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FTDI dll vs. Virtual Com Port
Die FTDI-Teile können das aber nicht, hier brauchst Du einen echten USB-Mikrocontroller wie z.B. den PIC18F26J50 oder den Atmega32u2 oder so. Finger wech von diesen ganzen Software-only Lösungen ala v-usb, die können nur Low Speed und sind nicht 100% standardkonform. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #2212348: > Du einen echten > USB-Mikrocontroller wie z.B. den PIC18F26J50 oder den Atmega32u2 oder > so. da ich mich auch die selbe problematik besitzen wollte ich fragen ob dies z.B mit dem AN2131 von Cypress funktionier?!? weil den habe ich zuhause liegen, jedoch
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schneller I/O zugriff auf x86-PC
Hallo, schon mal bei Grautier geschaut? Mini-PCIe - PIC18LF2550 - DevBoard Beschreibung Dieses kleines Mini-PCIe Dev-Board, kann man dafür benutzen um kleinere Schaltungen im Laptop/Netbook betreiben, alle freien I/O des PIC18LF2550 sind auf der Topseite vorhanden zusätzlich ist ein kleines Prototypen Feld vorhanden. Der PIC18LF2550 ist per USB und I2C(SMBUS) mit dem Rechner verbunden, ich nutze den Bootloder V5 von http://www.Sprut.de um neue Firmware über USB Flashen zu können. https://www.grautier.com/grautier/doku.php
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CAN-Sender im Mini-Format
Dann eben ein PIC18F2xK80? (x= 5oder6) <edit>der 25k83 ist neuer und scheint auch billiger zu sein. Kostet gerade so viel, wie ein 2515</edit>
freizuschalten. Musste alle 500 ms eine Can Nachricht senden. Alle Bauteile in THT. Platine war glaube ich 50 x 35 mm und schnell per Hand bestückt. Gruß Rene
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Wie sieht die Zukunft des Bastelns aus?
am > U880 herumgepfriemelt, bin also aus derselben Generation wie die > (N)ostalgiker, nämlich Ü50. > > Um die nächsten 10 Jahre mache ich mir keine Sorgen und auch danach wird > sich was zum Basteln finden (dann eben Holz und nicht mehr 0602 und > TSSOP, wenn die Augen versagen :-) > > Die
unzuverlässigen Datenlogger wieder ins Leben zu rufen und benötigten ganz schnell ein paar Dieser WDS. Mit einem Pic12f683 bewaffnet lief der Probeaufbau eine halbe Stunde später. Durchaus praktisch uC einzusetzen wenn man wenig Zeit hat, finde ich.
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Nachfolger vom esp8266: ESP32 - besser, schneller
fremder_Feder_Schmuck schrieb im Beitrag #4348090: > Wie 50 Bil aussehen? > Ich versuche es mal ohne google > > 50 000 000 000 000 Hihihihi .... Du solltest es mal mit Google probieren! > 70 Mio Module vom ESP8266 sind auf dem Markt, 70 deutsche
have luck and we get one too :) happy coding! best wishes rudi ;-) btw, the chip layers are 50 [/c]
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2 Grundlegende Fragen zu Quarz und PICkit
Adress" (PICkit3) statt "Complex > Trigger/Break" (ICD3) steht. Doch beim USB denke ich mir, das der PIC > (ob der im Gerät oder der zu debuggende) doch ansich deutlich langsamer > ist, als USB. Merke Dir ein für alle Mal: es gibt nicht *DEN* PIC. Zwischen einem 16F84 und einem 32MX795 liegen Welten
zwischen Highspeed und Full Speed vertan und ich hab fälschlicher weise angenommen, dass im PICkit3 ein PIC32 verbaut ist, ist aber nur ein PIC24... Also zusammengefasst ist der Debugger schneller (merkbar bei größeren Chips) und kann besser Breaks "machen". Vielen Dank an alle erstmal
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Vorhanden Glühlampen aufbrauchen oder durch LED austauschen?
