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Konstante 3,3V aus 2 LiFePo4 Akkus
Dieser zusammen mit _einer_ Zelle entspricht den Anforderungen bisher noch am ehesten. Oder sind 150mA zu wenig? Dann nimm zwei oder drei. Oder werden die 6,4 .. 7,2V irgendwo gebraucht?
braucht man kein spezielles Ladegerät. Es reicht eine einstellbare Konstantspannung, zB mit einfachem LM317.
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Defekte Spannungsanzeige Labornetzgerät
michael_ schrieb im Beitrag #4622375: > Selten war noch was anderes defekt. Das TNG35 basiert auf LM723...
> > Du hast dir den falschen Schaltplan angesehen. Jap, den in dem Netzgerät ist nur 2x der LM393N als OP verbaut.
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Verlustleistung , 7805
Zahlen verwendet, kommen falsche Ergebnisse bei raus https://www.sparkfun.com/datasheets/Components/LM7805.pdf Thermal Resistance Junction-Cases (TO-220) RθJC 3°C/W Thermal Resistance Junction-Air (TO-220) RθJA 19°C/W Operating Temperature Range TOPR +150°C Siehst
wieder zum Einschalten führte. Das ist nämlich ein häufiger Ausfallgrund für LM317 die immer in die Überhitzung gehen.
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Aus +5 Volt(von LM7805) eine negative -5 Volt Spannung machen möglich?
W.A. schrieb im Beitrag #4616382: > Warum müssen es unbedingt -5V sein? Der LM35 kann bei nur +5 nur von 0 mV = 0 °C bis 1500 mV = 150 °C Grad messen Wenn ich aber auch bis -55 °C zu messen muss ich eine neagtive Spannung an Vout angeschließen. Dann geht er mit -550 mV unter.
Spannungen messen. Für den LM35 ist VGND das 0V Potential für den Arduino +1V. d.h. du hättest gemessen am Arduino 0V=-100°C 1000mV=0°C +1000mV=100°C +1500mV=150°C Verstehe aber nicht wie ich das umsetzen soll.
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Temperatur Sensor LM35 schwankt stark
Hallo Leute, Seit kurzen fliegt bei mir der LM35 um. In denn letzten zwei Wochen habe daraus und ein 20x4 LCD + AtMega328P(16 Mhz) eine Wetterstation gebaut. Die mit die aktuelle Temperatur anzeigt. Zur Platine selber. Es sind zwischen Vcc und GND
Digital Wandler, nutze ich die Referenzspannung von Avcc mit externen Kondensator am ARef Pin. Der LM35 geht an denn Analogen Eingang 3(PC3). Zwischen dem LM35 und denn Analogen Eingang befindet sich ein ca. 80-85 ca. langes Kabel. Das unter mein Fenster verläuft, das auch bei Nacht unter bleibt. Auch
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Schaltnetzteil m. TL494 - Frage zu Mosfet (und Treiber)
Dein LM324 ist auch zweifelhaft, er hat einen Einfluss auf die Phasenstabilität der Schaltung.
dimensioniert. Da kommen ja auch nicht mehr als 3,7mV zustande. Wie groß ist eigentlich der Offset des LM324? ichbin
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40MHz On-off keying, UM3750
finden. Ein 40.68MHz Obertonquarz im HC18/HC49-Gehäuse kann in etwa folgende Kennwerte aufweisen: Lm ~8mH, Cm ~1,9fF, Rm ~30 Ohm (Qu~70000), Cp~4,5pF. Das kann aber je nach Hersteller stark schwanken. Anbei noch eine andere Schaltung (Pierce) mit Bauelement-Daten, die ich gefunden habe. Eine Simulation
Bauteilwerte: Luftspule mit 0.3mm CuL auf 4mm Stab mit 10 Windungen und L = 10mm Sollte ca. 150nH ergeben C1: 100pF C2: 68pF C3: 47pF C4: 47pF R1: 15k R2: 5.6k R3: 470 Für R1 und R2 habe ich dannach Potentiometer zugesetzt und den Arbeitspunkt auf 0.5-0.7V eingestellt. Speisung
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Aus dem Trafo 12V bekommen
mit der Zeit. > Wie kann man die Spannung stabilisieren? Auf 12V? Nimm einen 15V Trafo und einen LM7812.
für 9V fest am Ausgang... Muss man messen ob der Trafo das dann schafft. Oder vielleicht ein LM317, damit kannst du die Spannung besser einregeln, bei geringem Schaltungsaufwand. Bzw. näher an deine 7V unter Last kommen. 7807 gibt´s glaub ich nicht...
