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Konstantstromquelle für hohe Ströme
Für sowas kann man auch recht bequem die LM317 und Konsorten misbrauchen ;-)
der gute, alte 741 nur Eingangsspannungen verarbeiten, die 2V über V- oder 2V unter V+ liegen. Der LM324 kann am Eingang bis V- runter. Das nennt man dann Rail to Rail (Spannung von (Spannungs)Schiene zu Schiene). >Eine Frage hätte ich noch: Kann ich einfach mehrere Fet's wie in der >angehängten
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Integrator mit LM324
steigt linear an und nähert sich dann asymptotisch einer >geringeren Endspannung. Du weißt, daß der LM324 ist kein Rail-to-Rail Opamp ist? Kai
Ein LM324 ist etwa das Falscheste. Ein hoher Biasstrom und eine hohe Offsetspannung.
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Operationsverstärker mit vielen Kanälen (mehr als 4)
Der TL326 ist ein 6-fach OP. Wurde 1978 von TI als 1,5-fach LM324 angepriesen, nicht gerade rauscharm.
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Chopper Verstärker
Grenzfrequenz. Ob dann dahinter so was präzises wie ein AD8551 kommt, ein LT1014 oder schon ein LM324 reicht, liegt an dir.
Oben habe ich gelesen "0,1uV " Da kommt höchstens der LTC 1014 in Frage, nicht der LM324 wegen der Rauschspannung. Die Spannungsversorgung darf nicht direkt vom LM7805/LM7812 sein, denn diese hat schon 1mV Rauschspannung. Ich habe mit einem Verstärker mit 1uV Experiementiert. Da
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Suche Hilfe zu Operationsverstärker
Hallo Der LM 324 dürfte deinen Anforderungen gerecht werden. Er ist auch bei Reichelt erhältlich
Danke für eure Antworten. Den LM358 gibts halt nur in dualer Ausführung, nicht in vierfacher. Aber der LM 324 scheint zu passen. Hab den jetzt bei Reichelt gefunden und bei Conrad. Äh, wieso gibts hier so krasse Preisunterschiede
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Klimaautomatik
Punkt-Reger). Den kann man ganz ohne Microcontroller aufbauen, entweder mit einem Operationsverstärker wie LM324 oder Komparator wie LM339. Da braucht man als Bedienugnur einen Drehknopf von einem Poti, das man beschriften kann, und als Messeinrichtung einen NTC temperaturabhängigen Widerstand, oder KTY81-210 oder LM334 oder LM335 oder ähnlich billige Sensoren. Die Schaltung ist so einfach, die kann direkt an die Autobatterie weil sie mit 8 bis 15V läuft ohne Probleme, und man kann sie so träge machen, dass sie
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OPV Versorgungsspannung
kann, wie uA741, TL074, RC1458. Die Typen, die das können, heissen "Single Supply" OpAmps, bekannt LM324/358 und LT1013. Wenn sie auch noch knapp 10V liefern und messen können heissten sie Rail-To-Rail OpAmps, wie TS914, LMC6484.
damit normalere (Video)OpAmps. Für unter 70kHz reicht dann die Bananenbuchse. Dort kann dann ein LM675 den Ausgangstreiber bilden.
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LowSide Strommessung und GND
Offsetströme sein). Und weil am + Eingang 0V sind, sind auch am - Eingang 0V. Und damit ist z.B. ein LM358/LM324 durchaus zufrieden. Klar ist, dass es ein 741 nicht mehr tut, weil dessen Eingangs-Gleichtaktbereich nicht ausreicht. Wie gesagt: Zur Vereinfachung könnte der + Eingang direkt an Masse gelegt
für den Zaunpfahl. Welcher OP wäre denn besser geeignet, ich habe hier einen LT1490 und mehrere LM358 ? Der 1490(Rail) hat ein Input Offset von 800µV, der 358 von 2mV. Ich denke, bei kleinen Strömen macht dies einen Unterschied, oder ? (meine Dimensionierung: 560k+15k = 37fach bei einem Shunt
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LM335 Arbeitspunkt verschieben?
