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Re: [Sammelbestellung] 6 Pin 3W Power RGB LED
5 René C. (christronic) + 1x LT3496 2 Malte (mootoo) + 1x LT3496 10 Gerhard S. + 3x LT3496 20 Ann-K N. (Slime2k) + 2x LT3496 12 Charly 7 Simon B. (nomis) + 1x LT3496 10
5 René C. (christronic) + 1x LT3496 2 Malte (mootoo) + 1x LT3496 10 Gerhard S. + 3x LT3496 20 Ann-K N. (Slime2k) + 2x LT3496 12 Charly 7 Simon B. (nomis) + 1x LT3496 10
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
dann alles geometrisch >addiert. Ich habe das mal gemacht und erhalte für meine Schaltung mit dem LT1037 folgends Rauschen (auf den Eingang bezogen): 10Hz: 3,3nV/SQRT(Hz) 100Hz: 3,1nV/SQRT(Hz) 1kHz: 3,0nV/SQRT(Hz) 10kHz: 3,0nV/SQRT(Hz) 100kHz: 2,4nV/SQRT(Hz) Und mit dem LT1028 in der selben
Der LT1028 braucht übrigens auch diese Kompensation über R9/R10. Dessen Frequenz- und Phasengang ist für 1-Verstärkung nicht brauchbar.
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
Frank schrieb im Beitrag #4017336: > Moment mal. Habe ich doch oben eben gerade gerechnet. Der 10 KOhm > Widerstand alleine rauscht weiß von 0,1 bis 10 Hz mit 12,73 > nV/Wurzel(Hz). > Der LT1028 dagegen rauscht weiß und rosa zusammen von 0,1 bis 10 Hz mit > nur 3,5 nV/Wurzel(Hz). Beim Widerstand
oder ähnlich) besser geeignet. Mit einem nur 3 mF Kondensator wäre der LT1028 erst ab etwa 4 Hz passend, also keine gute Wahl für den Bereich 0,1 Hz - 10 Hz.
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saubere DC Versorgung angestrebt
Ja oder Nein. Grob kannst du für den 7805 50 - 60 dB bei niedrigen Frequenzen, und auch für den LT1461 so ca. 50 dB rechnen. Also 1 Volt Peak-Peak Ripple am 25 Volt Ausgang wird zu ca. 3 mV (50dB) nach dem 7805, und zu ca. 10uV (nochmal 50dB) am Ausgang vom LT1461. Ein Problem könnten die Tracos
deinen OP mit 30V dann > verbrätst du 25W, dein OP kann diese Leistung nicht abführen, siehe > 10.1.1 Safe Operating Area im Datenblatt. Upps, dass habe ich völlig übersehen. Mist. Danke. @ Micha der LT1461 verträgt Eingangsseitig höchstens 20V. Deswegen die Spannungsreduzierung davor. 2 Linearregler
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Datenblatt URL ändern?
arqa schrieb im Beitrag #4346889: > LT1719 > http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/1719fa.pdf Ist dieser Thread überhaupt noch relevant? Die letzte daraus resultierende Änderung war am 10.01.2015 12:46.
LT1170 LT1171 LT1172 http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/117012fi.pdf LT1173 .... LT1175 ....
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LT 1021-5/10 Spannungsreferenz
Hallo zusammen! Frage: Hat schon mal wer den LT1021 egal welcher Ausgangsspannung an einem besseren Referenzgerät vermessen? Mich würde die praktische (Nicht die Eckwerte lt. Datenblatt) Abweichung interessieren. Ich denke und hoffe,dass die in der
Das glaube ich jetzt mal nicht. Anja schrieb im Beitrag #6497629: > "Ausgangsstromdrift", Bei 10 M Eingangswiderstand?...nee!
