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zu großer adc offset
seiner Oszi Spannungs-Angabe in diesem > Bereich trauen? Eine nette Referenz ist immer praktisch. TL431 oder LM285 egal was... Die Spannungsmessung mit einem Oszi ... tsetsetse Mein 2 Jahre alter Tek (DSO) hatte auch schin 10% Abweichung und das liegt noch innerhalb der Spezifikationen (aus meinem
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Bauteil laut Farnell abgekündigt, aber bei Hersteller nicht?
Ein Shunt-regler LM431(TL431) mit Industrie-Temperaturbereich im Monster SO-8 ist ja auch nicht mehr unbedingt der Renner als Lagerware. Zumal bei vielen Herstellern auch SO8 nur noch als Rollenware verfügbar ist. Da überlegt
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Zenerdiode und Vorwiderstand mit hohem Wert als Referenzspannung
Eine integrierte Referenzspannungsquelle wie TL431 ist auch nicht viel teurer als eine Z-Diode. Gerade im Spannungsbereich bei 2,8V haben Z-Dioden kräftige Temperaturabhängigkeit, mäßigen differentiellen Widerstand und verdienen das Wort Referenzspannungsquelle
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Labornetzgerät in elektor 12/1982
gefunden, sogar ohne negative Hilfsspannung. Ich will hoffen, dass die 3,3V Z-Diode tatsächlich ein TL431 ist. Die Spannung von 3,3V Z-Dioden ist stark stromabhängig. Das koppelt den Brumm vom Sieb-C in die Stromregelung ein.
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LiPo-Lader: Schaltung parallel zum Akku
angegebenen Pollin-Akkus mit 3,7V Jetzt noch eine parallele Spannungsbegrenzung auf 4,1V mit dem TL431 und zwar mit Figure 12 im Datenblatt als High Current Shunt. Die rd. 2 Watt Verlustleistung, die anfallen wenn der Akku voll ist, lassen sich leicht abführen.
Leistung verbraten wird, wollte ich das eigentlich vermeiden. Daher fällt auch die Lösung mit dem TL431 aus, das ist ja prinzipiell das selbe. Daher wollte ich auf einen Schaltregler ausweichen und die Spannung erst im höheren Bereich begrenzen (also etwa eine Supressordiode, oder eine Z-Diode für
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Datenblatt URL ändern?
TL431 Bitte ersetzten, durch das ausführlichere Datenblatt von TI. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
TL431 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
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Bleiakku an Schaltnetzteil
gesichert. Der Akku wird also, wenn das Netz ausfällt, höchstens mit einem Messspannungsteiler (und TL431 Optokoppler-LED, die aber aus ist) belastet. Bei einem Step-Down besteht aber eventuell ein Problem wenn primärseitig die Spannung unter die Akkuspannung fällt.
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Solarzelle 0.4V => 2.7V Green Cap
Überspannung schützen. Eine Z-Diode ist zu ungenau. Du du nicht mit mehreren Ampere lädst, tut es ein TL431 als genauer einstellbare Z-Diode. Zum Laden schaltest du mehrere Solarzellen ín Reihe. Leerlaufspannung ca. 2 mal GoldCap-Spannung, also 8-10 Stück. Und schliesst noch eine normale Diode dazwischen
sich nachts der Kondensator nicht in die Solarzellen entlädt. Statt dem Shunt-Regler durch den TL431 geht natürlich auch ein kurzschliessender Rehler wie hier beschrieben: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.5 Der ICL7665 funktioniert ab 1.6V, nur der MOSFET muss auch
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LD1117 3Volt, Standardbauteil? Gesperrt
Egal wie, 3V sind zu viel für einen GoldCap. TL431 als auf 2.8V einstellbarer Shunt-Regler ist die bessere Z-Diode und der billigere LD1117.
