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50kHz PWM erzeugen, Komparator, PWM-Controller, µC
Spannung? 50kHz schafft auch der gute alte NE555, aber ob man da wirklich runter bis 0 / hoch auf 100% kommt?
anzustreben. Auch wenn 1% nicht sinnvoll ist, so würde ich aber gern 0% schaffen, was mit dem ne555 nicht möglich ist. Ich könnte gern einen Sprung von 0% auf 10% machen und danach in 1%-Schritten bis sagen wir 95% und dann 100%. Anforderung ist, dass der Motor auch mal Volllast gefahren werden
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Ein Knopf Stoppuhr
zählen lassen ? Er hat einen Reseteingang. Man braucht dann noch noch einen 1sec Impulsgenerator (NE555).
Tiny13 mit internem RC laufen lassen und die Sekunden auf die Segmentanzeige bringen. Mit FlipFlops, NE555, Triggern usw. usf. kann man sowas auch bauen, nur der µC ist ohne viel Kleinkram einsetzbar und wenn Du's erweitern willst am einfachsten.
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Womit Trommelschlag imitieren?
schrieb im Beitrag #3255875: > Tiefton-Signalhörner Nimm Bass-Chassis und eine Kippstufe ala NE555 dahinter (natürlich mit passendem Treiber Mosfet und ausreichend Kondensatorstufen.
dann trotzdem noch als ein Trommelschlag zu erkennen. >Nimm Bass-Chassis und eine Kippstufe ala NE555 dahinter (natürlich mit >passendem Treiber Mosfet und ausreichend Kondensatorstufen. Wie müsste eine solche FET-Stufe aussehen? Was meinst du mit Kondensatorstufe? Pufferkondensatoren? Ich könnte
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Ringkern und Proxxon geht nicht ?
nur nach dem Gleichrichter alles weglassen. Also nichts hinzubauen, sondern nur wegbauen. Ein NE555 mit 100Hz (eher lange Pulsdauer) der einen MOSFET schaltet, der die Masseleitung zu deiner 50/E unterbricht, sollte reichen und passt du an die 12V bis 15V die so ein Netzteil liefert. +12V --+
BA157 | | | 100k +-----+ | +--+-| | | 27k +-|NE555|--|I NMOSFET BUZ10 oder so +----| | | 0u1 +-----+ | | | | GND --+-------+------+
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34063 Schaltregler anders verwenden.
soll. Der wird > doch nur über R1 konstant begrenzt. Eben, Gar nicht. Der MC34063 wird nur als NE555-Ersatz verwendet, kann aber mehr Strom schalten (daher die Anwendung einer 350mA LED die der 200mA NE555 nicht ohne externen Transistor schaffen würde) und braucht 2 Bauteile weniger. 1 Ohm als
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Altes LM723 Netzteil(0-20V/20A): Fehlersuche
#3106898: > Irgendwie sehr ich da auch keinen Kurzschlussschutz Was glaubst du wohl wofür der NE555 da ist?
