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FPGA Soft Core
abhängig. Mit Softcores können daher typischerweise maximal Datendurchsatzraten in der Größenordnung von 10-20Mbps realisiert werden. Typen. Eine große Anzahl frei verfügbarer Soft-CPUs gibt es auf OpenCores.org. Die vorhandene Palette reicht von Nachbauten vorhandener Prozessoren, wie des AVR, PIC oder MIPS
herunterladen kann, und dessen Toolchain erstmal auf Windows mit Lattice FPGAs ausgelegt ist, gibt es noch soc-lm32. soc-lm32 ist eine Portierung auf Altera und Xilinx Bausteine und benutzt einen Makefile-basierten Workflow. Eine von Lattice in Auftrag gegebene Portierung von uC-Linux ist verfügbar ( Nachteile:
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Endstufenmodul mit TDA7293 kaputt
Ich habe immer gute Erfahrungen mit LM3886 gemacht.
. HTCsemi baut vieles nach, wie den TDA7496, aber das ist genau so wenig eine Fälschung wie der LM741 ein gefälschter uA741 wäre. Oder XinLuda XL386=LM386 Von UMW-IC könnten zwar minderwertige BTB16 stammen oder DS18B20 aber keine Audioleistungsverstärker.
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Modellbahn digital Trafo
Beitrag #7387090: > Ein Laptopnetzteil ist billiger. Sowas gab es früher beim Plundermaxe für 7..10 Euro.
schalten einfach ab, wenn zu lange keine Flankenwechsel mehr geschehen sind (bei DCC erfolgt maximal nach 10ms eine Flanke).
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effiziente Spannungsversorgung für µC
6V-Trafo, Schottkydioden ala SB140 als Gleichrichter und LDO-Spannungsregler ala LP2950-5.0, LF50, LM2940CT5 oder L4940 (je nach benötigtem Strom) machen es schon mal ein Stück effizienter. Noch effizienter geht's natürlich mit Schaltregler, was aber etwas komplizierter ist.
jedesmal umtreibt, warum sind die 230V Anschlüsse immer so nahe (3,9mm) und die 5V Anschlüsse so weit (10mm). 5V sind doch keine Hochspannung. Bei 0,6mm Pin würde ich 0,8mm Bohrung und 1,2mm Lötauge nehmen wollen, d.h. habe nur noch 2,7mm Isolation für 230V. Wer denkt sich bloß solchen Unsinn aus. Schaut
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AD-Wandler
sollte also z. B. von einem Spannungsregler oder besser noch von einer Spannungsreferenz wie z. B. LM336 erzeugt werden. Vcc --- | +-+ | | R1 +-+ | +---o Uadc | +-+ | | R2 +-+ | Uin- o---+ Bei differentieller Messung sind Bezugsspannungsschwankungen theoretisch kein Problem, praktisch bildet man aber
resolution by oversampling (PDF) Externe AD-Wandler Bausteine. ADC I2C/TWI BUS. 12x12 Bit ADC MAX1238 12x10 Bit ADC MAX1138 12x8 Bit ADC MAX1038 8 x 12bit ADC MAX127 Mouser in TSSOP/SOT/MSOP TME in TSSOP/SOT/MSOP ADC SPI BUS. 1x8 Bit TLC549, sukzessive Approximation 1x22 Bit MCP3551, Delta Sigma 8x12 Bit MCP3208
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C++ Objektorientierung ?
Ich steuere dir mit einem einzigen 8 Bit Timer 10 Servos an. Jemandem, der in Software nicht nicht so fit ist, würde ein PC9685 Modul empfehlen. > Timer 1 : 10HZ-Generator für NPRM-Scheduler > Timer 5 : Entprellung der Inkrementgeber Ich würde
im Beitrag #7385094: > Gut, hätte ich ähnlich gemacht. versteh mich nicht falsch. du kannst das 10mal besser.
