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Microcontroller - USB
Recht preisgünstig bekommt auch auch den STM32F103 in diversen Varianten - auch als Modul.
solche µC sind mittlerweile auch billig genug. Wozu sich bei µC-Preisen von einem bis wenigen Euros um 14 Cent streiten, wo die Buchse allein schon ein paar Cent mehr kostet? Oder der passende Quarz nen Euro? Ich halte auch nichts davon, für derartige Unternehmungen verbissen mit 8 Bit AVR arbeiten zu
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Maximale Sampling Rate Atmega 20 MHz, mit parallelem externem ADC
Ein STM32 oder ähnlich wäre hier wirklich ein Vorteil. Je nach Ausführung schafft da der interne ADC sogar irgendwas im Bereich 5 MHz. Mehr RAM sollte man auch finden. Bei der AVR Version kann man es sogar
Lurchi schrieb im Beitrag #5044596: > Ein STM32 oder ähnlich wäre hier wirklich ein Vorteil. Je nach > Ausführung schafft da der interne ADC sogar irgendwas im Bereich 5 MHz. > Mehr RAM sollte man auch finden. > > Bei der AVR Version kann man
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open.Theremin V3 von GaudiLabs - Erfahrungen und Verbesserungen
weil das stabile und gut erreichbare Vcc und Gnd sind. Die Schleifer gehen an die ADC-Eingänge des AVR.
Ich arbeite derzeit mit den atSAM-ARM-Chips (32-Bitter). Es gibt den Arduino-Zero / M0, auf dem ein atSAMd21 sitzt. Damit hat man folgende Vorteile: 1. openTheremin-Hardware passt darauf (steckerkompatibel). 2. 32bit-Hardwaremultiplier beschleunigt
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Leitungstreiber für 2m Kabel (Schieberegisterkette)
Platine. Verbunden durch gut 2m abgeschirmtes Kabel. Das Datenmanagement erfolgt via Schieberegister: 14 Stück TPIC6B595 und 4 Stück 74HCT165, also 32 digitale Eingänge und 112 Ausgänge (alles LEDs). Angaben zur Stromversorgung stehen hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/429112 Und da wurden
>Verbunden durch gut 2m abgeschirmtes Kabel. Das Datenmanagement erfolgt >via Schieberegister: 14 Stück TPIC6B595 und 4 Stück 74HCT165, also 32 >digitale Eingänge und 112 Ausgänge (alles LEDs). Dafür reicht ein einfacher HC oder HCT Ausgang als Treiber mit Theveninterminierung am Ende. Wenn
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Unnütze Registersicherungen in ISR
...und in avr-gcc kann man auch (Inline) Assembler verwenden, falls es wirklich notwendig ist und es sich nicht nur um ein kosmetisches Problem handelt: [c]#include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> ISR
struct AppFlags* f = (struct AppFlags*) &GPIOR0; f->expired = 1; } int main;[/c] [pre]avr-gcc-8 -mmcu=atmega88 isr.c -Os && avr-objdump -d a.out[/pre] [pre]00000056 <__vector_14>: 56: f0 9a sbi 0x1e, 0 ; 30 58: 18 95 reti[/pre]
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Atmega324A "Datenlogger" - ein paar Fragen u.A. zu Konzepten für Versorgung und Verbrauch
welchen Nachteil erkauft er sich das gegenüber dem 324A? http://www.atmel.com/Images/Atmel-8272-8-bit-AVR-microcontroller-ATmega164A_PA-324A_PA-644A_PA-1284_P_datasheet.pdf Auf Seite 321 sieht man den niedrigeren Verbrauch, in den Diagrammen ab 389 / 415 sehe ich jedoch keinen Unterschied mehr. - Eine Frage zur Migration vom Atmega32 zum Atmega324A: Bisher habe ich mit einem Atmega32 experimentiert und würde jetzt zu einem 324A greifen. Für den Atmega32 habe ich jetzt schon ein Programm geschrieben. Für die Migration zum "324P"
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Welche Programmiersprache auf µC
einem controller laufen, was ich auf einem PIC32 laufen lassen wird weder auf PC noch auf AVR portiert. Aeh ja. auf dem PC lass ich Delphi laufen.
