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Wittig konkurs
@ Rolf > Kann man bei der 100Mhz-Version(W2012A) auch die Zeitbasis 10ns > einstellen ? Nach Datenblatt beginnt es bei 50ns. Jep, 10ns sind möglich!
Also bestenfalls ein Rückschritt zur Version 1.10.3, oder?
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Step up UND down DCDC für uC Versorgung - Empfehlung?
Wie wärs wenn bei LT oder TI einfach mal na Buck-Boost suchst? Bei LT würde dann folgendes kommen: http://www.linear.com/product/LT3477 Ist Leistungstechnisch ein bissel oversize, kann bis 3A
zum LT1930 gibt es ein Sepic Bsp für 4V - 6,5V auf 5V, das Beispiel müsste man ja nur auf 2,7V bis 9V erweitern.
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Wieso funktioniert diese Regelung?
Der LT1037 ist hier eine ganz schlechte Wahl. Der ist dekompensiert. Verstärkung x1 mag der nicht. Das bewirkt aber der kleine Rückkopplungs-C. Nimm einen Opamp der x1 stabil ist, LT1001, LT1013 ... So
30V stellen? Wäre für jeden Erklärungsversuch dankbar... >Nimm einen Opamp der x1 stabil ist, LT1001, LT1013 ... Danke für den Hinweis
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wie am besten in die analog technik einsteigen
wir bei uns inner FH auch, ist nur leider immer vergriffen ... ich denke mal ich werde mich in LT Spice einarbeiten. aber ihr kennt auch keine seite/buch wo mal ein projekt von anfang an durchgekaut wird? kann auch gerne was kleinen sein.
Beispiele. Der zeigt sogar wie man mit LTSpice auch Musik verarbeiten kann. Wave in und Wave out 1.10.1. Einspeisen eines Klanges aus einer Wavedatei .........................................47 1.10.2. Speichern einer Knotenspannung in eine Wavedatei ...............................48 Gruss Klaus.
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Spannungsrelger mit niedrigem Ruhestrom
Z.B. der LT1129 hat einen "Ruhestrom" von 50uA. Andere von LT haben vielleicht noch kleiner Ströme. Ich setze hier "Ruhestrom" in Anführungszeichen, weil das ein wenig missverständlich ist. Denn der Regler ist
Quiescent Current at 50 mA beim TPS71550DCKR Der wäre ja super, aber kann nur 50mA liefern... > LT1129 ist preislich (5€) nicht mein Freund.
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[V] VQC10 LED Punkt-Matrix-Anzeigen.
extern) genug Spannugsabfall haben. Immerhin liegt der Zeileneingangsstrom bei bis zu 500mA bei 5V (lt. Datenblatt).
Anzeigen hintereinander testen. Meine noch vorhandenen VQC10 funktionieren jedenfalls alle.
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Probleme mit dem L4970
> Ich habe auch schon Schaltregler der 10A Leistungsklasse auf Lochraster > aufgebaut (mit LT1270A), aber dabei wenigstens die Stromschleifen > Eingangselko-IC-Spule-Ausgangselko-Eingangselkomasse und > Ausgangselkomasse-Diode-Spule-Ausgangselko
Der z.B. läuft, mit LT1270A auf 10A auf Lochraster. Die Platine ist deutlich kleiner, die Wege kürzer, aber meiner Meinung nach ist dein neuer Aufbau auch ausreichend. Wahrscheinlich irgendwas falsch. Was mich wundert
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Messleitungen von eBay - taugen die was?