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Röhrenverstärker 100Hz Brummen
www.electronicpro.co.za/products/ac18v-hifi-vacuum-tube-amplifier-board-electronic-valve-amplifier-6j1-lm1875-amplifier-diy-kit?variant=35369012986012
sondern 12 mal direkt auf den Gehäusedeckel montiert. Unter der Haube können dann heimlich die beiden LM1875 unsichtbar weiterwerkeln ;-)
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150V DC für Röhrenverstärker erzeugen
100mW. Ein popeliger LM368 ist ja schon kräftiger. Eine hochohmige Röhre ohne Trafo für niederohmige Kopfhörer ist totaler Quatsch. Über 99,9% der Leistung wird verheizt.
so hohen Leistungen gehen die Preise für DCDC durch die Decke. DCDC sind nur günstig im Bereich 1..10W. Ein passend großer Trafo bleibt die günstigste Lösung.
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Öldrucksensor mit ESP8266 auslesen
abfällt. Bsp. bei 5Bar>>184 Ohm. I=U/R I= 3.3V/184 Ohm I=0,018 Ampere. Damit fällt allerdings der LM334 als Konstantstromquelle aus. Der kann nur bis 10mA. Ich bin auch kein Profi, aber ich würde die Konstantstromquelle mit einem LM317(Google)aufbauen.Einfacher geht es fast nicht. Den du dann aber
Bsp. bei 5Bar>>184 Ohm. > I=U/R > I= 3.3V/184 Ohm > I=0,018 Ampere. > Damit fällt allerdings der LM334 als Konstantstromquelle aus. Der kann > nur bis 10mA. > Ich bin auch kein Profi, aber ich würde die Konstantstromquelle mit > einem LM317(Google)aufbauen.Einfacher geht es fast nicht. Den du dann
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Masse Problem an Zenerdiode ?
kommt und verstärkt es nochmals invertierend um eine positive Spannung zu erhalten. Die Z-Diode von 10V begrenzt die Spannung halt auf maximal 10V. Die Schaltung funktioniert! Aber nur wenn ich an den Messspitzen des Multimeters sowohl am Pluspol als auch an Masse meine beiden Finger dranhalte.
erklärt der TO mal, was er bezweckt. Denkbare Lösungen: 1) 78L12 Regler vor R5 2) alles durch 78L10 ersetzen 3) die ZD10V mit RV aus +24V Solar speisen. 4) wie 3), dahinter OP als Puffer
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Entscheidungshilfe Labornetzteile-eilig !
wurde vermutlich nachträglich angebracht. Original kann das so nicht sein. Der Chip ist Standard, LM723. Das andere NT würde ich persönlich nicht kaufen. Andrew T. schrieb im Beitrag #7380642: > Thomas R. schrieb: >> Ich sehe keine "Labornetzteile" nur gebastelte "einstellbare Netzteile".
Der MJ3001 ist bereits ein Darlingtontransistor. MJ 3001 ISC Darlington-Transistor, NPN, 80V, 10A, 150W, TO-3 (www.reichelt.de › darlington-transistor-n...) Mit weiterem Transistor wird das ein Doppeldarlington, also eine Trilingtonschaltung. ;o)
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Motorstrom BLDC
definierten ADC-Wert zu unterbrechen? 1 Sampling c.a. 5uS + c.a. 3uS Software, d.h. während c.a. 8-10 uS bekämen die Mosfets Möglicherweise den vollen Anlaufstrom? Gruss Jan
werden. -Nur den Stromfluss beim Anlaufen kann ich noch nicht softwaremässig regulieren. Ein LM339 und 3 Shunts wären schon auf der Platine, die Anschlüsse zu den Pins zum MC sind auch schon bekannt. Ich hoffe, hiermit habe ich alles gesagt und hoffe auf Ideen von Profis.
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Wert von Fotowiderstand bestimmen
Schaltung, wenn ich den Typ nicht kenne? Gib den Widerstand bei definierten Beleuchtungsstärken an (10 lux und 100 lux oder 1 lm/ft2), so wie in den Datenblättern.
Gustav K. schrieb: > In aktuellen Angeboten findet man oft eine Spanne, z.B 5-10k. Ein LDR hat eine Spanne von einigen 10 Ohm bis einigen Megaohm.
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Komparator für 24V LOW BAT
MAX16013/14 ? musst dich halt von deinen 10uA verabschieden. Eine eher hohe Hysterese wäre auch sinnvoll.
LM10 Aber mehr als 10uA.