weil weil sich da alles abschalten laesst Na dann schalte mal bei einem noch relativ schlanken STM32F103 alles abschaltbare ab (außer Wake-Up per externem Signal) und vergleiche die Stromaufnahme mit irgendeinem beliebigen AVR oder PIC. Was in der AVR Welt typischerweise it "Super Low Power Consumption
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STM32F746 Discovery ARDUINO
Wer Freude an der Programmierung im Arduino Stil hat, kann das jetzt auf einem STM32F746 Discovery http://www.st.com/en/evaluation-tools/32f746gdiscovery.html tun. Man braucht dazu nur das STM32GENERIC Framework.
brauchen. 1. das Datenblatt: http://www.st.com/content/ccc/resource/technical/document/user_manual/f0/14/c1/b9/95/6d/40/4d/DM00190424.pdf/files/DM00190424.pdf/jcr:content/translations/en.DM00190424.pdf Enorm, wie aufwendig der Codec ist ... 2. Die Peripheriebelegung auf dem STM32F7 Disco [c] #
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Arduino zu millis() long und Reset vor dem Überlaufen Gesperrt
jede Zeile Code selber schreibe oder absegne, werde ich vor 2^31 Ticks einen Reset provozieren (bei 32-Bit als größtem nativen atomare Wert). --> Ein Reset nach 42 Tagen (2^32-ms-Ticks) macht keinen Sinn, da der Mehraufwand für ^32 fast genauso wie für unendlich ist.
nach 2^32 Tagen ein überlauf haben (> 11 Mio. Jahre) :-D Gruß
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[avr/c++] 440Hz Ton ausgeben - so möglich?
: > Hallo, > ich möchte ohne fast pwm einen 440Hz(ungefähr) Dauerton ausgeben. > verwende einen avr-8bit mit 16mhz Ich als Arduino-Programmierer schreibe zum Erzeugen einer Rechteckfrequenz im Audiobereich für so etwas einfach nur:[c] tone(8,440); [/c] Und es läuft. Egal ob 8-bit AVR-Controller
Vllt, hat er ja auch einfach Atmels Application Note AVR314 oder sogar AVR131 gefunden.
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Atmega16 Flash leergeröntgt?
Für mich klingt das langsam nach avr-flame! Konkurrenzfirma?
Alex W. schrieb im Beitrag #5025691: > Für mich klingt das langsam nach avr-flame! > > Konkurrenzfirma? ..Lötzinn. Ich habe kein Problem z.B. einen MSP430 da drauf zu setzen oder aus Preisgründen auch einen STM32. Der Atmega16 ist ja auch nicht gerade das neueste Produkt
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PI mit 8-Bit Controller auf viele DEZIMALSTELLEN genau berechnen
weniger interessiert als DHRYSTONE, WHETSTONE und LINPACK Benchmarks. Die Arduino-IDE unterstützt neben AVR-Atmega Controllern inzwischen eine ganze Bandbreite von Mikrocontrollern, einschließlich ESP8266 und STM32. Das wäre vielleicht eher ein Thema fürdas Forum auf Arduino.cc, denn aufPlattformen, die nicht
sich durch Umstellung auf 32-Bit Integer-Datenytpen im Code so weit aufbohren, dass weitaus mehr als 4000 Hex-Digits von PI auf AVR-GCC korrekt berechnet werden können. 3. Und last but not least: Zum Zwischenspeichern von Hex-Digits
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Assembler (AVR) Freaks bitte: der schnellste Weg, einen ganzzahligen Wert zu skalieren? Gesperrt
7 Zeilen Code für den STM32 wurde ja oben schon gezeigt. Das ist auch durch einen Assembler-Programmierer für den STM32 nicht mehr zu toppen. Ich sehe da nur eine Grenze: Den AVR selbst. Aber man kann sich ja noch tage-, nein