Lampen üblicherweise nix taugen und > meist nicht wirklich lange halten. > Also deine Rechnung mit 2,50€ für ne LED Lampe geht nicht wirklich auf. > Es sei denn du findest zufällig ne gute Quelle (Restpostenläden z.B.). Bei 2,50€ habe ich an ein 10er-Set von OSRAM gedacht, das es bei P****n Electronic
China Zeug, Streifen, Cob-LEDs auf Kühlkörper mit Lüfter (max. 30W). Seit ~'11 kein Ausfall, nur die 1,50€ RGB Ansteuerung für den LED-Streifen. Der wurde aber eh nie wirklich genutzt. 2xCOB-Grow LEDs 50W (4,50€) in 20€ Fluter geschraubt, Ausfall nach ~7k-10k Stunden. Mein Fazit: Passt die Kühlung, hält
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Auswahlhilfe Starterkit
Hi, ich persönlich benutze sehr gerne Pic's, zummen mit einem ICD2 (seit neustem ICD3) und einem Picdem-Plus. Das ganze ist bei reichelt und Co. jedoch sehr teuer, bestellt habe ich bei Semitron W.Röck. Auf dem Picdem ist ein LCD, ein Poti
oder? @Simon L: Danke für die ausführliche Antwort, vor allem auch das ganze Zubehör. Ob AVR oder PIC werd ich mir noch überlegen (beim lesen von entsprechenden AVR vs PIC threads :-)
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PIC 12F683 DiSEqC Bursterkennung
http://www.sprut.de/electronic/pic/projekte/frequenz/freq.htm# Hoffe der sprut kann dir helfen LG
Hallo, die Bit erkennung könnte man gut mit dem ccp modul (capture mode) des pic´s machen (siehe pic datasheet seite 78) gruß Dennis
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USB Serial Port Implementierung für AVR?
ohne auch nur irgend was über die technischen Gegebenheiten zu wissen. Vielleicht kann man gar keinen PIC verwenden? Vielleicht geht es um eine existierende Lösung, die aus 'zig unumgehbaren Gründen nicht modifiziert werden kann? Aber Hauptsache, erst mal auf den Putz hauen.
haben willst, greifst Du einfach zu MCP2200 oder MCP2221 (das sind in Wirklichkeit vorprogrammierte PIC18F14K50 bzw PIC16F1455, aber das musst DU ja niemandem erzählen :-)), und fertig ist die Geschichte. > Aber Hauptsache, > erst mal auf den Putz hauen. Genau. Und Wahrheiten aussprechen, die
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Wahl vom richtigen Mikrokontroller
Source-Code mit allen Initialisierungen. Debugger: - ST-Link/V2 Kosten: - STM32F042 ca. 2,50€ (je nach Stückzahlen weniger) - ST-LINK/V2 ca. 20€ Quellen / Infos: *1) http://www.st.com/content/st_com/en/products/microcontrollers/stm32-32-bit-arm-cortex-mcus/stm32f0-series/stm32f0x2/stm32f042c6
, F767, F769, F777, F779 Die F7xx hätten 3x CAN Microchip/Atmel: Mit >= 2 CAN-Schnittstellen PIC32MX775, PIC32MX795, PIC32MZ0512EFx, PIC32MZ1024EFx, PIC32MZ2048EFx ATSAMA5D2x, ATSAMA5D3x, ATSAM3Axx, ATSAMC21xxxx, ATSAME7xxxx, ATSAMV7xxxx NXP/Freescale: K10_100, K20_100, K20_120, K26_180
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PIC18+Olimex - Debuggen?
angeschlossen, output an den PIC-OSC1 Pin) an meinem PIC18F248. Dazu noch MCLR mit 10K gegen 5V gezogen und den Debugger wie beschrieben angeschlossen. An RA0 hängt eine LED mit vorwiderstand. Einfacher Test, LED an/aus mit der
TRISAbits.RA0 = 0; //LED Pin als Ausgang schalten while(1) { Switch_LED(1); __delay_ms(50); Switch_LED(0); __delay_ms(50); }//end while }[/c] Was mache ich falsch? Grüße
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Timer1 PIC16F1823 funktioniert nicht
ich compiliere mit mikroC PRO for PIC
prior to enabling Timer1. .......... Nun habe ich einfach mal ihn nach der Auswahl des Osc.Circuit 50 ms warten lassen. Kann das an dem liegen?
