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Takt zwingend notwendig für einen CPLD
CLKOUT-Fuse hat um an einem Pin, zb den Takt und Takt/8 auszugeben. Man kann den CPLD direkt vom AVR-Oszillator takten lassen, das geht bei den meisten AVRs, ggf. die CKOPT Fuse aktivieren, damit der Oszillator im AVR mit Volldampf arbeitet. MFG Falk
den 2560 gibt's auch als 2560V, der läuft dann auch ab 1,8V (falls das CPLD z.B. mit 3,3V läuft?), mal in den Specs gucken. Viel Spaß.
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Unterschied zwischen PICs und atmes
erklären? Dann müßtest Du erstmal sagen, was Du mit "Atmels" meinst (EEPROM, Flash, CPLD, FPGA, 8051, AVR, AVR32, ARM7/9/11, ARM-Cortex, ...). Peter
wwwproducts/Devices.aspx?dDocName=en019863 http://www.atmel.com/dyn/products/product_card.asp?PN=ATmega2560 Beide Controller-Familien gibt es in allen möglichen Grössen. Andreas
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STK600 (benötigte Hardeware)
bin von PIC auch nicht begeistert. Daher werde ich nach reichlich belesener Theorie und Abwägung auf AVR umsteigen. Für mich steht bereits fest, dass ich das STK600 kaufen werde jedoch brauch ich mal etwas Hilfe in Bezug auf die noch benötigte Hard- und Software um den bei diesem Angebot: http://www.eproo.de
auswertung/-regelung mit Anzeige auf LCD und der Möglichkeit die Zieltemperatur (ca. 230°C) manuell in den AVR einzugeben. Grüße Peter
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AVR-GCC: externer SRAM, wie?
Nun habe ich 32kB ab 0x8000 an den ATmega2560 rangepappt und steh auf dem Schlauch, wie die beim GCC anmelden. Wie kann ich dem GCC für bestimmte Variablen (große Arrays) sagen, daß er sie dorthin legen soll? Schön wärs, wenn der GCC ihn
http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/FAQ.html#faq_ext_ram http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/FAQ.html#faq_reloc_code Wäre jetzt mein erster Ansatz. Also eine neue Linker Section anlegen an die richtige Adresse
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RS232 3x multiplexen
wird der max. Grenzwert für die Versorgungsspannung überschritten. Warum nimmst Du nicht einen AVR mit 4 UARTs? Drei-auf-Eins geht doch damit. Wer schaltet den "Muxer" denn um? Blackbird
Hi ATmega640/1280/2560 jeweils 4 UARTs MfG Spess
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AVR Dragon defekt?!
schau doch mal im AVR-Studio nach der Targetspannung.
ging es nicht mehr. Ich habe mich jetzt mal wieder dran gesetzt und noch mal gemessen. Ich hab im AVR Studio geschaut ob ich ein Upgrade machen kann: Unable to connect - alter Fehler. Ich habe dann am ATMEGA2560 gemessen da ich den für den Fehler verantwortlich mache. Spannungen sind alle da (4,9V)
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SSP Smiley® Secure Protocol
kenne ich, wollte aber nicht wieder ein neues "Protoboard" basteln deswegen wollte ich mein ATMEGA2560 Board verwenden. Die AES Geschichte habe ich von: http://www.literatecode.com/2007/11/11/aes256/comment-page-1/#respond Wennst die Geschichte mit dem Diffie-Hellman durch hast, wäre ich dir dankbar
interessant. Ist hier schon jemand mit der Ansteuerung weitergekommen? Ich habe einige Erfahrung mit AVR-Controllern, auch ATXmega-Controllern, daher könnte ich deren AES-Einheit ganz gut einsetzen, denke ich. Ich wäre jedenfalls an einem Erfahrungsaustausch interessiert. Grüße David
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DCF-Uhr mit LCD in C
Schnitzer drin sind. Also jetzt ein paar Infos zu dem was ich fabriziert habe: Programmiert im AVR Studio (mit AVR-GCC) Hardware: STK500 ATmega16 16MHz Quarz 20x4 Zeichen LCD (HD44780 kompatibel) DCF77-Empfangsmodul von Conrad (641138) (PullUp-Widerstand 10k zwischen Anschluß 2 und 4) Die
aufzusetzen, hat bei mir funktioniert. Ich schreibe mal mein Vorgehen auf, vielleicht hilft dir das: Im AVR Studio: - New Project -> AVR GCC -> Project name: dcf-clock - AVR Simulator -> Device ATmega16 - Bei den Source Files die angelegte Datei dcf-clock.c aus dem Projekt entfernen - Nun die 3 Dateien
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STK600 kein PDI mehr möglich?
