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AVRdude hängt beim flashen
) MATH_LIB = -lm # List any extra directories to look for libraries here. # Each directory must be seperated by a space. # Use forward slashes for directory separators. # For a directory that has
S [53] avrdude: Recv: P [50] avrdude: Recv: _ [5f] avrdude: Recv: 2 [32] avrdude: Recv: t [74] avrdude: stk500v2_getsync(): found AVRISP programmer AVR Part : ATMEGA8 Chip Erase delay : 10000 us PAGEL :
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rs232 IR Datenübertragung
von einigen Pulsen >Länge. >Wie erzeuge ich am einfachsten diese Trägerfrequenz? NE555 oder 74HC14 als RC Oszillator. > Den Strom für diese >Sendeeinheit werde ich von einer USB-Schnittstelle abzapfen. kann man machen. >Ich möchte auf der Senderseite nach Möglichkeit KEINEN µC verwenden
Kei Ner schrieb im Beitrag #2019412: >> NE555 oder 74HC14 als RC Oszillator. > Nen Ozillator krieg ich hin, gibt ja genug Bauanleitungen im Internet, > aber wie sorge ich für die Pulspausen? Dafür musst du auf der Software-Seite sorgen. Der TSOP fliegt
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Einfache Drehimpulsgebr-zu-Tastfunktion-Schaltung
genannt wurden. Oder man baut es sich aus 2 Standard-ICs, wie im Schaltplan darunter. Neben den 74HC175 und 74HC86 braucht man noch ein Taktsignal. Das könnte ein NE555 erzeugen, wenn man in der Schaltung nicht sowieso schon ein Taktsignal hat. Auch die Spezial-ICs brauchen übrigens ein Taktsignal
un den USA gefunden, bei dem der LS7083 knapp 20$ kostet, das ist definitiv zu teuer. >Neben den 74HC175 und 74HC86 braucht man noch ein Taktsignal. Das könnte ein NE555 erzeugen... brauch ich davon auch nur je einen? Kannst du mir vielleicht einen realen Schaltplan entwerfen, muss ja nicht mit
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[V] Diverse IC's, OPV, Treiber, DC-DC,
Transceiver SO20 0,20 20x SN75ALS191 Dual RS422 SO8 0,40 73x LM318 Fast Operational Ampl. SO8 0,50 4x OPA2350 HiSpd RtR SingSup OP DIL8 1,20 4x OPA2350 -""- SO8 1,20 10x BTS5231-2GS Leistungsschalter
Transceiver SO20 zusammen 2,00 20x SN75ALS191 Dual RS422 SO8 0,20 73x LM318 Fast Operational Ampl. SO8 0,25 6x IC-VX Differential Line Driver TSSOP20 0,50 gruß Chrimbo
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AVR Butterfly schon voll mit Demoanwendung ?
der IDE übernehmen (habe selbst das Eclipse avr plugin nie benutzt). Auf jeden Fall die Option -lm zu den Linker-Aufrufparametern hinzufügen. Linker Option --relax ist in aktueller Fassung der Ports auch aktiviert und hat ein paar freie Bytes zustätzlich gebracht. In älteren Versionen der Toolchain
vcard.o [/pre] komm ich auf .data: 338 .text 15314 aber erst wenn ich das "-Wl,--relax -Wl,-lm -Wl,--gc-sections" nochmals an's Ende stelle, dann erreiche ich die .data 74 .text 13142 Also das, obwohl "-Wl,--relax -Wl,-lm -Wl,--gc-sections" ja bereits im Aufruf drin steckt, aber halt recht
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H-Brücke die zweite
ich die Brücke betreiben kann? 3.) Der IRLZ34N hat ein ID von 30A. Der IRF4905 hat ein ID von -74A. Kann ich die Brücke also mit bis zu 30A betreiben? 4.) Die Gate to Source Voltage liegt bei 20V. Wenn ich die Brücke mit 24 od. 36V betreibe dann übersteigt die Gate-to-Source Voltage beim IRF4905
der Logikversorgung oder? Ich werde die Logik allerdings nur mit 10V Versorgen. Die kann ich mit dem LM317 erzeugen. Sollte sich dann mit 12V UB ausgehen und mit 24V sowieso. Ist das ein Problem? Wie verhält es sich denn dann?