Hi Gemeinde, ich möchte gerne den LM335 als Temperaturfühler benutzen. Hierbei möchte ich vorrangig den Temp.-Bereich von 0 bis 50°C nutzen. Das ganze soll mit einem AVR ausgelesen werden. jetzt hab ich mal das Datenblatt zur hand genommen
. Es empfiehlt sich ein OpAmp, der bis 0V herunter bei asymmetrischer Versorgung verarbeiten kann (LM324, LM358, TLC272). Durch entsprechende Wahl der Widerstände kann der Bereich entsprechend gespreizt werden. Die am Aref abgegriffene Spannung muß allerdings gepuffert werden, dafür den zweiten im Dual-Package
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Audiosignalsplitter bauen
Für die Impedanzwandlung bei Audiosignalen mit OPV, geht das mit einem Single-Supply OP (z.B. dem LM324, von der Qualität jetzt mal abgesehen), oder brauch ich einen Typ mit +- Versorgung? Könnte man mit dem Single-Supply vielleicht einfach einen Gleichspannungsoffset aufs Audiosignal geben, so
Für die Impedanzwandlung bei Audiosignalen mit OPV, geht das mit einem > Single-Supply OP (z.B. dem LM324, von der Qualität jetzt mal abgesehen), > oder brauch ich einen Typ mit +- Versorgung? Single reicht. > Könnte man mit dem Single-Supply vielleicht einfach einen > Gleichspannungsoffset aufs
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MOSFET Treiber auswählen
Impedanzwandlers an den Transistor geschaltet. Dieser wird jetzt kochend heiß. Warum dieses? Reicht der LM324 dafür nicht aus? VG Tino
würden. Man könnte auch einen NE555 missbrauchen, der liefert auch schon mehr Strom als der LM324 und schaltet auch schnell genug.
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Dimensionierung einer Transistorschaltung f. Lüftermotoren
muß aber erst die Verlustleistung checken. > > >>3. ISt diese Schaltung so realisierbar? Ein LM324 als OP und evt. ein >>BD679A als Transistor? > > LM324 und BD679 sollten gehen. Achtung BD679 ist ein Darlington ! LM324 ist alle, hab aber noch einige TLC2272 von TI, die sollten auch gehen.
>> LM324 und BD679 sollten gehen. Achtung BD679 ist ein Darlington ! >LM324 ist alle, hab aber noch einige TLC2272 von TI, die sollten auch >gehen. > Aber nur so eben. Absolute Maximum Rating = 16V.
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Wecker mit MP3 (vs1011) und SD-Card
Datenblatt übernehmen (siehe anhang). Geht das so? Als Spannungsregler wird es ein LF33 für die 3,3V und LM7805 für die 5V. Ein grafik-display kommt dann auch noch hinzu und später bekommt mein wecker auch noch dcf77 spendiert. Sieht noch jemand Fehler in der Schaltung? oder hat noch ein paar verbesserungsvorschläge
Hallo Nadine, wenn du die 5V nur für den Mega brauchst würd ich nen "moderneren" Typ z.B 324P bzw gleich 644P nehmen, der bis 20Mhz spezifiziert ist und diesen dann bei 3,3V betreiben. Ist bei 16Mhz dann etwas ausserhalb der spec wird wahrscheinlich aber auch funktionieren. Grüße kaffeetas
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Offset bei einem LM324 regeln ?
Hallo, ich habe eine Schaltung mit einem LM324 als nicht inv. Verstärker aufgebaut, und frage mich, ob ich irgendwie den Offset regeln kann. Im leerlauf habe ich eine geringe Spannung am ausgang. Danke !!!
