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5V bzw. 3.3V mit möglichst geringem Eigenverbrauch
lm2951-5 bzw. LM2951-3.3 Genau, wenig Eigenverbrauch, rauzscharm, trotzdem preiswert. Es gibt aber auch noch hundert andere.
nach einem regler mit 100mA max. gefragt. mein sensor zieht aber 15mA, da werde ich sicherlich keine 60%-80% verbraten. wenn du mir noch typen nennst, macht dein vorschlag noch mehr sinn :) danke!
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LED-Hintergrundbeleuchtung für Mittelformat-Dia + autom. sanftes Ein- und Ausschalten bei Betracht.
Batterien nicht alle paar Tage ausgetauscht werden müssen. Grundidee: 1 Mittels Komperator (LM393 ?) wird mit zwei Photodioden die Beleuchtungssituation im Raum und direkt vor dem Bilderrahmen verglichen um die Bewegung/Präsenz eines Betrachters zu erfassen. Die Näherung eines Betrachters wird
rumüberlegt und rumgesponnen. Mir scheint alternativ entweder ein grober IR Distanzsensor (Sharp GP2Y0A60SZLF) interessant, oder ein ToF Lasersensor (VL53L4CD, aber leider I2C, also komplizierter zu programmieren) oder eben einfach die Vergelichsmessung via Photodiode (schnell), oder Fotowiderstand (langsam
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Regelverhalten Labornetzgerät
Miss mal die Versorgungsspannungen des LM1458 im Regler, und zwar gegen den Pluspol des Ausgangs.
H. H. schrieb im Beitrag #7794390: > Miss mal die Versorgungsspannungen des LM1458 im Regler, und zwar gegen > den Pluspol des Ausgangs. Pin 8 des 1458 gegen Pluspol des Ausgangs: 11,46 V. Pin 4 : -9,60 V
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Steuern eines 50W WRGB LED Chips via Arduino
. mal diese Lampe an: * https://aqua-grow.de/lampen/uniq-fs/216/uniq-x1?sPartner=aquaowner 9000lm bei 60W für empfohlene 40x40cm Cubes. Von den großen Kessil Leuchten, die mit 90W über 60x60cm Fläche gefahren werden, ganz zu schweigen... Funfact: einzelne Flutlichtstrahler haben Lichtstärken von 80.000 - 240.000lm ;)
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Suche möglichst einfachen IC der eine LED blinken lässt
/LM3909
auch blinkende LEDs. https://www.reichelt.at/at/de/blink-led-5-mm-bedrahtet-2-pin-gruen-20-mcd-60--led-bl-5mm-gn-p22269.html Blinkfrequenz 1,5 bis 3 Hz
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Frage an Trafo Spezialisten
Du mich darauf hinweist, hatte ich im Post vergessen zu sagen. Das ganze Laeuft in Peru. 220V/60Hz die 220V sind zwischen zwei Phasen. Das Netz hier ist eine Katastrophe. Nicht wie in good old Germany.
prim 110/110 Das klingt, als ob du den mittleren 0V nicht angeschlossen hast, obwohl > 220V/60Hz die 220V sind zwischen zwei Phasen.
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Frage bzgl. Spannungsteiler für LM335
aus meiner Sicht doch richtig gerechnet indem ich mit Hilfe der mittleren zu erwartenden Spannung am LM335 sowie des gewünschten Stromes den "virtuellen" Widerstand des LM335 in diesem Punkt errechnet habe und diesen anschließend auf einen "echten" Widerstand übertragen habe? Mir ist selbstverständlich klar, dass wenn am LM335 3.03V abfallen über den Widerstand nur noch 1.97V gehen, aber der Artikel besagt ja eben, dass man es dabei nicht so genau nehmen undden Widerstand anders dimensionieren soll.
