es wenn das Modul da ist. Und ich weiß ob der LDO passt oder eher was anderes.
Michael L. schrieb im Beitrag #5919025: > Spannungsregler hab ich aktuell den LM1085IT-3,3 geplant der sollte > passen oder? Der hat eine Ruhestromaufnahme (Quiescent Current) von 5 bis 10mA. Das heisst, alleine zur Versorgung dieses Spannungsreglers gehen pro Tag 120 bis 240
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Supercap - Balancer + Ladeschaltung
Spannungsteiler der der > internen Referenz übersteigert, schaltet diese durch Nicht ganz. Der LM4041 als auch der TL431 und seine modernen Brüder arbeiten nicht digital sondern linear. D.h. der Regler versucht schon, proportional zu steuern, nicht nur EIN/AUS. > und will somit die > Spannung
BCP53 klingt brauchbar, es gibt aber auch andere. Ein TLV431 schafft 20mA anstatt der 12mA des LM4041. Das reicht locker für 500mA Kollektorstrom, ggf. auch 1A.
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Wie am elegantesten 30V vernichten?
Jörg R. schrieb im Beitrag #5914001: > Möglich wäre auch ein LM317T. Aber nicht als Spannungsregler, sondern > als 60mA Konstantstromquelle. Nein, natürlich nicht. Ein Motor ist keine konstante Last.
Michael B. schrieb im Beitrag #5914040: > LM317HV. Interessant, 60V über I/O, das könnte auch passen. Vielen Dank für den Tipp.
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Damit wollen die auf dem Mond gewesen sein?
betrifft, ja. Die Handlung (abgesehen vom HAL-Subplot) und die Auflösung dagegen sind esotherische 60er-Psychedelic, aber sicher kein SF (er hat Jehowa gesagt!!).
sie bis heute > *alle* dichtgehalten haben? Schierling? (Warum wohl haben die USA seit den 60er Jahren so abnorm hohe Todeszahlen durch Autounfälle und Schießereien, die in die Zehntausende gehen?;)
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12v auf 96v booster
Ich habe es nun mit dem LT1070 auf etwa 60V gebracht und eine erste Simulation sieht vielversprechend aus. Den vollständigen Plan lade ich hoch, sobald ich die Feinheiten besser angepasst habe und bisschen in der Simulation rumprobiere.
Kurzum: Fuer das Geld kann man nicht meckern.... Die 2 ICs auf der Unterseite sind vermutlich ein LM393 und ein UC3842 oder aehnlich.Die Beschriftung war teilweise abgeschliffen.... https://www.youtube.com/watch?v=qB8FpGTyVTw https://www.youtube.com/watch?v=QYCEcFFO5Do
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Lupenlampe oder Brille kaufen?
Bilder man sich dann auf dem 50 Zöller an der Wand mit der Shutterbrille in 3D anschauen kann. In 4k@60 und 16:9 natürlich ;-) Oder mit der VR-Brille ;-) "Die Reise zum Mittelpunkt des Lötauges", Ab 2020 im Heimkino, in 3D!
die Optik billig zu machen. Problem bei den Teilen ist aber natuerlich das die alle Rauschen wie ein LM741 weil sie sehr viel mehr Licht brauchen. Olaf
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Vintage Röhrenverstärker
Vintage Lofi? Weil jetzt bin ich mir unsicher. Meinst du damit einen warmen Röhrenklang wie aus den 60ger Jahren Opas Dampfradio geklungen hat? oder meinst du Hifianlagen aus den 60ger jahren mit großen Bassreflexboxen und einer Röhrenendstufe? oder meinst du Gitarrenverstärker aus den 60ger Jahren
Daniel S. schrieb im Beitrag #5908829: > Nobsound Du meinst die Betrüger, die einen LM1875 als Röhrenverstärker verkaufen ? Betrügern würde ich gar nichts abkaufen.
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Schaltplan erstellen lassen
michael_ schrieb im Beitrag #5904849: > Hat aber sicher keine 2x25W. Nee, ist ja ein LM1875 pro Kanal drin deren Kühlkörper in der hübschen Austangsübertragerverkleidung steckt. http://www.wumpus-gollum-forum.de/forum/board/audiogeraete/audio-sammeln/nobsound-ms-10-d-hifi-roehrenverstaerker
Michael B. schrieb im Beitrag #5904860: > ist ja ein LM1875 pro Kanal drin Dann wäre das Ding genau was für mich! Ich täte den haarklein durchmessen, und anschließend fürchterlich durch den Dreck ziehen. Ja! So ein übler Zeitgenosse bin ich! Aber ich
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Kabel mit Aderpaaren unterschiedlicher Querschnitte
HV-Versionen. Ja, habe ich dann auch gesehen. Am günstigsten (inkl. Schaltungsaufwand) scheint die Serie LM2594 von Texas Instruments zu sein, mit oder ohne „HV“. 60 V: LM2594HVMX-3.3/NOPB, 4,28 €, 3,84 € ab 10 40 V: LM2594MX-3.3/NOPB, 2,78 €, 2,50 € ab 10 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2594hv.pdf
(Hutschienennetzteile 230 V, Ausgang 2–5 A bei Conrad). HV-Wandler brauche ich also nicht und der LM2594MX liegt dann beim gleichen Preis. Verpasse ich noch andere wesentliche Vorteile?