Die 4 fach OPs wie der LM324 haben keinen extra Abgleich für den Offset. Den gibts eigentlich nur bei einfach OPs. Wie man den Offset in der Schaltung kompensiert, ohne extra abgleichanschlüsse, hängt von der Schaltung ab. Möglich
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IC für 4 spannungsgesteuerte PWM-Kanäle
wirklich nicht so aufwändig, ein OpAmp als Schmitt-Oszillator mit 1/10VCC als Pegel, 4 OpAmps (oder sogar LM339) als Komparatoren, und der 6te verstärkt die Dreieckspannung des Kondensators im Oszillator auf 5V, damit man sich 8 Widerstände sparen kann (und dann sowieso einen 6-ten bräuchte, um VCC/2 zu stabilisieren
weil du von 0V bis 5V redest, wäre wohl ein Rail-To-Rail-OpAmp wie LMC6484 besser geeignet als ein LM324. Die Spannung an R15 hängt sehr von der maximalen Spannung ab, die U2B liefert. Mit einem LM339 wärst du besser bedient, dessen maximale Spannung ist der PullUp an VCC und damit genauer definiert
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Mikro ohne OpAmp am ADC
möglich reduzieren. Ich messe mit dem ADC eines Mega16 das Signal eines Elektret Mikros über einen LM324 verstärkt, AREF mit den internen 2,56V. Als VCC stabile 5V aus dem Netzgerät. Es geht nur um die relative Lautstärke. Nun soll die Versorgungsspannung zukünftig aus einem Schaltregler kommen(StepUp
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Defekte Endstufe MC Crypt PA 5000
und E. Wenn der Null ist, dann muss auch er getauscht werden und vermutlich haben die OPAs TL074 und LM324 auch was abbekommen. Messe auch die -14V nach. Prüfe auch mal, ob auf der VU-Platine etwas heiß wird. Sollte der Transistor noch mindestens einige Volt zwischen C und E haben (und zumindest merklich
Spannungsabfall handelt. Das macht 7V über zwei LEDs. Wenn ich dann noch einkalkuliere, daß über der LM324 auch noch mal 2...3V flöten gehen, kommt ein LED-Strom von etwa 15mA raus ([14V-7V-2V]/330 Ohm=15,15mA). Ist also alles im günen Bereich. ;-) Außerdem solltest Du nicht vergessen, das mein Plan die
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pH-Messung mit Elektrometerverstärker
Dem INA116 2 LM324 bei Seite zu stellen, einer davon um DemAusgang noch zusätzlich einen Offset beizufügen, dem anderen um die Referenzspannung von der 5V Betriebsspannung per Spannungsteiler herzuleiten, das ist jetzt
Hallo Manfred, klare Worte, das. ;-) > Dem INA116 2 LM324 bei Seite zu stellen, einer davon um DemAusgang > noch zusätzlich einen Offset beizufügen, dem anderen um die > Referenzspannung von der 5V Betriebsspannung per Spannungsteiler > herzuleiten,
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lm324 problemmmchen
hallo jungs, bin schon bald irrrrrreeeeeeeee, habe hier einen lm324n vor mir liege, ich moechte gerne mit im die eingangsspannung verdoppeln. aber er gibt mir immer nur die spannung = Versorgungsspg raus, das heist 9Volt liegen am LM als Spg an, ich gebe im eine
rauskommen, aber egal es kommen immer 9Volt raus. habe ich einen denk blockade gerade oder mein lm schrott. danke an alle jetzt schon im vorraus
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problem lm324
>Ein LM 324 wird >normalerweise mit einer symetrischen +/- Spannung versorgt laut gängiger Datenblätter zum LM324 ist der definitiv ein Single-Supply-OP. Die obige Beschaltung ist nen stinknormaler Elektrometerverstärker
anstehen als Vcc - 3xUbe = 5V - 3x0,6V = 3,2V. 2. Mit Vcc von 5V und 5V auf dem positiven Eingang am LM324 wird der Eingang des LM324 überfahren. Was der OP dann macht, ist nicht spezifiziert.
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PWM, Dreieckamplitude OpAmp
digitalisieren? Dazwischen liegen halt Welten. Schon bei niedriger Frequenz (1kHz) sind billige OpAmps (wie LM324) deutlich dabei, Ungenauigkeiten in die Schaltung einzubringen. Ein Element für Genauigkeit wären KOnstantstromquellen zum Laden und Entladen, wie es der XR2206 macht. Du siehst, gab es alles
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Ganz simpler Monoverstärker mit LM324
man hört nur bei voll aufgedrehter Anlage etwas). Jetzt habe ich überlegt, ich könnte doch mit einem LM324 (hab ich noch rumliegen) einfach das Signal verstärken, bevor ich es in die Anlage einspeise. Ich würde den LM324 mit 5 Volt versorgen. Ist die Schaltung so ok, oder muss ich noch etwas verbessern
| +----------+------------ Masse Vielleicht erzählt dir dein Buch dan auch, dass der LM324 nun das allerbilligste vom allerbilligsten ist und fuer Audio nicht wirklich sinnvoll zu gebrauchen. Hier http://sound.westhost.com/project13.htm und hier http://www.mdw.ac.at/I101/iea/tm/
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NTC anpassen/teilen
Probleme bei kleinen Signalen nahe Masse gibt. Ja, du kommst dann aus dem Gleichtaktbereich heraus. LM324 z.B. ist ein 4-fach OP für unipolare Versorgung. Der LM358 ist ein dualer OP.
