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HI-Empfänger: Könnte das so funktionieren?
. Ich kenne jetzt nicht genau die Möglichkeiten des LPC4330 ob damit eine Doppelte Bufferung möcglich ist (um zeitrichtig die Wandlungen vorzunehmen), aber zur Not braucht man dann noch einen Latch um mit dem Sampletakt die Datenen für das Abholen zwischenzuspeichern
woodym schrieb im Beitrag #3812637: > hat der LPC4330 kein DMA? Da kannst du entweder mit einem Timer den dann > Triggern oder, wenn die Auflösung zu gering ist, für den Timer dann noch > den PLL verstellen. Doch, das klingt eigentlich recht
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Verständnisfrage LPC1769 CAN LPCXpresso Baseboard
LPCXpresso_Base_Board_revB.pdf und http://www.embeddedartists.com/sites/default/files/docs/schematics/LPCXpressoLPC1769revB.pdf Der LPC1769 hat intern 2 CAN controller verbaut, dennoch werden die Leitungen am Baseboard nicht einfach rausgeführt sondern gehen zuerst über einen TJA1040 CAN transciever (Bild). Ich
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70Cent Arm Chip mit Arduino Due programmieren
auch eine zweite serielle Schnittstelle hat, dann wäre das auch ein billige Alternative, um den LPC810 zu programmieren.
serielle Schnittstelle, was gleichzeigtig den Arduino DUE resettet. Dieser bringt nach dem Reset den LPC810 direkt in den Programmiermodus, indem er die ISP Leitung auf 0 zieht und dann den Reset des LPC810. Empfängt der Arduino Due 2 Sekunden lang keine Daten mehr, gibt er dem LPC810 einen Reset worauf
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Strombedarf Spartan3A (200er) oder AN
erstmal, es ist schon ein bissel spät heute für ne ausführlichere Antwort. Aber mal so ganz grob: ein LPC4088 + 16 MB RAM für das gewöhnliche Householding und für's Initialisieren des FPGA, ein Sharp 960x160 TFT von Pollin als Anzeige, ein FPGA als eigentliches Arbeitstier, ein Dual-ADC (synchrone Wandlung
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serielle Ausgaben auf AT89S52 Baud-Raten-Generator startet nicht
Anon Anon schrieb im Beitrag #3806886: > AT89S52 Falls Du umsteigen kannst, ich habe hier den LPC935 der schafft mit dem internen 7.373MHz Oszillator mit dem BRG stabil 115200 Baud
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SD-Karten Schreibgeschwindigkeit (XMC4500)
Fotos von der DCMI-Schnittstelle gespeichert. Mit den gleichen Karten habe ich im SPI-Modus mit einem LPC1768 1,2MByte/s erreicht.
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Verteiltes Sensorsystem
Ein µC mit integriertem CAN Transceiver wie der LPC11C24 braucht eher weniger Platz als deine 3-4 RS485 Transceiver.
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Wav- Hex- Programmierung
Für den ARM CortexM0 LPC810 und ein Smartphone gibt es auch schon eine Lösung, die application note AN11552.pdf http://www.nxp.com/products/microcontrollers/cortex_m0_m0/lpc800/LPC810M021FN8.html download ==> application
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Debugging Möglichkeiten
und die haben gute debug Möglichkeiten. Oder größere mit einem ARM Cortex-M3 Kern (STM32 oder LPC1XXX) können schon direkt über USB programmiert werden ohne zusätzliche HW. Die haben auch bis zu 8 UART's drin.
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Debuger von ST fuer andere ARMs?
unterstützt den STlink/v2 als ganz gewöhnlichen Debugger wie auch den J-Link. Ich habe damit einen LPC812, LPC1112 und einen LPC1347 erfolgreich ansprechen können. Kein spürbarer Unterschied zu einem J-Link beim Debuggen. Flashen ist allerdings etwas langsamer. Genaue Zahlen habe ich jetzt nicht im Kopf
das der Chip mit Debugger nicht starten will. Der J-Link hat dagegen einen extra Reset Modus für die LPC12xx.
