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Steuerung 150V Nixie IN-14: mind. 40 Pins
wollen würde (wobei dann der 5V->170..200V Wandler wieder schwieriger wird als an 12V). Die meisten werden für sowas eine 12V-Wandwarze verwenden und dann hat man die 12V direkt frei Haus.
doch nochmal drüber nach. Ben B. schrieb im Beitrag #7374380: > allein aus 5V versorgen wollen würde (wobei dann der 5V->170..200V > Wandler wieder schwieriger wird als an 12V). Die meisten werden für > sowas eine 12V-Wandwarze verwenden und dann hat man die 12V direkt frei
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Berechnung des Vorwiderstand für Optokoppler/PhotoMOS AQY21
einer Schaltung wie eine LED "behandeln" kann. Ich möchte das Teil mit einer Spannung von ~ 36V DC "schalten". Die "absolute maximum Ratings" (Input) sind : LED forward current IF : 50mA LED reverse voltage VR : 5 V Peak forward current IFP : 1 A Power dissipation Pin 75mW
sicher erst bei 0,4mA. bei 1,2mA könnte sie schon an sein, sicher an ist sie ab 3mA. typisch wären eher 5mA. also ((35V-1,5V)*2)/5mA= 67V/0,005A= 13400 Ohm für den led-vorwiderstand. im optokoppler (mit sf) 3v*5mA= 0,015Watt , erlaubt wären 0,075Watt. jetzt habe ich das mit dem on/off-strom auch verstanden
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Schaltplatine Entfeuchter Trotec TTK25E
da das ein 5V-Relais ist, muss am braunen Elko 5V liegen - ist das so ?
Beitrag #7370553: > Ja, laut Bezeichnung schon. > Elkos habe ich alle ersetzt. Ähmm, es war kein 5V Elko drauf. E1 4,7uF 450V RM5 E2 10uF 400V " E4 470uF 35V " ------> habe ich eine höhere Spannungsfestigkeit drin= 50V E5 470uF 25V 3,5 sonst ist alles identisch, ich hoffe nicht, das
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Tesla Wall connector gen 2 Defekt
als Ruheverlustleistung recht viel. > > Sorry, viel weniger, falsche Erinnerung Sind trotzdem 5 W. Liegt das dauerhaft an, oder gibt es noch irgendwo einen Schalter? 5 W während des Ladens spielen sicher keine Rolle, aber 24 x 7 auch wenn sonst nichts passiert fände ich das schon recht heftig
Jörg W. schrieb im Beitrag #7370135: > Sind trotzdem 5 W. Liegt das dauerhaft an, oder gibt es noch irgendwo > einen Schalter? Das liegt dauerhaft an ,ohne 6V zieht die Schaltung über 13V nur 1,48W irgendwo ist da ein Denkfehler ,den die Diode die
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0.1% Spannungsregler
Wenn die Ausregelung der Eingangsspannungsschwankung bei IL = 0.5A 0.05 %/V betragen sollte, dann wäre der Trick einfach zwei Regler hintereinander zu schalten.
. schrieb im Beitrag #7370046: > Ich würde einfach einen LM723 nehmen Input regulation VI = 12 V to VI = 40 V 25°C 1 5 mV/V VI = 12 V to VI = 15 V 0°C to 70°C 3 Ripple rejection f = 50 Hz to 10 kHz, Cref = 0 25°C 74 Ripple rejection dB f = 50 Hz to 10 kHz, Cref = 5 µF 25°C 86 dB Output regulation
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WS2801 Transistorwahl und Basiswiderstand
Stefan F. schrieb im Beitrag #7369549: > Schaltung mit 3 bis 5 Volt betrieben wird. Ich ging von 5V aus. > Unabhängig davon, warum "kontraproduktiv"? Unnötig viel Ciss und Qg. > Er hat maximal 24 Volt, davon fällt das allermeiste an den LEDs ab.