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Fragen zum Ätzgerät
des fehlenden > Lufteinsprudelns eh schon gering ist. Servus Johannes, hatte mir mal einen 10kg-Eimer von diesem Natriump. besorgt. Das dürfte min. 10 Jahre her sein. Mit einem Liter Wasser und 300gr. von diesem NP konnte ich ca. 3 Stk. Europlatinen ätzen, dann ließ die Ätzwirkung rapide
Mehrzahl der Röhrenbelichter ist der Abstand zu den Röhren nur meist nur einige cm bis vielleicht 10cm. DerNachteil ist, daß viel Seitenlicht einstreuen kann und die Konturen in Längsrichtung der Röhren unscharf werden können. Mein Röhrenbelichter hat rund 10cm Abstand. Versuche zeigten, daß konturmäßig
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Temp / Luftfeuchte-Sensor für Siemens LOGO SPS
Nimm einen 1wire Sensor und wandel ihn auf 0-10V. https://www.mikrocontroller.net/topic/547148 Oder einen fertigen Sensor. Das sollte aber wegen der zu erwartenden Kondensation ein Aussensensor sein. Kostet ca. 50€
jeden PTC/NTC für die Logo nutzen. Gängig sind PT100/PT1000. Muß man halt als Spannungsteiler für 10 V aufbauen. Ebenso funktioniert ein LM35
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Empfehlung fuer preiswerten Loetkolben
Anzeige schauen. Die Frage ist aber natuerlich wie genau ist die Temperaturmessung? Da ist ein LM358 auf der Platine und wie genau sind die Spitzen selber? Ich wuerde da auf Zahlen +/-20Grad nicht viel geben und einstellen was gut fluppt und dabei blieben. Wichtig ist nur das auf einen Wert geregelt
Geld sucht kann sich auch einen 25 oder 30 W Loetkolben im Aldi kaufen und landet dann bei < 10 Euro. Die Qualitaet der Loetspitze ist sehr gut. Man sollte damit aber nicht versuchen bleifrei zu loeten. Was im Hobbybereich auch eher sinnfrei ist.
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P Röhren mit Gleichspannung versorgen?
beiden PCL86 in meinem Kopfhoererverstaerker seit Jahren mit bluetenreiner Gleichspannung aus einem LM2575. Dann fehlt wenigsten das 50/100Hz gebrumm das vielen dieser Roehrenschaltungen sonst zu eigen ist und es bleibt nur der warme Roehrensound ueber. :) Vanye
ergibt sich schon der richtige Effektivwert von 300mA durch Ein- weggleichrichtung. > Ein paar 10mA ungleiche Effektivwerte der beiden Halbwellen > ist für entsprechend dimensionierte Netztrafos kein Problem. Also funktioniert Deine Schaltung nur mit speziell gefertigten Trafos mit Luftspalt
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Fragen zur IRLML6402 Schaltung
Platz sparen, da diese kleine Teile einschließlich kleine L (dank 350 bzw. 500 kHz gegen 150 kHz von LM2596) leichter auf PCB zu platzieren sind als fertige Module. Übrigens, AOZ3015AI hat schon ab 10 mA mehr als 80% Effizienz, so kann man sie als einzigen Spannungsregler auch für Kontroller nehmen.
#7376519: > Ich rate ebenfalls zu einem Spannungswandler mit Enable-Eingang. Er hat doch einen - den LM2596! Nur muss er den fest auf GND gelegten Pin ablöten, anheben, vielleicht einen 0603 10k PullDown drunter machen und einen Anschluss anbringen.
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[V] Konvolut (>700St.) Vintage DIL TTL ICs abzugeben (alles 40€)
lange! Alle "neu" = unbenutzt! Übersicht: 12 7400N 20 7402N 15 7404N 52 74LS11 1 74LS14 10 7417N 25 74LS30 38 74LS32 21 74LS27 8 74LS26 16 74H21 12 74LS22 34 74LS20 8 7450N 29 74ls49 12 74LS22N 9 7440N 2 7437N 17 7483N 10 74LS86 5 74LS85 9 74H76 (teils Bj
eigentlich 74xx von anno 1975 identisch mit solchen von z.B. 1990 > und später? > 1975 war ja noch 10µm Prozess oder so, 1990 eher 1µm. Kann sein, aber wer sagt, daß die Dinger nicht den gleichen Prozess beibehielten? Einen LM358 baut heute auch keiner in 7nm.