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L298 ersatz für bipolaren Schrittmotor mit 4,2A
Ansteuerung der obene MOSFETs. Ein HIP4080 ist durchaus ein knackiger IC, nicht so gutmütig wie ein LM324 oder 7805. Siehe HIP4080 in http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.22.1
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Spannungswächter mit LM324
LM358 und alles so lassen, wenn es mit dem 324 geht. Das ist ein Vergleichstyp im DIL8 mit zwei OPAs statt vier.
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Master-Slave-Schaltung, OpAmp stirbt ständig
Dem Datenblatt des LM324 kann man entnehmen, daß der Input Bias Current bis zu 500nA betragen kann. An den 1M Widerständen R8 und R11 sind das dann Spannungsabfälle von 0,5V... Außerdem: Der LM324 ist kein Rail-to-Rail
ist, dass der LM358 am Ausgang nur auf >3,5V kommt bei 5V Betriebsspannung. Mit den 1,5V U_GS schaltet der BS250 >eventuell schon durch. Genau. Ein weiterer Grund, warum man den LM324 nicht nehmen sollte.
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Interesse an einfach erweiterbarem Experimentierboard fuer den Xmega128a1?
pre] Platine(n) 27.24 EUR 272.41 EUR Netto : 272.41 EUR MwSt. (19%)* : 51.76 EUR Brutto : 324.17 EUR [/pre] Fuer 10 Platinen 100x100 bei laengst moeglicher Lieferzeit und ohne Wunschoberflaeche, kein Loetstop. Und ohne buried vias, die scheint man bei Leiton erst ab mehr Lagen zu bekommen
Platine(n) 27.24 EUR 272.41 EUR > Netto : 272.41 EUR > MwSt. (19%)* : 51.76 EUR > Brutto : 324.17 EUR > [/pre] > > Fuer 10 Platinen 100x100 bei laengst moeglicher Lieferzeit und ohne > Wunschoberflaeche, kein Loetstop. Hmmm, geht mit Lötstopp woanders aber schneller und günstiger...
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Netzteil-Strombegrenzung
Hallo der LM324 ist kein Rail-to-Rail und deshalb klappt deine Strommessung nicht.
heiß. Setze ich den LM324 wider ein, ist alles wider ok. Ich hätte nur gern den TL074 eingesetzt, weil ich da den Offset bis auf 0V beckomme, beim LM324 ist bei 2mV schluß. Worann könnte das liegen ? P.S.den Stromregelteil
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Temperaturmessung mit Mikrocontroller im Batteriebetrieb
erfolgreich eine Temperaturmessung mit einem PT100 an einen µC angeschlossen wurde. Dabei werden nur ein LM317 als gleichstromquelle und ein LM324 als Verstärkerschaltung eingesetzt und an den analogen eingang des µC gesetzt. Was haltet ihr von der Lösung? Grüße
gewünschten Temperaturbereich nicht, da braucht man wohl eine OpAmp-Schaltung. Die genannten ICs, LM317 und LM324, sind allerbilligst und als Messgerät nicht zu verwenden, die haben ja schon Toleranzen jenseits von gut&böse, das wäre Kinderkram. Zum Batterie-Strom-sparen kannst du die (Stromversorgungsquelle
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Besteht Interesse an einfacher Experimentierplatine fuer den Xmega128a1? Gesperrt
werden können. Der Brückengleichrichter ist optional mit einer SMD (z.B. MBRS240) ersetzbar. Der LM358 wird zu einem TS912 in SMD.
Der Brückengleichrichter ist optional mit einer SMD (z.B. MBRS240) > ersetzbar. Warum? > Der LM358 wird zu einem TS912 in SMD. Warum? Ist pinkompatibel. Warum SMD? Angst vor Loechern?