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Raspberry Pi GUI zum schnellen Hochfahren
(Schalter, Tasten, Visualisierungen etc.) ja sowieso selber schreiben. Besorge dir einfach nen LPC4088 und ein 32 bittiges SDRAM und mach dir dein Ding damit selber. Dieser LPC ist ein Cortex M4, hat Gleitkomma und etwas an DSP-artigem Befehlssatz. Damit sollte sowas wie die Visualisierung klappen
Schalter, Tasten, > Visualisierungen etc.) ja sowieso selber schreiben. > > Besorge dir einfach nen LPC4088 und ein 32 bittiges SDRAM und mach dir > dein Ding damit selber. Dieser LPC ist ein Cortex M4, hat Gleitkomma und > etwas an DSP-artigem Befehlssatz. Damit sollte sowas wie die > Visualisierung
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Nicht-Sinus DDS
Der dsp-G1 ist ein ARM Cortex M0 LPC810 im 8 Pin Dip.
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32 bit ARM LPC810 für weniger als 1€ als Arduino
. Als Grundlage für die Lib wird folgendes Repository verwendet: https://github.com/microbuilder/LPC810_CodeBase Dort kann man einige Wrapperfunktionen erstellen: [c] void digitalWrite(uint8_t pin, uint8_t value) { if(value==1) LPC_GPIO_PORT->SET0 = 1 << pin; else LPC_GPIO_PORT->CLR0 = 1
man nicht mit Libraries anfangen. Übrigens auch die CMSIS für LPC8xx passt nicht auf den LPC810
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[verkauft] LPCXpresso LPC1347
Ich hab einen LPCXpresso mit dem LPC1347 hier liegen. Ausgepackt und kurz getestet. Für 15 Euro inkl unversichertem Versand.
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Thunderbolt zu USB
für Quatsch machen... Geht noch verrückter: Im gleichen Stecker ist auf der anderen Seite ein LPC1112 Cortex M0 von NXP. http://forums.macrumors.com/showthread.php?t=1428004 Ich glaube nicht, dass da ein Irrtum vorliegt, da NXP in einer Pressemitteilung zu Thunderbolt den LPC1102 aufführt.
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LPC810 seriell programmieren
Hallo Zusammen, Mein LPC810 lässt sich nicht mehr programmieren. Im Moment interessiere ich mich für den LPC810: http://vilaca.eu/lpc810/ und verwende folgendes Board: http://www.lpcware.com/lpc800-mini-kit Dort
So, jetzt sind die neuen LPC810 von Farnell eingetroffen. Jetzt verhält es sich folgendermaßen: Das Blink-Programm LPC810_Blinky_0_2.hex von https://github.com/microbuilder/LPC810_CodeBase/tree/master/tools kann ich mehrmals
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Full speed USB mit mikrocontroller
Da wären noch die Chips von NXP wie z.B. der LPC1768/69. Dafür gibt es ein sehr praktisches EVAL-Board mit angeflanschtem Debugger/Programmer für wenig Geld: http://www.embeddedartists.com/products/lpcxpresso/lpc1769_xpr.php und die IDE gibt es mit
vermute ich mal, dass es keine fertigen Beispiele gibt (korrekt?). @Carsten Wille: Ich habe ein LPC1769 board, allerdings habe ich da keine Beispiele fuer gefunden und die Idee verworfen. Es scheint als wuerden die mbed Beispiele auch alle den (scheinbar) langsamen virtuellen COM port benutzen. Hast
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[V] MikroE Entwicklungsboard, 4D TOLED
MikroElektronika Entwicklungsboard und ein Transparentes OLED von 4D Systems. Mikromedia for ARM uC: LPC2148 (ARM7) Herstellerlink: http://www.mikroe.com/mikromedia/arm/ Hat 320x480 TFT mit Touchscreen und Beschleunigungssensor, sowie microSD-Slot. Programmiert wird das Board mit FlashMagic. Preis
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
... Sei mir nicht böse aber ich finde die SIO komplett unverständlich. Dagegen habe ich die vom LPC21xx noch ruck zuck kapiert und hatte auch schnell lauffähigen Code. Hasst du ne Ahnung wie das ist Routinen blind auszuprobieren wenn man "nichts sieht" weil kein Debugger da ist und eine nette printf
überhaupt keines). Der VIC von ARM ist zumindest in seiner ersten Ausprägung (PL190), zu finden in den LPC2100, keine echte Meisterleistung. Mit dem PL192 in den LPC2300 wurde es besser. Aber erst mit dem NVIC der Cortex M wurde es gut, weil erst da die CPU gut mit Nesting umgehen kann.
