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Lcd zieht über 1.5A
einfach an 5V anschließen, da im Datenblatt schon 4.7V (~5V) stehen. Aber selbst wenn ich 4.7V am Labornetzteil einstelle zeiht das immer noch über 1A. > 2) Falsch verdrahtet? Nein, das nicht initialisieren liegt aber glaubich an meinen falschen Timing. Ich muss da mal noch ein bisschen rumspielen.
nichts durchbrennt. Und für so kleine µC Sachen würde ich ein Netzteil mit einstellbarer Strombegrenzung nehmen oder ein schwaches mit einem Spannungsregler der den Schutz integriert hat. z.B. 100mA mittels 78L05
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Wie lädt man eine zusätzliche Autobatterie richtig?
Interesiert mich auch. Beim normal Laden sagt man ja 1/10C, und im Auto einfach direkt ohne Strombegrenzung??
nicht erreicht ist, wird zusätzlich die Ausgangsspannung geregelt. Im Prinzip wie in einem Labornetzteil mit Spannungs- und Strombegrenzung nur das die Regelung indirekt über den Erregerstrom erfolgt. Allerdings sind 100A für Verbraucher auch nicht so viel, da die Spannung ja nur 12-14V beträgt
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Noch ein Labornetzgerät
gewesen): Ausgang steht auf 30V, praktisch stromfrei mit mehr als nur dem Ausgangselko des Labornetzteils dran. Das kann und wird bei einem Labornetzteil ab und zu geschehen auch wenn kapazitive Lasten bäh sind. Irgendwann wird jemand das Teil vielleicht auch mal als Ladegerät eines Akkus verwenden
/Labornetzteil%200-30V%200-25Amp/Bilder-jpg/Front1.jpg Die Bauelemente auf der Platine unten links, oh wei(a). http://www0.fh-trier.de/~berres/Bauanleitungen%20Messtechnik/Labornetzteil%200-30V%200-25Amp
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Kaufhilfe Labornetzgerät NP-9615
du beschreibst, wofür du das Netzteil benutzen willst, kann man auch mehr dazu sagen. Als Labornetzteil für empfindliche Schaltungen ist es mit dem dicken Elko am Ausgang wohl nicht gerade geeignet, weil dadurch die Strombegrenzung halt erst später anspricht.
geeignet. Überleg dir, ob du nicht zwei Billignetzteile mit Strombegrenzung (http://www.reichelt.de/Labornetzgeraete/PEAKTECH-6080/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=87318;GROUPID=4952 z.B.?, nur mal so aus der Hüfte geschossen) kaufen kannst. Die Forensuche gibt dir
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BLDC Motor mit MC33035
bleibt. Wenn du das Teil also statisch (also ohne die GegenEMK) messen willst, kommt jetzt das Labornetzteil mit Strombegrenzung zum Einsatz. Es gibt drei Stromwege durch deinen Motor (ich nenn die Phasen mal U, V, W): U - V, V - W, W - U. Und das Ganze noch einmal mit umgepolter Spannung, also 6 Möglichkeiten. Los gehts: Feldwicklung mit etwas Strom versorgen, Netzteil auf 2-3V, Strombegrenzung klein, und solange probieren, bis sich der Rotor in eine feste Position stellt. Mit Hand kannst du die Kraft überprüfen und außerdem aufpassen, daß er nicht zu warm wird (er soll ja nicht im freien
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Rauchendes Labornetzteil
Ich habe gestern meine Labornetzteile in Reihe geschaltet, um damit 125V bei max 2A zu erzeugen......bis ich einen kurzen Gebaut habe. Jetzt sollte man denken alles strombegrenzt und kurzschlußfest, doch ein älteres noch mit DM
Remo@ Te schrieb im Beitrag #2138386: > gestern meine Labornetzteile in Reihe geschaltet Sind deine Netzteile denn potentialfrei?
