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Gleichrichter und Trafo werden heiss
A. A. schrieb im Beitrag #5040062: > Nun habe ich den LM-350 K gegen einen LM 317 getauscht (Falsch-Polung > hat er nicht vertragen), d.h. der Strom geht dann nicht über 1,5A. Weil beim LM317 die interne Strombegrenzung bei 1,5 Ampere einsetzt. Beim LM350
lag an anderer Stelle. Wo genau? Die Anschlussbelegung kann es nicht gewesen sein. Die ist beim LM317K dieselbe wie beim LM350K.
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Mikrocontroller (3,3 V) über 24 VAC betreiben
resistance". Was ist tragbar? Muss du selber wissen. Für mich: +40° ist ok, wenn man nicht über 90° kommt. Im Worst case Fall. Der LM317 kann durchaus ok sein. Der ist bewährt und in thermisch günstigen Packages zu bekommen.
Der ist schon recht in die Jahre gekommen. Es gibt neuere und einfacher zu beschaltende Regler: LM2575 T3,3 LM2574 N3,3 Oder von Ebay ein fertiges Modul mit LM2596. Günstiger kann man das selber fast nicht bauen.
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Artikel ui Konstantstromquelle - höhere Spannung
hier reichen bei den Kondensatoren welche mit entsprechender Spannungsfestigkeit zu nehmen und beim LM393 die Versorgungsspannung mit einem Linearregler auf z.B. 12V zu setzten? (Statt dem IRF5305H evtl. auch noch einen stärkeren?) Oder würde es sogar funktionieren den ganz rechten Zweig der Schaltung
Da bleiben 2...3V als Regelreserve für eine analoge Stromregelung. Der Wirkungsgrad liegt dann um 90% (Schaltregler sind auch kaum besser). Statt einer analogen Helligkeitssteuerung kann man auch einfach Vorwiderstände zur Strombegrenzung einsetzen und mit PWM die Helligkeit steuern. Am Wirkungsgrad
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Kleines "Labor"netzteil
höher Anforderungen habe kann ich immernoch ein normales Labornetzteil auspacken. Es reicht also wenn 90% der bastel Anforderungen abgedeckt werden. Freue mich auf weiter Vorschläge. Schöne Grüße Peter
Beitrag #5031220: > 1-15V > 0-0.5A Ein Trafo, 2 Dioden in Mittelpunktschaltung, 4700µF Elko, 2 stk. LM317 auf Kühlkörper und 2 Potis. Die Schaltungen sind alle im Datenblatt vom LM317.
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ULN2803 wird sehr warm
Betriebsspannung 5V an den Relais messe ich 3,55V. Bei der LED fallen 1,65V ab und an der Diode 1,90V
Betriebsspannung 5V an den Relais messe ich 3,55V. Bei der Widerstand fallen 1,65V ab und an der Diode (LED) 1,90V
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Diskreter Class D Verstärker - Ausgangssignal unsymmetrisch!
Oky, also du sagst der lm555 ist alles andere als geeignet?! Das heißt jetzt ich brauche einen anderen PWM-Modulator oder soll ich mit dem lm555 rumsimulieren?! Kann ich nicht mit der Rückführung noch irgendwas retten?
Marc M. schrieb im Beitrag #5030129: > Oky, also du sagst der lm555 ist alles andere als geeignet?! Das heißt > jetzt ich brauche einen anderen PWM-Modulator oder soll ich mit dem > lm555 rumsimulieren?! > > > Kann ich nicht mit der Rückführung noch irgendwas
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Diskreter Audio OPV Pole Splitting + Bewertung
wie beim 741 liegen, wenn man Glück hat und der Ruhestrom nicht zu sehr weg läuft. Besser als ein LM358 wird es vermutlich aber schon werden.
und ac-simuliert habe, gibt es ganz andere Ergebnisse. Nun ist Frequenz- und Phasengang normal, Vo=90dB mit -3dB bei etwa 400Hz.