Der Ne555 bietet in der Schaltung nur einen ganz minimalen Kurzschlussschutz. Mit den defekten Bonddrähten wäre dann auch geklärt wieso R16 defekt ist. Die Ursache kann da schon die thermische Überlast gewesen
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IR Diode gesucht
Naja, spielt ja keine Rolle, was für eine Geheimmaschine ist. Sender: NE555 welcher eine Trägerfrequenz von 38KHz erzeugt, daran die LED - evtl. mit Transistor. NE555 wird eingeschaltet, wenn Geheimmaschine "ALARM" meldet. Empfänger: TSOP32138, geht low, wenn er diese
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Netzteilmodul muss phasenrichtig angeschlossen werden
Nacht, habe vorhin für Eigenbedarf aus einem NE555 und einem Relais einen Blinker für einen Baustrahler gebaut. Soweit normal und langweilig. Interessanter ist das verwendete Netzteilmodul, ein Racom RAC10-12V. Warum interessant? Weil es nur dann
Häh? schrieb im Beitrag #5206975: > habe vorhin für Eigenbedarf aus einem NE555 und einem Relais einen > Blinker für einen Baustrahler gebaut. Soweit normal und langweilig. Relais und Halogenlampe? Mutig, das gibt bald kaputte Kontakte und durchgebrannte Birnen. Empfehle
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Elektronisches Spiel mit Kindern bauen
kann man dann den µC auf eine Platine Löten als Adapter zum Frühstücksbrett. Wie währe es mit nem NE555 + Summer + Fotozelle als billiges Temedingsda (der Name will mit nicht einfallen. Die Funktion sollte man erklärt bekommen und es macht schöne Geräusche. Eventuell noch mit nem Poti und 2 Kanäle oder
anders, lass dir was einfallen. Könnte man nachher noch mit musizieren. Noisetoy-Schaltungen mit nem NE555 gibt es zuhauf im Netz ;-) Mfg, Peter
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IC4017 Dekadenzähler letzten Stand "merken" nach Einschaltung
suche. Allerdings bin ich damit ein wenig überfordert. In einem anderem Experiment hatte ich den NE555 verwendet. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist der 4538 quasi das Selbe, nur das er genauer ist, mehr Ausgänge hat und weniger Strom verbraucht? Den IC müsste ich mir zunächst zulegen. Kann man dafür nicht auch den NE555 verwenden oder habe ich einen Denkfehler? Angenommen ich hätte den IC 4538 und würde ihn verwenden wollen, wäre dann der folgende Schaltplan, was ich suche? Anstatt der LED wäre das mein Impuls
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AVR Ausgänge mit "Dauerfeuer" belegen
Hast du schonmal daran gedacht, das Dauerfeuer über einen NE555 zu lösen? Einfach einen Umschalter zwischen Protpin und NE555 einbauen, und dann noch ein Poti zum Einstellen der Dauerfeuerfrequenz. Ist halt die Frage, ob du das mit Hardware oder mit Software lösen
Ja, mit dem NE555 hatte ich das ganze zuerst schon aufgebaut. Das funktioniert auch problemlos. Allerdings möchte ich das ganze Regelbar machen. Dafür könnte man natürlich auch ein Poti einsetzen. Ist aber nicht
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Metalldetektor mit AVR
unter anderem ein Atmel AVR AT90S2313, der sich aber einfach durch den ATtiny2313 ersetzen läßt. Ein NE555 erzeugt in einer Spule ein 20 kHz-Signal, welches vom Mikrocontroller kontinuierlich gemessen und mit dem Referenzwert (Luftabgleich, Kalibrierung) verglichen wird. Die Differenz wird dann in ein Display
auch gebaut hab: http://home.skif.net/~yukol/MetalE.htm Nur der Schwingkreis ist bei mir mangels NE555 auf nen OpAmp umgebaut worden (LM324 hat man ja immer in der Bastelkiste)
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Töne zwischen 20-25kHz erzeugen?
es reicht schon ein NE555 und ein kleiner Lautsprecher aus, nur solltest du das signal mittels Transistor verstaerken
-astabiler Multivibrator mit zwei Transistoren oder Logik-Gattern oder wie oben genannt mit dem NE555 -Phasenschieber-Oszillator mit nur einem Transistor -als Wien-Brücken-Oszillator mit Transistoren oder Operationsverstärker -LC-Oszillator falls passende Spule hergestellt werden kann oder
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Schaltung für ein Rechtecksignal
Mit der Schaltung im Anhang ist 50% Tastverhältnis überhaupt kein > Problem. Mit dem bipolaren NE555 oder mit signifikanter Last an einem CMOS-555 funktioniert die weniger gut, weil der Ausgangspegel dabei eine Rolle spielt. Die klassische Schaltung wiederum ist nicht symmetrisch. Aber das ist
>Mit dem bipolaren NE555 oder mit signifikanter Last an einem CMOS-555 >funktioniert die weniger gut, weil der Ausgangspegel dabei eine Rolle >spielt. Von "signifikanter Last" ist hier doch garnicht die Rede, wenn die
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DCF Uhrwerk Umbau
NE555 TEIMER
NE555 ist bipolar und braucht mindestens 5V. LMC555 als CMOS Version will auch mindestens 1.5V sehen und hat 150uA Ruhestrom. Geht also auch nicht.