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was ist ein U-Regler?
auch noch den I-Regler der fuer den Strom da ist. Beides findet man kombiniert in den meisten Labornetzteilen. Unter einem gewissen Strom haelt erstmal der U-Regler die Ausgangsspannung konstant. Uberschreitet der Strom dann diese Schwelle wird auf den I-Regler umgeschaltet. Danach liefert das Netzteil dann einen Konstanten Ausgangsstrom (Strombegrenzung)
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Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A
Michael D. schrieb im Beitrag #2149638: > Hi, > die Bilder hier... > > Beitrag "Re: Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A" > > ...als Gehäusebeispiel, sind ein Linearnetzteil mit dem LM350 von "0" > bis 25 Volt. Eine Strombegrenzung ist ebenfalls vorhanden von "0" bis > 2,5 Ampere.
evtl. hilft dir das weiter? Ua 0-25V und bis 2A sowie Einstellung Strombegrenzung.
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(Mosfet-)Schaltung fehlerhaft?
, 7.2Ah) bei Bedarf zu laden. Dazu habe ich einen INA138, der den Strom aus (momentan) einem Labornetzteil ("EP-613") mit eingeschalteter Strombegrenzung "schätzt", das ist sicher nicht sehr genau in der Verschaltung hier, aber das ist nicht so wichtig. Über einen ATmega644, der mit 3,3V läuft möchte
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wie kann ich LiPo ohne LiPo IC laden ?
Ladestrom. Dann wird zuerst die Strombegrenzung des Netzteils eingreifen und den Strom konstant halten, die Spannung absenken. Constant Current. Irgendwann bist du bei der Ladeschlussspannung und das Labornetzteil wird jetzt die Spannung begrenzen
4,17, 4,15 oder 4,10 Volt. Also: Wenn du keine Ladeelektronik/Ladegerät hast, dann nimm ein Labornetzteil mit einstellbarer Spannung und Strombegrenzung und stell z.B. 4,15V und einen Strom von 1C (bei einem Akku mit 4000mAh also 4A als Strom) ein. Nach 1,5 Stunden nimmst du den (dann vollen) Akku
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Ladecontroller für LiFePo4
und möchtest mit 1C laden. Dann stellst du die Spannungsbegrenzung auf 3*3,6V=10,8V und die Strombegrenzung auf 3,3A. Am Ausgang des Labornetzteils kommt der Balancer und an den Balancer der Akku. Dann den Ausgang am Labornetzteil aktivieren und den Balancer arbeiten lassen. Wenn am Balancer die Lampen
auch problemlos 3,7V Zellenspannung ab. Prinzipiell kannst du anfangs auch direkt mit einem Labornetzteil in Spannungs und Strombegrenzung laden und die Zellen immer mit dem Multimeter überwachen. Vielleicht braucht es für dich ja erstmal keinen Balancer, weil die Zellen alle hübsch gleichmäßig laufen
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Labortnetzeil Frage - die Tausenste -
Für ein Labornetzteil ist der Ausgangskondensator mit 2µ2 recht klein, was ein rel. gutes Zeichen ist (ideal wäre C=0, damit beim Anschluß irgendwelcher Bauelemente, die eine kleinere als die eingestellte Spannung haben
zumuten darf und wann der > "Missbrauch" beginnt. Ist für mich nur eine Frage ob ich mein Labornetzteil unbeobachtet für irgendwelche (automatisierten) Meßreihen benutzen kann oder ständig ein Auge darauf haben muß. Wenn es das nicht aushält, verdient es den Namen "Labornetzteil" eigentlich nicht
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Welchen Gleichrichter?
ein Steckernetzteil, dass Gleichspannung ausgibt. Für 50€ gibt es auch schon ein primitives Labornetzteil mit Strombegrenzung Damit bist Du besser beraten. Ansonsten kannst Du die Dioden nehmen und gut ist. Aber da muss dan natürlich noch ein Glättungskondensator drann. 1000 bis 10000µF.
naja son Labornetzteil hab ich schon... geht mir aber mehr um den Lerneffekt ... das Netzteil ist für etwas bestimmtes... elkos hab ich im bereich von 1000µF bis 10000µF da
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Labornetzteil: Abschalt-Funktion nachrüsten
Hallo Forum, vor kurzem habe ich die "Hochleistungs-Netzteilplatine" (30V / 10A) von ELV aufgebaut. (Schaltplan: http://www.elv-downloads.de/Assets/Produkte/3/378/37838/Downloads/37838_Netzteil_NT30V_10A_KM_um.pdf) Funktioniert soweit auch ganz gut. Allerdings bieten viele LNTs der gehobenen Klasse die Funktion, den Ausgang mit einer Taste zu aktivieren/deaktivieren. Das erscheint mir sehr praktisch, da man damit z. B. bei Versuchsaufbauten nicht dauernd Stecker ziehen muss, um die Versorgungsspannung des Verbrauchers abzuschalten. Deshalb würde ich das gerne bei meinem Netzteil nachrüsten.