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Kontrolle Rv für Zdiode
Spannungsteiler um Dein Messignal auf Pegel zu bringen. 2. Z-Dioden sind für sowas völlig ungeeignet, nimm TL431 und stell sie exakt auf das ein was Du haben willst. 3. Fertig.
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Schaltnetzteil/Lader
Prüfe die UF102 und C33 und die Bauteile drumrum. Überprüfe auch mal die Spannung über IC3 (den TL431) - sie sollte 2,5V betragen. Löte dazu aber R15 raus, oder stelle sicher, dass Q2 nicht leitend ist. Übrigens: Eine Leuchtmittel, in Form eines Kaltleiters, ist evtl. nicht die geschickteste Lösung
des Tl431 hinein fließt, nicht vernachlässigen. Mal sehen ob ich Zeit finde dies auch selbst in Angriff nehmen zu können bzw. Dich dabei zu unterstützen. Solche Entwicklungsarbeiten können hin und wieder
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Feedback ohne Optokoppler möglich?
Dann wirst Du den TL431 (die programmierbare Zenerdiode) trotzdem benötigen. Es könnte allerdings sein, das der Schaltkreisinterne Pullup (Rfb) zu hochohmig ist, weil der TL431 einen gewissen Mindeststrom (Datenblatt) braucht
Vielen Dank erstmal für die schnelle Antworten. Ein Feedback mit dem TL431 habe ich bisher noch nie gesehen. Soll der TL431 also den Spannungsteiler ersetzten? bzw. wie sieht die Feedback-Schaltung mit dem TL431 dann aus?
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Schaltregler für 5V - 3,3V
Beitrag #1747525: > Bei geringem Strom reicht auch Z-Diode und Vorwiderstand. Ersetze Z-Diode durch TL431, ist "ein bissel" genauer.
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Transduktorregelung mit negativer Ausgangsspannung
deine Leitung GND wird -3.75 .. -5.25V. Du kannst nicht einfach alle Bauteile umdrehen, denn vom TL431 gibt es keinen umgedrehten. Vielen Dank übrigens für den Hinweis, jetzt weiss ich endlich, welches verflixte Prinzip hinter einem Toshiba-Videorecordernetzteil von 1990 steckte.
TL431... keine Ahnung
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Frage zu L7800 Spannungsversorgung
(siehe Datenblatt), sonst kommen keine 5V raus. Was du meinst, sind wohl eher shunt-Reger wie TL431 oder Transils wie P6KE5 oder crow bars wie NTE7271.
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Netzteil für Röhrenheizung
Schaltung 3 nehmen mit LM317 und Leistungstransistor oder Schaltung 4 mit Leistungsdarlington und TL431. Viele Wege führen nach Rom. Die entstehende Verlustleistung ist überall die selbe. Wenn Du geeignete Bauelemente da hast, wurschtel daraus was zusammen.
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ist das Elektor - UniLap Netzteil brauchbar?
/peteropfinder.dk/_konst/psu/psu3/ Den Ausgang noch mit einer einstellbaren Crowbar absichern (TL431 und dicker Thyristor), fertig.
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LED ab gewisser Schwellenspannung einschalten
TL431 und 3-4 Widerstände. Vorteil: Schaltet EXAKT bei einer Spannung Nachteil: Kein Konstantstrom Schaltung ist im Datenblatt vom TL431 (Taxas Inst.)
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Kopfzerbrechen Zenerspannung
angegeben. Nein, eine Z-Diode ist keine Präzisionsspannungsquelle. Du wärst vielleicht mit einem TL431 besser bedient, aber auch dort gibt es Toleranzen: garantiert wird eine Referenzzspannung von (2,495 ± 0,055) V, beim TL431A sind es (2,495 ± 0,025) V. (Deine gewünschten 3,3 V stellst du mit zwei
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Konstantstromsenke mit TLV431 - Regelschwingen
gewähleistet ist. Und sollte es wirklich stimmen, daß der TLV431 nur 7V verträgt? Zumindest der TL431, von dem ich hier das DB habe, verträgt 36V.
