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Suche DAC Breakout
miteinander, Wenn man bei Google nach DAC Breakout sucht, wird man überschwemmt mit Ergebnissen zum MCP4725 (z.B.: https://www.sparkfun.com/products/12918). Jetzt hatte ich aber neulich ein DAC-Breakout mit einem anderen Chip und vergleichbaren Specs gefunden. Es war aber, wenn ich mich nicht irre ein
Naja die Anforderungen wären in dem Fall -geringe Kosten (MCP4725 gibts aus China für 2$) -Breakout -kein PWM -nicht für Audioanwendung ->Rail-to-Rail Output
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Schaltung, die bei Stromfluss durchschaltet
Werte aus Bild 1 des 2. Artikels, ABER abweichend folgende Änderungen: = Opa für 5V , z.B. den MCP6002 = Rs (Strom-Shunt) mit Wert 0,1 Ohm / 1 Watt Deine Signal-LED (2 mA Type) ist anzuschliessen am Ausgang des Opa über Serienwiderstand ca. 1k5). Für spätere "hellere" LED empfehle ich dann
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Superkondensator in < 1 Min laden
HIGH oder LOW sein dürfen - daran habe ich gedacht. Wie wäre es mit zwei Mosfet-Treibern wie den MCP1407 und MCP1406? Den kenne ich mittlerweile ganz gut. Ab einer bestimmten Steuerspannung schaltet er seinen Output auf HIGH und unter einer bestimmten Steuerspannung auf LOW. Die Mosfets brauchen so nie einen Pull-Down-Widerstand, da der MCP1407 immer nur HiGH oder LOW kennt (vorausgesetzt der wird mit seiner Versorgungsspannung versogt). Den MCP1406 habe ich widerrum nie benutzt, aber laut Datasheet macht er das gleiche wie der MCP1407
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USB TTL UART FTDI CH340 oder CP2102 für Windows 10
Microchip MCP2200 und MCP2221A. Laufen als CDC-ACM Geräte und brauchen keinerlei proprietäre Treiber. Windows vor 10 will ein .inf-File sehen. Die Chips gibts auch als DIL für Lochraster. Insbesondere der MCP2221A
Baudraten (allerdings ist der Treiber AFAIK nicht bei Windows dabei und muss manuell installiert werden), MCP22xx ist grausam lahm (ist kein ASIC, sondern ein programmierter PIC).
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Hilfe bei der Wahl des richtigen Micro Controllers
und mir kam mal wieder eine Idee. Ich suche nach einem passenden Micro Controller, der mit einem MCP2551 und zb 6 Tastern, sowie einem Ausgang für RGB Lichterketten klar kommt. Habe dazu einen Arduino Micro genutzt (Atmega 32u4), welcher das kann. Nun möchte ich das ganze inkl Schaltung auf einer
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SPI Signal des RPI scheint falsch zu sein
guten Abend, derzeit versuche ich die Kommunikation zwischen einem Raspberry PI 3 Model B und einem MCP3008 I/SL ADC zu ermöglichen. Das Programm hab ich aus dem Buch PI Buch von Kofler abgeschrieben und ausprobiert, allerdings musste ich feststellen, dass der AD-Wandler keine Werte zurückgibt. Nach Messungen
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Was ist das für ein IC
Hallo, was ist das für ein IC.Soll ein 3.3v Regler sein. Gekauft als MCP 1703-3302 sot-89 Danke
Sven S. schrieb im Beitrag #6046196: > Ich wüsste auch gerne, warum auf einem MCP1703 "HU1931" draufsteht. "HU" = MCP1703-3.3 19 = 2019 33 = KW33
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Praspberry Pi GPIO Erweiterung
Dürfte ein paar Boards mit dem MCP23017 geben. Ein paar 74HC594 würden es auch tun, aber du willst ja nichts eigenes.