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soc-lm32 tut nicht so richtig
Hi, ich habe mir mal Joergs soc-lm32 vorgenommen. Die Dateien habe ich in ISE Webpack 9.2i (Windows) importiert und das ganze laeuft auch wunderbar ohne Aenderungen auf meinem Spartan-3E Starter Kit. Das mitgelieferte memtest-Tool laeuft
soc-lm32 ja, aber nur mit SRAM bzw. internem BlockRAM. Ich habe bisher auch nicht simuliert (obwohl XE Starter verilog und VHDL können sollte...). Zum Debuggen hab ich mir den Adresszähler ausgeben lassen
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3A Step Down + Arduino
verstanden was mein Fehler ist. Wäre das hier ein gutes Layout? https://oshwlab.com/wagiminator/y-lm2596-5vbuckconverter-smd
dio-p216770.html?&nbc=1 https://www.reichelt.de/abwaerts-schaltregler-adj-4-5--40-v-5-0-v-3-a-to-263-5-lm-2596-s-5-0-p187637.html?&trstct=pos_1&nbc=1
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ARM+Spannungsregler werden heiß
Als Regler hab ich den LM1086, 3.3V Version, TO220 Bauform, Eingangsspannung 11-12V. >Das der ARM 130mA zieht kann durchaus normal sein, wenn Du immer alle >Peripherie an hast. Da hängt nur ein Max3232 für den UART dran
Umgebung plus (1,1W mal 70 Grad/Watt) ergibt eine interne Chiptemperatur von über 100 Grad. Limit bei LM1086 ist 150 Grad. Viel geht also nicht mehr.
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Suche schnellen Kleinsignal-Schalttransistor
Suche was sehr schnelles (<=5ns rise/fall) im Bereich 200mA..1A. Spannung muss nicht arg hoch sein, 60V reichen absolut, 40 eigentlich auch. Hab schon auf diversen Herstellerseiten geguckt, aber die schreiben in ihren Tabellen irgendwie nie die Schaltzeiten (oder ich hab bei den falschen geguckt).
leichte Mitkopplung (aber an seinen "Korrektur Pins", siehe DB) kann auch helfen. Habe wegen dem LM311 auch schon einige schlaflose Nächte gehabt.
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Optokoppler mit variabler Schaltspannung
. 60V x 0,1A = 6W. Die musst du im schlimmsten Fall an einer [[Konstantstromquelle]] verbraten. LM317 könnte reichen, braucht aber einen [[Kühlkörper]]. Wenn man eine saubere Schaltschwelle haben will,
#2326968: > Eigentlich sind es ja 2 Bedingungen die man verunden muss. I>100mA und > U: 5<=Uin<=60V. Geht das analog mit vertretbaren Aufwand? Was bedeutet "vertretbar"? > U: 5<=Uin<=60V. Das kleinergleich 60V ist aufwendiger. Insbesondere, weil da dann in der Auswertung (unnötigerweise) zusätzliche
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Was braucht ein Anfänger?
www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUPID=3231;ARTICLE=51900;SID=32Biqq1qwQASAAAHlCoywfa159afe0a913c535346e5964c60dcb9 Die passen auf die Steckerleisten (da würde ich überlegen, ob ich nicht die Ausführung als Wannenstecker 2*5 nehme, dann ist das ganze auch verpolsicher). Damit bist du perfekt ausgerüstet um zb
nicht in Polen bestellen willst, kann ich dir: 1x LCD blau 2x16 vom Polen 1x DS18XKEINEAHNUNG oder LM35 5x RGB-LED 5x Photodiode günstig anbieten (aus Deutschland). Vielleicht finde ich auch noch andere Interessante Sachen in meinen Sortimentskästen. RFM12B zum Beispiel (Funkmodul) sollte nach ein
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PIC => Ethernet
so was mit einem PIC18F***? Ich habe im Internet außerdem schon > viel über einen Controller ENC28J60 gelesen. Was ist damit? Umständlich. Schau Dir die PIC18F66J60/PIC18F66J65/PIC18F67J60 an. Da ist der Ethernet-Controller schon mit drin, und zwar MAC und PHY. Du musst nur noch die RJ45-Buchse mit
PS: Man schau sich mal die 1000'er Preise an: Ich nehme mal den PIC18F96J60 im TQFP100 Gehäuse und 64k Flash. Der hat einen Listenpreis von 4.08$ bei 1ku. Zum Vergleich nehme ich mal den TI/Luminary Micro LM3S6100, einen echten 32-Bitter mit 72 MHz Takt, auch 64k Flash,
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Leistungsverstärker für Funktionsgenerator mit LT1210
die Impedanz niedrig halten kann als auch die Ausgangsleistung erhöhe. Habe 6x den LT1210 und 6x den LM675 also koennte ich die zumindest irgendwie kominieren -so zumindest meine Theorie..
