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Taster - Lange Leitung - Schieberegister
Hallo, ich möchte in meinem Haus Taster auswerten. Diese Taster sollen an mehrere Schieberegister (74HC165) angeschlossen werden. Leitungslänge zum Taster 10 m. Ich bin nun nach Recherchen bei der Lösung gelandet, den Ihr im Anhang findet. Ziel ist eine Störungssicherheit der CMOS Eingänge zu erreichen
Licht an und aus, wenn ich im Schlafzimmer staubsauge..) Zudem würde der Strom in den OK (10..20mA) nur dann benötigt, wenn der Taster gedrückt wird. Und mit 20mA Schaltstrom sollte auch die "minimale Schaltleistung" für den Taster erreicht werden.
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Ein Paar Fragen zu Analog/Digital Wandlern
Eingang anbringe? 2.Kann das mit dem Binärzähler so klappen? Ich dachte ich verwende irgend einen 74HC93 oder so. Wobei 16MHz da schon zu schnell sein könnten. Was gibt es für alternativen, oder gibt es allgemein andere Vorgehensweisen? MfG
Wenn es schnell gehen soll, hilft ein Parallel-ADC mit 74HC85 o.ä.
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CMOS vs TTL Logikbausteine: offene Pins?
Weber schrieb im Beitrag #4216423: > kann mir einer von Euch sagen, ob es mit CMOS Logikbausteinen (74HC..) > Probleme gibt, wenn ich einzelne Gatter nicht verwende und deren > Eingänge offen lasse? Ja.
auch alles im Datenblatt. Hier z.B. bei Limiting Values: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT1G14.pdf Da müssen Dioden vom Gate nach VCC/von GND zu Gate drin sein, und die überleben 20mA. Aber die Dioden helfen gar nichts gegen das Driften. Weil, wenn der Leckstrom durch beide gleich
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Magnetic Encoder mit 10 Mhz auswerten
Hallo Zulu, 5µm Auflösung bei 4-fach Auswertung ergeben 20µm pro Phase (A oder B), d.h. bei 20m/s 1MHz. Für erste Versuche kann ich dir den STM32F4 Discovery empfehlen: für wenig Geld kannst du die Schnittstelle testen. Wir haben öfters vergleichbare Aufgabenstellungen
einem Spannungsteiler soll es nicht >scheitern. Vergiss es. Nimm einen passenen [[Pegelwandler]]. 74HC4050 & Co.
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Mehrere tausend I/Os
74hc595 Schieberegister, jeweils 8 oder 16 in einer Kette, schon kommst du mit einem kleinen Mikrocontroller aus. Wenn du Zeit hast, garkein Problem. Bis 100 MHz Shiftclock arbeiten die problemlos (dein
bekannt schrieb im Beitrag #4214169: > 74hc595 Schieberegister, jeweils 8 oder 16 in einer Kette, schon kommst > du mit einem kleinen Mikrocontroller aus. Wenn du Zeit hast, garkein > Problem. man kann auch an die Ausgänge vom Schieberegister
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servomotor frage
aus der 4000-erReihe auf. > Oder mit einem uC... ;-) Mein Favorit ist die Schaltung mit einem 74HC14 Gatter, Poti und 2 Dioden. Damit habe ich mal den Elektroantriebs-Regler für mein Paddelboot aufgebaut.
Matthias S. schrieb im Beitrag #4214225: > die Schaltung mit einem 74HC14 Gatter, Poti und 2 Dioden. Da stelle ich mir das Timing recht interessant vor, so ganz ohne R und C... ;-)
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Binärzähler Cmos 4040 mit Reedkontakt ansteuern
. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.29.1 VCC | 4k7 | 74HC14 +-100k-+--|>o-- entprellt | | reed 100n | | GND GND
Hmm, sollte ich mich da um 3 Größenorndungen vertan haben? Das würde eine Lebensdauer von ca. 20.000 Stunden bei 60km/h bedeuten, was gleichbedeutend mit 1.2 Millionen km. Sollte reichen. ;-)
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ABS-Airbag-Anzeigelampen-Elektronik : Für was die ganze Elektronik?