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Eigenes Netzteil löten: 12V DCin auf 9V/5V/3.3V DCout
rc-airplane-module-mini-360-dc-buck-converter-step-down-module-4-75v-23v-to-1v-17v-17x11x3-8mm-new-lm2596/a-519/ dann reichen auch 1.6A aus den 12V.
Faust aufs Auge passen könnten: http://www.elektronik-kompendium.de/news/78xx-spannungsregler-mit-90-wirkungsgrad/
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Elekotromaten TS971
the built-in power supply on the board, which fails. P.S If you use a linear stabilizer on the LM7808 chip, then a lot of heat will be generated and the 24v power supply will be loaded. Because you need to transfer 16v to GND (24-8=16v).
kein einzelnes Netzteil zu kaufen Die Lösung mit 24V Hutschienennetzteil und 8V per DCDC-Platine "LM2596" ist doch einigermaßen sauber umzusetzen? mfg mf
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Led oder Steuerung gealtert?
Das den Verschleiß erklären. Wenn dann im Gegenzug die Hochleistungs-LED in Dauerleuchtung mit <90% des möglichen Strom betrieben werden, auch, warum die Power-LED noch 'wie neu' sind. Sonst hat die flackernde LED ja eine wesentlich geringere 'Brenndauer' gegenüber der Dauerlicht-LED-Kerze und
lassen. Wenn man die 5mm LED z.B. durch eine Midpower LED (z.B. Geh. 5630) ersetzt und was ab 150 lm/W nimmt, dann wird die bei 20 mA 100 Jahre halten und wesentlich heller sein, als die 5mm LED. Zum einen, weil inzwischen die LEDs effektiver geworden sind und zum anderen, weil sie bei Unterbestromung
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passenden Trafo errechnen
die Rechnung kann nicht passen braucht der LM nicht schon mal um/über 3V? (ist ja kein low drop) bei 4-10A ist ein 100µ aber min. um seine gesamte Spannung auf Null, da regelt auch ein LM nichts mehr. Also erst mal den Ladekondensator auf
Joachim B. schrieb im Beitrag #4997497: > die Rechnung kann nicht passen > > braucht der LM nicht schon mal um/über 3V? > (ist ja kein low drop) http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM317_ST.pdf Seite 9 Abschnit 5 Diagramm links oben bei 25° (also im Einschaltmoment) sind
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Slew Rate Simulieren - Limit Funktion in LT-Spice
slew rate is typically larger." Die Angabe von 20V/us wurde mit der Schaltung im Anhang (Quelle LM 3886 Datenblatt) gemessen. Wird die Slew Rate also wie die Anstiegszeit am 90% Punkt bestimmt? So ganz weiß ich noch nichts mit der Datenblattangabe anzufangen.
Beim LM 3886 habe ich die Datenblattkurve digitalisiert (und auch einen Chip in der offenen Schleife vermessen um zu sehen ob die Angaben hinhauen). Eine gute Näherung war im Prinzip ein Tiefpass 1.Ordnung
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Elm Chan FFT Linker Error? Atmega1284, C++
berechnungen.o ffft.o animationen.o led_table_1.o -Wl,-Map="led_table_1.map" -Wl,--start-group -Wl,-lm -Wl,--end-group -mmcu=atmega1284p led_table_1.o: In function `main': C:\Users\David\Desktop\led_table\led_table_1\led_table_1\Debug/.././led_table_1.cpp(685,1): undefined reference to `fft_input
andi BL, 0b11111000 ori BL, 0b00000101 sbrc T8H, 7 subi BL, 2 dec DH brne 90b lsr CL ror BH ror BL lsr CL ror BH ror BL .endm #endif /* FFFT_ASM */ #endif /* FFT_N */ [/c]
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USB-Ladestrom deckeln
Dich ein "Stepdown"? Ein Linear- oder ein Schaltregler? Ein Schaltreglermodul basierend auf dem LM2596. Allerdings sind das selbst bei 90% Effizienz immer noch 8W Verlustwärme.
Das ist für meinen Geschmack immer noch ein bisschen arg viel für einen kühlerlosen LM2596. Dann werd ich wohl ein Modul mit Kühlkörper nehmen.
