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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
der Schaltplan. Im Prototyp ist natürlich kein 7805 als Festspannungsregler eingebaut, sondern ein LM 2931 Z-5, der ist aber anschlusskompatibel.
Prozessor, LCD, LCD Beleuchtung, SD-Card 7,8 mA Prozessor, LCD, SD-Card 7,6 mA Prozessor, LCD 324 uA Prozessor Power Down, LCD Power Down
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
Anja Kennst du einen ( richtig !! ) schlechten Bipolar OP. Der uA741, der MC1455 und der LM324 sind diesbezüglich offenbar auch schon viel zu gut. schon kurios. Jetzt sucht man mal einen grottentief schlechten OP, und man findet keinen. Ich habe es auch schon mal mit Zenerdioden, oder in
>Kennst du einen ( richtig !! ) schlechten Bipolar OP. Der uA741, der >MC1455 und der LM324 sind diesbezüglich offenbar auch schon viel zu gut. Ralph, das "schlecht" bezieht sich nicht auf die Innenschaltung, sondern auf den Herstellungsprozess. Früher hatte man die einzelnen Prozessierungsschritte
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Reparatur Rechteckwandler
Schutzschaltung (Unter/ Anlauf = 12V und Überspannung = 16V) noch funktioniert. Dafür ist wohl der lm324 zuständig. Nur der Oszillator spinnt. Verbaut ist ein KA7500BS. (http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/37204/SAMSUNG/KA7500B.html) An Pin13 (OutPutControl) ist ein Sägezahn zu sehen
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Sat-Finder Teardown
suggeriert. Die vielen 0-Ohm-Widerstände sind ein Hinweis auf eine einzige Kupferlage. Der IC ist ein LM324-OPV von "TI". Was mich stutzig macht, sind die beiden Kondensatoren direkt an den F-Buchsen. Soll damit der Einfluss der beiden Printspulen kompensiert werden, oder eher die Streifenleitung angepasst
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IC Marking sauber entfernen
verstecken will. Bei uCs, CPLDs etc. ist das wirklich eher sinnlos. Bei anderen ICs abseits LS00, LM324&Co kann es schon was bringen, wenn da komplexe Funktionen versteckt sind, die man dank der Vielfalt nur schwer erraten kann. Hab vor Urzeiten (1994?) mal nur mit einem 74HC40105 (16*4 FIFO) und
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Gesamter Controller (Atmega324) stürtzt ab, wegen ENC28J60
Guten Abend Ich habe hier folgenden Aufbau: Atmega324 @ 10MHz an dem sich ein ENC28J60 befindet. Auf dem Mega ist Timer0 im CTC Mode konfiguriert mit einem Teiler von 64 und einem anschliessenden TopValue von 7 Dessen Interrupt wird für 3Phasen
auch die Hardware schuld sein. Der ENC braucht etwas viel Strom. Wenn auf deiner Platine ein 7805, LM317 oder ähnliches die Spannung für den ENC regelt, dann schau mal, wie heiß der Regler wird. Hat der ein vernünftiges Kühlblech? Bekommt der ENC irgendwelche (sinnvollen) IP-Paktet vorgesetzt?
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Detektivarbeit: ELV-Platine 51418
eine ca. 30 Jahre alte ELV-Platine Nr. 51418 gefunden. Da ist ein AM-Chip TCA440 und ein Komparator LM324 drauf. Ich vermute, das hat irgendwas mit einer DCF-Uhr zu tun. Kennt jemand diese Teil bzw. kann mir sagen, was das ist oder aus welcher ELV-Ausgabe dieses Ding stammt? Es scheint bei ELV kein Nummernverzeichns
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Wo sind die Audion-Bauer?
... habe mich da vertan :-( Die Schaltung mit dem LM318 die ich noch irgendwie im Hinterkopf hatte, war ein Sender für 3,5MHz. Es gab in demBand 3 aber einen ALL (AmplitudeLockedLoop Receiver) mit LM375 und LM733 als Verstärker. Dieses Konzept finde
Der Typ LM317HV sogar 60V. Warum bin ich nicht gleich drauf gekommen...
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Gibt es eigentlich schon bessere Technologie als Widerstände?
