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'power pack' PV/Laderegler/Bleiakku
eigenverbrauch des solarladeregler ist 3,5mA... laut 'beipackzettel'. Ist eine einfache schaltung aus LM358G und zwei IRLZ24N Fet's der rest sind smd R's, C's ein poti und zwei led... Ladestrom lag weit.. weit weg von 1/10C.. irgendwo um 400-700mA. Aber nach 4 wochen keine verbesserung? Irgendwann
meinst eine Strombegrenzung zu nutzen und zu ermitteln ob geladen wird.. ja die idee schon. (Mit lm317 zb.) Kam aber vor lauter Arbeit noch nicht dazu. Mir einen neuen lader anschaffen eher nicht. Mit meinem Ladegerät funktioniert ja das laden bis auf 14,4V problemlos.
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Frage ob Schema für DAC, Op und Speisung so in Ordnung ist.
over-the-top uA OpAmp LT1498 hält dieselben 36V aus wie der noch exotischere TOS7A4701. Würde nicht ein LM324 ohne Vorregelung reichen ?
over-the-top uA OpAmp LT1498 hält dieselben 36V aus wie der noch exotischere TOS7A4701. Würde nicht ein LM324 ohne Vorregelung reichen ?
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LM4040 an Schwankener Betriebsspannung
Kann mir jemand verraten wie ich die beiden I Werte rausbekomme? einmal der des LM und einmal die vom AREF des Atmega's?
Datenblatt. >Kann mir jemand verraten wie ich die beiden I Werte rausbekomme? >einmal der des LM und einmal die vom AREF des Atmega's? Der Minimalstrom des LM404 ist 45uA, mit Reserve würde ich da eher 60-100uA spendieren, wenn man nicht ultimativ Strom sparen muss. Der VREF Eingang des AVRs
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Physikprojekte
bin dann reumütig zum klassischen "meine-Homepage"-Konzept zurückgekehrt. Bei Dir sehe ich jetzt 70 Videos aus 6 Jahren. Was ist da Deine Erfahrung? Viele Grüße W.T.
meine Spule überschlagen und komme auf einen notwendigen Strom von 40 mA. Diesen stelle ich mittels LM317-Stromregler zur Verfügung. Die genaue experimentelle Messung liefere ich noch nach...
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TAA 861 Ersatztyp
Operatiosverstärker TAA 861 suche ich einen Ersatztyp. Ich habe mir mal die Standardbauteile OPs angeschaut. Der LM 324/358 wäre theoretisch ein brauchbarer Ersatz, aber ich bin mir nicht sicher, ob der ausreichend viel Strom treiben kann (30mA vs. 70 beim 861). Habt ihr eine bessere Empfehlung (s. Schaltplan im
gerade gesehen: Der muss ja gar nicht mehr als 10 mA treiben können. LM 358 sollte also eigentlich passen.
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7.2V NIMH Akku als Handyladegerät
bei Ebay, da findest du solche einstellbaren Schaltregler. Zum Beispiel: http://www.ebay.de/itm/LM2596-DC-DC-Step-Down-Spannungsregler-3A-Schaltregler-Modul-Regler-LM2596S-W-/252239767814 Gibt's auch mit einstellbarer Strombegrenzung.
mittels Kennung in der Datenleitung aktiviert" (Wikipedia) Dein Verlust hängt von Deinem Regler ab. 70-80% bei dem von eBay würde ich tippen aber das wissen andere besser als ich.
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Erster Potentiometer?
eine gesteuerte Stromquelle. Für 20mA aus 5V an eine grüne LED tut es ein Operationsverstärker wie LM358, mit einem Strommesswiderstand von 51 Ohm und ein Trimmpoti mit 10k Ohm (Standardwert :-) an 39k Ohm festem Virwiderstand: [pre] +--------+------- +5V | | 39k | | | LM358 10kPoti--|+\ LED | | >--|>|--+ | +--|-/ | | | | | | +---(---------+ | | | | | 51Ohm | | | +
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Bleiakku Erhaltungsladung, geeignetes Netzteil dafür?
des LM317 zu finden und geht tadellos. MfG Paul
www.elektroniknet.de/akkus-schnell-und-schonend-laden-teil-1-1569-Seite-2.html Bedienungsanleitung 70W Ladegerät. http://www.deutronic.de/uploads/tx_fsndproduct/docs/EBL70-12_ba_de.pdf
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30x50mm Display mit 2mA beleuchten, wie geht das denn
habe ich vor ca. 2 Jahren bei led1.de beschafft. Das waren allerdings welche mit etwas mehr Leistung (70mA). Allerdings habe ich hier einige etwas ältere Displays mit 2x16 Zeichen liegen, hier braucht die Hintergrundbeleuchtung ordentlich Strom.
cm2 würde doch in etwa hinkommen, auch der Farbton passt. auch wenn es moderne LEDs mit 130lm/w gibt, glaube ich nicht daran das das für ein solches Display mit 2mA reicht.
