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Programmierbare Temperaturkammer (RT - 100°C)
Temperaturprofile verstanden werden, die ich abfahren möchte, wie gesagt ist der Temperaturbereich RT-100°C ausreichend. Die Temperaturkammer sollte Platz für eine Europlatine haben, mehr ist nicht unbedingt erforderlich. Oder lohnt sich der Aufwand nicht und man kauft besser gleich einen programmierbaren
Hallo, ein paar mcp9808, ein kleiner uC und ein Solid State Relais mit Nullpunktschalter reichen für so eine Aufgabe. So ähnlich kommts bei mir im Brutautomat zum Einsatz. Platinen mit Mcp9808 hab ich noch herumfliegen
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MCP3208 - Problem Digit Werte
Code sollte es daher nicht sein... Der aktuelle Code sieht wie folgt aus: [code] #include "MCP3208.h" #include <SPI.h> MCP3208 adc(10); void setup() { adc.begin(); Serial.begin(9600); } void loop() { Serial.println(adc.analogRead(2)); delay(100); } [/code] Edit: Evtl
überarbeitet - jetzt läufts :) Dieser Code funktioniert einwandfrei: http://playground.arduino.cc/Code/MCP3208 Gruß Tim
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operationsverstärker Druksensor
wirklich nur auf 1% genau messen ? Es gäbe genauere, weit genauere, und es gäbe sie fertig wie MCP6N16
Auf den ersten Blick gefällt mir die Single Supply-Fähigkeit des MCP6N16 (0...5.5V). Bitte vor dem Einsatz prüfen, ob die Eigenschaften passen. http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20005318A.pdf Die Verstärkung von 100 reicht noch nicht. Mit weiteren OPV
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MCP23008 Taster entprellen
den interrupt Ausgang des MCP23008 genutzt, um diesen als "Taster" an die Enptrell-routine zu übergeben (Der Interrupt Ausgang wird gesetzt, wenn am MCP ein Eingang gesetzt wurde und bleibt solange, bis der MCP abgefragt wurde).
Beitrag #4615742: > Sind die 10ms zu kurz, um > die i2c Verbindung vollständig abzuschließen? Bei 100kHz I2C-Takt sollten 2 Byte (I2C-Adresse+Datenbyte) etwa 0,2ms dauern. Der MCP23008 kann aber auch 400kHz. Lies aber den Chip erstmal im Main aus und gib die 8 Inputs über LEDs, LCD oder UART aus,
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Viessman Heizung auslesen - Ist das Layout so gut ?
Willst du den MCP2551 mit 3,3V versorgen? Der will 5V Versorgungsspannung haben. Für 3,3V gibt es SN65HV233. 2MHz Taktfrequenz und ein TFT-Display kommt mir langsam vor. Ein TFT will immerhin viele Daten haben um was anzuzeigen. Warum also den Atxmega nicht schneller takten. Was soll C6 (100nF) zwischen CAN-H und CAN-L?
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MOSFET Schaltung - Hilfe
platzieren will, dann parallel zur Last, nicht paralle zum MOSFET. C1 ist zu klein, dort gehören eher 100nF als Keramikkondensator dran + vielleicht 10-47uF in Form eines Elkos oder Tantals. C2 erscheint mir auch zu klein, dort müssen eher 100-1000uF hin. Und warum um alles in der Welt braucht man
Geschwindigkeit an 5nF MOSFET -> ca. 25ns = 40MHz. Suche dir einen zentralen Punkt als Massepunkt und ordne 100nF, GND des MCP14e10, die Elkos, Source des MOSFETs darum an damit die Wege kurz sind.
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Programmable Gain Amplifier-Schaltung ohne Analogschalter
Warum kein PGA mit SPI: http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP6S91
nehme doch einen Analogschalter. Was stört Dich denn an einem PGA mit internen Schaltern? Der MCP6S91 ist doch nicht teuer.