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Erfahrungen mit Platinen von www.elecrow.com
... > > Designdaten übermittelt hatte ich am 7.10. abends. Lustig ... Hatte auch am 7.10. abends bestellt ... Oct 27, 2016 06:13 AM LT FRANKFURT/M, DE Arrived at Transit Facility Oct 25, 2016 08:55 PM LT GBSLOX, GB Departed from Transit Facility
, China Arrival at Facility Nov 23, 2017 09:56 PM LT 深圳市, China PICKED UP 07:07 PM LT China Electronic Notification Received 10:20 AM GMT 深圳市宝安区西乡街道, China [/code] Das Tracking ist jetzt wirklich perfekt. Achja, hier ein kleines Bild, Aus der
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Kopfhörerverstärer mit Opamp
Transistortypen nicht zu kaufen. 2N3375 2N5160 Der Ausgang meiner OPV Schaltung geht also in den Input des LT1220 wie auf seite 47? Wieviel Ampere kann der LT1220 den liefern habe im Datenblatt keien Zahl gefunden. Der LT1010 kann 150mA. Wenn der LT1220 mehr Power kann dann nehme ich lieber ihn, oder ist
Dann hat man allerdings auch im Audio-Band 10 Ω Ausgangswiderstand...
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
Impedanz zählt. > > Es sind nur DC Innenwiderstände angegeben, je nach System deutlich unter > 10 Ohm. ganz krasses Beispiel mit 2 Ohm, der Hersteller empfiehlt > übrigens ausschließlich Übertrager: > Dann müßte man mal z.B. den LT1115 anstatt des LT1028 einstöpseln und hören ob es einen Unterschied
eine nennenswerte DC-Spannung über dem Kondensator abfallen könnte, sitzt eine Bank aus 2 Dutzend 10u-WiMa-Folien- kondensatoren. Auch hier haben 20 10u-1210-50V keine tatsächlichen Nachteile gezeigt. Auch beim Niederknüppeln der Rauschspannung eines LT6655 haben sich 1000uF/6V-SMD-Elkos von
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+/- 10V stabil mit LTC2400 messen - Eingangsschaltung
durch 6. Die beiden verbleidenen 10k aus dem LT5400-1 führen von den 3,5V Referenz auch auf den negativen Eingang des OP und erzeugen so den Offset. Ich benötige also 1x OPA277, 2x VSMP und 1x LT5400-1 um aus +/10,5V 0-3,5V zu erzeugen
hätte ich nun folgendermaßen gemacht: > > 2x Y162525K0000T9R (VSMP 25k) in Reihe. Hierzu einmal 10k aus einem > LT5400-1 in Reihe. Diese Kette (also 60k) geht auf den negativen Eingang > eines OPA277. In der Rückkopplung des OPA277 befindet sich ein weiterer > 10k aus dem LT5400-1 und ergibt so
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
www.microsemi.com/existing-parts/parts/16122 Wenn schon denn schon: http://de.farnell.com/linear-technology/lt1634acs8-2-5-pbf/spannungsreferenz-shunt-2-5v-nsoic/dp/2295492 Der LT1634A spielt mit typ. 4 (max 10) ppm/°C in der selben Klasse Die Nennspannung ist wesentlich enger toleriert (0,05%) Er kommt
TO-92 Ausführung des LT1634. Übrigens empfehle ich auch den 10K Spannungsteiler in der Referenzschaltung mit gleichen (ausgesuchten) 1% Widerständen der selben Serie und Toleranz auszuführen um durch möglich gleichen Tc
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
#5207702: > dT = Tj - Ta = 125°C - 40°C im Gehäuse = 85°C Differenz -> 85K > > RTH_Gesamt= dT/P_LT3083 = 85K / (10.4 * 3A) = 2.72K/W > > RTH_Kühlkörper = RTH_G - RTH_LT3083 - RTH_TO220 = 2.72K/W - 15°C/W - > 3K/W = -15.28K/W Was ist RTH_LT3083? Der Gesamte Wärmewiderstand ist die Summe aus
nun mal diese Formeln mit 0.5A durch für z.B. den LT3083 Chip: dT = Tj - Ta = 125°C - 40°C im Gehäuse = 85°C Differenz -> 85K RTH_Gesamt= dT/P_LT3083 = 85K / (10.4 * 0.5A) = 16.34K/W RTH_Kühlkörper = RTH_Gesamt - RTH_LT3083 - RTH_TO220 = 16.34K
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Spannungsregler - Die-Bilder
So, dann wollen wir mal das Kapitel LT108x noch erweitern. Ich habe einen LT1085 dokumentiert: https://www.richis-lab.de/voltageregulator03.htm Außerdem habe ich mit den Erkenntnissen den LT1083 und den LT1084 minimal aktualisiert.