500 mW, was Er will aber keine 500mA mit einem T schalten. >Der BCV27 hat schon bei 100 mA satte 1.0 V Spannunsgabfall. Den kannst >du ganz vergessen. Ist ja auch ein Darlington ... Und da es hier um 24V geht, ist der Spannungsabfall ohnehin eher
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Sicherungskasten: Installation von 2000 mit Kabelsalat vs. PV-Vorhaben
zu vergolden. Ich weiß nicht wie viele Zählerschränke und Zähler ich schon gesehen habe, von 230V Wechselstrom bis 20kV Mittelspannung, aber dieser sieht halt einfach übel aus, das muss man auch nicht mehr versuchen zu beschönigen.
, dazu bräuchte ich vermutlich dann etwas in der Art? https://hager.com/de/katalog/produkt/zas205bd24-zasuniversz2052zp3hz4pbasis Puh, 2K€ extra...
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
J. S. schrieb im Beitrag #7369665: > und auch die 5 V Version verträgt > höhere Spannungen locker. Naja, im Datenblatt steht „bis 1,5 × U_Nenn“, also maximal 7,5 V bei der 5-V-Version. Das ist aber etwas knapp, denn ... J. S. schrieb im Beitrag
Displayansteuerung invertieren würdest (Anzeigen mit gemeinsamer Anode), könnten Emitterfolger nach V+ die Digits treiben. V+ wird vor dem 5 V Regler abgegriffen. Gleiches könnte man mit dem Relais machen, das bei rund 4,4 V auch noch schalten würde. Die Gesamt-Verlustleistung würde dann auf die Treibertransistoren
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MIDI-Befehle über VISUAL-STUDIO vom PC an ein MIDIsteuerbares Gerät senden
dazugehörigen Quarzen unmöglich. Mittlerweile sollte dass kein Problem mehr sein. - den Bustreibern. V.24 benutzte +12V bzw. -12V gegen Masse. MIDI nutzt 5V TTL Pegel mit 220 Ohm in Reihe gegen +5V mit 220 Ohm in Reihe. Von FTDI gibt es z.B. Kabel mit deren Wandlerchip in einem USB-Stecker versteckt
Frank O. schrieb im Beitrag #7371237: > MIDI nutzt > 5V TTL Pegel mit 220 Ohm in Reihe gegen +5V mit 220 Ohm in Reihe. Das ist aber was Neues! Ich habe sonst überall gelesen, MIDI benutzt 5 mA-Strom, Eingang isoliert. Über TTL Pegel steht es nirgendwo
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24V mit FDC645N schalten?
Hey, ich habe 24V als Ausgangsspannung. Diese regel ich runter auf 5V (für andere Nutzlasten) und 3.3V für meinen ESP. Nun möchte mit einem ESP (max. ~3V am Datenpin als Output) einen MOSFET an den 24V durchschalten
. 3V eine Hohe Spannung z.B.24V und viel Strom schalten.
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Hilfe bei Einschaltstrombegrenzung Softstart für Ringkerntrafo
Old schrieb im Beitrag #7367695: > Ich > würde die 24V Z-Diode immer vorsehen. Dann abba mit Vorwiederstant.
betragen, wenn man auf die 24V Z-Diode verzichtet.
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Entferne Steckdose mit 2 Ein-/Ausschaltmöglichkeiten
und die Verwendung von "1" und "4" als Steuerleitung fürs Relais. Mal schauen, ob es auch kleine 5V-Eltakos gibt. Aber zur Not tuns auch 2 ganz ordinäre Relais. Werde das mal testen...
power-over-ethernet-poe-kabelset-passiv-poe-set-passiv-p90130.html 2. Teil mit Elektronik Suchmaschine eurer Wahl um die Spannung zu wählen 5V 12V usw. teurer power over ethernet set injektor splitter kit
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Pegelwandlung 3.3V zu 5V in "schön"
für einen unidirektionalen Kanal wäre mein Favorit ein NPN in Basisschaltung. Die 5V müssten aber auch noch aus 24V erzeugt werden.
untereinander mit 5V TTL Pegeln. Dafür gibts 24V oder RS232 oder sonst was.
