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LED 20-50mA mit verlustarmer und winziger Lösung an 24V DC/= betreiben
gelb diffus 60 Grad typ 1000mcd bei 20mA 100mcd bei 2mA) L-53SRD-E (5mm rot diffus 60 Grad typ 400mcd bei 20mA) L-7083VGD-Z (5mm grün diffus 60 Grad typ 2000mcd bei 20mA) L53-SYD (5mm gelb diffus 30 Grad 1200mcd bei
http://www.ti.com/product/LM2840
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Eigenes Netzteil bauen
2ahUKEwjf9bzhsMjjAhWIxoUKHS62AZAQ9QEwAHoECAcQBg#imgrc=1h3RCopuNXy5BM: http://www.circuitstoday.com/dual-adjustable-power-supply-using-lm-317-lm337 Und sehr angenehm: https://www.diyaudio.com/forums/power-supplies/323165-lm317-337-servo-rectified-filtered-power-supply.html Reversdioden wie gesagt nicht vergessen .-)
Exemplarstreuung der Fix'regler TP7* zuweilen recht hoch ist, > wird oft ein Aufbau mit den einstellbaren LM317/337 empfohlen. Hi, den LM317 musste ich letztens noch reihenweise gegen LM350 austauschen. Der kann echte 1,5 A auch im Dauerbetrieb. Der 317 nicht. Andrew T. schrieb im Beitrag #5915350:
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Schaltplan WEMOS Wetterstation Prüfung
meinem. Ich hab wie geschrieben jetzt mal einen ESP201 bestellt. Spannungsregler hab ich aktuell den LM1085IT-3,3 geplant der sollte passen oder? Schaltplan gibt es wenn das Modul da ist. Und ich weiß ob der LDO passt oder eher was anderes.
Michael L. schrieb im Beitrag #5919025: > Spannungsregler hab ich aktuell den LM1085IT-3,3 geplant der sollte > passen oder? Der hat eine Ruhestromaufnahme (Quiescent Current) von 5 bis 10mA. Das heisst, alleine zur Versorgung dieses Spannungsreglers gehen pro Tag 120 bis 240
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Supercap - Balancer + Ladeschaltung
Spannungsteiler der der > internen Referenz übersteigert, schaltet diese durch Nicht ganz. Der LM4041 als auch der TL431 und seine modernen Brüder arbeiten nicht digital sondern linear. D.h. der Regler versucht schon, proportional zu steuern, nicht nur EIN/AUS. > und will somit die > Spannung
BCP53 klingt brauchbar, es gibt aber auch andere. Ein TLV431 schafft 20mA anstatt der 12mA des LM4041. Das reicht locker für 500mA Kollektorstrom, ggf. auch 1A.
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Wie am elegantesten 30V vernichten?
Jörg R. schrieb im Beitrag #5914001: > Möglich wäre auch ein LM317T. Aber nicht als Spannungsregler, sondern > als 60mA Konstantstromquelle. Nein, natürlich nicht. Ein Motor ist keine konstante Last.
Michael B. schrieb im Beitrag #5914040: > LM317HV. Interessant, 60V über I/O, das könnte auch passen. Vielen Dank für den Tipp.
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Damit wollen die auf dem Mond gewesen sein?
betrifft, ja. Die Handlung (abgesehen vom HAL-Subplot) und die Auflösung dagegen sind esotherische 60er-Psychedelic, aber sicher kein SF (er hat Jehowa gesagt!!).
sie bis heute > *alle* dichtgehalten haben? Schierling? (Warum wohl haben die USA seit den 60er Jahren so abnorm hohe Todeszahlen durch Autounfälle und Schießereien, die in die Zehntausende gehen?;)
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12v auf 96v booster
Ich habe es nun mit dem LT1070 auf etwa 60V gebracht und eine erste Simulation sieht vielversprechend aus. Den vollständigen Plan lade ich hoch, sobald ich die Feinheiten besser angepasst habe und bisschen in der Simulation rumprobiere.