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Netzteil mit TDA2052?
Hallo, ich plane ein kleines Labornetzteil zu entwickeln (nur für Privat). Jetzt hab ich eine reine Verständnisfrage: Es gibt ja unzählige ideen im Netz wie man ein Labornetzgerät bauen kann, z.B. -OPV mit Leistungstransistor -ein Integrierter Spannungsregler mit Strombegrenzung (warum wird der immer als schlecht abgetan?) (ich meine hier konkret den L200**) Ich hatte jetzt die idee einen LeistungsOPV zu nehmen. Z.B. den TDA2052* aus dem Audiobereich. Der kann 60W
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Neues gutes Messgerät mit vernümftigen Budget
Unter 10 000 Euro wird das nichts" jeden Rat mit jeweils einer guten Begründung bekommen. Ein Labornetzteil ist für Eigenbauten mit Mikrocontroller und anderem "Kleinkram" sehr nützlich. Wenn es um die Reparatur von vorhandenem geht ist oft ein Trennstelltransformator sinnvoller. Ich bin mit Hameg
kannst. Nimm ein Mainstreamoszilloskop (Rigol, Tekway) und dazu noch ein Multimeter und eben ein Labornetzteil. Später werden Deine Wünsche spezifischer und die 1000 Euro reichen dann sowieso nicht mehr :-)
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Welche Zenerdiode ist das?
Diac haben will, darf er mir 'ne Mail schicken. Vorher sollte er vielleicht nochmal an einem Labornetzteil nachmessen, dass das Teil auch wirklich defekt ist. Die Farbe der Ringe hat irgendwie die Triggerspannung gekennzeichet, wobe mir gerade nicht in Erinnerung ist, ob man dabei den normalen
Jörg Wunsch schrieb im Beitrag #2087087: > Vorher sollte er > > vielleicht nochmal an einem Labornetzteil nachmessen, dass das Teil > > auch wirklich defekt ist. Vorwiderstand bzw. nidrig eingestellte Strombegrenzung nicht vergessen - die Teile "mögen" zwar Stromimpulse, aber selten langzeitige
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Slestames verhalten bei zwei AVRs an einem Oscillator
einen Dauerstrom von 1.5A liefern und ist zur Zeit auf eine Spannung von 5V eingestellt. Die Strombegrenzung des Labornetzteils ist auf 2A eingestellt (bei 9V), allerdings zieht die Schaltung zu keinem Zeitpunkt mehr als 300mA. Die Versorgungsspannung an den beiden ICs ist ebenfalls stabil bei 5V
DanDanger schrieb im Beitrag #2085283: > Die Strombegrenzung des Labornetzteils ist auf 2A eingestellt (bei 9V), > allerdings zieht die Schaltung zu keinem Zeitpunkt mehr als 300mA. Miss doch mal die Stromaufnahme der Schaltung bei Teilbestückung.
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Defektes Netzteil
Sicherung fallen. Versuch doch mal Gleichspannung aus einem Labornetzgerät einzuspeisen, mit Strombegrenzung < 1A kann da nicht viel passieren.
Labornetzgerät einzuspeisen, > > mit Strombegrenzung < 1A kann da nicht viel passieren. Das war ein toller Ratschlag :-) Ralph Berres
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Einstellbare Strombegrenzung gesucht.
