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Feuchter Keller
oszi40 schrieb im Beitrag #5084917: > Ca. 1920 war schon die alte Kellerwand geteert. Aber 70 Jahre später > waren nachweislich nur noch schwarze Krümel davon zu finden... Abhilfe: Aufbuddeln, Bitumenbeschichtung anbringen, Drainage einbauen und zubuddeln. Als Notbehelf (wenn buddeln nicht
aussen zu messen. Rabesam schrieb im Beitrag #5096686: > einem Raspberry gebaut Bei mir mit LM393 zwei NTCs und LMC6482 mit hih5031 Für die Zeit in der keine Lüftung möglich ist, wird der el. Entfeuchter eingeschaltet, der bei Bedarf anspringt. LG old.
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
welche OpAmps hättest Du im Zugriff? Und hättest Du ggf. auch einen > 7815 Festspannungsregler? LM741, CA3130CA, LM358 liegen herum... Noch einen LM723 habe ich gefunden.
bleibt mir nur noch > ein Test mit echten Akkus. Alternativ könnte ich die Akkuspannung mit > einem LM317 herunter regeln - k.a. ob das zuläßig ist, am > Spannungsteiler des LM317 zu drehen, während er aktiv ist? Ja, das ist zulässig - so ein LM317 mit Poti war in meiner Jugend mein selbstgebautes
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DCDC 30V-70V auf 24V 40A
Der Dreckige Dan schrieb im Beitrag #5073257: > Na vielleicht, weil ein 24V-Motor keine 70V will? Der hat Lackdrähte und > einen Kollektor! der Motor hat eine Induktivität, die Spannung geht nicht von 0 auf 70V sofort. Die wird bei PWM nicht mal die 70V erreichen, wenn man die Frequenz
schrieb im Beitrag #5073288: > der Motor hat eine Induktivität, die Spannung geht nicht von 0 auf 70V > sofort. Die wird bei PWM nicht mal die 70V erreichen, wenn man die > Frequenz passend wählt. Hüstel, die Spannung ist sofort da, der Strom steigt langsam an.
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CONRAD, Filialschließungen
ich in einer anderen Welt daß ich mir das kaum vorstellen kann? Ich meine selbst die Rentner mit >70 die ich so kenne haben heute alle Internet und bestellen fleißig online etc. >> Oder hat jemand ne bessere Erklärung? > > Die Logistik von Conrad ist lahm. Die Erfolgreichen können alle > Logistik
einer > anderen Welt daß ich mir das kaum vorstellen kann? Ich meine selbst die > Rentner mit >70 die ich so kenne haben heute alle Internet und bestellen > fleißig online etc. Es gibt genügend Dumme. Wer Musikartikel und PA-Technik braucht, fährt in Hannover zu PPC, aber nicht zu Conrad.
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Differenzbildung zweier Rechtecksignale
Für analoge Anwendungen gibt es ein fertiges Ringmodulator IC LM1496.
lange mittelt (Torzeit im Frequenzzähler), mag es funktionieren. Unterhalb von 30% und oberhalb von 70% funktioniert der Trick aber nicht mehr, dann kommt nur noch die halbe Frequenz raus.
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Blei-Vlies Akku richtig laden
Der LM317 schaltet auch nicht ab, wenn der Akku voll ist, da würde ich nicht mehr als den Minimalwert nehmen.
dem Steckbrett ist der Kühlkörper. Am Anfang, als ca. 700mA flossen, wurde der gut warm, schätze 60-70C° Laut Datenblatt regelt der lm317 ja aber ab, wenns ihm zu schwitzig wird. Hab mir da insofern keine Sorgen gemacht.
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Gesucht: Ältester IC im Forum
LM741 Baujahr 1975 (ohne Foto)
https://www.ti.com/product/LM2901 LM2901N ist die Automotive-Version vom Vierfach-Komparator LM339N.
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LM317 mit 5A :)
songeila schrieb im Beitrag #5052471: > Was soll ich sagen - schlappe 5A und gerade einmal um die 70°C > Oberflächentemp beim LM317. Der LM317 liefert niemals 5A, egal bei welcher Temperatur.
wenn er durchlegiert ist. Dann verbraucht er > auch kaum noch Leistung. Wie erklärst du dann die 70°C des LM317 unter Wasser?