Kurzum: Fuer das Geld kann man nicht meckern.... Die 2 ICs auf der Unterseite sind vermutlich ein LM393 und ein UC3842 oder aehnlich.Die Beschriftung war teilweise abgeschliffen.... https://www.youtube.com/watch?v=qB8FpGTyVTw https://www.youtube.com/watch?v=QYCEcFFO5Do
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Lupenlampe oder Brille kaufen?
Bilder man sich dann auf dem 50 Zöller an der Wand mit der Shutterbrille in 3D anschauen kann. In 4k@60 und 16:9 natürlich ;-) Oder mit der VR-Brille ;-) "Die Reise zum Mittelpunkt des Lötauges", Ab 2020 im Heimkino, in 3D!
die Optik billig zu machen. Problem bei den Teilen ist aber natuerlich das die alle Rauschen wie ein LM741 weil sie sehr viel mehr Licht brauchen. Olaf
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Vintage Röhrenverstärker
Vintage Lofi? Weil jetzt bin ich mir unsicher. Meinst du damit einen warmen Röhrenklang wie aus den 60ger Jahren Opas Dampfradio geklungen hat? oder meinst du Hifianlagen aus den 60ger jahren mit großen Bassreflexboxen und einer Röhrenendstufe? oder meinst du Gitarrenverstärker aus den 60ger Jahren
Daniel S. schrieb im Beitrag #5908829: > Nobsound Du meinst die Betrüger, die einen LM1875 als Röhrenverstärker verkaufen ? Betrügern würde ich gar nichts abkaufen.
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Schaltplan erstellen lassen
michael_ schrieb im Beitrag #5904849: > Hat aber sicher keine 2x25W. Nee, ist ja ein LM1875 pro Kanal drin deren Kühlkörper in der hübschen Austangsübertragerverkleidung steckt. http://www.wumpus-gollum-forum.de/forum/board/audiogeraete/audio-sammeln/nobsound-ms-10-d-hifi-roehrenverstaerker
Michael B. schrieb im Beitrag #5904860: > ist ja ein LM1875 pro Kanal drin Dann wäre das Ding genau was für mich! Ich täte den haarklein durchmessen, und anschließend fürchterlich durch den Dreck ziehen. Ja! So ein übler Zeitgenosse bin ich! Aber ich
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Kabel mit Aderpaaren unterschiedlicher Querschnitte
HV-Versionen. Ja, habe ich dann auch gesehen. Am günstigsten (inkl. Schaltungsaufwand) scheint die Serie LM2594 von Texas Instruments zu sein, mit oder ohne „HV“. 60 V: LM2594HVMX-3.3/NOPB, 4,28 €, 3,84 € ab 10 40 V: LM2594MX-3.3/NOPB, 2,78 €, 2,50 € ab 10 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2594hv.pdf
(Hutschienennetzteile 230 V, Ausgang 2–5 A bei Conrad). HV-Wandler brauche ich also nicht und der LM2594MX liegt dann beim gleichen Preis. Verpasse ich noch andere wesentliche Vorteile?
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PWM Drehzahlsteller Links Rechtslauf
wäre, mit den 12V gespeist werden. Die Wahl dieses Bauteils ist einfach Unsinn an dieser Stelle. Ein LM339 wäre deutlich sinnvoller gewesen als diese Lösung. Ben B. schrieb im Beitrag #5898788: > aber wahrscheinlich gibts noch nicht genug > NE555-PWM-Drehzahlregler im Netz Jupp, das wäre zu einfach
PWM-Regler geht ganz gut. Hängt aber stark von dem verwendeten Motor ab. ZB der Dunkermotoren BG62X60, den ich in einer Platinensäge verbaut habe läuft bescheiden. Ab 50% geht die Leistung gegen Null Am besten funktionieren Permanent erregte Motore. Also die mit dem Rastmoment.
