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MINI-SPS mit AVR od. ARM
deutschsprachigen Raum wohl die meistgenutzte SPS-Progr.-Sprache + preiswerte fertige Programmiertools z.B. + Dokumentierte Visu-Schnittstelle 3964R/RK512 http://www.mhj-software.com/de/WINSPS.HTM Nachteile - Online-Protokoll AS511 nicht offen - veralteter Befehlssatz, kein IEC11631 Der Funktionsumfang
Wie wär's mit einem DC/DC-Wandler zur Printmontage (z.B. von Reichelt)?
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ARM welche Entwicklungsumgebung, welches JTAG Interface ?
Wegen dem gdb-Debugger: Es gibt auch grafische Frontends, z.B. DDD.
r2, #0x40 0x800008cc 0xe5832000 STR r2, [r3] 0x800008d0 0xebffffb7 BL 0x800007b4 0x800007b4 0xe1a0c00d MOV r12, r13 0x800007b8 0xe92dd800 STMDB r13!, {r11, r12, r14, r15} [/pre] Gruß, Dominic
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Wirkleistungsmessgerät
Sekunden, sondern 1/5 Sekunde. 2. Es ist schwachsinnig ununterbrochen das Ergebnis auszugeben. Wenn z.B. die hinterste Stelle des Messwerts wackelt kann kein Mensch die Anzeige mehr lesen wenn die Anzeige z.B. 1000x pro Sekunde aktualisiert wird. > Grundsätzlich sollten Messungen nicht durch Berechnungen
von 512 abgezogen, um auch negative Werte zu erhalten, so dass man einen Wertebereich von -512 bis +511 erhält und im Ruhezustand 0.
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@FPGA-User
Jetzt sollte es reichen, das MSB zu invertieren und dieses Signal einem signed-vektor zuzuweisen, z.B.: x_n <= (not ad_in(9)) & ad_in(8 downto 0); -- x_n : signed Damit wird : 0V = -512 5V = 511 Die Frage ist nun, was Du mit dem Ausgangssignal des IIR-Filters machen willst. Wenn hier eine
Jetzt sollte es reichen, das MSB zu invertieren >>und dieses Signal einem signed-vektor zuzuweisen, z.B.: >>x_n <= (not ad_in(9)) & ad_in(8 downto 0); -- x_n : signed >>Damit wird : >>0V = -512 >>5V = 511 kleine Fehlerteufel ;) 1.) um sicher zugehen, den Eingangswert mit (512 / 2) subtrahieren
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Transistorgehäuse
Diese Dinger sind heute schon fast Exoten. Da kannst Du eigentlich bloß mal ein Datenblatt suchen (z.b in: http://www.datasheetcatalog.com/catalog/p69800.shtml Dann dort weiter suchen nach "JFET" z.b. MMBF-Typen Gerhard
verbunden ist, gehts nicht. Ersatzweisse kann auf eine Konstantstrom-Diode ausgewichen werden Die J511 wäre so ne Diode, is aber auch ein Durchsteckbauteil. Gerhard
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Zähler
AC: 2A5, 10101 00101 AD: 2A6, 10101 00110 AE: 2A9, 10101 01001 AF: 2AA, 10101 01010 B0: 2AC, 10101 01100 B1: 2B1, 10101 10001 B2: 2B2, 10101 10010 B3: 2B4, 10101 10100 B4: 2B8, 10101 11000 B5: 2C3, 10110 00011 B6: 2C5, 10110 00101 B7: 2C6, 10110 00110 B8: 2C9,
bin_51: add a, acc ;* 2 mov dptr, #fuenf_einsen jnc _b511 inc dph ;upper 128 words _b511: mov r0, a movc a, @a+dptr ;high byte (first) xch a, r0 inc a movc a, @
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Differenzengleichung in VHDL
und b1 stimmen doch, oder? Gruss, Thomas
@Thomas die 20 kommt von der Formel zur Berechnung eines log. Spannungsverhältnisses in dB, ist also immer konstant! (Bei der Leistung würde dort 10 * log ... stehen, nebenbei) Als Signalamplitude habe ich -511 ... + 511 gewählt, also das Maximum was möglich ist - die Amplitude kannst
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Indizierung Von Arrays
funktionierender Simulation. Hier die entsprechende Anweisung: "variable fifo_adr_count:integer range 511 downto 0; type FIFO_MEM is array(511 downto 0) of std_logic_vector(7 downto 0); variable fifo_memo: FIFO_MEM; GPIF_DATAL <= Fifo_Memo( fifo_adr_count);" Hab dann noch ne Schleife die alle
ein Signal daraus machen. Als Variable kannst Du es höchstens von einem anderen Signal ableiten, z.B. um noch einen Offset zu addieren o.ä. Was macht denn die Synthese aus Deiner RAM-Variable bzw. was soll daraus werden? ein Schieberegister mit 4096 Flip-Flops? Das wäre ein sehr schlechtes Design
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CPLD und AVR Kombo (Logic Analyzer)
nochwas: Das SVF File erzeugt man mit dem Xilinx Impact Tool. Für den XC95144XL würde man ca. 150kB Speicher brauchen.