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Siemens brushless Motor (Waschmaschine) als Generator
keine Konvertoren Step-UP / Step-Down bekannt, die > damit zurecht kommen. Könnte man bauen, z.B. LM5116. > Welche Möglichkeiten gibt es? Je nach Belastung (also Stromentnahme) bremst der Motor. Ein angeschlossener Akku wird also den Rotor frei laufen lassen bis seine Ladespannung erreicht wird
550rpm 1,37A 41W (mech), 75% Wirkungsgrad > 55W (elektr.) > 40V 16200rpm 2,36A 525W (mech), 70% Wirkungsgrad > 750W (elektr.) > 320V Ist aber trotzdem alles reichlich vage. Strangstrom / Strangströme der 3 Phasen / Gesamtstrom. Dann kann die Technologie doch ne andere sein oder nur die Dimensionierung
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Laser-Lichtschranke mit Modulation - Projekt?
beieinander. Da kann man den Sender auch gleich mit dem VCO der PLL ansteuern. Statt des Reflexkopplers CNY70 kann man für größere Entfernungen natürlich auch einen billigen Laser aus einem Werbekugelschreiber und einen Phototransistor verwenden. MfG Klaus
Klaus schrieb im Beitrag #5037084: > Statt des Reflexkopplers CNY70 kann man für größere Entfernungen > natürlich auch einen billigen Laser aus einem Werbekugelschreiber > und einen Phototransistor verwenden. Warum willst du einen ganzen Kugelschreiber wegwerfen
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Fehlersuche LNG (mit Zeigerinstrumenten):
Der LM723 ist wieder mal hin (Abschalttransistor Klemme 2 u. 3). Ich weiß nicht warum. Vielleicht kann mir jemand helfen? Die berühmte Laborkonstanterschaltung mit LM723 aus den 70ern wurde ergänzt mit
. Das Maximum für diese Art schaltung liegt bei etwa 34 V - der LM723 braucht dann eine stabilisierte Versorgung mit etwa 37 V, also das empfohlene Maximum. Bei mehr als 24 V AC von Trafo sollte man die Versorgung für den LM723 begrenzen. Das Problem ist halt das
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Kleines "Labor"netzteil
tief ist das, was dabei heraus kam. Nur wars nicht ganz so preiswert, materialmäßig komm ich auf rund 70 Euro (das OLED-Display hat mit 20, oder waren es 25 Euro, ordentlich rein gehauen), ich hab in das Projekt bestimmt aber zehn mal so viel versenkt aber auch einiges gelernt dabei.
Beitrag #5031220: > 1-15V > 0-0.5A Ein Trafo, 2 Dioden in Mittelpunktschaltung, 4700µF Elko, 2 stk. LM317 auf Kühlkörper und 2 Potis. Die Schaltungen sind alle im Datenblatt vom LM317.
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Diskreter Audio OPV Pole Splitting + Bewertung
wie beim 741 liegen, wenn man Glück hat und der Ruhestrom nicht zu sehr weg läuft. Besser als ein LM358 wird es vermutlich aber schon werden.
nochmal. Und die Sache mit den TIM-Verzerrungen. Da ist die Wissenschaft seit diesem Beitrag der 70er Jahre auch am Ende, oder kommt da noch was?
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H-Brücke 24V Motor
Moin, Was macht Ihr denn hier? H-Brücke aus den 70ern bauen? Vor allem die Schaltung von Ralf ist ja gruselig. Die Mosfets wie im ersten Beitrag sind mit 55V etwas knapp, lieber einen 75V-Typen wählen. 2x IR2111 dran und gut. Gruß, Norbert
Norbert S. schrieb im Beitrag #5019674: > Was macht Ihr denn hier? H-Brücke aus den 70ern bauen? Natürlich! Auch wenn der Wirkungsgrad schlechter ist. Ist doch Egal. Norbert S. schrieb im Beitrag #5019674: > 2x IR2111 dran und gut. Und gut? Du bist gut. Wie sollen denn die MOSFETs
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Ansteuerung Laser Diode 10mW
Selektionsprozess und das Ausmessen und Einstellen schon der Hersteller gemacht, und der hat nicht blöd einen LM317 als untauglichen Stromregler eingesetzt.