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[Bodenfeuchte] Bipolartransistor als Sensor für Wärmeleitfähigkeit
Die beheizte Spannungsreferenz LM399H wäre auch ein Kandidat, sie enthält eine geregelte Die-Heizung bei ca. 90°. Über die Spannungsreferenz-Seite bei ausgeschalteter Heizung könnte man die Temperatur messen, durch die Heizstromänderung
Eigenerwärmung und deutlichem Temperaturkoeffizient? Wo ist der Unterschied zu einer Stromquelle wie der LM334? Mir ist das Messprinzip noch nicht ganz klar, aber vermutlich geht es um den Temperaturanstieg je Zeit. Mit hoher Wärmekapazität wie in feuchter Erde ginge der langsamer von statten als mit schlechtem
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Netzteil Low Noise mit LM317T
www.hobby-bastelecke.de/halbleiter/fest_einstellbar.htm http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html http://amateurfunkbasteln.de/lm317_netzteil/index.htmlhttps://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm mfg klaus
http://www.hobby-bastelecke.de/halbleiter/fest_ein... > http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html > http://amateurfunkbasteln.de/lm317_netzteil/index.... > > mfg Klaus Hallo zusammen, nochmals vielen Dank an alle, die hier konstruktive Vorschläge einbringen. Wenn Euch noch
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Spannungsregelung-/Begrezung 5V.5,5V
Automatic-Boost-Buck-Converter-4-35V-to-1-25-25V-CC-CV-Spannungsregler-/131637684494?hash=item1ea637a90e:g:-AgAAOSwd4tUB-CN Abwärtswandler, lässt bei Vin < Vout den Strom ungehindert durch. FET und Spule haben natürlich noch ohmsche Verluste, aber da reden wir über rund 500mOhm.
anderes. Du kannst dir nur, wie du sagtst, die Spannung nicht aussuchen. http://www.ebay.de/itm/LM2596S-step-down-DC-Wandler-Schaltregler-Netzteil-Wandler-Konverter-3-3V-5V-12V-/232272809465?var=&hash=item361489cdf9:m:mYkY7vpc98rdbOZEoJC7Hug Ebay, amazon oder Aliexpress sind voll von dem Zeug
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Digitaler Eingang 5-24V an Arduino
als Strom hergibt, zur Not weniger) der an der IR Diode nur 1,2V braucht, bei 5V ist der drop vom LM317 evtl. nicht brauchbar, der LM1117 aber mit max. 1,2V drop auf jeden Fall, Rechnung 5V - 1,2V drop - 1,2V shunt > 1,2V für die IR Diode möglich. Einfachste Ikonst Schaltungen mit LM317 oder low
Kann man auch den lm334,1-40V,TO-92 als KSQ Treiber für den Opto benutzen. Prinzip stand ja schon oben.
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Gleichstromlast MOSFET
alten Dingern. Mittlerweile gibt es OpAmps, denen kapazitive Lasten am Ausgang wurscht sind, aber der LM324 ist nicht so einer.
@ Christian Kück (chris111) >An dem Datenpunkt 90 Grad Kühlkörpertemp, kann der BUZ11 noch 36W, der >FDL100N50L noch 1200W. Mit gespektem max. Tjc von 0.05K/W. Hast du JEMALS sowas WIRKLICH aufgebaut und REALISTISCH gemessen? Auf irgendwelchen
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Wäre ein LM723 eine gute Basis?