Anfänglich (seit AVRStudio 4.15) nutzte ich das damals einzig PDI-fähige STK600. Später nahm ich dann den AVR-ISPmkII, der Einfachheit halber. Inzwischen habe ich mehrfach das AVR-Studio und die Firmwares des STK600 und des mkII erneuert, welche ich auch laufend für die Mega- und Tiny-AVRs verwende und keine
Ich hab auf meinem Rechner noch AVR-Studio 4.1.5 build 623 und ein STK600, das noch nie "gefirmwareupdated" wurde.. Ich hab aber nur das Originalzubehör und den Mega2560, der dazugehört (wenn, dann habe ich damit ISP programmiert). Aber
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Sonnenscheindauer loggen
kamera rechnen. Habe mal grob ermittelt das ich wohl 4 Kameras brauche. Wollte das mit einem ATmega2560 realisieren. Nun meine Frage: Was giebt es zur Zeit fuer Preiswerte Kameras auf dem Markt die fuer meine Zwecke geeignet sind? Muss ja nichts dolles sein. Soll ja nur fuer die Sonne sein. derpurzel
Ausführung des Spannungsteilers) Dazu noch ein Log-Mechanismus mit einem ADC (kann auch ein kleiner AVR sein) und Aufzeichnung am PC.
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Prescaler ATMEGA 2560 /1 im Auslieferungszustand ?
Hallo zusammen, habe eine ziemliche "Newbie"-Frage: Ich programmiere die ATMegas 2560/1 mit der gcc-Lib in C und bin auf ein merkwürdiges Problem gestoßen (Clock extern ist 14.745.600 Hz): Habe bislang mit TIMER0 und TIMER2 gearbeitet und OvFlw - Interrupts ausgewertet. Nun habe
als Ergänzung)! Oder gibt es irgendwelche Default Einstellungen in der gcc-Lib (programmiere mit AVR Studio) Bin ziemlich ratlos! Wo ist der Wald? Vielen Dank für Eure Mithilfe.
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Steuerungsprojekt mit bidirektionaler Kommunikation
RS232-SChnittstellen machen es möglich. Der einzige Nachteil ist, dass der 2560 im TQFP-100 Format vorliegt und ich schon einmal einen TQPF-64 mit Hand gelötet habe und nicht erpicht bin das noch zu steigern, zumal ich mehrere Boards löten muss. Aber zum Glück gibt es das hier: http://www.chip45.com/AVR-ATmega-Mikrocontroller-Module/Crumb2560-V1-1-AVR-ATmega2560-USB-RS485-RS232-Modul.html Damit kann ich glaube ich alles machen was ich brauche und habe eigentlich viel zuviel spiel nach oben. aber
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AVR debuggen mit Eclipse und AVaRICE unter Windows
versagt habe, hoffe ich auf eine Antwort aus der Runde. Bisher habe ich meine SW-Entwicklung für den AVR mit AVR-Studio bzw. WinAVR erledigt. Das läuft auch gut, bis auf den Umstand, dass beim Debuggen von C-Code die Zeilen-Zuordnung mit tatsächlich aktuell ausgeführten Code nicht genau übereinstimmt..