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Elektronik Aufgabe
kannst du dir es auch so überlegen: wenn am Relais 5V an 450 Ohm abfallen, wieviel Ohm braucht es dann für die 7V am Widerstand? Und als Zwischenschritt: wieviel Ohm braucht es für 1V (Lösung dazu: 450R/5V = 90R/V)? Jörg R. schrieb im Beitrag #7365454
[math] \frac{5 \ V}{450 \ Ohm} = 11 \ mA => \frac{12 \ V}{11 \ mA} = 1080 \ Ohm[/math] [math] R_V = 1080-450 = 630 \ Ohm [/math]
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Oranier Dunstabzugshaube Lito 90s defekt
Der TNY macht da durchaus netzgetrennte 5V. Versorg die Schaltung mal mit 5V aus dem Labornetzteil.
okay, dann Spannung an Pin 2 vom TNY > 275 bezogen auf gegenüber liegende 4 Pins bezogen. Sollten 5,85 V sein. Spannung vorm Brückengleichrichter: 231 V AC Spannung nach Brückengleichrichter: 328 V DC Spannung Pin2 + Source (= Pin 5-6-7-8): 5,78 V DC Spannung am letzte Elko (der mit 470 µF
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Wechselschaltung zwischen 2 Lasten (mit Halbleitern)
Nein, 24V DC ^^
hinzu. Das kann man locker zulassen und der FET schaltet zügiger durch den Linearbereich. Wenn die 24V einigermaßen garantiert sind (also nicht auf 30V oder mehr mal ansteigen können), dann würde ich den Teiler vorziehen. Und sollte man für bipolare Transistoren plädieren: alleine der Basisstrom muss
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2 Linearregler in reihe oder doch besser ein eigenes Netzteil?
Beitrag #7363714: > Oder gibt es ggf. eine bessere Lösung? https://www.berrybase.de/pololu-3.3v-500ma-step-down-spannungsregler-d24v5f Erlaubt (mehr als) 24V am Eingang und liefert direkt 3.3V (umgeht HT7433), dafür wenig Verluste, wird also nicht heiss. (Gibt es ggf. billiger, die Suche überlass
Beitrag #7363714: >> Oder gibt es ggf. eine bessere Lösung? > > https://www.berrybase.de/pololu-3.3v-500ma-step-down-spannungsregler-d24v5f > Erlaubt (mehr als) 24V am Eingang und liefert direkt 3.3V (umgeht > HT7433), dafür wenig Verluste, wird also nicht heiss. > > (Gibt es ggf. billiger, die
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Zwei DC Spannungsquellen in Oder-Schaltung
Beitrag #7362062: >> Warum Schottky? > > Weniger Spannungsabfall = wenig Verlustleistung. Naja. 0.5V vs. 0.7V ist nun sicher nicht kriegsentscheidend. Der Verlust von 24V ist nur ungefähr 1% höher bei einer normalen Diode. Den Vogel abgeschossen hast du allerdings mit dem angehängten Datenblatt.
Axel S. schrieb im Beitrag #7362332: >> Weniger Spannungsabfall = wenig Verlustleistung. > Naja. 0.5V vs. 0.7V ist nun sicher nicht kriegsentscheidend. Der Verlust > von 24V ist nur ungefähr 1% höher bei einer normalen Diode. Richtig, "nicht kriegsentscheidend", aber nimmt man gerne mit. Bei dem
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Logic-Level MOSFET mit niedrigem R_DS_ON für 24V PWM Dimmer
-12v-30v Bietet Filter für Rds(on) bei 10V,6V,4.5V,2.5V,1.8V und 1.5V Für 3.3V-Logik ist der 2.5er-Wert interessant, da bist du sicher drüber. Dort deinen Wunsch-Wert von 10mOhm eingedreht: Ups.
6 mOhm bei 2.5V.