Widerstand kommen. Nur diesmal auf Transistoren. Als Beispiel kann man Schaltungen in Datenblatt von LM324 oder LM358 sehen.
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2- oder 4-fach Differenzverstärker mit festem Gain als IC gesucht (Pufferstufe mit Differenzeingang
von 1. Das Ganze am liebsten 4-fach in einem DIL-14 Gehäuse. Ich könnte mir natürlich z.B. einen LM324 nehmen und mit Widerständen als Differenzverstärker beschalten, nur sehe ich darin zwei Nachteile: Zum einen benötige ich jede Menge Widerstände und zum anderen möchte ich die Eingangsimpedanz nicht
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SSD1306/1309 Library zum Darstellen von Text auf OLED Displays
ach ich liebe debugging lcd.ino: In function 'void lcd_clrscr()': lcd:324: error: invalid conversion from 'int' to 'uint8_t*' lcd:324: error: initializing argument 1 of 'void lcd_data(uint8_t*, uint16_t)'
: [code] #if defined (__AVR_ATmega328__) || defined (__AVR_ATmega328P__) || defined (__AVR_ATmega324A__) || defined (__AVR_ATmega324P__) || defined (__AVR_ATmega324PA__) || defined (__AVR_ATmega644__) || defined (__AVR_ATmega644A__) || defined (__AVR_ATmega644P__) || defined (__AVR_ATmega644PA__) |
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
Tiefpass, PI-Stufe, Pegelanpasser und vermutlich separatem Endlagenbegrenzer. Dann bin ich wohl bei 2-3 LM324 für die OP-Amps +2 digitale Gatter. Der andere Weg: THOR schrieb im Beitrag #4912337: > Ja, nennt sich Mikrocontroller. Ich glaub' ich muß da durch...
Ausgleich dessen Abweichung wird es wohl nicht gehen. so in etwa. >Dann bin ich wohl bei 2-3 LM324 für die OP-Amps +2 digitale Gatter. Sowas macht man heute besser rein digital, ist kleiner, billiger, und deutlich leistungsfähiger. >> Ja, nennt sich Mikrocontroller. >Ich glaub' ich muß
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Mikro ohne OpAmp am ADC
möglich reduzieren. Ich messe mit dem ADC eines Mega16 das Signal eines Elektret Mikros über einen LM324 verstärkt, AREF mit den internen 2,56V. Als VCC stabile 5V aus dem Netzgerät. Es geht nur um die relative Lautstärke. Nun soll die Versorgungsspannung zukünftig aus einem Schaltregler kommen(StepUp
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C-Code von AVR-NET-IO zu bekommen?
und R78333 eingebaut, Rv für LED vergrößert und uh LED verbaut. Das Layout frei angepasst für den LM317 Ersatz R78333 und zuletzt dem m1284p eingebaut. Momentan denke ich noch an 21/22 MHz Quarz, dem hörensagen nach sollen Einzelstücke bis 24MHz funktionieren.
vielleicht das hier: http://www.ebay.de/itm/RKAT40c-Compact-PCB-for-Arduino-Sanguino-and-ATMega644-ATMega324-ATMega1284P-/182307853770?var=&hash=item2a726515ca:m:m4dBIw1AxzHmgZJEJr6mbCA oder eben bei OSH Park Platinen bestellen https://oshpark.com/shared_projects/KaCh1X2a https://www.oshpark.com/shared_projects
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Starterkitt für Anfänger,
> einen µC Da Du mit AVR anfangen willst: ATmega88, ATmega168, ATmega328 Mehr Pins: ATmega324, ATmega644
8 1 0,95 0,95 Verbindungsleitersatz 10teilig MK 612 S 2 1,05 2,10 Operationsverstärker LM 358 DIP 5 0,18 0,90 NPN-Transistor BC337 - 16 5 0,05 0,25 PNP-Transistor BC327 - 16 5 0,05 0,25 7-Segmentanzeige grün SA 56-11 GN 5 0,43 2,15
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Schaltplan Garagentoröffner (rev.eng.) Gesperrt
Keramik-Gehäuse) mit seinen 5W die Platine richtig schön gebruzelt hat. Vermutlich sind die beiden Chips LM324N und 4013N auch defekt gewesen. Die im Schaltplan als 1N4004 gezeichneten Dioden waren nur 1N4002. Der HF-Teil ist nicht dabei (war mir zu anstrengend) es ist nur der Eingang von der Fernbedienungsseite
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Mein erster 2.Quadranten Motor Steller (Halbbrücke)
müsste mit mindestens -3V versorgt werden. Du nimmst besser einen single supply OpAmp, notfalls den LM324. C12 macht auch keinen Sinn, der OpAmp kann direkt das shutdown FF rücksetzen.