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~1€ ARM-Cortex-M0 (STM32)-Bord selbstgestrickt
Hmmm ... über Seriell zu programmieren finde ich nicht so gut. Ich habe vor kurzem einen LPC810 programmiert. Ich habe eine Demo-Code hochgeladen, der die serielle Schnittstelle zur Textausgabe benutzt. Das hat gut funktioniert, aber leider nur ein mal. Danach konnte ich den Prozessor nicht
ISP Pin bedient wird ein Hexfile schicken. Und das ist überlicherweise auch der Grund wenn sich ein LPC scheinbar nur einmal flashen läßt: Der ISP Pin wird nicht (richtig) bedient.
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Stm32f429i-Disco für neueinsteiger
sich jeden Mist selber zusammensuchen muss und ich z.B. noch kein Tool gefunden habe, was mir den LPC2220 in der Betty *und* die STM32-Boards bearbeiten kann.
gleichzeitig aber mit einem XMega hantiert, hat m.M.n. einfach den Schuss nicht gehört. Im Vergleich zu einem LPC1112 ist so ein Xmega ein unüberschaubarer Monster Controller. DMA, Event System..., kennt der LPC11xx nicht. Und das ist nicht einmal ein besonders kleiner M0. Bezüglich des 429er Discovery Boards
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Probleme bei Grundbeschaltung 8051 (AT89S52)
mit Microcontrollern der Serien MCS-51 (hier speziell den 89S52 und den 89C4051), AVR und dem (ARM) LPC1114... Die 51er Serie hab ich mal auf die Seite gelegt (schon eine Weile nicht mehr gemacht gehabt). Den USBasp konnte ich immer nur schwierig zur Zusammenarbeit mit den 89S52 bewegen und ich
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ARM Board mit Linux-OS
schreiben zu müssen ist für mich Gold wert. Ich habe das Board auch schon als Programmer für einen LPC ARM benutzt (man kann sogar ohne Cross-Compiler dafür kompilieren, höhö). Klar liegt die größte Stärke des Pi im Marketing; die Hardware ist nicht so unglaublich. Aber das Marketing heißt halt, dass
mich über LAN/ssh ein und benutze i.d.R. die GPIO Pins. Zum Beispiel für: - Programmierung eines lpc1112 über UART und zwei GPIOs für automatisches Reset / Bootloader Enable - Ein/Ausschalten eines Kalibrationssignals über einen GPIO-Pin für eines meiner Astronomie-Setups -- das Schalten möchte
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µC, der sich als virtueller COM port ausgibt?
Der LPC11U2x und 3x beherrschen von Haus aus CDC
Boris P. schrieb im Beitrag #3781453: > Was für Möglichkeiten gibt es da? Nimm einen LPC13xx oder 17xx oder 40xx oder sonst einen, der ne USB-Device-Schnittstelle eingebaut hat. Ich hatte hier in diesem Forum schon mal ne Quelle für sowas als virtueller COM Port gepostet, suche einfach
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"Unwichtige" Fragen für die Schaltplan-Optik
, daß derartige pseudo-realo-Darstellungen heututage Bockmist sind. Deutliches Beispiel dafür: ein LPC4088 mit 208 Pins. Wenn man da einen quadratischen Igel als Symbol hat, füllt der eine ganze Seite mit viel sinnlos leerem Platz mittendrin - und was da logisch zusammengehört, wird bei solcher Darstellung
derartige > pseudo-realo-Darstellungen heututage Bockmist sind. Deutliches Beispiel > dafür: ein LPC4088 mit 208 Pins. Dir ist selber hoffentlich aufgefallen, dass Du einmal von einem Gehäuse mit 14 Pinen und einmal von einem mit 208 Pinnen sprichst? ;O) > Wenn man da einen quadratischen Igel
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[V] Ubertooth One
Ich habe vergessen zu erwähnen, dass dieser hier einen LPC1759 verbaut hat. Üblicherweise haben die auf dem Markt einen LPC1754.