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Rs485 Ich rast noch aus.
Gnd ist verbunden. Bzw wird ja über den rj11 stecker verbunden. Aber vileicht nicht 100% gleichzeitig mit den Datenleitungen. Die Save Beschaltung zu gnd und vcc hatte ich nicht dran. Potential sollte aber nicht abweichend gewesen sein. alles auf dem Basteltisch aus einem Netzteil versorgt
Pegelwandler nehmen und den MCP2561 daran anschließen. Die Richtungsumschaltung wird ja nicht mehr gebraucht. Es gibt zwar noch viele Anbieter der CAN-Transceiver, aber nur Michrochip bietet noch PDIP an, die anderen nur SOIC.
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ESP8266 (Wemos D1) Analogwert schwankt stark
belegt um die 700 Byte. Mit dem ADC habe ich keine Probleme, allerdings bisher nur einmal genutzt: 100k/390k Spannungsteiler an der Li-Io-Zelle vor dem MCP1703. Auch beim Test im Vorfeld schwankten die Werte nur +- i Bit. Welche Werte hat Dein Spannungsteiler? Nicht daß auf dem Boatd den Leitungen
100nF ist ein guter Anfang, aber ich meinte ernsthaft 100µF Kerko oder Tantal mit niedrigstem ESR. Keine Alu-Elkos, deren Beinchen gerne auch mal Antenne spielen.
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Fragen zum ESP8266 12
3,3V-Chip, die I/O sind nicht 5V-tolerant, die Stromversorgung muß Impulse von 300mA verkraften (ein 100µ Elko an den 3,3V des ESP ist sinnvoll), Durchschnittlich will er 80-100mA. Gruß aus Berlin Michael
steht es zumindest auch in einem deiner Links. Ignorieren, sind (ohne extremen Aufwand) nitzlos. MCP23S17 am SPI ist eine netter Portexpander wenn Leitungen fehlen. > Achso nochwas, irgendwie habe ich auch teilweise gelesen die Pins müssen > mit z.B. "D1" statt "1" angegeben werden, war das mal
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Versorgungsspannung des ESP messen - ESP.getVcc()
ohne externe Bauteile zu benutzen, > immer her damit. Sind 2 Widerstände schon so ein Aufwand? 100k Analog-In gegen GND, 470k von Analog-In gegen Vin und dann eben etwas rechnen. (falls da (unnötigerweise) mehr als eine Zelle ran kommen, muß der 470k natürlich entsprecehnd angepasst werden. Ich habe vorhin gerade meinen "Wettersensor" (ESP8266-12, BME280, BH1750FVI, MCP1703) damit versehen. Allerdings ist die Stromaufnahme im Sleep definitiv noch viel zu hoch (um 400µA), das muß ich noch ergründen. Akkuspannung im Moment 4,07V, allerdings kann das gut um 100mV falsch
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C -> malloc: Wann gilt Speicher als belegt?
start_value; struct itimerval end_value; long t; start_value.it_interval.tv_sec = 100; start_value.it_interval.tv_usec = 0; start_value.it_value.tv_sec = 100; start_value.it_value.tv_usec = 0; setitimer(ITIMER_REAL, &start_value, NULL); memset(p, 'A', ALLOC_SIZE
3.16.7-ckt25-2 (2016-04-08) x86_64 GNU/Linux $ inxi -c16 -v0 CPU~Dual core AMD Athlon II X2 245e (-MCP-) clocked at Min:800.000Mhz Max:2900.000Mhz [/pre]
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Spule mit Mikrocontroller + DAC betreiben
eine Spannung von ca. 5V, also fließen ca. 0,5A. Um die Spannung zu regeln, benutze ich einen DAC (MCP4921). Das Problem ist: Dieser kann natürlich nicht mit Stromstärken in diesem Bereich umgehen. Da ich nicht wirklich Ahnung davon hab, frag ich einfach hier: Kann ich für diese Anwendung einen MOSFET
Galvanometer eine Spannung von ca. 5V, also fließen ca. > 0,5A. Entweder ist dein Zeiger gefühlte 100kg schwer oder dein Galvanometer eine Fehlkonstruktion. Sowas braucht normal µ-mA. Falls es doch nicht anders geht würde ich einen OP-amp mit nachgeschaltetem Bipo nehmen und das ding High-Side
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Suche Miniplatine mit ADP2108
nur praktisch niemand im Datenblatt. Für ein etwas stromhungriges Device haben wir hier einen MCP1825 verbaut. Für den gibt's im Datenblatt zumindest eine typische Kurve die zeigt, dass er ab einer Eingangsspannung von 2 V voll durchschaltet.
