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Tastenmatrix spinnt herum
Du kannst im Interrupt nochmal prüfen ob und welche Taste gedrückt wurde.
Angucken. Schreibe also: PORTD = 0b11110000; um die richtigen Pullups einzuschalten. P.S. Taster per PCINT auszulesen ist - wie oben schon gesagt - wirklich die schlechteste Idee überhaupt. Prellende Taster erzeugen nicht nur mehrere Interrupts (was auch die CPU belastet), sondern sind auch noch
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Arduino Schaltung soweit ok?
So klappt das mit den Tastern aber nicht, die Eingangspins hängen ja fest an 5 V. Jeweils einen Taster zwischen Masse und Eingangspin, und den Widerstand jeweils zwischen Eingangspin und Vcc. Für Vcc würde ich auch nicht den
Entprellen nicht vergessen!
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Rohde Schwarz RTM3004 - merken, wollen oder können die das nicht?
> Wisst ihr was ich bei Oszis am meisten vermisse? Drei bis fuenf extra > Tasten. Wenn man die laenger drueckt dann sollte so eine Taste die > komplette Einstellung abspeichern, so wie der Senderspeicher im > Autoradio und drueckt man sie kuerzer dann wird der jeweilige Zustand
nicht das Hameg so doof ist. Leider tun sich viele Programmierer schwer damit, daß Problem Entprellen richtig zu erfassen. Sie entwickeln immer nur auf Boards mit fabrikneuen Drehgebern und Tasten. Prellende Drehgeber sind daher die Regel. Z.B. alle 5 Kaffeemautomaten in der Firma prellen.
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Ooch nöö, jetzt ist der Thread weg
ist ein vielfaches größer. Es gibt bestimmt auch noch andere Ansätze. Wenn man die beiden Stop-Tasten parallel schaltet, reicht sogar ein ATtiny13 aus. Ein Xmega ist daher völlig oversized. Bei Dir ist ein kleiner Fehler drin, bei offenen Endschaltern soll das Tor aufgehen. Peter
Fahrt erstmal auf Start losgelassen zu warten. Sonst fährt das Tor ständig hin und her, falls die Taste klemmt. Auch würde ich die Tasten entprellen, damit kurze Störimpulse nicht plötzlich eine Fahrt auslösen oder vorzeitig anhalten. Peter
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Timer
daß die Taste wirklich gedrückt wurde und nicht irgendein Störimpuls. Peter
ja an das entprellen hab ich schon gedacht habe ich allerdings schon hardware mäßig über logik entprellt das läuft auch ziemlich gut.
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Diskrete Impulsverlängerung am schlauestens aufbauen?
wird dadurch > relativ lang -> MosFET kann heiss werden. Aber nur, wenn Du mit 100kHz auf der Taste rumhämmerst. Das hier ist statischer Betrieb, da wirken nur die ohmschen Verluste.
Da du zwei Monoflops in dem Kerlchen hast, benutze doch das eine noch, um den Taster zu entprellen. Wie immer bei CMOS vergiss den Abblockkondensator zwischen Vcc und Gnd nicht. Dem BC547 macht es übrigens so gut wie nichts aus, wenn er ein komplett entladenens Gate mal volladen
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Verbesserungen für PWM-Code?
"... die Tasten nicht per Timer abzufragen, sondern per ext. Interrupt auszuwerten." ??? Timerinterrupt ist doch genau richtig zum Abfragen und Entprellen. Peter
Ich dachte mir das so, dass sobald eine Taste gedrückt wird ein Interrupt ausgelöst wird. Dieser soll dann in gewissen Intervallen mehrmals hintereinander die Taste erneut abfragen, und wenn die Taste dann z.b. viermal hintereinander als gedrückt
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Programm läuft nur im Simulator
Hallo Armin, 1) Wie schnell ist Dein Takt? 2) Wenn STD_S und MIN_S Taster sind, mußt Du die noch entprellen. 3) In die sensitivity-List müssen nur die asynchronen Signale. [vhdl] Statemachine_01: process (takt, reset, AB_02, AB_03, ZUSTAND
Danke für den Tipp mit der MIN_S Taste. Hab mich da noch mal dran gegeben und die Uhr komplett neu gemacht und jetzt läuft es...