Launching C:\WinAVR-20090313\bin\avrdude -pm2560 -cjtag2 -PUSB -Uflash:w:LCD_2nd.hex:a Output: avrdude: ser_open(): can't open device "USB": Das System kann die angegebene Datei nicht finden. Leider funktioniert
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[T] Teilekiste geleert
. Habe meine Teilekiste mal aufgeräumt und einiges gefunden was ich nicht mehr brauche und gegen AVR + Zubehör tauschen möchte. Vorwort: Die meisten Bemerkungen sind in den Bildern, nur da wo der Text etwas länger ist schreibe ich es hier rein. Bei Bedarf kann ich Sonntag eine Zip mit allen
nötigen Bauteile - Weiteres Zubehör wie Platinen, Sockel (20pol) - Software wie Bascom - Für AVR Tutorial geeignete Sensoren usw MfG, Jörg
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warning: internal error: out of range error
Die Warnings sind schon weniger geworden, aber immer noch vorhanden. Gruß Steffen Invoking: AVR C Linker avr-gcc -Wl,-Map,TRENDvent_Bedien.map -T c:/programme/winavr/avr/lib/ldscripts/TRENDvent.x -mmcu=atmega2560 -o"TRENDvent_Bedien.elf" ./Code/boot.o ./Code/dateisystem.o ./Code/doxygen.o ./
format) avr-objcopy -R .eeprom -O ihex TRENDvent_Bedien.elf "TRENDvent_Bedien.hex" Finished building: TRENDvent_Bedien.hex Invoking: Print Size avr-size --format=avr --mcu=atmega2560 TRENDvent_Bedien.elf
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Verständnisfrage Firmware STK600
eine Verständnisfrage zum STK600. Es ermöglicht ja direkt die Kommunikation (Flashen etc) mit dem AVR Studio über USB. Das bedeutet doch, dass auf dem Controller bereits eine Art "Firmware" drauf sein muss, welche die Kommunikation über USB ermöglicht, sehe ich das richtig? Wenn ja: Ist diese Firmware
über ISP oder JTAG programmiert In etwa so: (Zielcontroller) <-ISP-> (STK600 Controller) <---> (AVR Studio)
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Horizont um Atmel erweitern. Fragen zu Unterschieden
Der Grasshopper ist kein typisches Beispiel für einen AVR. Es handelt sich dabei um einen AVR32, mit ARM-ähnlicher 32-Bit Architektur. Das hat mit den hier im Forum oft diskutierten AVR (8-bit, ATMega / ATTiny usw.) nicht viel zu tun. Der Grasshopper ist ein
z.B. ist die meiste Arbeit bereits getan... Ne, der Grashopper ist nicht das, was 99% unter einem AVR verstehen. Das ist ein spezieller 32-Bitter und tritt gegen die ARM-Familie an. Ob er dabei ne Zukunft hat, wer weiß. Der bekannte AVR ist ein 8Bitter und geht von Attiny13 (1kB/8Pin) bis ATmega2560
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Stromstoss Relais 24VAC per mC ansteuern
controller und FI's) ich plane mit 1 Atmega 8 und 2 Atmega1280 oder einem Atmega8, einem 1280 und einem 2560 auszukommen. einer davon sitzt im keller und steuert diese etage (1280), des weiteren meine terrarien (beleuchtung, beregnung, belüftung) und die gartenbewässerung. der 2. (1280 oder 2560) und hauptcontroller
Verteilungen. > > ich plane mit 1 Atmega 8 und 2 Atmega1280 oder einem Atmega8, einem 1280 > und einem 2560 auszukommen. einer davon sitzt im keller und steuert > diese etage (1280), des weiteren meine terrarien (beleuchtung, > beregnung, belüftung) und die gartenbewässerung. > der 2. (1280 oder 2560)
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Speicher erweitern AT-MEGA
die ausgabe von den guten alten Nintendo-gepiepse. jetzt will ich nur das ganze NES-system auf nen AVR portieren und die ROMS dann per SD-Karte laden. Natürlich werde ich für dieses projekt nicht nur einen AVR sondern mehrere verwenden. Für den AVR der den CPU darstellen soll will ich eben jetzt die
4.000.000 > ASM-Befehle in einer Sekunde schaffen oder sind es doch mehr? Grobe Peilung 3 Mio AVR-Befehle pro Sekunde bei 4MHz Takt. Nur ist ein AVR Befehl ein "bischen" weniger mächtig als ein x86-Befehl.