, die als Shunt für die Strombegrenzung dient, passt sich an die jeweiligen Kategorien an: LT1083 (vier Endstufen) => Shunt verjüngt sich LT1084 aus LT1083 (vier Endstufen) => Shunt verjüngt sich, Anpassung über Fuses LT1084 (zwei Endstufen) => Shunt gleichbleibend breit (wenige Spannungsabfall
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Laderegler für gleichzeitiges Laden von Lithium-Akkus mit Solarpanel und Windrad benötigt
Guck bitte mal ins Datenblatt zum LT3652, das beantwortet viele Deiner Fragen.
+---|>|--+---|||||---+------------> 12V-Verbaucher | Diode LT8490 | GND----|====|--+ +----| |--------+ TL431 (30V) | Akku | | 10V - 16,8V +--GND
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lt1027 Kondensator Noise Reduktion
Deine Ströme unerwünschte Spannungsabfälle im uV-Bereich. (10mA * 1mOhm = 10uV). Bei einzelnem Aufbau mit Sternverdrahtung läßt sich das ganze besser steuern. Die LT1027 sind bereits intern temperaturkompensiert. Die Chance daß irgendwo im Temperaturbereich
10uF Elko + 100nF Keramik). Die 10uF am Ausgang wirken nicht bei hohen Störfrequenzen ich nehme generell noch 100nF Keramik parallel (direkt an die Pins von LT1027 und LT1763). Das bringt je nach Störumgebung
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
bei dem geplanten Spot Sinusgenerator sind 2 Ne5532 verbaut. Jetzt sehe ich, daß ich noch welche LT1014 ( Quad OpAmp ) auch noch da habe. Wäre doch sinnvoll die beiden NEs rausschmeissen und gegen einen LT zu ersetzen ? Ich sehe "spektakuläre" Eigenschaften von LT..also wäre das Ergebnis um "
Schon wieder was dazu gelernt.Also der LT hat eine wesentlich langsamere Anstiegsrate.. Wozu wäre z.B ein LT am besten geeignet ?
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Suche Ladegerät für Autobatterien
Morgen! Vielen Dank an diejenigen, die konkret Ladegeräte empfohlen haben. Ich habe jetzt das AEG LT10 bzw. LT20 näher in Betracht gezogen, da diese meinen Wünschen am nähesten kommen. Ich schätze mal, es wird das LT20 werden, da nur 13 € teurer als das LT10: https://www.amazon.de/AEG-Automotive-
Thomas H. schrieb im Beitrag #6062484: > Ich schätze mal, es wird das LT20 > werden, da nur 13 € teurer als das LT10: mein lt10 habe ich in 2018 für 69€ incl. porto gekauft. die 20A vom lt20 machen für mich keinen sinn, außer du hast eine lkw oder tracktor batterie?!
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Problem mit LME49830 und LT1166 Bias IC
des LT1166 mit V+ verbinden. Ich denke der LME49830 wird mir dabei sicher um die Ohren fliegen… Muss ich dort eine 10mA Konstantstromquelle einbauen? Viele Grüße und danke fürs Helfen!
LT1009-2.5, R11 (100 Ohm), R3 (nach GND schalten und an Deine +Vrail anpassen) sowie dem 2N3906, die zusammen eine Konstantstromquelle mit ca. 18mA darstellen. Für die 10mA ist es nötig R11 auf etwa 180
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Low Noise mit LM723
@ErdBär +10 Voll ins Schwarze getroffen!
alleine schon etwas karg. Der nächste Schritt wäre dann AD797 oder so was, eine oder mehrere Stufen *10. Ein AD797 rauscht selber mit etwa 1 nV/rt Hz, daran kann man sich dann schon mal orientieren. Schaltung ist op amp - Grundschaltung oder aus dem LT1028-Datenblatt. Wenn Du überhaupt schon mal reproduzierbare
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negative Referenzspannung für AD5791 (20bit DAC) aus LTC1043 oder Vishay Divider?