Stefan K. schrieb im Beitrag #7597607: > SCHÜTZINGER > Messleitungs-Sortiment, 2,5 mm², 10 Stück zu 9,95 € von Pollin https://www.pollin.de/p/schuetzinger-messleitungs-sortiment-2-5-mm2-10-stueck-831152 Habe mir das aus Interesse doch mal bestellt und bin auf die Idee gekommen, diese
dp/B0CGNL12VB?psc=1&ref=ppx_yo2ov_dt_b_product_details Es werden pro Farbe 2 Kabel geliefert, also 10 Messleitungen plus 10 Krokoklemmen. Hab die Leitungen interessehalber mal gemessen. Bei 10A fallen 184mV pro 1m Kabel ab. Damit sollten es sich um 1mm² Kupfer handeln. Nach 10 Min war keiner der Stecker
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PIC16LF1527 PWM Abschaltung funktioniert nicht immer
Hallo Zusammen, habe folgendes Problem: Ich dimme eine LED-Endstufe über CCP10. Das funktionert auch alles recht gut, nur wenn ich den PWM abschalte passiert es ab und an (~ 5-10%) dass der Ausgang auf high bleibt und die Endstufe statt abzuschalten maximalen Strom liefert. Mit folgender Routine schalte ich den PWM zu bzw. ab: [c] void pwm_aus (void) { CCP10CONbits.CCP10M3 = 0; //disable PWM CCP10CONbits.CCP10M2 = 0; return; } void pwm_an (void) { CCP10CONbits.CCP10M3 = 1; //enable PWM CCP10CONbits.CCP10M2 = 1; return; } [/c] lt
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[S] günstige Möglichkeit, zwei DC-Spannungen über mehrere Stunden zu überwachen
hochohmig sind wie bei den anderen AVRs, könnte man standardmäßig einen Spannungsteiler aus jeweils zwei 10k-Widerständen vorsehen. Dann könnte man einerseits bis 10V messen und andererseits hätte man einen Schutzwiderstand von 10k vor jedem ADC-Eingang (mit einem nachgeschalteten Kerko auch gut zur HF-Blockung
auch damit zusammen, wie groß > die Temperaturdriften sind. Die interne Referenzspannung liegt lt. Datenblatt im Bereich von 2,3V bis 2,8V. Das ist natürlich schon ein ganz schön breiter Bereich. Der ADC-Innenwiderstand liegt bei typisch 100MOhm. Für meine Messungen bis ca. 10V setze ich fürs
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ATMega3250 Timer1 Overflow nicht bei 0
~(1 << PE0); } int main(void) { DDRE |= (1<<PE0); DDRB |= (1<<PWM); TCCR1A = (1<<WGM10) | (1<<WGM11) | (1<<COM1A1); TCCR1B = (1<<CS11) | (1<<CS10); TCCR1C = 0; // Set the output compare register to defined on time OCR1AH = 0; OCR1AL = PWM_ON_TIME; TIMSK1 = (1<<TOIE1
Sorry, ich meinte natürlich Mode 3 "PWM, Phase Correct, 10-bit"
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DC/DC-Wandler filtern
spielen würde, würde ich direkt ein sauberes Linearnetzteil aufbauen. Der Schaltplan hat sich aus LT-SPice-Simulationen ergeben. Die CBF 742792097 geht hoch hinaus, steigt aber auch schon früh ein, die 100uF sorgen für niedrige DC- und LF-Impedanzen, die zwei 10uF parallel dank der halben Impedanz obenraus
Ja. verwende auch pushpull Eigenbauten. Mit einem LT1683.
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Elektrolyse Zelle auf Resonanz bringen Gesperrt
benutzen soll . ich möchte einen Frequenzbereich von 100 khz bis 2000 khz und eine Strom von ungefär 10 bis 20 A auf die Zelle schicken . was solte ich dafür besogen und wie muss ich das aufbauen ? ist der Frequenzbereich ausreichend oder muss es höher sein ?
das Produkt aus Stromstärke und Frequenz nehmen. Mit Hilfestellung machbar sind hier z.B. 20 MHz und 10 mA, also 200 000 (Größenordnung 10^5). Du möchtest aber 2 MHz und 10 A (10^7). In dem Bereich ist extrem viel zu beachten. Wenn du es trotzdem versuchen möchtest kannst du dir fertige Geräte anschaffen
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Harman Kardon AVR 365
würde deine Aussage bei meinem Fehlerbild Sinn ergeben. Es steht ja auch an keiner Stelle ob es ein 10 oder 100 MBit Anschluss ist. Schließe ich den Netzwerkport des AVR365 an meinen Switch, flackert nur die 10 MBit LED. Aber damit kann es ja dann keine fehlende Versorgung vom Netzteil sein, sonst würde
Ich vermute mal das Venice 6.2 FS0106-6 Board ist defekt.Die lt. Plan geforderten Spannungen sind in der Umgebung des Moduls vorhande. In den Unterlagen des Venice 6.2 FS0106-6 Board sieht man auch, dass dieses USB 2.0 und Ethernet 10/100 verarbeitet (steht auch
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SSR schaltet Leistung nicht aus!