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Feuchtemessung
Zu den blinkenden LED noch drei einfache Komperatoren (zB LM324 beinhaltet davor vier). Dazu einen Spannungsteiler mit vier Widerständen. Der Feuchtesensor biltet mit einem weiteren Widerstand noch einen Spannungsteiler. Vorwiderstände für die LED sind nicht notwendig
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LT Spice Frage: mit anderen Modellen erweiterbar?
| output * | | | | | * | | | | | .SUBCKT LM324 1 2 99 50 28 [/pre] In C:\Programme\LTC\LTspiceIV\lib\sub erstellst du dann eine Lib z.B. mit Namen LM.lib. Siehe Anhang. Dorthin kopierst du dann die Modelle deiner dich interessierenden
drin sein, für jeden OPA brauchst du aber einen eigenen *.asy. Ich habe dir mal meine (kleine) LM.lib und den *.asy für den LM324 angehängt. Die Namensgebung der Lib ist dir überlassen, der *.asy-File sollte jedoch so heißen, wie du den Baustein auch finden willst. Nach dem Hinzufügen muss LTSpice
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Reichelt hat Preise erhöht (mal wieder)
drastisch teurer geworden sind: Hier mal ein paar Beispiele (in Klammern die Preise von vor 2 Wochen): LM358: 0,16€ (0,09€) LM324: 0,16€ (0,12€) LM393: 0,15€ (0,10€) NE555: 0,17€ (0,12€) MC34063: 0,27€ (0,21€) BD139: 0,16€ (0,10€) 7805: 0,25€ (0,17€) 2N3773: 0,85€ (0,75€) ATMega8: 1,35
die Teile von Reichelt schon ein paar Jahre alt sind. Es ist halt nur auffällig: NE555 von 2001 LM358 von 1998 LM393 von 2002 Das spricht doch irgendwie dafür, dass Reichelt irgendwelche Restposten aufkauft.
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regelbarer Spannungsregler 5V -> 0-3V
Alternative ist simpel: Ein pnp Bipolartransistor in die Plusleitung, etwas Ansteuerung durch einen 1/4 Lm324 o.ä. single supply OPV -- fertig ist der von 0 bis 4,2 V 0.4 A Selbstbau LDO. hth, Andrew
da müßte man dann etwas stärkeres nehmen. Aber für den Testaufbau zum Prinzip geht es schon. Der LM358 ist ok, LM324 tut es auch. Es kommt halt oft drauf an was man gerade zur Hand hat. Gesamtaufwand so ca. 80 ct. Erhältlich ist das Material in jedem einigermaßen sortierten Elo-shop oder Versand
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Lüftersteuerung
reichen 2 Dioden) und aktivierst Dein einziges Relais für den Lüfter. 2 Stück Tempfühler KTY81, 1 LM324, ein Relais und etwas Kleinteile (Widerstände, diodne) sollten reichen. hth, Andrew
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LM324 vs. 2x 1458
beim LM358 wollte ich nur sichergehen, daß ich mir mit dem LM324 nicht ein ähnliches "Ei" einhandele. Ist der LM324 da komplikationslos einsetzbar? Grüße Christoph
Die Ops im LM324 und LM358 sind ziehmlich identisch. Der LM324 ist also so etwas wie die 4 fach Version zum LM358. Da wird man also mit den gleichen relativ starken Übernahmeverszerrungen rechnen müssen. Für das
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Aktiver Gleichrichter für RGB-Signal
RGB und LM324 sind maximal inkompatibel (Stichwort Unity Gain Bandwidth UGB und Slew-Rate). Dieser OPAmp ist m.E. einfach zu langsam. Deine Schaltung ist zudem keine Mittelwertbildung, sondern eine Spitzenwertgleichrichtung
mit dem OPA353 siehts schon mal ganz gut aus). Die Leitungen ginen nur zum Oszi. Der Ausgang des LM324 war fix auf 2V.
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LM3014 0-200mV
Hallo, möchte mit dem LM3914 eine Balkenanzeige aufbauen. Die Steuerspannung liegt bei 0 - 200 mV. Im Datenblatt finde ich nur das Beispiel für 0-5V. Muß ich diese erst mit einem OP verstärken? Gruß Siegfried
@ Siegfried Saueressig: Das Signal muß verstärkt werden, z.B. mit einem groundrailfähigen OpAmp (LM324/LM358/TLC272 etc.), da der LM3914 minimal laut Datenblatt 100mV Spannungsunterschied pro Stelle braucht, damit die LEDs sauber umschalten. In deinem Falle muß mindestens 5 fach verstärkt werden, besser
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Bauprojekt: kleines Lichtmischpult
am Ausgang dann bis auf die negative Versorgung, was hier 0V entspricht, kommen. Hier reichen zwei LM324 für 13Cent, wenn du sie mit >+12V versorgst und die Eingänge des Dimmers nicht zu niederohmig sind. [[Standardbauelemente#Operationsverstärker]] > Evtl. auch gleich 8 stück in einem DIL gehäuse
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Audioeingang. Der Empfänger ist sehr scharf und empfängt auch schwache Sender optimal. Bestückt mit TBA120U, LM733, AN7410N, LM324, TDA8421, HEF4053B und ATTiny2313. Der Abgleich von ZF, Pegel, PLL und Pilottonfilter ist etwas umfangreich, wird aber mit satten Klang und perfekten Empfangsverhalten belohnt.