Konstantstromquelle ist das mit Sicherheit nicht! Da fehlt auf jeden Fall schon mal ein Shunt. Der LM317 stabilisiert die Spannung zwischen Ausgang und Referenzterminal auf ca 1.2V. Der Widerstand dort macht effektiv den Shunt. Der so beschaltete LM317 ist eine Stromquelle. Allerdings sollte man sie
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Iv-6 röhre Spannungen
Du keinen Mist mit der Heizspanung machst, passiert denen nicht so schnell was, sind Röhren... LM317 mit Adj auf GND macht ca. 1,25V. Eine Schottkydiode in Reihe macht ca. 1V draus. 2x 1N4000 o.ä. in Reihen vom Ausgang des LM nach GND macht die Notbremse... Die kleinen China-Stepdown lassen sich
https://uhrforum.de/attachments/692561d1379705143-vintage-itt-synchrotronic-radiowecker-digitalwecker-70er-jahre-synchrotronic.jpg
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Unterspannungs Abschaltung 6V
stehen bleibt. In meinen alten Elektronik Büchern finden sich diverse Schaltungen z. B. mit einem LM324 und einem MOSFET Transistor statt Relais. Ziel ist es natürlich, für diese Überwachungsschaltung so wenig wie möglich der Akku Kapazität zu verbrauchen. Da sich in den über 40 Jahren, seit ich
vielleicht schlechter aber sonst sicher ok. Dafür hatte Jörg doch ein IC genannt, ich kenne da noch den LM3914: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3914.pdf einfacher gehts nicht. Teuer aber für faule gibts das auch als Bausatz: https://www.conrad.de/de/spannungsanzeige-bausatz-conrad-components-197165
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Schutzbeschaltung um ISO16750 zu bestehen
werden soll, also 24Volt Nenn-Bordspannung. Die Bordspannung wollte ich über einen Schaltregler (LM2840)auf die benötigten 5Volt Versorgungsspannung bringen. Die maximale Stromaufnahme wird 100mA nicht übersteigen (eher 50mA). Die Seite http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F
ansetzen: http://www.st.com/content/ccc/resource/technical/document/technical_article/03/29/36/b0/59/70/40/b3/CD00256628.pdf/files/CD00256628.pdf/jcr:content/translations/en.CD00256628.pdf http://www.littelfuse.com/~/media/electronics/application_notes/littelfuse_tvs_diode_automotive_circuit_protection_using_automotive_tvs_diodes_application_note.pdf.pdf
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WS2812b - Regenbogen statt weiß bei 445 Leds
10 Stk. http://www.ebay.de/itm/Mini-3A-DC-Spannungsregler-Wandler-Buck-Converter-Step-Down-Module-LM2596-2596S-/272621988995?var=&hash=item3f79896c83:m:mvUWxOZr7ja1na4rqGKVjdw das Poti runter und einen 43k 0603 rein für 5V 3A schafft der nicht aber 2A reicht ja für 36 LEDs bei Spitzenweiss (2,16A)
Martin S. schrieb im Beitrag #5005814: > Also ich hab mal zu einem 70A 5v Netzteil gewechselt, hat aber keinen > Unterschied gebracht. Natürlich nicht, denn das Problem entsteht durch die zu dünnen Leiterbahnen des Strips. > So, das Netzteil habe auch mal in Raum
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Hilfe bei Dimensionierung 12V/5W Solarpanel an 12V/1,3 Ah Bleiakku
Entladungsschutz und eine als Maximalspannungsbegrenzung (oder einen Step-Down Spannungsregler ala LM2596S)? Der Verbraucher selbst ist im Normalfall elektrisch getrennt und wird nur bei Bedarf (selten) zugeschaltet. Danke für eure Meinungen und Lösungsvorschläge - freue mich auf eine rege Diskussion
auch liefern können. Wenn es z.B. alte Solarpanels sind, dann gehen die schon mal nur noch zu etwa 70 Prozent, weil die Halbleiterschichten im Inneren durch die Photoneneinschüsse irreversibel altern. Ich habe bei mir z.B. ein etwa 15 Jahre altes Solarmodul mit nur noch etwa 25 Prozent seiner Neuleistung
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Ultralow Noise Digital Programmable Power Supply
auf kosten von kurzzeitig höherem Rauschen. Mit der vom Rauschen her schon nicht so schlechten LM329 als Referenz liegt man da bei etwa 70 nV/Sqrt(Hz). Viel besser muss auch der DAC nicht sein, wenn das Filter hinter dem DAC ist.