Maxer schrieb im Beitrag #4576978: > Ich hatte zuerst den LM675 als OP herausgesucht der vor allem auch ein > bisschen Leistung ab kann, allerdings nur eine Frequenz von 5.5Mhz wenn > ich mich richtig erinnere. Die Leistungsbandbreite beträgt 75 kHz. Jens
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Tachosignal mit NE555 Timer anpassen
Es gibt die "analoge" Lösung, Frequenz-Spannungs-Wandler, z.B LM2907 / LM2917 und anschließend Spannungs-Frequenz-Wandler (VCO, das könnte igendwie der NE555 übernehmen). Oder die "digitale", über PLL oder "bit rate multiplier" (google mal nach SN7497).
erwartet? Und wieso soll das dem Drehzahlmesser nicht gefallen, er bekommt für 64 Eingangsimpulse 60 Impulse zu sehen, daran ist nichts falsch. Georg
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Spannungsangabe beim Kondensator
Funktionieren tut's schon. Allerdings ist der LM339 ein Quad-Comp., d.h. er benötigt eigentlich nur einmal Betriebsspannung ;-). Ansonsten, beim Layout auf Leitungsführung von + und Masse achten. Also wie ich schon sagte, die 12V würde ich von rechts
könnte? worst case: zum Glück habe ich zum ersten Mal IC Fassungen verwendet und noch ein paar lm339 als Ersatz :-)
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Spannungsregler LM337
Spannungsversorgung macht mir dabei Sorgen. Wie im Schaltplan zu sehen, sind zwei Spannungsregler verbaut. Der LM317 tut was er soll, nur der LM337 möchte sich partout nicht auf eine Spannung unter -2.14 V einstellen lassen. Ich drehe am Schiebewiderstand wie ein betrunkener Matrose am Steuerrad, aber es sieht so
OUT,IN von unten auf die Bienchen schauend, mit dem bauchigen Gehäuseteil zu mir zeigend), ich habe LM317L-N und LM337L verbaut. Mir war nicht klar, dass das L hinten dran so einen Unterschied macht. Das Labornetzgerät würde ich nur ungern dauerhaft in Beschlag nehmen, weil mir sonst meine Kollegen
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Spannungsregler 35 V in und 5 V out
LM317. Der Schaft offizielle bis 35V Vin-Vout. Es gibt sogar Hochspannungsversionen (HV) bis 60V). Aber bitte mit aussreichendem Kühlkörper. 3W schafft ein TO220 nicht ohne Kühlkörper! MFG Falk
Hallo, der TL783 hat die gleiche Anschlussbelegung wie der LM317, geht aber bis zu 125V. Strom max 700mA im Rahmen der Verlustleistung, der Minimalstrom ist etwas höher als beim LM317, nämlich 15mA (DB von TI). Arno
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Nochmal Bleiakku - Tiefentladeschutz
Der LM358 hat eine vergleichsweise hohe Stromaufnahme. Da gibts besseres. Ein Kandidat wäre der LMC6062N.
ein tiefentladener Sonnenschein noch nie untergekommen, und wir verbauen extrem häufig Akkus (ca. 60St./We). Entladetiefe Applikationen bereiten keine Probleme.
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Netzteil bauen
Ob ein 7809 genau genug ist? Warum nicht einen LM317 oder Lm350 nehmen? Wenn schon DIY dann auch mit richtig viel Aufwand :) z.B.: http://www.ebay.de/itm/Universal-Netzteil-3V-4-5V-5V-6V-7-5V-9V-12V-1000mA-1A-AC-DC-EcoFriendly-USB-/161773160168
Warum so kompliziert? Das geht auch einfacher. Weiterer Vorteil: Du hast noch ein Gatter vom LM358 frei und kannst damit zum Beispiel eine Power-Good-LED schalten. Mal im Ernst, der verarscht uns doch hier :-) Disclaimer: Die Schaltung ist lebensgefährlich! Nicht nachbauen!
