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OPA548 mit asymmetrischer Versorgungsspannung
dass das geht, weil ja im Prinzip single supply maximal asymmetrisch ist. Symmetrisch versorgen (+/-30V) ginge in meinem Falle nicht, weil ich (gegen Masse) gerne mehr als 30V Ausgangspannung hätte. Mir ist klar, dass das auch alles irgendwie im Datenblatt steht, habe als Amateur aber etwas Schwierigkeiten
typischerweise nur für digitale Ein- oder Ausgänge, und Einschränkungen stehen im Datenblatt (hier z.B. CD74HC4051).
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[V] diverse ICs
weiter geht es: 1 x Arduino Duemilanove (2009) € 15,00 1 x DSO Nano V2 mit Orginalverpackung € 30,00 1 x myAVR LCD Add-On € 10,00 1 x LCD Display 64128E-CC-BC-3LP 128 x 64 € 5,00 Alle Teile sind in Ordnung das LCD Display 64128E ist neu und ungenutzt. Gruss Frank
Ich wüsste gerne welche IC's noch vorhanden sind. Hätte interesse an ein paar 74HC595.
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Zeigerinstrument mit LED's ersetzen
Die LM3914 sind Schrott. Nimm einen AVR oder PIC und haeng die LED per 74HC595 an den SPI.
damit sie den mechanischen entsprechen: https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30.2
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Optokoppler themperaturstabil?
www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/125000-149999/140234-da-01-en-FOTOTRANSISTOR_OPTOKOPPLER_HCPL_817_30DE.pdf Seite 4 ist interessant!
[[Optokoppler]] übertragen. Auf der Empfängerseite nimmt man dann einen einfachen CMOS-Puffer ala 74HC04 und danche einen RC-Tiefpass, welcher die PWM zu einer Gleichspannung glättet. OPV hinten dran und fertig ist die galvanisch getrennte Steuerspannung.
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SMD Transistor, MOSFET für 24V LED an 3.3V PWM - ESP8266
nichtmal 100mA. Ich hatte bei meinem ersten Projekt ein H801 Modul nachgebaut und mittels einem 74HC245D das 3.3V Signal des ESP auf 5V angehoben. Mit den 12V LED-Ausgang hatte ich drei Spannungsniveaus auf einer Platine - hat funktioniert aber war doch viel zu Aufwändig.... Gibt es denn Transistoren
der 24V mitmacht? Für wenig Strom (bis ca. 1A) verwende ich den IRLML0060. Der sperrt bis 60V. 30V-Typen können etwas knapp werden, vor allem wenn längere Leitungen und deren parasitäre Induktivität im Spiel sind.
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Uhrenquarz mit dem Aufdruck S673
zB. 4,8,10MHz. Da hilft nur anschließen an eine Oszillatorschaltung und messen. etwa an einen 74HC60 mit seiner Oszillatorschaltung oder an einen Kontroller wie atmega8
mitzählen und aus dem > Zählergebnis auf die Quarzfrequenz zurückrechnen. :) Oder: Einfach mit 30 Cent in der Tasche zum Laden und den Quarz kaufen, den man braucht.
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Diskreter Step-Up Regler
minimale LiIon Akkuspannung) du kannst einen normalen Treiber nehmen (NPN+PNP oder 2xNPN+Diode oder einen 74HC4050) Wenn die Spannung nicht ausreicht kannst du einen Bootstrap-Kondensator nutzen oder du nimmst die Spannung vom Ausgang.
sollte aufgrund extremer Platznot vermieden werden, hoffe das schafft der AVR wenn ich so auf ca. 30 kHz gehe.