ihre Grenzen aufgezeigt. > > Ich als C-Programmierer sehe da keine Grenzen. Ich werfe den teuren AVR > in die Tonne und nehme einen STM32 für dasselbe Geld. Damit läuft es > schneller, als jeder Assembler-Programmierer auf der Welt es mit einem > AVR schafft. Ja klar mit Birne Äpfel gewinnt
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Mikrocontroller Einstieg
Programmierer in Hochsprachen sehr wenig zu tun. Ich empfehle Dir: - Arduino Nano Clone = 8bit AVR Controller und USB Interface - ESP8266 = 32Bit ARM Controller mit serieller Schnittstelle und WLAN - STM32F103C8T6 Board = 32Bit ARM Controller mit USB und seriell Als zusätzliche Hilfsmittel
gerne vorbei kommen und ich zeig dir das. Ich kann dir am laufenden Beispiel Dinge für LPC, STM32, STM8, AVR und MCS-51 zeigen
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Lizent STM VCP Treiber
für Kommerzielle Produkte nutzen kann? http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:ZRMfPu14HDEJ:www.st.com/resource/en/license_agreement/dm00218346.pdf+&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de&lr=lang_de%7Clang_en&client=firefox-b-ab Ich möchte ein Gerät mit einem STM32 Mikrocontroller bauen, dass über
schrieb im Beitrag #5012921: > Insofern freut es mich sehr, daß ich für die USB Schnittstelle der STM32 > Controller gar keine Treiber brauche. Das kannst Du so natürlich nicht verallgemeinern. Du brauchst nur dann keine Treiber, wenn Deine Software auf dem STM32 eine der Standardgeräteklassen (HID
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AVRDude - Leseproblem
Copyright (c) 2007-2014 Joerg Wunsch System wide configuration file is "C:\WinAVR20100110\bin\avrdude.conf" Using Port : COM3 Using Programmer : wiring Overriding Baud Rate : 115200 AVR Part
EEPROM (Anfang) der geschriebenen Version (aus 3): [Code] 00 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 ff ff ff ff [/Code] EEPROM (Anfang) der gelesenen Version
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fehlerhafte ATtiny2313 Kopie?
die Dinger jetzt nicht programmieren. Weder mit Arduino as ISP noch mit dem mySmartUSB light. Das AVR Prog Tool erkennt den Controller nicht, der AVR Burn-O-Mat kann auch nicht mit dem Chip kommunizieren. Das alles funktioniert jedoch mit einem ATtiny2313A (A!), den ich hier in Deutschland bestellt
oder ein AVR Dragon
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ATMega2560 und VGA-Verbindung
Timer Mode zu wechseln, bislang leider ohne Erfolg. Keiner bringt den errechnetet Wert heraus. 0 32,8ms 1 256µs 2 512µs 3 1024ms 4 2,2µs 5 128µs 6 256µs 7 512µs 8 2,2µs 9 2,2µs 10 2,2µs 11 2,2µs 12 2,2µs 13 2,2µs 14 2,2µs 15 2,2µs [c] #define F_CPU 16000000UL #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> volatile int v_sync_timer = 0; volatile int h_sync_timer = 0; int main( void ) { DDRL=0xff; DDRA=0xff; PORTL = 0xFF; PORTA = 0xFF; //
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Array über konstante C-String im Flash
/lto-wrapper.exe Target: avr Configured with: ../gcc-5.3.0/configure --target avr --enable-win32-registry=SysGCC-avr-5.3.0 --enable-languages=c,c++ --disable-nls --without-libiconv-prefix --prefix /q/gnu/auto/bu-2.25+gcc-5.3.0+gmp-5.1.3+mpfr-3.1.2+mpc-1.0.2-avr/ --host i686-pc-mingw32 --disable-shared --with-avrlibc=yes Thread model: single gcc version 5.3.0 (GCC) [/code] > Irgendwann mit neuerem Compiler geht's dann .... Ja, laut dem Artikel ab Version
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STM32 und Tastenentprellung nach Peter D.