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Wie organisiert ihr euer Teilelager?
Teilevarianten (verschiedene Bauformen, Leistungsmerkmale > etc. eines bestimmten Bauteils, z.B. LM 317) verwaltet? > -> ICs und Spezialbauteile einzeln, ansonsten; bedrahtet und in 0805 Die Frage war etwas spezieller gemeint: Z.B. von LM 317 gibt es verschiedne Bauformen (TO 92, SOIC8, TO 3,
Teilevarianten (verschiedene Bauformen, Leistungsmerkmale >> etc. eines bestimmten Bauteils, z.B. LM 317) verwaltet? >> -> ICs und Spezialbauteile einzeln, ansonsten; bedrahtet und in 0805 > > Die Frage war etwas spezieller gemeint: Z.B. von LM 317 gibt es > verschiedne Bauformen (TO 92, SOIC8
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RGB LED mit LM3915/LM3916 ansteuern
zusammen, kennt jemand von euch eine Möglichkeit eine Reihe von LED RGB mit drei unabhängigen LM3915/LM3916 anzusteuern? Da Problem desteht darin, das sich wohl alle RGB LEDs sich die Anode teilen, der LM3915 aber die am Pulspol angeschlossenen LEDs über ihre Anode ansteuert. D.h. bei gemeinsamer
>|-+-|< passende PNP Transistoren, z.B. BC338 | | | +--+ | LED | | LM3915 +--|>|-- Masse oder wenn man den Strom per Vorwiderstand einstellt +5V--+---+ | | klassischer Inverter wie 74HC04 oder welcher 1k | auch immer den benötigten Strom liefert
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Mit einem negativ und einem positiv-spannungsregler von 0-? volt regeln?
Also einstellbar sind LM317 und LM337, diese unsäglichen 7805/7905 sparen nicht mal Geld (Reichelt 28ct zu 26ct). Ja, wenn eine negative Spannung vorhanden ist, kann man mit dem LM317 bis 0V regeln, und mit dem LM337
wie LM675.
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Taschenrechner Umbau AVR
Takt und Reset. Damit sind es zusammen zehn. Wenn man nur Ziffern braucht, reduziert ein Decoder (SN74(LS)47 oder CD4511) die Pinanzahl auf die Hälfte. Ja, die alten Treiber lassen sich verwenden. Sind aus heutiger Sicht nicht umwerfend praktisch, gehen aber. Auch ist ein Schieberegister schnell genug
#1979251: > Hab leider keine Spannungsquelle die 3,7V liefert. Nein? Kann das nicht ein normaler LM317? Und jetzt keine Ausrede, auch den gibts als kostenloses Sample... ;) Gruß
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25 Sensoren an ATmega anschließen
einzulesen.. Nimm digitale [[Temperatursensor]]en, die kann man an einen Bus hängen, ala I2C oder so. LM75 ist relativ preiswert. MfG Falk
Busses. oh stimmt, hab ich übersehen. Anstatt Analog-Multiplexer könnte man aber auch irgend ein 74er mit Tristate-Ausgängen nehmen, zB 74X241 Da hängt man an an einen die Sensoren einer Reiehe und beschalten den IC fest so, dass alle Ausgänge High sind und der µC nur den Enable-Eingang steuert, mit
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Leuchtstoffröhre an "stärkeres" Vorschaltgerät
Lampenleistung ab. Hier mal ein kurzer Auszug aus einem Datenblatt von OSRAM: Typ lm W lm/W V mA OSRAM DULUX® T/E PLUS 13W 900 12.5 72 77 165 OSRAM DULUX® T/E PLUS 18W 1200 16.5 73 80 210 OSRAM DULUX® T/E PLUS 26W 1800 24 75 80