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Transistor nach Spannungsregler
PROVID=2788&wt_gata=51802700530_276256286343&PROVID=2788&gclid=CjwKCAjw7cDaBRBtEiwAsxprXVVirBy_lJ215HC7UxB4uolXd5b0F8nAarJfQSp2kT7pgctVV5hAHBoCYEsQAvD_BwE Daten des netzteils : 0-30V 0-30A mit LM723 und 4x 2n3055 im TO3 Sorry, dass ich mich wieder an den THread anhänge. LG
PROVID=2788&wt_gata=51802700530_276256286343&PROVID=2788&gclid=CjwKCAjw7cDaBRBtEiwAsxprXVVirBy_lJ215HC7UxB4uolXd5b0F8nAarJfQSp2kT7pgctVV5hAHBoCYEsQAvD_BwE > > Daten des netzteils : 0-30V 0-30A mit LM723 und 4x 2n3055 im TO3 > Sorry, dass ich mich wieder an den THread anhänge. > LG Weißt du dazu
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Hausautomatisierung im neuen Haus
Atmega und ein paar Multiplexer ala 74HC4051 oder ähnlich würden es auch tun (statt 3*70€) Willst du wirklich eine Bastelarbeit deine Haus steuern lassen? Wenn ja wie sieht es mit Sicherheitseinrichtungen für die Ausgänge aus? Eventuell
die beste Methode ich weis, aber alle-mal günstig^^ Also bräuchte ich theoretisch erstmal nur 30 Ausgänge. Nur zweifel ich immernoch an diesen IO-Warriors ob die wirklich das tun, was sie versprechen, nämlich z.B. 30 Input-signale gleichzeitig verarbeiten.
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LED über einen PORT mit ATMEGA 8 ansteuern?
Schieberegistern ist man meißtens auf <5mA pro Ausgang > beschränkt. > Die AVR's können doch 20 bis 30mA verkraften. Eine einzelne LED an einem 595 ist überhaupt kein Problem. Und sowohl beim 595 als auch bei einem µC hast du das Problem, dass du den Maximalstrom des IC nicht überschreiten darfst.
ergeben sich 64 Ausgänge. Zwei Bit des Ports stehen noch für Daten und Takt zur Verfügung. In der 74HC-Serie findet man entsprechende Bausteine. Wo
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DIY Speicheroszi
uC-Takte. Also 6 MSp/s? Um ein Sinussignal einigermaßen gut abzubilden, braucht man schon etwa 20 bis 30 Samples. Die max. Frequenz wäre also 6.000.000/30 = 200.000 Hz? Ist ja ziemlich wenig ... Hoffentlich mache ich irgendwo einen Fehler. ;)
der Takt bis zum letzten Bit rumgesprochen hat (ca. 130-220ns typ, je nach Hersteller). Besser: 74HC590.
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IR Diode 20 kHz Signal auslesen
Spannungsteiler ist easy aber der Pullup am Ausgang oder die Rückführung. Zum Anderen soll es auch mit einem 74HC14 Schmitt Trigger gehen. Hier bin ich mir aber unsicher wie der Pullup ausgelegt werden soll, damit das Signal vernünftig High oder Low ist. Könnt ihr mir hier direkt sagen, welche Methode vielversprechender
Philipp K. schrieb im Beitrag #7828103: > an Christoph, das Signal ist ein ca 30 bis 32 Microsekunden langer > Impuls des Emitters. Die Zeiten zwischen den Impulsen (in meinem Fall > die fallenden Flanken) signalisieren Werte. Also wenn die Flanken mit 60 > Mikrosekunden Abstand
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Der Begriff Jitter und DDS
Schmitt-Trigger anstelle der Rechteckfunktion nehmen will um auch eine gute Auflösung im hohen Frequenzbereich (30kHz) zu haben, auf was muss ich achten? (Frage 3)
genau 50% werden sollen, dann eher erst die doppelte Frequenz per DDS erzeugen und per Teiler (z.B. HC74) halbieren.
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Eigenes 3D-Drucker Board - Viele Fragen
> Falls mein Design totaler Quatsch sein sollte, Einen Quatsch habe ich schon mal gefunden: der 74HCT138 ist kein Schieberegister, sondern ein 1aus8-Decoder. Du brauchst also mindestens 3bit zum Ansteuern und keine zwei, wie bei einem Schieberegister.