So ein SSR hab ich auch, würde aber max 5A drüber laufen lassen. Keine 10 oder 100 (lol).
keine Fälschung ist? Dummerweise weiß selbst Fotek nicht so recht, was die da so im Angebot haben. Lt. Guiding of model im DB haben die 60A + 80A statt 75A ...
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Eagle Probleme unter Win10
Thomas H. schrieb im Beitrag #4217260: > Schmeiss den PC weg Der ist brandneu! Lt. Cadsoft Support gibt es noch keine Erfahrungen unter Win10...
#4217281: > Thomas H. schrieb im Beitrag #4217260: >> Schmeiss den PC weg > > Der ist brandneu! > Lt. Cadsoft Support gibt es noch keine Erfahrungen unter Win10... Die hatten über eine halbes Jahr Zeit mal eine der Previews in eine VM zu hauen und ihr hoffentlich vorhandenes Testarsenal darüber laufen
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Kondensator laden bis 35V, Steuerung über PWM
Wenn du R10 durch eine Spule ersetzt, wird der Wirkungsgrad besser und der Spitzenstrom (je nach Frequenz) kleiner. Das ganze nennt man dann Step-Down-Wandler.
Der schrieb im Beitrag #3262631: > Wenn du R10 durch eine Spule ersetzt, ... und eine Diode ergänzt ... > wird der Wirkungsgrad besser ... Gruß Dietrich
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Avrdoper(hid) Debian11 Avrdude
Thema hier überhaupt noch für Jemanden relevant ist, im Zweifelsfalle einfach ignorieren! Vor über 10 Jahren, hatte ich mir 2 AVRDOPER gebaut und lange Zeit als primäre Programmieradapter genutzt (damals noch als CDC mit AVR-Studio unter Windows). Für "normalen" Kram nutze ich inzwischen aber nur noch
löst das prinzipielle Problem dadurch, dass er halt Endpoints, die lt. Config Bulk sind, zu Interrupt-EPs mutieren läßt (wenn sie innerhalb der Limits für Interrupt-Transfers sind). Das löst aber "nur" das potentielle technische Problem bezüglich des Busses, wegen dem
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Pollin Net IO - Eingänge spielen verrückt
... ;) TO: Der Wert der Pull-Ups ist uebrigens nicht ganz so kritisch, da sollte alles zwischen 10K und 1M stabil funktionieren. Wenn Du also etwas groesseres als 10K rumliegen hast, brauchst Du nicht extra etwas besorgen gehen. Die Logik laesst sich auch einfach invertieren indem du "Vorsorgung
die 1 subtrahierst und den Absolutwert bildest, bist Du bei 47 bzw. 48. \r\n sind uebrigens 13 und 10. ;) Volker
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Kleines Rätsel zum Freitag, was stimmt hier nicht?
eventuell ist R70 nicht 1 Ohm, sondern 10 Ohm.
Werte bei Selen wohl schon selbst bei 'hohen' 35°C lag... Möglich auch, daß die Bezeichnung 'B30C700 lt' auf irgend etwas 'ausgemessenes/selektierte' hindeutet. Man müßte da ggf. eben ein Datenblatt des speziellen 'B30C700 lt' finden...
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Bewertung pt100 Schaltung
. Derzeit habe ich eine Schaltung im Betrieb, die mit einem Instrumentenverstärker von TI (XTR105 ~10€ + zusätzliche Verschaltung) läut. Damit bin ich auch soweit zufrieden. Allerdings möchte ich jetzt eine Schaltung mit 8-10 Pt100 realisieren (es handelt sich um 3-Leitersystem SCHALTUNG IST NICHT GANZ
Rolle. >> Dazu brauchst Du einen AD- >> Wandler mit mindestens 16 Bit. > Im AtMega habe ich 10Bit Wandler verbaut. Da Du ja nur eine kleine Widerstandsänderung nutzen kannst, wären mir die 10 Bit zu knapp, zumal Du ja 1...2Bit am Ende wohl sowieso nicht nutzen kannst. Du brauchst ja gar keinen
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Umbau Metabo NC Akkupack auf Lithium
ich überlesen, einfach weil der Akku >> fast genauso aussieht, b > > Also wohl 3s2p. Nein, 10s1p, Sub-C NiCd.