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MCP2515 und RPi - Problem
eingebunden wurde eigentlich irgendwie Standard? ich kann mir vorstellen, wenn man dem ganzen noch einen PIC18F14K50 spendiert (so wie beim USBTin von Thomas Fischl), dann wird das wesentlich universeller. Vor allem kann man den Anwendungscode auch fast unverändert unter Windows, Mac und anderen Linux-Systemen
Host-Schnittstellen. Insofern ist das Standard. > ich kann mir vorstellen, wenn man dem > ganzen noch einen PIC18F14K50 spendiert (so wie beim USBTin von Thomas > Fischl), dann wird das wesentlich universeller. Die Lösung von Thomas Fischl basiert letztendlich auf dem SLCAN Protokoll. Dazu kann man natürlich
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50Hz-Sinuskurve mit PWM-Tiefpass? Wie?
die 50Hz ausfiltern. Das du andere Frequenzen ausgeben moechtes schriebst du ja nicht.
PWM benötigst. Ein einfacher Low-Pass 1. Ordnung (R-C) mit Grenzfrequenz 200 Hz dämpft dir die 50 Hz mit -0.27dB, die 80 KHz allerdings schon mit -52dB. D.h. du hast von deinen 50 Hz nach dem Filter noch 97%, die 80 KHz liegen bei ca. 0.25%. Steilerer Filter macht die Sache natürlich noch besser
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Gründung einer Interessengemeinschaft
bißchen her) Assembler 68000 (auch etwas her) Assembler/ANSI-C Z180(noch recht frisch) Assembler PIC 16C 18C (viel mit gemacht - ich hasse sie ein wenig) Assembler/ANSI-C M16C80(super frisch) ANSI-C Atmel (rookie) Vier dieser Architekturen möchte ich auch zukünftig einsetzen und es kommen neue
Postings hier angegeben). Mit Atmel Anzufangen ,wäre sinnvoller als mit den Aussterbenen Bereiche mit Pic Controllern !. Daher ist auch mein Weg dahin nicht leicht ,da bei vielen die Uneinsichtigkeit fehlt es Nachzuvollziehen. Gruß Gerd
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[T] Tausche PIC MCUs und Programmiergeräte
bisher eingelötet. Die ICs sind 2-3 Jahre alt. Folgende PICs habe ich hier noch auf "Lager": 3x PIC10F222-I/P DIP8 3x PIC10F222-I/OT SOT23 2x PIC12F675-I/P DIP8 3x PIC12F675-I/SN SO8 2x PIC16F627-I/P DIP18 1x PIC16F684-I/P DIP14 3x PIC16F690-I/P DIP20 4x PIC16F690-I/SO SOIC20 3x PIC16F690-I/SS MSSOP20 1x PIC16F877A-I/P DIP40 1x PIC16F877A-I/L PLCC44 (Inkl. Sockel) 3x PIC16LF877A-I/PT TQFP44 2x PIC16F887-I/P DIP40 3x PIC16F887-I/PT TQFP44 1x PIC18F2550-I/P DIP28 3x
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Wasserkühlung für Destille auslegen - aber wie?