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private Kalibrierungen
und womit kalibriert man ein 5522a zum Preis von € 58.000 $70.760(US)?
Ich habe schon ein wenig mit LM399 und LTZ1000 gespielt.
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4558/741er OPV für Audio geeignet?
NJM4558DD, OP275, ADA4075-2 >OPA2132, OPA2134, OPA2604 >NE5532, NE5532A von verschiedenen Herstellern, LM833 >LME49740 Ohne Schaltplan mach ich sowas nicht, wenn der 4558er schon gut dafür ist wird er auch nicht getauscht.
> Das Schlagwort heisst hier "Übernahmeverzerrungen". Die treten rund Seufz, die Empfehlung des LM741 war Ironie.... Olaf
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Bastelsolaranlage~300W, MPPT Regler bauen, Planung
item2803ed6abe:g:DMIAAOSwT6pVrMli Das sind die Standard-Buck Converter mit einer vorgeschalteten LM358 Regelung, welche die Eingangsspannung auf einem festgelegten Wert hält. Von denen kannst du auch 20 Stück parallel schalten. D.h. für jedes Panel 1 oder 2 Stück. Gleichzeitig hast du damit einen
favorisierte Treiberschaltung ist im selbstpumpenden Modus nur für Tastverhältnisse zwischen 30 und 70% praktikabel so wie es aussieht. Unterhalb dieser Werte sacken die Treiberbetriebsspannungen ziemlich in sich zusammen und man muß die Trafos sehr niederohmig antreiben... (nix ist umsonst). Mit externen
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433 MHz Modul miserable Reichweite <3m
Zukki schrieb im Beitrag #4646631: > L358 LM358
wenigstens die Bandgrenzen einzuhalten. Dann wurschtelst du auch nicht mehr auf den Simplexkanälen des 70cm Amateurfunkbandes rum. http://www.darc.de/fileadmin/filemounts/referate/vus/bandplaene/UHF_Bandplan_70_cm_Mai_2016.pdf Dann brauchst du am Empfänger auch nichts zu verstellen, denn der wird
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TFT LED Treiber
Der LM2704 sollte für deine Zwecke reichen.
eingebaut. Das hier zum Beispiel, inklusive FT813: http://riverdi.com/wp-content/uploads/datasheet/RVT70UQFNWC0x_Rev.1.3.pdf Da kann man 5V/540mA für die LEDs dran klemmen und 3V für die Logik.
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Vorwiderstand - Elektropumpe mit 1.5 V an 12 V Netzteil
zu 3A zu machen, tut es dieser Baustein http://www.ebay.de/itm/DC-DC-Wandler-Konverter-Step-down-LM2596-Power-Supply-Modul-Module-1-23V-30V-/171475050668 Allerdings wird der mit dem Anlaufstrom der Pumpe überfordert sein. Er wird en Strom begrenzen und dabei geht die Spannung runter, somit wird
auf 1,5V regeln soll, hat lausige 12,5% Wirkungsgrad, egal ob mit Vorwiderstand, Diodenkette oder LM317. Selbst der gurkigste Schaltregler erreicht locker 70%.
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Per Software schaltbarer USB-Hub?
|__ Port 13: Dev 69, If 0, Class=Mass Storage, Driver=usb-storage, 480M |__ Port 14: Dev 70, If 0, Class=Mass Storage, Driver=usb-storage, 480M Das Delock 10 m USB-Kabel wird als Hub mit 4 Ports angezeigt, aber die lassen sich nicht schalten.
Achtung: Die DeLOCK Hubs die derzeit (Mitte September 2014) von Reichelt geliefert werden haben keine LM3526L verbaut und können die Versorgung nicht mehr schalten. Es ist nur ein GL850G verbaut!!!" Kennt jemand noch eine Lieferquelle für schaltbare USB-Hubs?
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Suche passenden OP
albwegs günstig" und "moderate Geschwindigkeit". Mein Vorschlag wäre der AD822 (Reichelt: EUR 4,70). Günstiger wären 2 TS912, von den der eine mit +10V/0V gespeist wird und der andere mit 0V/-10V für die Invertierung. Der TS912 liegt bei Reichelt bei EUR 0,82. Grüßle, Volker.