Ladetechnik dazu. Sind intern mit 25A abgesichertal schauen ob der Strom reicht. Läuft ja immer nur ca 10 - 15 Sekunden.
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Hobbyauflösung- div µC, PSOC, Development, Wiport, Emulator zeuchs
Adapterplatine Inzwischen gibt’s wohl eine neuere Version mit Display http://www.cypress.com/?rID=2541 10€
Pos 10 3* MC68HC908AB32 Board’a RS232 Schnitstelle, Div IO’s herausgeführt, zum Basteln 5€
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OP als Schmitt Trigger
Operationsverstärker für Einsteiger. Kleines Taschenbuch vom Franzis-Verlag, es kostete 1990 etwa 10€. Nur als Beispiel, es gibt da in der Richtung sicher mehrere gute Werke. In ein paar Sätzen den OP verstehen, das würde hier eindeutig den Rahmen sprengen. Den idealen OP versteht man indessen
leben. Normalerweise stirbt er. Es gibt besondere OpAmps "over the top" die das abkönnen, wie LT1490/LT1491/LT1638/LT1639, oder man hat einen ausreichend grossen Vorwiderstand, so 100k reichen oft, damit nicht zu viel Strom fliesst, aber richtig messen tut der OpAmp damit nicht mehr. Beim
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Ladezustand Lithium-Batterie erfassen
LT6105 den Strom alle 10..100ms messe und einen Coulomb-Counter realisiere. Ich weiss aus Herstellerangaben, dass eine CR123 um die 1400mAh hat. Aber: Das das mit dem Coulomb-Counter würde ja nur funktionieren
Nein, ich messe die Stromaufnahme mit einem Shunt und dem LT6105 (I-U-Wandler). Das Ausgangssignal gebe ich auf den PIC. Zusätzlich messe ich die Batteriespannung über einen Spannungsteiler und gebe das Signal auch auf den PIC. Das optische Signal war nur eine
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Zimmer "Ausleuchtung" mit Led´s
sich nicht zum Beleuchten. Richtige LEDs werden in lm (Lumen) spezifiziert, wobei eine Glühlampe ca. 10-15lm/W macht.
RGB für 7,90€: http://www.led-tech.de/de/High-Power-LEDs-Edison/Edixeon-RGB/Edison-Edixeon-RGB-Star-LT-1470_142_147.html
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Wie Volt./Amperemeter Modul anschließen ?
PS: Ein Shunt soll nicht benötigt werden bei <10A . Mein NT geht bis max 3 A
man das eh selbst umbauen muss, da in der Beschreibung extra nochmal drauf hingewiesen wurde. Die 10 Ohm waren weiterhin 10kOhm, wer viel misst und nicht richtig abliest... Also das Ding funktioniert, alles ist wie gedacht. Danke für die Antworten!
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OP07 Operationsverstärker Beschaltung
> LT2050 Zwar als zero-drift OpAmp stabiler, rauscht aber mehr. Aber nicht bei Conrad, Reichelt, Segor, Elpro, Darisus, Kessler, Farnell, Acroname, Bristol, H & R, Newark, Allied, Carlton Bates,
OpAmp belastet die nicht arg, der ist eh glücklich, wenn er eher einen 100k Spannungsteiler statt 10k treiben muss. Lediglich das Rauschen der Widerstände zwingt dich zu einem Kmpromiss.