Beitrag #4391108: > Analog Devices verwendet auf dem DemoBoard zum AD5791 übrigens auch > keinen LT1013 sondern einen AD8676BRZ. Nicht ganz richtig, die gehen hier bereits von einer 10V Referenz aus Was also von der LTZ1000 bis zur Referenzspannung von 10V gemacht wird, sprich alles rund um U7
Ansonsten ist er im verbotenen Eingangsspannungsbereich. Philipp schrieb im Beitrag #4391108: > keinen LT1013 sondern einen AD8676BRZ. Bei der typischen Verstärkung ist der LT1013 besser. Ist die Frage ob die geringere Offsetdrift das aufwiegt. Aber natürlich kann AD keinen LT/TI-Verstärker in die Applikationsschaltungen
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
> bleiben). Ah ja? Und warum ist der LT1115 besser?
für MM und MC kann nicht wirklich gut sein. Wenn man für den Vergleich mal bei OPs bleibt, dann etwa LT1115 oder LT1028 für MC (ca. 30-100 Ohm) und eher NE5532 / OP141 für MM Systeme (10 K Bereich).
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Wie wichtig ist eine Mini-USB-Buchse zum Laden für die Kundenakzeptanz
Zugehörigkeit zu versehen! (prx) A. K. schrieb im Beitrag #7337723: > René H. schrieb: >> 8 bis 10 brauche ich schon. > Im Büro steht die Docking-Station, die hat genug Anschlüsse. Unterwegs > sind 10 Anschlüsse am Laptop grober Unfug, Ob Büro der Mobil, 10 Anschlüsse habe ich noch nie benötigt
. Raus/rein dürfte bei USB ohnehin häufiger sein, als bei DIMMs. Letztere dürften auch eher für 10 als für 10.000 Steckzyklen gebaut sein.
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Akku Ladetechnik
R3 auf dem CCS-Board hat nur 10kOhm, nicht wie in der Berechnung unterstellt 100kOhm, d.h. R17 muss 1/10 des angegebenen Wertes haben.
10 Zellen gleichzeitig, einzelüberwacht geladen werden sollen, dann bräuchtest du 10 CCS-Module; also 10 "unabhängige Ladegeräte". Die Netzteilkomponente könnte gemeinsam genutzt werden, allerdings muss
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Sekundäre Trafowicklungen on demand in Serie schalten
L. N. schrieb im Beitrag #5453257: > Was davon ist üblich Nichts. Der LT3080 hält 36V aus, also auch 2x9V~ bei 10% Netz7berspannung und 15% Leerlaufüberhöhung der kleinen 1.8A Trafos (2x9x1.1x1.15x1.414<36) Aber er taugt durch seine enge SOA und fehlende Stromregelung
seiest da bzgl. U und I festgesetzt.) Über den tapped inductor Buck regulator bin ich im DB des LT1074 schon drübergeflogen. War mir aber nicht ganz klar, was das soll. Also ich stelle mit dem Spannungsteiler z.B. 10V ein, habe in der Mitte zwischen den beiden Induktoren dann aber 5V und dafür den
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Transistortester AVR
ausmacht in der AVCC Leitung, wenngleich die mit 330µH schon sehr groß ist. Bei mir habe ich eine 10µH drin und keine Probleme damit. Lt. Datenblatt hängt der brown-out Detektor auch nur zwischen gnd und vcc. Lt. DB: "AVCC is the supply voltage pin for the A/D Converter, PC3:0, and ADC7:6".