erkennbar (und durchmessbar). Vermutlich wird eine 5V1 Z-Diode die Spannungsstabilisierung für den 74HC32 übernehmen, mit Vorwiderstand und Siebelko, ggf. Verpolschutzdiode, und die beiden 2SK1299 sind gut geeignet, die Lämpchen mit dem LogicLevel anzusteuern. ´ Warum da noch 2 SOT23 Transistoren extra
Unterdrücken von kurzen > Störimpulsen in Digitalschaltungen? Ja, kann man machen, wenn man einen > HC14 oder HC132 mit Schmitt-Eingängen verwendet - aber nicht mit den > restlichen. > Für den HC32 steht z.B. bei NXP > input transition rise and fall rate max. 139 ns/V > also bei 5V sollte
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LM339 Anstiegsverhalten
Anstoss zu der ganzen Schaltung. Ich werd es also mal raus nehmen und mir eine regelbare Stromquelle 0-20mA zusammenstecken, und dann mal sehen welche Probleme verschwinden.
Overkill fand ich die Schaltung jetzt noch nicht, fuer alle Stufen brauch ich in Summe einen lm339, einen 74hc08 und etwas Huehnerfutter. Ich koennte auch die ganze Schaltung rauswerfen und den Mikrocontroller der ohnehin den Rest steuert die FETs schalten lassen. Nur...ein SW Bug oder einen Breakpoint mal
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SD-Card schreiben auf Arduino due mit Atmel-Studio
mit 3cm Leitungslänge) probiert, klappte prima. Aber für die Produktion bin ich dann doch lieber auf 20Mhz runter gegangen.
@Andreas W. (andy_w) >dran, später kommt ein Buffer (74LVC245) dazwischen, damit ich die >SD-Karte bei anderen SPI-Zugriffen elekrisch abtrennen kann, Konkurrenz >mit anderer SPI-Hardware mögen die nicht. Das ist Unsinn. Man muss einfach nur CS auf
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Unterschied 74HC4017 und HCF4017
Beim HCF4017 ist mir an den Ausgängen immer die Spannung ein wenig eingebrochen, darum habe ich den 74HC4017 rausgesucht und den HFC ersetzt, da der 74HC belastbarer ist. Leider läuft nun der Zähler nicht mehr wie er soll. Ich habe verschiedene Taksignale, die ich hin und her schalten möchte. 1
Jan B. schrieb im Beitrag #4198226: > Woran kann es noch liegen? Der 74HC4017 ist halt ganz anders als der HCF4017. Die 74HC sind halt alle mit der 74HC Technik hergestellt, die nur von 2-6V arbeitet, aber dafür knackigere Ausgänge hat. Man kann nicht einfach einen
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TVM802A pick and place aus China
tvm802a/ Videos: https://www.youtube.com/watch?v=6SSU50hn_zI&list=PLTeCYItVW9kHNgcDsjI-THJiwE47B2aHC&index=3 Gruß, Axel
von 20 Sekunden. Bei einer Rolle würde ich von 5-7 Minuten / Rolle ausgehen inkl. Softwarekonfiguration.
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Drehimpulsgeber
möglich, Drehgebergehäuse erden und RC Glieder in die Leitungen. Ich habe auch öfter mal einen Wegwerf-74HC14 in die Leitungen gesetzt, um den MC zu schützen.
Bitbanging. m.n. schrieb im Beitrag #4203189: > kommen MC1489 o.ä. > dazwischen Ich nehme die 74HC14, weil ich die säckeweise habe, aber es geht ja so gut wie alles, was einen Eingang und einen Ausgang hat.