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Atmega resetten
all the registers and hence you do not have a "clean" reset. Example Code (GCC) Resetting the AVR every 30mS: [c] #include <avr/io.h> #include <avr/wdt.h> int main(void) { wdt_enable(WDTO_30MS); while(1) {}; } [/c] Alternatively you can create a macro: Code: [c] #include <avr
/avr-libc/user-manual/FAQ.html Ich habe nun uebrigens auf dem 2560 rumprobiert, ohne init-Funktion geht's einfach nicht, auch wenn der Code nur aus ein bisschen Blinken besteht. (Wobei ich nach wie vor
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UART auswerten und in VB visualisieren
PS: Verwende eine AVR-ATmega2560, die per USB verbunden ist
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LCD diplay am AVR läuft nur jedes zweite Mal an
Hallo, ich habe folgenden Quelltext in eine ATmega 2560 (8Mhz int osc) am STK600 geflashed. Das Display zeigt den Ausgabetext aber nur nach jedem zweiten Reset oder nach nochmaligem Programmieren (was ja auch einen neuen Reset auslöst) an. Auch wenn ich
Hat jemand eine Idee, was da falsch ist? Nette Grüsse Christoph [c] #include <avr/io.h> #include <stdio.h> #include <string.h> #include <util/delay.h> // ************************************************************// // ********** LCD display Vereinbarungen ***
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OpenMCP Board lässt sich nicht per ISP flashen
zwischen dem 10 pin ISP Header und dem Mikrocontroller. Versuche ich jedoch mit dem STK500 mittels AVR Studio oder auch mit avrdude eine Verbindung auf zu bauen scheitert dies. Mit avrdude kann ich die fuse bits z.B. nicht mal auslesen. ("double check connection..."), und im AVR-Studio ist es auch nicht
dadurch nicht richtig. SOrry, kann ja nix dafür - aber ich habe meine Probleme mit der Platine! Im AVR-Studio (mit JTAG MKII) wird mir im Debugmodus angezeigt, dass der SPI-Master Mode bei USART0 nicht möglich ist.
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ISP Selber Programmieren
habe ich mir die Firmware des USBprogs (mit der AVRISP mkII Firmware) mal zu gemüte geführt und das AVR069 (AVR ISP Communication Protocol). Leider werd ich nicht so ganz schlau daraus was ich einem zu programmierenden AVR per SPI (plus Reset-Leitung um den in den ISP Mode zu bringen) schicken muß um
AVR's und einen FPGA habe und diese Chips mittels einem dritten AVR per SD-Karte updaten möchte (und nach dem Update soll der 3. AVR als TWI-Slave fungieren mit der die SD-Karte einfach bedient werden kann
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16MHZ oder nicht!
Hallo, ich lerne mit einem ATmega 2560. Laut Datenblatt von ATmel steht auch gleich auf dem Deckblatt 0-16 MHZ. Mir wurde aber gesagt es würde keinen Microcontroller mit 16 MHZ geben. Was ist den nun richtig? Darf ich weiterhin
ähnlich. Diese Angaben sind so grundsätzlich, dass das Datenblatt hier wohl selten Fehler hat ;) avr
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Taster speziellen Porteingang zuweisen!