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Schaltregler 16V => 3,3V ~120mA gesucht
einsetzen, der nur Ausgangsströme liefert, die auch gebraucht werden. Für kleine Ströme hatte ich LM2574 bzw. LM26xx verwendet und neuerdings (die letzten 10 Jahre) MCP16301 wegen der höheren Schaltfrequenz.
: https://www.pollin.de/p/gaptec-dc-dc-wandler-electronic-sip3-4-75-36vin-3-3vout-500ma-11-6x7-55x10-16mm-352825
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Relais ersetzten und zitternder Servo
unterschiedliche Aussagen. Laut meinem Netzteil fließen ohne die Klappe, die er später bewegen soll (Durchmesser 10cm aus dem Resindrucker mit Anbauteilen ca. 50 Gramm) zwischen 100 und 300mA. Deswegen der LM1117MPX-5.0 der kann laut Datenblatt 800mA zur Verfügung stellen, die ausreichen sollten. Vielen Dank im
Steck am VOUT zu den 10uF (Tantal?) noch mal 100uF Becherelko dazu. Und die V+ u. GND für den Servo direkt dort abgreifen.
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Ansteuerung Nixie und Leuchtmelder
> Blind geraten: Mache an die vier ABCD je einen > 10kOhm nach Plus dran. Habe ich jetzt einen Denkfehler oder drehe ich die "Zahl" damit nicht um? Müsste dann nicht z. B. aus 0101 = 5 dann nicht 1010 = 10 werden? Ich werde die Tage meine Ergänzung
> Ich hoffe, die 4 10-kΩ-Widerstände haben ihren gemeinsamen Anschluss an > +5 V. Ja die 5 V sind mit den 4 10k Widerständen verbunden. Hatte ich auch so gezeichnet. > Erstmal die Dioden zwischen dem 4028 und dem
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PIC 18F2550 flashen mit K150, fuse error in hex
127Grad als Temperatur angezeigt. Egal an welchen der vier Anschlüsse und auch mit verschiedenen LM335 Sensoren. Das entspricht dem Wert mit ohne Sensor angeschlossen und aktiviert. Keine Ahnung warum. Gruß Stefan
Nach Kontaktaufnahme war der Händler sofort bereit zur Kaufpreiserstattung. Jedenfalls gehen alle 10 Sensoren nicht! Es kommen immer nur 0,7V aus den Anschluss "out" egal ob warm oder kalt. Habe jetzt Neue bestellt und diese gehen, wie erwartet. Das Projekt kann jetzt abgeschlossen werden.!! Juchhu
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USB-RS232-Adapter mit +/-15V
Echte RS232 verwenden meistens Treiber wie GD75232 und werden mit ±12V versorgt. Da kommen typisch ±10.5V und minimal nur sogar ±9V raus.
einen, 9pol Sub-D-Stecker auf der anderen Seite) ist ein Pegelwandler mit eingebaut und liefert +/-10V Signalpegel.
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Potentiometer simulieren
Uwe S. schrieb im Beitrag #7372594: > Problem: Das Tacho zieht dabei max 10mA bei ca. 0,9 - 3.2 Volt. Du meinst hier sicher den Tankgeber, welcher 10mA "zieht", wenn man 3.2V anlegt, was "Voll" bdeutet und die Nadel in den rechten Anschlag bewegt? > Wir hatten auch die Idee
aber auch Hirn mäßig etwas vernagelt.. hab einen blöden INfekt... > Aber danke, das würde dann so 10 Relais benötigen wegen der zwei > getrennten Meßeingänge vom Tacho. Und die 10 Reedrelais kann der µC locker direkt ansteuern, ein 5V Reedrelais braucht gerade mal 10mA. Freilaufdioden sind auch
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Labornetzteil ITT AX322 metrix, zu niedrige Anzeigespannung
Wolf17 schrieb im Beitrag #7371319: > Der Schaltplan zeigt einen µA723, auf der Platine ist nur > ein LM324 zu sehen. Ich denke auch das der Plan nicht zum NT des TO passt. Es sind übrigens 2 LM324 zu sehen.