Deutschland, das sollte für geschäftliche Bestellung reichen: https://eckstein-shop.de/navi.php?qs=MCP23017 WaveShare MCP23017 IO Expansion Board, Expands 16 I/O Pins 3,99 € Adafruit GPIO Expander Bonnet - 16 Additional I O over I2C 10,56 € https://www.watterott.com/ könnte auch was haben
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Pulsausgabe bei steigender und sinkender Flanke einer Fotodiode
Auswahl des OP-Amps vereinfacht. > Kennt jemand OPAmps die so nah an 0V kommen? Guck Dir mal den MCP6002 an.
www.mikrocontroller.net/topic/441705 >> Kennt jemand OPAmps die so nah an 0V kommen? > Guck Dir mal den MCP6002 an.
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Eagle Schaltplan - Verbesserungsvorschläge
LiPo versorgst (also im Zweifel auch weniger, wenn der LiPo leerer wird). Laut Datenblatt hat der MCP1703A aber ein Dropout von über 0.5V, dass passt dann mit der Ausgangsspannung von 3.3V nicht zusammen. Viele Grüße Alex
Hallo in die Runde, simon schrieb im Beitrag #6087008: > was haltet ihr von diesem LiPo Lader? > MCP73831/2 Welchen genauen Typ hast du für U$2 (MCP73831) vorgesehen? Ich komme mit dem Wirrwarr (I PREG/I REG, V PTH/V REG, I TERM/I REG, V RTH/V REG) und den Options (Code AC, AD, AT, DC) nicht ganz
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Verhalten LDO HT7333-A
Hallo Gemeinde, nachdem ich bereits Probleme mit dem MCP1700-3302E hatte, habe ich jetzt mal den HT7333 ausprobiert, um am Ausgang eine 3,3V Spannung und 100mA zu erhalten. Allerdings strande ich auch hier. Einen ESP8266 damit zu powern habe ich mir schon
Die Beiträge zum MCP1700 mit ähnlichem Fehlverhalten: https://www.mikrocontroller.net/topic/483012#new Vllt fällt dem einen oder anderen ja noch etwas ein...
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0-10V in Stufen mit Auf-/Ab-Kontakt durchschalten
Korrekt? Ohne eine SPI-Schnittstelle - mit I²C-Bus hat das nichts zu tun - wirst du mit diesem DAC (MCP4812) nicht kommunizieren können. Den Mikrocontroller brauchst du, um deine Steuerpulse zu zählen, in einen Digitalwert umzusetzen und zum DAC zu schicken.
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100 Sensoren mit einem Ardunio verbinden
mit etwas Glück gültige Logikpegel. Ansonsten könnte man auch mehrere serielle AD-Wandler (z.B. MCP3208) benutzen, um auf ausreichend analoge Eingänge zu kommen.
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Aus 1xAA (oder 2xAA) eine fixe 3V Spannung machen
besseres? > Das Ganze müsste natürlich noch einigermaßen effizient sein. :-) Hallo, hier wäre MCP1640 am Platz. sehr sparsam, da ohne Diode.
Hallo nochmal, danke für die vielen Beiträge. Der MCP1640 sieht sehr vielversprechend aus, genauso wie der TPS613221ADBVR. Der MCP1640 benötigt allerdings so merkwürdige, genaue Widerstandswerte - hoffentlich bekommt man die irgendwo her. :-) 4,7uH
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Fehlersuche beim MCP73871
Hallo, ich habe ein Problem mit unserem Batterie-Laderegler, einem MCP73871. Die Schaltung habe ich angehängt. Der Laderegler wird über einen externen Anschluss mit 5,2V versorgt. Wenn eine Batterie an den Laderegler angeschlossen ist passiert folgendes: Zunächst
ist (ca. 4.2V) wird die Batterie auf diesem Level gehalten. Nach einiger Zeit (ca. 12h) hört der MCP73871 dann plötzlich auf, die Batterie zu laden und deren Spannung sinkt ab, bis sie irgendwann auf <3,7V sinkt und die Batterie-Schutzschaltung die Batterie trennt. Leider kann ich im Schaltplan
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ICL7665 Alternative?
