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Mosfets seriell über längere Distanz kostengünstig ansteuern
74HC74 im DIP-14 gibts bei Conrad recht günstig (bei 50 Stck. 0,18 EUR). Gut wäre noch pro Leuchte ein Buffer (mit Schmitt-Trigger), um CLK für die nächste Leuchte aufzubereiten, damit nicht alle 100 Flip-Flops
100m Leitung getrieben werden müssen. Günstige Lösung wäre z.B. sich diesen Buffer aus 2 NAND Gates 74HC132 zu basteln (ca. 0,16 EUR pro IC). 1 74HC132 beinhaltet 4 Gates, so dass pro Leuchte nur 1 IC nötig ist. So dürfte das Ganze dann unter 1 EUR pro Leuchte (incl. Fet) bleiben (ohne High-Power LED
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
Automotive-Bereich entwickelt - perfekt. Auf dem Foto sieht man neben etwas Hühnerfutter noch einen 74HC244. Das ist ein "ordinärer" 8-fach-Treiber mit Tri-state outputs. Anschlüsse auf dem Foto erkennbar: VCC, GND, R_IS, R_EN, RPWM L_IS, L_EN, LPWM Dürfte wohl identisch damit sein: http://
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µC und Flipflop
Spielwiese ist eine Leiterplatte aus einem Kaffeevollautomaten. µC ein PIC16F877A , Flipflop für LEDs ein SN74HC273, für Taster und Endschalter je ein SN74Hc244. So etwas wie einen Schaltplan habe ich mir selbst erstellt. Wenn ich mit einer Drahtbrücke die einzelnen LED-Triacs ansteuere, könnte ich mir eine Tasse
Peter ". schrieb im Beitrag #4844713: > Flipflop für LEDs ein SN74HC273, für Taster und Endschalter > je ein SN74Hc244. Warum der Umweg und nicht direkt die IO-Pins des MCs?
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Cruble-Schaltung nur mit Analogteilen ?
Ausgang 1 geht auf High 1a) dies triggert einen Timer, der 50µS danach Ausgang 2 auf Low setzt 2) 1-10 Millisekunden warten 3) Ausgang 2 geht auf High 3a) dies triggert einen Timer, der 50µS danach Ausgang 1 auf Low setzt 4) 1-10 Millisekunden warten Die Schritte 1-4 kann man mit einer astabilen
Vielleicht ein 74HC132 mit einem Kondensator und einem Widerstand? Der macht dann aus einem Rechtecksignal zwei sich überlappende Ausgangssignale:
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Antennen regulierbarer Oszillator
unmittelbarer Nähe der Antenne. Das Ziel wäre, dass sich die Ausgangsfrequenz im Bereich von ca. 10kHz befindet und sich um 5kHz bewegt, also 10-15kHz - natürlich nicht nur 1,2cm von der Antenne entfernt. Ein Nullpunkt soll nicht erreicht werden, da die Frequenz danach von einem µC gemessen wird.
TLC555 besorgen. Du kannst auch irgendein CMOS-Gatter mit Hysterese-Eingang nehmen, z.B. CD40106, 74HC14 oder so. Gleiche Schaltung wie oben genannt.
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8x32 Matrix ein paar Fragen
Du bräuchtest einen zusätzlichen Pin, um ihn rückzusetzen oder auszulesen. Einfach einen weiteren 74HC595, der mit RCK der Spaltenregister weiter schiebt. Oder einen 74HC164. Stefan B. schrieb im Beitrag #4837309: > Der Strom jeder Spalte soll durch einen Vorwiderstand auf 20 mA > beschränkt werden
der Strom verdoppelt werden. Die 10mA stammen oben von Dir, daher ging ich zunächst von einer Matrix mit 32 Zeilen aus. Bei einer 16x16 Matrix benötigst Du die wenigsten Bauteile, die Energiebilanz bleibt gleich. Schaltplanleser
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µC PIC 16F877A zurücksetzen?