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ATmega128 und die Interrupts
richtig. wenn ich den atmega resete oder frisch einschalte geht jeder der durch die 3 taster ausgelösten interrupts ( was ich durch die 3 leds an Port E sehen kann , die interrupts reagieren alle auf positive flanke ). mein problem liegt jetzt darin, dass wenn ich einen taster betätige der
Folgende Punkte solltest du noch beachten: Jeder Taster prellt, daher z.b. mittels Software entprellen. Durch das Prellen wird das entsprechende Flag erneut gesetzt. Daher vor Rückkehr aus der Interrupt-Routine das entsprechende Flag zurücksetzen. Während
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konventionell Taster über 24V einlesen
Wie würde man denn die Beschaltung für den Taster an vernünftigesten (Kosten, Platz, ..) mit der heutigen Technik lösen. Naturlich wäre der Freibrennstrom zu beachten. Ich gehe hier sicherheitshalber mal von etwa 20 mA aus. Ich denke mein aktueller
ich aktuell nur mit 5VDC - nicht schön, aber funktioniert ohne Probleme. Die Boards unter den Taster lesen nicht nur die Taster ein, sondern liefern auch noch Temparatur und Luftfeuchtigkeit über den Bus. Ebenfalls mit an Board ein Buzzer. Zusätzlich möchte ich im weiteren Schritt noch die Reedkontakte
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Interrupts mit AT2560 für Tastendruck
Öh? Tasten? Interrupt? Ich glaube das hatten wir hier schonmal. Suche bitte danach.
Vergiss Tasten mit einem Interrupt abzufragen. So wichtig ist ein Tastendruck auch wieder nicht. Zudemm muss man entprellen.
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Von D-FF zu T-FF
@Falk Brunner: Ist das ein Taster oder ein Wechselschalter (SPDT)?
einfach? theCube schrieb im Beitrag #3672965: > Der Counter soll manuell (per Pushbutton) Taster und Logik-ICs vertragen sich nicht. Das mindeste ist ein RC-Glied + 74HC14 zum Entprellen. Oder man nimmt gleich nen MC (z.B. ATtiny24).
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Tasterprobleme...
und anders verlegt und plötzlich lösen die Funtkionen aus ohne das die Taster gedrückt sind. An den Tastern kann es nicht liegen, da ich die schon abgezogen hab. KAnn es sein, dass ich mir auf den Kabeln irgendwas einfange ? Kann ein blöder Anfängerfehler sein ? Motor aus, alles
würde die Eingänge mit 1k / 10nF "taub" machen und auch noch ordentlich (4-fach) per Software entprellen. ...
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attiny13 aufwecken aus power down modus
später gesetzt wird. die delays sind bloß für des minimalbeispiel da, in meinem Programm sind die Tasten "ordentlich" entprellt > Mach Dir mal nen PAP, wie das Sleep gestartet und wie es wieder > verlassen werden soll. Was bitte ist PAP das sleep soll beginnen, wenn taste lang gedrückt wurde
noch 2 seltsame Verhalten: .) Ich kann den AVR in den Schlafmodus schicken aber mit der gleichen taste nicht mehr aufwecken .) Bei jedem Tastendruck des Encoders (#define TASTER (1 << PB2)) wird der AVR aufgeweckt (und nur dann) und beginnt den main-Vorgang abzuarbeiten.
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74HC164 testen
> Als Takt hab ich einen Taster gewählt, der bei Knopfdruck einen 5V > Impuls ausgibt. Nöö. Der gibt dir mehrere Impulse aus wenn du ihn einmal betätigst. Stichwort "ENTPRELLEN". Was genau willst du WO messen? Irgendwie
kannst das Prellen mit einer R/C-Kombi in den Griff bekommen, also einen Kondensator parallel zum Taster und in die Leitung nach Vcc einen Widerstand rein. Mit einer Zeitkonstante um die 100ms bist du definitiv auf der sicheren Seite.