OSRAM DULUX® T/E PLUS 32W 2400 32 75 100 320 OSRAM DULUX® T/E PLUS 42W 3200 43 74 135 320 Hier kann man also nicht auf einen konstanten Strom regeln. Unter dem Link auf die Atmel Seite von Schorsch habe ich jetzt den Hinweis: "The embedded EEPROM stores tube wattages and parameters
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
//www.sprut.de/electronic/pic/projekte/frequenz/frequen1.gif Oder ich verwende am Eingang gerne 74HC mit "Schmitt trigger" Eingängen: - 74HC132 - 74HC14
weit ich das noch kitzeln kann.... Vermutlich nicht sehr weit. Je nach Hersteller werden für den 74HC590 nur 36MHz garantiert (bei 5V und über den erlaubten Temperaturbereich). Typische Werte in den Datenblättern sind um die 50MHz. Beim 74HC74 sieht es nicht viel anders aus. Und während es den 74HC74
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Schaltplan in Eagle zeichnen
Gruß Frank Mail bitte an frankd37 (at) arcor (punkt) de PS: es sind 12 IC´s ft232rl 74hct125 attiny2313 PCA82C251 LM393 MC14504 74hct4514 74hc4066 x 4 avr89c51cc02
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Audio-Standby: Schmitt-Trigger mit Opamp?
möchte ich natürlich nicht, daß T1 irgendwo im linearen Bereich rumeiert, daher hätte ich jetzt einen 74HC14 (der hat Schmitt-Trigger-Eingänge) vor T1 geschaltet. Nun hab ich aber ja theoretisch auch noch nen Opamp frei (im LM358 sind zwei Stück drin)... könnte ich den irgendwie anstatt des 74HC14 benutzen
Habe ich selbst schon mehrfach genutzt, allerdings mit einem R2R OpAmp TS912 (Pinkompatibel zum LM358). Da stimmen die Berechnungen mit der Wirklichkeit recht genau überein, da der Output des TS912 bis auf wenige Millivolt +Vcc und GND am Ausgang liefert. Da der LM358 kein R2R Typ ist, werden
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MagLite 2D-Cell bei Lidl
/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_29254/flv_/bereich_/marke_ Bei der kann man (irgendwie) die Leuchtstärke einstellen: 140lm bzw. 70lm und mit eingebautem Akku.
> Was haltet ihr von denen: > http://www.elv.de/LED-Akku-Taschenlampe-mit-3-W-Cree-LED/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_29254/flv_/bereich_/marke_ > > Bei der kann man (irgendwie) die Leuchtstärke einstellen: 140lm bzw. > 70lm und mit eingebautem Akku. Nimm den Taschenrechner und rechne aus, wie
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Will mir LED Strahler mit 2 Helligkeiten bauen. NE555 oder Tiny 13?
großen und ganzen: welches > Datenblatt? Beispielsweise dieses hier. Effizienz bei 20mA etwa 57 lm/w und bei 10mA rund 48 lm/W. http://www.leds.de/out/media/15003_Messprotokoll_0283.pdf.pdf Sven W. schrieb im Beitrag #1957529: > Und wenn Du mal von deinem > hohen Ross runterkommst, mal
irgendwie verhaspelst Du Dich....oder? ... > Beispielsweise dieses hier. Effizienz bei 20mA etwa 57 lm/w und bei 10mA > rund 48 lm/W. > das is jetzt aber schon bissle dürftig...steht da eigentlich irgendwo ein Typ, Messbedingungen usw? IMHO, Datenblatt is das ja nich wirklich.... ... > Gymnasiast
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Starterkitt für Anfänger,
gibts auch eine grafische Programmieroberfläche, ähnlich wie früher mit den digitalen Gattern (z.B. 74er Reihe)?