/-15V inkl. 1.2/2.5V Referenz) OPA170/2170/4170/171/2171/4171 (36V TI) OP184/284/484 (36V Analog), LM6132/LM6134/LM6142/LM6144 (2.7-24V, max 15V Diff) LM7321/LM7322/LM8261 (32V, 0.7mV-6mV, 65mA, unlimited cap) LT1366/LT1367/LT1368/LT1369 (30V Linear), CA3140 (30V RCA, Eingang nicht R2R sonden 3V unter
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Code zu groß für AtTiny45
Tom schrieb im Beitrag #4633291: > Benutzt du die passenden Float-Libraries (-lm )? Oder die riesigen, die > der Compiler als Standard nimmt, wenn man nicht -lm angibt? Das ist schon seit mindestens 5 Jahren kein Problem mehr, zudem wird -lm automatisch hinzugefügt.
-Dasm=__asm -mmcu=attiny45 -std=c99 -Os -o test.elf -I includes *.c -lm $ avr-size *elf text data bss dec hex filename 3888 20 44 3952 f70 test.elf [/pre] GCC 5.3.0 spart noch ein paar Bytes ein: [pre] $ avr-gcc -DF_CPU=8000000
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Fensteroeffner
Hintergrundwissen fehlt. Ich stelle einfach nochmal wild fragen... Z.B waere da dieser Step-down Wandler LM2576s5,0. Kann ich die Raspberrystromversorgung ueber das Ding gewährleisten? Oder ist es angebracht einfach zwei Netzteile sich zu besorgen, einmal für die Versorgung des Motors mit Strom und einmal
weil ich keine gefunden habe, deren Durchbruchspannung bei 5V oder 12V liegt, sondern eher bei 40V-70V. Deswegen habe ich mich gefragt ob man da nicht Zenerdioden nehmen kann, wie ichs in der Zeichnung aufgemalt habe. Dann hab ich da sowas wie eine H-Brücke mit Relais konstruiert. Meine Frage:
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Leistungsangabe bei LED
http://www.aliexpress.com/item/40pcs-lot-High-Power-Epistar-Chip-3W-LED-Bulb-Diodes-Lamp-Beads-240lm-300lm-For-3W/934581765.html?spm=2114.40010308.4.7.KQCxWd Das ist Kundentäuschung - und die vielen Kunden die trotzdem kaufen bestärken den Verkäufer in seinem Tun. 3W angepriesen und bei rot sind
montieren und langsam die Stromstärke steigern und dabei die Temperatur am Chipgehäuse messen.Ich höre bei 70°C auf und lasse die Led noch eine Weile leuchten.Dann weiss ich das stabile Zustände herrschen.
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Kabeldurchführung mit geringer Aufbauhöhe
2FCEE-Winkelstecker-400V-16A-IP44-5-polig-TT-Klemmen-PCE&h=800&w=800&tbnid=TOtPCAjm14PdhM%3A&docid=lLmH8GyvvxrB_M&itg=1&ei=4KBeV-rIDcHp-AGbwIWABA&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=500&page=1&start=0&ndsp=34&ved=0ahUKEwjquJXS-qTNAhXBND4KHRtgAUAQMwguKAkwCQ&bih=979&biw=1328 Um welche Spannung geht es und
ersten Blick nicht schlecht aus. Ich find jetzt leider keine gewinkelte Anschluss-Buchse die knapp 70A ab kann
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Temperatursensor 35-43°C Fieberthermometer
: > Kannst du einen Impedanzwandler empfehlen für dieses Problem? Gibt TI im Datenblatt des LMT70 (A) nichts an? mfg klaus
Peter M. schrieb im Beitrag #4610257: > Der LMT70(A) von Texas Instruments scheint interessant zu sein. Ich habe erst kuerzlich Platinen mit dem LMT70 produzieren lassen und haette noch welche da. Also genau wie auf S3 in TI's Appnote beschrieben
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MOSFET-Beinchen wirklich bis 70A
70/75 A sind bei den Beinchen durchaus drin. Ich würde mir aber sorgen machen, das Gehäuse auch im Betrieb bei 25°C zu halten. Denn genau dafür gelten die 70/75 A ja. Ich kenne keinen praktischen Aufbau
Die Rechnung stimmt natürlich nicht, es sind nur 5 W, weil ja auch "nur" 70 A fliessen - theoretisch geht's also ...