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Projekt mit LED Leiste ATMega und Batterien
dich mit Arduino IDE programmieren. Den Step-Down-Spannungsregler (auch Buck-Converter genannt) LM2596 könntest du zwar theoretisch von den Werten her nehmen, aber der schafft in diesen Chinamodulen nie und nimmer die 3A mit denen er meist beworben wird. Und du brauchst mit deinen 60 LEDs und allem
weg wenn ich den Nano verwende. > Den Step-Down-Spannungsregler (auch Buck-Converter genannt) LM2596 > könntest du zwar theoretisch von den Werten her nehmen, aber der schafft > in diesen Chinamodulen nie und nimmer die 3A mit denen er meist beworben > wird. Und du brauchst mit deinen 60 LEDs
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Schaltung IC/MCU in KFZ Schützen
) 40-60V je nach Kfz-Hersteller aushält. -> einen für KFZ spezifizierten Spannungsregler wie z.B. den LM2940 (Dieser schaltet bei Load Dump ab um sich zu schützen). Gruß Anja
hast wirst Du > feststellen daß du einen Spannungsregler brauchst der mindestens > (kurzzeitig) 40-60V je nach Kfz-Hersteller aushält. -> einen für KFZ > spezifizierten Spannungsregler wie z.B. den LM2940 (Dieser schaltet bei > Load Dump ab um sich zu schützen). > > Gruß Anja Super Danke hab
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ATMega328p / ADC nutzen
(billigen) Shunt Spannungsreferenz: https://www.digikey.ca/product-detail/en/texas-instruments/LM385Z-2.5-NOPB/LM385Z-2.5NS-NOPB-ND/148189 TL431C laesst sich auch verwenden. Gibt es in TO-92 Gehäuse.
Meßbereich zu erhalten der dann direkt dem ADC AIN0 Eingang zugeführt werden kann. Z.B. Meßbereich 40-60V Dann ergibt sich am Ausgang des OPV: 40V => 0V 50V => 0.5V 60V => 1.0V Die Auflösung wird mit 20mV/Bit also wesentlich besser sein.
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Datenübertragung bei Netzausfall , Powerline.
Zielrichtung. Der AD827 ist etwas überzogen. Ein TDA2030 tut es ausprobiert auch und kostet ca. 60cent. Heutzutage nimmt man eher 868MHz Module. Sind ja mittlerweile spotbillig.
Kondensatoren in diversen Netzteilen. Schade dass es die guten alten Bauteile nicht mehr gibt. LM566, LM565, LM1893 usw. wäre ja schön für FSK. 567 gibt es noch bei Reichelt.
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LED Array mit MBI5026CN und PIC 16F688
erreicht, werden <s> inkrementiert if(ms>=speed){ s++; ms = 0; if(s>=60){ min++; s = 0; if(min>=60){ h++; min = 0; if(h>=24){ h = 0; } } } }
Schrotthaufen stammt denn dieser Sondermuell? Bau dir erstmal ein ordentliches Netzteil. Das kann auch ein LM317 sein. Bei 8 V geht sogar 74er TTL kaputt.
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Elektronik-Labornetzteil
L200 kaputt:) Sei vorsichtig. Als ich noch klein und dumm war hatte ich die Schutzfunktionen eines LM317 ohne Kühlkörper testen wollen. Mit dem Ergebnis, dass ein Plastiksplitter vom seinem Gehäuse knapp neben meinem Auge in den Schädelknochen einschlug.
...und mal angenommen, es sind wirklich die 60V am Elko, dann könnte das auf einen Defekt am Netztrafo hinweisen, der nicht ganz ungefährlich ist, wenn man mit dem offenen Gerät herumhantiert! Den Netzsteckereffekt würde es allerdings immer noch
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(V) Spannungsregler, Logik, MCUs,
MC7805CT, TO220, 1.0A Positive VoltageRegulators MC78L05A, TO92, 100mA Fixed Output Linear Regulator LM79L05, TO92, 3 Terminal Negative Regulators LM337, TO220, 3 Terminal Adjustable Negative Regulators 74HC14, DIL14, Hex Schmitt Inverter CD4051, DIL16, 8-channel analog multiplexer/demultiplexer
, 1,20 Mini-ICE mit ATMEGA16-16AU und FT232RL, 2,60
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LED Lampe mit Z-Dioden reparieren
Aufbau der Lampe: - 2x Netzteil mit jeweils 600mA mit 110V, 1x Netzeil für zwei Ventilatoren - 60 Leds insgesamt -es hängen immer 30 LEDs pro Seite auf einem Netzteil - bei jeder Led ist eine Z-Diode parallel geschalten zur Spannungsstabilisierung Meine Fragen: - Es funktioniert noch
Grow LED" einbauen, fettig. :) Oder alte Prozessorkühler, Linse (~2€) o. nicht, NT ~13€ und einen LM7812 im TO220 Gewand. ODER (wer sichs zutraut/Ahnung hat) COB-LED für 230V~. Dann brauchts aber nen extra Trafo für den Lüfter.