Pumpen von den 500W geht schon ein Teil am Kessel verloren und ein Teil in den Wasserleitungen. Um 50L Wasser von 20°C auf 30°C zu bringen braucht man ungefähr 570Wh Also müsstest du mit 50L Frischwasser locker über eine Stunde kühlen können. Bei der Kleinen Destille könnte das für einen Brenngang reichen
wie muss ich den auslegen? Auf 500W Leistung nach Datenblatt des Heizkörpers für einen Heizkreis 50-30 > -Wieviel Wärme kann so ein Radiator mit Lüfter wegschaffen? 500W Nach Datenblatt des fan-coils für einen Heizkreis 50-30. > *Destillieranlagen bis 0,5 l Kesselvolumen sind zollfrei und
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Strom-Messung + PIC16C76
eine schaltung habe ich nicht parat. Aber Möglichkeiten zeigen ist doch auch okay. Den PIC dazu bringen die Signalform zu verfolgen und den rms mit den math-routinen berechen. der PIC16C73 hat wenn's 16 oder 32 bit sind, dafür genügend speicher - bei Fließkomma wird's knapp. Die 50Hz Sinus
mit Hallsensor. Wenn ein statt ein PIC ein AVR eingesetzt würde kann man sogar den Opamp sparen, mit den differentiellen Analogeingängen und Gain x20 läßt sich einiges machen. Reiner
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Spectrum Analyzer NWT4000-1
Version, welche Andreas, DL4JAL beschreibt deutlich von den Chinesen angebotenen unterscheiden (zB.: PIC/ATmega) Weis jemand welche Versionen OpenSource sind, bzw. wer nach Andreas weitergearbeitet hat?
um der Diskussion etwas klar zu stellen: In allen NWTxy aus der Andreas, DL4JAL Reihe wurden PIC verwendet. Die PIC Firmware wurde in Assembler geschrieben, sie ist nicht Opensource!. Die China NWT4000 Clone basieren auf einem Atmega328p und einem Mischer Konzept mit zwei ADF4350/ ADF4351 mit
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8kV/140uA aus 24VDC
passendes zu kaufen gibt Ansonsten nimmt man ein fertiges Teil, was man kaufen kann. Selbst wenn es 50 Euro kostet, ist das bei kleinen Stückzahlen kein Thema. Rechne mal den Entwicklungsaufwand dagegen (Grundlagen BWL).
Kaskade mit vielen Stufen (ich schätze >25-30 wird er für 8kV brauchen) schicken? Weil man bei 50 Hz elend große Kondensatoren braucht, auch bei nur 140uA Ausgangsstrom? Die Profis machen das mit einem kleinen Modul in Streichholzschachtelgröße.
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einfaches DIGITAL- Oszilloskop (800 Datenpunkte) Assembler
Eingangsspannung wird dann auch noch irgendwo ein Regler benötigt. Der Befehl zum einstellen des DC Offsets ist 50 gefolgt vom Wert
SRAM, einlesen über 1000 Befehle: 3 Takte - externes SRAM, eigener Adresszähler: 1 Takt, max. 40-50MHz
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Welcher Programmer für ARM Cortex-M0?
Töchter. Wenn ich sehe, wie viele Leute hier CAN-Knoten mit Mega8 plus MCP2515 zusammenschrauben, wo ein PIC18F25K80 die platzmäßig kleinere und bauteilemäßig günstigere Lösung gewesen wäre... Oder Stichpunkt USB und dieses unsägliche VUSB: Es gibt Berichte von Leuten, die das bereut haben und auf einen PIC16F1454
#4323300: > Weil man so oft nicht die optimale Lösung hinbekommt. Naja, von einem Mega8 auf einen PIC zu wechseln ist dann eher nicht die optimale Lösung an sich, weil man dann eher keine PICs kennt. Von einem PIC auf einen AVR zu wechseln weil der AVR für eine Anwendung besser geeignet erscheint,
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Reichelt: Dätwyler übernimmt Katalogdistributor aus Sande
paar STM32er mit gutem Preis und ein sehr grosses Spektrum von Microchip, inklusive vor allem der PIC24 und dsPIC33 (z.B. dem interessanten DSPIC33FJ128GP802). In diesem Bereich glänzt Reichelt vor allem mit Leere. Man wird immer ein Haar in der Suppe finden, wenn man danach sucht.