https://www.duet3d.com/Duet3Mainboard6HC
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LM339 Anstiegsverhalten
Overkill fand ich die Schaltung jetzt noch nicht, fuer alle Stufen brauch ich in Summe einen lm339, einen 74hc08 und etwas Huehnerfutter. Ich koennte auch die ganze Schaltung rauswerfen und den Mikrocontroller der ohnehin den Rest steuert die FETs schalten lassen. Nur...ein SW Bug oder einen Breakpoint mal
auch kleiner ausfallen, und fuer den 6A Bereich ein neuer FET mit 5-10mOhm RdsOn. Ausserdem wuerde 74er Logik damit wegfallen. Derzeit bin ich aber erstmal dabei einen ADC/xMega in Betrieb zu nehmen, und um etwas uefer die Performance zu sagen muss ich dann wohl auf eine Leiterplatte. @Lurchi: Ja
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ULN2803a Beschaltung
Und der PCF8575 liefert bei HIGH Pegel nur 30 - 300µA (je nach Glück). Zusammen mit der Last kann es durchaus sein, dass da nur noch 2 Volt heraus kommen. Allerdings ist der ULN2803a für eine Ansteuerung mit 3,3V 1mA gedacht. Da frage ich mich
z.B. 74HC540.
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ca. 100mA schalten, Transistor sehr klein
Der BUZ11A wär etwas überdimensioniert ... der schafft um die 30A.
sollten die Teile schon schaffen. Eine andere Möglichkeit wäre ein Latch. Ich nutze z.B. einen 74HC573N da legt man die Daten an die Eingänge des Latches gibt ein Signal das die Daten übernommen werden. Danach kann man die Ausgänge des Tiny wieder frei benutzen sogar wieder als Eingang. Da gibts
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32 GPIO Sender und Empfänger via Bus/Ethernet
Nichts besonderes, Länge des Kabels wird bei maximal 30m liegen, alles unter 100ms ist in diesem Fall ausreichend.
entgültig als IO würde ich es so machen. Ausgabe: https://www.makerblog.at/2015/01/das-schieberegister-74hc595-am-arduino/ Eingabe: https://elektro.turanis.de/html/prj173/index.html Gruß Thomas
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Induktivitätswert für eine 77,5kHz Ferritantenne
in einem Altbau oder in > einer Stahlbetonumgebung oder wo aufgehangen? Ist ein Haus Baujahr 74 mit 30-cm Gasbetonwänden, Erdgeschoss, Decke und Boden jeweils Stahlbeton. Spule an der Außenwand. Da kommt DCF 77 nahezu ungehemmt an. Übrigens, der WAF (women accceptance factor)der Zimmer-Rahmenantenne
Ich kenne mich leider mit dem Thema PLL bisher kaum aus. Oft setzt man für eine digitale PLL einen 74HC4046 ein, habe ich gelesen. Vieleicht versuche ich es selber mal. Trotz ein paar Experimenten mit bewickelten Ferritstäben konnte ich bisher allerdings noch kein DCF77-Signal aufnehmen. Das wäre
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Geplantes Projekt: LED-Display, ein paar Fragen
Statt 74HC595 könntest du Konstantstromtreiber wie TB62705 nehmen, das spart die Vorwiderstände. TLC5940 bzw PCA9532 dimmen gar von alleine. Natürlich ist das eine Preisfrage. Ausserdem hast du NATÜRLICH
ich habe ein led display mit 3.840 leds gebaut. Das ganze wurde in 30 einzelmatritzen gesplittet und als matrix angesteuert: 16 zeilen x 8 spalten. Das hat super funktioniert. Du könntest auch mit der zeilen anzahl hinauffahren, ich war damals nur eigeschränkt weil alle
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IC's: Audio- und Videoswitches
Videoverstärkung 0dB, +6dB umschaltbar, kaskadierbar. Scheint es noch zu geben, bei www.segor.de 3,30 Euro Gruß aus Berlin Michael
ict 36 Cent (Reichelt) für einen 74hc4053 denn zu teuer? So siehts in meinem TV aus (siehe Anhang) Eventuell mal zum Elektronik-Abwracker gehen und so ein Board aus einem alten TV rausoperieren bzw. vom Schutthaufen retten
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[F] OCXO 10-MHz-Frequenzstandardreferenzmodul
Wenn ihr eure Module umbaut, spendiert vor den Ausgängen am besten auch einen Buffer (74HC00 o.ä.). Wenn die Ausgänge so direkt am OCXO-Ausgang hängen wie im Auslieferungszustand ändert sich die Frequenz geringfügig je nach Impedanz der angeschlossenen Last!