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wie dimensioniere ich einen diskreten Fet-Treiber?
sorry, hattest Du ja schonmal gesagt. Hatte ich vergessen abzuändern. Danke für's erinnern. Der LM324 ist sicher rausgeschmissen - ich habe allerdings so viel von den Teilen, dass ich fast damit handeln könnte :) Anbei der Treiber mal komplett. Habe doch noch eine Diode bei Mister 'R' gefunden
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AVR (ATmega644p): Wie Speicherbedarf prüfen ?
psuctrl.elf -Wl,-Map=psuctrl.map,--cref /Users/frgo/gnc//avr/gaul/libgaul.a -Wl,-u,vfprintf -lprintf_flt -lm Creating load file for Flash: psuctrl.hex avr-objcopy -O ihex -R .eeprom psuctrl.elf psuctrl.hex Creating load file for EEPROM: psuctrl.eep avr-objcopy -j .eeprom --set-section-flags=.eeprom=
) ist in Peter's Lib definiert als: [c] #if defined(__AVR_ATmega164P__) || defined(__AVR_ATmega324P__) || defined(__AVR_ATmega644P__) /* ATmega with two USART */ #define ATMEGA_USART0 #define ATMEGA_USART1 #define UART0_RECEIVE_INTERRUPT SIG_USART_RECV #define UART1_RECEIVE_INTERRUPT
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
Hier der Link zum oben verbal beschriebenen Schaltbild mit TDA1072, 4060, RC4558 und LM393. https://www.mikrocontroller.net/attachment/preview/289504.jpg Elrad 4/1988 Seite 25 DCF77-Empfänger mfG
Hallo, der Superhet funktioniert bereits. Ich habe mit drei OPVs (LM324, man sieht den typischen Knick der Übernahmeverzerrung) ein state-variable-Filter aufgebaut, das so eingestellt wird, daß die Selbsterregung gerade abflaut. Mit 10k und 22nF parallel 3,3nF trifft
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Was benötige ich zum Anfangen?
Spannungsregler 1A positiv, TO-220 0,28 € 0,28 € 1 8 NE 555 DIP Timer, DIP-8 0,17 € 0,17 € 1 8 LM 324 DIL Op-amp, DIL-14 0,21 € 0,21 € 1 5 BC 337-40 Transistor NPN TO-92 45V 0,5A 0,625W 0,04 € 0,04 € 1 30 BC 327-40 Transistor PNP TO-92 45V 0,8A 0,625W 0,04 € 0,04 € 1 30 BC 557A
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Störfestigkeit von Luftfahrzeugen? Wie werden die gehärtet?
vielleicht 1GHz etwas durch. usw. Wenn man denkt, 1GHz ist nicht relevant.. doch ist es. Auch ein LM324 OpAmp kann diese Frequenz an seinen Eingaengen gleichrichten und erhaelt so einen Offset, auch wenn er nur im Millivolt bereich ist.
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Hilfe für VU Meter mit Bascom, Atmega8535 & LCD
> Laut Oszi wird das Eingangssignal (Gelb) nur halbiert? Du wirst den LM324 schon mit einer negativen Spannung versorgen müssen, von nix kommt nix der kann nicht zaubern.
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Was ist das Für ein Bauteil? es ist aus einem Induktionskochfeld?
3D0%26noa%3D1%26pg%3D2481888&_trksid=p2481888.c100675.m4236&_trkparms=pageci%3A47b9f015-c908-11e9-a324-74dbd180c99e%7Cparentrq%3Ad4bdc08316c0a9945c327c0fffe3266a%7Ciid%3A1 Vergleichsmessungen an der intakten Platine durchführen und so den Fehler an der defekten Platine finden. Anschließend das Ebay-Kochfeld
Primärseite (den diese ganzen kleinen Schaltwandler-ICs gerne haben) ist es eher unwahrscheinlich, dass der LM7805 kaputt geht. Johann S. schrieb im Beitrag #5955076: > Was genau ist das IC > gewesen. VIPer12A Also liefert das Netzteil 5V (nach dem LM7805, davor vermutlich 8-9V) und 18V grob stabilisiert
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Bistabiles Relais als Sicherung mit Opamp direkt ansteuern?