kenne ich mich mit ARM-ASM nicht gut aus... Achja, Version der tools: System Workbench for STM32 - C/C++ Embedded Development Tools for MCU Version: 1.14.0.201703061529 Das scheint die neueste Version zu sein. Gruß, Oliver
mich mit ARM-ASM nicht gut aus... > > Achja, Version der tools: > > System Workbench for STM32 - C/C++ Embedded Development Tools for MCU > > Version: 1.14.0.201703061529 > > Das scheint die neueste Version zu sein. > > Gruß, > Oliver Die ganzen Befehle mit X im Namen sind der Tatsache
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Weigu AVR-Assemblerkurs Modul A
geht um den Mikrocontrollertechnik-Kursus Modul A von Guy Weiler. http://www.weigu.lu/tutorials/avr_assembler/pdf/MICEL_MODUL_A.pdf http://www.weigu.lu/tutorials/avr_assembler/index.html Ich bin nun auf der Seite 82 bei der Aufgabe A405. Das Programm habe ich mit den bis dahin vorgestellen
765 Takte. G1=0 ist als 256 anzusehen. t=G1*3 finde ich ist eine gut zu merkende Grundlage für die AVR-Assemblerprogrammierung, wenn es um 8-Bit-Zeitschleifen geht. Das ist nicht aus meinen Überlegungen entstanden, sondern hierher : http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/zeitschleifen/delay8.html
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Direkte Programmierung des Arduino Micro
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial
Du könntest auch eine BluePill ( STM32F103 ) zusammen mit der Arduino-Umgebung nutzen und dann auf die Register Bare Metal zugreifen. Das sieht dann so aus [c] // STM32F103 IO register #define GPIOPort_B_ADDRESS 0x40010C00 #define
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SID-Player ARM/FPGA?
Player geeignet, weil es > schon > einen Codec hat: > http://www.st.com/en/evaluation-tools/stm32f4discovery.html Aber kein SDRAM und kein SD-Slot ... *Zufällig* hab ich gestern erst ein Board fertig gebastelt, das *zufällig* perfekt dafür wäre xD Ein STM32F429 @ 168MHz mit 32MB SDRAM, µSD-Slot
Dazu dann noch den Adafruit I2S Verstärker https://www.adafruit.com/product/3006 oder das STM32F7 Dicovery. Das hat alles inclusive Display http://www.st.com/en/evaluation-tools/32f746gdiscovery.html ist aber ein wenig kostenintensiv.
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externer interrupt
COMPA_vect, ISR_NAKED) { PORTB = 0xff; reti(); } [/c] wird [c] .global __vector_14 .type __vector_14, @function __vector_14: /* prologue: naked */ /* frame size = 0 */ /* stack size = 0 */ .L__stack_usage = 0 ldi r24,lo8(-1) ; tmp43, out 0x5,r24
uint8_t *)37B], tmp43 reti /* epilogue start */ /* #NOAPP */ .size __vector_14, .-__vector_14 [/c]
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Schaltplancheck erbeten - ATtiny & MAX485
Diese App Note, ich lese da was von Datum 2016? http://www.atmel.com/Images/Atmel-2521-AVR-Hardware-Design-Considerations_ApplicationNote_AVR042.pdf
da was von Datum 2016? Was willst du uns damit sagen? > http://www.atmel.com/Images/Atmel-2521-AVR-Hardware-Design-Considerations_ApplicationNote_AVR042.pdf Dem Meister der dort gezeigten Schaltpläne sollte man mal einen größeren Vorrat an "Junctions" zukommen lassen ;-(
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STM32F407 Black und Arduino
grau werden >lassen. Das schnellste scheint das hier zu sein: http://www.ebay.de/itm/Core407V-STM32F407VET6-STM32-Cortex-M4-Development-Board-Mainboard-Module-Kit-/401294298420?hash=item5d6f010d34:g:qcwAAOSw-kdX0mup Kommt angeblich aus Frankfurt und braucht trotzdem knapp 14 Tage.Daniel
Hmm .. scheinbar wird nur der VET6 als "Black VET6" STM32F407VET6 Variant bezeichnet. Die ZTE Variante kommt ohne "Black" aus, obwohl sie auch schwarz ist: http://wiki.stm32duino.com/index.php?title=STM32F407#STM32F407ZET6_Variant
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Geschickte Hardwarewahl für ein einfaches USB-MIDI-Gerät?