Hallo, ich suche eine einstellbare Strombegrenzung. Die Strombegrenzung sollte eine Eingangsspannung von 24V aushalten. Die Strombegrenzung sollte zwischen 0 Ampere (oder wenigen mA) und min. 1,5A einstellbar sein. Das Potentiometer welches
zur Strombegrenzungseinstellung nutzen. Von Empfehlungen wie: Kauf dir ein fertiges Labornetzteil bitte ich abzusehen. (Kräftiges Industrie Schaltnetzteil ohne einstellbare Strombegrenzung ist vorhanden). P.S. : gerne darf der max. einstellbare Strom auch deutlich höher als die anfangs erwähnten
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Leistungs-KSQ mit LM317+Leistungstransistor
Er hat auch LM324N zur Verfügung. Das ganze dient als Strombegrenzung vor einem Spannungsregler.Am besten lass ich einfach mal den "Kollegen" posten. Na los Jochen!
gekühlt werden muss, da er im Kurzschluss bei mir 72W verheitzen muss. Nun werde ich die Strombegrenzung vor mein Netzteil schalten und ich habe ein Labornetzteil. MFG Jochen
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Trafogehäuse so ok?
Da Du uns noch nicht verraten hat wozu das Ding sein sollte, würde ich Dir lieber ein fertiges Labornetzteil mit STrombegrenzung empfehlen. Das kostet Geld, spart aber viel Rauch in der Folgeschaltung. Auge z.B. zu Pollin.de 49,95€ Bestellnummer: 350 220 Spannung regelbar von 0...15 V-, Strom regelbar
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
auf 3.3V Spannungsregler Alle IO Pins haben nach außen hin einen 100 Ohm Serienwiderstand zur Strombegrenzung und anderen Gründen. Eine Experimentieranschlussplatine ist zur Zeit in Arbeit. Gruss, Gerhard
Gleichspannung verlegen ab der USV. Das Einzige das in meinem Zimmer noch nen Trafo hat ist mein Labornetzteil *g*
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Labornetzteil für die Hosentasche
minimalschaltung: http://dieelektronikerseite.de/Circuits/Taschen-Labornetzteil.htm
ACTION=3;ARTICLE=89789;PROVID=2402 evtl. den Spannungswahlschalter durch ein Poti ersetzen, Strombegrenzung extern. Gruß Jobst
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
ziemlich schnell. Frank schrieb im Beitrag #4009360: > Stromversorgung erfolgt über mein Labornetzteil. Ich verwende ausschließlich Akkus. Es reicht wenn das Oszi (als Störquelle) schon mit dem Netz verbunden ist. Gruß Anja
einstelle, dann geht es dann nur um ca. 5-10 nVpp rauf. Stromversorgung wiederum durch mein Labornetzteil.
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Elektrocomputernetzteil
viel Strom braucht? Lies http://de.wikipedia.org/wiki/PC-Netzteil Besser wäre ein kleines Labornetzteil mit Strombegrenzung (um Rauch durch Irrtümer zu vermeiden).
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Modell (Servo) per Bluetooth steuern (RFCOMM, Android-device)
Hand nehmen, und die 40 Euro ist der Wert. -Sehr schön aber nicht extrem notwendig wäre ein Labornetzteil, die Strombegrenzung die solche Netzteile haben kann vielen Schaltungen das Leben retten. N günstiges für 100 Euro reicht da schon. Ein gutes Multimeter ist ebenfalls immer gut. Ein Oszilloskop
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labornetzteil
fröhlich weiterfliesst und meine Schaltung grillt > > bis sie völlig kaputt ist. Naj die Labornetzteile die ich so kenne ist aber keine Abschaltung sondern eine einstellbare Strombegrenzung vorgesehen. Das heist, ab einen bestimmten Strom geht das Labornetzteil von Konstantspannungsbetrieb in den Konstantstrombetrieb über. Es mag sein das es auch Labornetzteile gibt, welche man zwischen Strombegrenzung und Stromabschaltung umschalten kann. Das ist dann aber eher die Ausnahme. Eine reine Stromabschaltung hat meines Erachtens in einem Labornetzteil
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Schalplan Netzteil schaltplan DDCPS tuxgraphics.org - linuxfocus.org
R2R-Netzwerk ausgegeben. b) Nicht nur dein 7805 ist ein Linearregler, sondern auch das verlinkte Labornetzteil. Nur der Regelalgorithmus wird nicht in Hardware(z.B. Opamps), sondern in Software realisiert. Dein Ansatz mit PWM generieren und das auf einen Leistungstransistor geben ist schon nicht schlecht
einiges lernen muss. Eigentlich suche ich nur ein kleines Netzteil, mit Spannungsregelung und Strombegrenzung, welches durch die geschaltete Arbeitsweise einen relativ hohen Wirkungsgrad hat. Ich hatte auch schon fast gedacht, das Optimum für mich gefunden zu haben. Step-Down-Schaltregler, 2 A von ELV
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Labornetzteil
Halllo Forum, ich möchte mir ein Labornetzteil anschaffen das den Spannungsbereich bis 24V abdeckt und mind. 5A schafft. Inwieweit ist eine Strombegrenzung notwendig? Ich bin auf das gestoßen: http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=
> Gute Labornetzteile fangen in deutlich höhere Preisklassen an. Das macht > man nicht um den Kunden zu schröpfen. Firmen die deutlich teurere > Netzteile kaufen sind nämlich auch nicht doof und können rechnen.