du recht und ich bin da zu überengagiert. Wenn es nichts fertiges mit dem ADP2108 gibt, kommt der MCP1825 auch in Betracht. Einen Shutdown Eingang hat er ja auch, dann ist das Abschalten auch möglich. Die Drop-out Spannung ist auch schön gering. Danke für den Tip
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pt100 vierleitermessung
Hi ich wollte an einem pt100 eine Vierleitermesschaltung ausprobieren. Habe mich aber glaube mich vor lauter Leitern vertan.. (Es handelt sich um 2 temperaturabhängige Widerstände bei dem Sensor den ich hatte. Ich benutzte den
tinn schrieb im Beitrag #4598436: > Widertsand messbar über: Also der PT100 Widerstand (~100 Ohm)
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SPI Bus: Digitales Poti MCP4261 mit PIC18F45K50 (xc8)
Servus, Bekomme mein digitales Potentiometer Microchip MCP4261 einfach nicht zum laufen über den SPI Bus und meinem PIC18F45K50. Werke nun schon seit Tagen daran und bringe es einfach nicht hin. Möchte es über den Hardware SPI Bus meines PIC18F45K50 programmieren
8 MHz OSCCONbits.IRCF1 = 1; // 101: 4 MHz OSCCONbits.IRCF0 = 1; // 100: 2 MHz }
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Digitalpoti für Audio / Störgeräusche
Schick' nur einmalig Daten an den MCP41100, wenn das Pfeifen weg ist, dann kann's sein, dass falsch kommuniziert wird. Oder die Datensignale übersprechen auf einer Zuleitung. Oder die Kontakte auf dem Breadboard schwächeln.
int digitalPotWrite(int pin, int value) { digitalWrite(pin, LOW); //When Slave is LOW, the MCP listens to the master SPI.transfer(0x11); SPI.transfer(value); digitalWrite(pin, HIGH); //When Slave is HIGH, the MCP does not listen to the master } [/c] Übersprechen: Ja, kann sein,
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Li-Ion Undervoltage-Protection IC oder Schaltung gesucht
. Das Teil ist ein Komparator mit Referenz: http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP65R41 Man bekommnt ihn bei Reichelt. Der Vorteil dieses Komparators ist die interne Referenz + kleiner Stromverbrauch. Zur Schaltung: - Die Referenz hat der Komparator schon fertig drin - Man
schalten kann (ein IRLML2502 könnte das beispielsweise sein) - Auslegung müsste man noch überarbeiten - 100nF in der Versorgung sind sinnvoll Der FET schaltet die Masse weg, wenn die Spannung zu klein ist. Vorteil der Sache: Das ist sehr billig (<0,7€).
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passender Controller gesucht.
hochauflösendere A/D Channels Kann man relativ einfach über einen seriellen ADC ergänzen, zum Beispiel den MCP3208. Der ist kinderleicht zu programmieren.
Teurer. Übertreib mal nicht so. Der ATtiny88-AU ist bei Farnell für 0,6813€ zu haben. Und ab 100 Stück für 0,4881€ (STM8S003F3P6: 0,506€).