in 2 SRAM's a 70ns speichern. Die geraden Sampleimpulse landen im SRAM A und die ungeraden im SRAM B. Auf deinem Blatt Papier müsste man also abwechselnd alle 40ns den Sampletakt für A,B,A,B,A,B.. zu sehen sein. Bei einem gemeinsammen Addresscounter würde dieser mitten im Schreibzyklus des SRAM's B
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Zeitmessung im unterem Nanosekundenbereich einfach möglich
"So hab ich einen 40 Bit (1.099.511.627.776 genauigkeit !!!) genauen Wert erhalten." Ui, da biegen sich ja die Balken. Dann aber schnell zum Patentamt gerannt, einen 40Bit !!! genauen ADC hat bisher noch keiner zum Laufen gebracht
zu messen. Man hat bei jedem neuem Messversuch andere Werte überhalb der 18 Bit grenze. Wenn man z.b. 20 Werte misst und die Summe durch 20 Teilt dann erhält man den eben erwähnten Mittelwert. Und dieser Mittelwert nähert sich einem exaktem Signal an. Wenn man z.B. 100 Werte nimmt und daraus den Mittelwert
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MMC/SD Karte: mmc_lib Version 2.0
Kontakte an der MMC überein. Ansonsten gibt es beispielsweise bei Reichelt passende Connectoren (z.B. Artikelnr. CONNECTOR SD 21), sind aber nicht ganz billig. Für Testzwecke klappt das mit dem Floppy-Kabel aber ganz gut, zumindest werkel ich momentan damit rum. MfG Daniel Jelkmann
@Lupin Nein, die will leider immer noch nicht :-( @Werner B. Ja sind sie alle, MMC_Direction_REG &=~(1<<SPI_DI); MMC_Direction_REG |= (1<<SPI_Clock); MMC_Direction_REG |= (1<<SPI_DO); MMC_Direction_REG |= (1<<MMC_Chip_Select); MMC_Direction_REG
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Problem mit Interrupt? Drehe bald durch
/* sende Zeichen */ } int main (void) { PORTA=0x00; DDRA=0x00; UCSRA=0b00000000; UCSRB=0b11011000; UCSRC=0b10100110; UBRRH=0b00000000; UBRRL=0b01100111; // Global enable interrupts sei(); delay_ms(500); // *3 uart_putc(0x89); DDRA=0xFF; //
koennte und dann noch etwas Zeit gebraucht wird, // um sie zu identifizieren #define RX_BUFFER_SIZE 511 uint8_t rx_buffer[RX_BUFFER_SIZE]; #if RX_BUFFER_SIZE<256 uint8_t rx_wr_index, rx_rd_index, rx_counter; #else uint16_t rx_wr_index, rx_rd_index, rx_counter; #endif // This flag is set on
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AD-Wandler Schaltung
Angenommen bei 10V hast Du einen ADC-Wert von 512 und bei 20V 1023 bleibt dann für 10V 1023 - 512 = 511 Stufen. 10V / 511 Stufen = 0,01956V je Stufe. Hat der ADC nun einen Wert von z. B. 638 dann 10 / 511 * (638 - 512) + 10 = 12,46575V. Gruß Andi
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dsPIC und C30
Schleifen. "do" und "repeat" sind zwei Assemblerbefehle, mit denen die Schleifen eingeleitet werden. Z. B. folgendes Programm: int i; for(i=0;i<512;i++) PORTB++; reduziert sich in Assembler zu: repeat #511 ; 1 cycle, wird nur einmal ausgeführt inc PORTB ; 1 cycle Es werden also nur