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PWM Drehzahlsteller Links Rechtslauf
wäre, mit den 12V gespeist werden. Die Wahl dieses Bauteils ist einfach Unsinn an dieser Stelle. Ein LM339 wäre deutlich sinnvoller gewesen als diese Lösung. Ben B. schrieb im Beitrag #5898788: > aber wahrscheinlich gibts noch nicht genug > NE555-PWM-Drehzahlregler im Netz Jupp, das wäre zu einfach
PWM-Regler geht ganz gut. Hängt aber stark von dem verwendeten Motor ab. ZB der Dunkermotoren BG62X60, den ich in einer Platinensäge verbaut habe läuft bescheiden. Ab 50% geht die Leistung gegen Null Am besten funktionieren Permanent erregte Motore. Also die mit dem Rastmoment.
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Projekt mit LED Leiste ATMega und Batterien
dich mit Arduino IDE programmieren. Den Step-Down-Spannungsregler (auch Buck-Converter genannt) LM2596 könntest du zwar theoretisch von den Werten her nehmen, aber der schafft in diesen Chinamodulen nie und nimmer die 3A mit denen er meist beworben wird. Und du brauchst mit deinen 60 LEDs und allem
weg wenn ich den Nano verwende. > Den Step-Down-Spannungsregler (auch Buck-Converter genannt) LM2596 > könntest du zwar theoretisch von den Werten her nehmen, aber der schafft > in diesen Chinamodulen nie und nimmer die 3A mit denen er meist beworben > wird. Und du brauchst mit deinen 60 LEDs
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Schaltung IC/MCU in KFZ Schützen
) 40-60V je nach Kfz-Hersteller aushält. -> einen für KFZ spezifizierten Spannungsregler wie z.B. den LM2940 (Dieser schaltet bei Load Dump ab um sich zu schützen). Gruß Anja
hast wirst Du > feststellen daß du einen Spannungsregler brauchst der mindestens > (kurzzeitig) 40-60V je nach Kfz-Hersteller aushält. -> einen für KFZ > spezifizierten Spannungsregler wie z.B. den LM2940 (Dieser schaltet bei > Load Dump ab um sich zu schützen). > > Gruß Anja Super Danke hab
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ATMega328p / ADC nutzen
(billigen) Shunt Spannungsreferenz: https://www.digikey.ca/product-detail/en/texas-instruments/LM385Z-2.5-NOPB/LM385Z-2.5NS-NOPB-ND/148189 TL431C laesst sich auch verwenden. Gibt es in TO-92 Gehäuse.
Meßbereich zu erhalten der dann direkt dem ADC AIN0 Eingang zugeführt werden kann. Z.B. Meßbereich 40-60V Dann ergibt sich am Ausgang des OPV: 40V => 0V 50V => 0.5V 60V => 1.0V Die Auflösung wird mit 20mV/Bit also wesentlich besser sein.
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Datenübertragung bei Netzausfall , Powerline.
Zielrichtung. Der AD827 ist etwas überzogen. Ein TDA2030 tut es ausprobiert auch und kostet ca. 60cent. Heutzutage nimmt man eher 868MHz Module. Sind ja mittlerweile spotbillig.
Kondensatoren in diversen Netzteilen. Schade dass es die guten alten Bauteile nicht mehr gibt. LM566, LM565, LM1893 usw. wäre ja schön für FSK. 567 gibt es noch bei Reichelt.
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LED Array mit MBI5026CN und PIC 16F688
erreicht, werden <s> inkrementiert if(ms>=speed){ s++; ms = 0; if(s>=60){ min++; s = 0; if(min>=60){ h++; min = 0; if(h>=24){ h = 0; } } } }
Schrotthaufen stammt denn dieser Sondermuell? Bau dir erstmal ein ordentliches Netzteil. Das kann auch ein LM317 sein. Bei 8 V geht sogar 74er TTL kaputt.