rauschen, dass nur schwer zu filtern ist. ... > Mit der vom Rauschen her schon nicht so schlechten LM329 als Referenz > liegt man da bei etwa 70 nV/Sqrt(Hz). Viel besser muss auch der DAC > nicht sein, wenn das Filter hinter dem DAC ist. Fragt sich nur, wo man die ultrarauscharme Referenz hernehmen
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Clipping-Schutz mit µC realisieren
aus 2 Transistoren einen klassischen Schmittrigger aufbauen. Oder einen fertigen Komparator als LM393. Es gibt da viel Wege.
nicht rechteckförmig. Also sind die Auslenkungen nach Umax und Umin zu je >= 25% der Zeit unter 70,7% von Uaus_max und Uaus_min des Verstärkers. (Das muss man mit einem Poti für den jeweiligen Verstärker kalibrieren) Das kann ein Tiny25 bei 1 MHz Takt, dem man das LS-Signal über ein Poti
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Farbtemperatur "runterskillen"
40% bei 600nm. Eine kaltweiße Cree mit 70er-Spektrum hat bei 600nm beispielsweise noch etwa 30% relative Helligkeit. Bei 630nm noch etwa 20%. Von daher kann man hier auch nichts Genaueres sagen, ohne die LEDs des Threaderstellers zu kennen
vielen Jahren war damals die Seoul P4, welche als erste in großen Stückzahlen erhältliche HP-LED die 100lm/W-Grenze überschritt. Das Licht war aber wirklich grausig, man sah unter diesem Licht wie eine Leiche aus.
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Kann ein Komparator eine Gleichspannung mit einer Wechselspannung vergleichen?
ein Relais möchtest du schalten und wie hast du das Relais angeschlossen? Zu beachten ist, dass LM393 Open-Collector-Ausgänge hat.
Guten Morgen, der Elko hat 100µF. Hab ich vergessen hin zu schreiben, sorry. Statt dem LM393 hab ich den LMC6482 eingesetzt, habe ich aber in meiner Frage schon geschrieben. Ich habe zur Zeit nur eine LED am Ausgang. Das Relais bekomme ich dann selbst hin, ist ein 5V/70mA Relais, der LMC6482
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Hilfe bei PWM controller Ansteuerung
Tiefpassfilter dahinter. Der Tiefpass macht die Reaktion auf geändertes PWM etwas träge - hier mit etwa 1/15 ~ 70ms Zeitkonstante. Das wird dich vermutlich nicht stören, aber erwähnen sollte man es.
das poti angeschlossen wird. Im Zweifelsfalle könnte man einen OP als aktives tiefpass schalten. Ein LM358 reicht allemal. Da kannst du das vorgeschlagene RC-glied nehmen und dann den OV als impedanzwandler schalten. Stell die PWM auf 100% und miss die spannung, die sich dann einstellt. der tiefpass
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Einkaufsliste für die Einrichtung eines Elektronik-Labors
so eine Riesenmenge Z-Dioden brauchst Du nie, sinnvoller sind einige 1,25V/2,5V Ref. Spg IC, z.B. LM431. MfG
nehmen. Hiermit macht das beschriften Spass: https://www.reichelt.de/DYMO-Beschriftungsgeraete/DYMO-LM-PNP/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=4846&ARTICLE=104527&OFFSET=16&
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LED Stripe 2000 Lumen/Meter für unter 10 Euro/Meter
drumrum fast nix kostet. Als LED Streifen kannst Du die Dinger nicht missbrauchen die brauchen zwischen 70V und über 200V. Alle LEDs bzw. Gruppen von 3Chip LEDs in Reihe geschaltet. mfg Michael
Planlos schrieb im Beitrag #4980582: >> Ich habe eine (Küchen-)Leuchte mit 70cm Länge in der ich gern solch >> helle LED-Stripes verbauen würde. > > Ratschlag: Probier vorher die Farbwiedergabe aus. Ich hoffe, der TE hat das getan, und hätte zumindest über grobe Ausreisser
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Labornetzteil so um 100€
Wenn du in der Zwischenzeit eine "saubere" Spannung brauchst, bau dir ein kleines Netzteil mit einem LM317.
