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Spectrumanalyzer mit NJU7507 und Laserdioden
habe ich gelesen, dass sie regulierten Current brauchen. Für jede Diode einen eigenen Schaltkreis mit LM350 und LM317 zu basteln, wird sehr ineffizient und aufwändig. Gibt es nicht einen IC, über den man mehrere Laserdioden ansteuern kann? Ansonsten würde ich versuchen die Laser über ein Shiftregister
Laserdiode (fuer Dich: welche Typenbezeichnung? welche Parameter? Datenblatt?) eine Versorgung aus LM350 / LM317 bauen muessen. Der Aufwand haengt ab von Deinen Rahmenparametern: sollen die Dioden mit definierter optischer Ausgangsleistung betrieben werden, (enthalten sie eine Photodiode fuer ein
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
schau Dir mal "Figure 42. 5A Constant Voltage/Constant Current Regulator" des TI-Datenblattes zum "LM117, LM317A, LM317-N" an. Vielleicht hilft Dir das weiter (lass Dich nciht täuschen, dort gibt es keinen Shunt im Massezweig, auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht). Braucht zwar einen OPV, aber
schaltest, kann es schon > vorkommen, dass im Kurzschlussfall 30V im Elkos sind, die dann durch den > LM338 gehen. Diese Entladung ist für mich DC! > für Dich mag das so sein, der LM338 sieht dies jedoch nur ca. 2ms lang und beruft sich auf sein "pulse SOA " Datenblatt. Kurz gesagt: Du irrst
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3,3 V Technik - Grundsätzliches
LM317 ist ein einstellbarer U-regler, damit kannst du U's zwischen 2-18V (in etwa) einstellen. Und mit Transistoren kannst du dann die Pegel zwischen 5 und 3,3V miteinander verbinden. Am besten du nimmst
Von 5V auf 3,3V geht der LM317 nicht ! Da ist zu wenig Spannungsabfall zum arbeiten. Du kannst nur Low-Drop-Regler nehmen, die gehen schon ab etwa 0,2V Differenz, z.B. der LE33CZ (Segor: 1.20E). Die meisten 3,3V-ICs sind
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24 V Lüfterregler
nicht ganz bei 0 V und auch 24 V wären nicht möglich sondern etwas kleiner Aufgrund Spanungsabfall LM317. Der LM317 kann ja 1 A Strom liefern was ausreichend wäre für den Lüfter von Papst. Was ich nun aber nirgends habe finden können ist ob der Papst Lüfter sich überhaupt regeln lässt (in einem nützlichen
haben muss. Was ich auch gefunden habe ist eine Möglichkeit slow turn on zu realisieren mit dem LM317. Die Beispiel Schaltung ist für 15 V und nicht regelbar. Meine elektronik Kentnisse sind schon Jahre her und darum meine Frage. Kann man die Schaltung so anpassen das sie Slow turn on enthält und
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Sekundäre Trafowicklungen on demand in Serie schalten
einen mit 2 x sekundär, zu einer "Mini-Versorgung" alleine für OPVs machen. Am besten variabel, mit LM317/LM337. Dabei verinnerlicht man einige der Hürden dabei. Dazu noch einen Step-Down mit niedriger Leistung, auch von so einer gleichgerichteten Sekundärspannung gespeist. Vielleicht mit 24V-Eing
einen mit 2 x sekundär, zu einer "Mini-Versorgung" alleine für OPVs > machen. Am besten variabel, mit LM317/LM337. Dabei verinnerlicht > man einige der Hürden dabei. Wofür variabel? Oder sprichst du von einem reinen Experimentieraufbau ohne finalem Nutzen in einem fertigen Gerät? Sonst hätt ich den
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12-Bit ADC für 0-10v an Raspberry Pi
aus den Messwerten über Jahre hinweg erstellt werden soll. Reicht mir als Spannungsreferenz ein LM317? Hier brauch ich ja auch wieder sehr genaue Widerstände um die Spannung richtig einzustellen, oder? Aber besser als die 3.3V direkt vom Raspberry wird das auf jeden Fall sein. Für die 3.3V aus em LM317 würde ich dann einen 240 und einen 393.6 Ohm Widerstand benötigen. Also für den 2. Widerstand auch hier ein Trimmpoti? Ich werde das ganze jetzt erstmal mit dem schon vorhandenen und bereits über
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Netzteilbau: Frage zu Negativspannungsreglern
also Komplettes Programm mit Gleichrichtung und Regel-IC + Transistoren. Geplant ist als Regeler den LM317 + Transistoren zu nehemen. Jetzt ist es aber so das ich erstmal Probieren will und grade keinen 317 zur Hand habe und bei Reichelt, etc. extra deswegen 5,60 Versand zu bezahlen möchte ich nicht und
www.mikrocontroller.net/articles/Elektronikversender Da gibt es den einen oder anderen Shop, bei dem man den LM317 für nicht mal 0,50 € und die Versandkosten sind auch ok. Man muss sich halt schon etwas Mühe geben ...