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AudioSwitch: Lautes Plopp verbunden mit einem Tiefpass
Quad-Komparator, den LM7805 als Spannungsregler im Netzteil, die NE5534 als Impedanzwandler und der 74HC4352 als Multiplexer. Der Multiplexer muss momentan aber nie umschalten während dem Betrieb, also meine ich nicht dessen Knacken ;)
Wenn der Plopp beim Umschalten ist, ist es denkbar, dass die Spannungen aus R1/R12, R15/R16, R19/R20 nicht gleich sind. Das könnte man durch einen gemeinsamen Spannungsteiler ersetzen, eventuell gepuffert. Für das Tiefpassverhalten habe ich keine Erklärung Grüße, Tilo
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Shared Clock-Leitung: Wellenwiderstand, Anpassung etc.
Die Tp vom 74HC1G125 wird im datasheet unter quick reference mit 10ns angegeben. Dabei dann tr = tf <= 6ns - aber nicht genauer spezifiziert unter welchen conditions. Leider ist das im ds im allgemeinen recht uneindeutig: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT1G125.pdf Explizite rise/fall times stehen weiter unten so nicht mehr, dafür aber tpHL / tpLH, allerdings als propagation delay für die High-Low transition und vice versa mit typ 24 und max 125ns
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Layout Eagle BLDC
hab jetzt nicht geguckt, wo die fließen Warum nimmst du nicht SMD Bauelemente? Insbesondere den 74hc08 als SO14 und den µC als TQFP. Das spart Platz auf der Platine, weil nicht überall beide Seiten durch Löcher blockiert sind. Dann kommst du mit der halben Platinengröße aus. > Mit mehreren Kupferlagen
http://www.fischerelektronik.de/web_fischer/de_DE/K%C3%BChlk%C3%B6rper/A04/Strangk%C3%BChlk%C3%B6rper%20f%C3%BCr%20Leiterplattenmontage/PR/SK68_/index.xhtml Berechne zuerst die erforderliche Kühlleistung und such dir einen aus. Alleine damit bist du schon viel beschäftigt.
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Bitte um Hilfe, Transistor+Spannungsregler brennen ab
Stephan F. schrieb im Beitrag #4179433: > lt. Datenblatt ist der Chip (das Nand) bis 20Volt zugelassen Hat das dein M74HC20 auch? Du hast doch geschrieben, dass der 4082 nur ersatzweise in deinem Schaltplan eingezeichnet ist.
Ich verstehe den Zusammenhang zwischen 74HC20 und CD4082 nicht; nach meinen Unterlagen haben diese unterschiedliche Anschlussbelegungen.
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1-2V zur 24V für SPS
vorgschlagen mit der invertierten Ansteuerung. Im Zweifelsfall muss man halt einen Zwischenpuffer ala 74HC04 oder so dazwischenschalten. >Ich habe zwei verschiedenen Potentiale. Eine der die 5V Netzteil gehört. >Andere der zur 24V Netzteil gehört. Das heißt aber nicht, das dort zwingend eine galvanische
geeignete Zusatzmodule speziell für >schnelle Inkrementalgeber. Ja. Laut der Datenblatt von dem SPS (X20CP1382) soll er auch definierte Eingänge für solche Aufgaben (wie Zähler, Inkrementalgeber usw) haben.
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AVR: Bistabiles Relais mit einem Pin schalten
> Testaufbauten bereit. Welche Relais sind denn potentiell möglich? Bei nominellen Strömen bis 20 - 30 mA bei 5 V kann ein AVR über einen Kondensator diese doch direkt ansteuern.
umschalten und dann wieder zurück. Sonst ist das eigentlich die Methode der Wahl. Statt des HC138 könnte man auch gleich ein Schieberegister als Porterweiterung nutzen. Auch ein Zähler HC4017 (über count und Reset) wäre möglich (sehr kurze Pulse stören ein Relais nicht) - da gehen dann auch 4
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Verstehe nicht SN74HC132N Eingang mit R dimensionieren
mir bitte jemand die Schaltung erklären? Ich dachte, ich würde sie verstehen. Ich verwende ein SN74HC132 mit 2 Eingängen pro NAND. An beiden Eingängen hängt über 1M Ohm die Vcc 3,3V. An beiden hängt noch, über ein "Wasserkontakt", GND. Bei offenem Kontakt steht nur 1,65V am Eingang des NANDs.
solltest du auch erstmal klären, was für ein Bauelement du in deiner Schaltung eingebaut hast. Ein SN74HC132 ist ein 4-fach NAND, gezeichnet hast du einen 6-fach Inverter (74HC14 o.ä.).