verschiedene Ereignisse an verschiedenen Pins des Ports auszulösen. Michael U. schrieb: > Wo bekommt AVR mit 1,6GHz Takt? Sorry, wie meinst Du das ? Habe gerde gesehen das ich im ersten post einen Zahlendreher habe. Es handelt sich definitiv um einen ATmega 2560 Andreas
Oliver Henrichsen schrieb: > Deine Frequenz ist zu hoch eingestellt, so einen AVR gibts nicht! Das Datenblatt sagt: ATmega2560/ATmega2561 0-16MHZ@4.5-5.5V wenn ich das falsch interpretiert habe OK, bin halt noch nicht so sattelfest wie andere. Mmmh schrieb: >>>> Wo
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Pinbelegung ISP
Hi, ich hätte eine Frage zu der Pinbelegung der ISP-Schnittstelle. Ich möchte einen Atmega 2560 programmieren. Wenn ich nach ISP suche finde ich eine Schnittstelle, nach der ich MISO, SCK, RST, VTG, MOSI und GND anschließen muss. Sehe ich das richtig: 1. Ich kann MISO, MOSI und SCK zum
1. Sehe ich auch so. Da gibt es aber eine Appnote von Atmel dazu. Siehe Artikel [[AVR In System Programmer]] im Abschnitt "6 ISP-Pins am AVR auch für andere Zwecke nutzen" 2. Ja 3. Sehe ich anders. Meistens liefert das Targetboard über VTG Spannung an den angeschlossenen Programmer
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Was unterscheidet PIC-Controller von 8051 und anderen?
zukunftstauglichen) bezahlbaren Entwicklungsumgebung. Bin bei Conrad auf folgende gestoßen: MYAVR BOARD MK3/64MB AVR ENTWICKL.BOARD (ATMega 2560) mit der Art.-Nr. 191242 - 62. Das board hat ja schon so ziemlich alles, womit man in Kontakt kommen könnte. Für mich sind jedenfalls das Display (zumindest in ferner Zukunft
ob PIC oder AVR ist glaubenssache. vieles hat sich bei beiden familien geändert - nur die wahrnehmung gewisser leute nicht ;-) da sich einige erlauben zu sagen, dass PICs ungeeignet sind und AVR alles, so erlaube
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Mega2568 im AVR Studio über STK200 oder mySmartUSB MK2 programmieren
shop.myavr.de/index.php?sp=article.sp.php&artID=42>. Nun kann ich mit beiden Adaptern über BASCOM-AVR IDE (Ver 1.11.19.5) das RN-Mega2560 Board programieren nur nicht in C im AVR Studio4 (Ver 4.18 Build 684) mit WinAVR-20090313. Im AVR Studio mache ich ein neues AVR GCC Projekt / (Debug platform:AVR Simulator) (Device:ATmega2560) Im Menü Project/Options Frequency:16000000hz nun ein kleines Testprogramm geschrieben / Compile und unter Tools Program AVR Connect... Select AVR Programmer NUR WELCHEN
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Grundlegende Fragen zum JTAGICEmkII
Ports des AVR lokalisiert. Die Signale sind etwa nach folgender Tabelle vergleichbar: MOSI = TDI MISO = TDO RST = nRST SCK = TCK Dann noch GND und Vtarget und das wars.
Ports des AVR > lokalisiert. > > Die Signale sind etwa nach folgender Tabelle vergleichbar: > MOSI = TDI > MISO = TDO > RST = nRST > SCK = TCK > > Dann noch GND und Vtarget und das wars. Sehr gut ..
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LCD Ansteuerung
an die Ansteuerung eines LCD Displays heran traue. Ich arbeite mit einem STK 600 und einem ATMEGA 2560. Zum erlernen habe ich mir als Hilfe das Tutorial/LCD Ansteuerung zur Hilfe genommen. LCD besorgt,angeschlossen, Bsp. Code geladen. Alles läuft, alles Prima, Text wird auf dem Display ausgegeben
OK, seh ich ein. Aber wenn ich das im AVR Studio im Debbug Modus laufen lasse, werden die 4 höherwertigen Bits nicht gesetzt! Das hat mich halt iritiert.
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Schrittmotorsteuerung mit Atmega8?