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Taktgeber mono-/astabil
Ich glaube, das passt: Elektor_1981_07/08_Schaltung 54 Prellfrei, nur eine Taste.
Für den Einzelschritt muss der Taster aber entprellt werden, mit Peda's Schmitt-Trigger 74HC132 gingen zum Beispiel diese beiden Schaltungen: https://www.marco-bastelt.de/tools/schaltungen/basics/taster-entprellen/ Und einen Oszillator
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MCU Auswahl für Temperaturanzeige mit OLED
sie in 2sec einmal auslese. Den ADC kann ich ja in einer Timer Int auslesen. Ich habe vor Tasten zur Umschaltung der Werte (4 gleichzeitig auf dem OLED) in der Main abzufragen wenn ich aber jetzt dan in ein Sub gehe die Temps berechne und dann das OLED beschriebe was denke ich mal sehr lange dauert
sehr langsam, oder? Hier wäre dann mein 2.Problem wie Strukturiere ich dies wo Frage ich die Tasten ab, etc.....
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Noise Filter für UART?
Um eine Taste zu entprellen habe ich mal das hier geschrieben: [vhdl]library ieee; use ieee.std_logic_1164.all; use IEEE.numeric_std.all; entity Pin_debounce is Port ( CLK : in STD_LOGIC; PIN_in
läuft dann auf ein CIC hinaus. Da kann man oft auch einen trägen Tiefpass nehmen, wie ich es beim Entprellen-Artikel reingeschrieben habe. Normalerweise reicht sowas. Generell ist der Tiefpass und Filterung nötig, wenn man runtersampelt, um z.B. auf der Datentaktrate arbeiten zu können.
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ATmega328p bleibt ohne Programmer stehen
} } } uint8_t checkKey(){ if(PINB != 0x0F){ _delay_ms(60); //entprellen if(PINB != 0x0F){ while(PINB != 0x0F){ //warten bis taste losgelassen PORTD &= ~(1<<PD0); //Kontroll-LED an } PORTD |= (1<<PD0)
irgendwas zu haben das ich auf den µC schreiben kann. Meine LED hing schon an PD7 und für den Taster war ich zu faul die Pins zu zählen, daher hab ich den ganzen Port genommen :D
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Das erste Mal Atmega32
wissen will, wenn ein Taster gedrückt wurde. Deshalb habe ich mich nun für einen Atmega32 entscheiden, finde aber nirgends Hinweise darauf, wie ich diesen eigentlich Anschließen muss. Bei google gibt es viele verschiedene
Timerinterrupt zum Tasten einlesen und entprellen. Dein PC liest USB-Tastatur, Maus auch nur alle 10ms ein.
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Was läuft parallel im FPGA? - Verständnisfragen
mir aber nicht sicher warum. Das Programm (nennt man Synthetisierten VHDL Code so?) soll einen Taster entprellen und bei steigender Flanke eine Variable bis 255 hoch zählen und den Wert der Variable dann an 8 LEDs ausgeben. (Kompletter Code unten) Was mir Kopfzerbrechen bereitet ist nun die Auswertung
vhdl] library IEEE; use IEEE.STD_LOGIC_1164.ALL; use ieee.std_logic_unsigned.all; entity taster is Port ( taster : in STD_LOGIC; sysclk : in STD_LOGIC; led : out STD_LOGIC_VECTOR (7 downto 0)); end taster; architecture Behavioral of taster is
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Liftsteuerung im C, Interrupt goto Gesperrt
1<<6)) #define Motor_ME_ON (Anzeige &= ~(1<<7)) /*PIND*/ #define ruf_1_stock (Taster & (1<<0)) #define ruf_2_stock (Taster & (1<<1)) #define ruf_3_stock (Taster & (1<<2)) #define Stop_taster (Taster & (1<<3)) /*PINA*/ #define pos_referenz (Position