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RFM12 temperaturempfindlich?
Schaltung sein kann, aber da hab ich nur: 7805 und Cs Widerstände Atmega8 ohne Quarz Rfm12 per spi Ne555 als flipflop 2x Transistor als Flipflop Eingang am atmega Port Ein Transistor und Diode, die das Relais ansteuern Paar keramische C zum entprellen/entstören 2 LEDs, eine am 7805, eine am avr Da die ne555 Flipflop relaisschaltung nicht verrückt spielt, hab ich hier kein Problem. Beim avr würde ich es auch nicht vermuten. Denke auch nicht, dass SPI temperaturgestört sein kann. Und das die Plastikhaube
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Quarz "droßeln"?
Nimm keinen Quarz sondern einen Taktgeber, ich weiß grad nicht bis zu welcher Frequenz der NE555 geht, aber dann kannst mit einem Poti die Taktrate vorgeben. Und ja, die Atmels können das bis hin zu DC ab.
immer langsameren Takt per Drehschalter abgreifen und damit den Kontroller "antreiben" kann. Ein NE555-Generator geht natürlich auch. AVR's arbeiten mit statisch arbeitender Logik, prinzipiell können sie jeden Takt vertragen, von wenigen Hz aufwärts, nur sollte die Flanke des Takts möglichst flott
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[S] Transmission-Gate für Sinussignal
möchte nun dieses Sinussignal unterschiedlich lange periodisch ausgeben. Dies würde ich mit einem NE555 steuern. Ich brauche also eine Schaltung/einen IC, der im besten Fall einen Logiksteuereingang besitzt und der dann eben ein Sinussignal weiterleitet (Steuersignal = 1) oder eben nicht (Steuersignal
Fall eh sehr gut passen. Die CD4066 sind wie schon gesagt aus Frankreich zu mir unterwegs und die NE555 Schaltung müsste ich auch noch in meinem Fundus haben. Ansonsten löte ich die mir noch einmal... Wenn es Neuigkeiten gibt, geht es hier weiter.
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Wechselblinker nur 1Kanal Blinken .
CD4093 oder habe einen µC im Aufbau, der das nebenbei erledigt. Die Masse der Bastler würden zum NE555 greifen. Ich kann ihn nicht leiden, aber Adi könnte mal einen Blick darauf tun, wenn es um nur einen Blinker geht.
Sperrspannung von 20V überschreitet, leben sie auch nicht lange. > Die Masse der Bastler würden zum NE555 greifen. Ich kann ihn nicht > leiden, aber Adi könnte mal einen Blick darauf tun, wenn es um nur einen > Blinker geht. Nun, der 555 hat andere Probleme, die man beim Entwurf beachten muss.
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Gibt es irgendwo Liste, die die Fertigungstechnologie in Relation zu den Entwicklungskosten setzt?
Die Integrationsdichte, also die minimale Strukturgröße ist nur ein Parameter unter vielen. Einen NE555 mit 7nm Strukturgröße stelle ich mir nicht unbedingt sinnvoll vor... > Und früher gab es ja auch viel mehr Firmen, die in diese > Technologie eingestiegen sind und erst später trennte
Integrationsdichte, also die minimale Strukturgröße > ist nur ein Parameter unter vielen. Einen NE555 mit 7nm > Strukturgröße stelle ich mir nicht unbedingt sinnvoll > vor... Und das wäre dann schon ein Indiz, dass man früher sagen konnte, 10 µm genügt für das, was wir vorerst an Chip realisieren
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Anfängerfrage zur Verwendung eines Funktionsgenerators
Schwächen der preiswerteren Geräte unter 100€. Und für einen einfachen Rechteck reicht doch auch ein NE555 für ein paar Cent, oder nicht?
downloaden kann. - und dann die Soundkarte als Signalgenerator betreiben. Meistens reicht ein NE555 aus. Noch besser wäre ein 74HC(T)4066 mit einem Quarz dran. Da kann man die Frequenz in 2-er Schritten gestuft abgreifen, für alle Digitalschaltungen geradezu ideal.