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Elektronik-Labornetzteil
L200 kaputt:) Sei vorsichtig. Als ich noch klein und dumm war hatte ich die Schutzfunktionen eines LM317 ohne Kühlkörper testen wollen. Mit dem Ergebnis, dass ein Plastiksplitter vom seinem Gehäuse knapp neben meinem Auge in den Schädelknochen einschlug.
...und mal angenommen, es sind wirklich die 60V am Elko, dann könnte das auf einen Defekt am Netztrafo hinweisen, der nicht ganz ungefährlich ist, wenn man mit dem offenen Gerät herumhantiert! Den Netzsteckereffekt würde es allerdings immer noch
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(V) Spannungsregler, Logik, MCUs,
MC7805CT, TO220, 1.0A Positive VoltageRegulators MC78L05A, TO92, 100mA Fixed Output Linear Regulator LM79L05, TO92, 3 Terminal Negative Regulators LM337, TO220, 3 Terminal Adjustable Negative Regulators 74HC14, DIL14, Hex Schmitt Inverter CD4051, DIL16, 8-channel analog multiplexer/demultiplexer
, 1,20 Mini-ICE mit ATMEGA16-16AU und FT232RL, 2,60
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LED Lampe mit Z-Dioden reparieren
Aufbau der Lampe: - 2x Netzteil mit jeweils 600mA mit 110V, 1x Netzeil für zwei Ventilatoren - 60 Leds insgesamt -es hängen immer 30 LEDs pro Seite auf einem Netzteil - bei jeder Led ist eine Z-Diode parallel geschalten zur Spannungsstabilisierung Meine Fragen: - Es funktioniert noch
Grow LED" einbauen, fettig. :) Oder alte Prozessorkühler, Linse (~2€) o. nicht, NT ~13€ und einen LM7812 im TO220 Gewand. ODER (wer sichs zutraut/Ahnung hat) COB-LED für 230V~. Dann brauchts aber nen extra Trafo für den Lüfter.
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Isolationsverstärker zur galvanischen Trennung
verwenden, die entsprechend auf mein Spannungsniveau angepasst werden müsste. Als OPs würde ich die LM741 nehmen. Über entsprechende Tipps zur Dimensionierung der Widerstände wäre ich dankbar.
recht ein Grund, über eine normale Schutzschaltung nachzudenken. > müsste. Als OPs würde ich die LM741 nehmen. NEIN!!! Das ist eine URALTE Gurke! Nimm was halbwegs modernes!
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Gleichstrommaschine Drehmoment berechnen?
Drehzahl wird in 1/min angegeben, in Einheiten sind das 60s
aus der Balance" > > Um die Balance wieder herzustellen muss um den Faktor 60 korrigiert > werden: t[m]=t[s]⋅60 t[m] = t[s] \cdot 60 > P[J/s]=2π⋅M[Nm]⋅Ut[s]⋅60P [J/s] = 2 \pi \cdot \frac{M [Nm] \cdot U}{t > [s] \cdot 60} > - t[m]*60=t[s] - in der Formel kann man nicht
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Labornetzteil brauchbar oder lieber Finger weg?
Eventek-Labornetzger%C3%A4t-Digitalanzeige-Labornetzteil-Strommessger%C3%A4te/dp/B071HW378T/ref=pd_day0_hl_60_1/260-2546340-4591519?_encoding=UTF8&pd_rd_i=B071HW378T&pd_rd_r=6760ec9c-959d-11e9-9d75-a13e6cb07e3f&pd_rd_w=PwJTN&pd_rd_wg=2IheR&pf_rd_p=2201c3c9-4bbe-45b3-9e49-7948d9b16246&pf_rd_r=4HVNCZDGF94YEAGJ3K2Z
mitunter schon seit 40 Jahren in den Geräten und arbeiten immer noch zuverlässig und präzise. Mit dem LM723 in klassischer Verschaltung gibt es da überhaupt keine Probleme mit. > Taster würden mir mal so richtig auf den Sack gehen Mir auch.
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Fotowiderstand-Modul funktioniert nur in bestimmten Programmen
EspSerial.begin(ESP8266_BAUD); Blynk.begin(auth, wifi, ssid, pass); rtc.begin(); setSyncInterval(10 * 60); Aktivieren (); delay(10); } void loop() { Blynk.run(); timer.run(); } void data() { String currentTime = String(hour()) + ":" + minute() + ":" + second(); String
ldrdigital, INPUT); Mit welcher Betriebsspannung laufen deine LDR-Module und mit welcher deine µCs. Der LM393 auf dem LDR-Modul hat einen OC-Ausgang. Damit ein µC damit etwas anfangen kann, wird ein Pull-Up Widerstand benötigt. Auf dem Board sehe ich keinen und den am µC-Pin aktivierst du in deiner Software
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MOSFET für eine Stromgesteuerte Stromquelle
erzeugen. Welches ich nutzen möchte steht mir offen. MaWin schrieb im Beitrag #5881188: > Der LM358 ist nicht für kapazitive > Lasten Welchen würdest du denn nehmen?