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Einfacher und billiger Webserver mit AtMega32
werden. Die Adressierung geschieht wie oben beschrieben. Reales Beispiel aus der Demo: http://avr/?b2=95&b3=90&b4=85&b6.0=0&b6.0=1&b6.1=0&b6.1=1&b5=4&b6.3=0&b6.3=1 Ach ja, ein SMTP-Client mit AUTH-Server (für neugierige Mailserver wie exim) ist auch noch dabei. Die zu versendenden Mails liegen als
B1 ist GND. B2 ist der Reset
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sinec l1 as511 protokoll
Schau mal bei www.sourceforge.org vorbei und gib als Suchbegriff AS511 ein
1.) Bitte nicht mischen Sinec L1 (=RK512) und AS511 sind 2 paar Stiefel, Das erstere ist für ein Datenaustausch mehrerer SPSen untereinander gedacht (L wie langsam), das zweite ist zum Programmieren und Status/Steuern von einem PC aus 2.) Der AS511
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Design von asynchroner FIFO mit 2^n Tiefe
es eine Applikation Note, die erlaubt aber nur einen 2^n-1 tiefen Fifo bei 2^n möglichen eintragen (511 Tief bei 512 Einträge). Ein anderes Design (Platz 1 von 2002) von der SNUG ist meiner Meinung nach komplett falsch, da bei einem leeren Fifo meiner Meinung nach der letzte gelesene Wert wieder auslesbar
einfachen Lösungen mit einem zusätzlichen Flip-Flop nie gefallen hat, war das ein eventuelle Störung(z.B. Spike) ganz schön Mist verursachen kann. Z.B. Wenn der Spike gerade beim abtakten anliegt, dann wird der Spike auf die komplette Länge eines Takts verlängert und läuft durch ein von synchrones System
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Alcatel OT511 LCD Display Pinout bekannt?
Warum bestellst du dur nicht ein Nokia Display zB. vom 3310 sind relativ Preiswert oder fragst in deiner bekanntschaft nach ob jemand solch ein handy hat bzw bei Handy Laeden.. daher hab ihc zB. eines bekommen mit dem Display von Alkatel wirst
http://sandiding.tripod.com/a511.html "alcatel bf 4 lcd"
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Berechnung der ADC-Auflösung
warum ich das hier bringe). Das Wandlungsverfahren geht folgendermaßen vor : 1. betrachtetes Bit b = MSB 2. verwendete Spannung ist U = Uref/2 3. aktueller Spannungswert des ADC Uadc= 0 4. vergleiche Eingangsspannung Uin mit Uadc + U 4a. ist Uin>Uadc+U -> (Uadc = Uadc + U), (setze b) 4b. ist Uin<Uadc+U -> (Uadc bleibt gleich), (negiere b) 5. U = U / 2 6. b ist das nächst niederwertige bit 7. falls die gewünschte Genauigkeit noch nicht erreicht ist, weiter bei 4 Dieses Verfahren kann aus o.g. Gründen Uref nicht erreichen. Es
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Problem mit Joystick an AVR
Variable hoch, bis der Pin High wird. Interrupt-Pins eignen sich dazu hervorragend (beim ATTiny2313 z.B der komplette PortB). Dann braucht man keinen A/D, lediglich einen Timer, eine schnucklige ISR und ein paar Kondensatoren (pro abgefragtes Poti 1x).