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Problemsuche bei H-Brücke
wieder Richtungswechsel, gebremst wird nicht aktiv. Im Dauerbetrieb sollte der Motor nicht mehr als 5A ziehen, bei einer Nennspannung von 24V DC. Gruß Paul
oder geht kaputt. Punkt 3: D69, D70 braucht es nicht, R99, R100 vermutlich auch nicht Punkt 4: D14,D24,D25,D48 besser 15V Punkt 5: Wenn +21V und VDD da sind, 24V aber fehlt kann das Ding am Brückenkurzschluss sterben, ob das auch bei Drehrichtungswechsel geschehen kann ist aus dem Bild nicht ersichtlich
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Codeschloss OCL3 24V mit Edelstahl-Tastatur Protokoll
-24v-mit-edelstahl-tastatur.html Leider habe ich nur eine defekte "Auswerteelektronik" (die Platine, wo der Codeblock angeschlossen wird), so dass ich keine Möglichkeit habe das Protokoll zu entschlüsseln
Beitrag #7359280: > Hallo, was hast Du an der Auswert- Elektronik alles geprüft? Spannungsversorgung 5V für den PIC ist stabil. Schutzdiode, Widerstände, Spulen, Kondensatoren OK > Ist eine Betriebsanleitung vorhanden? Ich habe einen Fehler bei der Stellung der DIP-Schalter gemacht. Beim Programmieren
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Dimmbaren CC/CV LED Driver als regelbares "Batterieladegerät"? Oder lieber "Labornetzteil"?
kann? Oder bei dem es möglich ist, mehrere parallel zu verwenden, und je nach Bedarf 1 bis 4 auf 230V Ebene zuzuschalten? Vielleicht E-Scooter Ladegeräte? 24V 5A kosten ab 50 Euro, davon 4 Stück und ich kann bis zu 480 W "wegschaffen".
nur ein für 24V-Akkus passendes Panel parallel schalten. Eine Stromregelung wird da _nicht_ benötigt. Man muss nur den Akuu irgendwie abtrennen, wenn er voll geladen ist, damit dieser nicht durch Überladung geschädigt
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Bistabiles Relais für 5-24v
anschliessen. Hier auch der LINK wenns nicht verboten ist: https://www.getelectronic.net/products/5-24v-1ch-bistable-relay-module-latching-relay-i025b01 Sorry für meine Unwissenheit. Gruss ZHCIP
warum 5-24V? man muss sich schon für den Einsatzort entscheiden oder es kann beliebig kompliziert werden.
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Spannungsabfall an SSR DC / Alternative zu SSR
. Aus Fernost, nach einem Datenblatt habe ich vergeblich gesucht. Bei 12 oder 24 Volt fielen die 1,5V nicht so sehr ins Gewicht, bei 5V sind das aber üble 33%. Was mich umtreibt: gibt es ein Relais das mir auch bei hohen Strömen die 5 Volt voll durchschaltet, oder eine Alternative
Wenn du die 12V woanders herholst, spricht nicht viel dagegen, das 5V/90A Netzteil mit einem anständigen SSR auf der *Primärseite* zu schalten. C. D. schrieb im Beitrag #7358381: > FOTEK SSR-100 DD Fotek selber
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Taster über 20m Leitung an Raspi - was berücksichtigen?
umso hochohmiger man das ganze auslegt desto störanfälliger wird es. [c] 3,3V VCC | 330 Ohm Schalter | _ RPI- Eingang-----1 kOhm--o----------------------
Seriendiode zum Schaltkontakt nicht schaden, wenn jemand am Eingang eine höhere Spannung anlegen sollte (12/24V). Sonst wurde ohnehin schon das Meiste aufgeführt.