--> U_labornetzteil [30.6V] U_multimeter [20.00V] --> U_labornetzteil [20.4V] U_multimeter [10.00V] --> U_labornetzteil [10.2V] Also ziemlich linear. Strommessungen mit einem 10W, 15Ohm Widerstand liefert für 0.2A/0.4A/0.6A. exakt dieselben Ergebnisse zwischen Anzeige Labornetzteil und Multimeter
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PWM mit LEDs: Maximale Kapazität an Netzteil?
Wobei schnell immer nur so schnell wie NÖTIG sein sollte. Für so ein paar LEDs darf man auch mal in 1-10us schalten, anstatt in 10-100ns. Das entspannt die EMV. > Ich mache mir deshalb Gedanken, ob das Netzteil mit diesen starken > Lastschwankungen nicht überfordert wird und möchte deshalb großzügig
der weiß, wann sein > Netzteil instabil wird. Klingt logisch. Habe ein ähnliches von Mornsun (LM350-10B36) gefunden, das genauso groß ist und zumindest auf dem Papier sogar etwas mehr Leistungsreserven bietet. Da stehen im Datenblatt max. 1500 µF drin. Das ist schonmal ein guter Anhaltspunkt.
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Zeitrelay brennt durch, wieso?
datasheet-pdf/view/485386/AOSMD/D4184.html Das scheinen die FETs zu sein, die dort verbaut sind. Der LM317 wird 5Volt bereitstellen.
rechtzeitig abgeschaltet. Mit 5V würde ich die Uhr auf keinen Fall betreiben. Dann kommen hinter dem LM317 vielleicht noch 3V an. Dann sterben die FETs auch.
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24V Pushpull I/O Treiber
Bevorzugt push/pull mit interner Strombegrenzung/Kurzschlussschutz. Wenn man genau hinsieht, ist ein LM358 ein 2-fach Treiber.
Axel S. schrieb im Beitrag #7370868: > Ein OPV wie LM358 (2-fach, DIP8) oder LM324 (4-fach, DIP14) ist da eher > angemessen. Eigentlich reicht ja ein 30V-fester open-collector Ausgang > oder BC546 mit Pullup auf 24V. Ne, denn SPS haben im Normalfall
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Steuerung 150V Nixie IN-14: mind. 40 Pins
benötigt man ja nur 0 bis 2 (falls man die führende Null nicht sowieso ausblendet), die dann bis zu 10 Stunden lang leuchten, bei den Zehner-Röhren der Minuten und Sekunden werden ebenfalls einige Segmente nicht genutzt. So gesehen ließe sich die Ansteuerung auch mit 2+10+6+10=28 Pins realisieren.
weniger Pins am µC als wenn man die > einzelnen Segmente auch einzeln ansteuern will. Direkt 2 + 10 + 5 + 10 + 5 + 10 = 42 (keine führenden Nullen) Für die 74141 2 + 4 + 3 + 4 + 3 + 4 = 20 Ist noch immer eine Menge Ports, die kaum ein µC hat. Da müssen wohl D-Latches vor die 74141, das geht mit
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Moderner GP/Precision OPAMP mit gutem PL
zürück auf Anfang mein standard Opamp ist nicht mehr verfügbar :-(((((. Nun 70er Jahre 741 80er LM358 90er LM358 00er LM358 10er LM358 2018 OPA2156 - endlich neuer standard 2022 OPA2156 nicht mehr verfügbar :-( -> was nun? zurück zu 50 Jahre alten opamps? Anscheinend scheints keine allround
geht die Welt eigentlich nicht unter - ok, Deine vielleicht ;-) > Nun > 70er Jahre 741 > 80er LM358 > 90er LM358 > 00er LM358 > 10er LM358 > 2018 OPA2156 - endlich neuer standard > 2022 OPA2156 nicht mehr verfügbar :-( -> was nun? zurück zu 50 Jahre > alten opamps? Neee, such Dir einen
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0.1% Spannungsregler
LM10
Axel S. schrieb im Beitrag #7370046: > Ich würde einfach einen LM723 nehmen Input regulation VI = 12 V to VI = 40 V 25°C 1 5 mV/V VI = 12 V to VI = 15 V 0°C to 70°C 3 Ripple rejection f = 50 Hz to 10 kHz, Cref = 0 25°C 74 Ripple rejection dB f = 50 Hz to 10
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
Muss man in der Realität testen. Ich habe ein DRO mit "high efficiency" grünen 13mm LED Anzeigen LM5624-11 am DM13C, 8-fach gemultiplext mit 80mA, also 10mA Average, und im Programm extra 16 Dimmstufen vorgesehen weil ein kommerzielles chinesisches MAX7219 Display unter vergleichbaren Bedingungen so
Mit deinem Hinweis am Regler bez. des Ausgangs-Cs und dessen ESR (0.1Ω-10Ω): vielleicht noch einen Serienwiderstand vorsehen. Könnte sein, dass ein 10µ Ta-Elko weniger als 0.1Ω ESR hat ...