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Diff.verstärker funktioniert nicht immer
Jetzt kloppt doch endlich mal den 358 in die Tonne und verwendet etwas modernes. Ein MCP617 ist auch nicht teuer und hat nur noch 150uV Offset max
Laut Datenblatt des LM358N "max DC GAIN 100dB". Verstärkung 200 sind wenn ich richtig recherchiert habe ca.46dB. 100dB sollte dann eine Verstärkung von 100000 sein. Also sehe ich auf dem Papier kein Problem, auch meine Schaltung die ich oben
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
Ein Grenzfrequenz so um Bereich 100 Hz wäre da sicher OK, so dass man unter 50 Hz wenig Fehler hat. Da sollte dann schon ein Tiefpass 2. oder 3. Ordnung ausreichen. Wenn da große Störungen im 100-500 Hz Bereich sind, etwa weil da irgendwo
wenn der ADC ein +-10 V Signal haben will. Oh doch. Wenn er *DIREKT* am Sensor z.B. Faktor 100 verstärkt, ist der Störabstand am anderen Ende der gestörten Leitung um eben diesen Faktor 100 besser.
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Cap für LM1117: ESR von X5R 100µF 6,3V?
-100-6/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=4340&ARTICLE=89744&OFFSET=500&) Kondensator vom ESR im geeigneten Bereich liegt? Vielen Dank!
keinen Vorwiderstand einsetzen. Dass LM1117 nicht geeignet waren, war mir klar. Zuerst fand ich den MCP1825S (Micrchip), der kann Keramik-Cs: [code]The MCP1825/MCP1825S requires a minimum output capacitance of 1 μF for output voltage stability. Ceramic capacitors are recommended because of their
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Mikrocontroller aus Li-ion speissen
würde ich ihn nicht entladen. Hier sind 3.3V Spannungsregler die nur 7µA Eigenverbrauch haben. 100PCS-XC6206P332MR-3-3V-SOT-23-TOREX-LDO-Voltage-Regulator http://www.ebay.de/itm/291550032578 Die nutze ich auch selbst.
erzeugen ist kein Problem. Man nehme z.B. diese hier hier: http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP1700 http://www.ti.com/product/tps709 Die haben gegenüber dem Boost den Vorteil, dass sie sehr wenig Eigenverbrauch haben und keine Störungen produzieren. Alternativ kann man die Spannung direkt
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Unittest - Wie macht man es richtig?
Parameter abfragen. Ich habe so etwas in ähnlicher Form genutzt um z.B. Library zum ansprechen eines MCP3424 (I2C-ADC) zu testen, ohne diesen als Hardware angeschlossen haben zu müssen. Zum eigentlichen lesen und schreiben kommen Funktions Pointer zum Einsatz, diese können dann beim Test (ohne Hardware) von einem "virtuellen" MCP3424 bereitgestellt werden. Der virtuelle MCP3424 stellt nun definierte Zustände bereit. Damit ist auch die für Unit Tests geforderte "Wiederholbarkeit" erreicht. Der zu testende "MCP3424" verhält
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Effiziente 1.2V-Generierung
Du kannst Dir als Alternative noch den MCP16311 anschauen. Den nehme ich gerne wenn es auf gute Effizienz bei niedriger Last ankommt. Dessen Effizienz dürfte aber in einer ähnlichen Größenordnung rauskommen wie Dein LT. Ist aber sicher billiger
halbwegs mit der Webench. Ich hatte für 1.2V@500mA simuliert. Simuliere ich den TPS54239E mit 1.2V@100mA dann reicht es gerade noch für knapp 81%. Als einziger Regler mit einer Effizienz > 82% bleibt bei 1.2V@100mA scheinbar nur noch der TPS62125 (angeblich 87%) übrig, der maximal aber auch nur 300mA
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Abblockkondensator in dieser Schaltung notwendig?