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LED stufenlos Regeln
LM317 + Poti auf, der zwischen 42..52V regelbar ist. >Zwecks der Leuchtleistung mach ich mir sicher keine Sorgen. Es handelt >sich um 20000 mcd auf 20° ;-) [ ] Du kennst den Unterschied zwischen
Für LED würde ich den Strom regeln und nicht die Spannung. >LM317 + Poti http://www.hallerdei.de/electronics/index.php
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Mit wieviel Lumen leuchtet ihr ein kleines Zimmer der privaten Wohnung aus?
man denn nun davon so braucht um ein vergleichbares Ergebnis zu erreichen. Der eine hat z.B. 2 * 60 W Glühbirnen im Zimmer, also sagt er, er braucht so ca. 1600 Lumen (Eine 60 W Glühbirne entsprechen ca. 800 lm). Und der andere er baut dann eben 3 * 8 W LEDs rein und kommt dann ungefähr, je nach LED
Leistung (HE 54Watt, HO 80Watt) auswählen&austauschen, halt mit Abstrichen beim Wirkungsgrad (~70 … 98 lm/Watt). Auch Spezialröhren für mehr Pflanzenwachstum oder zum Hautunreinheiten-Hervorheben gibts. Die Röhren selber kosten nur wenige € und sind mit zwei Handgriffen getauscht: im Winter hab ich gern
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Glühbirene <--> LED-Strahler
guckst Dir im gutsoertierten Baumarkt mal ein paar LED-Lampen an. Ungefähre Werte: Glühlampe 10 lm/Watt Halogen 15 lm/Watt Energiesparlampen 60 lm/Watt normale LEDs 20-40 lm/Watt teure "Rekord-LEDs" bis zu 100 lm/Watt Farbton: RBG-Mischung ist unüblich. Entweder UV auf weissleuchtenden Phosphor
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Frequenzmessung
Ich habe das OCR Register nun auf 60 geändert (200kHz wenn ich mich nicht täusche) jedoch habe ich immer noch fast den gleichen Fehler.
entspannter werden lässt. alex schrieb im Beitrag #2645265: > Ich habe das OCR Register nun auf 60 geändert (200kHz wenn ich mich > nicht täusche) jedoch habe ich immer noch fast den gleichen Fehler. Bei 60 (61 Durchläufe) hast Du immer noch ~100% Prozessorlast, erst wenn Du drüber gehst, wird
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Erstes (privat-)Projekt, Hardwareauswahl
Original von Atmel nehmen. Als debugger kann ich den ATMEL AVR Dragon empfehlen. Der ist mit um die 60€ auch noch finanzierbar. Ich habe beides als Original hier. Kann ich nur empfehlen, zumal die kosten überschaubar sind. MFG Stephan
> > So wie ich das gelesen habe gibts die IDE auch kostenlos, aber der > Compiler stellt nach 60 Tagen die Optimierung aus. Ist der dann immer > noch gut zu gebrauchen? Für eine richtige Lizenz ist man dann ja wieder > direkt bei 900$. Wobei man irgendwo im Text auch noch was von einer Free >
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Ultraschall Entfernungsmessung
Ich habe noch einen LM324. Den kann man laut Datenblatt mit 3V...32V Single Supply betreiben. Kann mir bei der H-Brücke mal jemand helfen ich raffs einfach nicht woher das Problem mit den 5,6V kommt...
meine Ursprungsfrage zu kommen: stimmt der Teil mit der Empfängerschaltung (nur jetzt halt mit nem LM324)?
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MC34063------> von 5V auf 40V
Beitrag #1787608: > nützlichen anregungen. ich bin auch ein stückweit von der idee angetan > auf den LM 2574 N-ADJ zu wechseln. Der geht in die falsche Richtung. Runter.
Eher LM2577. In dieser einfachen Anwendung ist der MC34063A aber schon ok, nur gibt es mehrere Wege nach Rom: * Ansatz weiter oben: angezapfte Spule verwenden, um einerseits ein überschaubares Spannungsverhältnis
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Elektrotechnik aufklärung
Bitte um Hilfe. Das wäre der Link zum Datenblatt. http://www.tme.eu/at/Document/074b475810a57091f2a60efc92e9f533/HC-F5V-60-60L-DTE.pdf Danke im Voraus. LG Flo
ich noch. Kennt jemand den Anbieter TME? > Link zum Artikel: > http://www.tme.eu/at/details/hc-f5v-60l-60_65/lichtquellen-led-baender/worldsemi/hc-f5v-60l-60led-wip65/ > > Unzwar steht bei Mindestbestellmenge in Meter: 4. > In der Artikelbeschreibung steht aber, dass der Streifen 5 Meter hat. >
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DCDC Wandler nur bis 5,5V
msonst schrieb im Beitrag #2023820: > ca. 3A bei 3,3V Ausgang. Das schafft doch schon ein LM2576, den gibt es auch in einer 60V Variante. Oder einen aus der LM50xx Serie.