einstellbarer Hysterese MAX16010-MAX16014 von 5.5 bis 72V bei 25uA mit 1.23V Referenz, Hysterese und UVLO, MCP65R41 (push pull) MCP65R46 (open drain) von 1.8V bis 5.5V mit 3uA bei 1.21V Referenz TPS3700 von 1.5 bis 18V mit 5.5uA bei 0.4V auf Referenz mit undervoltage und overvoltage und open drain Ausgängen
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Gibt es eigentlich schon bessere Technologie als Widerstände?
digitales Poti, auch für Arduino-Diletanten: https://www.instructables.com/id/Digital-Potentiometer-MCP41100-and-Arduino/
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Gibt es sowas wie einen "Goldcap-Controller"?
Sekunden die das Modul braucht, aber das ist nur hin und wieder. Als Spannungsregler verwende ich den MCP1703 (der Packt auch die Peaks vom ESP problemlos) und einen 800mAh LiIon Akku der etwa 3 Monate hält. Der ESP sendet alle 5 Minuten die Messwerte an den MQTT Server.
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Drehzahlmessung und senden über CAN
message.header.length = 2; //formatted in DEC message.data[0] = rpm; message.data[1] = (rpm>>8); mcp2515_bit_modify(CANCTRL, (1<<REQOP2)|(1<<REQOP1)|(1<<REQOP0), 0); mcp2515_send_message(&message); pulse = 0; } } [/c]
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Welcher Chip ist das?
IRF7413 steht drauf, AA18 kann MCP6001 sein, oder RN5RT20AA oder XC6114B632MR oder SiP823LEU und wenne s SOT323 ist 74AHC1G00 oder TC1016-1.8
IRF7413 und MCP6001 müssten passen, vielen lieben Dank!! Wie kommt Ihr beim IRF7413 drauf? In der unteren Zeile steht ja nur F7413Z (das Z ist klar), I und R sind oben links mit einem Zeichen dazwischen. Das als
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CD4051 für Umschaltung Strommessung
Eingänge. Du könntest auch einen externen seriellen ADC mit 8 Eingängen verwenden. Zum Beispiel den MCP3208. Da hättest du den Vorteil, dir über Verluste/Verzerrungen durch den Umschalter keine Gedanken machen zu müssen.
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[V] ICL7665 Spannungswächter 3µA // NPN // MOSFETs // LDO Spannungsregler 3,3 + 5 V // LM317 // uvm!
3,3 V) im SOT-223 http://www.ams-semitech.com/attachments/File/AMS1117_20120314.pdf und den MCP1702T-3302E für max 13,2 V zu 3,3 V bei 2 µA im SOT-23A http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/22008e.pdf Sowie den guten alten LM317 im TO-220 https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317
einige Schottky-Dioden.. ;) Alles neu und unbenutzt.. ICL7665: 2,00€ / Stk AMS1117: 0,30€ / Stk MCP1702T: 0,50€ / Stk 2N2222: 0,10€ / Stk LM317: 0,20€ / Stk
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Zweifarbige LED
könnte ich etwas "Frontplattenplatz" sparen, wenn ich die beiden "Laden" und "Voll"-LEDs an einem MCP73831 so in einer Zweifarb-LED zusammenfassen könnte. Aber ich hab genug Platz :) MfG, Arno
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Ask me anything, Fertigung bei AISLER
MCP6292 schrieb im Beitrag #6889984: > Jörg W. schrieb im Beitrag #6889942: >> MCP6292 schrieb im Beitrag #6889907: >>> Mit stehenden Bauteilen wird es mit SMD nicht kleiner als mit THT. > > Für diskrete
MCP6292 schrieb im Beitrag #6891960: > Die Diode ist auf der Lehre gebogen Dann drücke das mächste Mal nicht nur die Anschlüsse nach unten, sondern halte auch die Diode auf die Lehre gepresst. MCP6292
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Funkamateure: Suche historische Senderschaltungen mit A- Betrieb
bis 2MHz geht das. Leider habe ich keinen passenden OPV nur Nachverstärkung gefunden. Wollte dem MCP6292 verwenden, ist aber gescheitert. Deshalb der BC337. Und der macht das sehr gut. LG old.