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Relais mit weitem Schaltbereich
Wenn ich ein Halbleiterrelais mit ähnlicher Bauform finde, das 50A bei 12V und 25A bei 24V schalten kann, dann gerne
Eigentlich beides. Also die zur Verfügung stehende Spannung schwankt zwischen 12 und 30V, das ist sowohl die Spannung die zum Schalten des Relais gedacht ist als auch die zu schaltende Spannung. Es handelt sich um ein Relais mit 12V Spule. Mit einem LDO werden noch 5V für den steuernden
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übelste Höhenwiedergabe Onkyo DX7222 CD-Player, abschreckendes Beispiel
60 Minuten. Und etliche Selbstgebrannte sind jetzt eh kaputt. Die Halbwertszeit liegt so bei 3 bis 5 Jahren. ciao gustav
://www.youtube.com/watch?v=JGCsyshUU-A
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Mehrere IRF520 Parallel für 12-24V LEDs
, Ich bin neu hier im Forum und brauche bitte eure Hilfe. Ich habe vor, 10 Stück LED´s (12-24V, je 3 LED pro Modul) an einem Arduino MEGA 2560 zu betreiben, um diese mit Effekt zu dimmen bzw. an- und aus zu schalten. Dafür habe ich mir 10 Stück IRF520 Module geholt, welche mit Schraubklemmen
#7357713: > Nun, ein Blick ins Datenblatt des IRF520 hilft da weiter. Dort sieht > man, das mit Ugs=4,5V gerademal 1A geschaltet werden können. Warum stirbt der Unsinn nicht aus. Dort steht, dass man zum Schalten 10V ans Gate anzulegen hat. Drain-source on-state resistance RDS(on) VGS = 10 V ID
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20 Schalter über wenig Leitungen
ist mir schon bekannt, aber ohne µC? > Bin gespannt! :-) Ist nicht spannend. Ein Zähler bis 24,der beim erreichen der "24" einen ein Bitcycle langen Puls abgibt. Der takt ist sofern im KHz Bereich unspektakulär mit 1/4 4093. Oder 1/6 40106 generiert. Gibt's schon zig weitere Variationen
Kugelschreibermechanik (oder wie nennt die?). Zwei Gruppen zu je 10 auf zwei 10-Bit-DACs. Zwei Signaladern 0 bis 5V. Am anderen Ende zwei 10-Bit-ADCs und an jedem Ausgangsbit eine LED.
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OptoTRIAC MOC3083 - einige Fragen
Vorweg: Ich bin kein Spezi für Triacs & Co. > 2.) Was ist denn die Funktion des Widerstands R5? Ich denke, der sorgt für die Stromversorgung des Nulldurchgangsdetektors (max 2mA). Dieser Strom muß auch im ausgeschalteten Zustand durch die Last fließen (ein häufiges Problem von 2-Pol-Triac-Schaltern
nicht definiert ist wo L und wo N reinkommt. > 2.) Was ist denn die Funktion des Widerstands R5? Dazu konnte ich auch > nichts finden. Reicht dafür ein „normaler“ 0,6-W-Widerstand? Den TRIAC sicher AUS zu halten, er sieht nie mehr als 2V also 12mW und das auch nur mikrosekundenlang. Deine
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Optokoppler TLP293-4 - Datenblatt lesen
.600%) die Spec für den Eingang einhält? Wenn der OK-Transistor gut leitet, dann kann der immerhin 24V auf den Pin schalten, der laut DB nur max 16V bekommen darf...
nachgesehn. Muss ja in irgendeiner Art Logik-kompatibel sein. War mir jedenfall so. Das mit den max.16V ist ein guter Hinweis! Vllt. Kann man sich in den Emitter noch einen 5K6 einlöten? Sind dann nur noch 1.5mA und maximal 15.4Volt bei 24V VCC.