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Auftrag zur Programmierung eines Soundmodules
macht und auch noch zuverlässig Liefert. Diese Player mit Verstärker kosten nicht viel Geld 20-70€. Module mit Sensoren gibt auch wenn man sucht. So könnte sich der Hard und Software Aufwand deutlich verringern.
verpasst (zum Originalchip hatte ich keine Infos) mit einem STM32F030 und einem kleinen Verstärker IC LM4991, das Ganze läuft an 3V (2x 1.5V Batterien). Mein Resümee: Lesen der Sounddaten von Micro-SD Karte (FAT code von elm-chan) ist kein Problem über SPI. Allerdings habe ich NICHT MP3 sondern unkomprimierte
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[V] Verschiedenes: OPV LM2904, IR-Empfänger TFMM5380, FM-Sender/Empfänger 70RX / 70TX, Nixie IN-13
wieder Zeit aufzuräumen und dabei sind ein paar Sachen als obsolet abgefallen: ca. 2000 OPVs vom Typ LM2904: Standard-OPV http://www.farnell.com/datasheets/2020388.pdf ca. 1500 Vishay IR-Empfänger 38kHz SMD TFMM5380: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/26445/VISHAY/TFMM5380.html ein Set aus FM-Sender und Empfänger von HM-Funktechnik 70 RX-M1 und 70 TX-M: natürlich passende Frequenzen ;-) https://fccid.io/PUX-70RX-M1 http://vpn-a.nyncke.net/download/433MHz-70-TX-RX-M.pdf Auf der Herstellerseite findet man weitere Informationen zu
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Akkuspannung mit MCU messen
sich aber über die Lebensdauer nicht so sehr. Bei der Temperatur habe ich ganz grob mal nen Drift von 70ppm/*C ermittelt. Wenn Mensch also ein halbwegs genaues Multimeter hat, kann ein Korrekturfaktor mit eingerechnet werden. Oder halt nen LM4040 o.Ä, kostet ja nun auch nicht die Welt. Viele Grüße
Netzbetrieb ist das aber vollkommener Nonsens. Matthias Q. schrieb im Beitrag #4597599: > Drift von 70ppm/*C Prima, selbst an einem Exemplar gemessen oder steht das im Datenblatt? Immerhin ist das etwa 50% besser als die Drift von z.B. einem LP2950. Edit: Ca. +-1% von -25 bis +85°C. Also das kann nicht
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Ansteuerung von 2 NPN über 1 NTC
betreibt. Nun möchte ich diese Schaltung so erweitern, das der NTC bei einer weiteren Erhöhung auf 70°C einen zweiten NPN und somit eine zweite LED durchschaltet. Wie genau müsste ich die Schaltung erweitern?
Beitrag #4591048: > Was wäre den die einfachste Lösung für diese Schaltung? Ich würde dafür einen LM358 nehmen. Dem LM339 könnte man auch nehmen. Die Spannung des Spannungsteilers führst du auf die beiden positiven Eingänge und an jedem negativen Eingang kommt ein Spannungsteiler. Wenn die Spannung
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Attiny2313 + LM7001 + Bascom - Wer kann helfen?
Welt:http://www.dx.com/p/logic-analyzer-w-dupont-lines-and-usb-cable-for-scm-black-148945#.V0MyuDWLS70
melde mich aber zeitnah wie möglich nochmal. Zwei wichtige Fragen hätte ich aber noch: Wie kann ich am LM7001 prüfen ob irgendwas schief gelaufen ist (LED Anzeige ?) und WER kann anhand meines BASCOM Codes nachvollziehen ob die Binärdaten korrekt am LM7001 ankommen könnten.
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PTB auf der MAKER FAIRE
das die PTB zwei Wochen vorher kalibriert hatte, konnte ich kaum glauben. Der 10V-Ausgang meiner LM399-basierten Referenz mit einfachen Metallfilmwiderständen hatte sich übrigens im Vergleich zum Vorjahr um 25µV nach oben bewegt. Zwischendurch schaute c’t-Redakteur Carsten Meyer, Entwickler des
Besitz. Ich habe eine Digitalvoltmeter, der Quarzofen für Referenz besitzt (uralte britische Solartron LM1010.2 ) Ich glaub, ich kann den Solartron mit DM2001 hinstellen *g Grüss Matt
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China-BME280 Problem
Rekonditionierung nach Datenblatt vorgenommen? Trocknen bei 120 °C und < 5% rH für 2 h Rehydrierung bei 70 °C und 75% rH für 6 h bzw. die Alternativen Trocknen bei 120 °C und < 5% rH für 2 h Rehydrierung bei 25 °C und 75% rH für 24 h oder Ohne Trocknen bei 25 °C und > 40% rH für min. 5 h Die 75% rH
innerhalb der von BST spezifizierten typischen Bandbreite lagen. In der Serie werden wir jedoch den LM75A einsetzen, der für Temperaturmessung eine adäquate Präzision bei günstigeren Kosten bietet.