STM32er > mit gutem Preis und ein sehr grosses Spektrum von Microchip, inklusive > vor allem der PIC24 und dsPIC33 (z.B. dem interessanten > DSPIC33FJ128GP802). In diesem Bereich glänzt Reichelt vor allem mit > Leere. > > Man wird immer ein Haar in der Suppe finden, wenn man danach sucht. Gewiss
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Sleep mode, trotzdem zu viel Stromverbrauch
sehr wichtig ist, dass mein ADC Modul im sleep mode unbedingt funktionieren muss. Mein µC ist der PIC12F1822. Mein Code: void main(void) { PIC_INIT(); while(1) { SLEEP(); // wird so im Datenblatt des Compilers angegeben CVD_Messung(); //ADC-Modul wird für diese Funktion benötigt
Paarthurnax schrieb im Beitrag #2757134: > dass der typische Stromverbrauch 50-100nA ist Das gilt für den PIC12LF1822. Der PIC12F1822 verbraucht im Low-Power Sleep Mode noch ca. 20-40µA.
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Zahnbürste ladegerät USB defekt
. Mein Ziel ist es das Teil zu reparieren. Vergiß es. Ich sehe da einen unidentifizierbaren µC (PIC oder noch billiger), einen MOSFET, zwei Kondensatoren und einen Widerstand. Kaputt ist entweder der MOSFET (zu 95%) oder der µC (4.99%). Der rechnerische Rest zu 100% ist für die anderen Bauteile
Frequenz. Die Frequenz ist eine Eigenschaft eines Signals. > Beide Messfühler > - in der Luft: 49,98-50,02 Hz > - an der Spule: 76Hz (2sek) dann 0 > Nochmal ran: 92Hz > Nochmal: 53Hz > Nochmal: 62Hz > Immer 1-2 Sekunden, danach 0. Die Spule pickt Störfelder aus der Umgebung auf. Vor allem den 50Hz
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PIC18F I2C Initialisierung
SSP1STATbits.CKE=0; SSP1ADD=0b00010000; //400kHz Baud ... ... ... IdleI2C(); Delay10TCYx( 50 ); StartI2C(); Delay10TCYx( 50 ); WriteI2C(0x74); Delay10TCYx( 50 ); StopI2C(); oder PIR1bits.SSP1IF=0; //Fertig-Anzeige löschen SSPCON2bits.SEN=1; //Bus
SEN anstatt das SSPIF Flag abzufragen. Ich habs mit dem Code aus dem Thread, der eigentlich für PIC18 und Microchip Compiler ist, auf nem PIC16 mit HITECH zu laufen gebracht: http://www.microchip.com/forums/m564117.aspx Probiers mal aus!
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Weller Lötstation Entsprerren
, nur was die Station macht wenn man den gegen einen neuen tauscht: keine Ahnung. Der Controller (PIC18F2irgendwas) ist mit Sicherheit auch gegen Auslesen geschützt.
130, 150 und 160. Die neu(er)en xx1 Baureihen haben - wie schon von Karsten festgestellt - einen PIC16F877 mit internem EEPROM. Tut mir leid, ich gelobe mich zu bessern.
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230VAC Messen mit AVR
auch eher mit einem ATmega > 168 in der Schaltung. So, und da war es zu schwierig, im Geiste den PIC auszudesignen und den AVR plus ADuM14xx an die frei gewordene SPI-Schnittstelle anzuklemmen? Der Prozessor ist eher nebensächlich, wobei ein dsPIC mit seiner DSP-Einheit gewisse Vorteile bei der Berechnung
Mario schrieb im Beitrag #4457925: > hier meine Lösung ISO124 zu 16.50 EUR + AD536 zu 19.60 + TMA0512 zu 5.50, hossa, schön daß es noch Millionäre gibt auf dieser Welt. Hier meine Lösung: [pre] +--------+ +---+--100nF--1k--+--|>|
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162.075 MHz FM Testsender
denke, dass man da doch einiges an Arbeitszeit versenken kann, bis das wie gewünscht läuft. Bei EUR 50...100 für eine Ingenieursstunde kommt da auch schnell was zusammen.