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LED Schaltung effizienter machen + LED Zustand "messen"
je 2 LEDs in Reihe) an einem Bleigelakku. Um den Strom zu regeln benutze ich in jedem Strang einen LM317. (Lasse durch jeden Strang einen Strom von je 1A durch -> Pulsbetrieb mit uC - no worries ;) ) Ich bin auf den Bleigelakku angewiesen und das Problem ist nun, dass der seine Spannung variiert (zwischen 10,6V und 13,4V). D.h. bei 10,6 V ist die Schaltung recht effizient, da dann am LM317 nur etwa 2,8V abfallen; solange der Ladestand des Akkus aber recht hoch ist, ist die Schaltung ziemlich ineffizient -> im Extremfall fallen dann an jedem LM317 5,4V ab; das ist dann schon ne Menge
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CB Rucksackantenne
suboptimal aber was soll's Strom und Spannung = 12V (Wie Batterie/Akku) 1,2A Begrenzung durch den 2'ten LM317 (Damit genug leistung in reserve ist für die 4W)
SWR" ist dabei weniger wichtig, weil es lediglich ein Indiez ist. ;O) > 12V 12Ah Blei-Gel.... 2xLM317 Beides 1,5A Typen, Kühlblech aus einem > alten PC-Netzteil, von einander isoliert durch wärmeleitpad + > "Schraubenisotlator"** > 12V 12Ah ist schon was für 4W. Wichtig ist auch, was das
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DMS Kraftsensor Versorgungspannung über Linear- oder Schaltregler
gemacht wurden. Da kann es sogar etwas knapp werden mit der zur Verfügung stehenden Restspannung, ein LM317 tut es nicht mehr. Dem OpAmp ist es egal, ob die 25mV Differenz bei ca. 5V oder 15V liegen, wenn er mit den 24V versorgt wird (oder den stabileren 20V).
sollten schon zusammenhängen. Je nach ADC kann man aber auch die Brückenspannung per Linearregler (z.B. LM317) erzeugen und dann die Ref. Spannung für den ADC per Spannungsteiler daraus ableiten. Bei langen Leitungen ggf. die Brückenspannung über zusätzliche Leitungen zurückführen und erst daraus die Referenz
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High Side, "low drop" Strombegrenzung
wenn möglich 3.3V Schiene bauen. Sie sollte -) Aus einfach beschaffbaren Teilen (OPV, Transistor, LM317 etc.) bestehen -) Bis ca. 2A grob einstellbar sein (ca. auf 10-20% genau reicht vollkommen) -) "Low Drop" sein: Damit meine ich, dass bei einem Strom der kleiner als der maximal eingestellte nur
0.5V, bei 3.3V Eingang wenn möglich noch kleiner) an der Begrenzung abfällt. (Damit scheiden zB alle LM317-Schaltung aus die ich gefunden habe) -) High Side begrenzen und die Masse möglichst unangetastet lassen. Da das Netzteil geerdet ist und in meinen Versuchs-Schaltungen immer wieder Erde vorkommen
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Mikrofon-Schaltung verstehen
stabilisiertes Netzteil. Die Stromversorgung irgendwelcher Computer ist nicht sonderlich stabil. Der LM7809 bringt dich sicher ans Ziel. Du kannst so eine Platine mit einem 15V Transformator kombinieren, dann hast du was passendes: https://www.amazon.de/LaDicha-Lm7809-Terminalregulator-Module-Voltage-Regulator
KKmoon-Einstellbare-Geregelte-Spannung-Elektronische/dp/B07GZC4BKB/ref=sr_1_16?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=lm317&qid=1559330608&s=gateway&sr=8-16 Billiger sind nur Schaltnetzteile, aber die machen wieder Störgeräusche. Die Kombination aus Trafo und einem Linear-regler wie dem 7809 oder LM317 ist für deine
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7809 Mehr spannung schaltung ok ?