(MCRL/VPP) mit GND ein Resett erfolgreich ausführen kann. Zwischen VCC und Pin1 ist ein PullUp von 10K. Mir kommt es vor als ob ich so etwas mal gelesen habe.
kaum etwas weiss muss halt die Logik herhalten. Ich hatte gehofft das durch das Reset auch der SN74HC273, ein FlipFlop, an dem die fünf LEDs hängen, mit zurückgesetzt würden, den z.Z. müssten die Ausgänge zu den LEDs ja GND-Potential haben weil alle Leuchten, egal ob der µC im Sokel steckt oder nicht
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24 Kanal LED Lauflicht realisieren wer kann mir sowas bauen.
frech: Für halbwegs aktuelle (!!!!!) Serien stimmt das nicht mehr. Nehmen wir doch mal das beliebte 74HC00. NXP: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT00.pdf Nix. Keine Schaltung. Na, dann schaun wir halt weiter. Fairchild: https://www.fairchildsemi.com/datasheets/MM/MM74HC00.pdf Hmm
aber wir haben 2016. 74HC... ist ja selber schon gut angestaubt.
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Welchen Pullup Widerstand für 8051 Ausgänge ?
zwischen 2 Ausgängen eines 80c32x2. Dummerweise laufen die Leiterbahnen parallel auf einer Länge von 10-15cm und enden in den Eingängen von drei parallel geschalteten 74hc165, die auch noch Nachbarpins sind. Es scheint kein Kurzschluss oder soetwas auf der Platine zu sein und der Leiterbahnabstand sieht
möglich sein, wenn die Empfängerleitung hochohmig ist. Und das ist sie denn es hängt nur ein schwacher 10-40kOhm Pullup in dem 80c32x2 Port-Pin dran sowie 3 vernachlässigbare 74hc-Eingänge. Der zusätzliche 4,7k externe Pullup scheint wohl stark genug dass die eingestreute EMI abgeleitet wird oder so :
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Brio Modul defekt
kann. Wo ich gerade festhänge: Wie kann ich das ganze mit einem Tastendruck für nur 10sec einschalten. Für eure Hilfe bin ich dankbar. Gunnar
Transistoren plus Endstufe oder in 1 bis 2 CMOS ICs. Hmm, wenn ich das recht überlege, müsste ein einziger 74HC14 reichen....
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Schaltplan-Kritik: Atmega + RS485 + OneWire
Temperatursensor und Fensterkontakte angeschlossen werden können. Dessen Länge sollte also nicht mehr als 10m betragen. Die ganzen IO's dienen zum Anschluss von Tastern. Im Moment benötige ich 2x2 Rolladen + 2x Licht = 6 Eingänge. Hab mal ein paar mehr vorgesehen als Puffer. Die meisten können auch als Ausgänge
UART das Timing fuer > Dich! Dann braucht er aber den ATmega328PB und nen open-drain Treiber (74HC125). Eh ich mir noch ne SW-UART dazu bastele, mache ich lieber SW-1-Wire. Bei einem 80C51 Projekt habe ich das 1-Wire mit einem Timerinterrupt gemacht, dem ich die höchste Priorität vergeben
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Berkeley SPICE Modell in LT-Spice einfügen --> NXP 74HC08PW
enthalten nur ein Gatter. Dein 74HCT1G08 hat nur die halbe Treiberfähigkeit des 74HCT08 laut Datenblatt. http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT1G08.pdf Zitat: The standard output currents are half those of the 74HC08 and
oder die 74HC_v.lib verwendet wurde. Bei der 74HC_v.lib steht: „Modified 74HC.lib. Input and output depends on real supply voltage. ” Daher vermutete ich, dass die Reaktionszeit etwas größer werden müsste und nicht
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Selbsgebaute RGB 7-Segment Anzeige; Wie +RGB 12V schalten
dann mal eine Uhr werden. Eine 7-Segment Anzeige wird mit einem ULN2803A über ein Schieberegister 74HC595 betrieben. Jetzt ist mein Problem das ich die 12V für die einzelnen Farben schalten muss. Reichen würde mir vorerst ohne PWM aber mit wäre auch nicht schlecht. Hab beim bauen der Anzeigen einfach
wie in einem RGB Stripe. Das Bild ist ja nur ein Beispiel. Am Controller sitzen 6 Schieberegister 74HC595 kaskadiert, dahinter jeweils ein UN2803A. Nur wie muss ich die +12V schalten für die einzelnen Farben. Wollte hier nun nicht den gesamten Schaltplan rein hängen. Das wird mir den 7-Segment Platinen
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Frequenzteiler 74LS192
Ich muss laut Aufgabe den 74LS192 so beschalten, dass ich einen Frequenzteiler 1:10 kriege. Ich werde aus dem Datenblatt aber überhaupt nicht schlau. Danke für jede Hilfe Link zum Datenblatt: http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf
Hallo, ich möchte einen Frequenzteiler 1:10 mit 74LS192 aufbauen! Kann mir jemand die Anschlußbelegung hierfür posten ?