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Strombegrenzung für Labornetzteil
Wenn das Labornetzteil keine einstellbare Strombegrenzung hat, dann ist es KEIN Labornetzteil!
mehr als der Maximalstrom fließen kann. Nebenbei: Genau so funktioniert die Strombegrenzung in kommerziellen Labornetzteilen (gottseidank) auch. Servus Michael
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Spannungsregler mit einstellbarer Strombegrenzung
Hallo, ich will einen Spannungsregler mit einer einstellbaren Strombegrenzung ergänzen. Dazu hab ich was gebaut was den Strom durch einen Shunt misst und den Adjust Pin eines einstellbaren Spannungsregler hochregelt wenn der max. Strom erreicht wird. Schaltung der Strombegrenzung
Übertreibe doch nicht! Das ist sicher mehr als nutzlos. Nicht immer braucht man das perfekte Labornetzteil.
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Mega644P wird nach anlegen von AREF heiß
Referenzen haben üblicher Weise ne Strombegrenzung bei 10 .. 20mA, da wird nichts heiß. MCs leben länger, wenn die Spannungsregler nur soviel Strom liefern, wie nötig. Deshalb sind 5V/50A PC-Netzteile die idealen Bastlerschaltungskiller. Nur Warmduscher nehmen Labornetzteile mit einstellbarer Strombegrenzung. Peter
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netzteil und batterie
Stück von der Heizung ? Das ist Deine schwächliche 9V-Batterie. Für Deine Experimente wäre ein Labornetzteil mit Strombegrenzung nützlich. Da kann man die Spannung und eine Strombegrenzung einstellen und vermeidet evtl. etwas Elektronik-Rauch. http://de.wikipedia.org/wiki/Labornetzteil z.B. suche da
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Spannungsregler IC gesucht
was: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 und speziell weiter unter Labornetzteile
> Ich will halt ein "Labornetzteil fuer Arme" selbst bauen. Dann solltest du daran nicht Anforderungen wie an Reiche stellen. Vergiss "ab 0V", vergiss "3A", vergiss "einstellbare Strombegrenzung" und den LM317 wird dein Freund
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Frage zu Labornetzgerät mit MOSFET
Bei den Agilent Labornetzteilen E3612A werden MOSFETs als Leistungstransistoren eingesetzt, im Service-Manual ist der Schaltplan abgebildet: http://www.mikrocontroller.net/attachment/95693/5959-5304_E3610A.pdf Dazu habe
> Q4/Q5 dienen der Strombegrenzung.... Danke für den Hinweis, ich muss allerdings gestehen, dass ich die Funktion immer noch nicht so richtig nachvollziehen kann. Kann es sein, dass Q4/Q5 irgendwie rückwärts betrieben werden
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Schrott oder kein Schrott
Kein Labornetzteil, viel zu klein dimensionierter Trafo, bei kleineren Strömen (bis 1A) akzeptable Regeleigenschaften.
PC-Netzteil und einstellbare Strombegrenzung? Auch gehören diese nicht unbedingt in die Gruppe der Genauigkeitsfanatiker.