. Ein 10uH (L-HBCC 10 von Rei...lt) hat mit einem LCR-Meter gemessen 0.17 Ohm. Der Transistortester mißt bei mir 0.4 Ohm mit Kabeln, die kurzgeschlossenen Kabel haben 0.2 Ohm. Die Induktivität wird durch eine
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RGBW LED an 4xAA Batterie betrieben
Durchschnitt, dann ist kein Problem, etwas zu finden. Z.B. LT1300 oder LT1301.
Gibt es zu den beiden (LT1615 und LT1300) einen Schaltplan mit LEDs als Beispiel?
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Flyback-Wandler Störungen auf Versorgung
den mittleren Schaltstrom+-10% Rippel ziehe. Solche Fragen über Ströme und Filterverhalten beantwortet am einfachsten LTSpiceIV mit vernünftigen ESR ESL Werten. Eine LT1170 Simulation haben die auch mit dabei.
als Primär. Yepp. > Die DB Angaben sind etwas spärlich, bist du dier sicher dass die bis zu > 10A des LT1170 den Kern nicht schon in die Sättigung treiben (2x1.5ADC > vs. 10Apk)? Ich bin mir bei überhaupt nix sicher :-( Ich bin froh, überhaupt einen Übertrager gefunden zu haben. Aber nachdem
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[S] LCD Thermometer mit ICL7106 (Conrad Bausatz)
Diode verschalteter Silizium-Transistor, Nicht bei dem erwähnten Bausatz von Conrad, da kam ein KTY10 zum Einsatz.
Das klingt nach einer perfekten Lösung.👍 Wird der LT431 per bestehendem Poti (bei mir 2K) auf 2,5V eingestellt, oder muss ich da mehr ändern? Für die Hysterese benötige ich einen LM358 OpAmp zusätzlich zum LT431, richtig?
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
zu sein. Bis 50µ finde ich für diese Leistungsklasse akzeptabel. Es gibt Linearnetzteile mit der 10fachen Ausgangskapazität. ArnoR schrieb im Beitrag #5602671: > Du musst die Frequenzgangkorrektur am VC des LT1074 anpassen. In der Originalschaltung ist ein LT8612 drin. Den LT1074 habe ich als
ON/OFF sollte am Ausgangsregler ansetzen. Nebenbei, die Zwischenkreis-Cs sind bei Dir nur 47 und 10µ, im Original sind das zusammen 200µ. Das Datenblatt des LT1074 sagt 500 bis 1000µ! Und das ist nicht verwunderlich, schließlich läuft der nur mit 100kHz. Natürlich wird ein Schaltregler auch instabil
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Spannungsreferenz justieren
Stefan D. schrieb im Beitrag #4832015: > 1u ECPU Folienkondensator Die 10uF bitte als Tantal / Elko mit etwas ESR. Die LT1027 ist laut Datenblatt schwingfreudig. Gruß Anja
So, die neuen LT1027 sind da und zeigen kein Popcorn :-) Anja schrieb im Beitrag #4832062: > Die 10uF bitte als Tantal / Elko mit etwas ESR. > Die LT1027 ist laut Datenblatt schwingfreudig. Was meinst Du mit
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LM317 mit 6x Boost PNP Transistoren
schrieb im Beitrag #5981280: > LM338 oder LM396 anstatt LM317 nutzen ? Ja das wäre was, der LM396 10A ist obolete, der Nachfolger ist der LT1038 10A beide im TO 3 ebenso obolete. Die LT1083, lt1084, LT1085, können 7.5A, 5A und 3A. 2 dieser Fahrregler habe ich bereits mit einem LM350T umgerüstet
daneben. Man muss die Regler auf Vref selektieren, man muss sie thermisch koppeln... Und ehrlich, der LT1038 liefert 10A und hat dabei einen Drop von 3V, bei zweien parallel verheizt du 60W mindestens. Sowas geht heute echt besser.