Teilerwiderstandes vor dem Eingang, dann hast Du einen PI-Regler, oder nur den Kondensator, dann wirkt der TL431 wie ein Integrator. Der TL431 wird gern in kommerziellen Schaltnetzteilen auf der Sekundärseite als Spannungsfühler eingesetzt, und treibt dann einen Optokoppler. Die Frequenzkompensation wird dann
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LM 2577-12 Flybackregulator
Kennlinienknick herum.Die Nutzung des Comp.-Anschlusses ist da wohl besser.Ref.IC hätte ich noch einige TL 431 herumliegen,ebenso einige Typen Optokopler.Andererseits könnte ich auch gleich einen fertigen DC/DC-Wandler nehmen z.B. TEL2-0523 oder TEL3-0523 von TRACO,bei CONRAD 18,92 Eu bzw. 17,49 Eu. http
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Spannungsregler der speziellen Art
Eingangsspannung kann ja lediglich 4,5V betragen. Einen Parallel-Regler kann man da schon eher nehmen (z.B. TL431). Die brauchen natürlich wieder verhältnis mäßig viel Strom. Ich habe den Artikel zwar immer noch nicht gefunden, aber einfach mal das skizziert was ich noch im Kopf habe. Ich halte das für eine
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Sperrwandler Dimensionierung
Ahh, alles klar... Letzte Frage: Wofür brauche ich in dem Zusammenhang den TL431?
Regler mit dem TL431 zu dimensionieren.
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Komparator galvanisch getrennt
TL431 + Optokoppler + Poti.
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Komparator mit Hysterese
gegebenen 'Freiheitsgrade' für die Lösung nicht. Empfehlenswert wäre hier z.B. eine Referenz (z.B. einen TL431 anstatt R2) einzusetzen, der z.B. stabilisierte +2,5V zur Verfügung stellt. Was dann noch fehlt wäre ein (Serien-)Widerstand von der Referenz zum Knotenpunkt am (+)-Eingang des Komparators. Okay
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regelbare Spannungsquelle zur Referenzspannungserzeugung
für mein Problem? Deine Versorgungsspannung könnte bereits genau genug sein. Alternativ kämen TL431 oder LM317 in Frage, mit Poti. Grüße, Peter
In dieser Anwendung dürften selbst 5% Abweichung eigentlich keine Rolle spielen. TL431 und Trimmer zur Einstellung - und keine Gedanken mehr machen, weil die Abweichung ein ganzes Stück unterhalb der 5% liegt.
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Kleines Netzteil
perfekt ist, sondern mehr um den Lerneffekt. Noch ein Tipp: Statt der LM336 kannst du auch eine TL431 nehmen. Ist (zumondest bei Reichelt) billiger und genauer. Und wenn du R3 direkt an den Ausgang legst (statt "vor" den Shunt wie jetzt), dann wird der Spannungsabfall am Shunt auch noch kompensiert
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Laderegler für Solarmodul
eine regelbare Z-diode (TL431) auf ca. 4,2volt (1,4*3) einstellen und parallel zum akku einbauen und fertig ist es. antiretourdiode nicht vergessen. gruss
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bauteilfrage zu (alter) 1n521 diode
Nimm doch ein modernes IC, wie das TL431 und beschalte es so mit zwei Widerständen, dass eine 6,2V-Z-Diode daraus wird. Diese Lösung hat bessere Daten als die 1N821. Da es sich um ein Netzgerät handelt, kann es darin durchaus 1mF = 1000uF-Kondensatoren
Das mit dem TL431 werd ich wohl machen (müssen), da ich ne 1N821 nicht bei Reichelt oder Conrad finden kann. 470mF / 63V währen dann doch ziemlich viel, vorallem da der entsprechende Elko ein bischen größer is als
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Spannungstabilisierung mit Z-Diode für Vref
Temperaturabhängigkeit vom ca. 2mV/K könnte auch eine Rolle spielen. Schlag mal den Preis eines TL431 nach.