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Larson Scanner mit 2 Schieberegister (Arduino UNO rev3)
Warum mit _zwei_ 74HC596 statt mit _einem_ 'spi led driver'? TLC5926, TLC5927, FD9802, STP16CPC26, STP16CPC05, … und die LEDs leuchten auch nach ein paar Jahren (Alterung, veränderliche V_F) noch gleich hell. Und weniger
Torsten C. schrieb im Beitrag #4171528: > Warum mit zwei 74HC596 statt mit einem 'spi led driver'? > > TLC5926, TLC5927, FD9802, STP16CPC26, STP16CPC05, … und die LEDs > leuchten auch nach ein paar Jahren (Alterung, veränderliche V_F) noch > gleich hell.
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12V 10A H-Brücke
Kommt der mit 3,3 V statt 5 V klar? Dokumentation gibts wie immer nicht, aber auf dem Foto ist ein 74HC244 zu erkennen, der höchstwahrscheinlich mit 5 V betrieben wird. Dann wäre die Input-High-Schwelle bei 3,15 V und das ist (zu) knapp.
Es sind zwar lt. Datenblatt auch "Output MOSFET Body Diode Forward Voltage Drop Max 2.0V", d.h. 20W bei 10A. Wenn das nicht läuft, kann ich immernoch einen MOSFET hinten dranhängen.
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atmega328, rfm24w: Wie viel Strom fließt bei SPIPins (MOSI;SCK,.)
Pegelwandler >benutzen und umgekehrt Spannungsteiler benutzen. Vergiss die Spannungsteiler, ein 74HC4050 ist 100mal besser. > Für die RX/TX Pins >fließen ja 12. bzw 20 mA, aber ich frage mich wie viel Strom auf den >Sock,Mosi Pins usw fließt, wenn ein HIGH gesendet wird? Nahezu 0mA, denn
Vielen Dank für die Antworten. Dann werde ich mir mal ein 74HC4050 zulegen.
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Platinenkritik Hausbus/CAN Eingang
Problem. Cat5 sollte max. 174 Ohm/km haben. Hin und zurück, aber auch zwei Adernpaare, bleibt bei 1.74 Ohm/10m. Macht 0.35V bei 20 Metern und 100mA. Der LDO braucht 0.45V Dropout voltage. 5V - 0.35 - 0.35 - 3.3 sind 0.9V - passt also. Der LDO macht max. 160 mA, dann kommen noch 4V an, er muss dann
. Die sind recht klein, lassen sich aber noch gut löten. Gibts meine ich sogar bei Reichelt. Diese HC49 sind natürlich zu groß. Die brauchen ja mehr Platz als der Controller...
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Thermochrome Uhr mit Lichtempfindlichkeit
Transistoren, am besten Feldeffekttransistoren, verwenden möchtest, kannst du als Schieberegister simple 74hc595 nutzen. Michael L. schrieb im Beitrag #4195142: > Pro pwm-treiber brauche ich 2 datenpins (scl und sda). 74hc595 würde man nicht über I2C sondern über SPI ansteuern, also MOSI, SCK und noch eine Steuerleitung. Du kannst mehrere 74hc595 kaskadieren, so dass du insgesamt nur die 3 Pins für die Steuerung brauchst, also nicht "pro PWM-Treiber".