dann wieder aus, dafür aber alle anderen an. Wer diese Steuerung entwickelt hat, für den war Entprellen und sichere Datenübertragung bestimmt ein Fremdwort. Ich verstehe auch nicht, warum da immer noch Glühbirnchen in den Tasten sind, die gehen so oft kaputt. Im Winter gabs oft Probleme, wenn
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Zwei Signale - eine Leitung
folgende Ressourcen: Input A: LO/HI Info für: Lampe brennt/brennt nicht Input B: LO/HI Info für: Taster gedrückt/nicht gedrückt Output der Schaltung ist Designfrage. Während des Tastens ist es unerheblich, ob die Lampe brennt oder nicht, weil der Taster nur relativ kurz betätigt wird im Vergleich
Schaltnetzteil 25W im zentralen Kasten. Leitungslängen jeweils 5-10m, jeweils einzelne Leitungen. Wie die Taster eingebunden sind steht eigentlich schon im Text: Klassische Taster mit Netzspannung schalten Relais. Zusätzliches 5V Relais simuliert weiteren Taster und wird gesteuert. Entprellen in Software falls
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Beschaltung Reset SAMD21
ich würde das nicht mögen, der genormte SWD-Stecker ist doch wirklich schön klein. Bleibt der Taster als Haupt-Störenfried. Das Reset-Signal auf dem Debug-Stecker braucht man wirklich, vielleicht kann man den Taster sparen? Auf meiner Platine würde ich den Taster per Hardware entprellen und so auch
Und da ist 7x1 1,27 Pinheader und eine kleine Adapterplatine einfach sehr kompakt. Den Reset-Taster könnte man sparen. Im Betrieb wird er nicht gebraucht. Und auf der Adapterplatine habe ich ebenfalls einen vorgesehen... Der Taster ist aber uch direkt neben dem Headerpin, viel Strecke macht der
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BASCOM: Uhr und autarke Stoppuhr auf ATM128
anzeigt (Display wird nur sekündlich aktualisiert). Start und Stopp der Stoppuhr erfolgen mittels Taster, und zwar NICHT Sekundensynchron. Any Ideas? Danke :-)
Baue dir mit einem Timer eine Zeitbasis (CTC-Modus, Interrupt alle 10ms). Per Taste startest du den Timer. In der ISR zählst du dann Variablen hoch (und entprellst die Taste). Beim 2. Tastendruck hälst du den Timer wieder an und liest alle Variablen aus. Das sollte auch in Bascom
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PS2-Tastatur / PS2-Maus an Attiny2313 in C
Anstatt mir Tastaturen aus einzelnen Tasten zusammen zu löten und qualvoll (Stichwort: bulletproof) zu entprellen, versuche ich im Moment, ausrangierte Tastaturen zu recyclen. Selbst neu gekauft sind Tastaturen preiswerter etwa als die Folientastaturen
zahlreiche Fallunterscheidungen erforderlich: - die Tastatur senden SCAN- und BREAK-Codes, - manche Tasten sollen ggf. direkt ein Unterprogramm aufrufen (z.B. F1 .. F12), - manche Tasten schalten nur ein Statusbit um (SHIFT, CTRL, ALT), - die Bedeutung vieler Tasten ist abhängig davon, ob SHIFT gedrückt
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AVR Sleep und Button Interrupt
avr/sleep.h> komplett verzichten. Aber der Programmfehler wird dadurch nicht behoben. Ich muss den Taster nur noch viel öfter drücken, bis der Fehler auftritt und der Mikrocontroller nicht mehr aufwacht.