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D/A Wandler für Audio Ausgabe
Jimin M. schrieb im Beitrag #3780299: > einen LPC2368 von der Firma NXP besorgt. Nun > wollte ich wissen, wie man über den schon integrierten Lautsprecher Ein LPC mit integrierten Lautsprecher??
Das ist ein echter Lautsprecher der an einem kleinen Verstärker hängt. Der wiederum ist an dem LPC eigenen 10-Bit DAC angeschlossen.
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Win7 auf Thinkpad W520
Enhanced Host Controller #1 (rev 04) 00:1f.0 ISA bridge: Intel Corporation QM67 Express Chipset Family LPC Controller (rev 04) 00:1f.2 SATA controller: Intel Corporation 6 Series/C200 Series Chipset Family 6 port SATA AHCI Controller (rev 04) 00:1f.3 SMBus: Intel Corporation 6 Series/C200 Series Chipset
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kleinster AVR mit i2c und SPI
hieße also auf den Quarz verzichten? Geht I2c (Master) > mit internem oszillator? Wird alles vom LPC810 in DIP8 erfüllt. Aber geht ja nicht: Michael Reinelt schrieb im Beitrag #3774723: > es muss ein AVR sein
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Wartezeit mit Match oder besser ohne?
Tut mir leid. Ich benutze einen LPC2368
pPinsel; pLPC_VIC_TypeDef VIC_Controller_basis; pLPC_TIMER_TypeDef pTimer; pLPC_TIMER_TypeDef pTimer2; volatile int zeit1; //volatile int zeit2; static volatile int zeit2 = 0; static volatile int personen
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einfache uC zu uC Zweidrahtverbindung, ca. mögl. Länge
So ziemlich das einfachste dürfte sein: LPC11C00 Controller nehmen, der hat einen CAN-Controller & CAN-Transceiver integriert, d.h. du brauchst 0 externe IC's um eine Kommunikation aufzubauen. Dank Arbitration-Logik brauchst du dich auch in Software
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ARM LPC1227 Hardware Interrupt - vorgehensweise
Interrupt auslösen. Hier mein Code (geschrieben in der LPCXPresso IDE): void initGPIO() { LPC_SYSCON->SYSAHBCLKCTRL |= 0xE0010000UL; // GPIO Clock aktivieren LPC_GPIO0->DIR |= 1<<7; // LED is P0_7 LPC_GPIO0->CLR |= 1<<7; //LED PIN auf LOW setzen LPC_GPIO0->DIR &= ~(1<<3); //PIN
// clear irq > } Jonathan M. schrieb im Beitrag #3772115: > void initGPIO() > { > LPC_SYSCON->SYSAHBCLKCTRL |= 0xE0010000UL; // GPIO Clock aktivieren > LPC_GPIO0->DIR |= 1<<7; // LED is P0_7 > LPC_GPIO0->CLR |= 1<<7; //LED PIN auf LOW setzen > IOCON_PIO0_3 = 0x10;
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SAMD20 und ASF
Dann zu NXP wechseln: Library für M0 mit <4K Flash, <1K RAM https://github.com/microbuilder/LPC810_CodeBase
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ARM926 mit großen on-chip RAM
einem ARM926 mit 512KB, besser 1MB, on-chip SRAM. Das größte was ich bis jetzt gefunden habe sind LPC3240 und LPC3250 von NXP mit 256KB. Da sieht es allerdings mit Boards mau aus, entweder mir zu teuer (EA LPC3250 Developer's Kit v2 > 200€) oder privat schwer beschaffbar (Hitex LPC3250-Stick). Gut beschaffbar