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Lautstärke an 3,3V AVR erhöhen
(z.B. hier: >https://github.com/pffy/wav-piano-sound) ist gut hörbar! Direkt am AVR oder mit 74HC04 hinten dran?
z.B. hier: >>https://github.com/pffy/wav-piano-sound) ist gut hörbar! > > Direkt am AVR oder mit 74HC04 hinten dran? Tatsächlich direkt am AVR. Habs auch mit dem 74HC04 dazwischen versucht, aber die Leistungssteigerung war minimal. Aber eigentlich kein Wunder, im Datenblatt von ELV wird ein Lautsprecher
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Old school LED Display
Michael Bertrandt schrieb im Beitrag #4160410: > Dann steuerst du 6 Stellen mit 74HC595 an, der laut Datenblatt bei 5V > eher nur 20mA nach Masse ableiten kann (ignorieren wir mal den GND > Strom) , also 3.3mA pro Segment. Das wäre insbesondere bei die uralten > DDR VQX zu wenig
Displays > > http://www.mino-elektronik.de/index.html Ja, da hast Du (fast) recht, ich betreibe den 74HC573 stark am Limit. Als Grundlage der Berechnungen habe ich dieses Datenblatt verwendet: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT573.pdf Da ist der Maximale pro-Pin Strom mit 20mA angegeben
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LED Cube so richtig?
müsste ja min. 5v hergeben. 2.Widerstände Weiß leider nicht wie viel Spannung der Schieberegister 74hc595 liefert. Er bekommt ja durch den Atm8a 4,5-5V, die er weiter überträgt. Aber wenn ich jetzt alle 8 Ausgänge am Schieberegister "aktiviere", kommen ja nicht aus jedem Ausgang 5v. Daher kenne ich nicht den Basis Widerstand. Die LEDs wollte ich mit 2,2V und 20ma betreiben daher habe ich ein Widerstand von 100ohm gewählt. Aber wenn ich alle 6 LEDs der reihe leuchten lasse reicht der Strom nicht aus. Sie benötigen dann 120ma. Mit dem Multiplexing könnt
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Signale 250000 BPS optisch umsetzen
300Ohm machst, dann läuft der HCPL0631 mit seinem "Lieblingsstrom" (knapp 10mA) und die Treiberstufe (74HC02) wird nicht gar so kräftig belastet.
invertiert, die andere nicht. Ein anderer wichtiger Unterschied zur ersten Schaltung ist, dass du dort 74HC02 eingesetzt hast, jetzt sind es 74AS02. Die CMOS-Variante (HC) halt halbwegs symmetrische Ausgänge, du kannst damit ungefähr gleich gut die Anode wie die Kathode des Optokopplers treiben. Die AS-Variante
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Spezielle Steuerschaltung event. mit NE555 ?
, wann welches Relais anziehen und wann es wieder abfallen soll. Wenn du statt dem CD4017 einen 74HC4017 nimmst, kannst du kleine bistabile Relais sogar direkt anschließen. Denn die 74HCxx Chips schaffen etwa 40mA pro Pin.
welches Relais anziehen und wann es > wieder abfallen soll. > > Wenn du statt dem CD4017 einen 74HC4017 nimmst, kannst du kleine > bistabile Relais sogar direkt anschließen. Denn die 74HCxx Chips > schaffen etwa 40mA pro Pin. Der gute alte 4017 , mit dem habe ich immer Lauflichter gebaut.