Am einfachsten nimmst du den ATmega32U4. Dieser ist z.B verbaut auf dem Arduino Leonardo. https://www.arduino.cc/en/Reference/MIDIUSB
Solocan Z. schrieb im Beitrag #4995995: > Ich denke, ich fange einfach mit einem 32U4-USB Board und einem SPI > Programmierer an. Überleg Dir mal, ob ein ICE oder AVR-Dragon nicht die bessere Wahl sind. Damit kannst Du nicht nur downloaden, sondern auch echt debuggen. Preislich
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was bedeutet dieses 0b00000001 in meinem Programm?
nicht verwerflich sondern, in meinen Augen der richtige Weg. http://www.atmel.com/images/Atmel-0856-AVR-Instruction-Set-Manual.pdf http://www.atmel.com/webdoc/avrassembler/avrassembler.wb_nomenclature.html http://www.avr-asm-tutorial.net/ http://stefanfrings.de/avr_workshop/index.html http://academy.cba.mit.edu
mach dann wenn ich fertig bin die Leerzeichen wieder raus :-D ) Aber spätestens wenn ich nen STM32 unter den Fingern habe, gibt es nur noch Hex ^^ Kurz gesagt: es ist mitunter sehr hilfreich und leserlich, aber nicht immer.
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Kopfhörerverstärker - kein LM386?
ATXmega Explained-Boards verwendet. Dann gibt es noch https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Synthesizer mit einer kleinen Transistor-Ausgangsstufe.
mit 5 Ohm und mit 4000 Ohm, aber die heutigen, zum Beispiel für MP3-Spieler haben meistens zwei mal 32 Ohm.
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Elm Chan FFT Linker Error? Atmega1284, C++
x86)\Atmel\Atmel Studio 6.0\make\make.exe all Building target: led_table_1.elf Invoking: AVR8/GNU Linker : (AVR_8_bit_GNU_Toolchain_3.4.1_830) 4.6.2 "C:\Program Files (x86)\Atmel\Atmel Studio 6.0\extensions\Atmel\AVRGCC\3.4.1.95\AVRToolchain\bin\avr-g++.exe" -o led_table_1.elf berechnungen.o
define T8H r9 #define T10L r10 #define T10H r11 #define T12L r12 #define T12H r13 #define T14L r14 #define T14H r15 #define AL r16 #define AH r17 #define BL r18 #define BH r19 #define CL r20 #define CH r21 #define DL r22 #define DH r23 #define EL r24 #define EH r25 #define
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Aufwachzeit von ATmegas
clocks, also (bei 8 MHz) 32 us, 125 us und 2 ms. Womit muss ich rechnen, wenn ich eine zu kurze Einschwingzeit habe? Stürzt mir der AVR ab? Oder ist nur die Frequenz ein bisschen daneben? In meinem konkreten Beispiel muss ich
Es gibt auch die Möglichkeit den AVR mit dem internen RC-Oszillator laufen zu lassen und an den asynchronen Timer einen 32kHz Quarz zu pappen. Der kann sogar im Power-Save ständig laufen. Damit kann man dann den RC-Oszillator fein justieren
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CRC16 - CCITT
genannten Punkte aber alles andere als einheitlich ist. Am Ende habe ich das ganze für mich bzw. den STM32 passend gemacht. Und zwar habe ich meinen CRC Algorithmus in einer 32-Bit Version so implementiert, dass er die gleichen Ergebnisse wie die CRC-32 Einheit des STM32 liefert. Davon habe ich dann die übrigen
#4984541: > Hat jemand evtl. eine todsicher funktionierende Implementierung? <util/crc16.h> in der avr-libc enthält eine Sammlung von diversen Derivaten (auch 8 und 32 bit breite). Die sind zwar dort in Inline-Assembler implementiert, aber im Kommentar steht jeweils C-(Pseudo-)Code dazu. Den