Stefan schrieb im Beitrag #4990631: > Wäre ein LM723 eine gute Basis? Besser als der LM317 jedenfalls, es gibt aber keine negative Version. Der LT3042 deklassiert alle. < https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/24070698809/in/album-72157662535945536
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Einkaufsliste für die Einrichtung eines Elektronik-Labors
so eine Riesenmenge Z-Dioden brauchst Du nie, sinnvoller sind einige 1,25V/2,5V Ref. Spg IC, z.B. LM431. MfG
nehmen. Hiermit macht das beschriften Spass: https://www.reichelt.de/DYMO-Beschriftungsgeraete/DYMO-LM-PNP/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=4846&ARTICLE=104527&OFFSET=16&
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LED Stripe 2000 Lumen/Meter für unter 10 Euro/Meter
Lumen/Watt A++) prinzipiell bis heute wenig heller sind als Leuchtstoffröhren/Energiesparlampen (ca. 90 Lumen/Watt A+) und ihre "Ersparnis" auch daraus beziehen, dass sie hauptsächlich nach unten strahlen. Hat die Leuchtstoffröhre nach oben einen (verlustbehafteten) Reflektor, kann selbst diese gute LED
Leuchtstoffröhren/Energiesparlampen. Das ist mir bekannt. Mir ging es hier auch weniger um die lm/W sondern eher um die Gesamtlumen. Das sollten niccht weniger als bei der bisherigen LL-Beleuchtung werden. Normale Kunststoff- stripes sind mir da einfach zu dunkel. Ich denke, das da die 3000 Lumen
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Labornetzteil so um 100€
Wenn du in der Zwischenzeit eine "saubere" Spannung brauchst, bau dir ein kleines Netzteil mit einem LM317.
Kram? Bei 12 Volt und 1A stellt sich wirklich die Frage zum Selbstbau. Klassisch längsgeregelt, LM317, LM350, L200 (bei dem kann auch die Strombegrenzung eingestellt werden). Nachteil aller 3 Regler ist das sie bei "normaler" Beschaltung nicht bis 0 Volt runterregeln können. Kolja schrieb im
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SMPS für H-Bridge Class D Endstufe
Spannung benötige dachte ich an einen einfachen buck converter. Ich habe mal kurz gegoogelt und der lm5116 sieht vielversprechend aus. Ich müsste ihn allerdings über ein externes Netzteil versorgen und einen Spannungsteiler vor den feedback eingang hängen.
klar. Donnerstagstroll weil morgen Feierabend ist? Ne das war ernst gemeint. Edit: Ich meinte den lm2744.
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Led Anzeige als Öltemperatur
90 Grad ist zu wenig, da kocht ja nichtmal das Wasser raus.
THOR schrieb im Beitrag #4969084: > 90 Grad ist zu wenig, da kocht ja nichtmal das Wasser raus. das stimmt leider so nicht. bei mir ist das öl ab 90 grad betriebswarm
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
nur mit Widerständen an Stelle der Dioden. Als nächst bessere Version dann 1.2x V Referenzen (wie LM385?) statt der Dioden.
Moin Lurchi, moin Achim. Ich habe für meine Spannungversorgung (LM7806 und LM7906) mit Eagle ein Layout entworfen. Ich überlege gerade, ob ich den Anschluss für die virtuelle Masse der Schaltung als gemeinsame Massefläche (copper pouring) auf der Platine ausführen
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Bleiakku: 12V => 9V/1A Drop?
hat folgende Regler: LM317T (von ST) LM317T P+ (von ?) LM1084-ADJ (von National) Welcher von denen mag wohl die kleinste Dropspannung haben?
Zumindest den LM1084-ADJ von National finde ich nicht, nur ein Datenblatt von TI. https://www.google.de/search?q=LM1084-ADJ+national&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&ei=q2HeWNPkGqrc8Af6v5GYBg#q=lm1084-
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Sinus erzeugen mit Mikrocontroller
mit PWM erzeugtes Signal steuern. Dazu könntest Du eine zweite PWM nehmen. Bauteil hierfür wäre ein LM13700. Aber ob das vom Aufwand einfacher ist?
Werte eines Sinus garnicht die ganzen 360 Grad tabellieren muss? Die Werte wiederholen sich in jedem 90Grad-Quadranten, man braucht also nur eine Tabelle von 0..90 Grad. Georg
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ARM-Cortex als Anfänger?
Chris D. schrieb im Beitrag #4954157: > Was > kostet ein LM317? 10ct? Iiiiih, LM1117^^ Chris D. schrieb im Beitrag #4954157: > Ich sehe da auch bei den ARMs kein großes Problem. Die STM32F0 laufen ab > 2V bis 3,6V. Wenn es sparsam sein soll würde ich
etwas andere Haken... Kurzum, 5 Volt ist auch bei Cortexen kein echtes Gegenargument. Aber der LM317 von Chris war daneben. W.S.