Ich muß zugeben, ich seh da nicht durch, wie Du die Taste auswertest. Ich benutze eine völlig andere Herangehensweise. Der Aufwachinterrupt macht nichts weiter, als nur aufwachen (Empty Interrupt). Das Tasten entprellen erfolgt dann in der üblichen Weise
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LED ein/ausschalten
ich habe diese programm geschrieben mit Interrupt, um ein LED ein/aus zuschalten. d.h wenn ich den taster drücke soll eingeschaltet wird und wenn ich den Taster nocheinmal drücke soll die LED ausgeschlatet wird. ich kann es nur einschalten aber auschalten gehts nicht. kann jemand mir schreiben was
nicht so einfach wie man auf den ersten Blick glauben könnte. Vor allem auch deshalb, weil noch das Entprell-Problem dazu kommt. Daher: Rat an den TO Benutze 2 Tasten. Mit der einen schaltest du die LED ein, mit der anderen schaltest du sie wieder aus. Das vereinfacht die Programmierung zunächst enorm
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Hilfe INT0 u. INT1
ne ich mein es so: Ich habe 2 Taster einen an INT0 und einn an INT1 und so solls später funzen: _________________________________________________ der 1. INT0-INT1 code mit a1 und a2 dann das dazugehörige Program dann a1 dann
Interrupts kann man nicht drücken. Wenn Du mit Drücken aber Tasten meinst, dann suche mal nach "Tasten abfragen und entprellen". Nicht ohne Grund, wirst Du dafür viele Beispiele und Erklärungen finden, weil da eben sehr oft falsch rangegangen wird. Am besten
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µC-Pin über 5 Meter Kabel schalten
und über den uC PIN den Richtung VCC gehen. Ähnliches habe ich gehabt mit 1 Meter Kabel und einer Taster. Der hat aber Resets gemacht. Entstörung mit RC hat da geholfen. Am uC PIN würde ich deswegen einen seriellen R und parallelen C einbauen. Dann könnten da über den 10meter Kabel noch Spannungsspikes
entstören kann. Den Widerstand mindestens um eine Zehnerpotenz verkleinern, und ordentlich lange entprellen .
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MENÜ-STEUERUNG
hallo, hatte nicht den richtigen anhang, als display hab ich ein 4x40 zb. taste1 kanal wählen taste2 enter taste1 stellrichtung wählen hoch oder runter dimmen taste2 enter taste3 zürück so eventuell sollte das menü sein ich wüsste jetz nicht so richtig wo ich richtig
Programm tun? Es soll: - PWM auf 8 Kanälen erzeugen - Die Werte der 8 PWMs ständig anzeigen - Die Tasten abfragen und entprellen - Die Werte ändern Die letzten beiden Punkte sind so schwammig formuliert, dass sie präzisiert werden müssen. Was soll passieren, wenn die Kanal-Plus- oder Kanal-Minus-Taste
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Rolladensteuerung Denkanstoß
Programm würde ich einen Timer zur Erzeugung eines Zeittaktes nutzen und fast das gesamte Programm (Tasten entprellen, Sensoren einlesen, Software-Timer verwalten, Aktionen auslösen, PWM erzeugen...) im Timer-Int laufen lassen. Im Hauptprogramm wird der AVR dann schlafen geschickt, das erhöht die Timer-Genauigkeit
du x Motoren und Taster gleichzeitig steuern. SG Josef
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Atmega8 RS232
test[1]='e'; test[2]='s'; test[3]='t'; if( !(PINB & (1<<PB0))) // Taste gedrückt { UDR= test; } } return 0; [/c]
gings mit danach funktionierendem LCD in http://www.mikrocontroller.net/topic/289118 direkt mit den Tastern weiter. Jetzt sind wir also beim UART angelangt. Das mit dem Entprellen hat er scheinbar im zweiten Thread überlesen, daher auch wohl der letzte Codeschnipsel. Das nächste (wenn Code und Verkabelung
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Atmega schaltet Input zusammen mit Licht
jemand Erfahrung? Mir ist natürlich sehr daran gelegen das der Input auch nur schaltet wenn der Taster gedrückt wird, da sonst das externe Gerät auch fälschlicherweise ausgeschaltet wird ... Vielen Dank für die Hilfe Grüße
Sebastian schrieb im Beitrag #3516734: > Nach ein weniger Recherche zum Thema Entprellen und Beschaltung der > Eingänge habe ich gefunden das hier ein weiterer Widerstand sowie ein > Kondensator Sinn machen (output.png). "Sinn machen" ist anders: Entprellung macht man im echten
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12-24V Eingang bei PCF8574
Artikel nochmal in Ruhe. Der interne Pull-Up ist hier kontraproduktiv und nützt dir nur was bei Tastern gegen GND. https://www.mikrocontroller.net/articles/Port-Expander_PCF8574
Spannungsteiler für ein sicheres Sperren des Transistors bei hochohmigem Ausgang der SPS. Kleiner Kerko zum Entprellen. Invertierung in der Software ist kein Problem. Was denkst du?