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Eingangsspannung an MC ohne Versorgungsspannung.
hier einen fehler gemacht hat. Denn es geht nicht um meinen Laptop.) Gewöhnliche Logik-IC's der 74HC Familie liefern im Kurzschlussfall weit über 20mA. Atmel empfiehlt in einer Appnote jedoch, die ESD Dioden nicht über 1mA zu belasten - auch nicht kurzzeitig. Der Punkt ist: Diese ESD Dioden gehen
schaden wird in diesem Falle. Stefan U. schrieb im Beitrag #4822090: > Gewöhnliche Logik-IC's der 74HC Familie liefern im Kurzschlussfall weit > über 20mA. Worüber reden wir denn jetzt? Wird sind doch noch beim USART und ner seriellen Schnittstelle, oder? Stefan U. schrieb im Beitrag #4822090
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Non inverted Optokopplerschaltung
HCPL3180 probiert und der wäre genau richtig. Eingang 1 - Ausgang 1, leider funktioniert der erst ab 10Volt. Kennt jemand so einen Gatetreiber der ab 4,5 Volt funktioniert? MfG Hans
Warum nicht einfach ein Inverter hinter den Ausgang des 6N137? Also ein Gatter von nem 74HC04, 74HC14 oder ähnliches. Oder ein Single-Inverter wie z.B. 74VHC1GT14: http://de.rs-online.com/web/p/logik-standard-gatter/8051548/ Die sind mittlerweile so klein und billig, da kann man die
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Auf externes (asymmetrisches) Signal synchronisieren?
digital controlled oscillator), je nach Anforderung einen sehr einfach gestrickten (wie im originalen 74HC297) oder etwas cleverer auf DDS Basis. Phasenvergleicher, Schleifenfilter, fertig ist die volldigitale PLL. Mit etwas Glück und feststehendem Pixeltakt kommt man auch etwas einfacher ans Ziel, letztendlich
Zeitauflösung die Abtastphase festlegen und damit praktisch jitterfrei abtasten. Ich sag mal Faktor 4-10 sollte reichen, macht max. 160 MHz, das ist kein Thema für ein modernes FPGA.
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Suche Empfehlung für Mikrocontroller
externer 74HC590 + beliebiger uC fertig sind die 200MHz oder externer MC10EP016FAG + beliebiger uC und fertig sind die >1GHz für die gewünschte Bitzahl kaskadieren. ist das so schwer ?
> externer 74HC590 + beliebiger uC fertig sind die 200MHz > ups, 74VHC4040 für 200MHz Hm, dazu müsste ich vermutlich FPGA studiert haben. Habe nämlich überhaupt keinen Plan, wie das funktionieren sollte/könnte
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Multiplexer-Ausgang per Taster manuell auswählen
angesteuerten Oszillator so in der Tonhöhe pro Step stimmen können. Dann ist vermutlich die Sache mit dem 74HC148 (wenn er erhältlich ist) oder den Dioden das beste, denn das reagiert sofort auf Tastendruck. Streiche als doe Lösung mit dem 2ten 4051. Juerg F. schrieb im Beitrag #4810611: > Wenn die Taste
Dieser IC SN54HC148 ist Dein Freund. Mit den Ausgängen GS und EO könntest Du Deinen Counter steuern. Die Ausgänge des SN54HC148 mit P0-P2 des CD4516 verbinden, den Ausgang EO des SN54HC148 mit dem Preseteingang des
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74HC123 Monoflop
habe ein kontakt der entweder low oder high ist. Nun brauche ich einen Impuls (low_|high|_low) von 5-10ms (high), sobald der Kontakt von Low auf HIGH geht oder HIGH zurück auf LOW. Wie bekomme ich das mit dem 74HC123 hin? http://www.mouser.com/ds/2/302/74HC_HCT123-839193.pdf
Also laut tabelle brauch ich ja Für >5ms bei 2V brauch ich dann also 2uF*10kOhm*0.45 ~6,75ms http://www.mouser.com/ds/2/302/74HC_HCT123-839193.pdf Seite 10 Tabelle 7
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PWM über Mosfet schalten, passt das so?