Für solche Fälle gibt's einstellbare Regler wie z.B. den LM317 oder den L200.
schrieb im Beitrag #3468119: > Ich brauche bissel über 9 Volt so 9,3 - 9,6 Dann nimm doch einen LM317.
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Einfache LED-Beleuchtung für Mikroskop
Links ansteuern. Eine ergänzende Frage noch dazu: Kann man eigentlich den variablen Spannungsregler LM317 irgendwie "missbrauchen", indem man ihn per fester Referenzspannung am Ausgang (hier also z.B. die Flussspannung der LED) zu einer variablen Stromquelle macht, die über den adjust-Eingang gesteuert
> Kann man eigentlich den ... LM317 irgendwie "missbrauchen" > ...zu einer variablen Stromquelle Ja, aber nicht so, wie du es Dir vorstellst. Sondern so: https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Grundschaltung_mit_LM317
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Linearregler bauen
) wäre vmtl > etwas in die Richtung: Ach du Scheisse, die abenteuerlichen Vergewaltigungen des LM317 werden ja immer abstruser, nun also 10V Verlust am Regler, damit bei 20A auch sicher 200 Watt schon mal für nichts verballert werden. Natürlich ohne jeden Schutz gegen Überstrom, SOA, Überhitzung
Michael B. schrieb im Beitrag #5154514: > Ach du Scheisse, die abenteuerlichen Vergewaltigungen des LM317 werden > ja immer abstruser, nun also 10V Verlust am Regler, damit bei 20A auch > sicher 200 Watt schon mal für nichts verballert werden. > > Natürlich ohne jeden Schutz gegen Überstrom, SOA,
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Laptop Steckernetzteil als Labornetzteil
nicht sein, Es fehlt hauptsächlich die Strombegrenzung. Die könnte man mit einem L200 statt des LM317 bekommen.
der einstigen Modelleisenbahn, Interessantes Konzept. Wenn man die Achse des Potis, mit dem dem LM317 seine Ausgangsspannung vorgegeben wird, mechanisch mit der Achse des Stelltrafos koppelt, hat man das Ziel erreicht.
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Tischlampe Led 300mA
Spannung mit einer Z-Diode und einem Vorwiderstand einzustellen. Alternativ könnte man auch einen LM317 Linearregler nehmen, der die Spannung zuviel genauso exakt wegschneidet. Als dritte Alternative könnte man anstatt der Z-Diode einen Led Treiber DC-DC 9-36Vin 300mAout nehmen. Kostet auch so 3€. MW
Spannung mit einer > Z-Diode und einem Vorwiderstand einzustellen. Alternativ könnte man auch > einen LM317 Linearregler nehmen, der die Spannung zuviel genauso exakt > wegschneidet. Bitte erst Grundlagen lernen. LED werden nicht an einer festen Spannung, sondern mit einem definierten Strom betrieben
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Aktive GPS Antenne mit 4,5 Volt wie Einspeisen?