#7844314: > Wenn ihr eure Module umbaut, spendiert vor den Ausgängen am besten auch > einen Buffer (74HC00 o.ä.). Wenn die Ausgänge so direkt am OCXO-Ausgang > hängen wie im Auslieferungszustand ändert sich die Frequenz geringfügig > je nach Impedanz der angeschlossenen Last! Ein Buffer würde auch
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Lagerverkleinerung
Wer etwas haben will, bitte eine Nachricht per PN. Wer zuerst schreibt bekommt den Zuschlag. 1. 74LVC139A Decoder/Demultiplexer 40 Stk 1€ 2. 74LVC4245 Octal dual supply translating transceiver 30 Stk 2€ 3. MBRB20200G Schottkydiode 20A / 200V 50 Stk 5€ 4. MBRB20200G Schottkydiode 20A / 200V 50 Stk
100V 75 Stk 2,5€ 28. STPS5H100 Schottky 5A 100V 75 Stk 2,5€ 29. UC3844D PWM Controller 50 Stk 4€ 30 X28HC64 EEPROM, Parallel, 64 Kbit, 8K x 8 bit 7 Stk 1€ Das wars fürs erste. Da kommt später noch mehr Material nach. ---- Benjamin
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
74AC ICs wären auch nicht schlecht, denn bei den schnellen uC wird es mit den HC schon knapp. Die 3 ACMOS ICs die es gibt sind ja ein Witz. Vor allem 74AC4040, AC573, AC574, AC14, AC32, AC08 usw. wären
Ich habe hier ca. 30 Stück Drehimpulsgeber rumliegen, das Stück für 1,20Euro + Versand. Wer braucht die Dinger?
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STM32 counter up/down mit Step/Dir Signalen
'Dir Pin Subi R20 , 32 '-32 add r20,r30 '+16 mov r21,r20 'copy ANDI r21, &B00110000 'bit 4 und 5 isolieren sbrc r21,5 eor r21,r30
eigentlich zu spät, aber würde nicht ein einfacher D-Flip-Flop pro Kanal reichen? Das wären dann 2,5 mal 74HC74 statt 5 AVRs. Da der Encoder-Modus immer beide Flanken zählt, schaltet man den Flip-Flop als 1-Bit Prescaler für STEP (^Q auf D). Der 3-fach XOR ist in jedem der 5 Timer ja schon drin. Der muß
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Digital Input 12V I²C => fertiges Modul?
gewünschten Wert zu reduzieren. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/pcf8574.pdf Weitere Möglichkeit sind 74HC.. Schieberegister, parallel in, seriell out. Wieder mit Spannungsteiler, sind aber nicht I2C.
die Inputkarten nehmen bis 30V auf.
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Widerstandsdekade selber basteln
ein PIC, ein LCD und ein Drehimpulsgeber zum "Durchstimmen". Die Widerstände, Relais, ULN2803 und 74HC595 plus Rest passen wunderbar auf einen Euro-Print. Ich dachte, eine Tabelle im Speicher abzulegen, wo ich z.B. zwischen E3, E6, E12 und E24 oder so wählen kann, es reicht ja einmal die genauste
: IP40 µC : STM8L152R8T6 http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=45139
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Problem mit Transistorschaltung
viele alte ICs, allerdings kenne ich mich nicht so sehr aus als dass ich einen rausgreifen könnte (30 modelle aus der 74 HC Reihe etc.). Vlt kann mich jemand auf meinen Fehler bei der Dimensionierung aufmerksam machen. Die Transistoren sind BC 337. Gruss und Danke Artur
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Soundkartenoszi und DC
wäre daher auch was für kleine Spannungen. Aufbauen könnte man so etwas z.B. mit CMOS Schaltern wie 74HC4053 oder ähnlichen. Etwas schwierig könnt aber der Filter sein, damit zufällig vorhandene 30 kHz am Eingang nicht als Gleichspannung interpretiert werden - man braucht also noch so etwa wie einen Tiefpass. Bei 20-30 KHz die wirklich kritisch sind, kann man den Tiefpass ggf. noch als LC Filter (z.B. 5 kHz Grenzfrequenz) aufbauen, auch wenn die Induktivität schon relativ groß wird, zur Not tut es auch ein RC Filter
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Notebook LCD (S/W) an AVR betreiben
Was meinst du mit Treiber ? Unter Treiber verstehe ich sowas wie 74HC245... Es geht zwar (ich habe das auch schon mal als Test gemacht), aber wenn man das Bild ändern will bekommt man Probleme, und ein LCD verzeiht nicht wenn die Steuersignale unterschiedliche Abstände
Auf http://www.mdejong.de Ab und zu ist er auch hier im Forum Das IC alleine kostet >30 ...