Für alle die ein ähnliches Problem haben: Ich habs mit einem LM324N auf dem Steckbrett probiert, funktioniert einwandfrei. Exakt beim eingestellten Strom löst die Schaltung aus. Man kann also auch mit einem Opamp ein Bistabiles Relais umschalten und sich dabei einiges
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Wechselrichter zur Netzeinspeisung bauen?
Ich habe bei National den Techsupportbelstigt und um eine Einschätzung meines LM5116/LPC11C24 gegenüber dem SM72442/SM72295 gebeten. Normalerweise antwortet National sehr schnell. Ich erreiche nämlich das, was der LM5116 hergibt, als 97% Wirkungsgrad bei zwei 130 Wp (=68V) Solarmodulen
ich weiterdenken. Achja, um die 350V zu stützen, hat man mir empfohlen, Blei-Gel Batterien mit 324V und 7-10Ah (= 27 Stück und gibt es billig als UPS Ersatzakku) zu nehmen um hohe Impuls aufzufangen... Habe aber keine Erfahrung damit. Irgendwelche Ideen?
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IR-Bewegungsmelder Schaltplan (rev.eng.)
A400%252FLDR.pdf;SID=140cSc5LawQAfAAAGQkG4a7f670abda4f4125ef9b23aa1c957f9c) sein. Als OP kommt ein LM324N und für die Schaltglieder ein MC14093 zum Einsatz. Das Relais ist ein 24V Relais. Das im Schaltplan gezeichnete ist nicht das Ursprüngliche. Vielleicht möchte/kann hier im Forum jemand den
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Popcornautomat: Overengineering made in Canada
NE555 - Die Temperaturregelung (vermutlich Grenzwertschalter/2-Punkt-Regelung) erfolgt mit einem LM324 Quad-OP, der wohl einerseits eine Thermospannung verstärkt und andererseits als Komparator/Fensterdiskriminator dient. Dazu dann noch ein Optokoppler mit ZC-Detection und einem MOSFET. Wow. Definitiv
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
feefeffe 3fffff70: feefeffe feefeffe feefeffe feefeffe 3fffff80: feefeffe feefeffe feefeffe 3ffef324 3fffff90: 3fffdad0 00000000 3ffeeff0 4020458b 3fffffa0: feefeffe feefeffe 3ffef310 4021038c 3fffffb0: feefeffe feefeffe 3ffe85d8 40100e65 <<<stack<<<
fb 00 d3 00 d7 08 f3 13 87 0e 70 00 03 00 a1 03 e8 01 6c 00 0f 42 e7')[:42]) (1, 322, 598, 1927, 324, 601, 127336448, 3236036608, 47099, 211, 215, 2291, 4999, 3696, 3, 161, 1000, 364, 15) [/code] Oben sind doch erst 14 Fehler im Speicher? Richtig. Dazwischen ist aber noch der 8012-Request (leer
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Verkaufe MFA-Mediensystem
schauen was auf demselbigen los ist 1 x Ausgabe mit galvanischer Trennung 1 x Analoge E/A mit nem LM 324 und AD558 1 x Kassetteninterface (Laufwerk leider nicht vorhanden (snief)) 1 x GAL Programmierer 1 x EPROM Programmierer 1 x Druckerinterface mit nem 8255 1 x Einschub für Spannungausgang
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Schaltung korrekt für LED Fader mit ATMega32?!
fade. Deswegen dachte ich mir, einen Fadereffekt einzusetzen. Das ganze habe ich bereits mit einem LM324D und einem TL494BD gemacht mit mäßigem Erfolg. Das Poti für die Helligkeit beeinflusst die Geschwindigkeit der PWM und dazu leuchten die Platinen unterschieldich schnell und hell. Zudem würde ich
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Symmetrische Spannungsversorgung
dein OpAmp Spannungen in der Nähe des negativen Versorgungsspannungsanschlusses messen kann, wie ein LM324, dann ja, kann er nur Spannungen messen die mindestens 3V vom negativen Versorgungsspannunganschluss entfernt liegen, wie TL074, dann nicht. Bei den üblichen OpAmp Schaltungen (z.B. Audiosummenverstärker
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Spannung um Faktor x mit µC reduzieren.