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NFC Energy Harvesting bis 1 Watt
Axel Schweiß schrieb im Beitrag #7118536: > a) die oben genannte Leistung übertragen kann NE555 primaer, 2x 1N4148 sekundaer. > und b) über die man auch > kommunizieren kann? NE555 grundfrequenzmoduliert, also FM. Erfuellt Deine Andorderung zu 100%, denn a) bidirektionale Kommunikation
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Sternenflackern mit LED - einfache Schaltung?
Sternenflackern" aussehen soll (denn Sterne flackern eigentlich nur, wenn sie sterben): Ein ganzer Haufen NE555 geeignet verschaltet. Aber einfach ist das nicht, übersichtlich auch nicht und auch ganz bestimmt nicht kindgerecht. Ich würde auch den Mikrocontroller nehmen.
ist schön einfach und kindgerecht. Im Kopf hatte ich noch dass es mal eine Schaltung mit mehreren NE555 gab die das auch zuverlässig konnten. Danke für eure Hilfe Enrico
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Zabex kabelloses Wlankabel
aus wie die Schaltungen, die zur Hochspannungserzeugung mittels Zündspule durch's Netz geistern (NE555+Leistungstransistor). Eine kleine Mofa-Zündspule oder so könnte sich hinter der Platine am ehemaligen Netzanschluss verstecken, dorthin führt auf jeden Fall auch ein roter Draht, der am Transistor
nachverfolgen. Was ist, wenn in der Buchse eine größere UV-Quelle (ca3W) ist und die Platine aus einem NE555 + Leistungstransistor besteht? Der Lüfter ist dann nur zur Täuschung und/oder als benötigter Vorwiderstand für die LED's. ;) Was ich mir die ganze Zeit überlege: Müsste reines UV Licht nicht genügen
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Aufmodulation von Wechselspannung
des Transformators (galvanische getrennt) die Wechselspannungen vor. b) Oder ganz einfach einen NE555 nehmen, Beschaltung RC so dass 21kHz mit Taktverhältnis 1:1 herauskommt. Dies auf eine Endstufe geben, die einen Trafo ansteuert. Es liegen dann am Ausgang des Transformators (galvanische getrennt)
https://bastelnmitelektronik.jimdo.com/basteleien-ger%C3%A4te-und-schaltungen/schaltungen-mit-dem-ne555/spannungswandler-wechselrichter/ Die RC-Kombination R1 R2 C2 muss auf 21kHz umdimensioniert werden. Den Transformator wirst Du selber Wickeln müssen (z.B. Ferritringkern).
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Stromregelung
meine Akkus mit const. Strom von ca. 200mA laden. Den Strom soll ein SNT liefern, das ich mit einem NE555 realisiere. Zur Stromregelung: Was haltet ihr wenn ich einen Shunt Wdst. (1 Ohm oder weniger) in serie zu den Akkus schalte? An dem Shunt greife ich mit einem n-invertierende OPV Verstärker den Spannungsfall
Dimensionierung warum es dann doch nicht geht, und DAS zeigst du uns nicht. Insgesamt ist die Auswahl eines NE555 sicher nicht optimal.
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IR-Signal (elektr.) Demodulation
Rechtecksignal (Signal 2 in Abb.) umwandeln und das möglichst verlustlos! Würde das gerne mit einem NE555 Timer realisieren. Da bin ich auf die "missing-pulse detector" - Schaltung gestoßen. Wenn ich das aber reichtig verstehe ist mein Signal immer einen 36kHz Impuls zu lang!? Hat jmd. eine Idee wie
NE555 ist doch viel zu aufwendig, besser SN74HC123 + R + C, fertig. Die überzählige Länge kannst du doch einfach abziehen, bei der Auswertung im AVR. Kannst aber auch den 2.Monoflop des SH74HC123 dafür
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drei pin led für blinkschaltung
rote in Ausführung einer selbstblinkenden. Dann wird keine zusätzliche Blinkschaltung mit z.B. einem NE555 benötigt. Zudem hast Du die Schaltung um 23:29 Uhr gepostet. Denkst Du darauf haben alle User gewartet um gegen 23:35 Uhr die Lösung zu präsentieren? Anbei noch ein Tipp wie man Schaltbilder
Blinkbaustein (Modellbahneisenbahnzubehör). Conrad hatte auch mal Blinkschlatungsbausätze mit dem NE555. Wenn du dir zutraust, eine Platine zu löten, wäre das eine Alternative zur Eigenentwicklung.