Kram? Bei 12 Volt und 1A stellt sich wirklich die Frage zum Selbstbau. Klassisch längsgeregelt, LM317, LM350, L200 (bei dem kann auch die Strombegrenzung eingestellt werden). Nachteil aller 3 Regler ist das sie bei "normaler" Beschaltung nicht bis 0 Volt runterregeln können. Kolja schrieb im
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SMPS für H-Bridge Class D Endstufe
klar. Donnerstagstroll weil morgen Feierabend ist? Ne das war ernst gemeint. Edit: Ich meinte den lm2744.
welche mit 60-70A Stromtragefähigkeit! Das kriegst du nicht hin, vergiss es, nada, njet, don't.
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Led Anzeige als Öltemperatur
Michael B. schrieb im Beitrag #4969081: > Der LM3914 verträgt auch die Bordspannung des Autos ohne besondere > Schutzmassnahmen Bullshit. Die Spannungsspitzen wird der sicher nicht vertragen. Elektronik ohne Schutzschaltung geht im Auto nicht lange
oder dritten Tag. Lediglich beginnt bei Vollsynthetischem Öl die beste Schmierfähigkeit bei 60-70°C...
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Konstantstromquelle mit LM317 mit 2 Polrichtungen
fortwährend die Mechanik belastet (Plastikzahnräder). Durch den Motor fließen, solange der dreht, etwa 70 mA und in der Endposition etwas mehr als 200 mA. Meine Idee ist die folgende: Ich löte die bekannte Strombegrenzung mit LM317 in das Kabel, damit auch am Endanschlag nicht mehr als 70 mA fließen.
Fahrwind evtl. schon gar nicht). Macht man es aber zu empfindlich, kann er auch im Sommer schon bei ca. 70mA auslösen, weil das Fahrzeug sich in der Sonne auf über 70°C aufgeheizt hat und auch evtl. Motorwärme noch dazu kommt. Das wird eher eine Fummellösung. Gruß Öletronika
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Hoch genaue Spannungsreferenz
Früher war man etwas großzügiger mit den Teilenummern. LM199 -55+125C LM299 -20+85C. LM399 0-70C. Alles das gleiche Silizium unterschiedlich getestet.
kann Dich nicht > zufriedenstellen. > > Martin Schau mal auf die Artikelnummer, das ist ein LM399H und kein LM199...
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Verkaufe 15 x OPA128LM
Hallo Zusammen, ich verkaufe 15 x OPA128LM. 12x augenscheinlich original verpackt 3x in original Verpackung geöffnet. VB 500 € für alle. Verkaufe auch einzeln. Preis liegt dann jedoch bei 40€ je Stück. Datenblatt + Bilder im Anhang OPA128LM
15 V, ±9 V Flankensteilheit typ. 3V/µs Betriebstemperatur min. 0 °C Betriebstemperatur max. +70 °C Board Level Components Y Breite 9.08mm Spannungsverstärkung typ. 128 dB Eingansspannungsrauschen typ. 92nV/√Hz Abmessungen 9.08 x 9.08 x 4.4mm Länge 9.08mm Höhe 4.4mm Ich freue mich
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TRIAC-Ansteuerung - Lampen flackern
angehängt. Die Diode zum Schutz vor Verpolung hat einen maximalen Spannungsverlust von 0,8V, was für den LM1117 eine Eingangsspannung von in etwa 4,2V (gemessen 4,15V) ergibt. Damit schafft der LM1117 keine 3,3V mehr, weil der einen Spannungsverlust von mindestens 1,1V hat (gemessen 3,1V). > Vermutlich
Die Diode zum Schutz vor Verpolung hat einen maximalen Spannungsverlust > von 0,8V, was für den LM1117 eine Eingangsspannung von in etwa 4,2V > (gemessen 4,15V) ergibt. Damit schafft der LM1117 keine 3,3V mehr, weil > der einen Spannungsverlust von mindestens 1,1V hat (gemessen 3,1V). Das ist
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
nur mit Widerständen an Stelle der Dioden. Als nächst bessere Version dann 1.2x V Referenzen (wie LM385?) statt der Dioden.