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Probleme mit Platine - evtl Fehler im Schaltplan?
ersten Inbetriebnahme zu größeren Problemen. Ich nutze zum Test keinen Li-Akku sondern ein Labornetzteil mit Strombegrenzung. Stellt man diese auf 100mA ein (mehr sollte das System niemals ziehen) geht das Netzteil direkt in die Stromregelung. Die Spannung fällt auf etwa 1,5V. Foglich kann auch der
einerseits die Kondensatoren am Eingang vom Spannungsregler. Auf welche Sapnnung ist dein Labornetzteil eingestellt bzw wie reagiert der LIion Lade Ic auf zu hohe Spannung der Batterie? Möglicherweise entlädt er den Akku auf ein "sicheres" niveau Louk
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Dimmer / Triac als "Variables Schaltnetzteil"
direkt angeschlossen wird!! Das ist lebensgefährlich!!! Besser wäre für was Fertiges oder ein Labornetzteil wo man Spannung und Strombegrenzung einstellen kann. z.B. www.pollin.de BestNr 721 777 ? od. http://www.statron.de/details/25
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Fragen zu Labornetzteilbau (Nachbau Funkschau 1973)
betreiben, wenn man unbedingt ein Schaltnetzteil haben will (wegen dem Wirkungsgrad). Für ein Labornetzteil mit 30V/3A ist ein Schaltnetzteil nicht wirklich sinnvoll, ein rein linear geregeltes Netzteil ist billiger und besser; es wird halt etwas warm. Aber bei einem Labornetzteil mit z.B 600 V Ausgangsspannung
oder?! Dann schaue bitte mal in http://www0.fh-trier.de/~berres/Bauanleitungen%20Messtechnik/Labornetzteil%200-30V%200-4Amp/ Johannes schrieb im Beitrag #1988575: > Für ein Labornetzteil mit 30V/3A ist ein Schaltnetzteil nicht wirklich > > sinnvoll, ein rein linear geregeltes Netzteil ist billiger
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Elektrotechnik Problem
reicht als Begründung schon aus. Und jetzt mußt du untersuchen: warum ist das so? Hast du ein Labornetzteil mit Strombegrenzung? Ist die Strombegrenzung zu niedrig eingestellt? Als Tipp: Mach diese Spannungsteilerversuche mal mit Widerständen im kOhm Bereich.
Overload > 0,8A Stimmen die 5A tatsächlich? Dann hört sich das nach einem Netzteil mit Foldback-Strombegrenzung an. Hast du eine Typbezeichnung und/oder einen Hersteller?
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Labornetzteil Kaufkriterien
Hallo! Habe einige Fragen um mir selbst die Entscheidung beim Kauf eines Labornetzteils zu erleichtern: 1. Wie wird ein Labornetzteil nach Qualität bewertet? 2. Was sind die wichtigsten Parameter? 3. Welche Features sind nützlich? 4. Wodurch unterscheiden sich günstige Labornetzteile
#1975492: > Hallo! > > Habe einige Fragen um mir selbst die Entscheidung beim Kauf eines > Labornetzteils zu erleichtern: > > 1. Wie wird ein Labornetzteil nach Qualität bewertet? Puh, das hängt immer von den Anforderungen ab. Ich nehme mal an, Du meinst ein Gleichspannungsnetzteil mit Spannungs
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Suche Labornetzgerät im 2 Seperaten Ausgängen
genau achten? Ich würde lieber etwas mehr Ausgeben. Habe schon oft gehöhrt, dass billige Labornetzteile eher suboptimal seien. Hierzu möchte ich ein paar mögliche "Fehler" nennen. - Ein Labornetzteil sollte bei 0V Ausgangsspannung den maximalen Strom liefern können. Bei 0-5A und 0-35V muss das
>> Ein Labornetzteil sollte bei 0V Ausgangsspannung den maximalen Strom >>liefern können Interessant !