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IR Lichtschranke Relais zittert
Metallfolien aufgewickelt sind. Daher kommt die Induktivität. Auf der Platine des Ir-Senders sitzt ein IC NE555, welcher die Ir-Diode taktet. Dies dient zur Fremdlichtunterdrückung. Der Empfänger muss also selektiv diese Frequenz verstärken, auch um die 5m Reichweite zu erreichen. Durch diese hohe Empfindlichkeit
die Lichtschranke nicht unterbreche gut 12 Volt an. Könnte das daran liegen dass event. der ic NE555 einen mitbekommen hat? Gruß
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1/min counter (RPM counter)
Mir fällt gerade was auf, also wen ich das so richig sehe gerade: gezählt wird doch solange der NE555 ausgang auf low ist. und das soll 1/100s sein... das Poti vermute ich mal ist zum eintrimmen der 1/100s´gedacht... könnte es sein, dass aber genau während dem entladen des Kondensators der NE555-Ausgang
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12.7 V für EEPROM schreiben aus 5 erzeugen
eine Möglichkeit, gerade bei einem so geringen Strom der hier benötigt wird. Möglich wäre z.B. ein NE555 und eine Kaskade am Ausgang. Die Spannung könnte man mit einer Z-Diode Stabilisieren. Vermutlich die billigste Lösung.
OS schrieb im Beitrag #5847348: > Möglich wäre z.B. ein NE555 Oder auch irgend ein Ausgangspin, der schon ein (am besten 50/50) Rechteck macht, oder sich leicht dazu bringen ließe. Daran ein Kleinsignal-Transistor (oder sogar Logik Level Fet) und damit
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Smd Digitaluhr
diverse_tbs_schaltungen/Digitaluhr.pdf > > Bei dem fehlen nämlich mindestens 40 Widerstände. Ach du Kacke. Und NE555 als Zeitbasis. Ich dachte ja immer, die Schweizer sind gut im Uhren bauen.
Uch wollte im grunde nur fragen ob ihr tipps habt, z.B. was wäre ein geeigneter timerbausrein? Den ne555n kannste da ja vergessen solche sachen wollte ich eig wissen wenn du verstehst was ich meine
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Temperaturschalter
Genau das garantiert dir da aber niemand. Müsste man ausprobieren. Genauer: Die CMOS-Versionen vom NE555/556 müssten sich als Schwellwertschalter und wohl auch als Schmitt-Trigger verschalten lassen. Beim 556 bleibt dann die andere Hälfte zum Blitzen. Stromverbrauch ist dafür etwas schlechter.
bei 10 °C bis 15 °C liegen. Zum NE55 zitiere ich aus der Wikipedia: >Aus heutiger Sicht ist der NE555 technisch veraltet: Die Versorgungsspannung muss über 4,5V liegen, der Ruhestrom ist mit bis zu 15mA sehr hoch. 4,5V sind zu viel, da ich nur eine einzelne Knopfzelle mit 3V verwenden möchte.
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Frequenznormal mit 10 MHz
Normal ist zunächst erst einmal das, worauf sich der Rest bezieht. Als Frequenznormal kann auch ein NE555 dienen.
Normal ist zunächst erst einmal das, worauf sich der Rest bezieht. Als >Frequenznormal kann auch ein NE555 dienen. Der Rest wovon? Ich wollte damit sagen, das man unter einem "Normal" etwas versteht, das um einige Zehnerpotenzen genauer ist als 2,5ppm. Mit einem 555 bekommt man das sicher nicht hin.