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PWM über Mosfet schalten, passt das so?
Ich würde den AVR dafür verwenden. Interner Pullup, Schalter dran und entprellen. Vorteil: Kannst auch Taster nehmen.
Beitrag #4823396: > Ich würde den AVR dafür verwenden. Interner Pullup, Schalter dran und > entprellen. > > Vorteil: Kannst auch Taster nehmen. Das Problem an der Sache ist, dass selbst wenn das funktioniert, ich damit aber das neue Problem hätte: ich muss meine insgesamt 15Kippschalter irgendwie
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Impulsunterdrückung Simulation ok, Testaufbau geht nicht
Ist der Taster entprellt? Arno
Also erstmal ordentlich entprellen und dann weitersehen. Gast2 http://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung
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ATmega64/128?!?
für Schalter/Taster brauchst du normalerweise überhaupt keine Ints. Einen regelmässiger Timerinterrupt (1-10ms), da kannst du alle Schalter abfragen, die Zustände speichern und im Hauptprogramm dann enntsprechend verzweigen
Hi @Thomas K die Reaktionszeit hat schon etwas damit zu tun wie auf Tasten reagiert werden muß. Drückt ein Mensch diese Taste so erwartet er innerhalb einer gewissen Zeit eine Reaktion auf seinen Tastendruck. Die Reaktion sollte idealerweise "sofort" erfolgen. Was aber empfindet
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Impulsformer für 24V
Meinst du eine Kontakt-Entprellung? https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/d/d0/Taster_entprellen.png Ändere R1 auf 2,4k Ohm, dann hast du dort deine 10mA. Warum auch immer du meinst, die zu brauchen. An den Ausgang des IC müsstest du dann noch z.B. einen Optokoppler anschließen
Relaiskontakte prellen. Wie dem auch sei, dein "Impulsformer" macht genau das Selbe, wie eine Entprell-Schaltung. Falls du da immer noch anderer meinung bist, dann zeige GENAU auf, was dein Impulsformer anders machen soll. Die von mit genannte Schaltung passt vielleicht nicht 100% zu deinem Lichttaster
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Interrupt History
Hallo! Ich möchte einen Reed-Kontakt (Radl-Dacho Anwendung) entprellen. Dazu will ich nach dem Interrupt (INT0) - Eingang den Interrupt disablen und nach dem Ablauf eines Timers diesen wieder enablen. Leider hab ich das Problem, dass wären der Interrupt disabled
ist, irgendwo etwas gesetzt wird wenn ein Zwischen Interrupt eintrifft. Dh. Wenn ich zweimal den Taster betätige dann wird der 2. Druck gemerkt und nach dem Verzögern ausgefürt... Vielleicht kann mir wer helfen oder ich hab mich mit den Register vertan... Aja ich arbeite mit dem ATMEGA16 / 10MHz
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Ein fuer alle mal: Signal <signal> cannot be synthesized, bad synchronous description.