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Isolationsverstärker zur galvanischen Trennung
verwenden, die entsprechend auf mein Spannungsniveau angepasst werden müsste. Als OPs würde ich die LM741 nehmen. Über entsprechende Tipps zur Dimensionierung der Widerstände wäre ich dankbar.
recht ein Grund, über eine normale Schutzschaltung nachzudenken. > müsste. Als OPs würde ich die LM741 nehmen. NEIN!!! Das ist eine URALTE Gurke! Nimm was halbwegs modernes!
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Gleichstrommaschine Drehmoment berechnen?
Drehzahl wird in 1/min angegeben, in Einheiten sind das 60s
aus der Balance" > > Um die Balance wieder herzustellen muss um den Faktor 60 korrigiert > werden: t[m]=t[s]⋅60 t[m] = t[s] \cdot 60 > P[J/s]=2π⋅M[Nm]⋅Ut[s]⋅60P [J/s] = 2 \pi \cdot \frac{M [Nm] \cdot U}{t > [s] \cdot 60} > - t[m]*60=t[s] - in der Formel kann man nicht
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Labornetzteil brauchbar oder lieber Finger weg?
Eventek-Labornetzger%C3%A4t-Digitalanzeige-Labornetzteil-Strommessger%C3%A4te/dp/B071HW378T/ref=pd_day0_hl_60_1/260-2546340-4591519?_encoding=UTF8&pd_rd_i=B071HW378T&pd_rd_r=6760ec9c-959d-11e9-9d75-a13e6cb07e3f&pd_rd_w=PwJTN&pd_rd_wg=2IheR&pf_rd_p=2201c3c9-4bbe-45b3-9e49-7948d9b16246&pf_rd_r=4HVNCZDGF94YEAGJ3K2Z
mitunter schon seit 40 Jahren in den Geräten und arbeiten immer noch zuverlässig und präzise. Mit dem LM723 in klassischer Verschaltung gibt es da überhaupt keine Probleme mit. > Taster würden mir mal so richtig auf den Sack gehen Mir auch.
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Fotowiderstand-Modul funktioniert nur in bestimmten Programmen
EspSerial.begin(ESP8266_BAUD); Blynk.begin(auth, wifi, ssid, pass); rtc.begin(); setSyncInterval(10 * 60); Aktivieren (); delay(10); } void loop() { Blynk.run(); timer.run(); } void data() { String currentTime = String(hour()) + ":" + minute() + ":" + second(); String
ldrdigital, INPUT); Mit welcher Betriebsspannung laufen deine LDR-Module und mit welcher deine µCs. Der LM393 auf dem LDR-Modul hat einen OC-Ausgang. Damit ein µC damit etwas anfangen kann, wird ein Pull-Up Widerstand benötigt. Auf dem Board sehe ich keinen und den am µC-Pin aktivierst du in deiner Software
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MOSFET für eine Stromgesteuerte Stromquelle
erzeugen. Welches ich nutzen möchte steht mir offen. MaWin schrieb im Beitrag #5881188: > Der LM358 ist nicht für kapazitive > Lasten Welchen würdest du denn nehmen?