8 1 0,95 0,95 Verbindungsleitersatz 10teilig MK 612 S 2 1,05 2,10 Operationsverstärker LM 358 DIP 5 0,18 0,90 NPN-Transistor BC337 - 16 5 0,05 0,25 PNP-Transistor BC327 - 16 5 0,05 0,25 7-Segmentanzeige grün SA 56-11 GN 5 0,43 2,15
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Einsteigerwarenkorb
sondern Halterungen für Feinsicherungen und natürlich die Feinsicherungen dazu. - Wenn du den 74HCT244 für einen Parallelport-SPI-Adapter nehmen willst (stk200), fehlt noch der DSUB-25-Stecker mit Gehäuse - Gerade wenn man ein LCD zum Debuggen nehmen will, ist es meistens zu klein. Da
Kurzschlußfester 6V Trafo mit 50-100mA, Brückengleichrichter, Glättungskondensator und der üblichen LM7805 Spannungsreglerschaltung.
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LM75 mit MSP430F1611
den User guide und das Datenblatt von dem LM75 gekämpft. Leider ist mein Englisch nicht das allerbeste, deshalb habe ich einige Verständnisprobleme. Trozdem will ich noch nicht aufgeben. Ich habe an meine Testplatine einen LM75 mit der Adresse
das so in denn Datenblatt steht das ich hatte. Ich habe das ganze nach den NXP Datenblatt für den LM75B entwickelt dort steht die Formel drin www.nxp.com/documents/data_sheet/LM75B.pdf wobei wenn ich den LM75B mit den Ausschnitt vergleiche den Jörg S. gepostet hat, musst du Tatsächlich um 6 Bits
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ST ausgenutzt und bis aufs Blut gequält - Wettbewerb
geknackt. @all - meine Reichelt-Bestellung ist da, morgen wird wieder Silizium gequält, und zwar: 74AC 00 1 74AC 14 1 74ALS 00 1 74F 10 2 74LVX 14 D 1 74VHC 00 D 1 Mal schauen, mit welchem ich anfange. Sie zittern schon. Grüsse Axel
OK, habe begonnen, mit den neuen Teilen rumzuspielen: (1) 74AC 00 (2) 74AC 14 <---------- 328Mhz, 7V, 140mA, mit 1pF an Tastkopf angekoppelt (3) 74ALS 00 (4) 74F 10 (5) 74LVX 14 D (6) 74VHC 00 D Wie man sieht, kommt auf dem Oszi nicht mehr viel an, reicht
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SID am AT91SAM7P256
der Ausgänge. Solltest Du diesen Chip nicht beschaffen können, kannst Du für 3.3->5V z.B. einen 74HCT541 nehmen (mit 5V betreiben!) und für die Gegenrichtung einen 74LVC541 (mit 3.3V betreiben). Das heißt dann aber, dass Du für die Datenleitungen zwei Chips brauchst (für hin HCT, für zurück LVC) (plus einen Inverter). Das kannst Du Dir merken: Die 74HCT sind 5V Chips mit 3.3V kompatiblen Eingängen, die 74LVC sind 3.3V Chips mit 5V-kompatiblem Eingängen, und zwar die ganze Serie. Ansonsten immer HC nehmen, LS ist out. Vorteil: man bekommt diese
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Antenne für 518kHz Navtex Empfänger
eigentlich sogar im Schaltplan der Frequenzaufbereitung irgendwo stehen; da müsste eine Brücke am 74xx86 sein...). Aber über Software geht's ja auch ;-) Wie hast Du das mit dem fehlenden Start-/Stopbit gelöst? Bei mir kommt da nur Gammel raus, weil mir immer die Syncronisierung wegläuft.