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Geregeltes Labornetzteil LT1083
heutzutage. Ein echter LT1084 (also nur 5A statt 7.5A) im TO-220 (statt des besser kühlbaren TO-3) kostet immer noch um die €10,-. Wenn wir mal unterstellen, daß der TO da echte LT1083 hat, dann sind 20 Stück davon gut und gerne
auf ich rechne mit 2A pro LT1083 Gelastung , daraus ergibt sich 10A mit 5 Reglern paralell laut Simulation Wie könte mann denn diese Stromregelung reinbauen? lg tisi
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Sehr genaue und stabile Referenzspannung
Die in diesem Link gezeigte Schaltung verwendet eine 5V Referenz. Im Anhang wird unter anderem ein LT1027 dafür empfohlen. Im Datenblatt findet man eine Hysterese von typisch 10ppm und eine Langzeitdrift von typisch 20ppm pro Monat und das bei 25°C. Nochmals, das sind typische Werte, keine garantierten
auf jeden Fall eine Temperaturkompensation. (entweder messen + korrigieren oder extern heizen). LT1027CCN8-5 ist nicht schlecht und mehrere von mir vermessene Exemplare zeigen eine Hysterese von unter 2 ppm wenn nur der Temperaturbereich von 10-40 Grad betrachtet wird. Alterung habe ich nach mehreren
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Transverter SSB-Electronic LT2S
LT2S bei nur 10W gesehen habe. Weiss eigentlich jemand, wieso der Sendemischer bem LT2S das LO-Signal am IF-Ausgang eingespeist bekommt? Bei mir ist das jedenfalls so. Das Modul kann leicht anstelle
Aber mehr als 30dbc IM3 Abstand kam bei 20W ( also 2*5 Watt ) Zweitonsignal nicht heraus. Bei 10W PEP waren es dann ca 35db. Das war ungefähr das was der LT2S bei 10W PEP rausbekommen habe. IM5 und IM7 habe ich garnicht erst gemessen, weil die nur unwesentlich besser waren. Die Module
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Kondensator auf 1500V laden
LT3750A verwenden?
#7024249: > Lädt eine Schaltung, bestehend aus Trafo (+ Spannungsvervielfacher), im > Vergleich zum LT3750A einen Kondensator langsamer? Die Schaltung mit dem LT bildet die Hochspannung sowohl per 1:10-Übersetzung als auch per Sperrwandlereffekt. Bei der Dioden-Kondensatorkette erhöht der kapazitive
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Rippelstromgenerator
> nicht auch mal auf 0V schalten zu koennen. .-) Das kann ich nachvollziehen. Danke für das LT-Spice Beispiel. Es bring wirklich Spass, mit LT-Spice zu spielen. Danke und Gruß Jörg
GeGe schrieb im Beitrag #6273669: > sind für den Basisstrom allesamt etwas zu schwach. In LT-Spice würde es so gerade eben gehen, wenn ich das DB richtig verstehe: 600 Ohm bei +-10V. Laut LT-Spice sind es 1K bei 13V, die ich aber doch durch 2 teilen muss, da die OP ja zwischen GND und VCC sitzt
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Ü50 MA im Konzern rar
#6735284: > Gehaltshöhe ist (theoretisch) unerheblich. Entscheidend sind lediglich > die Kompetenzen. Lt. Ang. ist seinen MA ggüb. der Arbeitgeber. Nur lt. > Ang. dürfen Personal einstellen und entlassen. Das Unternehmen darf dem > lt. Ang. keine detaillierten Anweisungen erteilen, sondern nur grobe
schrieb: > Gehaltshöhe ist (theoretisch) unerheblich. Entscheidend sind lediglich > die Kompetenzen. Lt. Ang. ist seinen MA ggüb. der Arbeitgeber. Nur lt. > Ang. dürfen Personal einstellen und entlassen. Das Unternehmen darf dem > lt. Ang. keine detaillierten Anweisungen erteilen, sondern nur grobe
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LT1084 zu wenig Spannung
die 20 V anliegen und danach der Regler völlig problemlos funktioniert. Woran kann das liegen, den LT1084 habe ich auch schon ausgetauscht. Weitere Info's: Spannungsregelung ganz normal über den einen Widerstand des Spannungsteilers über 10 k Poti, großer Kühlkörper natürlich dran am Spannungsregler
Beim LT1084 greift die Strombegrenzung bei zu hoher Eingangs-Ausgangs Spannungsdiffernz ein. Vergleiche die Datenblätter von LM350 und LT1084. LM350 Maximum Output Current Vi-Vo ≤ 10V 4.5A Vi-Vo -
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PWM-Frequenzwandlung mit Arduino?