MaWin schrieb im Beitrag #5881188: > Der LM358 ist nicht für kapazitive > Lasten, der R3 bringt noch mehr Phasendrehung, die Schalgung schwingt > weil ihr die Kompensation fehlt Hel-den-haft – es geht um eine simple Verstärkung des Ausgangsstroms
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Rechtecksignal mit Anstiegszeit < 1 ns für Oszi- und Tastkopf-Tests
Bist Du Dir sicher das aus dem LM337 was raus kommt?
Zeno schrieb im Beitrag #5877848: > Bist Du Dir sicher das aus dem LM337 was raus kommt? Nein da soll was rein. Ist eine Emittergekoppelte Logik (ECL) und laut Datenblatt liegt der Ausgang zwischen min. 3,055 V und max. 4,105 V und daher fließt über die 50 Ohm Strom
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Suche Schaltplan oder gute Innenfotos vom Graupner Ultramat 18
könnte man vor den 200K Widerstanden die Differenz zwischen > zwei Akkus messen, am Opamp sollte dann 60% der Spannung vorhanden sein. Sind sie auch, aber.... > Läßt sich eigentlich eine einzige Zelle mit diesem Gerät laden? Dann > könnte man diese eine Zelle mal wechselweise an Zelle 1 bis 12
Schluss für heute.... Ich habe auf einer alten Festplatte noch einen LM324 gefunden und flugs abgelötet. Dann diesen mit dem KA324 getauscht, das brachte genau .... nichts! Dann zur Sicherheit noch die BAT testweise raus genommen (falls diese einen Fehlerstrom von den 3,5V
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Bleiakku in Handstaubsauger laden
| | | | | Masse --+-----+----+-----------+------+ [/pre] aber der LM317 muss auf ein Kühlblech.
aber auf dasselbe Ergebnis 3 * 2,3V Ladespannung 6,9V - Netzteil 7,5V = diff 0,6V über 10 Ohm = 60mA und bei einem 1/10C Ladestrom hätte der Akku sichere 0,6Ah was ja winzig wäre für einen Akkustaubsauger, da denke ich eher an ganze Ah und mit 60mA bekommt man den nicht kaputt.
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Schaltung für aktiven 3s Balancer gesucht
Verlust. Für 3 Zellen braucht man 2 davon. Die können immer dran bleiben, wenn man den typ. Strom von 60µA beachtet. Sie laufen dann gar nicht erst auseinander. 1A geht natürlich nicht - das ist sowieso viel zu hoch. Der Vorschlag kam (glaube ich) mal von MaWin.
lege los und baue das Teil nach. Die Bauteile sind ja nicht > exclusiv. Ja klar, mach mal. Der LM358 und der MP2307 ziehen dann mit 2.5mA Ruhestrom den Akku im Winter in die Tiefentladung. Es gibt schon einen Grund, warum solche Gehirnfürze nicht weiterverfolgt werden. Jedes vernünftige Ladegerät
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Überspannungsschutz 24V Busversorgung
Ausfälle. CAN-seitig habe ich einen MCP2551 auf der Platine eingesetzt, für die Stromversorgung ist ein LM2574 zuständig. Der CAN Eingang ist ohne weitere Beschaltung, vor dem LM sitzt noch eine SM6T30CA als ESD-Entstörer. Das Design ist erstmal gegeben, daran will/kann ich auch derzeit nichts ändern... Die
sowieso schon in drei Segmente aufgeteilt, mit jeweils eigener 24 Volt Stromversogung (Meanwell MDR-60-24) und den CAN-Bus habe ich an den Übergängen der Segmente mit diesen China-Modulen (https://www.amazon.de/MagiDeal-%C3%9Cberspannungsschutz-%C3%9Cberspannungsableiter-industrielle-Steuersignale/dp/
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Wolfram-Kohlefaden und Vakuum-Inertgas (WTF?)
2,7 lm/W sind nicht arg viel für eine Lampe, die lt. Beschreibung kein IR- und UV-Licht abstrahlt :)
Yalu X. schrieb im Beitrag #5872903: > 2,7 lm/W sind nicht arg viel für eine Lampe, ...passt aber m.W. zu Kohlefadenlampen.