Moin Lurchi, moin Achim. Ich habe für meine Spannungversorgung (LM7806 und LM7906) mit Eagle ein Layout entworfen. Ich überlege gerade, ob ich den Anschluss für die virtuelle Masse der Schaltung als gemeinsame Massefläche (copper pouring) auf der Platine ausführen
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Sinus erzeugen mit Mikrocontroller
mit PWM erzeugtes Signal steuern. Dazu könntest Du eine zweite PWM nehmen. Bauteil hierfür wäre ein LM13700. Aber ob das vom Aufwand einfacher ist?
dir eine Auflösung von 64 Schritten, kannst du den Takt deiner CPU auf 25% setzen und damit gut 60-70% Strom sparen.
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Multiple Feedback Bandpass Filter Problem
funktioniert also mein Signal, das ich verstärken möchte hat sich tatsächlich verstärkt. Ich will einen 70kHz Bandpass Filter mit einer Stromversorgung von +/- 10V realisieren. Mein eingangssignal ist etwa 1.4V, und ich brauche eine Verstärkung von ungefähr 2x. Für diese Simulation Habe ich einen LM7332
einen BA4560F ausprobiert, und er hat das gleiche Problem. ich habe dann den Op Amp nun mit einem LM358 1:1 ersetzt, und er verstärkt perfekt - er hat leider eine Slew Rate von 0.3V/us. Ich benötige mindestens 3V/us. Meine Frage ist nun könnte jemand mir sagen was ich falsch mache? Dankeschön
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ARM-Cortex als Anfänger?
Chris D. schrieb im Beitrag #4954157: > Was > kostet ein LM317? 10ct? Iiiiih, LM1117^^ Chris D. schrieb im Beitrag #4954157: > Ich sehe da auch bei den ARMs kein großes Problem. Die STM32F0 laufen ab > 2V bis 3,6V. Wenn es sparsam sein soll würde ich
etwas andere Haken... Kurzum, 5 Volt ist auch bei Cortexen kein echtes Gegenargument. Aber der LM317 von Chris war daneben. W.S.
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Manche Bastler schrecken vor nichts zurück!
00V-Voltmeter-Converter-Detector-DROK/dp/B015DOHPK0/ref=pd_sbs_60_2?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=468B7GF70ETT81XD92RK https://www.amazon.de/LM2596S-DC-DC-Heruntergehen-Stromversorgung-Modul/dp/B008RE82WY/ref=pd_sbs_147_13?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=AC064JPF13BVAW7PZARF Die nötigen 1500 Schrauber-Zellen
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Frage zu DC DC Step Down Buck Converter?
~6A (laut Trafobezeichnung). Ich möchte so ähnliches habe, wie beim Link unten. Aber eben bis ~70VDC+ am Eingang. DC-DC CC CV Buck Converter Step-down http://www.ebay.de/itm/DC-DC-CC-CV-Buck-Converter-Step-down-Power-Supply-Module-7-40V-to-0-8-35V-8A-AG-/131762211261?hash=item1eada3c9bd:g:6SMAAOSwdU1W9T13
, die Spannung ab 1,25V (oder weniger) und den Strom zu regeln. Die habe ich mir ausgesucht: LM5116 http://www.ti.com/product/lm5116 LM5085-Q1 http://www.ti.com/product/lm5085-q1 LM5088-Q1 http://www.ti.com/product/lm5088-q1 Kennt jemand besseren Alternativen, vor allem in anderen