stichwort: LM317
Der LM317 ist deutlich rauschärmer als der 7805? Wusste ich gar nicht. Wie sieht es mit anderen Reglern wie z.b. LM 1084 aus? LR Tiefpass habe ich schon drinnen. Die Frage ist aber noch wie man es mobil
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LiPo/LiIon mit BMS
Warum nimmt man nicht einfach einen LM317 oder eine modernere Alternative statt dem TP4056? Der kann ohne Verrenkungen die 12,6V zum Laden von 3 Zellen in Reihe liefern, und ist intern auf 2,2 A strombegrenzt was ein vernünftiger Ladestrom
Stimmy schrieb im Beitrag #4995862: > Warum nimmt man nicht einfach einen LM317 oder eine modernere > Alternative statt dem TP4056? Der kann ohne Verrenkungen die 12,6V zum > Laden von 3 Zellen in Reihe liefern, und ist intern auf 2,2 A > strombegrenzt was ein vernünftiger
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Hilfe bei Programmierung / Fehlersuche in C benötigt.
Der Schaltplan mit dem LM317 ist mistig. Schau doch noch mal ins Datenblatt, da ist eine richtiges Beispiel drin. Und die Diode (V2) ist als Verpolschutz gedacht? Wenns sein muß. Eine Diode sollte aber auch hinter den LM317, für den Fall, daß die 12Volt mal nicht anliegen.
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USB-Batterie Umschalter
= geht nach paar Jahren kaputt. LM317 kühlen? Bei meinem ersten Versuch auf dem Steckbrett hatte ich die Widerstände falsch, und das Ding wurde ziemlich heiß. Beim zweiten Testbetrieb, 5V auf 2,8V mit einer Diode+R hinten dran, kein
ich dort Löcher zur Belüftung hineinbohren? Die Wii-Mote hat ja auch keine. Der einzige Unterschied: LM317, aber: wird nicht warm. Gruß und Danke im Vorraus :DDDDD Phusel
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Konstantstrom mit nur 0,8V Drop möglich?
weiteren Abfall um 0,7 Volt vergessen, oder? 2)Oder was für mich auch funktionieren würde, einen LM317, nur eben mit Low Drop eigenschaften. Sollte ja dann so etwa mit 0,5 Low Drop noch 0,3 Luft bleiben, oder? Finde da aber Leider keinen Typen. Schön wäre wenn es solch einen bei Reichelt gäbe.
oder? Nein, weil das keine 0,7V sind. > 2)Oder was für mich auch funktionieren würde, einen LM317, nur eben mit > Low Drop eigenschaften. Das was dir vorschwebt ist dann ein IC, dass mit einer Versorgungsspannung von 0,5V auskommt. Denn mehr ist ja nicht verfügbar. Wird schon deshalb schwierig
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Schaltung zum Laden/Entladen/Kapazitätsmessung von 9V-Block mit SkyRC Q200
Akkuthread hatten wir gerade erst: https://www.mikrocontroller.net/topic/549068#7314246 Nehme einen LM317, beschalte den mit 62 Ohm als Stromquelle für ca. 20mA und speise das Ding aus einem 19V-Laptopnetzteil, nicht nochmal: https://www.mikrocontroller.net/topic/549068#7316447 Schaltuhr davor, fertig die Laube. Ich habe ein Voltmeter mit PC-Schnittstelle. Ein LM317 kann auch als Konstantstromlast betrieben werden, die Spannung zeichnet dann der PC auf. Da es hier keinen Tiefentladeschutz gibt, muß das leider beaufsichtigt werden - so habe ich gemessen, bevor
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McCrypt PA 3000 modifizieren (Lüfter, Leistung,.)
Die Lüftergeschwindigkeit werde ich mit einem LM317 regeln, von denen hab ich noch ein paar. WTF!! An den Glättungskondensatoren liegen 45V an. Meint ihr, überleben die für 40V ausgelegten Kondensatoren auch 45V oder wird so etwas ziemlich knapp
holst. Dominik S. schrieb im Beitrag #2408283: > Die Lüftergeschwindigkeit werde ich mit einem LM317 regeln, Im Prinzip - ja. Aber: wie wird das im Moment gehandhabt? Lüfter aus und Temperatur hoch - Lüfter geht an? Wenn ja, einfach passenden Widerstand parallel zum schaltenden Element.