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Analogorgel reparieren (Ahlborn CL310)
Reihe von Orgeln. Das sind nur die Module. Die Register können wie auf der Seite 14 mit Hilfe von LM 3080 geschaltet werden, oder auch (wie damals bei "meiner" Orgel) wie auf dr Seite 18 direkt, Klangfrequenzen gehen durch Schalter selbst (dann wirkt kleinste Oxidation auf der Kontankfläche störend,
ersteinmal. https://www.amazon.de/Sony-Systemkamera-Megapixel-Schwenkdisplay-SEL-P1650/dp/B00HH8A60C https://www.amazon.de/gp/offer-listing/B00HR22YC6/ref=olp_twister_all?ie=UTF8&mv_color_name=all&mv_style_name=2
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Defekte Platine einer Ständerbohrmaschine
linke Anschluß der Eingang, der Mittenanschluß Masse und der rechte Anschluß Ausgang. Sollte auch LM7805 oder 7808-12 draufstehen. Könnte auch ein LM340-5 sein o.ä.) Bei abgeschalteter Platine sollte der Widerstand zwischen pin14 und 7 in Sperrichtung einige KOhm bis MOhm betragen. Aufpassen, beim
Spannungsregler. Die könnte 5-12V sein. Kannst auch drauflesen was es für ein Typ ist. Kännte ein LM7805 oder LM78xx wo xc eine Nummer von 05-15 sein könnte. Auch möglich, daß es ein LM340-x ist. Der Widestand auf der Sekundärseite dürfte 5-25 Ohm betragen. Aufpassen, daß bei der freihängenden Platine
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Denon DR-M11, Schema?
führen und hoffentlich auch erfolgreich die Reparatur auszuführen. NB: zu den Dolby ICs von NatSemi LM1122 + LM1123 die da bestückt sind, bekomme ich aus googel auch kein Datenblatt her. Schöner Sonntag & guter Wochenstart!
kHz) mH Q (10 kHz) R (100 Hz) Ohm Denon DR-M22 REC Permalloy L 26 3.9 60 ALPS C51K R 25 4.1 61 PB Ferrite L 158 14.5 277 R 143
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Kennt jemand diesen Audio/CAN/BT Chip? CP3CN37VVAWQ
33 2D 30 IBL V 1.210.23-0 00002010 37 2D 30 38 0A 52 58 2D 34 32 0A 48 57 36 30 0A 7-08.RX-42.HW60. 00002020 28 63 29 20 4E 4F 4B 49 41 (c) NOKIA [/code]
Bloecke steht das ja sogar als String: Offset 0x2000: IBL V 1.210 23-07-08 RX-42 HW60 (c) NOKIA. Offset 0x12000: PBL V 1.210 23-07-08 RX-42 HW60 (c) NOKIA. Offset 0x82000: V 1.210 23-07-08 RX-42 HW60 (c) NOKIA. Ich wuerde mir aber dennoch zuerst
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KSQ High Side
#5861022: > Vielleicht habt Ihr ja noch andere Ideen wie man das geschickter lösen > kann. Mit LM317.
Sven S. schrieb im Beitrag #5861028: > Mit LM317. Ja, OK. Aber ab 10 kHz geht Ripple Rejection herunter. Bei 100 kHz ist sie von 60 dB auf 40 dB gesunken und sinkt weiter. Wenn das keine Rolle spielt ist der LM317 eine gute Wahl. mfg klaus
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PWM-Erweiterung für PC
Spannungen am Eingang der Schaltung sind: 12 V, 5 V, 3,3 V. Im Endeffekt das MB liefert zwischen 25 & 60 mA max (soweit ich verstanden habe), ich möchte vor jeden 8-Fach-Verteiler die Trennung und das Signal mit obigen Specs garantieren. Das solle Temperatur unabhängig sein und 24/7 laufen. Hat jemand
(5,25 V-Max.), 5 mA (Max.), 25 KHz (28 KHz max.). PWM-Ausgang an MoBo (Motherboard): = 5 V, 20-60 mA max. vermutet, 25 KHz. D.h. auch das mehr als 12 PWM-Benutzer (so die Specs von XSPC-PWM-Verteiler) nicht zugelassen sind, zumindest ohne das MoBo abzufackeln. Was ich möchte ist: Das PWM von
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welche Lupenleuchte?