@ZVEI: Wie geht das mit dem Realistic PRO50?
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Elektor Reflow Ofen
Op-Amp, SO-8 0.28 4 Widerstände 0.1% TK25 1.60 5 SMD-Widerstände 1206 -.50 2 Kondensatoren -.35 Cold Junction Compensation kann man wohl auch weglassen ?! Bitte um Kommentar. Sodele
dem Mikroprozessor an. Die ein oder andere Schaltung ließe sich sicherlich auch ohne den ungeliebten PIC realisieren. IHR PFEIFFEN.
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Aufwandschätzung für Cross-Assembler
Ich hab mitte der 90er auf meinem Amiga 500 in GFA-Basic einen Pic16F84-Assembler gebaut. Mit Labels und ein paar erweiterten Opcodes, ohne bedingte Assemblierung, Makros und so'n Werks. Zwei-Pass, ca. 15 Minuten Compilierzeit für effektiv gerade mal 1kWords Ergebnis
8085 kenn ich nicht, aber PIC hat den unschlagbaren Vorteil, das der Befehl immer nur ein Wort lang ist. Die wichtige Schleife war also nur eine Folge von IFs, denn die Befehle kann man alle finden, immer PC eins weiter und "IF
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Zahl größer 255......?
PIC der das kann ? Oder ist das eine ganz blöde Idee von mir? Vieln Dank für eine Antwort!!!!!
gemacht hat. Oder ist das wesentlich aufwendiger? rückwärts geht dann wohl auch nicht damit? (PIC16F627)
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Programmer, Debugger problem mit MPLAB - PIC 18f4520
stimmt? Wo kommt PIC_Osc_MHz her? Welchen Wert hat es? Ich würde das eher so machen: Delay100TCYx( (0xA0 * 4) / PIC_Osc_MHz); // 100TCY * 160 Ich gebe meinen Displays auch etwas mehr Zeit. Statt 15ms eher 50ms
Thema noch nicht so eingelesen. Ich habe die Klammern mal so geändert, nützt aber leider nichts. PIC_Osc_MHz ist im Source File ganz oben definiert, mit 4 MHz. Habe mit dem Pic18f4520 immer mit dieser einstellung gearbeitet. Danke aber schon mal für die Hilfe
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PIC24FJ + S65 Display ohne Funktion
, da mir HD44780's langsam zu langweilig werden ;) Im selben Zug hab ich mich auch gleich an einen PIC24FJ, genauer den PIC24FJ16GA002 gemacht, da ich sonst nur ATMega und ATXMega Erfahrung hab. Den Schaltungsaufbau findet ihr in der angehängten Bilddatei. Soweit so gut, ich hab mir mal den Code von
diesen Arduino Code nach C für meinen PIC umschreiben wollen, soweit auch kein großes Problem, aber am Ende des Tages/Woche funktioniert es nicht... ich kann mit dem Oszi zwar die Signalpegel vom PIC zum S65 Display messen aber der Init scheint
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WordClock mit WS2812
4,00 EUR 3,3 Spannungsregler für ESP 2,00 EUR DS3231 RTC + EEPROM 1,50 EUR TSOP31238 IR-Empfänger 1,50 EUR DS18xx Temperatur-Sensor 1,50 EUR LDR für autom. Helligkeitsregelung 1,50 EUR 300 WS2812 60 LEDs/m = 5m 60,00 EUR Zwischenboden
das Board mal grob geroutet und kalkuiert. Das Board wäre ca 22mm x > 29mm. Bei einer Abnahme von 50 Stück, liegt der Stückpreis bei 3.50 > Euro. Dafür bekommt man schon das gesamte MiniDev Shield. Ich denke das > das einfach zu teuer wäre. Hallo Torsten, Also für 3,50 würde ich doch glatt
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XPORT und PIC18F97J60
Hallo Zusammen, ich experimentiere gerade mit dem PIC18F97J60 und XPORT pro herum. Grundsätzlich funktioniert das prima. Wenn ich allerdings ein zweites Byte aus einem Protokoll übertragen möchte, gibt mir der PIC die Schnittstelle zum empfangen nicht