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L6203 Beschaltung
Huch ich seh gerade am Komparator steht noch der falsche Wert...R5 sollen 90k sein.. Grüße
außerdem einen der dicken Elkos entfernt und gehe davon aus, dass die DC/DC Konverter ( werde den LM2576 für 5V und den TPS54560 für die 24V nehmen, haben also doppelte Schaltfrequenz bzw x-mal (TPS) wie die PWM zum Ansteuern )die Sromspitzen abfangen können? ( Ich dachte vielleicht trotzdem noch einer
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Trotz guter Noten – Viele Abiturienten für Uni ungeeignet
/3? Sind vom Gymnasium wieder runter? Du willst doch nicht ernsthaft sagen, dass ein Gymnasium mit 90 Schülern in Klasse 5 nur 30 bis 45 zum Abitur führte, oder? Sitzenbleiben, ok, aber die machten es doch später auch. Wann (und wo) soll denn das gewesen sein?
Schriftliche Abiturprüfung Schuljahr 2011/2012 http://ne.lo-net2.de/selbstlernmaterial/m/abi/HH/Mat1-KFeA-LM-AB-2012.pdf
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Klein-Lautsprecher
Schaltplan ? LM386 hat welche Betriebsspannung?
Schaltplan anbei. Der LM386 wird mit 5V versorgt.
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Schneller Rechteckgenerator mit Offset und negativen Spannungen
geforderten 10ns Anstiegszeit) liegt also in einem vernünftigen Bereich, wenn mit Anstiegszeit die 10%-90% gemeint sein sollte. Wenn der Auftraggeber stattdessen erwartet, dass die Flanke nach 10ns auf einen kleinen Restfehler eingeschwungen ist, dann wäre tatsächlich mehr Bandbreite nötig (je nach Größe
hergeben. Ich würde in einem Design auf 50 Ohm Testweise einmal: Verstärker aus 4x parallel: LM7171 mit je 200Ohm im Ausgang aufbauen oder wenigstens simulieren. Evtl. kommt 1 schneller Opamp mit bipolarem Emitterfolger billiger. Ob das sauber funktioniert müsste man genauer anschauen. viel
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LED-Nachtlicht mit langsamen Ausdimmen
brauche, sind Ideen für die LED-Ansteuerung. Als Stromquellen stelle ich mir ein paar OPs vor (z.B. LM324), Stromshunt, NPN-Transistor. Muß da mal was an einen Arduino Uno dranstricken...
Strom-Summierung kann ich aber das gleich mal so hintüfteln, daß die Summe der niedrigen Bits nur 90% des höchsten Bits erreichen kann, dann habe ich die Auflösung nochmal gespreizt. Da tüftle ich gerade mit einer Tabelle herum... muß aber am Abend oder morgen abend weitermachen.
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Probleme beim OPV umschalten zwischen invertierendem und nichtinvertierendem Betrieb
PWM eine Spannung, diese lasse ich über ein RC-Filter glätten, um sie anschließend mit einem OPV (LM358, nach einem Forenbeitrag ausgewählt) um den Faktor 2 zu erhöhen. Das klappt soweit auch wunderbar. Bis auf die Tatsache dass das Filter doch sehr langsam ist. (Dieses Problem werde ich in den nächsten
+/-16V ist übrigens grenzwertig für den LM358. +/-12V reichen auch aus. Welche Frequenz hat denn deine PWM? Und mit welcher max. Verzögerung soll der Ausgangswert dem Eingangswert entsprechen (90%)?
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LT-Spice Signallaufzeit über Frequenz auftragen.