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Einen Takt für 2 Chips
gesetzt sein. Teiler? Hmmm, früher hätte ich gesagt ein 74193, aber das ist zu alt. ;) Hmm, 74HC161 habe ich gerade gesehen, kostet 30 Cent bei Segor. Gibt allerdings etliche in Frage kommende Typen... 16MHz bei Clock rein, an den Ausgängen kommt dann 8-4-2-1MHz raus. Gruß aus Berlin Michael
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6502 Emulation auf AVR ?
Naja wenn eh immer gewartet werden mus... haeng das ganze doch an ein Schieberegisterlatch (HC 4094 glaub ich) "reinholen" kannst das ganze auch uber ein Parralle zu Seriell Wandlerchip (HC 4021 beim NES Controller ist sowas drinn) braucht dann insgesammt am AVR nur 4 fuer den Output und 3 fuer
@Michael, der Sid hat einen eigenen Takt beckommen. Die beiden IC´s sind 74hc595 (Schieberegister), um port´s zu sparen. Mittels Taster kann ich alle Register des Sid einstellen. Ein Sid-Player schwebt mir auch vor, aber die umsetzung ist nicht gerade leicht.
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FBAS PAL auf RGB Umwandeln
verzögern, indem Du das C-Sync über einen kleinen RC-Tiefpass und danach durch eine Schmittttrigger (74HC14, CD4093 oä)jagst. Mit dem R könnte man die Verzögerungszeit etwas beeinflussen. Gruß Rudi Wie hast Du den Flyback am Pin38 simuliert? Ohne Schaltung leider schwierig etwas genaueres zu sagen
der Hamradio gabs auch eine ganze Kiste der berühmten Pollin-Displays zu kaufen, zwei Stück zusammen 30 €
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Layout Eagle BLDC
hab jetzt nicht geguckt, wo die fließen Warum nimmst du nicht SMD Bauelemente? Insbesondere den 74hc08 als SO14 und den µC als TQFP. Das spart Platz auf der Platine, weil nicht überall beide Seiten durch Löcher blockiert sind. Dann kommst du mit der halben Platinengröße aus. > Mit mehreren Kupferlagen
teurer als 35µ. > Bei 70µ, 2mm Breite und 10A dürfte das auf eine Temperaturerhöhung von > bestimmt 30K hinauslaufen. dann wird es 4mm bei 35µ die erwärmung ist okay ist wie gesagt ja kein dauerhafter zustand.. aber nochmal zurück zum double layer.. wie setzt ich denn da am besten an?
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TTL-Überspannungsschutz
Missverständnis beim Lesen der Datenblätter. Notfalls ein paar Treiberausgänge parallel schalten. 4x HC244 parallel könnte passen, und dann mit 5,5V betreiben.
30 Posts und keiner konnte dem Troll das Datenblatt entlocken. Macht weiter... Ich wuerde den Troll auffordern, das Datenblatt auszukotzen, oder zu verschwinden.