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KFZ Transientenschutz
#6340124: > Ich habe mich jetzt für den TLE4264-2G entschieden (SOT223-4). > Dieser benötigt ein >=10µF Tantal oder Kerko am Ausgang (ESR<=4Ω bei > 10kHz). Soweit klar. Nur kleiner oder auch größer als irgendwas? Solche Vorgaben sind ernst zu nehmen. Sonst halt 10 µF /16 V Tantal (darf man da strombegrenzt
1,1V Referenzspannung eines ATmega328P liegt zwischen 1,0V und 1,2V. Das sind also eher um die +-10% Abweichung. Man muss den Wert der Referenzspannung einfach ein mal messen (am Kondensator des ADC) oder man ermittelt sich den Wert mit einer Messung an einer Referenzspannungsquelle. LT1021 -
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328p-pu problem
); // initialize Timer1 noInterrupts(); TCCR1A = 0; TCCR1B = 0; TCNT1 = 34286; TCCR1B |= (1 << CS12); TIMSK1 |= (1 << TOIE1); interrupts(); // } ISR(Timer1_OVF_vect) { TCNT1 = 34286; // digitalWrite(ledPin, digitalRead(ledPin) ^ 1); } void loop() { } Bitte keine Beleidigungen
hattest. Du hattest leider schon mein Zitat bei dir drin.. Auf jedem Fall, wenn die Schleife mit Delay 10 läuft, macht Port 6 einen Durchgang in 2,5 Sekunden, Port 5 benötigt ca. 600 Sekunden. Also ist ein Ausgang immer so ungefähr um Faktor 240 langsamer.
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Step-Up Wandler
LT1170CT LT1170IT
www.elv.de/Universal-Step-up-Step-down-Spannungswandler-USW-525,-Komplettbausatz/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_14231
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Signal verstärken von 5 auf 24-32 Volt
Die Elektroden werden an die Haut angeschlossen. Frequenz liegt zwischen 2 und 10 Hz.
C. E. schrieb im Beitrag #2391160: > Frequenz liegt zwischen 2 und 10 Hz.
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Transformator Selbstbau
@Megaionstorm (Gast) mit 0,3µ und 0,1µ ja, das steht im Datenblatt. Die Empfehlung war aber 10-100µ, und das ist Käse. Torsten
Als 1086 habe ich folgenden gefunden: IC LT 1086 CT ADJ POS VR 1.5A TO 220: http://www.conrad.de/ce/de/product/150486/IC-LT-1086-CT-ADJ-POS-VR-15A-TO-220/SHOP_AREA_17312&promotionareaSearchDetail=005#download-dokumente Nur wie bekomme ich
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Komplettverkauf Bauteile, was wert? - Tabelle
bischen was. Aber nur mal als Bsp.: MSP430F2013 Kostet bei reichelt 2,15 du hast 3,30 gezahlt. LT1077 kostet bei R 2,75 du hast 5,60 gezahlt 8MHz Oszillator kriegste bei R für ca. 1,10€ du hast 3,60€ gezahlt. Sicherlich gibt es nicht alles bei R und über die Lieferqualität lässt sich vieleicht
20.0508 8 MSP430 MCU MSP430F2013 18.6144 100 CSMD 17.808 9 7SEGMENT LED GREEN 17.2368 4 LT1077 PRECISON OPAMP 15.6576 3 MSP430 MCU MSP430F4113 15.246 6 VREG, LDO, 1A, 3,0V 14.9688 25 PLCC32 SOCKET 14.7 100 74LVC373 LATCH 14.532 2 AD5932 WAVEFORM GENERATOR 14.3136 10 CAN CONTROLLER
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Abgastemperatursensor mit LT1025
Möglichleiten: 12V vom Bordnetz oder 5V vom Motorsteuergerät. In meinen Recherchen bin ich über den LT1025 gestolpert. Dieser soll mit einem LTKA0X betrieben werden und gibt dann ein Ausgangssignal von 10mV/°C aus. Bei 1250°C liegt das allerdings weit über den 5V die seitens Motorsteuergerät möglich sind
abzüglich der Platinentemperatur | | | GND--1k-+--89k--+ Du brauchst also den LT1025 nicht.