(Seite 7) der Bauanleitung: Die Umwandlung von 3,8684 MHz --> 115,2 kHz --> 28.8 kHz an Pin 4 des 74HC4046 ist soweit klar. Aber wie entsteht der Faktor 17 bzw. 18, damit an den Ausgängen A & B die 489,6 bzw. 518,4 kHz anliegen? Vielen Dank für Hinweise, Daniel
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Sanftes Schalten von Sinussignal (Alternativen zu MOSFET?)
denke mir sicher viel aus. Aber auch nicht >alles) CMOS4000 ist zwar weitaus unempfindlicher als 74HCMOS, was Flankensteilheiten an den Eingängen betrifft, aber rund 10µsec Anstiegszeit ist auch dort Ende der Fahnenstange. Wenn du die deutlich mit einem RC-Filter übersteigst, kann das ganze Gatter
Stromausgang kann man die Verstaerkung ueber einen Steuereingang einstellen. http://www.national.com/ds/LM/LM13700.pdf#page=11 Aber sowas hat er bestimmt nicht da. Kai Klaas schrieb im Beitrag #1939464: > Ich habe mal für Messungen ein aktives Dopel-T-Filter im Signalweg eines > Audioverstärkers gehabt
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DIL Bauteile zu verkaufen.
Supply-Voltage Monitor 4,55V a 0,30 € 5x DAC8426FP (DIL20) Qaud 8-Bit DA Wandler a 2,50 € 21x 74FCT373AP (DIL20) 8-Bit Latch a 0,60 € 17x 74FCT244AP (DIL20) 0,20 € 5x LF347N (DIL14) Quad OP a 0,20 € 9x LM319N (DIL14) Qaud Komperator OP a 0,20 € 12x LM393N (DIL8) Komperator
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(F)UZE-Box Zusatzmodul für AVR NET-IO
platziert werden. Obwohl ich es vermeiden wollte, stellte sich die Größe der Ansteckplatine mit 48 x 74 mm (Bild 103) als zu klein dar, um die Schalter(Bild 104), die den SNES-Controller(mit 2x 74 HC 165 und 74 HC00) bilden, aufzunehmen. Wir kommen um eine kleine Zusatzplatine nicht rum. Immerhin fehlen
... Bitte den LM317T nochnicht bestücken. Er wird durch einen LD1086V33 (bei lipoly.de) ersetzt.
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LED mit 1.Taster dazu bzw. mit 2.Taster wegschalten
Du brauchst: Entprellte Tasten (z.B. 74HC14) http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.29.1 einen Zähler rauf und runter (74HC192 oder so) der zu Beginn auf 0 gestellt werden sollte ("Power on Reset" per Widerstadn/Kondensator
LEDs -|A Q0|------------------------------------+-|<|-+-62R-LM317-- +30V -|B Q1|------------------------------+-|<|-+ | out| in -|C Q2|------------------------+-|<|-+ +-------+ -|D Q3|------------------+-|<|-+
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Wer von euch hat schon Erfahrungen mit LED-Lampen gemacht?
5,5lm/W.
Christian H. schrieb im Beitrag #1903029: > So geben einige Hersteller von LED-Lampen an, dass ihre 110 lm einer 20W > Glühbirne entsprechen; das wären 5,5lm/W. Ach ja. Philips gibt für ihre 350lm an, dass sie einer 32W Glühlampe entsprechen. Das wären 13,9lm/W.
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Suche einen modernen einfachen Schaltregler
lernen. Um aus 50V 24V zu machen braucht man keinen Buck-Boost (der eine Spannungsfestigkeit über 74V haben müsste), sondern nur einen Buck-Regler. Den LM2575HV.
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Microcontroller
Folgende Bauteile habe ich schon recherschiert: microcontroller: atmega8 Spannungsversorgung: LM2576HV-5.0 Leistungstreib.-baustein für Programmierschnittstelle (RS232 25-pol.): 74HCT244 "Anschluss"-Schnittstelle (RS232 9-polig) über MAX232 Würde das funktionieren? Ich würde aber gerne USB2.0
>Leistungstreib.-baustein für Programmierschnittstelle (RS232 25-pol.): >74HCT244 Erstens ist der HCT244 kein Leistungstreiber, zweitens auch kein RS232 Treiber. Und warum 25-poig? und der LM2576HVx-5.0, ist der zur Versorgung der Motoren oder des Mikrocontrollers gedacht
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Protokoll ELV Funk-Temperatur-/ Luftfeuchtesensor ASH500
identisch mit dem hier http://www.elv.de/Funk-Temperatur-Luftfeuchteau%C3%9Fensensor-S-300-TH/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_20690/flv_1/bereich_/marke_ Selbst die Doku ist die gleiche. Nur der Preis ist nicht annähernd identisch.