denn nicht schnell genug? Gegen die Ungenauigkeit hilft vor allem der richtige Kondensator, s.o. b.t.d.t. Sebastian
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ADC s auslesen, LED Matrix
alle 8 analog digital Wandler auszulesen und die Werte dann in einer LED matrix auszugeben z.b. 1. ADC lesen dann 1. Spalte der 12x8 er Matrix aktivieren und die Werte wie ein Vu meter über die 12 Leds ausgeben usw... habe mir schon mal ein VU Meter programmiert aber ich komme mit der
recht einfach sein. sag mal, wie Deine LED-Matrix geschaltet ist, hast Du einen Controller dafuer (z.B. MAX69xx) oder haengen sie direkt am uC? Willst Du die LEDs linear oder logarithmisch ansteuern? linear: 8-bit ADC: den gelesenen Wert um 5 nach rechts schieben, bleiben 3 Bits uebrig, dann diese
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EEPROM mit Bytetokens füllen + auslesen
Hallo Thomas! Um den eeprom-Variablen gleich von vorneherein einen Wert zu verpassen gibt's z.B. folgenden Weg: signed char var1 __attribute__ ((section (".eeprom"))) = 10; signed char var2 __attribute__ ((section (".eeprom"))) = 3; signed char var3[] __attribute__ ((section (".eeprom")))
oder geht auch was in der Art von signed char vararray[] __attribute__ ((section (".eeprom"))) = {0..511}; oder kann man sonst irgendwie einen Adresszeiger in einer Schleife über das ganze EEPROM laufen lassen?
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suche mitwirkende
neuere Typen mit 10 kB RAM, aber die haben dafür weniger Flash, so dass das knapp werden würde.
Für die Karte braucht man gut 1 kB: 512 B für den Datentransfer weil nur in 512 B Blöcken gelesen/geschrieben werden kann + 512 B Buffer um 1..512 Byte an jeder beliebigen Adresse lesen/schreiben zu können. Ohne Dateisystem kann man
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FFT Analyse
MSB of complex part ; byte 3 = LSB of complex part ; ; Replace data[0..511] by its FFT (128 frequencies, complex values)</b> ;----------------------------------------------------------------------------</i> und: <i>;--------------------------------------------------
from "Numerical recipes in C", manually compiled in assembler ; and adapted... ; ; <b>Calculate FFT of a set of 256 real values stored in data[0..511] ; (2 bytes per value, MSB first). ; ; Replace these data by the positive frequency half of the FFT ; (128 frequencies, complex
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Register Abfrage
wandlung1 eine Variable ist. Du fragst also jetzt ab, ob der Wert deiner AD Wandlung zwischen 256 und 511 liegt. Weiß nicht, ob du das willst. Außerdem muß erst ADCL ausgelesen werden, dann ADCH. Schreib mal genauer, was du genau willst. MFG Dieter
Befehl (ADCH<<8) anschau dann bedeutet des ja des ich um 8 Stellen nach links scheibe wenn ich jetzt z.B. 00000011b in dem Resgister stehen hab dann hab ich ja danach 00000000b dirn stehn und damit sind meine 2 Bit die ich mit einrechnen will verlohren gegangen oder seh ich des falsch ? MFG Thomas
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Probleme mit AT908535 - ATMEGA8535
= +1dB = 572 // 1,00V = +0dB = 511 // 0,89V = -1dB = 455 // 0,79V = -2dB = 403 // 0,71V = -3dB = 363 (alle LEDs von PortD an und PB0, PB1) // 0,63V = -4dB = 321 (alle LEDs von PortD an und PB0) // 0,56V = -4dB = 286 (alle LEDs von PortD an) // 0,50V = -6dB = 256 // 0,45V = -7dB = 229 // 0,40V = -8dB = 204 // 0,35V = -9dB = 178 // 0,32V = -10dB = 163 = 1.,2.,3. LED an (PD0, PD1, PD2) // 0,28V
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Bascom PWM
Danke für das Beispiel. Der Atmega8 hat demnach 3 PWM Ausgänge kann ich alle Ausgang vom Port B dafür einsetzen oder habe ich mich im Datenblatt verlesen ?