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Arduino code für PT1000 mit AD Wandler
brauche Hilfe um ein Programm zu > schreiben. Fertig http://arduinolearning.com/code/arduino-and-mcp3424-a-d-converter-example.php Und jetzt ?
des sketches ist ein Fehler aufgetreten" > raus. Also liegt es gar nicht an dem Pt1000 und dem MCP3424. Bringe erstmal /Blinky/ zum Laufen, notfalls nachdem du den ADC/Pt1000 vorübergehen erstmal wieder entfernt hast.
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gcc11 könnte das avr Backend verlieren
für die > Zukunft meine Schlüsse ziehen. Dann suche mal einen Lieferanten, der zuverlässiger als MCP ist! Du kannst heute noch PIC erhalten, die seit Ewigkeiten im Sortiment sind. Die kündigen eigentlich nie etwas ab und falls doch, gibt es einen binärkompatiblen Ersatztypen! So viel zu den Schlüssen
höchstens noch Texas Instruments ein, welche ähnlich zuverlässig sind. Wenn in "meinem" Unternehmen auf MCP und TI verzichtet werden müsste, wäre ich deutlich unglücklicher als jetzt!
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Parallelschaltung LDO geht nicht?
Sorry, vergiss meinen vorigen Beitrag. Mehr als die 0.41V Ref des MCP1824 dürfte ja gar nicht beim MAX5418 ankommen.
schrieb im Beitrag #6020697: > Sorry, vergiss meinen vorigen Beitrag. > Mehr als die 0.41V Ref des MCP1824 dürfte ja gar nicht beim MAX5418 > ankommen. Über 100k liegt erstmal der Ausgang des LDO an Pin 5 vom MAX, und das sind bis fast 5V...
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USB-Schnittstelle für Xmega A3BU
könntest z.B. einen USB-zu-I2C Chip nehmen. z.B. den hier: https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP2221A Der gibt Dir eine I2C-Schnittstelle, die Du vom PC aus steuern kannst. Bibliotheken sind auf der Webseite vorhanden. Und da kannst Du dann jeden I2C-Baustein anschließen, den Du willst. Z.B. diesen ADC https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP3221 und diesen DAC: https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP4726 Problem gelöst, aber auf eine ganz andere Weise. fchk
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kompakter Step-Down Schaltregler 20V -> 5V ~80mA
Sir S. schrieb im Beitrag #6019434: > Könnt ihr mir einen IC empfehlen? Bei Reichelt gibt es den MCP16301: https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=0&q=mcp16301 Eine passende Speicherdrossel wäre diese: https://www.reichelt.de/chip-induktivitaet-1212fps-22-h-l-1212fps-22-p138609.html?&trstct
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ESP8266-07 (ESP-07) schlechtes WLAN-Signal?
jetzt natürlich Leitungen. Und relativ nah an der Buchse für die externe Antenne befindet sich ein MCP1700. Kann das Auswirkungen auf die Signalqualität haben? Vermutlich hätte ich das ESP-Modul besser ganz außerhalb platziert... Die espnow-Verbindung zwischen ESP8266 <-> ESP8266 funktioniert
im Beitrag #6018012: > Und relativ nah an der Buchse für die externe Antenne befindet sich ein > MCP1700. Versorgt der MCP den ESP? Gab doch die Tage erst hier Hinweise darauf, dass der 1700 ein bisschen schwachbrüstig ist. Und wie sieht deine Stromversorgung generell aus? Ausreichend Kondensatoren
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Was ist das für ein IC ?