anstatt PWM nur simples an/aus gewährleistet werden müsste. Geschaltet würden die MOSFETs dann über 74HC595 (Schieberegister) sofern dies möglich ist, da ich dadurch ein paar Pins am ATmega spare und die ja beliebig weit kaskadieren kann (für spätere Erweiterung). Nun wären meine neuen Fragen... 1
mit dem IRF4905 maximal 200W schalten > darf Viel, viel, viel mehr :-) Wenn ich mal von 55V und 74 Ampere ausgehe, sind das über 4000W. Der RDSOn von 20 mOhm ist dann aber entscheidend für die am MOSFet entstehende Verlustleistung. Wenn wir mal 74 Ampere annehmen, verbrät der Bursche rund 109 Watt
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Binary CMOS Counter/Oscillator (>10 MHz)
wären auch ok). Die Oscillatorfrequenz sollte höher als 10 Mhz sein, ~50 Mhz wären nett. Die Counter Stages dienen zum Erkennen der Gaps (Ripples werden per Software korrigiert). Der 74HC4060 sieht erstmal gut aus da man direkt einen Quarz anschließen kann
auch nicht ob > der Oscillator mehr als 10 Mhz mitmacht). Eher nicht. 74HC ist dynamisch selten für 3.3V spezifiziert, eher für 2V und wird dann auch richtig langsam. > Ansonsten würde ich Oscillator und Zähler separat aufbauen. Die
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Basic im STM8S103
ich habe glaube ich damit genug gespielt. Ich wollte noch eine Funktion integrieren, mit der man ein 74HC595 Schieberegister als Porterweiterung hätte bedienen können, aber ich habe das nicht mehr hineingequetscht bekommen. So nebenbei braucht diese Variante des Interpreters auch keinen zusätzlichen
func(Funktionsnr, Value)" noch hätte anstellen können. Als erstes wäre mir hier ein Portexpander mit 74HC595 eingefallen. Dafür hat es dann allerdings nicht gereicht. Außerdem werde ich für den STM8 nicht mehr wirklich etwas machen, weil mir vor ca. einem halben Jahr jemand angezeigt hat, dass ST die
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DIY Frequency Counter mit 10 bis 12 Digits?
. 10MHz hinter einem 74HC04 abgreife, habe ich typisch > 7ns Anstiegszeit. Naja. Wenn man auf 1ns auflösen will, muß man schon etwas schnelleres nehmen. Ansonsten mißt der Interpolator die Zeitdifferenz
etwa so: 1'000'000'000 Hz auf 1 Hz aufgelöst. Sowas ist hinzukriegen: Wenn man nicht gerade mit 74HC arbeitet sondern an der kitzligen Stelle sowas wie 74S o.ä. nimmt, dann ist ein Referenztakt von 50 MHz sicherlich drin (10 MHz mal 5 per Vervielfacher). Für die restlichen 20 ns geht dann ein analoger
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Wie wird die Schirmung eines Kabels angeschlossen?
Ich habe einen Raspberry Pi, an den ich mit einem ungeschirmten ca. 10m langen Kabel einen Reed-Kontakt auslese. Der Reed-Kontakt ist an einen 74HC14 angeschlossen, der den Impuls über ein RC Glied auf rund 1,4 Sekunden verlängert. Dadurch wird ein Prellen verhindert, dass
über das ungeschirmte Kabel. Der GPIO wird im Sekundenrhythmus ausgelesen. Der Signaleingang des 74HC14 ist durch einen 10K Pullup auf High. Der Ausgang ist im Ruhezustand ebenfalls High. Schließt der Reed-Kontaktes, wird der GPIO für rund 1,4 Sekunden auf LOW gezogen. Das Signal wird protokolliert
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1:8 Demux als LED treiber?