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Kennt Ihr Energiespeicher: witzige, skurrile, futuristische
Jack V. schrieb im Beitrag #7468603: > einen Kondensator aus > Beton und Kohlenstoff mit einer Kantenlänge von 3,5m als Pufferspeicher > für Häuser Interessanter Ansatz, das Gebäude selbst als Energiespeicher
Jack V. schrieb im Beitrag #7468603: > Um’s mal wieder Richtung Threadthema zu bewegen: einen Kondensator aus > Beton und Kohlenstoff mit einer Kantenlänge von 3,5m als Pufferspeicher > für Häuser finde
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Unterspannungsschaltung mit ultra geringem Verbrauch
bis 5.5V mit 750nA bei 1.2V Referenz an In- push pull Ausgang SOT23-5 (LTC1540 von 2 bis 11V mit 0.3uA bei 1.18V Referenz mit einstellbarer Hysterese MIC841 von 1.5 bis 5.5V mit 1.5uA bei 1.24V Referenz
undervoltage, einstellbare Hysterese, open drain. MCP65R41 (push pull) MCP65R46 (open drain) von 1.8V bis 5.5V mit 3uA bei 1.21V Referenz TPS3700 von 1.5 bis 18V mit 5.5uA bei 0.4V auf Referenz mit undervoltage und overvoltage und open drain Ausgängen. TPS3701 von 1.8 bis 36V mit 7uA bei 0.4V Referenz
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Empfehlung für bessere Lautsprecherboxen am Schreibtisch gesucht
, wie ich eine Klangregelung hinbekommen könnte mit aktiven Boxen, wenn auch teuer. Warum hast Du T5V statt T7V empfohlen? Und was bedeutet Dein Satz zum Subwoofer?
orchester schrieb im Beitrag #7355351: > Warum hast Du T5V statt T7V empfohlen? Wegen deiner Grössen- und Preisvorgabe und weil "auf dem Schreibtisch" für mich kompakt bedeutet. Die 7 soll nicht besser sein als die 5. > Und was bedeutet Dein Satz zum
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12V Wechselspannung kurzzeitig puffern
Spannungsquelle (Umschaltnetzteil) und testest die _unterste Schaltspannung_ des Relais´s. Ist das ein 12V, schalten manche sogar bei 5V, aber bei 9V bereits die Meisten. Damit kannst auch gleich das Relais auf 'Ausfallsicherheit' defekttesten. Ansonsten hast eben bloß ein *Kontakt* - (oder Kabel-)
Mit 2 Supercap auf 5,4V gewandelt zu 3,6V für einen ESP32 und runter auf 2,5V Umin für den ESP ergibt ein delta 1,1V mit denen man rechnen kann. Das versteht hier wohl keiner!
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Kleinspannung gegen 220V sichern
Hallo zusammen, ich will über einen ADC (MCP3208), der mit 5V betrieben wird prüfen, das ob das PTC-Element eines Asynchronmotors, der mit bis zu 400V zwischen den Phasen betrieben wird, im Normaltemperaturbereich liegt. Das geht, indem ich den Widerstand des
Komponenten nichts von der Netzspannung abbekommen. Das Netzteil des MCP würde allerdings dann die 220V sehen. Das ist kein Trafo, sondern ein Schaltnetzteil von Meanwell. Da könnte man auf der Sekundärseite dann eine Z-Diode oder einen Varistor zwischen VCC (+5V) und GND schalten und in Serie eine Schmelzsicherung
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2 Unabhängige LED (3mm) in einem Gehäuse gesucht.
Das wird am zu kleinen Gehäuse scheitern, vier Anschlüsse nebeneinander gibt es nur im 5mm-Gehäuse (Kingbright 3-Farben, nicht unabhängig, z.B Conrad 1050466). SMD rt/gn mit 2*2 Anschlüssen gibt es natürlich, 24 Stück bei Conrad: https://www.conrad.de/de/o/smd-leds-0212266.html?sort=Price-asc
R | "L" | | *-|+\---|<|--* 1/3 *--(-|-/ | Vcc | | V "Verboten" R `--> Ux V normale Diode | | GND --*---------------*--- [/pre] 2 Komparatoren mit /open collector/ Ausgang (z.B. LM393) vergleichen Ux mit den Referenzspannungen
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Neuwertige Kaffeemaschine-kein Mucks mehr
Lars B. schrieb im Beitrag #7351511: > Wie checke ich das Relais ?? Laut Typenbezeichnung sollten 24 V an der Spule zum Schalten anliegen.