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Trafo Sekundärspannung verringern
im Beitrag #4581967: > Der Verbraucher ist ein fertiges Gerät mit eingebautem > Gleichrichter und LM7824 Spannungsregler. [...] > Ich möchte die Trafospannung von AC 60V auf AC 30V reduzieren. Damit der LM7824 weiterhin kaputt geht?
dem Titel > >>> Wechselspannung mit Xc Serienkondensator verringern <<< Oder einen über den LM5018.
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galvanische Trennung mit IL300
sonstwas. Die Stromübertragung > ist durch den OPV entkoppelt. Das passt schon. Paßt eben nicht: 70µA * 20k / 220 R = 6mA Und ob der LM358 überhaupt 10mA treiben kann, müßte man auch prüfen.
@ Peter Dannegger (peda) >Paßt eben nicht: >70µA * 20k / 220 R = 6mA Daß der Shunt RL2 mit 220 Ohm zu groß ist, wurde ja schon mehrfach gesagt. >Und ob der LM358 überhaupt 10mA treiben kann, müßte man auch prüfen. Kann er problemlos, er
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
Lustige, exotische OpAmps fuer - soweit ich's mitgekriegt hab' - eher >> popelige Aufgaben. Also eher LM324 Klasse. Wieso gerade diese Typen >> OpAmp? > Das erwähnst du erst jetzt? :> Das waren die, die ich gerade da hatte. > Den LM324 habe ich noch nie gemocht. Bei einer gekauften Schaltung des ELV
damit leben? Ich hab da leider kein Gefühl für. Der (halbe) Bandpass bedämpft 1 kHz schon mit > 70 db. mfg klaus
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Klopfschaltung -> OpAmp + Mikrofon
dass ich doch um einiges mehr > Verstärkung brauchen werde, im Bereich 15 - 20 !? Jo, sogar 60-70. Da du nur eine Halbwelle benutzt, ist Faktor 60 angesagt, um auf die 3V zu kommen. Du könntest auch die Schwelle des Komparators noch ein wenig herabsetzen, dann brauchts nicht ganz so viel Verstärkung
Wechselspannung symmetrisch zu GND an, was der arme OP > hoffentlich aushält. Ich glaube, hier wäre ein LM393 gut geeignet. Den kann man durchaus auch als OPV benutzen,wenn es auf ein paar Verzerrungen nicht ankommt.
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Netzteil für 3 mA
16V oder 1x 10µF/16V und 1x 1µF/10V Tantal einige 100nF/16V Kondensatoren, einen Spannungsregler LM317, zwei Widerstände zur Einstellung der Ausgangsspannung: 390R/240R auf 3,3V. Nach Datenblatt des LM317 und Bedarf noch 2x Diode 1N4148. Wenn eine HF-Modulation auf der 240V~ Netzseite zu erwarten
dann noch 4x 100nF über jede der Brücken-Gleichrichterdioden. # http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf # http://www.ebay.de/itm/311445593867
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Schaltplankontrolle - Tomatenbewässerung
direkt aus dem Datenblatt des Temperatursensors (Seite 14): > http://www.nxp.com/documents/data_sheet/LM75A.pdf > > Meinst du 4k7 ist sicherer? Ich weiß nur, daß lt. Spec V2.1 aus dem Jahre 2000 bei 10k maximal 70pF Buskapazität zulässig sind wenn es ein Standardbus ist (und die 70p sind schnell erreicht
330J-PF/?qs=3POhL7GGTOgf7PK4dfkHeQ%3d%3d Aber jetzt wo du es sagst. Dort steht: Maximum DC Current: 70 mA ...Das ist dann wohl das Problem, oder? Insgesamt zieht das alles wohl bis 500mA Danke, Niine
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Widerstände zwischen OpAmp und ADCs
40(Exp6)V/A x 10(Exp-12) = 40uV am ADC ausmachen. Das ist gegenüber dem max. Input-Offset des LM6042 völlig vernachlässigbar. Der OPA336 wird aber nur mit ca. 60uV Offset angegeben. Wenn man nicht gerade nahe der max. Einsatztemp. arbeitet, ist der Biasstrom des OPA336 aber eh nur in der Größe
Hallo, > Sebastian S. schrieb im Beitrag #4571584: > Zu den OpAmps: ich habe für die UV-Diode den LM6042 vorgesehen, weil ich > verstanden habe, dass der Photostrom der Diode in eine korrespondierende > Spannung umgesetzt wird; daher erschien mir ein geringer bias current > wichtiger als die offset