eine PWM-Ansteuerung eingesetzt werden, hierfür benötige ich eine PWM-Endstufe. Der Lüfter soll lt. Hersteller mit einer Frequenz von 10kHz angetaktet werden und hat eine Nennstromaufnahme von 20A bei 12V. Mir steht bereits ein PWM-Signal zur Verfügung, welches folgende Eigenschaften hat: - Open-Collector-Ausgang
eine PWM-Endstufe. Mal wieder. Lüftersteuerung per PWM, der Volkssport Nr. 1! > Der Lüfter soll lt. Hersteller mit einer Frequenz von 10kHz angetaktet > werden und hat eine Nennstromaufnahme von 20A bei 12V. Ganz schön viel. > Mir steht bereits ein PWM-Signal zur Verfügung, welches folgende
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eFahrzeug läd nicht an Schukodose
E-Roller mit gescheiten Motor zu bauen bin ich der erste der einen sich kauft. Aber meine 19% Steigung (lt. Schild) schafft kein E-Roller (lt. Importeur)
damit. ;)) Ach ja. bei Fahrrädern ist es übrigens das selbe Problem. 1000 x Laden = Akku Schrott lt. Hersteller. Bei den Blei-Teilen sind es 600 Ladezyklen , ebenfalls lt. Hersteller.
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LD1117 3.3 V wird warm
LM1117 will 0,3 - 22Ω sehen Der LD1117 verlangt ausdrücklich nach einem Elko Der LF33 will 0,1 - 10Ω sehen, ausdrücklich vorzugsweise als Elko Aber der LT1117 fordert < 0,5Ω, also ein Keramik-Kondensator! hafenhuhn schrieb im Beitrag #6535977: > da die grenzfrequenz bei zunehmenden R sinkt wäre
? denn der LT1117 kostet ja doch nahezu das 10 fache
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Fotodiode Gleichanteil entfernen
nicht das, was ich erwartet habe. Iout=Ud*gm. Und für LT1228 ist gm=10*Iset. Iout=0,5V*10*0,5mA=2,5mA Simu sagt aber nahzu 0mA. Wo liegt der Fehler? Ratloser Gruß
weggeschnitten wurde? Simuliere mal in deiner Schaltung folgendes: 1. schraube den Gain enorm hoch, zb. 10M Gain bei 100kHz mit 10kHz -3dB Bandbreite 2. füttere die Signalquelle mit 10KHz Rechtecksignal Du solltest dann in der Simulation sehen das bei steigender und fallender Flanke des 10KHz Signales
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Labornetzgerät Selbstbau Vorschlag von Linear Technologies
überhaupt keine Spannungsüberhöhung, man kann vielleicht mit 5% leben, aber auf keinen Fall mit 40%. Wenn LT selbst in ihrem LT-Journal 30µF an jeden Regler bauen, hat das schon seinen Grund. Zitat: "LT Crecommends an output capacitor of 10μF with an ESR of0.5Ω or less to provide good transient performance
Netzteil. Vor allem würde ich dem noch einen Filter vor und hinter dem Schaltregler spendieren. Die LT Plantine ist also noch nicht einmal wirklich gut. Für die Strommessung bräuchte man wohl auch noch einen Verstärker für die Spannung an den 10 mOhm shunts.
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Reparatur Fronius Solar Wechselrichter State 516 FRONIUS IG 15 / 20 / 30 / 40 / 50 / 60 / 60 Defekt
ich habe hier noch einen Karton mit LT-DCDC 4.070.758 leider keine LT-AC
IG 15 bis 30 laufen. Installiert 2004 - Erste Fehler im Jahr 2022. 0,022uF Kondensator auf der LT-AC durchgebrannt. Bei einer unserer gösseren Anlagen (115 kWp) sind SMA verbaut, da wurde innerhalb 5 Jahre bestimmt 10 Gerät gewechselt ...