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Gesucht: Ältester IC im Forum
eben 'ne Steuerung von eienm alten Heizkessel geschlachtet. Die war doch älter als gedacht ;) LM317 von 8724 als Auto hätte es dann auch schon ein H-Kennzeichen verdient
● J-A V. schrieb im Beitrag #5308529: > LM317 von 8724 '87? Echt? Wow..
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Ethernet für den UP-Core mit ENC28J60
Der Up Core stellt auf seinem 100poligen Stecker eine Spannung zur Verfügung, aus der Du mit einem LM317 (Dein IC22) 12 V erzeugen kannst? Da habe ich doch deutliche Bedenken. Wenn ich mir das Steckerlayout ansehe (https://www.mikrocontroller.net/topic/447448#5351253), dann liegen da 5V an.
dass die Pins mit den 3,3V unterschiedliche Strombegrenzungen benötigen. Das wollte ich mit den zwei LM317 Schaltungen bewirken. Nachdem ich nun das Datenblatt gelesen habe scheint der LM1117.3.3 besser auf meine Anwendung zu passen. Frank K. schrieb im Beitrag #5363223: > Lies das hier: Ich habe
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Microcontroller gesteuertes Netzteil Gesperrt
auch noch eine Messwertübertragung per RS232 zum PC drin gewesen Übrigens gibt es im Datenblat des LM317 Spannungsregles Schaltbeispiele zur Ansteuerung per MCU und Steuerung von Strömen von mehreren Ampere. Ich hoffe, die Anregungen können dir helfen.
digitales uC-netzteil auf..... und dann vergleiche die eigenschaften mit denen eines banalen 7805 oder lm317. danach wird dir alles klar sein ed
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Endstufe für 500W Motor
Motor braucht bis zu 27A. Der IRF3205 hat Gate Spitzenspannungen von +-20V, daher nehme ich noch den LM317, die 12V kann ich dann auch gleich noch für andere Zwecke einsetzen. Der Funktionsgenerator soll hier einen AtMega simulieren, der über PWM die Stufe ansteuert. Hat jemand Verbesserungsvorschläge?
ganz fix > auch mal auf 5V oder so runtergehen, dann knallen auch 10 Power-Mosfets. C5 (vor dem LM317, nach D3) muss halt größer werden. 1.000 µF oder mehr. Bei mehr als 10V Reserve zum 24V-Akku langt das ne Weile, für ordentliches Durchsteuern des Gates. Im PWM-Betrieb ist der Akku ja oft genug
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Stromquelle für LED
Moin, ich hänge mal das Datenblatt des LM317 (auch wenn es LM117 heisst..)an. Auf Seite 16 findest du einen 1A-Current-Regulator. Eine Seite weiter sind noch mehr zu finden. Bei der letzten auf Seite 17 steht auch eine Formel... Ich gehe
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm dort wird die Anwendung des LM317 gut erklärt. Allerdings bleibt für mich auch nach Betrachtung des Datenblattes eine Frage die mich verwirrt. Wo kommen bei den Konstantstromquellen Schaltungen meine 3,4V ins gespräch? Muss ich
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Anschluss von Atmel an 1-10V Steuerung
welches normalerweise EVGs steuert, einen AVR steuern. Einfache Grundidee: Meinfache Stromquelle mit LM317T für etwa 1mA aufbauen, welche bis 10V liefern kann. Parallel dazu einen Spannungsteiler aus 2 Widerständen der die Spannung halbiert, diese Spannung per AVR auslesen. Oder du kaufst dir zB einen
Spannungsteiler schon gemacht - muss mal schauen ob ich den Hager parallel zum Poti am Adj. Port des LM317T hängen kann und dann das ganze runterregelt ...... Trotzdem vielen Dank für Eure Hilfe
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+/-3.3V Spannungsversorgung
Die Regler LM317 (positiv) und LM337 (negativ) könnten Deine Aufgabe problemlos lösen. Es gibt sie seit mehr als 20 Jahren. Sie sind sogar einstellbar, damit kannst Du alle 4 Spannungen erzeugen.