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Ultraschall Entfernungsmesser ELEKTOR
Sendefrequenz nicht. Man sollte sich nicht immer auf ein Fluke verlassen. Ich hab die Widerstände des NE555 als Taktgeber berechnet und eingestellt und schon zeigt die Schaltung auch was sie soll. Das Fluke misst eine Frequenz von 34kHz. Komisch... Danke!!!! Hias
gemessen) höre ich nichts. Aber warum bloss? Ist das Sendesignal nicht sauber genug? Es wird von einem NE555 erzeugt ist jedoch kein absolut sauberes Rechteck. Ideen woher des pfeifen kommen könnte? Hias P.S.: 68K 3K und alle anderen stimmen!
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12V Ventil strombegränzung
MC34063 + MOSFET + OPV aufbauen, hab ich mal gemacht. Oder ATtiny + MOSFET. Vielleicht reicht auch ein NE555+MOSFET. Der Trick heißt [[PWM]].
hält. Entweder du nutzt die PWM-Ausgänge deines Controllers (AVR ?) dazu oder du nimmst einen NE555 oder dessen CMOS-Variante mit welcher du eine gewisse AN/Aus-Zeit einstellen kannst. Schaltungen dazu finden sich überall im Netz.
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555: Probleme mit Reset-Pin
? Ich bin mir nicht sicher, aber es könnte sein, dass wenn beide Pins gleichzeitig low sind, der NE555 dann trotzdem triggert.
wohl etwas ZU hochohmig. Welcher 555er war es? Bipolar od. CMOS? https://de.wikipedia.org/wiki/NE555
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ATMega8 und Transistorschaltung
Dauerfeuer > nix drin, oder? In C64/Atari-Pads und Stick stimmt das (CD4040 und der allseits beliebte NE555 sind da die Stammkandidaten), und im MegaDrive-Pad ist auch nur ein 74LS157 drin, nur beim CD32 kommt ein LS125 und ein LS165 Schieberegister dazu. Wie schaut das dann aus? Und wie soll das mit
Kähler (crazyicecap) >In C64/Atari-Pads und Stick stimmt das (CD4040 und der allseits beliebte >NE555 sind da die Stammkandidaten), Sooooo teure ICs? Bei meinen waren immer nur drei Transistoren, 2 Cs und fünf Widerstände drin, astabiler Multivibrator halt. > und im MegaDrive-Pad ist auch nur
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Anfängerfrage AD Umwandlung RS323
Von Burkhard Kainka gibt / gab es ein Buch, in dem er Schaltungen mit NE555, Schieberegistern und anderen ICs für die serielle Schnittstelle vorgestellt hat. Der Name ist mir entfallen, und finden konnte ich es auch nicht. Ich hatte es damals aus der Stadtbücherei... (Vor-Internet-Zeitalter
im Beitrag #7343627: > Von Burkhard Kainka gibt / gab es ein Buch, in dem er Schaltungen mit > NE555, Schieberegistern und anderen ICs für die serielle Schnittstelle > vorgestellt hat. > Der Name ist mir entfallen, und finden konnte ich es auch nicht. > Ich hatte es damals aus der Stadtbücherei
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Styroporschneider - Dimensionierung
regelbarer Trafo wie für Modelleisenbahnen. Regelbar sollte er sein. Ein Festspannungstrafo und dann per NE555 eine PWM aufzubauen ist aufwändiger.
MaWin schrieb im Beitrag #3885451: > Ein Festspannungstrafo und dann per NE555 eine > PWM aufzubauen ist aufwändiger. das hält sich in grenzen. http://www.atx-netzteil.de/pwm_mit_tl494.htm
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Auszüge von Datenblättern im Blog verwenden
Frag doch mal den Admin, wie er es mit sowas: NE555 handhabt und ob er die Hersteller gefragt hat, ihre Datenblätter anzubieten (direkt bzw. via Google).
direkt auf das Dokument zu verlinken. Vom (hier verwendeten http://www.mikrocontroller.net/part/NE555) einbetten per IFrame etc. ist nachdrücklich abzuraten, da man sich damit den Inhalt zu eigen macht und den Anschein erweckt, als wäre es eigener Content. Das ist genau so böse, als würdest Du das
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KFZ Batterie über Mosfet zusammenschalten
Ladungspumpe war das was ich gesucht hatte... Da muss ich mal schauen, sollte ja auch mit einem einfachen NE555 diskret aufbaubar sein? So exakt muss das ganze ja nicht sein. (Ich würde gerne Teile verwenden die ich habe... wenn ich wieder bestellen muss kann ich mir auch gleich geeignete P-Fets besorgen ;-)
Denkst Du, du baust soetwas besser, als es der Hersteller für 1,75 Euro tut? Klar geht es auch mit NE555, aber damit bekommst Du keinen Kurzschlussschutz. Und ohne würde ich keine 2 Bleisammler zusammenschließen.