ich das oben so sehe, dann wird mir jetzt schon schlecht... BTN0 > ist ein Eingangspin an dem ein Taster haengt, richtig? > Solche Signale muessen erstmal einsynchronisiert werden (fuer Taster: > Entprellt!) > Und was dieser Codeschnipsel mit deinem Problem zu tun haben koennte, > das kann dir mit der Information leider niemand sagen... Richtig, BTN0 ist ein Taster. Ich moechte diesen Taster spaeter durch ein Eingangssignal an einem PIN ersetzen. Momentan dient dieser Taster nur als Test. Wieso sollte ich das nicht selbst geschrieben haben?!?!? oO Mein
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Elektronischer Umschalter
einen A/D Wandler geschaltet werden. Die Spannungen sind max. 3V, geschaltet werden soll mit einem Taster. Die erste Idee war ein Schieberegister mit Relais. Besser fänd ich noch eine Halbleiterschaltung (ohne Relais) Hat jemand eine Idee? Danke und Gruß brushie
und 1x 4013 zum Taste entprellen
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atmega 1284P Jtag (aus) PINC2 ohne Funktion
lcd-routines.h" #include "adc.h" // DEF #define debounce_time 25 // Entprellen der Tastereingänge #define Taster_S1 bit_is_set(PIND,4) // PIND2 als Taster_S1 #define Taster_S2 bit_is_set(PIND,3) // PIND3 als Taster_S2 #define Taster_S3
PC3 an aus usw > geschaltet werden. Andreas K. schrieb im Beitrag #3061226: [c] #define Taster_S1 bit_is_set(PIND,4) // PIND2 als Taster_S1 #define Taster_S2 bit_is_set(PIND,3) // PIND3 als Taster_S2 #define Taster_S3 bit_is_set(PIND,2) // PIND4
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PIC16F690 - Treppenhauslicht
ausgebildeter Elektroniker/Elektriker, so dass er mit Netzspannung umgehen können muss. Aber die Sache mit Taster/Verzögerung und LED ist Pipifax für jeden, der µC-Programmieren kann.
microconroller.net gepostet. Im Prinzip brauchst Du statt der Delays, bzw. zusätzlich dazu, nur eine Taster- /Impulsabfrage. Diese baust Du am Besten per Interrupt ein. Vergiss nicht den/die Taster zu entprellen. Allerdings geht es zu weit Dir hier das programmieren eines µC beizubringen. Der Tip mit [
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MSP430 G2553 Timer A1 Interrupt geht nicht
bestimmte Aktion > durchgeführt wird Das wird nicht nur einmal geschehen -- Prellen. Schalter/Taster etc. gehören nicht an Leitungen, die Interrupts auslösen. Als Pullup-Widerstand kannst Du ein paar Kiloohm verwenden, beispielsweise 4k7.
Launchpad "G" Value Line. Du bekommst den Schaltplan dafür und kannst sehen, wie TI das mit dem Taster gemacht hat. Ein Taster per Interrupt macht schon Sinn. Man kann damit den MSP aus dem Schlaf wecken. ;-) Entprellen geht einfach. Der Port Interrupt wird einfach für eine kurze Zeit gesperrt
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logik zeitschaltung wer kann helfen
liefert. der 4027 ist ein jk-flipfop, der als t flipflop benutzt wird(bei jedem wechsel am clk(taster) von 0 auf 1 wechselt er am ausgang Q das signal) also wenn da eine 0 am ausgang ist schaltet er die auf 1 wenn der taster gedrückt wird. der 4510 ist ein normaler zähler der bis 12 zählt(2hz bis
und der zähler ist im reset wie 8.) so zur schaltungsbeschreibung. ich denk mir noch was zum entprellen des schalters aus und wegen dem fet. poste es dann heut abend. mfg MockUp
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Pin abfrage und prellen
Code für die genaue sekunde zu programmieren. Nun habe ich folgendes Problem: Wie kann ich in C Taster abfragen, die auf Masse liegen? Die Taster liegen auf PB0 und PB1, diese sind als Eingänge mit Pullup geladen Im Moment hab ich dies hier: DDRB = 0xFC; // Port PB1, PB0 Eingang PORTB = 0x03
{ Zl_minute ++; Zl_sekunde = 0; Zh_sekunde = 0; } aber die Minuten laufen, wenn der Taster nicht gedrückt ist. Es soll aber anders herum sein. Desweiteren würde ich gerne wissen, wie und wo ich die Taster entprellen kann. SIGNAL (SIG_OUTPUT_COMPARE1A) { /***********************
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Open source Autoradio
auch einen besseren Druckpunkt zu bekommen) könnte man die Taster stehend an einer Platine befestigen, die auf die Achse des Drehgebers angebracht wird, also in etwa so: +-----+ | # | |# o #| | # | +-----+ #: Taster o: Achse des Drehgebers Bei der
die Entwicklung einer Intuitiv zu Bedienenden Oberfläche (gutes Bedienkonzept mit Touch + Hardware tasten) reduzieren. Gruß Jörn