Registr.User bekommen das Passwort für die ZIP-Dateien per Email zugesendet. MFG ThomasB.
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Suche SMD Typen vom BF245
Vielleicht BF511 BF 511 SMD SMD-Transistor 0,36 € http://www.nxp.com/pip/BF511.html N-channel silicon field-effect transistors
Den BF511 könnte ich mal ausprobieren. Danke für den Tipp schonmal! Mark
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RS-485 Problem
Angaben zur Beschaltung der Widerstände. A muß über einen Widerstand an die positive Betriebsspannung. B über einen Widerstand an GND. Deine Widerstandwerte scheinen mir etwas gering. Ich nutze Widerstände von 511 Ohm bis zu 1k. Deine Abschlußwiderstände sind ok. Von einer Busspannungsanhebung habe ich
Hallo Laut Bedienungsanleitung soll man zwischen VDC-B 330 Ohm einsetzen und zwischen GND-A 180 Ohm, funktionierte aber nicht. Als ich den Adapter bekommen hatte waren die Wiederstände zwischen VDC-A und GND-B doch damit funktionierten die letzten 3 Geräte
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wiedereinmal PWM
Nehmen wir an, Du hast die Option "9 Bit PWM" ausgewählt. Das heißt der Zähler pendelt von 0 bis 511. Im Compare Register muss dann also irgendein Wert zwischen 0 und 511 stehen. Wenn Du jetzt in das OCR1A Register den Wert 10 (dezimal!) eingibst, dann beim Hochzählen und dem 10ten Zähler-Schritt
kommen } void main(void) { unsigned char z; unsigend char R; unsigned char B; unsigned char G; TCCR2 = (1<<CS20)|(1<<TIOE2); // PRESCALER = 1 DDRD=0xFF; sei(); R = 150; G = 20; B = 255; for(;;){} } Mfg Dirk
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PWM mit 4433 Gesperrt
von 0 bis 1023 Die Frequenz legst du über die Chipfrequenz und die Taktteilerbits 0,1und 2 im TCCR1B fest Also kurzes Beispiel für nicht-invertierte 10bit PWM mit Verhältnis 1:1 und max Frequenz: .equ highwert=511 ;im Verhältnis zur ganzen Periode=1023 ldi r16,0b10000011 out TCCR1A,r16 ldi r16,0b00000001 out TCCR1B,r16 ldi r16,high(highwert) out OCR1H,r16 ldi r16,low(highwert) out OCR1L,r16 Ich hoffe das funktioniert bei dir so Gruß Andreas
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PCI/ISA -Bus?
irgendwelche prototyp-karten oder sonstiges... einfach eine ganz ganz ganz simple pci-karte die z.b. ne led zum leuchten bringt. Könnt ihr mir da weiterhelfen? MFG Marcel
"1101111" when "1001", -- 9 "1110111" when "1010", -- A "1111100" when "1011", -- B "0111001" when "1100", -- C "1011110" when "1101", -- D "1111001" when "1110", -- E "1110001" when "1111", -- F "0111111" when others; -- 0 end Behavioral;
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MSP430: Kommunikation mit MMC funktioniert nicht richtig :-(
überhaupt nicht. Bei der Überprüfung mit dem Oszi sehe ich eindeutig meine gesendeten Befehle, z.B. SPDR = 0x4A für das Auslesen des CID Registers, aber wenn ich einen Lese Befehl eingebe, z.B. SPDR = 0x52 für Multiple Block Read, dann kommen keine Daten, sondern allenfalls eine 0x04. Dies steht
Korrektur: Ich meine mit dem letzten der letzten Bytes natürlich Byte 511 statt 512. @Jochen: Für welchen Prozessor und welchen Compiler ist der Code? SPCR usw. kenne ich nämlich nicht.