Ohhh danke schön. Wofür ist R7? Als OP würde ich LM324 nehmen, passt das? Die -12V erzeuge ich einfach indem ich 12V mit einem zu einem Inverter verschalteten OP mit der Verstärkung 1 benutze, richtig? Ist in dem Schaltplan der Spannungsverdoppler
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LED-Nachtlicht mit langsamen Ausdimmen
brauche, sind Ideen für die LED-Ansteuerung. Als Stromquellen stelle ich mir ein paar OPs vor (z.B. LM324), Stromshunt, NPN-Transistor. Muß da mal was an einen Arduino Uno dranstricken...
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Drei Frequenzbereiche mit FFT bestimmen
entfernt). Hier mal eine grobe Übersicht, was da so drin ist: - Mega16 - Mega8 - Quarzoszi 16MHz - 3 LM324 - MAX232 - irgendwas, das zum OPA2134 pinkompatibel ist (der ist viel zu hochwertig dafür, steckt aber trotzdem im Sockel, weil ich grad nix anderes dahatte) - MC34063 oder wie er heißt - Jede
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EMV Prüfung für selbst-designten Verzerrung Pedal für E-Gitarre
HF-Praxis+10-2017+IV.pdf Für abgestrahlte Störungen sind Frequenzen ab 30 MHz interessant. Ein LM324 in einer Audioschaltung dürfte es schwer hab in diesem Bereich für Störungen zu sorgen...
Laber Rababer schrieb im Beitrag #6506085: > Schon ein LM7805 ohne 100nF kurz angebunden, rasselt mit Pauken und > Trompeten durch den Test. So geschehen. Entwickelt bei euch der Praktikant die Schaltungen?
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ADC Atmega 16 richtig beschalten
. Man könnte ihn theoretisch unendlich hoch machen, wenn man einen OPV als Spannungsfolger vor dem LM324 Pin 2 einbaut. Jedoch: Wegen der Versorgungsspannung von plus/minus 5V würde das nur im Bereich von 0 bis ca. 3V funktionieren. Ich kenne keine Lösung für dieses Problem. Für entspr. Infos wäre ich
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Warnung vor TI-OpAmp INA326
einwandfrei. Bei der nächsten Änderung des Layouts werde ich einfach eine Alternativbestückung mit einem LM324 oder ähnlichem vorsehen und den INA nur für die Variante mit direktem Anschluss der Druckmesszelle einbauen. Wobei ich dann aus "politischen" Gründen (wegen der "guten" Erfahrungen mit TI) etwas
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Fehlersuche : PIR-LED-Leuchte
habe ich der Beispielschaltung im Datenblatt des PIRs *D203S* entnommen. Die verwenden zwar einen *LM324*, aber das dürfte nicht viel ausmachen. Hier noch ein interesanter Link zu PIRs - *leider in englisch.* Habe auch von dort das Datenblatt zum BISS0001. http://www.ladyada.net/learn/sensors
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Ansatz für digitales Differenzierglied
Unterschied ist. Das mit dem Rail2Rail OP ist auch klar, ich hatte die erten Versuche nur mit dem lm324 gemacht, weil der halt gerade in der Kiste gelegen hatte. Bei dem Rest stimme ich Dir auch zu und werde es mal so aufbauen. Ach eine Frage noch ... werde ich für das Ausregeln mit der PWM einen
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Bauprojekt: kleines Lichtmischpult
am Ausgang dann bis auf die negative Versorgung, was hier 0V entspricht, kommen. Hier reichen zwei LM324 für 13Cent, wenn du sie mit >+12V versorgst und die Eingänge des Dimmers nicht zu niederohmig sind. [[Standardbauelemente#Operationsverstärker]] > Evtl. auch gleich 8 stück in einem DIL gehäuse
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SAQ Minimalempfänger
konsultieren, ich will ja nicht dass ich mir das vorwerfen lassen muss. So aus dem Gedächnis sind da LM324, LM3900, LF357 und natürlich 741. Aber vermutlich ist bereits das externe Rauschen bei 17.2 kHz zu hoch.