Hallo zusammen, zunächst mal vielen Dank für eure Vorschläge. Den LM337 hatte ich mittlerweile sogar auch schon gefunden. Und wie schon von Anrew gesagt, der würde ja im Zusammenspiel mit LM317 alles erledigen können. Aber Michael hat natürlich Recht. Das Teil soll natürlich
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Hochstabile Spannungsquelle / galvanisch getrennt?
Wandler ist nicht das Problem, aber der DC/DC macht alle 5 us einen Rippel, den ich trotz Kondensator-LM317-Kondensator-Spule-kondensator nicht flachbekomme. Kenns jemand eine einstellbare Spannungsquelle mit maximal 0,05% Rippel, welche galvanisch getrennt ist? Ich habe schon einige Chip-Hersteller
Und die C's nicht zu knapp, nicht dass die LC-Kombination(en) zum Schwingen neigen. Danach erst den LM317 mit einem C am Ausgang und danach den dritten LC-Filter. Eine Alternative wäre, wenn der DC-DC-Wandler mit fester Frequenz schwingt, ein auf die Frequenz angepasstes Notch-Filter aus Kondensatoren
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TB6560HQ wird ohne Last warm
Doch leider, ein TB6560 wird warm, selbst wenn ich nur die 5V Versorgungsspannung anlege. Und ein LM317, der die Spannung generiert wird schnell heiß. Es wird offensichtlich sehr viel Strom vom TB6560 gezogen. Laut Datenblatt sollte das aber eher im 5mA Bereich sein. Die TB6560 sind alle identisch angeschlossen
Power-Up Sequenz "erst VCC, dann VDD" sicherstellen ? Nicht ganz so kritisch, aber fragwürdig: Warum LM317 mit aufwändigen Widerständen und gar Potis und nicht uA7805 und uA7812 ? Dann hättest du vielleicht auch gemerkt, dass die dicken Elkos nicht an den Ausgang kommen, sondern dort die 100nF zu finden
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elektronik ausstattung
steckbrettkompatible Trimmpotis (10k), einen KTY-81 Temperaturfühler und ein paar single supply opamps (LM324?, auf keinen Fall 741 o.ä. Murx) vorschlagen. Bei Pollin gibt es diverse Steckernetzteile hinterhergeworfen, mit Poti + LM317 und ein paar Kleinteilen ergibt das eine sehr kosteneffektive regelbare
zuschicken -bezüglich Transitoren und IC's. Als wichtigstes ist ein regelbares Netzteil (vll Selbstbau mit LM317). Ein paar 7805 Festspannungsregler. Ein paar 100nF Kondensatoren. Ein paar Elkos 100µF. Eins, Zwei Poti's 10k. LED's vll ein paar 2mA Low Current Leds die dann direkt vom µC angesteuert werden
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Spannungswandler 12 - 5 V
benek schrieb im Beitrag #3136022: > sieht doch gar nicht schlecht aus. Bei 5Ω Last wird dem LM317 allerding gehörig heiß, wenn man ihn nicht durch einen anständigen Kühlkörper bei Laune hält. Ein Schaltregler mit LM2596 o.ä. würde die Sache sehr entspannen.