wollen das sie vor 30Jahren gemacht haben, aber wegen Altersichtigkeit die Platine mit dem fetten LM741 nicht mehr nah genug vors Auge halten koennen. Olaf
lupenleuchte-led-152-mm-echtglaslinse-3-dioptrien-ll-zd-6015-led-p126429.html?&trstct=pol_3 hatte glaube ich 60,- € gekostet. Na ja, brauch ich immer öfter :) LG
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LM317 und LM337
getrennte Sekundärwicklungen. Den kannst du auslöten und dir auf Lochraster eine Schaltung mit zwei LM317 aufbauen.
OK; https://www.audiophonics.fr/en/diy-kits-and-boards/linear-power-supply-module-regulated-dc-lm317t-lm337-125v-18v-05a-p-11647.html
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Muss die Ladespannung exakt 4,2V betragen?
DAVID B. schrieb im Beitrag #5855658: > habe mir deswegen eine andere Ladeschaltung gesucht (LM2596S) wo die > Spannung einstellbar ist und werde sehen wie es jetzt weiter geht. Aua. Du weißt aber schon, für was das CC bis CC-CV-Ladung steht? Ein LM2596S kann locker 3A in so einen Akku schieben
der beiden Zellen DEUTLICH angestiegen. > > habe mir deswegen eine andere Ladeschaltung gesucht (LM2596S) wo die > Spannung einstellbar ist und werde sehen wie es jetzt weiter geht. Kurzum gar nicht :-( Gekauft Gewartet Verkackt Mein LM2596S Modul braucht mindestens 7,5-8 Volt und USB hat nur
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Negative Spannungsregler
Brückengleichrichter und zwei Elektrolytkondensatoren (Elkos), z.B. 1000µF/25V. https://www.amazon.de/DaoRier-LM2596S-Converter-Verstellbarer-Stromversorgung-Blau-x-1/dp/B06XYDNM77/ref=sr_1_7?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=33D8G719RK5K4&keywords=dc-dc+step+down&qid=1558516685&s=gateway&sprefix=
pinkompatible ICs mit gleichen/ähnlichen/besseren Daten. LTC1044, LTC1046, ICL7662, TC7660, TC7662, MAX1044, LM2662, LM2663 und wahrscheinlich noch andere. Auch in SMD. Der freundliche Chinese verkauft dir irgendwelche ICL 7660 in SOP-8 aus irgendwelchen Quellen für ca. 3,24 Euro / 50 Stück https://www.aliexpress.com
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Chinesen-Step-Up-Modul modifizieren für Konstantstrom?
präzise Frage mit definierten Werten gestellt* , da macht ein fast beliebiger Regler mit 1,2V Referenz / 60 Ohm nach GND genau das, was er braucht. Dass nun irgendwelche Klugs* den Thread kapern und über andere Dinge palawern, hilft ihm ganz sicher nicht weiter und stiftet Verwirrung. Wer mehr Strom
brauchen. Genau so machen es auch alle cc cv Chinaböller, braucht man nur auf den Fotos nach einem LM358 und 78L05 schauen.
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Gerät zur Strommessung gesucht, dass den Strom automatisch addiert
Eingangsstrom sein. Bandbreite 1-2Mhz reicht aus. 3. Ich hab mir den Luxus eines VCF mit einem LM13700 geleistet. Vielleicht nicht unbedingt notwendig, aber cool! Ich wollte schon immer mal mit den Teilen rumspielen. So kann man den Filter einfach mit einem Poti einstellen. 4. ICh hab ausserdem
mit 5.5V laufen. Ausserdem -1.2V diskret weil ich dafuer keinen Wandler hatte und standardkram wie LM317/337 nicht ging weil die DCDC-Wandler dafuer nicht genug Leistung hatten. Das wars dann schon. Damit bekomme ich 60db bei 100khz Bandbreite hin. Den ersten Verstaerker habe ich extern als Messkopf