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Erstellen einer Gerber-Datei für Alu-Led-Pcb
der anderen 3.4er teilt sich der Strom fast komplett auf die 2.8er auf, 255mA zu 15mA. Mit weiteren 10 Ohm in Reihe immer noch schlecht. Selbst bei 3.0 zu 3.2 'Prinzip Hoffnung' wird der Strom zu 157 und 109 ungleich, aber durch die 10 Ohm noch akzeptabel.
drauf an. Die meisten Datenblätter geben zwar die meisten Daten mit 65mA an, vor allem den CRI und lm/W, aber erlauben max. 200-250mA Strom. In deiner Schaltung bekommt jeder Strang ca. 130mA ab. Da werden die Werte für CRI und lm/W etwas schlechter, ansonsten ist das aber noch OK. Wenn die Kühlung passt
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frisch installierter Desktop (Linux) verliert Bild dann und wann.- wie vorgehen?
3500 boost: enabled cores: 1: 1600 2: 1600 3: 1600 4: 1554 bogomips: 27956 Flags: avx avx2 ht lm nx pae sse sse2 sse3 sse4_1 sse4_2 sse4a ssse3 svm Graphics: Device-1: AMD Tonga PRO [Radeon R9 285/380] vendor: PC Partner / Sapphire driver: amdgpu v: kernel arch: GCN-3 pcie: speed: 8 GT/s lanes: 8 ports: active: HDMI-A-1 empty: DP-1,DVI-D-1,DVI-D-2 bus-ID: 10:00.0 chip-ID: 1002:6939 class-ID: 0300 temp: 31.0 C Display: x11 server: X.Org v: 21.1.7 compositor: kwin_x11 driver: X: loaded: amdgpu unloaded: modesetting alternate: fbdev,vesa dri: radeonsi
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LM3914 in digital ?
Aufwandsmaximierung:-) Na ja, ein up/down pushbutton gesteuertes Digitalpotentiometer wie X9511 an einem LM3914 ginge auch, Entprellung macht das Digitalpoti, D/A Wandlung auch, aber es hat 32 Stufen und der LM3914 nur 10. Ich sehe da keine sinnvolle Variante der Begrenzung, selbst wenn man Ausgang 10 so nutzt
https://www.conrad.de/de/p/hartmann-pico-de-111al2-codierschalter-dezimal-0-9-schaltpositionen-10-1-st-701092.html ? 2 Taster für vorwärts und rückwärts. Nur die 10 LED muß man noch anknüppern (wenn man sie braucht, das Ding zeigt die gewählte Zahl auch so an). Bischen teuer vielleicht, aber so
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OP LM358 Differenzenverstärker gestört durch EMV Puls (Flyback)
gemessen. Die Versorgungsspannung ist auf ca. 18V geregelt. Da sind auch genügend C's dran (100n/10u). Leider kein Erfolg. Gleiches Gilt für Vref, die per TL431 erzeugt wird. Ebenso kein Erfolg. Frage an die alten Analog-Hasen: Was sehe ich da? Wieso baut der OP-Ausgang mist? Danke für eure
Sprungantwort dadurch auch langsamer und kann zu erhöhter Regelschwingneigung führen. Dem langsamen LM358 kommt das aber zugute.