MaWin schrieb im Beitrag #5881188: > Der LM358 ist nicht für kapazitive > Lasten, der R3 bringt noch mehr Phasendrehung, die Schalgung schwingt > weil ihr die Kompensation fehlt Hel-den-haft – es geht um eine simple Verstärkung des Ausgangsstroms
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Rechtecksignal mit Anstiegszeit < 1 ns für Oszi- und Tastkopf-Tests
Bist Du Dir sicher das aus dem LM337 was raus kommt?
Zeno schrieb im Beitrag #5877848: > Bist Du Dir sicher das aus dem LM337 was raus kommt? Nein da soll was rein. Ist eine Emittergekoppelte Logik (ECL) und laut Datenblatt liegt der Ausgang zwischen min. 3,055 V und max. 4,105 V und daher fließt über die 50 Ohm Strom
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Suche Schaltplan oder gute Innenfotos vom Graupner Ultramat 18
könnte man vor den 200K Widerstanden die Differenz zwischen > zwei Akkus messen, am Opamp sollte dann 60% der Spannung vorhanden sein. Sind sie auch, aber.... > Läßt sich eigentlich eine einzige Zelle mit diesem Gerät laden? Dann > könnte man diese eine Zelle mal wechselweise an Zelle 1 bis 12
Schluss für heute.... Ich habe auf einer alten Festplatte noch einen LM324 gefunden und flugs abgelötet. Dann diesen mit dem KA324 getauscht, das brachte genau .... nichts! Dann zur Sicherheit noch die BAT testweise raus genommen (falls diese einen Fehlerstrom von den 3,5V
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Bleiakku in Handstaubsauger laden
| | | | | Masse --+-----+----+-----------+------+ [/pre] aber der LM317 muss auf ein Kühlblech.
aber auf dasselbe Ergebnis 3 * 2,3V Ladespannung 6,9V - Netzteil 7,5V = diff 0,6V über 10 Ohm = 60mA und bei einem 1/10C Ladestrom hätte der Akku sichere 0,6Ah was ja winzig wäre für einen Akkustaubsauger, da denke ich eher an ganze Ah und mit 60mA bekommt man den nicht kaputt.
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Schaltung für aktiven 3s Balancer gesucht
Verlust. Für 3 Zellen braucht man 2 davon. Die können immer dran bleiben, wenn man den typ. Strom von 60µA beachtet. Sie laufen dann gar nicht erst auseinander. 1A geht natürlich nicht - das ist sowieso viel zu hoch. Der Vorschlag kam (glaube ich) mal von MaWin.
lege los und baue das Teil nach. Die Bauteile sind ja nicht > exclusiv. Ja klar, mach mal. Der LM358 und der MP2307 ziehen dann mit 2.5mA Ruhestrom den Akku im Winter in die Tiefentladung. Es gibt schon einen Grund, warum solche Gehirnfürze nicht weiterverfolgt werden. Jedes vernünftige Ladegerät
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Überspannungsschutz 24V Busversorgung
Ausfälle. CAN-seitig habe ich einen MCP2551 auf der Platine eingesetzt, für die Stromversorgung ist ein LM2574 zuständig. Der CAN Eingang ist ohne weitere Beschaltung, vor dem LM sitzt noch eine SM6T30CA als ESD-Entstörer. Das Design ist erstmal gegeben, daran will/kann ich auch derzeit nichts ändern... Die
sowieso schon in drei Segmente aufgeteilt, mit jeweils eigener 24 Volt Stromversogung (Meanwell MDR-60-24) und den CAN-Bus habe ich an den Übergängen der Segmente mit diesen China-Modulen (https://www.amazon.de/MagiDeal-%C3%9Cberspannungsschutz-%C3%9Cberspannungsableiter-industrielle-Steuersignale/dp/
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Wolfram-Kohlefaden und Vakuum-Inertgas (WTF?)
2,7 lm/W sind nicht arg viel für eine Lampe, die lt. Beschreibung kein IR- und UV-Licht abstrahlt :)
Yalu X. schrieb im Beitrag #5872903: > 2,7 lm/W sind nicht arg viel für eine Lampe, ...passt aber m.W. zu Kohlefadenlampen.