Hallo nochmals, ich würde ja gerne den TL431 einsetzen, aber : Wenn ich die Spannung des TL431 mit externen Widerständen einstellen muss, warum nehme ich nicht gleich 2 Widerstände oder halt mehrere (Spannungsteiler) am für Vref am z.B. Mega8
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[V] ne Menge Baueile nochmals
Regulator 500mA 2,00 € 10 x 7705 SMD-SO8 Spannungsüberwachung 2,00 € 10 x TL431 SMD-SO8 Voltagereference 3,00 € 10 x LM336A Voltaghe reference 3,00 € 5 x HFBR1532 Fiber Optical Transmitter 600nm 3,00 € 5 x HFBR2522 Fiber
Regulator 500mA 2,00 € 10 x 7705 SMD-SO8 Spannungsüberwachung 2,00 € 10 x TL431 SMD-SO8 Voltagereference 3,00 € 10 x LM336A Voltaghe reference 3,00 € 5 x HFBR1532 Fiber Optical Transmitter 600nm 3,00 € 5 x HFBR2522 Fiber
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DC-Elektromagnet Abfallzeit beschleunigen
her über die man mal eben so pi mal daumen 100V bei 2A runterlassen kann? Selbst bauen aus einem TL431 und einem Transistor? Die Haltestromreduktion mache ich mit dem FET durch PWM, welche PWM-Frequenz ist dafür angemessen? Eher langsam so bis 1000Hz oder lieber was schnelleres? Der Magnet ist mechanisch
über > die man mal eben so pi mal daumen 100V bei 2A runterlassen kann? Selbst > bauen aus einem TL431 und einem Transistor? Du kannst eine Serienschaltung aus normalen Z-Dioden verwenden, wenn du damit das Gate deines MOSFETS ansteuerst. Dann wird der MOSFET angesteuert und es stellt sich eine halbwegs
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Laderegler für Windkraftanlage
hallo, anbei mal die schaltung, die ich für mein windrad gebaut habe. die kombination aus dem tl431 und der zugehörigen widerstände muss so ausgelegt werden , dass der regelbereich für die gewünschte ausgangsspannung angenehm wird. die kombination aus Q3 und R3 kann, je nach gewünschter leistung
danke für deine Schaltung! Dazu habe ich aber noch ein paar Fragen: Was ist ein TL431? Ist das ein Tyristor? Links das ist ein stellbarer Widerstand, mit dem man die Zündspannung für den Tyristor stellt?? Und der lässt dann den überflüssigen Strom raus? Und R3 ist nicht 120mOhm
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Aufwärtsregler galvanisch getrennt
analoge Optokoppler (digitale sind teurer und hier unnötig schneller), die aber (meist durch einen TL431) fast digital, also mit harter Schaltschwelle, betrieben werden. Die Linearität der Optokoppler spielt keine Rolle, man braucht also keine IL300.
MaWin schrieb: > die aber (meist durch einen TL431) > fast digital, also mit harter Schaltschwelle, betrieben werden. Eine harte Schaltschwelle ist das nicht. Das ist schon eine Analoge Regelung mit PI Charakter. Wenn du am Ausgang der Kopplers
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Unterspannungsschutz so realisierbar
einfachen unterspannungsschutz nicht mittels zenerdiode > machen? Z-Dioden sind da zu ungenau. Ein TL431 sollte es da schon sein. Gruss Harald
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Spannungsinvertierung von -15V für 3,3V ADC
----------- GND | | |---| 16,65V bezogen auf -15V Punkt | | | R | | TL431-| | | | R | | ---|---|------------------------------------- -15V Der Spannungshub bleibt bei Änderungen der - 15V erhalten. Ungenauigkeiten auf den 3,3V gehen in die Messung
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0-1V mit ATMega8 - was ist besser OPV auf 5V oder Uref auf 1V
Referenz wichtig. Ich würde in deinem Fall das Signal direkt messen und als Referenz z.B. einen TL431 (2,5 Volt) verwenden. avr
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Schaltnetzteil auf 13,8 V umstellen.