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einfache, kostengünstige Erzeugung einer symmetrischen Spannungsversorgung bei geringer Leistung
früher oft gemacht: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_negative-spannung_ne555.htm https://www.reddit.com/r/AskElectronics/comments/r4ekqz/astable_555_in_negative_voltage_circuit/?tl=de https://elektronik-labor.de/Lernpakete/Kalender11/Uminus.html NE555 4,5 V bis 16 V SE555
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Diodentest mit paraleller Spule
wird ausgewertet... Die 2uS sind nur geraten, musst du an die Induktivität anpassen. Anders: NE555 -> H-Brücke steuern, Pegeldetektor mit TTL aufbauen. (hier müsstest du dir keine Gedanken machen wie schnell der ADC ist *g*) Nur mal so dahin geworfen Anselm
"Anders: NE555 -> H-Brücke steuern, Pegeldetektor mit TTL aufbauen." Halte ich auch für sinnvoller. Ist auch schnell gemacht. Klaus.
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Lüfterregelung
Hallo, hab jetzt einen anderen Schaltplan der mit einem ne555 und einem mosfet arbeitet(http://www.modding-faq.de/index.php?artid=515) wollte fragen ob da jetzt auch ein RF70N06 geht (hab mir das Datenblatt angeschaut und möchte nur bestätigung erhalten ob der
> Schaltung die Existenz von P-Kanal Mosfets unbekannt. Die ganze Schaltung ist Unsinn. Einen NE555 einzubauen ist heutzutage auch nicht mehr das Gelbe vom Ei. Aber einen 50-Watt-Lüfter, der bei 12V über 4A zieht und mindestens 100 Mal pro Sekunde per PWM angesteuert wird, kann ich nicht mit einem
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Lichtschranke
Laserlichtschranke gekommen... einfach ne billige Rotlicht Laserdiode ausm Laserpointer nehmen und die übern NE555 pulsen lassen, um die Schaltung sicherer zu machen... Kann ich zu auswertung einfach nen einfachen TSOP nehmen? die haben ja meist feste frequenzen bei denen die Auslösen...?! Bitte Um Antwort oder
Hans (Gast) >Daher bin ich auf die Idee einer Laserlichtschranke gekommen... Sinnvoll. >NE555 pulsen lassen, um die Schaltung sicherer zu machen... Kann ich zu >auswertung einfach nen einfachen TSOP nehmen? Ja. >die haben ja meist feste frequenzen bei denen die Auslösen...?! Nöö,
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Temperatursensor über die Soundkarte
etwas was seinen Widerstand ändert (Pt100, NTC, KTY) und verwende den in einem RC Oszillator (z.B. NE555) dessen Ausgangssignal du als Ton in die Soundkarte einspeist,. Dann gehört eine Frequenz zu einer Temperatur, zumindest so lange du mit deinem Frequenzbereich innerhalb von 20Hz bis sagen wir 4kHz
Das mit einem NE555 habe ich anderweitig gelesen (Kapazitätsbestimmer über die Soundkarte) aber da ich nicht Programmieren kann wird das Programm zum auslesen schwierig
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LT1161 Datenblatt
Wenn ich das ganze mit einem NE 555 ansteuere wie sorge ich dannn für totzeit und was für Kondis soll ich nehmen bei 250Khz?
Johannes L. schrieb im Beitrag #2136456: > Wenn ich das ganze mit einem NE 555 ansteuere wie sorge ich dannn für > totzeit Mit Dioden über den Gatewiderständen. >und was für Kondis soll ich nehmen bei 250Khz? Für die Ladungspumpe? In meinem Klasse-D-Amp sind 4u7 Elkos drinne