Lothar Miller schrieb im Beitrag #2024605: > Screenshot.gif Der LM21305 scheint wirklich eine nette Alternative zu sein. Danke für den den Tip mit dem Webbench übrigens... kannte ich noch nicht. Hab mich immer mit dem Teil auf der TI Seite abgemüht, das dummerweise
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(Einfache!) Analoge Erkennung eines Rechtecksignales
Frage ist, wie 'analog' das ganze aufgebaut werden soll. Mit einem Tondekoder IC wie z.B. dem NE567 (LM567 bei TI) ist es recht einfach, die 10kHz sicher zu erkennen und erhält aus dem IC ein digitales 'Ton erkannt/nicht erkannt' Signal. Die Bandbreite lässt sich einstellen. Nur starkes Rauschen stört
kann man leicht mit einem Ferrit-Ringkern bauen. Aber die einfachste Lösung ist tatsächlich der LM oder NE 567.
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Hilfe bei H-Brücke und OPVs fürs Studium
keine Snubber an den Fets. Ja, geht vllt auch ohne, vllt aber auch nicht. Die Fets haben eine Vds von 60V, das doppelte von deiner Versorgung. Die Überschwinger bei einer induktiven Last können ohne Snubber aber das zigfache davon annehmen und zu einem Durchschlag führen. Die OPVs, da solltest du Spice
> Ich habe aber leider keine Ahnung, ob ich es sowas fertiges verwenden > kann oder nicht. Der LM358 ist doch auch "so was fertiges": - https://www.mouser.de/ProductDetail/STMicroelectronics/LM358D?qs=4kXaGCtSlT3mFye4RVsPfA%3D%3D Genauso "fertig" und im selben Gehäuse wie der ACS712: - https
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LM 2577-12 Flybackregulator
Ich möchte einen Flybackregulator mit dem LM 2577-12 erschaffen.Dieser soll allerdings + 15 Volt und - 15 Volt liefern.Der Strombedarf wäre nur etwa 60mA für beide Spannungen.Die + 15 Volt gedenke ich über eine 3 Volt Z-Diode auf den F.B.-Eingang
Mit 6%-igen Z-Dioden wie BZX55 ? Träumer. Schon der LM2577 hat 5% Abweichung, ist also ungeeignet. Das machst du mit noch mehr Toleranz die du auf den ADJ/F.B. Eingang setzt nicht besser. Die Line und Load Regulation des LM2577 ist mit 0.1V gar nicht so
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ELKO ohne Vorwiderstand betreiben
Danke nochmal. Das macht natürlich Sinn! Hm .. der PWM Treiber ist eigentlich ein Treiber für 60W LED Beleuchtung Laut Handbuch ist darin ein Überlastschutz etc. integriert. Ob das ausreicht hmm ... naja ich teste mal mit Widerstand. Danke!
natürlich sehr elegant und ohne Bauteilaufwand auskommt aber obsolet ist, man wird es eher mit einem LM393 und LM386-2.5 aufbauen oder TSM103.
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Arbeitsplatz Leuchte zum Löten gesucht
Oszilloskoparbeiten viel versauen können. So habe ich das bei einer Unterbau Leuchte gemacht. "Dimmer" ist ein LM317 mit entsprechendem Poti.
Ich habe eine 8000 Lumen matte Flächenleuchte (Led panel) mit ca. 60cm x 100cm über dem Schreibtisch. Das ergibt ein relativ schattenfreies Licht. Dazu noch eine Lupenleuchte wenns noch mehr braucht.
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Ersatz für alten Hitach H8/3337 µP?
Sinn gemacht. Unterschätze die Automotive-Bande nicht. Aber deiner ist in der Tat einer mit 60kB OTP ROM.
Falls du noch ein paar SAB80C167CR-LM als Reserve brauchst kann du dich bei mir melden.