Auch wenn der MCP1702 mehr als 100 mA kann, wird er schon bei den 4 V Differenz von 9 V nach 5 V zu heiß. Wenn man also nicht viel an der Schaltung ändern will, dann die Kollektoren an die 9 V statt an die geregelten
super. Dann brauche ich keine bei Ali bestellen. Aus Sicht des MCP1702 sind die Elkos ok. Aus Sicht des ATtiny13 nicht. Dem müßtest du dann noch 100nF extra spendieren. Nikolai W. schrieb im Beitrag #4571870: > Ich könnte jetzt noch einen auf die Rückseite (diagonal
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interne Versorgung: Erklärung der Schaltung
Diode sein. Überlege Dir mal, wie viel Strom die Schaltung maximal liefern kann. Es sind weit unter 100mA, den genauen Wert bitte berechnen. > Das Eingangsignal wird gleichgerichtet Ist es nicht schon durch die Zenerdiode gleichgerichtet? Ist 'ne dumme Frage, die zum Nachdenken anregen soll. Betrachte
C26 und D4 entfernen und statt dessen einen passenden kleinen 6V Trafo einbauen. Das reicht für die MCP1703 aus. Ist sowieso knapp bemessen mit 15V im Original für die MCP1703 bei 16V max von denen. Man kann natürlich auch die Einweggleichrichting mit D3 noch durch einen Brückengleichrichter ersetzen
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MCP16311/2 Spannung bricht unter Last ein
Hallo, ich habe folgenden MCP16311/2 in meiner Schaltung benutzt: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20005255B.pdf Ohne Last gibt der Controller die Spannung von 5V aus, aber sobald ich diesen belaste (500mA), bricht
vollkommen gesund aus. Der Dutycycle entsprich vin/vout. Was für eine Drossel ist das genau? Die 22uH mit >100mR? Wird irgendwas sehr warm bei 500mA (Regler/Drossel)? Liefert dein Netzteil genug Strom (>250mA)?
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Schaltnetzteil versaut mir die ganze Schaltung!
SMPSssss schrieb im Beitrag #4564509: > -> Welcher Regler ist es denn genau? guckst du Plan von TO: MCP1625X Layout ist nicht 100% optimal, aber auch nicht total beschissen. GND Pfade sind so kurz wie möglich, und das FB Netzwerk ist im Datenblatt so hochohmig "erlaubt". Schlecht ist eben die extrem
. > SMPSssss schrieb: >> -> Welcher Regler ist es denn genau? > > guckst du Plan von TO: > MCP1625X Ja, genau das X war die Frage. Soweit bin ich auch schon gekommen! > Layout ist nicht 100% optimal, aber auch nicht total beschissen. Das Layout ist der letzte Sch# und geht kaum noch
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
und 1n mit 100Ω in Serie (parallel dazu noch C13 mit 100p) dran. Hat beides nicht viel gebracht. Bei 1n mit 100Ω war der Ripple sogar noch heftiger.
nun mal verschiedene Werte durchprobiert. Je höher der Wert ist, desto geringer wird der Ripple. Bei 100nF war der Ripple fast verschwunden. Die Regelung ist dann aber unerträglich langsam. Ich belasse es dann vorerst bei den 100pF.
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Controller gesucht, interner ADC und DAC?
ganz gut, aber der erzeugte "sinusförmige" Strom könnte schöner sein. Ich muß es nur schaffen saubere 100Hz Halbwellen zu erzeugen, die in der Amplitude regelbar sind und ohne Phasenverschiebung zu den Nulldurchgängen passen. Damit hat er erste Entwurf seine Probleme.
durch Tausch des Bausteins ändern kann, ohne die Software anzupassen. [code]http://www.reichelt.de/MCP-4921-E-P/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=90088&artnr=MCP+4921-E%2FP&SEARCH=DAC[/code]
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µController mit Supercap betreiben
die 350mA braucht so einiges zu optimieren gibt. Faktor 1000 sind moeglich wenn man gut ist, Faktor 100 wuerde ich als immer erreichbar ansehen. Olaf
350mA braucht so einiges zu optimieren gibt. Faktor 1000 sind > moeglich wenn man gut ist, Faktor 100 wuerde ich als immer erreichbar > ansehen. Die momentane Schaltung ist nur ein erster Prototyp, die Optimierung vom Faktor 1000 wird noch vorgenommen, also es handelt sich um keinen Endstand.