Ich danke Dir,das hilft mir weiter. Ich werde einen MCP 1703 nehmen. paul
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5V-Ausgang: Schutzbeschaltung
Stimmt auch wieder :D Anderer Vorschlag: An die vorhandenen 5V eine Strombegrenzung (zB einen MCP1754 5V-150mA--30mA Foldback), dahinter ein MT3608 Schaltreglerplatinchen (<<3Euro in der Bucht), ggf dessen Messspannungsteiler etwas modifizieren: Am Pin "FB" regelt das Teil auf eine Spannung von
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MCP1700-3302 mit ESP8266
Beitrag #6010060: > Sven Scholz schrieb im Beitrag #6010042: >> für >> die Spannungsversorgung einen MCP1700 in der 3,3V Version eingesetzt > > ... der mcp1700 ist bekannterweise zu stromschwach für die stromspeaks > die auftreten, also nicht geeignet! Um das noch weiter auszuführen: Der MCP1700
long as the average current does not exceed 250 mA, pulsed higher load currents can be applied to the MCP1700. The *typical current limit* for the MCP1700 *is 550 mA* " Mag sein, dass der MCP1700-3302 tatsächlich kein sinnvoller Spannungsregler für den ESP8266 ist. Aber ich würde vermuten, dass das konkrete
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Unbekanntes Bus System entschlüsseln
es keine Doku dafür. Auf der Platine befinden sich ein PIC16F1619 und ein CAN-Transceiver vom Typ MCP2561. Mein erster Gedanke war daher gleich CAN-Bus. Mit einem CAN-Hat (MCP2515 CAN-SPI Receiver) an einem Raspberry habe ich leider keinen Teilnehmer gefunden. Also habe ich den MCP2515 ausgelötet
Platine machen, aber diesmal bitte so scharf dass man auch was lesen kann. bis jetzt sehe ich den Pic, mcp256, 3 Shift register und 4 ULN2003A. das macht ohne Multiplexing aber beim besten willen nur 32 Motoren und auch nur unidirektional, eher 24 da zwei ULN nur 4 Ausgänge sichtbar belegt haben und es nur
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nichtinvertierender Transistorschalter
Für solche Anwendungen (Highside-Switch, Relaisansteuerung, Gatetreiber) benutz ich MCP1416 und 1415; Schmitt-Trigger als Eingang und ne Ausgangstufe bis 1,5A, was will man mehr.
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Double-Precision DAC - Problem bei der Berechnung der DAC-Werte bei Spannungsvorgabe
Hallo, es geht zunächst um z.B. den MCP48FVB22 http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20005466A.pdf oder jeden beliebigen anderen 2x DAC. Im Datenblatt ist auf Seite 65 beschrieben, wie man die Ausgangsspannung zweier DAC-Kanäle
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ADC mit zwei parallelen "messungen" >= 13bit Auflösung und ca. 100ksps
die Bausteinwahl ab. Für mich hört sich das ganze nach Leistungsmessung an. Dann schau Dir den MCP3911 an. fchk
Spannung selber und einmal über einen Shunt die Spannung für die Stromberechnung. Das was ich über den MCP3911 auf die Schnelle im Datenblatt lesen konnte, klingt vielversprechend. Vielen Dank für den Tipp :-)
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Suche Sensor für Strom und Spannung 3A/45V
ACS712 Stromsensor-Modul (oder ähnliches) und MCP3008 AD-Wandler-Modul.
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Akku für Messstation
Aufwärtswandler (min 4,5V für Arduino) Betreib dein Arduino Board doch mit 3.3V (Umbau und Takt etwas runter + mcp1702/3) oder gleich ein 3.3V kaufen (Bluepill oder esp)