Florian T. schrieb im Beitrag #3769916: > LPC3250 von NXP 70 EUR: http://de.farnell.com/embest/mini3250-processor-card/board-cpu-core-arm-lpc3250/dp/2136519 100 EUR: http://www.embeddedartists.com/products/oem/lpc3250_oem.php
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[V] Evaluation Boards
. Kit Z8F04A08100KIT Board 2: Keil Software µVision 3 MCB 2130 Evaluation Board for Philips LPC2138 Haben möchte ich dafür nur aufgerundete Verpackungs- und Portokosten: 6,00 EUR (oder alternativ 0,02 BTC), dann verschicke ich es als Päckchen mit DHL. Aufgrund sehr schlechten Erfahrungen
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[V] NXP LPC2103F 2 Stück inkl. Adapter PCB
Hallo zusammen, verkaufe 2 Stück NXP LPC2103F Controller inkl. Adapter PCB (siehe Bilder) zusammen 12,- € inkl. Versand als Maxibrief Ciao Dieter
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[V]Evalboards : RX63N, LPC812, XMC1100, Sakura
alle 4 schon mal aus der Verpackung heraus genommen, teils zum anschauen, teils für die Fotos. Das LPC und das RX63N haben eine ESD Tüte als Verpackung. Renesas_RX63N - 7€ LPC_Expresso_LPC812 - 7€ XMC1100_boot_kit - 10€ Sakura Board - 20 € dazu kommt noch Versand als Grossbrief 1,45€ oder
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Adressierung über Bus
der alles schon eingebaut hat und nur noch den PHY (Transceiver > braucht). Du könntest auch einen LPC11U24 nehmen, aber der ist im > QFN-Gehäuse und damit schwerer zu verarbeiten. > ... Den AT90CAN32/64/128 kennst Du anscheinend nicht?
einen PIC18F25K80, der hat nämlich schon > den passenden CAN-Controller eingebaut. Noch besser einen LPC11C22FBD48, der hat auch noch den CAN-Transceiver eingebaut. Und ist kein PIC.
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LPC810 programmieren
Im Moment beschäftige ich mich gerade mit dem LPC810 Mini-Kit: http://www.lpcware.com/lpc800-mini-kit Da ich kein FDTI-Programmierkabel hatte, habe ich einen Arduino Diecimilla als Programmieradapter missbraucht ( Prozessor rausziehen und Spannungsteiler
verbinden, dann RESET Pin kurz auf GND. chris_ schrieb im Beitrag #3765248: > Deshalb möchte ich ein LPC-Xpresso und ein paar MCUs kaufen, die sind ja > relativ billig: Ich würde eher einige LPC810 alleine nehmen: http://www.mouser.de/ProductDetail/NXP/LPC810M021FN8FP/?qs=%2fha2pyFaduiGKlE7K%252bl
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[V] Summer Sale von diversen Eval Boards, Debugger, Displays Atmel, Keil, Embedded Artists, NXP, ST
+ code_red NXP Highspeed Debugger für ARM / NXP LPC (100€) 1x KEIL MCBSTM32EXL STM32F103 Evalboard mit Display (30x geflasht) (100€) 1x KEIL MCB1700 NXP LPC1758 / LPC1768 Evalboard mit Display (10x geflasht) (100€) 1x Code Red Suite Pro / LPCXpresso
1x KEIL MCBSTM32EXL STM32F103 Evalboard mit Display (30x geflasht) (80€) 1x KEIL MCB1700 NXP LPC1758 / LPC1768 Evalboard mit Display (10x geflasht) (80€)
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16 bit Audio mit LPC810, wie geht das?