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Notebook für Studium
Erwisenermaßen Ohja total erwiesen! Fanboy Dampf ab. Ich hab vor 2 Jahren ein Lenovo thinkpad T410 für 150 € mit Dock gekauft. Hat für meine Studiums Zwecke total ausgereicht.
mag sie auch nicht, es sei hier egal warum. Was ich aber mag: Lenovo Thinkpad X201 Tablet mit i7-620LM, 8GB RAM, 120GB SSD, Dockingstation gebraucht für ca. 400,- und zuhause zwei fetten Monitoren dran. Haben mittlerweile bei mir im Semester mindestens drei Leute, alle schwören drauf. Allein schon, weil
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Auslegung der Beleuchtung einer Arbeitsplatte
lm. Mit den geplanten LED-Strips komme ich danach auf 3600 lm (1200 lm pro Stück). Für den Wirkungsgrad Eta habe ich 0,8 eingesetzt, da eine Milchglasscheibe vor direktem Blickkontakt schützen soll (
eine Lampe gewesen und zwar eine Osram Dulux S T12 Röhre. Eine 11W Leuchtstofflampe in U-Form (900lm, Ra >80, 4000K) und von den Daten her fast das was ich als LED suche. Nur sind die 900lm viel zu wenig für 2 Meter, aber meine 3600lm auch sicher viel zu viel... Damit werde ich mal etwas rumspielen
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Step Down Regler für LEDs
welcher Schaltfrequenz übliche DC/DC-Wandler arbeiten. Dein "schnell" relativiert sich da schnell. Ein LM2596 arbeitet z.B. mit 150kHz und andere benutzen auch deutlich höhere Schaltfrequenzen.
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Tempsensor der unter 3V funktioniert
Temperatursensoren die mit viel kleineren Spannungen auskommen, zuviele um sie hier aufzulisten. Nur als Beispiel: LM94022QBIMG/NOPB, geht ab 1,5V
Statt 150µA meinte ich die 94µA. Die 150µA hatte ich bei einer anderen Konfig.
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ATMEL (Microchip) erhöht die Preise
Aufwand, der einen vom Architekturwechsel abhält. > Wir reden hier nicht von einem 555. Oder einem LM317 etc. :-) Trotzdem sollte man mMn auch bei µC ein Auge auf die Ersatztypenbeschaffung haben. Und mit ARM hat man jetzt eine für den Entwickler selten gehabte Ausgangslage: viele Hersteller mit zumindest
und für die Atmel > auch mehr als nur "symbolische Summen" bekommen. WEnn du natürlich Summen um 150 000 000 USD ebenfalls als symbolischen Preis für ein Werk bezeichnest, OK - dann hättest du natürlich generell Recht... Winfried J. schrieb im Beitrag #4672056: > deine Zurückhaltung ehrt dich,
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Position von Lautstärke Poti "extern" messen - nicht mit dem selben Poti
lineares Pot auf die Drehachse zu bringen, dann kannst Du auch mit einigen Komparatoren oder auch LM3914/3915 eine Anzeige des Drehwinkels erzielen, ähnlich einem Wetterhahn... Im Prinzip würde auch ein mV/Voltmeter als Anzeige eingesetzt werden...
auswerten. So funktionieren die Digitalen Messchieber, die lösen besser auf als 0.1mm (linear, auf ~150mm) was DIY 10..20x schlechter immernoch f. 1..5mm reichen sollte, was auf runder Scheibe @60mm Durchm. & 300 Grad für 30..150 Einteilungen reichen sollte.
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SMD-LED so heiß dass Lötstellen einfach schmelzen
C hält nahezu unendlich, eine LED bei 90°C kommt mich ach und krach noch auf 10.000h, eine LED mit 150°C ist schon so gut wie tot (Instakill!) und eine LED, die so heiß wurde, dass sie Zinn zum schmelzen gebracht hat, ist ein Wunder, wenn sie danach noch leuchtet. Vermutlich kannst Du sie wegwerfen,
Das Effizienzproblem. Schau mal bei LEDs ins Datenblatt. Du wirst feststellen, dass die Effizienz (lm/W) mit höherer Leistung massiv abnimmt. Gerade für Dauerlichtanwendungen ist es daher sinnvoll, die LED deutlich näher am Effizienzmaximum zu betreiben, und lieber ein paar Stück mehr zu nehmen, als
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Positive und Negative Spannung aus Netzteil
24V hängt, ändert ihre Helligkeit nicht erkennbar, wenn es nur noch 20V sind. Werden dann mit ca. 150 Ohm eben 1,5W verheizt... Wenn sich Deine Helligkeit so stark ändert, ist der Vorwiderstand der LEDs unpassend (oder garnicht vorhanden???). Gruß aus berlin Michael
An dem LM317 hätten auch die Kondensatoren gefehlt.