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LiFePO4 laden - A123 26650 und 18650
"sprunghaft" auf 3,5-3,6V steigen kann man das auch einfach detektieren. In der Not geht ein Labornetzteil mit Strombegrenzung und Spannungsbegrenzung auf 3,5-3,6V pro Zelle. Wenn du 4 Zellen in Reihe schaltest, kannst Du zur Not auch einen Lader für Blei-Akku´s verwenden, allerdings bekommst Du die
zuschaun wie erst die Strom, dann die Spannungsbegranzung des LMs arbeitet. Genauso stellt ein Labornetzteil keine Notlösung dar. Ich lade ein Akkupack 4s3p schon seit jahren erfolgreich mit dieser Methode. Die Zellen haben nichtmal nen Balancingdrift, regelmäßig Kontrolliert und keine Abweichungen festgestellt
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Mosfet K3673 01
? Ja, die Substratdiode solltest du immer messen können. Einen FET kannst du einfach am Labornetzteil testen: Drain an +12 V, Source an Masse, Strombegrenzung auf 100 mA einstellen. Wenn du jetzt das Gate mit dem Source mit den Fingern verbindest, darf erst einmal kein Strom fließen. Danach
Geschick bekommt man ihn auch komplett durchgesteuert (wobei er sich dabei ja aufgrund der Strombegrenzung dann selbst die Gatespannung "klaut"). Der FET muss auch durchgesteuert bleiben (und zwar sehr lange), nachdem man das Gate wieder losgelassen hat, da die Gate- Source-Kapazität ja nun geladen
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Traco DC/DC Wandler TEL 03-5012 beisse mir die Zähne aus
im Dauerbetrieb Kann es sein, dass im Einschaltmoment der Strom über 1A hinausgeht und die Strombegrenzung vom Netzteil das Problem bringt? Danke Pascal
Typisch Traco. Ich kenne das. Ein Schaltregler am Labornetzteil ist generell schwierig, aufgrund der schnell reagierenden Stromregelung. Die wird natürlich auch dann aktiv, wenn der maximale Ausgangsstrom eingestellt ist. Wenn der Eingangskondensator von
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[S] Student sucht Labornetzgerät (ca. 100€)
Ein gutes Labornetzteil hat am Ausgang keinen Kondensator sondern nur einen Snubber, daher ist die Led ein guter Test. 30V und 10mA einstellen und eine Led anschalten, wenn sie überlebt taugt das Netzteil.
Alexander Schmidt schrieb im Beitrag #1967493: > Ein gutes Labornetzteil hat am Ausgang keinen Kondensator Nonsens.
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Was ist das für ein Bauteil Brauche unbedingt Hilfe
22UFQOkNS4ARYAAH4w2ho8ed9aa4cf98984de20fa60a165326399;GROUPID=3317; 10VA 8V 1,25A wenn ich das an meinem labornetzteil einstelle strombegrenzung 1,25 und spannung auf 8 dann glüht nichts, weil nur 0,xx A fließen. ich weiss nicht ob man das so vergleichen kann weil der trafo ja wechselstrom hat. dann habe ich
kommt mir das kalte Grausen. Wenn dann noch Aussagen dazukommen wie >wenn ich das an meinem labornetzteil einstelle strombegrenzung 1,25 und >spannung auf 8 dann glüht nichts, weil nur 0,xx A fließen. ich weiss >nicht ob man das so vergleichen kann weil der trafo ja wechselstrom hat. >dann habe
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Empfehlung Labornetzgerät?
Was spricht gegen http://www.ebay.de/itm/305D-Regelbares-Labor-Netzteil-Trafo-0-30V-0-5A-Kabel-Labornetzteil-modelbau-/190699451958?pt=Bauteile&hash=item2c6692b636 ?
wirklich ein Trafonetzteil oder tut es auch ein Schaltnetzteil, kenne mich leider gar nicht mit Labornetzteilen aus.
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Totalausfall CREE XR-E, Innenwiderstand = 0Ohm
> Ich habe eines weisst XR-E an mein Labernetzteil angeschlossen - mit > Strombegrenzung (Spannung eine Spur höher eingestellt und auf ein 1A > beschränkt) Vermutlich hat das Labornetzteil einen Kondensator direkt über dem Ausgang, gibt daher kurzzeitig einen höheren Strom ab,
Temperatur so schnell an das die LED dabei kaputt geht. Auch wollte ich anmerken das die Strombegrenzungen von Labornetzteilen (je nach Typ) oft ziemlich schlecht sind und nicht dafür geeignet sind als Stromquellen zweckzuentfremdet zu werden.