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Spannungsmessung Rauschen beseitigen
100 Hz 25 nV/√Hz at 10 Hz 2 µV p-p at 0,1 Hz bis 10 Hz LT1115 ultralow noise Voltage Noise: 1.2nV/√Hz Max at 1000 Hz, 100% testet 0.9nV/√Hz Typ at 1000 Hz,
Ohm @ Low Freq (10 Hz) : LT1028 / LT1115 Wideband ( 1 kHz) : LT1028 / LT1115 400 Ohm bis 4000 Ohm @ Low Freq (10 Hz) : LT1007 / LT1037 Wideband ( 1 kHz) : LT1028 / LT1115
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Referenzen für Multimeter
0.01%. Genauigkeit des Multimeters liegt bei 0,2% +5D, reicht also. Spannung wird problematischer. 10V Gleichspannung würden mir reichen, das Multimeter hat aber eine Genauigkeit von 0,05% + 3D. Gibts das ein passendes IC? Außer LT1021 habe ich nicht viel "besseres" gefunden. Wäre schön, wenn die
Was im Gossen für eine Refferenz drin ist weis ich nicht, aber im Agilent U1241B ist ein LT1009 verbaut, und im Fluke 28II eine LT1790
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Firefox geht leichtsinnig mit PC Ressourcen um!
doch überrascht wie wenig CPU und Speicher IE im Vergleich beanspruchte. Mit IE11 benimmt sich der LT ganz manierlich, genauso wie man es von so einem LT Jahrgang erwarten sollte. Naja, der Laptop ist natürlich in der Welt der i7 Mit 32GB Speicher und Supergraphics natürlich etwas sehr bescheiden.
Geht-so-besser-methode anpassen. Auch kommt das millisekündliche Backup auch nicht ohne ein vernünftiges 10 G-Netz aus.
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Ausgangsstrom am OPV LT1490
sehen kann? Ich vermute mal, das der Funktionsgenerator eine symmetrische Spannung liefert. Der LT1490 kann dann knapp +/-20 V liefern, die aber dann schon leicht verzerrt werden. Der IC ist dort einfach am Limit. Der Kurzschlussstrom liegt bei +/-20 mA. Im Datenblatt wird ein Iout von +/-10 mA
Es geht um eine Frequenz von 10 bis 150Hz
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Ringkerntrafo knurrt unter Last
Die Jungs sind dort sehr umgänglich, anschreiben mit dem Problem. Kannst du einen Fehler um LT4320 ausschließen? Hast du einen Gleichrichter für beide Wicklungen im Einsatz oder 2xLT4320 ?
28,5V an 16,2Ohm) und bei 100 ist das > knurren schon recht laut. ... > Aktiver Gleichrichter mit LT4320 dann 66.000µF gefolgt von einem RC > Glied mit 0,058Ohm und weiteren 66.000µF. IPP057N: Rds On (Max) @ Id, Vgs 5.7 mOhm @ 80A, 10V LT4320-x: reagiert ab einem delta U von 20-40mV Damit springt
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Festspannungsregler nach Gleichrichtung
Mei o mei... Da hängt nicht "nur" der LT... Spannungsregler in der Simulation dran als "Last", sondern auch ein 10 Ohm Widerstand am 5Volt Ausgang des Reglers. Macht ein halbes Ampere Laststrom, bei einem Vorwiderstand von 192 Kiloohm.
Anfang an erkannt, daher der Teiler, Du hast ihn aber für "Leerlauf" dimensioniert. Am Ausgang des LT hängt aber die Ersatzlast von 10 Ohm. Die Simu rechnet also richtig. Ohne Last hättest Du "gerade so" Deine 5 Volt (mit Ladeelko statt der nur 10nF), aber nützen würde es Dir wenig. Ein "Netzteil" nur