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Trafo Sekundärspannung verringern
im Beitrag #4581967: > Der Verbraucher ist ein fertiges Gerät mit eingebautem > Gleichrichter und LM7824 Spannungsregler. [...] > Ich möchte die Trafospannung von AC 60V auf AC 30V reduzieren. Damit der LM7824 weiterhin kaputt geht?
Du hast aber nicht 50mA sondern 150mA. Ergo brauchst du dickere Zenerdioden.
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galvanische Trennung mit IL300
Dazu die Gate-Source Spannung von Q2, der braucht ca. 3-4V zum Aufsteuern, macht in Summe ~9V. Der LM358 kann bei 12V Vcc max. 10,5V ausgeben. Ergo. RL2 muss kleiner werden, so 150 Ohm oder so.
. Den sollte man daher auch >noch verringern. Uups, stimmt. Das ist aber keine Begrenzung des LM358 ;-)
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Diff.verstärker funktioniert nicht immer
den vagen Titel, aber ich weiß nicht wie ich das knapp beschreiben könnte. Ich habe hier einen LM358 als Differenzverstärker, mit dessen Hilfe ich den Strom durch ein 6-Zellen-LiPo-Akkupack messen möchte. Als "Shunt" dient hierbei der Draht zwischen Zelle 2 und 3. Versorgungsspannung für dem LM358
den 358 in die Tonne und verwendet etwas modernes. Ein MCP617 ist auch nicht teuer und hat nur noch 150uV Offset max
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Led-Lampe 8W/800Lm/3000K Elko geplatzt
gefahrenen (also länger lebenden) Lampe geringer, und zwar deutlich! Z.b. normale 1kh 60W AGL 12,5Lm/W, ca. 10kh Longlife-Verkehrssignallampe 60W um die 6-8Lm/W. Lebensdauer mal 10 ist zwar schön, aber nahezu doppelter Energieverbrauch eher mal nicht. In 10kh braucht man entweder 10 normale AGL und
Lebensdauer produziert,[9] die jedoch etwa nur die halbe Lichtausbeute wie Allgebrauchslampen haben (380 lm gegenüber 730 lm)." Ich kannte diese Wikipediastelle nicht, aber sie sagt genau das, was ich behauptet habe und was mir die Verkehrsampel-Funzeln augenfällig demonstriert haben. Darum kann ich Dir
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Optimale PMDC-Motorsteuerung für 800W Kinder-Quad 48V
ja mal aufschreiben, was auf dem Schaltkreis steht. das wird sicher nur n 4fach Komparator sein alá LM339 oder sowas. StromTuner
mal aufschreiben, was auf dem Schaltkreis steht. das wird > sicher nur n 4fach Komparator sein alá LM339 oder sowas. Volltreffer ;-) - ist ein 339! (Zusatzbezeichnung unten: eZ6Y049 - hat nicht das Logo von Texas Instruments ist aber egal…) MicroNik
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Rauscharmer OPV für Audio
ziemlich exakt das Rauschen, was ich höre! Ich habe jetzt mal direkt nach dem Schaltregler eine 150mH stehende Induktivität (https://www.reichelt.de/Fest-Induktivitaeten-radial/L-11P-150M/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=73012&GROUPID=3180&artnr=L-11P+150M) und dann einen 100µF, 4700µF mit je 25V
mache ich meistens mit 50 Ohm. Die 12V vom Netzteil sind mit 100n, 100µ und 1000µ gepuffert. Dann das LM7805 Replacement als Schaltregler und direkt daran 100n. Dann in Serie 150mH, danach (also im 3,3V Bereich) 0,047F, 100µ, 470µ. Ich habe halt das Pokken der 50Hz auf der Leitung, das bekomme ich auch
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Widerstände zwischen OpAmp und ADCs
40(Exp6)V/A x 10(Exp-12) = 40uV am ADC ausmachen. Das ist gegenüber dem max. Input-Offset des LM6042 völlig vernachlässigbar. Der OPA336 wird aber nur mit ca. 60uV Offset angegeben. Wenn man nicht gerade nahe der max. Einsatztemp. arbeitet, ist der Biasstrom des OPA336 aber eh nur in der Größe
Hallo, > Sebastian S. schrieb im Beitrag #4571584: > Zu den OpAmps: ich habe für die UV-Diode den LM6042 vorgesehen, weil ich > verstanden habe, dass der Photostrom der Diode in eine korrespondierende > Spannung umgesetzt wird; daher erschien mir ein geringer bias current > wichtiger als die offset