Hatte dan einen Softwarepuffer per Interrupt eingebunden, keine Probleme mehr.. Ach so: Dein PIC hat doch schon Ethernet an Board ? Warum dann den XPORT? Ich hatte damals die geiche Überlegung,aber da der MNiccrochip TCP/IP Stack ca. 50 % des Programmspeichers belegt, bin ich auch auf den XPORT
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Frage zu Ansteuerung von H-Brücke
bipolaren NPN angesteuert werden, unten zwei N-MOSFET. Die Anschlüsse T, L und R sind Ausgänge eines PIC. L und R sind die Richtungsausgänge, aktiv H, und an T liegt beim Betrieb des Motors eine PWM von ca. 16kHz (im Stillstand ist der Ausgang auf L). Die Schaltung habe ich so vorgefunden, ist also nicht
unten nach oben: PWM-Ausgang des PIC vs. Gate des P-FET (bzw. Kollektor des NPN) PWM-Ausgang des PIC vs. Drain des P-FET (Motor angeschlossen) Gate des P-FET (bzw. Kollektor des NPN) vs. Drain des P-FET (Motor angeschlossen) Und dann
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
entfallen die ganzen Schieberegister. Stripes würden die Löterei vereinfachen später soll das im 50 x 50 cm Ribba landen.
. Zu den Fronten: Acrylglas mit polerten Kanten, für den Rahmenlosen Aufbau geeignet. Größe bis 50x50cm (geht auch 60x60, wird aber wesentlich teuerer) Die Platte auf dem Bild ist 50x50, der Preis bewegt sich auch um die 50€ :-). Original-Design kann aber nicht gefertigt werden, nur für Eigenbedarf
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UV-Laserdrucker II
Hi Conny, das ist eine SLD3135 mit 50mW, was völlig ausreicht. Grüße, kai
Belichtung werden 6mil, auf jeder Seite wird 1mil überbelichtet. Das wird weiter rechts besser, bis 50:50, dafür dauert das aber länger zu ätzen. Muss noch kein KO-Kriterium sein, muss ich mal testen.
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PIC32/DSPIC33 schnell genug für 3D-Effekte?
www.youtube.com/watch?v=-Xu1swlwbgI#t=24s http://www.youtube.com/watch?v=5JGgHqbTKs8#t=204s Der PIC32 hat ja DMA und die neuen DSPIC33 sind auch relative flotte Mini-DSPs, zumindest konnten selbst die alten MP3 dekodieren. Eigentlich könnten die ja in der Lage sein, die Koeffizienten 50x pro Sekunde
Rein von der "Mathematik-Seite" (abgesehen vom Framesync und Bildspeicher, usw...), schafft z.b. ein PIC32 einfaches Texture-Mapping, Perspektiv-Verzerrungen oder zumindest Skalierung ohne Filtering, so wie beim AMIGA mit 50 FPS in Echtzeit? Z.b. eine statische Textur auf die Seiten eines rotierenden
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Controller-Auswahl
ISP unterstützt. Und ein Xmega ist genauso TQFP wie die anderen > Controller. Ich hätte einen dsPIC33 gewählt. Da gibts Typen, die auch gleich Stereo Audio DACs eingebaut haben, und für irgendweche Filteralgorithmen sind die DSP-Befehls- und Registersatz-Erweiterungen gegenüber PIC24H ganz nützlich
mappen, je nachden, was Du gerade brauchst und wie es layouttechnisch am günstigsten ist. Mit einem 50€ PicKit3 kannst Du praktisch alle aktuellen PIC16/18/24/32/dsPIC30/dsPIC33 programmieren und debuggen. fchk
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Messender für Radioreparatur gesucht
AD8000 (OpV zum Bilden des Ausgangssignals) - zwei HF-Detektoren, einer logarithmisch, einer linear - PIC16 (zum Ansteuern) - Interface zum PC über eine Serielle Im Original hat das Ding nur einen Meßeingang und der hat 50 Ohm Impedanz. Kann man aber mit Tastköpfen anders machen. W.S.