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[V] Rauchmelder FireAngel ST-620-DET
Figure 8 ist bei 23° mit einem um den Faktor 7 kleineren Leckstrom zu rechnen. 100 µA / 7 ~ 14µA Das gilt aber nur für die Nennspannung. Laut Figure 7 ist bei 3V für einen 10 V Kondensator mit rund 15% des Leckstromes zu rechnen. 14µA x 0,15 = 2,1 µA Das klingt jetzt nicht mehr so schlimm
eps-vertrieb.cstatic.io/media/archive/02/a0/e6/wetransfer_wetransfer_st620g_graphical_interface_v2_4_0_0_2023-03-14_0814-zip_2023-03-14_1420.zip Problem: das will zwingend ein FTDI Interface mit dem Namen "TTL232R-3V3" ...steht auch so weiter oben. Mit meinen billigen standard Interfacen mit einem FT232R Chip
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avr-gcc 6.3 für Windows
Hier ist ein avr-gcc-6.3.1 dabei, generiert unter Linux für MinGW32: https://sourceforge.net/projects/mobilechessboar/files/avr-gcc%20snapshots%20(Win32)/ Binutils von git master zu dieser Zeit und avr-libc entsprechend
absolutem Pfad oder indem das bin-Verzeichnis zu PATH hinzugefügt wird. configure ist: [pre] $ avr-gcc -v ... Configured with: ../../gcc.gnu.org/gcc-6-branch/configure --target=avr --prefix=/local/gnu/install/gcc-6-avr-mingw32 --host=i386-mingw32 --build=x86_64-linux-gnu --enable-languages=c,c+
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Einkaufsliste für die Einrichtung eines Elektronik-Labors
und Multithreading dazu. Das ist ein bisschen viel für den AVR in Relation zur Gesamtrechenleistung. Es geht, aber mit kompromissen. Der ESP ist ein viel leistungsfähigerer Prozessor.
Ich habe immer ein paar der Pro Micro da, mit dem Atmega32u4 drauf. Ideal für schnelle Testaufbauten, wo man einen kleinen aber fertig aufgebauten AVR reinwerfen will. Und einfach per USB programmierbar, macht es nochmal einfacher. Kann man aber trotzdem direkt
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Arm Hexfile programmieren
16:46:38 : Device ID:0x410 16:46:38 : Device flash Size : 64KBytes 16:46:38 : Device family :STM32F10xx Medium-density 16:47:16 : Memory programmed in 14s and 446ms. 16:47:16 : Verification...OK 16:47:16 : Programmed memory Checksum: 0x00A1E7CE Sollte also funktioniert haben, aber das Ding geht
Entwicklungsumgebung habe ich zwar drauf, aber ich kann damit ehrlich gesagt nicht gut umgehen. Die 32bitter sind doch etwas komplexer als so ein kleiner AVR. Ich habe mal beide Dateien per Uart draufgeschoben, es funktioniert mit beiden mit dem Hex und dem bin File. Die LED blinkt in sekundentakt.
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CRC Summe von Konstanten zur Kompilierzeit automatisch berechnen
Testzwecken anzusteuern. (Controll Register Bits setzen, Watchdog bedienen, etc ). Die MCU sendet über SPI 32Bit Kommandos an das ASIC. 29 Datenbits, die letzten 3 Bits sind CRC Bits. Da die ASICs sehr komplex sind, habe ich in der Software ca. 100 unterschiedliche Kommandos die gesendet werden. All diese 32Bits
schnell verbreiten. Denn erst mal müssen mentale C und C++ Hürden genommen werden. Und erst in C++14 sind constexpr mächtig genug um Spaß zu machen.