USB-WDE1, Komplettbausatz Artikel-Nr.: 68-846-52 € 24,95 http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=24916 - CP2102 - ATmega88 - RX868-3V Empfangsmodul RX868-3V, 868 MHz Artikel-Nr.: 68-641-28 € 13,55 http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=12822
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Suche komparator für 400kHz Signal
LM339 (4-fach) oder man nehme die Suchmaschine von Farnell.
Eventuell reicht ja schon ein LM319
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Billignetzteil bon Ebay --- Strombegrenzung einbauen ---
http://www.elv.de/Elektronische-SicherungRelais-ESI-200,-Komplettbausatz/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_13035 Vielleicht sowas?
Falls Du ein RNG-1501 hast, da sitzt ein LM723 drin, da könntest Du die vorhandene Strombegrenzung einstell- bar machen. Das größte Problem ist, wo Du das Poti unter- bringst. gk
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Grundinfos zur ext. Leiterplattenherstellung
Prg. mit dem ich eine Funktions-Schaltung (siehe 1) zeichnen kann und später, ein NOR-Gatter in ein 74LS02 umwandele, damit daraus ein Layout (siehe 2) berechnet werden kann.
NPN, Wid.R1k, etc.) und Gattern (NOR mit 5 Eingägen, etc.). > Die eigentliche Bauteilwahl (BC547, 74LS106, etc.) kommt erst kurz vor > dem eigentlichen Aufbau. So wird es in Eagle gemacht. Erst symbolisch den Stromlauf zeichnen, das Layout kommt später. Einzige (kleine) Abweichung ist, dass dem
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17 Schüsse waren nötig?!
den Amis und Russen. Nicht exakt 22er, aber in der Größenordnung: http://de.wikipedia.org/wiki/AK-74 http://de.wikipedia.org/wiki/M16_%28Gewehr%29 http://de.wikipedia.org/wiki/HK_MP7 http://de.wikipedia.org/wiki/HK_53 Die AK74 wurde m.W. Mitte/Ende der 80er auch in der NVA eingeführt.
Die 3. Schicht muss die Energie so verteilen wie beim Schützen. Ich hab jetzt nur G3 und MG3 und AK74 und das englische (Namen vergessen) geschossen. Nehmen wir G3. Der Rückschlag beim Schuss an der Schulter ist die Energie die der Anzug auf diese Fläche in der 3. Schicht verteilen muss. Dann muss der
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stufenlose drehzahlregelung von dc motoren
Tach auch, ich sag nur nochmal: http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=3777&flv=1 lies dir mal die Bauanleitung durch. Ich bilde mir ein, dass du merken wirst, dass es das ist, was du suchst.
Schaltregler, gibts auch als ADJ und hat einen besseren Wirkungsgrad und auch nur paar Bauteile, zB. LM2576-ADJ (www.av.com) viel erfolg
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Labornetzgerät als Projekt
angeschlossen werden. Manche OPVs verwenden auch +VCC als Offset Bezugspunkt. http://www.national.com/mpf/LM/LM741.html#Overview Gruß, Gerhard
in LTSpiceIV... die Modelle für die Opamps gibts hier: http://www.national.com/models/spice/LM/LM741.MOD http://www.national.com/models/spice/LM/LM358.MOD einfach im selben Verzeichnis wie das .asc file abspeichern. Für den MJE2955 und BD139 muss folgendes an die standard.bjt (in lib/