heutzutage ziemlich veraltet. Der Ri von 75 Ohm ist mit einem Serienwiderstand von 1 kOhm völlig egal, 50 Ohm wäre genauso gut.
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I2C im Auto - Störfestigkeit
ich unter anderem auch I2C-Temperatursensoren (LM75) im Motorraum verbauen. Diese sollen von einem PIC16F628 über einen in Software realisierten I2C-Bus (Low-Speed) zyklisch abgefragt werden und auf einem LCD-Display ausgegebne werden. Dass die Sensoren sehr gut gegen Feuchtigkeit geschützt werden müssen
Naja,wenn du die Sache so lösen magst,kannst du ja die Daten von einem Pic oder AVR über eine gaanz kurze Verbindung einlesen lassen und dann über die UART an eine MAX485 oder ähnliches weitergeben...
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Si4705 Crystal Oscillator
Hallo, ich habe eine Schaltung mit dem FM Empfängerchip Si4705-D50-GM entworfen. Die Befehle werden per I2C an den Chip gesendet und auch immer bestätigt. An einem funktionierenden Aufbau mit gleichem Chip habe ich festgestellt, dass nach dem Power up Befehl der Oszillator
Beitrag #6978933: > Bestückt ist im Moment > allerdings nur Spannungsversorgung (3.3 V und 5 V), PIC, Transistoren > zum steuern der Eingänge vom Si4705, Si4705 mit Quarzschaltung. Und darau sollen wir uns einen Reim machen?
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PIC Programmierung in C, Einstiegsproblem
miteinander ich stehe mal wieder tierisch im mist, denn ich kriege einfach ein kleines Programm auf einem PIC nicht zum laufen. Hier ist das c-File für den 16F874A mit externem 20MHz Quarz: [code] #include "C:\Daten\PIC_Prog\programme\versuch 1\main.h" #include <stdio.h> void SysInit(void){ setup_adc_ports
//No Debug mode for ICD #FUSES NOLVP //No low voltage prgming, B3(PIC16) or B5(PIC18) used for I/O #FUSES NOCPD //No EE protection #FUSES WRT_50% //Lower half of Program Memory is Write Protected #FUSES NOBROWNOUT /
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gcc11 könnte das avr Backend verlieren
Software mit überwiegendem Anteil an Gleitkommarechnung > (ARM M4/Float) läuft mit IAR übersetzt ca. 50 % schneller als > mit MDK/Keil oder GCC. Bench or GTFO.
Compilerbenutzer einen für sparc/ppc brauchen. ARM, x86 nutzen ja sehr viele und MIPS sollte durch PIC32 sowie das ganze Netzwerggerödel auchnoch gut vertreten sein.
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µC mit Iphone / Ipad kommunizieren lassen
entsprechende Hardware zu planen: http://www.mikrocontroller.net/topic/263559 Basis: Microchip PIC32MX plus MRF24WB0MA plus Microchip TCP/IP + Microchip WiFi-Stack Ich denke, das ist auch für Dein Projekt eine sinnvolle und ausreichend leistungsfähige Basis. Wir nehmen hier den PIC32MX795F512L, aber da Du sicher kein drahtgebundenes Ethernet brauchst, könntest Du auch zu einem kleineren PIC32MX340 oder PIC32MX575 greifen. Schaltpläne habe ich gepostet. Mit denen kannst Du anfangen. Viel Spaß. Wenn Du Eagle 6 nimmst, hast Du auch gleich die ganzen Footprints fürs Layout. fchk