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Labornetzteil Funkschau 1976 Heft 23
.1021-1024 fortlaufende Jahresseitenzahl). Es gab noch eine zweite Platine für das 5V-Netzteil, ein LM309K, Vorläufer des 7805, im großen Metallgehäuse TO-3: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm309.pdf
sollte man statt der Transistordifferenzverstärker Operationsverstärker nehmen. Selbst der betagte LM324 dürfte da bessere Daten haben. Statt der Z-Dioden bieten sich heute Referenzquellen wie z.B. der LM341 an. Als Vorverstärker für die 2N3055 wird man sicherlich auch einen Transistor mit höherer
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Gleichrichter & Siebung für Moped
Arduino Nano) hat bereits einen Spannungsregler an Bord. Mit "normalen" Spannungsregler-Boards ala LM2569 und davorgeschalteter Diode kann ich den Nano einwandfrei betreiben. Nun möchte ich es mit eurer Hilfe wagen, statt des LM2596-Boards eine eigene Schaltung aufzubauen. Vorgaben: Sehr klein (gern
Nano) hat bereits einen > Spannungsregler an Bord. Mit "normalen" Spannungsregler-Boards ala > LM2569 und davorgeschalteter Diode kann ich den Nano einwandfrei > betreiben. > > Nun möchte ich es mit eurer Hilfe wagen, statt des LM2596-Boards eine > eigene Schaltung aufzubauen. Vorgaben: Sehr
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Einfache Stromüberwachung --> LED
schlechte Schaltung. Ein deutlich kleinerer Shunt (Verlustleistung!) und ein einfacher Komparator ala LM393 + ein paar Widerstände kosten genau so viel.
schlechte Schaltung. Ein deutlich kleinerer > Shunt (Verlustleistung!) und ein einfacher Komparator ala LM393 + ein > paar Widerstände kosten genau so viel. Die einfachste, wenn auch nicht billigste, Methode ist hier eindeutig ein hochübersetzender ( >=1000) Stromwandler plus zwei antiparalle, rote
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
mit "SNT böse weil Störungen" stammen aus dem Holozän der SNTs, wo niemad gewußt hat wie das geht, LM723, 2N3055 und LM741 State of the Art waren und Ferrite höchstens für den MW-Empfang einer breiteren Masse an Menschen bekannt war. Wenn Du heute ein normales SNT im Bereich bis zu 100W Pout hast
zu beschäftigen. Lurchi schrieb im Beitrag #4601179: > Etwas mehr Platz, so dass ggf. auch ein 150 µH Spule hin geht könnte man > aber schon lassen, auch wenn man zur Not auch die Frequenz anpassen > könnte. 150µH gibt es leider bei Reichelt nicht. Man könnte also entweder 47µ und 100µ in Reihe
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automatisierung der Heizthermostate ohne Funk
an. > Es gibt eine alternative Software (openhr20). > Ich hab mir eine kleine Platine gebaut mit LM2574 Spannungsregler (24VDC > 3,3V) und einem MAX485 (3,3V RS232 > RS485). Hey super :) Das schaut ja genau danach aus, was ich brauchen könnte. Danke für den Tipp. Was verwendest du für die Steuerung
Falle zu stellen. c) eine schwere massive luftdichte Wand (Kalksandsteinmauerwerk, oder Beton) min.150mm die den niederfrquenten Anteilen widersteht. BTW eine blöde Kabeldose und sie hochfrquenten Anteile huschen mit hindurch. Umbauter Raum kostet. So sieht man dann die 1-Stein KS-Wand zum Nachbarn
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µController mit Supercap betreiben
ja dann die Ladekonstante mit tau=R*C = 30s und nach ca. 5 tau sollte der Supercap voll sein -> ca.150s
auf 5,5v in leerlauf eingestellt und den strom im ks auf 0,5a. Der strom stellt sich beim laden auf 150ma bei 37ohm
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LowPower-Anwendung mit unterschiedlichen Spannungen: Step-Up oder Step-Down oder ?