Keiner macht Vorwürfe... Es muss ja nicht unbedingt ein LM833 sein. ;-) Andere schöne (auch alte) tun's auch... Vorchlag: Sieh dir mal das DB TDA1054 an. Wenn du nicht gerade auf den ultrahohen Eingangswiderstand des 3140 abzielst.... Ich habe noch ein paar
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Steuerung Gleisfreigabe
Fragen Abgesehen davon, dass ich keinen OPA verwenden würde (siehe meine Schaltbild oben) wäre ein LM358 bzw. LM324 geeignet.
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Was war zuerst Huhn oder Ei - eine Grundsatzfrage
tauschen. Bei vielen ICs kann mann auch Tauschaktionen passend für das Layout vornehmen, z.B. beim LM324 oder einen 4066. (manche Programme haben dafür eingebaute Funktionen) Bei Leiterplatten macht die Übung den Meister ;) avr
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Auswahlhilfe Starterkit
547A :: Transistor NPN TO-92 45V 0,1A 0,5W 10x BC 557A :: Transistor PNP TO-92 45V 0,1A 0,5W 3x LM 324 DIL :: Op-amp, DIL-14 2x TS 555 DIP :: Timer, DIP-8 2x µA 7805 :: Spannungsregler 1A positiv, TO-220 2x T 373 :: Schiebeschalter-Miniatur, Printanschluss (was genau ist ein Printanschluss. Heißt
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ADC mit höherer Aufösung vs Oversampling
Differenzverstärker über dem Shuntwiderstand. Das muß ein anständiger OP sein, den, ach so beliebten, LM324 habe ich vor Jahren wütend in den Müll geworfen, weil ich dank dessen Drift meine Anzeige nicht stabil bekommen habe. Ich würde nicht auf 5V verstärken, sondern die internen 1,1V des AT328 verwenden
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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
Bernd-Dieter Bernt schrieb im Beitrag #4064724: > Kann mein Makefile Schuld sein? Hat schon wer das -lm im makefile entdeckt? Ich konnte es nicht finden. [code] COMPILE = avr-gcc -Wall -Os -DF_CPU=$(CLOCK) -mmcu=$(DEVICE) -lm [/code]
Das "-lm" hatte ich nur einmal kurz ins Makefile hinzugefügt, ausprobiert, kein Erfolg, wieder rausgenommen, hier im Forum davon berichtet. Inzwischen weiß ich, dass eine Mathe-Bibliothek mit "-lm" eingebunden
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µC Lab Power Supply
eine auf 15 bit genaue Leistungsspannung zu erzeugen, bei 30V also mit 1mV. Die allermeisten OpAmps (LM324, MC34072, TLE2142) haben schon grössere Messabweichungen, sprich Eingangsoffsetspannungen. Und meistens wird noch ein Spannungsteiler eingesetzt, da reichen dann keine 1% und keine 0.1% Widerstände
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Genervt über Feature-Politik von Atmel - ATmega/ATtiny
EUR). Es braucht dann zwar diesen Chip extra neben der CPU, dafür ist der auch Pinkompatibel mit dem LM324 oder vielen anderen. Also falls der doch nicht passen sollte, gibt es sicher hunterde andere zur Auswahl. - Oder man nimmt ein 74xxx Logik-IC, das die Konvertierung von 3,3V auf 5V macht. - Oder
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STECCY - ZX-Spectrum-Emulator mit STM32
ich nämlich diese Chips anschließen: PCF8574 (GPIO-Erwweiterung) PCF8591 (A/D- und D/A-Wandler) LM75 (Temperatursensor) PCF8563 (RTC) Es soll die teuren Meßtechnik-Erweiterungen für die Taschenrechner von Casio und TI ersetzen, im Schulunterricht.
ansprechbar über den Z80-Port 207F, ein PCF8574A mit Basis-Adress 0x38 über den Z80-Port 387F, ein LM75 mit Basisadresse 0x48 über den Z80-Port 487F. Ich werde das so anpassen. Das ist wesentlich flexibler.