Rainer Z. schrieb im Beitrag #7351627: > Laut Typenbezeichnung sollten 24 V an der Spule zum Schalten anliegen Vorsicht beim Messen! Die 24V des Relais sind einpolig mit den Netz verbunden, anders als bei einem Trafo. Dabei wird ausgenutzt, das der Kondensator für Wechselstrom
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STM32 USART1 IT Bytes verlust
korrekt funktionieren. Marc V. schrieb im Beitrag #7351223: > Du erhältst ja alle Bytes, das ist schon mal sicher. Ach ja? Nun Aktuell siehts so aus dass nicht bei jedem Byte die ISR (rechtzeitig?) ausgeführt wird. Marc V.
ganz anderer Stelle, siehe: MMM schrieb im Beitrag #7351051: > if(huart==&huart1){ > buf[6]=buf[5]; > buf[5]=buf[4]; > ... Ich lasse das hier mal unkommentiert. Es spricht für sich. W.S.
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Audioeinsatz von Digitalpotis
TC9235=PT2256 (Toshiba/Princeton 0.3Vrms Stereo -78dB 0.01% Loudness VU-Meter) M62429 (Mitsubishi 5V 83dB 0.01% THD) DS1882 (Stereo +/-7V 63dB 1.50 EUR) MUSES72320 (Stereo +/-18V 120dB Digikey 12 EUR) PT2257 (Princeton Stereo -79dB 0.02% 2Vrms 0.005% 200mVrms) NJU72341 (Stereo -95dB..+9dB, 4.5-14V,
Für Audio gibt es spezielle Steller-ICs, z.B. PGA2310. Die sind logarithmisch, schalten im Nulldurchgang und gleichspannungsfrei, damit kein Klick entsteht. Ein Digitalpoti müßtest Du z.B. mit -2,5V und +2,5V versorgen für Audio. Auch sonst sind deren Daten nicht gerade high end.
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Laden von NiMH Akkupack mit Laptop Ladegerät einfach möglich?
Wenn der Akkupack mit 18V angegeben ist, dürften 15 NiMH Zellen in Reihe geschaltet sein. Da man beim Aufladen mit einer Zellenspannung von 1,4 bis 1,5V rechnen muss, sollten mindestens 22,5V für die Konstantstromquelle zur Verfügung
nie voll. Denn so wie beim Entladen die Spannung deines Akkus von 18V auf 13.5V absackte, so steigt sie beim Laden von 18V auf 22.5V an, mehr als dein Laptopnetzteil liefern kann, aber dein Steckernetzteil konnte weil es unter weniger Belastung mehr Spannung lieferte.
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Automatische Messbereichswahl bei Multimetern, eure Meinug?
Endergebnis warten mußt, taugt das Teil nichts. Einen Festspannungsbereich einzustellen und dann 24 V Versorgung und 0,2 V Sättigungsspannung in einem Bereich messen zu wollen, erscheint mir etwas abwegig.
Multimeter mit 2 Jahren Abstand gekauft. Beide haben knapp 1mA Konstantstrom, eines davon hat aber 3V im Leerlauf und eines nur 1,5V. Das mit 1,5V kann nur rote LEDs "betreiben".
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Wasserpumpe mit Solar betreiben
Fördermenge geht zurück mit der Förderhöhe. Die Höhe beträgt insgesamt ca. 2 Meter, der Wassertank steht ca. 5 Meter vom Bach entfernt. Daten der Pumpe: 12V und 3,4A Da es keine Stromversorgung gibt möchte ich dies möglichst billig mit einem Solarpanel bewerkstelligen. Ich würde gerne folgendes kaufen: - Laderegler https://www.ebay.de/itm/165869584111 (10 Euro) - alte Autobatterie 12V - Panel 100W / 12V (Leerlaufspannung 24V) https://www.ebay.de/itm/362847831373 (70 Euro) Die Batterie sollte durch den Laderegler ausreichend geschützt sein (Unterspannungsschutz und Laderegler).