Hallo zusammen, ich habe es mir noch mal angeschaut und verwende jetzt nicht mehr die lm317. Es sollte jetzt auch mit dem USB verständlicher sein. Wenn noch mal jemand darüber schauen könnte wäre sehr toll. Danke. Gruß, Andreas
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Unterschiede Atmel Flash-ICs
irgendwo", habe nur noch nie nach so etwas gesucht. Alternativ einen einstellbaren Regler nehmen, z.B. LM317, LM1117-adj, Low-Drop je nachdem ob Regler hinter Trafo oder hinter dem 5-V Regler. Aber man hat bei 3,3V beim Anschluss an AVR bei 5V ohnehin noch 0,1V "Reserve". Die Datenblattangaben sind oft auf
Faelle sehr brauchbar. Bei einem Prototypen fuer eine Firmware-Entwicklung habe ich einfach einen LM317 eingestellt auf 3,3V als Spannungsregler fuer den DF genutzt. Was dann in der "echten" Hardware genutzt wurde, weiss ich nicht. Wahrscheinlich LM1117-3.3, da Stromverbrauch der Gesamtschaltung nicht
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AVR-NetIO recycling
schade zum rumliegen lassen, ersetzte den Regler 7805 mit Recom R785 0,5-1,5A nach belieben, den LM 317 mit einem Recom R78333 0,5A, Layout mus etwas umverdrahtet werden. Einen ATmega1284p rein Das Teil läuft bei mir seit 5 Jahren als Webserver und stellt alle Raumtemperaturen auf einer Seite
modifizierte von U.Radig drauf. bei mir auch seit 2008 (ATmega1284p + Schaltregler statt 7805 und LM317) solange hat kein PI und keine SD Karte durchgehalten, mir sind schon 2 (micro)SD Karten gestorben, kaputt geschrieben. Michael U. schrieb im Beitrag #4722932: > Meine beiden RasPi sind auch
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Kleines Labornetzteil - Kühlkörper
max. 0,8A weil ein stärkerer Trafo als 18V/16VA nicht Platz hat. Als Spannungsregler möchte ich nen LM317 verwenden. Hab auch schon nen passenden Kühlkörper gefunden, liegend, etwa 4,5 x 3 x 1,5 cm mit 4 K/W Wärmewiderstand. Nun ein paar Fragen: * Möchte nun wissen, ob ich Belüftungsschlitze brauche
lassen. KK außen am Gehäuse: Du wirst dir die Finger verbrennen :-) Strombegrenzung: zweiten LM317 als Stromquelle davor schalten. Dann kommen aber die 15 V nicht mehr raus, eher max. 12V.
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Schematic + Board
und niemals die gleiche Spannung sein darf, kommt in OUT1 (und man erzeugt sie eher nicht mit einem LM317, so was ist ein Spannungsregler und keine Referenzspannungsquelle, aber der AVR könnte an ARef eine fertige Referenzspannung liefern die man mit einem Spannungsfolger aus dem übrigen OpAmp des TS912
LTC1451, kriegst weit mehr Performance für weniger Geld, Pins und Aufwand. Ein Leistungs-Opamp wie den LM7341 dann als Verstärker und Ausgangsstufe dahinter und du bist gerüstet... Referenz: ein LM317 taugt da nichts, weil der eine Mindestlast braucht und einen grausigen Temperaturgang hat. Für 12 zu 10V
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In AVR ein PID-Regler Programmieren
zu finden sein) oder zB. aus ner Zeitschrift wie Elektor. Ganz einfach ginge es zB mit einem dicken LM317, der Regler sollte wohl im TO-3 Gehäuse 3 Ampere können. 2. Baue auf einem Steckbrett nen AVR auf (alternativ: Arduino), nimm LED ("Hallo, Welt!"), Taster, Poti, ein LCD-Display mit HD44780-kompatiblen
funktioniert so wie du es haben willst, mußt du die Ausgangsspannung des DA-Wandlers mit dem Regeleingang des LM317 verheiraten. Das ist, ähnlich wie in der nicht-technischen Welt, nicht ganz einfach, der LM317 erwartet am Eingang nämlich einen Konstantstrom über einem einstellbaren Spannungsabfall an einem Stellwiderstand
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12V, 5V und 0V auf einer Leitung umschalten
so, weil die nach Datenblatt oft 7V Ube Reverse aushalten. Üblich wäre ein Spannungsregler, wei LM317, dessen Ausgangsspannung umgeschaltet wird. Falls du auch Strom annehmen musst und nicht nur liefern musst, ist aber ein Leistungs-OpAmp die bessere Wahl, und wenn es ein L272 nicht tut weil man
MaWin schrieb im Beitrag #2306083: > Üblich wäre ein Spannungsregler, wei LM317, dessen Ausgangsspannung > umgeschaltet wird. Der hat bis zu 3V drop. Freunde Dich mit Variante Schottky-Diode an. Wenn Du wirklich ohne Spannungsverlust schalten willst, geht das nur mit
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Hintergrundbeleuchgtung Defekt (Schaltungs-Bauteilfrage)
. > Ich frage mich nun wie diese Schaltung funktionieren kann > Oder wie/was könnte es sein? LM317 [pre] +--|>|--|>|--|>|--+ +-----+ +24V --+ +--|LM317|--+ +--|>|--|>|--|>|--+ +-----+ | | 30R
...die Thematik "LED parallel schlaten" ist schon klar, aber davon mal ganz abgesehen... LM317 nutze ich persönmlich gelegentlich auch... ...dann bilden die LED tatsächlich einen Schwingkreis mit dem "Transistor"? Auf den Messgeräten steht: Betriebsspannung 9 bis 30V. Der Defekt rührt
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
Habe gerade den LM317 entdeckt ein prima J-FET Ersatz.