aufgebaut. Folgende Halbleiter wurden verbaut: ATMEGA8-16 TDA6610 SAA1310 MC14052BCP AN7323 LM324N MC1310P IR9358 SN76660 UA733 FM-Tuner MC7805 Der Stereodecoder wird erst freigegeben, wenn der Senderempfang und der MPX-Träger optimal empfangen werden. Dadurch fällt zuerst einmal das
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li-ion equalizer Schaltung so richtig?
.) Die L272M opamps habe ich gespart weil ich keine hohen Ströme brauche. 3.) Komme ich mit dem lm324 auch an Vcc heran? Das Datenblatt sagt bis auf 1,5V. Stimmt das? Wäre schade, weil dann kann ich die Schaltung nicht für NiMh verwenden. 4.) Wenn ich doch an Vcc heran kommen möchte - wie kann
darfst R5 bzw. R7 nicht weglassen, d.h. parallel zu R1 und R2 schalten. > 3.) Komme ich mit dem lm324 auch an Vcc heran? Das Datenblatt sagt bis > auf 1,5V. Stimmt das? Wäre schade, weil dann kann ich die Schaltung > nicht für NiMh verwenden. Warum soll es nicht stimmen wenn es im Datenblatt
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Op-Ampschaltung mit single supply - DC-Einstellung
jo - sind Übernahmeverzerrungen, weil der LM358 oder 324 keinen Ruhestrom in der Endstufe ziehen (reiner B-Betrieb). Sieht man auch an dessen Innenschaltung, die im Datenblatt drin ist. Ist also nicht so richtig gut geeignet for sowas. Siehe http
Anwendung nicht mehr einsetzen (obwohl > er im Mikrocontroller.net OPV-Tutorial empfohlen wird.) Der LM358 (2fach) und der LM324 (4fach) sind eben die billigsten OPV-ICs, die es gibt, deswegen versucht man erst einmal, damit auszukommen. Zum Üben der Grundschaltungen aus dem Tutorial sind sie schon
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EMV-sicherer Mikrocontroller gesucht (AVR oder PIC ?)
wenig ändern willst, kannst du als allererstes mal einen Austausch durch den (pinkompatiblen) ATmega324P versuchen. Erfahrungsgemäß sind die neueren AVRs weniger EMV-anfällig als die alten Designs.
hauptsächlich zum Schutz des PC und nicht wegen dem AVR. Ich hab auch in nem älteren Gerät nen LM555 durch nen ATtiny25 ersetzt, weil der LM555 ständig gestorben ist. Peter
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Entfernungsmessung mit ultraschall µC8051
Empfaengerschaltung: Der Opamp funktioniert nicht mit der eingezeichneten Spannungsversorgung. Ein LM324 ist in jeder Bastelkiste, laeuft mit 5V single supply und reicht zum Testen, leider reicht das GBW nicht. Ein TLC274 koennte knapp funktionieren. Alternativ den TL084 mit +/-5V statt 0/5V versorgen
Der LM358 funktioniert problemlos mit einer 0/5V unipolaren Betriebsspannung. Denn wie schon erwähnt, funktioniert der TL084 laut Datenblatt nicht mit dieser Betriebsspannung. Ich persönlich würde einen 8051er
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einfache PT100 Schaltung 0-400 Grad an ATMega32
Impedanzwandler noch genau genug, man könnte dann auch einen 2fachen Operationsverstärker wählen. Aber der LM324 kostet ja auch fast nix... ulf.
Was bedeuten die 12 V am ersten Impedanzverstärker? Müssen die am LM324 anliegen? Oder reichen da auch 5 V?