Hier hat "janost" einen Synthesizer mit einem LPC810 gebaut. Laut seinen Angaben schafft er 16bit bei 44100Hz, also gute Audioqualität. Wie schafft er das?
komme ich mit dem Arduino auf eine Bitrate von 500kBit/s. Das klingt allerdings nicht so gut wie der LPC810 in Assembler mit 3.6MBit/s.
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8051 (C515C-L) Wo kann ich einen passenden Chip kaufen
: > Die spurious und surprise Interrupts der NXP-LPC haben mich Wochen > gekostet. Die hier genannten LPC2000 sind aber Standard-ARM die als uC zweckentfremdet wurden. Das Interruptsystem IRQ/FIQ ist Standard, das Verhalten sollte nicht überraschen. Der Nachfolger LPC1700 ist pinkompatibel und ein echter uC mit IRQ-Controller.
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ADC Entwicklungskit schnell und günstig mit FFT?
Embedded Artists Lab Tool mit lpc4370 80 Mbit adc
erstmal. Hatte ganz vergessen das da FFT unterstützt wird. Danke! Embedded Artists Lab Tool mit lpc4370 80 Mbit adc: Wo steht da was von FFT? Finde keinerlei Hinweis! Scheint ein reiner Logikanalysator zu sein, wenn man mal von einem einfachen Scope absieht. Wenn das alles so einfach wäre, gäbe
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Wie Register setzen lpc1768
{ __IO uint32_t I2CONSET; __I uint32_t I2STAT; __IO uint32_t I2DAT; // usw... } LPC_I2C_TypeDef; // ... // Jetzt kommen die Startadressen der drei Blöcke #define LPC_I2C0_BASE (LPC_APB0_BASE + 0x1C000) #define LPC_I2C1_BASE (LPC_APB0_BASE + 0x5C000) #define LPC_I2C2
LPC_I2C_TypeDef #define LPC_I2C0 ((LPC_I2C_TypeDef *) LPC_I2C0_BASE ) #define LPC_I2C1 ((LPC_I2C_TypeDef *) LPC_I2C1_BASE ) #define LPC_I2C2
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Power LED (37V , 700 mA) mit PWM des Arduino Uno : MOSFET Verstärkung verzerrt PWM Signal
rein auf der Primärseite erledigen; das würde dann > einige Effekte erklären Es ist ein Meanwell LPC 35 - 700. Warum gleich immer die Chinesen verunglimpfen?;) Das einzige was ich aus dem Datenblatt lese sind 500ms setup time, aber das Netzteil ist ja bereits im angeschalteten Zustand, ich blockiere
mit einem shunt von 4.7 ohm für 150mA, sondenr auch mit 1 Ohm für 700mA. > Es ist ein Meanwell LPC 35 - 700. Das ist für die Schaltung doch weitgehend ungeeignet. Es liefert bloss 700mA. Wie willst du das mehrere auf 700mA begrenzte LEDs parallel dranschalten ? Das Netzteil funktioniert höchstens
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Kinetis E Erfahrungen
insbesondere weil er mit 5V geht, CAN hat und etwas grobmotorikerfreundliche Gehäuse. Wenn ich die mit den LPC11Cxx vergleiche, muss man sagen, vieles ist besser als in den LPCs. Insbesondere die Timer für PWM Erzeugung. Hier vermisse ich bei den kleinen LPCs die Bufferung der Register. Der ADC beim LPC ist
ich auch nur die vergleichen die CAN haben. Das sind dann z.B. LPC11Cxx, STM32F103 und MKE06. Wenn ich die mit einander vergleiche, hat Freescale da keine schlechte Hardware um den ARM-Kern drum rum gebaut.
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[S] ARM M0 mit USB device für < 1€@100qty?
LPC11U12FHN33/201. Bei Digikey in 10.000er-Stückzahlen 1,02 EUR. 16kB Flash, QFN. Jetzt sag nicht, dass du nur 100 Stück brauchst. Die Kinetis L2 gehen auch noch, sind aber etwas teurer. Viel Erfolg