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Erstes Doppelseitiges SMD Projekt
die Werte von R9 bis R12, da würden jeweils 13mA in > jeden Pin fließen. > Wähle da 3k bis 5k Ohm (10k gehen bestimmt auch). Den Wert habe ich falsch hier im Tutorial abgelesen, da muss ich dir recht geben. MfG Dennis
ich mehr als 1/10 die LED's bestromen werde, dachte ich mir gehen wir auf etwa 80mA, mit 20mA werden die wohl recht dunkel werden. B.A. schrieb im Beitrag #2598232: > wenn alle 8 LEDs an sind musst du > mit 630mA
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Langlebige Geräte ausgestorben?
aber womit sollte ich dir das Gegenteil belegen ? Als Beispiel können nur Geräte dienen, die schon 10, 20, 30, 40 oder 50 Jahre alt sind, und die wirst du nicht als neu sondern als "aus der guten alten Zeit" ansehen. Dabei sind schon viele Drucker von vor 10, Autos von vor 20, Geschirrspüler von vor
durch einen gebrauchten > Drucker, der vielleicht in 2 Wochen genauso kaputt ist... Oder noch 10 Jahre funktioniert...
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EMV-Profis: Buck-Regler Schaltflanken abflachen?
- Kleine Kondensatoren nahe an den Regler - Dann größere (abgestuft weiter weg) - also z.B 1nF, 10nF, 100nF, 10µF
hohe Frequenzen.... Das ist das was ich selbst oben geschrieben hab. Kleine Kondesatoren.... 1, 10 nF sehr nah dran....
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9V auf 6.3V herunterregeln
Heizung anliegt, aber der Strom nicht fließt oder zu klein ist, ist der Widerstand der Heizung zu groß (lt. Datenblatt sollte bei 6,3V 0,3A fließen).
Verständnis und Anwendung. Ich hatte es vorgerechnet. Was du gemacht hast, sind 9V Quelle mit 10Ω Widerstand an einem Messgerät mit 1MΩ oder 10MΩ Innenwiderstand. Da fließt dann (fast) kein Strom und deshalb werden die 9V nach dem Widerstand auch nicht weniger (naja, im ppm-Bereich schon). Deshalb
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Helmi's PT100 analog linearisieren?
Beim PT100 sind die Ströme einen Faktor 10 höher, also müssen alle Ströme die etwas mit dem PT100 zu tun haben, einen Faktor 10 höher sein bzw. die entsprechenden Widerstände zum OP-Summationspunkt einen Faktor 10 kleiner. Viel Spaß beim Abgleich
Die Schaltung von Helmi macht nur eine Korrektur mit einem Polynom 1. Ordnung, d.h. die hat mit der LT-Schaltung wenig zu tun.
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Bitte um überprüfung eines kleinen Schaltplanes
Die maximale Ausgangsleistung ist immer bei einem bestimmten Klirrfaktor spezifiziert, z.B. 50W bei 10% Klirr. Wenn du die Spannung reduzierst, dann liefert er bei 10% Klirr vielleicht noch 40W oder 30W. Ohne zusätzlichen Nutzen.
maximale Ausgangsleistung ist immer bei einem bestimmten Klirrfaktor > spezifiziert, z.B. 50W bei 10% Klirr. Wenn du die Spannung reduzierst, > dann liefert er bei 10% Klirr vielleicht noch 40W oder 30W. Ohne > zusätzlichen Nutzen.
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12 LED's per Knopfzelle betreiben?
muss man nicht noch Verluste durch den Vorwiderstand verheizen. z.b http://www.linear.com/product/LT1937
Vielleicht könnte man da ja einen billigen OPV zur Strommessung vor- schalten, damit man mit etwa 1/10 dieses Wertes auskommt. Gruss Harald
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DCDC ±5V aus 12V
eine schöne Schaltung von TI. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/LT8330.pdf Seite 24 mfg Klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #6049119: > ich habe noch eine schöne Schaltung von TI. > LT8330.pdf Die würde wohl auch mit anderen "sepicfähigen" ICs funktionieren.
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Bewerben für ein interessantes Jobposting?
Applikationen in diesem Umfeld betreuen." usw... Was würdet ihr an Gehalt verhandeln? Überstunden sind lt. Aussage mit dem Gehalt abgegolten. Bin mir am überlegen, ob ich noch heute, Freitag mal eine Bewerbung hinsetzen, oder das lieber sein lasse.
#6796018: > Ich würde Handwerker bleiben. jemand muss mir ja die fließen im bad legen. aber mehr als 10e ist nicht drin hehehe
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große UDP Pakete mit lwIP auf STM32F7
vollwertige) UDP-Pakete verteilst? das wäre Plan B wenn es tatsächlich unzuverlässig ist. Durch die Win10 Firewall gehen die lt. Wireshark durch, habe da noch keinen Empfänger laufen.