>Das ist mit diesem Controller im gegensatz zu einem AVR noch loesbar. Was man hier alles ertragen muß! Heute ist der 1. Dezember und nicht der 1. April! Ein Atmega8 reicht für einen Motor; besser ist es, einen AVR zu nehmen, bei dem mehrere 16bit Timer
Tja, damals waren Computer (auch solche mit so niedriger Rechenleistung wie sie heute eine 1 EUR AVR bringt) auch noch richtig teuer. Leider hat Haindenhain vergessen, seit dem seine Preise an den Fortschritt anzupassen.
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SVPWM Ansteuerung eines BLDC
scheint insgesamt doch sehr aufwendig zu sein, ich zweifle immer mehr daran, das alles mit einem ATMega2560 berechnen zu können. Grüße, Andreas
will jetzt nicht den Thread kaputt machen und die 1001ste Diskussion um µCs lostreten, aber einen AVR würde ich persönlich nicht auswählen - zumindest für Motorcontrol - da gibts um Welten geeignetere. Grüße, Christian
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Unerklärter Reset
dann auf) flackert nur kurz auf und man ist wieder im input mode. Ich programmiere einen ATmega 2560. Hier ist mein main.c file: [code] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> #include "Defines.h" #include "Timer0_Function_Prototypes.h" #include "Port_Initialization_Function_Prototypes.h
gemacht. Ich denke kaum dass es an einer unstabilen Spannungsquelle liegen kann. Ich benutze den ATmega2560 mit einem der Fertigboards von myAVR. Das Problem tritt sowohl bei externer Spannungsquelle, als auch USB als Spannungsquelle auf. Den Watchdog Timer habe ich nicht eingeschaltet (wie ja im Code zu
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OpenGL für AVR (Grundlegende Idee umgesetzt)
Hallo Leute, ich kam vor kurzem auf die Idee mal etwas 3D mit meinem AVR Mega2560 zu machen. Das ganze läuft auf einem T6963C Display mit 240*128 Pixeln. Der aktuelle Code liegt im Anhang und ist ALLES ANDERE ALS EINE FERTIGE LIB! Ich stelle den Code aus zwei Gründen
und der Code kam mir sehr bekannt vor. Ich hätte den kompletten Code, optimiert in Assembler für AVR, falls interesse besteht. Allerdings nur mit 8bit Berechnungen, d.h. mit relativ großen Rundungsfehlern.
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STK600 USB Verbindungsproblem
Das löst zwar Deine Probleme im AVR-Studio nicht, aber in Verbindung mit avrdude kam ja eingangs nach avrdude -p atmega2560 -P usb -c stk500v2 -U flash:w:main.hex die Meldung avrdude: usbdev_open(): did not find any USB device
gewählt habe. Aber auch nur weil der STK600 nicht aufgelistet ist (Habe die aktuellste Version von AVR Studio -> 4.17)Der ATmega2560 (Device) ist auch nur unter JTAG ICE MK2 wählbar, also bleibt mir ja nichts anderes übrig.
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Kommunikation MDB Schnittstelle
Ganz klar AVR. z.B. ATmega88 oder ATmega32. Codebeispiele findest du z.B. im [[AVR-GCC-Tutorial]]. Die Beschaltung ist ebenfalls sehr einfach. Die einfachste Grundschaltung benötigt noch nicht mal externe Bauteile. Google mal nach AVR Grundschaltung
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Datenlogger mit USB fürs Auto
aufgehoben sind. Lange Rede kurzer Sinn, ist z.B. alles probelmlos mit nur einem Controller z.B. mega2560 gut zu erledigen. Die dezentrale Lösung treibt dann doch den Preis ganz schön in die Höhe und wirft Probleme auf, falls Du motorspezifische Signale Kurbelwinkelsynchron auswerten willst, da dann immer
denke ich dass der einzige Weg ist, das in einem einzelnen Controller zu machen. Ob jetzt ein 8bit AVR Mega schnell genug ist, 20*16bit Werte zu sammeln und auf SD Card zu schreiben weiss ich nicht, aber würde mal vermuten dass es gut funktionieren sollte. Ich würde mir an deiner Stelle ein Arduino
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(Wieder)Einsteiger in Sachen µC, wie fange ich sinnvoll an?