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Akkuspannung unter Last
einmal einen RMS-Modus. Und den Gegentest, Spannungseinbruch bei definiertem Widerstand (kurz mal 100 Ohm über die Pole legen und messen) kommt da auch nicht. Da fehlt systematisches Vorgehen und dokumentieren.
mit seinem µC via Zellspannungsüberwachung darum, rechtzeitig abzuschalten. So ein Spannungsteiler 100kOhm/100kOhm, in der MItte abgreifen und auf den ADC geben und umrechnen. Wenn der dann unter 3,0V fällt, abschalten, und alles ist gut. Recherchierst du eigentlich auch ein wenig selbst oder lässt
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Digitales Potentiometer @30V
ist die MAX54XX Serie, die ist > allerdings verhältnesmäßig teuer es gäbe noch von Microchip die MCP41HV.../MCP45HV... Serie. Aber wie schon von den anderen geschrieben wurde: du brauchst in dieser Anwendungen kein Digipot für hohe Spannungen, wenn du es einfach nur an der richtigen Stelle einsetzt
Beitrag #4557074: > je nach Hub muss eben unten zwischen 1 Ohm und 10k Ohm -> dig. Poti & > oben 100 Ohm fest liegen wobei: bei 30V muss man noch mal nachrechnen U²/100 = 9W für den oberen R und ein Strom von 0,3A das verkraften digitale Potis wohl nicht, also den maximalen Strom für das Poti
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2 Taster ein Kabel
Kann man z.Bsp. mit ADC (MCP3204 oder MCP3208 oder MCP3004/MCP3008) und ein paar Widerständen machen: R2R-Netzwerk. Bin mir aber nicht sicher was die Anforderung ist; nur ein Kabel oder nur einen Pin benutzen?
AD-Wandler für arme Leute. Ein Pullup am Port, hochohmig, 100kOhm. Jeder Taster schaltet einen Kondensator nach Masse an diesem Port, 10nF und 20nF als Beispiel. 0 ausgeben, sofort auf Eingang schalten und warten, bis 1 gelesen wird. 1 ist sofort da: Kein Taster
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schneller Thermocouple Ampl. gesucht
in diesem Fall schneller: I2C, SPI oder AI? Besten Dank und LG. Sonstige HW: ATMega644 mit MCP2515+MCP2551
sein, um nicht noch Verzögerungen vom Anti-Aliasing Filter zu bekommen. Also etwas das Filter mit 100-200 Hz Grenzfrequenz, dann mit 1 kHz abtasten und runter rechnen auf z.B. 50 / 100 oder 200 Hz.
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Layoutkontrolle
Den Vorwiderstand der Status LED würde ich größer machen. 100 Ohm ist arg. Der STAT Ausgang verträgt max. 25mA.
Gut, mache ich. Der Schaltplan beruht auf dem Beispiel aus dem Datenblatt des MCP73831. Warum ist 100 Ohm arg? Die verwendete LED hat 3,0-3,2 V. Das gibt bei 4,4V Betriebsspannung und 100 Ohm irgendwas um die 15 mA.
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MCP23017 I2C Geschwindigkeitsmodi
Hallo Gemeinde, MCP23017 Datenblatt ist irgendwie unklar. Für I2C-Bus werden 3 verschiedene Geschwindigkeitsmodi erwähnt: 100kHz, 400kHz & 1.7MHz und für alle Modi sind verschiedene Bustiming-Parametern angegeben. Muss man dann ein Modus "wählen"? Wie wählt man ein Modus? Wenn alle MCP23017 ICs den Betrieb @1.7MHz unterstützen, die würden die niedrigere Taktraten auch unterstützen: Wozu sind diese Modi? Beste Grüße...