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Weller WX/WSM/WHS Serie Kabel Reverse Engineering
wird ein I2C Serial EEPROM sein. Datenblatt: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/I2C%20Serial%20EE%20Family%20Data%20Sheet%2021930C.pdf Er hängt am I2C und an der Spannungsversorgung und kann daher fast nichts anderes sein. Im ihn wird die Seriennummer, die Art des Gerätes und eventuell
WX2: https://user.fablab.fau.de/~em41ykam/unikram/Weller%20WX2%20teardown/ WX1: https://www.electronicspoint.com/attachments/weller-jpg.21718/
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Matrix LED Steuerung funktioniert nicht
OE_N auf '0', LED einschalten. Trotzdem überlagern sich die benachbarten Zeilen. Vllt ist der 74hc245 tranceiver defekt? Meine FPGA Ausgänge haben 3,3LVTTL , und der 74HC benutzt LSTTL, sollte aber egal sein, oder? PS Der nächste Schritt wäre jetzt direkt den Signal am Transceiver
eine 8 Bit PWM Steuerung Die Zeilensteuerung sieht so aus: Die Binäre Adresse geht durch den 74HC245 in den 74hc138 line decoder/multiplexer. Aus dem 74hc138 gehe die einzelne Zeilensteuersignale in eine 8 PIN IC. Diese übernimmt jeweils 2 Zeilen. Auf der IC steht 4953 412601
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Arduino Uno zeigt Müll an LCD
buf[17]; const float Radius = 0.02; const float ZahlPI = 3.1415; void setup() { lcd.begin(20, 4); //pinMode(Stromsensor, INPUT); //pinMode(Spannungssensor, INPUT); --> sowieso analoge Eingänge pinMode(10, INPUT); pinMode(9, INPUT); pinMode(8, INPUT); pinMode(7, INPUT); // Pins sind INPUT
einen Fall. Da kam das ganze durch Spannungseinbrüche durch nen fehlenden Stützkondensator an einem 74HC14 zustande. Überprüfen mal, ob Deine Spannung sporadisch zusammenbricht. Gruß Stefan
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Bascom .def not found
Neu: MOVW R0,R16 Zeile 448: Alt: MOVW R1:R0,R21:R20 Neu: MOVW R20,R0
weil ich jetzt fertig habe, bis auf das Gehäuse. Ein paar Änderungen hab ich noch drin, z.B. den 74HC32 hab ich eingespart und dafür ein Diodengatter eingesetzt. Und die Stromversorgung habe ich auf 5V über USB-B-Buchse realisiert. In einem nostalgischen Anfall hab ich die Vorlage original nachgebaut
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Projekt Maus
- ich war bislang noch zu faul dafür. > Wenn man partout auf ICs (und sowas ist mit z.B. einem 74HC14 wirklich > simpel) verzichten will, ist die mittlere Schaltung die Wahl der Stunde, > sowohl von der Vorhersagbarkeit als auch vom Stromverbrauch. Ich > allerdings würde jederzeit den 74HC14
Andreas S. schrieb im Beitrag #4194524: >> Wenn man partout auf ICs (und sowas ist mit z.B. einem 74HC14 wirklich >> simpel) verzichten will, ist die mittlere Schaltung die Wahl der Stunde, >> sowohl von der Vorhersagbarkeit als auch vom Stromverbrauch. Ich >> allerdings würde jederzeit den 74HC14
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Stromkreis über Wecker schließen
kurzen Impulse zu einem brauchbaren Signal verlängert heisst retriggerbares MonoFlop. Aufbaubar mit 74HC123 oder CD4538 oder TLC555.
glaube meine Lady hat keine Verwendung für nen Wecker ohne Schlummer Funktion, da wird immer nochmal 20 min gedöst, bevor es ausm Bett geht. Wäre super nett, wenn du da nochmal kurz in deinen Wecker schauen könntest Andrew, da wäre ich dir unendlich dankbar! Und nochmal so allgemein, ich glaube
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Einschalten von 74HC573
Hallo µC Forumgemeinde, ich habe eine kleine Verständnissfrage zum IC 74HC573. Das Datenblatt : https://www.fairchildsemi.com/datasheets/MM/MM74HC573.pdf Die Beschaltung ist wie folgt: 5V a VCC (Pin 20) GND an GND (Pin 10) Pulldown jeweils an den Daten eingängen
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MP3-Player mit ATMega bauen - Timecode?
Wie wärs mit denen: http://www.rohm.com/web/global/search/parametric/-/search/Audio%20Processors/Car%20Audio/?node=1228&application=164&circuit=10545
laufen soll, muss er mit 5V betrieben werden und du braucht für den SPI-Bus [[Pegelwandler]] auf 3,3V. 74HC4050 und 74HCT125 sind deine Freunde.
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Relay mit einem Controller schalten
oder der http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC7014.pdf
Hauptsache auf allen Bilder steht was von "OpenSource" drauf... Auf der Stiftleiste sind nur 20 Pins, damit sind entweder alle Kathoden oder alle Anoden der LEDs in den Opto-Kopplern verbunden. Die Widerstands-Netzwerke könnte noch Vor-Widerstände für die LEDs sein. Falls alle Anoden verbunden