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Schmitt-Trigger schaltet sich selbst durch wenn Vref -> 0
Helmut S. schrieb im Beitrag #4167413: > Welchen Opamp hast du in deinem realen Aufbau? das ist ein LM358 von ON Semi. Datenblatt: http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM358-D.PDF Achim S. schrieb im Beitrag #4167431: > das ist in der oben gezeigten Simu aber nicht zu sehen, oder? das ist korrekt
Hast du auch einen Kondensator zwischen Pin-8 und Pin-4 an deinem LM358? Jeder Kondensator mit 100nF oder größer wäre OK.
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Spannungsspitzen bei Schaltregler
national anzuwerfen und die ein entsprechende design errechnen zu lassen. http://www.national.com/pf//LM/LM2576.html gruss gerhard
die richtige! http://de.farnell.com/jsp/endecaSearch/partDetail.jsp?SKU=1209546 Extra für den LM2576 designt. Ahoi, Martin
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Problem mit Aref am Atmega168p
der IV-18 vor. Diese kann u.a. auch die Temperatur messen. Die Temperatur wird analog über einen LM35 mittels des internen A/D-Wandlers des Mega168 erfasst. Referenz ist Aref mit 1.1V, Kapazität für Aref ist vorhanden. Schaltpläne und Software sind komplett im anderen Thread zu finden. Jetzt zum
schwankt, sondern dass der Spannungsabfall auf GND zwischen LM35 und uC auf Grund schlechter Leitungsführung so hoch ist. icecubev1.2.pdf hat auch wirklich verdammt dünne Leitungen (deren GND Verlauf ich mit nicht hetausgefummelt habe).
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Rotationsanzeige mit LEDs
Wird dann schon eher ein Kasten, statt eines Kästchens... ;-= Reichen dir nicht etwas weniger? LM3914, kaskadierbar für bis zu 100 LEDs: http://www.ti.com/product/lm3914?qgpn=lm3914 Mit einem uC kommst du natürlich preisgünstiger hin. Da könnte man dann überlegen, eine Grobanzeige mit z.B. 36
-) Leider gibt es die Ringe mit max. 64 LED's. Die NeoPixels gibt es aber auch als Band mit z.B. 60 Led/m oder auch einzeln - und es sind RGB-LED's.
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Wir bauen uns einen Nuklearen-Raketenatrieb.
Das ist ein alter Hut, das hat die NASA schon in den 50er/60er Jahren ausprobiert und die Sache damals dann nicht weiterverfolgt.
dabei. Falls Du mal richtig tief im Tongagraben tauchst, findest Du dort den RTG aus dem Apollo-13-LM. Knapp 4kg Pu-238, bisher soll es aber keine Hinweise auf Undichtigkeiten gegeben haben.
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Verstärkungsfaktoren mit OPs wählen
Das ist abhängig von der Frequenz des Signals. 10kHz gehen mit dem LM358 und v=200 nicht mehr auf einmal. Ansonsten sehe ich keine großen Probleme.
Ich habe noch einen anderen OPAmp, einen LM2902N, aber da hab ich im Datenblatt gelesen, dass der auch ein Ofset Low Input Bias and Offset Parameters − Input Offset Voltage . . . 3 mV Typ A Versions . . . 2 mV Typ − Input Offset Current
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Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS
0x800200 ## Starting application at 0x00800200 ... prefetch abort pc : [<00a00004>] lr : [<60d03e8c>] sp : 60cbf614 ip : ffffffff fp : 00000000 r10: 00000000 r9 : 60ce1b00 r8 : 60cbffdc r7 : 00000000 r6 : 00000002 r5 : 60ce1bb4 r4 : 00800200 r3 : 00000000 r2 : 00000001 r1 : 60ce1bb4
0x0001A94C Hdr CRC: 0xF0019DAC OK U-Boot 1.1.2 (Jun 24 2011 - 09:41:57) U-Boot code: 60D00000 -> 60D1A94C BSS: -> 60D1F004 RAM Configuration: Bank #0: 60000000 128 MB SRAM Configuration: 64KB at 0x50000000 NAND:128 MiB In: serial Out: serial Err: serial
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DCDC-Wandler gesucht
LM1117 von National - weiß aber nicht ob dieser auch galvanisch getrennt ist.