IRFZ44N, LM317, BDW93C und noch viele mehr. Aber natürlich auch noch den guten, alten 2N3055... Über manche Bauteile kann man einfach schwärmen!
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Auswertung Fotodiode
Widerstände (2x 1k) = 487 mV Im Zimmer mit Raumlicht (ca. 1000 lx): Widerstände (2x 560k) = 317 mV Widerstände (2x 1k) = 389 mV Mir erscheint die Reduzierung von 368mV im Freien auf 317mV drinnen zu gering zu sein. Nach meiner Rechnung: Die BPW21: => 9 nA pro 1 lx also
Der LM2904 ist nicht besser. Was du brauchst ist ein Low bias current OpAmp. Die haben in der Regel einen Fet Eingang. Zudem sollte er Rail-Rail sein.
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PT 1000 Bausatz von Pollin auf 0 - 100° C anpassen
Ausgangsspannung abhängig von der Temperatur, bloss nicht der Temperatur des Pt1000 sondern eher des 7805 und LM317. Bau eine ordentliche Schaltung aus der d.s.e FAQ nach.
Ausgangsspannung abhängig von der Temperatur, >bloss nicht der Temperatur des Pt1000 sondern eher des 7805 und LM317. Gruß Bernd
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Konstantstromquelle
Wenn es da ein fertiges Bauteil für gibt, wäre das Klasse. Ich bin jetzt schon mehrmals über den LM317 gestolpert, und daß man den Ausgang davon mit zwei Lastwiderständen beschalten kann, so daß sich der Strom aufteilt. Also in meinem Fall ein Festwiderstand und der variable Körperwiderstand, über den dann immer die 2mA fliessen würden. Könnte das hinhauen? Und kann man den LM317 in dem von mir gewünschtem Frequenzbereich betreiben? Aus dem Datenblatt werd ich in der Hinsicht nicht so ganz schlau. Ich danke für jegliche Hilfe und erwähne nochmals, daß ich den Nutzen von
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viele LEDs treiben
das einigermaßen stabil bleibt, also lastunabhängig ist. Hab schon irgendwie überlegt, das mit nem LM317 zu machen, aber den kann ich ja nur mit nem widerstand regeln und der lässt sich schlecht per µC verändern. Noch ne zweite Frage: Kann ich die LEDs direkt an den 74595 hängen, oder brauch ich doch
einigermaßen stabil >bleibt, also lastunabhängig ist. >Hab schon irgendwie überlegt, das mit nem LM317 zu machen, aber den kann >ich ja nur mit nem widerstand regeln und der lässt sich schlecht per µC >verändern. ???? Was soll der ganze Aufwand? Du kannst einfach per uC (5V) ein PWM-.Signal erzeugen
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Tantal C durch Keramik C austauschen
eigentlich einen Tantal- oder Alu-Elko am Ausgang benötigt. Kondensator ausgetauscht und es ging. Beim LM317 gab es da keine Probleme. Der funktionierte mit Keramikelkos am Ausgang.
Der 337 ist ein PNP-Regler, Quasi ein LDO. Die sind Kritisch. Die 79XX sind ebenso zickig. > Beim LM317 gab es da keine Probleme. Der funktionierte mit Keramikelkos > am Ausgang. Das ist ein NPN-Regler. Der verträgt sowas. Wie auch die 78XX