Johannes S. schrieb im Beitrag #6585862: > Durch die Win10 Firewall gehen die lt. Wireshark durch, habe da noch > keinen Empfänger laufen. Das ist doch sinnloses Gewichse. Aussagekräftig wird es erst, wenn tatsächlich mal ein Fragment *nicht* ankommt. Was
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Diode sperrt nicht
Reverse Current Bauchschmerzen machen. Bei 4007 im µA Bereich und bei der Schottky schon bei 2 bis 10 mA? Uii. ciao gustav
Reverse Current Bauchschmerzen machen. > Bei 4007 im µA Bereich und bei der Schottky schon bei 2 bis 10 mA? Bei 100°C Gehäusetemperatur und 20V Sperrspannung hat die 1N5817 von Fairchild tatsächlich bis zu 10mA. Bei 25°C und 20V spielt sich das aber im "ungefährlichen" 500µA-Bereich ab...
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Rauschamplitude messen - NanoVNA
die Einstellung der DC-Arbeitspunkte und Ruheströme dieser ominösen Schaltung. Du solltest mal mit LT-Spice eine Transienten Simulation machen und vorne einen Sinus von 10uV einspeisen und schauen, ob diese Schaltungsdimensionierung überhaupt linear verstärkt und nicht klippt. In der AC-Simulation sieht
Es ist zwar schön, wenn man ein Transistormodell in die Lib von LT-spice einbinden kann. Das nutzt aber wenig, wenn man sich nicht vorher die Basics einer Transistor Verstärker Stufe zu Gemüte geführt hat. LT-spice simuliert keine Grundlagenkenntnisse.
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ATTiny Brown-Out Zeit
das Modul beim Einschalten für einen Moment zu viel Strom braucht, könntest du versuchsweise einen 10 Ohm Widerstand davor schalten. Um Babyzellen in die Knie zu zwingen, ist schon ein ordentlicher Stromstoss nötig. Georg
Brückengleichrichter aus. Das ergibt eine Pulsierende Gleichspannung mit 100Hz, d.h. Abstand der Spannungsspitzen ist 10ms. Die Grobrechnung mit "meiner" Formel C = Q/U = I*t/U ergibt dann nach dem Kondensator lt. "Faustformel" eine Welligkeit der Spannung am Stützkondensator von U = I*t/C = 1A * 10ms / 2000µF
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Funktionsgenerator mit XR2206
kurzschlussfest - dafür hab' ich den 24Ohm - Widerstand drin (Ausgansspannung max. 1V effektiv - der OV verträgt lt. Datenblatt max. 70 mA). Aber gute Frage - ich muss nochmal mit "höherer Belastung" testen (also meinetwegen 10Ohm). Könnte sein, dass es da ein bisschen Offset gibt... Ist für die Anwendung
dafür hab' ich den 24Ohm - Widerstand > drin (Ausgansspannung max. 1V effektiv - der OV verträgt lt. Datenblatt > max. 70 mA). > > Aber gute Frage - ich muss nochmal mit "höherer Belastung" testen (also > meinetwegen 10Ohm). Könnte sein, dass es da ein bisschen Offset gibt... > > Ist für die
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Der Horror Stromkabel aus China
hatte. Soweit ich das eben herausfinden konnte, gibt es zumindest Kaltgerätebuchsen, die für 10A spezifiziert sind. Reichelt hat z. B. ein Kaltgeräte-VERLÄNGERUNGSKABEL für 10A (ist lt. Artikelblatt so auf Stecker/Buchse aufgedruckt) mit 0,75mm² Querschnitt, alles mit VDE-Zeichen.
eine normale Kaltgerätebuchse dran. > Reichelt hat z. B. ein Kaltgeräte-VERLÄNGERUNGSKABEL für 10A (ist lt. > Artikelblatt so auf Stecker/Buchse aufgedruckt) mit 0,75mm² Querschnitt, > alles mit VDE-Zeichen. 0,75 für 10 Ampere würde ich noch verstehen. Allerdings ist das auch nicht 100% Richtig