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Reparatur Schweissgerät- wozu ist dieser Schaltungsteil?
der Platine auf War gerade etwas verwirrt über den Anschluss - im Schaltplan ist VCC und Gnd vom LM339 falsch rum beschriftet :-)
Glühbirnen am Ausgang ließ sich der Fehler nachvollziehen Poti P3 steht in Mittelstellung, ca. 10 kOhm Zwischen Masse und Pin8 des LM339 ca. 12 KOhm- also dort kein Fehler Wie von Ben angedeutet- entlade ich C3 bleibn die Glühbirnen beim nächsten einstecken der Schaltung aus Ich habe dann
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Grosser Ärger mit Natriumpersulfat
NaPS ätzt nur gut, wenn das Bad mit Luft durchströmt wird. Dauert bei mir dann bei knapp unter 50°C 7-10 Minuten.
noch an. Momentan macht JLC vierlagige 50x50mm LP für $2.72/5 Stück. Wahnsinn. Mit Versand unter $10. Warte gerade auf eine Lieferung.
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Bauteil idendifizieren andersrum.
63H, mit jeweils einem Punkt unter der 6 und dem H. Hängt am I²C-Bus, könnte ein Temperatursensor (LM73?) sein. Bild 2346, Beschriftung ausnahmsweise lesbar. Schaltregler? Bild 2352, oben der 10-Beiner. Aufschrift D (2. Zeile) 4Q. Bild 2352, unten der 5-Beiner, Aufschrift LTRP mit einer spitzen
Peter N. schrieb im Beitrag #7390205: > Bild 2352, oben der 10-Beiner. Aufschrift D (2. Zeile) 4Q. AD5259 Für die anderen bessere Fotos.
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150A Shunt Störungen Spannungssprünge
anschließen (Außenfolie des Wickels). Weiterhin kann man am Adruino noch zusätzliche Mittelwertbildung über 10-50 Werte machen, um die Messung zu beruhigen. Ich hatte mal ähnlichen "Spaß" mit einem analogen LM35 Temperatursensor, der an 2 Meter Zuleitung hing
vor Überspannung und HF Signalen schützen, indem du einen Tiefpass davor baust: [pre] 10kΩ in o-----[===]---+---------O ADC2 | === 100nF | in o-----[===]---o---------o ADC3 10kΩ [/pre]
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LED mit LM3409
steht, Qg sollte kleiner 30nC sein... Also z.B. so einer hier: FDS4685 mit Qgs ~ 6nC. Der wäre hier 10x schneller beim Abschalten.
ab wie im Betrieb. Sicher das es nicht doch an der zu großen Spule liegt? Wie hast Du denn den LM3409 simuliert? Vielleicht ist auch der High-Side Treiber im LM3409 kaputt. Miss doch mal die Gate Spannung mit dem Oszi.
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DC->AC Rechteckgenerator - wozu Brückengleichrichter am Ausgang?
sagen wir bis max. > 100kHz? TDA2030 ist billig und kräftig. Wenn das nicht reicht, dann eben 10 parallel.
Chance besteht die Schaltung zu quälen. Für mehr Leistung kann man sich auch noch das Dabla vom LM3886 ansehen und diese Schaltung dazu: https://www.mikrocontroller.net/attachment/199857/BPA-200_Application_Note.pdf Bevor man den LM3886 einplant, sollte man allerdings seine Verfügbarkeit checken
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LED glimmt (anstatt aus zu sein)
Hallo, muss es unbedingt ein LM393 Komparator mit Open Collector Ausgang sein? Ich schlage erst einmal einen LM358 o.ä. vor, der hat einen Gegentakt Ausgang der dieses Problem elegant vermeidet... Chris
Chris B. schrieb im Beitrag #7359630: > muss es unbedingt ein LM393 Komparator mit Open Collector Ausgang sein? > Ich schlage erst einmal einen LM358 o.ä. vor, der hat einen Gegentakt > Ausgang der dieses Problem elegant vermeidet Das wäre natürlich eine Lösung
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Sind Klangregler aus der Mode gekommen?
einem 6-fach DAC wie z.B. dem PCF8444 auch bequem über I2C steuern. Die Referenzspannung liefert der LM1036 praktischerweise. Allerdings verträgt der LM1036 nicht den vollen Linepegel. Man sollte also das Signal vor dem Chip abschwächen und danach wieder anheben.
einfachen Spannungsteiler zu ersetzen. Die im Plan fehlenden Werte: C8 und C14 = 10nF C10 = 390nF