1 bis 3, da der Stromverbrauch dieser Elemente im Dauerbetrieb (meist Standby) sehr gering ist (< 150 nA), kann hier alles mögliche zum Einsatz kommen - eine für das Adafruit FONA 2. Eine Batterie (was natürlich wünschenswert wäre): Variante a: z.B. zwei 18650er paralell geschaltet (mit 3,7 V
konkretisieren, damit ich mich im Google-Dschungel da nicht völlig > verliere. Suche mal nach LM2596. Der Baustein kann prinzipiell das was du dafür brauchst. Die gibt es auch als Variante mit einstellbarer Ausgangsspannung. Es gibt viele verschiedene komplette Wandler mit dem Baustein. Da mußt
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Suche J-FET für Audio
Eingangswiderstände, die hier ja gebraucht werden. Als Buffer, für niederohmige Ausgänge, ist der LM8261 vom Preis-Leistungsverhältnis eine gute Wahl. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm8261.pdf GBWP 21 MHz Wide Supply Voltage Range 2.5 V to 30 V Cap Load Limit Unlimited (gut für lange Leitungen
guitar_preamp_tl071_tl061_drehschalter_resonanzfrequenz_gitarrenvorverstaerker.PNG (ohne Belastung, 150pF, ..., 10nF)
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DIY "Lichtmaschinenregler"
, Bergab). Zuletzt bleibt noch die Frage, wie das mit der Leistung der Converter aussieht, der LM27313 hat z.B. "nur" 1.5A Load Current. Das ist zwar für meinen Fall ausreichend, 21W sind für einen Menschen bestimmt anstrengend, aber könnte man im Prinzip einfach MOSFets oder BipolarTransistoren
einer Schwellleistung (I^2 / R) gar nicht mehr konstant laden. Wäre hier dann eine Hysterese (z.B. ab 150% Schwellleistung laden, bei 110% abbrechen) angebracht oder würde man da eher den "konstanten" Ladestrom abfallen lassen? Das zweite ist: Du schreibst "dafür verwendet man Dynamos", ich dachte bzw
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LT1084 zu wenig Spannung
Aber wieso funktioniert die Sache völlig problemlos mit einem pobelig kleinen LM350?? Grüße Chris
5V-Spannungsstabi bei 100 mA Ladestrom ab. So, dann haben wir 6 x 100 mA = 0,6 A + ungefähr bei 5 V Gleisspannung 150 mA was der Lokmotor hier zieht. In Summe: 0,75 A Verbrauch bei 25 V Verlustspannung und sind damit im Bereich, wo der LT1084 schon in der Begrenzung ist, der LM350 aber noch nicht! Habe gleich
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IL300: Dimensionierung der Teile
die ich ausgesucht hatte (AD8601) scheinen auch gar nicht sooooo mieß zu sein. Im Datenblatt werden LM201 vorgeschlagen, die sind von den Werten her eher schlechter (aber ich tu mich immer schwer damit die richten Opamps auszusuchen) Meine Vermutung ist momentan, dass der IL300 einfach in nur oberhalb
deinem Bild geht er schon bei > 5-10% in die Bananenkurve. Genau. Wenn ich ein Netzteil mit max 150mA habe, und ich an einem Shunt 0-5V messen will und die untersten 1V nicht messen kann, mann ich zwischen 0 und 30mA nichts sehen....das ist kacke. > >>Ich hab hier mal die Kennlinie der Sendeseite
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8x Temperaturanzeige mit LCD, SD-Datenlogger und RTC
. Dein Abgleich"problem" wird ev. mit dem LM358 zusammenhängen. Ich verwende den nicht in Schaltungen wo es auf Genauigkeit ankommt. >> Langer Rede kurzer Sinn: nett gemeint, bei Dir funktioniert es >> vielleicht... aber da sind zuviele
Standard-Widerständen zu spielen, habe ich die Rechnerei automatisiert. Es zeigt sich, daß man im Bereich -50°C - 150°C mit R3 = 8K2, R4 = 10k und R5 = 2 * R4 eine gute Auflösung bekommt. Ich hoffe, die Formeln stimmen.