Hmm, RS251 na ist vielleicht ne Idee, steuert der mit mit 250 und 251 die tl431? Und ich habe RS 255 geändert. Ich werde mal probieren. Danke für die Antwort. MfG Tom
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Spannungsreferenz
Warum nimmst Du nicht einfach eine einstellbare Referenz wie z.B. den TL431?
angegegeben. Noch eine Frage: Gibt es zum TL431 eigentlich einen pinkompatiblen Ersatztyp?
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Temperaturstabiler Verpulungsschutz
gelöst), nur noch der temperaturstabile Spannungsabfall wäre schön. Gibt es nicht sowas wie einen TL431, der bis 0,5V runter kann? Schönen Gruß Dennis
Falsch: Der TL431 muss natürlich ein Stockwerk höher liegen.
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Überladeschutz für Windräder
des Komparators wirkt sich bei hoher Spannung weniger aus. R5 muss den Arbeitsstrom durch den TL431 bestimmen, der sollte 0,2....1 mA sein, 10 kOhm sind für R5 wohl ganz gut. R7,R6 sollte etwa je 47 kOhm betragen. Anstelle des VR2 eine Z-Diode zu verwenden ist zwar auch eine Möglichkeit, da würden
bei Z-Dioden ist die Temperaturabhängigkeit und Spannungskonstanz deutlich schlechter als bei einem TL431.
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Warum so viele Untertypen vom TL431
bestellen und war erschlagen von der Anzahl. Ich meine wenn ich was genaues brauche nehme ich doch keinen TL431.
paar Gehäusen (nicht jeder will heute noch TO92 verbauen). http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Es gibt stromsparendere für Leute, die Strom sparen müssen (TLV431). Und es gibt genauere, für Leuute, die es genau haben müssen (TL431A, TL432). Das schöne ist doch, wenn du keine besonderen
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Spannungsbegrenzung für IC
TL431 als parallelregler
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
TL431 gab.
abgeleitet aus der Z-Dioden Spannung vielleicht noch Sinn machen würde) kann man gut durch einen TL431 ersetzen. banggood_TL431.asc (benutzt TL431.asy, TL431A.mod) Die langsame Stromregelung ist auf C4 zurückzuführen, mit 1nF statt 100nF wird das schon viel angenehmer, sogar 1pF funktioniert bei
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Lineare Konstantstromquelle bis 1000mA und von 0-100% regelbar
Heizung" im Gehäuse wäre es evtl. angebracht die Diode durch eine Referenzspannungs- quelle wie den TL431 zu ersetzen, der deutlich temperaturstabiler ist und mit 0,14€ auch nicht die Welt kostet. Beim TL431 verbindest du die Kathode mit dem Referenzanschluss und schließt das Ganze anstelle der Diode
und Kathode. Bei 6V Versor- gungsspannung sollte R2 auf etwa 2,7kΩ verkleinert werden, damit der TL431 ausreichend Strom bekommt. Da der TL431 2,5V statt 0,7V liefert, müssen die Widerstände des Spannungsteilers angepasst werden: R3=360kΩ und R5=3,3MΩ bei R4=10kΩ oder besser 1/10 davon, nämlich
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LED's ohne vorwiderstand Oo
neue, verbesserte Version. Anstatt der ungenauen, nicht temperaturkompensierten Z-Diode wird ein TL431 genutzt, ausserdem ein leicht verfügbarer 500V MOSFET.
balls of steel den >weglassen könnten. ;-) >auf 4 Stück 1206 aufteilen. Oder sehen, was der TL431 braucht und die 1mA Minimum.