@ PeterK (Gast) >LM1117 von National - weiß aber nicht ob dieser auch galvanisch getrennt >ist. Tja, ein einfacher Blick auf die Website verrät, dass das ein Linearregler ist, sehr ähnlich dem LM317. Also volkommen
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Konstantstromquelle
W am Ausgang), abzüglich des Wirkungsgrads vom Kondensatornetzteil landet man dann bei vielleicht 60%. Teuer wird es durch den großen X-Kondensator und den großen Transistor, der wahrscheinlich eine Kühlfahne braucht. Daher würde ich dir ein fertiges Schaltnetzteil empfehlen. Viele Grüße, Alexander
stabiler, wenn Du in die Emitterleitung des Transistors einen Widerstand von 10 - 20 Ohm einfügst. Um den LM358 nicht zu übersteuern ist zwischen Ausgang LM358 und der Basis des Transistors ein Widerstand (ca. 1kOhm) zur Strombegrenzung bei Übersteuerung des LM358 sinnvoll. Die Versorgungsspannung des LM358
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Old-Papa sucht nen neuen Funktionsgenerator
In dem Falle spielen die Ms keine so grosse Rolle. JOY-IT JDS6600 Funktionsgenerator JDS6600, 60 MHz, 130 Euronen. UTG 962E Funktionsgenerator, Sinus-, Rechteck-Signale, 60 MHz 180 Euronen, oder 0,18 TEuros. JOY-IT PSG9080 Funktionsgenerator PSG9080, 80 MHz Wobei das der Favorit waere:
> In dem Falle spielen die Ms keine so grosse Rolle. > JOY-IT JDS6600 Funktionsgenerator JDS6600, 60 MHz, 130 Euronen. > UTG 962E Funktionsgenerator, Sinus-, Rechteck-Signale, 60 MHz > 180 Euronen, oder 0,18 TEuros. > JOY-IT PSG9080 Funktionsgenerator PSG9080, 80 MHz > Also mal ganz im Ernst, für
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Radiobasteln - Was hat 2018 noch Aussicht auf Erfolg ?
gewöhnlichen PLL-IC einen > FM-Demodulator aufzubauen Für den nächsten Empfänger schau dir mal LM7000 oder LM7001 an. Braucht einen 7,2MHz Quarz und beinhaltet PLL für AM und FM inkl. Vorteiler. Günstig bei Reichelt zu kriegen.
die Grenze des möglichen entdämpft- mit sage und schreibe 9 Röhren ! http://edi.bplaced.net/?Edi%60s_Specials___Pendler%2C_Pendelempfaenger%2C_Pendelaudion%2C_Regen%2C_Superregenerativ&search=linear UKW- Empfang in Geradeaus- Technik, mehrkreisig: http://edi.bplaced.net/?Edi%60s_Specials___Special
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Netzteil 600W 13,8V Strom reduzieren
https://www.komerci.de/shop/stromversorgung/Labornetzgeraete/Schaltnetzteile/ps900w-labornetzgeraet-60v-15a-30v-30a-15v-60a für 60A (na gut, gilt als qualitativ nicht besonders gut, ist aber flexibel) https://www.solar-autark.com/50a-ladegeraet-victron-phoenix-smart-ip43-charger-12-50-1-1.html gilt
berechnet, dass der dummer Vorschlag bei 3.3V zu einem Ladestrom von 5A führt. Eindeutig untauglich mit 60W zu laden wenn man für teures Geld ein 600W Netzteil gekauft hat. Da hätte es ein billiger 60W LiFePo4 Lader getan. Aber auch dir nichts draus, die vorgeschlagenen Buck-Konverter sind genau so untauglich
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H/V-Sync aus RBG signal viltern
Such mal nach LM1881. TommyZ
ne mit demm lm1881 komme ich nicht weiter.
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Wie ist das bei Euren LED-strips?
am Widerstand zu sparen. Damit könntest du mehr Energie sparen. Oder Hast du schon LEDs mit > 130lm/W im Einsatz?
Peter II schrieb im Beitrag #3271432: > Oder Hast du schon LEDs mit > 130lm/W im Einsatz? Nein. Das müsste man durchrechnen. Der Betrachtungszeitraum ist dabei sehr individuell, siehe: Gesamtbetriebskosten (TCO): http://de.wikipedia.org/wiki/Total_Cost_of_Ownership