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Mechanisch stabiler Temperatursensor
stecke den Stab einfach in noch ein Rohr (Edelstahl oder Messing) mit 6mm innen und 8-9 mm aussen. > MCP3424 Interne Referenz, nicht zugänglich. Da muss man einen 100 Ohm/0.1% Referenzwiderstand mitmessen, so dass als "Stromquelle" ein einfacher Widerstand von 4k7 nach +5V reichen würde, wenn die +5V
Pt100 | | |\ | | | +-|CH3- | | | | +---|CH4+ | | | | 100R | | | | | +---|CH4- | | +-------+ | | GND GND [/pre]
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OPV für Wägezelle (Messbrücke)
Reichelt) LTC2057HV (4uV zerodrift bis 60V) LMP2021 (5uV max) LTC1050/LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) MCP6V11 (8uV zerodrift 1.6-5.5V, Reichelt) TSZ121 (8uV, ST, 1.8-5.5V) LTC1049/LTC1152 (10uV zerodrift, Ladungspumpe, Reichelt) AD8551 (1uV typ 10uV max, zero drift, Reichelt 2.7-5.5V) AD8622 (10uV) LMP2015
max) OPA192 (5uV typ 75uV max, 36V) AD8603/7/9 (50uV, 700uVmax, 1pA, 500pAmax, 2.8-5V, R2R) AD820 (100uV typ 1.2mV max) TS507 (100uV, 0.4mV max)
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Umbau Swob5 von Bildröhre auf LCD Display?
Ich habe da mal einen ADC ausgesucht. MCP3426 http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22226a.pdf Der macht 60 Wandlungen/sec. bei 14 Bit / 15 Wdl/ sec bei 16 Bit. Gibt es im Soic8 Gehaeuse. Sollte fuer deine Anwendung ja reichen
Helmut L. schrieb im Beitrag #4679492: > Ich habe da mal einen ADC ausgesucht. > > MCP3426 > > http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22226a.pdf Der würde vollkommen ausreichen. Auch das der offensichtlich einen digitalen Tiefpass bei ca 10Hz hat finde ich gar nicht
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Windows 7 oder Linux für schwachen PC
Bios: American Megatrends v: 1.11 date: 12/18/2012 CPU: Dual core Intel Atom D2550 (-HT-MCP-) cache: 512 KB clock speeds: max: 1861 MHz 1: 1861 MHz 2: 1861 MHz 3: 1861 MHz 4: 1861 MHz Graphics: Card: Intel Atom Processor D2xxx/N2xxx Integrated Graphics Controller
Windows 10 würde ich mir da überlegen. Unter Linux gibt es wohl auch einige andere die da nicht so 100% glücklich mit sind. https://wiki.archlinux.org/index.php/Poulsbo http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=1984236
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Korrekte LIPO-Ladeschaltung?
Batterie (eine Zelle) zu betreiben. Wie Ihr dem Ausschnitt der Schaltung entnehmen könnt, nutze ich den MCP73831 um den LIPO auf 4.2V zu laden und einen TPS63031 um das ganze auf 3.3V zu bringen (max 500mA out). Die LIPO-Zelle besitzt zwar selbst ein Protection-CB, jedoch möchte ich aus meiner Sicht, den
Diagramm aus dem Datenblatt kann ich die Ströme im sehr kleinen mV-Bereich leider nicht entnehmen (100mA bei 660mV [25°C]). Wie wird solch ein cut-off ansonsten professionell gehandhabt? Nebenbei, wäre es auch sinnvoll einen pull-down-Widerstand am nRES-Ausgang des MAX809 anzubringen, um ein Abschalten