, da ich keinen Weg gefunden habe, den Phasenverlauf zu 'unwrappen' d.h. die Sprünge bei 180° bzw. 90° in einen kontinuielichen Verlauf umzuwandeln. btw: Die in der Hilfe beschriebenen Funktion [pre] atan2(y,x) Four quadrant arc tangent of y/x [/pre] scheint für die Waveform Arihthmetic nicht mehr
, dort auch ein Weg zu finden,wie man es realisieren kann. Ich habe es auch schon mal mit OTAs (LM13700 )versucht. Das funktionierte prinziepiell. Jedoch war das ein Rauschgenerator. Das Rauschen war einfach nicht akzeptabel. Man könnte es mit ziemlichen Aufwand digital lösen. Würde sich anbieten
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Spannungsquelle ca 40v bei 10A
6963z-cp85-5000w-240v-sockel-g38/PHZ6963 Wie hell soll das Ding denn glimmen? Edit: Oh ja, 135000 lm. Dann sieht man wenigstens die versteckten Spinnenweben hinterm Schrank ;)
m2109&_trkparms=aid%3D555012%26algo%3DPW.MBE%26ao%3D2%26asc%3D20140521152655%26meid%3D09716df180c3413f90cd2188c0354e47%26pid%3D100010%26rk%3D2%26rkt%3D6%26sd%3D282389329979
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XT-Bus-Karte zum laufen kriegen
auch Windows 3.11. Damit die sich zu modernen Windows-Rechnern verbinden können, müssen lediglich die LM-Authentifizierung und das Speichern von Kennworthashes aktiviert werden. Hab ich vor geraumer Zeit hier erklärt: https://www.mikrocontroller.net/topic/249531#2564147
Henning schrieb im Beitrag #4949754: > Beim Start wurde moniert, dass die msvcp90.dll nicht > auffindbar ist. Habe jetzt gelesen, dass die Teil der c++ runtime library ist. Habe jetzt die 32 bit Version (https://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=29) heruntergeladen
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Baustellenstrahler mitT5 Spiralleuchtstoffröhre 56W
welchem Jahr lebst Du :-) Osram gibt für seine 36W-Röhren um 3300 Lumen Lichtstrom an - das sind rund 90 lm/W. LEDs sind weiter, aber es ist fraglich, ob diese im Massenmarkt bereits angekommen sind. Aktuell im Handel befindliche LED-Röhren offerieren um 1800 lm bei 18 Watt. Eine E27 von Osram benennt
. 90 lm/W sind das wohlgemerkt für die normalen LSR, nicht die Kompakt-LSR, die eher im Bereich 60-70lm/W liegen. Das dürfte auch für deine Bauform zutreffen. Zweitens: Die Eigenabschattung dieser riesigen
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Atmega - Messunsicherheit
1 Grad ergibt ein Differenz des ADCW-Wertes von ca. 3. Beispiel: ADCW: (Beispiel) 700 - 610 = 90 * 100 = 9000 / 308 = 29,2208 Grad 703 - 610 = 93 * 100 = 9300 / 308 = 30,1948 Grad Aber egal: Nochmal zu meiner (Mess)-Anordnung: Ich tausche der Reihe nach einen Prozessor mit dem anderen aus
ergibt ein Differenz des ADCW-Wertes von ca. 3. > Beispiel: > > ADCW: (Beispiel) > 700 - 610 = 90 * 100 = 9000 / 308 = 29,2208 Grad > 703 - 610 = 93 * 100 = 9300 / 308 = 30,1948 Grad Naja, und die bis 11,5% Abweichung (+-0.3 V bei 2,6V nominal) nach Datenblatt sind bei 700 counts eben 80 counts
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E14 LED Lampe zerlegt. Hochvolt LEDs?
CR-Dropper) 7 LED dürften max. 28 Kerne zu je 3v enthalten, also ein absolutes Maximum von ca. 90V haben. (Und wenn ich das Richtig sehe ist da sogar DFD-7, 94V aufgedruckt) Ist da noch ein Widerstand auf der LED Platine mit drauf?
exotischen Teile auseinander zu setzen würde ich mal "frische" LEDs empfehlen. z.B. Die angesprochenen LM561C, da weiß man was man was die können und die haben auch wirklich die 160lm/W die drauf stehen...