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Basiswiderstand (Transi schaltet LED mittels µC-Ausgang)
eine LED (Möller/Eaton M22 https://datasheet.eaton.com/datasheet.php?model=216557&locale=de_DE) mit 24 V betreiben und durch einen Ausgang eines Arduino Nano V3 (also 5 V) schalten. Dazu habe ich bisher einen BC547C in der Emitterschaltung mit einem Basiswiderstand von 1 kOhm verwendet. Am Kollektor
. Da du GND des Arduino mit GND der 24V verbunden hast, an der Basis eben NICHT 5V, sondern einen 1k Vorwiderstand was ca. 4mA Basisstrom ergibt, sollte er 80mA LED Strom schalten können - und die LED braucht 0.45W also 18mA.
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1000v DC Trennschalter zieht funken.
2BIUqPCJjZDF7XwJ16MeXc0pC4bBn3FCZNh0%2Fgu0dbLufAYG%2BrVn%2F%2BV48T2O4OxiLQpumJcjUBUW3I2WumJSWokjOZs%2FlUzsMP66U%2BPKl1I3SFfhl3v6An%2B5fZlH8m5YpxHVOj9A4Y%3D%7Ctkp%3ABk9SR7TG95HKYQ
energieverteilung-zaehler-schraenke/elektroverteiler-systeme/baustromverteiler/4006/midori-baustromverteiler-stromverteiler-2x-16a/5p-4x-230v-verdrahtet Danke Thomas, ohne dich wäre ich da wahrscheinlich reingefallen. Habe mich dann für den hier entschieden: https://www.zaehlerschrank24.de/wandverteiler-stromverteiler-mit-4x-schuko-steckdosen-cee
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Schaltmöglichkeit gesucht.
sollte das frühzeitige Abschalten verhindern. https://www.amazon.de/ARCELI-Speichern-Einstellbare-Schalter-Zeitverzögerung/dp/B07JK5RX5Y/ref=m_pd_aw_sim_sccl_11/262-8431478-2641119?pd_rd_w=tuk8h&content-id=amzn1.sym.e3ce1ed2-6191-4ec8-b36a-642152535efe&pf_rd_p=e3ce1ed2-6191-4ec8-b36a-642152535efe&pf_rd_r=TWMV9V7FY2MFGDBPBZBP&pd_rd_wg=0DWqw&pd_rd_r=aaddbdab-3c75-4eb8-8319-066372ff87ba&pd_rd_i=B07JK5RX5Y&psc=1 Allerdings ist hier das Triggersignal auf 3-24V ausgelegt. Die 3V werden beim Einschalten der Anlage
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MOSFET statt Load Switch IC
Load Switch gegen einen MOSFET tauschen. Auf einem Computer PCB ist ein Load Switch verbaut, der 12V Spannungsversorgung vom Eingang zum Ausgang schaltet. Das Enable Signal ist 3,5V. Alles auf Masse bezogen. So einfach ist es leider mit einem N-Kanal nicht, also Enable Signal an Gate, an Drain an
kann man dies auch mit einem MOSFET. Das wundert mich aber sehr. Einen MOSFET als High Side Schalter mit TTL-Pegel anzusteuern, dürfte fehlschlagen. Damit ein N-FET am Source 12V liefert, sollte das Gate etwa 22V sehen (Ugs = 10V).
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Suche Alternative für HighSide Switch
Wer kann mit mal bitte helfen? Ich möchte ein Gerät (Betriebsspannung 9-24V, 4A) mittels MOSFET schalten. Bislang hatte ich dazu die Schaltung wie im Anhang verwendet, was gut funktioniert. Aber das wird ja bestimmt besser, einfacher, günstiger gehen. Wer kann mir da
Ralf schrieb im Beitrag #7347265: > den BTS50451E sowie den VN5E160STR-E Ersterer wäre mir zu nah an den Grenzdaten - der ist für 12V-Systeme gedacht. Den VN5... kannst du nehmen, wenn deine 24V nicht von Bleiakkus stammen. Denn dann könnten während der Ladung