Wenn du einen Butterfly und AVR ISP MKII hast brauchst du kein STKXXX. Eventuell einen kleinen Robbi wie den NIBO-Bee besorgen, da hast du eine Weile zum programmieren. Einfache Simulationen funktionieren mit dem AVR-Studio.
Hi Ich kenn Butterfly und Avr Isp MK 11 nicht, aber ich habe mit einem einfachen Pollinboard angefanggen, dazu ein Steckbrett für Versuche vor der Platine und bin damit gut zufrieden. Assembler und AVR Studio für den µc und Daelphi
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Huhu - AVR XMEGA-Eval-Board für 29 US-$
In der "AVR Tools" Help bei "AVR Dragon User Guide | Preface | Known issues" steht zu PDI folgendes: PDI progam/debug is NOT supported even though it is listed in the programming dialog in AVR Studio when selecting AVR Dragon and a PDI device.
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Fragen zum Stack
mir gerade den Bereich hier im Forum über den Stack durch. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Stack Habe auch bereits etwas Forensuche betrieben. Würde nun gerne von euch wissen ob ich die Informationen richtig Interpretiert habe. Es scheint so, als ob der Stack die Positon
Könnt ihr mir noch erklären, wiso LOW(RAMEND) = 0xFF und HIGH(RAMEND)= 0x21 bei nem Atmega2560 ist.
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PIC12F675 Einstieg
allerdings die AVRs, die haben alle die gleiche Architektur, vom ATiny13 (8pol., 0,89€) bis zum ATmega2560 (100pol., 9,95€). Da muß man für kleine Projekte nicht umlernen und braucht auch keinen anderen Compiler. Peter
auch keine schnittstellen(rs232 usb) zudem hast du auch nur 1 timerreg. für mehr musste auf den avr oder höheren pic ausweichen... adw, usb - rs232 - und spi schnittstellen, X timer , sowie zig ports gehören hier zum standart.. mfg, und noch viel spass bei der arbeit :)
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Ausgänge in Abhängigkeit der Rotationsposition schalten
Masse ziehen. Du schaltest die LED mit ihrer Anode gegen Vcc und mit ihrer Kathode an einen Port des AVR (Vorwiderstand nicht vergessen). Wenn der AVR den Pin hochzieht (Data Direction OUT) fliesst kein Strom in den AVR ueber die LED, da an dem Port Vcc anliegt, LED ist AUS. Wenn du nun den Pin runterziehst liegt der praktisch auf GND und ueber die LED fliesst Strom in den AVR rein nach Masse.. damit hat der AVR relativ geringe Probleme und die LED leuchtet. > http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2549.PDF > S.370 > Current Vcc and GND Pins maximal 200mA
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Atmega32 uart - 1 sender - n Empfänger
Ich verstehe immernoch nicht warum kein I²C. Das ist doch viel einfacher, und der AVR hats in Hardware drin. Man braucht nur noch die Adressen für jeden Empfänger festlegen und gut is.
Dafür hat Atmel sogar eine Application Note: http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2560.pdf Gut ist programmiertechnisch vielleicht etwas aufwendiger als UART, aber der Quellcode ist ja schon fertig.
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Timer will nicht
Hallo, Ich habe mir vor ein paar Tagen das STK600 zugelegt. Mikrocontroller ist ein atmega2560. Ich wollte mir einen Timer bauen der die LEDS an und aus schaltet also sie sollen ca im Sekundentakt blinken. Mein Programm ist an das Tutorial angelegt aber irgendwie funktioniert es auf dem Board
Ok jetzt funktioneirt nicht einmal das hier : .include "m2560def.inc" ldi r16,0xff out ddra,r16 ldi r19,0b10100000 out porta,r19 ende: rjmp ende