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Probleme mit TDA8703
einen TDA8703 an einem AT89C51RC2 uC hängen. Clk und CE\ sind mit dem entsprechenden Ausgang eines 74HC138 verbunden. Bis 24MHz Takt läuft alles einwandfrei. Ab etwa 30MHz erzeugt der TDA8703 ab und zu kurze Spikes (positivere Werte, als es eigentlich sein dürften). Jetzt takte ich den TDA8703 mit
Es ist dieses Standart Flachbandkabel. Störquellen eher nicht (PC 1m daneben, 19"TFT in 30cm Entfernung). Selbst ohne den Spannungsgwandler habe ich die Störungen. Das Kabel ist 20 polig, beginnend mit der Betriebsspannung, 4 frei, 8MHz Takt, 3 frei, D0 bis D8. Wiso sind die Störungen
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Aus Platinen-Layout Schaltplan mit Fritzing erstellen
Dann solltest du als erstes mal schauen, ob es das 30 Jahre alte IC noch gibt, falls es defekt ist. Sonst nützt dir eine neue Platine gar nichts. Ich würde eher auf ein defektes Bauteil tippen. Entweder einer der beiden Elkos oder einer der drei grünen
-25V-0-7A-0-5W-TO92::31025.html https://shop.darisusgmbh.de/Passive-Bauteile/Quarze-u-ae/Quarze/HC-49-U/QM004-194-Quarz-4-194-304Hz-HC-49-U::3655.html https://shop.darisusgmbh.de/Passive-Bauteile/Kondensatoren/Keramische-Kondensatoren/Vielschicht-Z5U-RM5-08/C315C473M5U5TA-Keramik-Kondensator-MLCC
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8 µC Master Slave mit UART
sich die Methode als doof erwiesen, weswegen ich zu der Idee kam, die Multiplexer für die Zeilen über 74HC688 anzusteuern, die als Adressdekodierer arbeiten. Jetzt ist mir aber aufgefallen, dass ein µC es wahrscheinlich alleine nicht schafft ca 1000 LEDs flimmerfrei anzusteuern, weswegen ich nun vorhabe
Habe das schon so gebaut, mit 1 master und 30 slaves. allerdings funktioniert das nur in eine richtung. du kannst (ohne weiterer hardware) nur vom master (tx) an slave (rx) senden. diese können allerdings keine rückmeldung machen.
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Energie kontaktlos übertragen
Ich habe mal die 30V schottky Dioden gegen 1N4841ser getauscht un siehe da das Teil schwingt mit 150Khz werde mir demnäst mal 400V Fets und Dioden kaufen und gucken obs dann besser läuft. Helmut S. schrieb im Beitrag
steuern. Ein NE555 als astabiler Multivibrator mit ca. 10s Periodendauer und ein [[FlipFlop]] ala 74HC74. Alle 10s schaltet der NE555 den MOSFET kurz ein (Preset am FlipFlop), dabei wird der Strom gemessen. Das Ergebnis wird im [[FlipFlop]] gespeichert. Siehe Anhang. MFG Falk
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Schieberegister für RGB-LEDs (nicht HC595!)
nicht notwendig, einfaches Ein/Ausschalten reicht. Meine Erste Idee waren Schieberegister vom Typ 74HC595, die Sind billig, bei Reichelt Sackweise zu bekommen und können bequem Kaskadiert werden. Soweit kein Problem nur vertragen die den Ausgangsstrom nicht, max. 75 mA gegen GND oder VCC ist zu wenig
immer meinetwegen 10 der LED-R-Kombinationen parallel an einen Transistor. Schon brauchste nur noch 30 Kanäle. Natürlich kannste auch alle LEDs einer Farbe direkt über einen Transistor schalten, dann brauchste nur noch drei Kanäle, drei Stromhauptpfade und einen Massepfad. Gut... da fliesst dann viel
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Welcher Mikrocontroller? (Audio Spectrum Analyzer)
3386 4565 6155 8300 11200 15000 Da ich bei den unteren Kanälen eine Frequenzauflösung von 30 Hz benötige, müsste das N (der FFT) 4096 bei einer Abtastfrequenz von 80 kHz betragen, was also einen erheblichen Rechenaufwand bedeuten würde. Die Idee ist, das Signal in zwei Pfade aufzuteilen und
Atmega8 + 2x 74HC595 reicht völlig aus. Ich denke ein ARM ist hier einfach nur ein Overkill. Mit elmchans fft Routinen kommt man auf knapp 4ms für 64pts (16Mhz). Der ADC schafft locker 8bit bei 40kHz.
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Fahrrad BoardNetz Projekt?
Bremsenergie: Annahme: v = 30 km/h = 8,33 m/s; m = 100 kg Bewegungsenergie: E = m * v^2 / 2 Bewegungsenergie: E = 3472 Ws Speist z.B. einen 10W Verbraucher über fast 6 Minuten..... Gruß Dietmar
folgendes gebaut: AC wird gleichgerichtet(halbwelle). Die Halbewelle wird benutzt um einen 4-bit (74HC393) Zaehler zu inkrementieren. Das heisst, dass ich per rad Umdrehung 14/16 Impulse (Ueberlaeufe des Zaehlers) fuer meinen Boardcomputer hatte. Auf 1 habe ich per Radgroesse im Computer selbst angepasst