Hallo, eine ganz einfache Frage, eigentlich nur der Sicherheit halber: wenn ich den 74HC238N http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT238.pdf (ein 1:8 Demultiplexer) verwenden möchte um eine von 8 LEDs mit Vorwiderstand und max 20mA Strom an einem der 8 Demultiplexer-Ausgänge
latches (die ausreichend strom treiben können) und ein RGB bus (3 bit): Jede RGB LED hängt an einem 74HC75D quad latch (also sind nur drei von vier latches genutzt). Das kann pro ausgang 20mA treiben, allerdings nur 50 insgesamt, muss beachtet werden bei den Vorwiderständen. Die drei Dateneingänge jedes
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PICKIT3 und pic16f54 in c Einfches Program scheitern beim Brennen
Dafür, dass am Anfang ein 16F54 im Gepräch war sind wir jetzt aber ganz schön modern. Nein im Ernst, 10F32x cooles Teil. 8(9) Stufen sind dem ein oder anderen vielleicht wirklich zu grob, auch wenn ich das nicht so in Erinnerung habe. Der obige Code stammmt von einem meiner Beispiele. Bei 10Bit Hardware-PWM
kontrollieren, ob der Timer übergelaufen ist. (oder ich blick's einfach nicht ;-) Mein erster PIC war der 16C74
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High Side MOSFET Switch für Sensoren
fach Inverter im DIL-Gehäuse verwenden, der die MOSFETs ansteuert. Kandidaten dafür heißen CD4069, 74HC04, 74HC14, ...
fach Inverter im DIL-Gehäuse verwenden, > der die MOSFETs ansteuert. Kandidaten dafür heißen CD4069, 74HC04, > 74HC14, ... Stimmt, danke für den Tipp!
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Ausgänge vom Operationsverstärker zusammenhängen
Impuls-Signal-Ausgang. Wenn ich es richtig weiss, ist die Ausgangsspannung dieser Signale immer 0-10V, also 10V für dein Gate und Impuls-Ausgang. Den CD4017 betreibst du dann direkt mit 10V, nehme ich an, und die Op-Amps sind als Komparator beschaltet. Und ja, jetzt hängst du an jeden Op-Amp- (Komparator
https://www.reichelt.de/ICs-74HC40-DIL/74HC-4051/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2933&ARTICLE=3229 Da ist er doch EDit:ähm ich möchte nicht weiter drüber sprechen, habe vergessen das es nicht um 8 sondern um 16 Kanäle geht.
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Hantek 8000E Reihe Update auf 200MHz.
Die Ausgaenge schalten wie Mann sieht recht fix. Ansonsten gibt/gab es bei Segor auch immer noch 74AC zu kaufen. Ein 74F14/74HC14 als R/C-Generator, dann die 6 Inverter des 74AC04 parallel ueber je 300 Ohm auf einen 51 Ohm an der Buchse. Der 74AC04 sollte vorzugsweise die SMD-Ausfuehrung sein,
werden. Die (Draht-)laengen zu den Widerstaenden sollten ebenfalls tunlichst gleichlang sein (< 10 mm Laenge, nicht Unterschied). Das Abblocken der Betriebsspannung sollte hinreichend breitbandig sein, also 1n parallel zu 100n parallel zu 10uF. Den 74AC04 kann Mann dazu auf eine ungeaetztes Platinenstueck
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Füllstandsmessung mit Plattenkondensator - Kapazität bleibt nicht konstant
steigt langsam an. Gemessen wird bei einer Frequenz von 1 > kHz. Wie groß ist der Anstieg? 1% oder 10% möglicheweise kann sich die Dieelektrizitätskonstante auch wegen der Temperaturänderung verschieben. wahrscheinlich misst Du aber in Wirklichkeit die Kapazität der Folie der Kunststofftüte mit
Füllstandsmessung bin ich schon lange weg! Gabz einfach > wegen dem Drift! Das ist auch kein Wunder. Der 74HC14 mag alles mögliche sein, aber ein Präzisionstimer ist er auf keinen Fall. Deutlich stabiler geht es z.B. mit dem Analog-Komparator des ATtiny2313. Mit nem Quarz dran, kann der auch gleich die Pulsdauer
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LED-Matrix 32x16 mit ATMEGA32_ Lauflicht darstellen
Die ICs 74HC04, 74HC138, 74HC245, 74HC595 sind verbaut. Das sind halt die Standardanweisungen wie ich das gelernt habe mit PORT, DDRB und so. Bin halt auch nicht der super Programmierer in Mikrocontroller..
(10); } }
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Drehschalter als Taster verwenden
wie beschrieben > verstellst, müsste ja 45 mal getastet werden. Das wird aber auch nicht > in 10 Millisekunden fertig sein. Wenn z.B. pro Tastvorgang 100 ms nötig > sind, dauert's trotzdem 4,5 Sekunden, bevor die 10% auch tatsächlich > erreicht werden. Der Wert hinkt dann deinem Drehschalter
machst Du mit _delay_ms(). Ich würde da mit 100ms anfangen. Zur Matrix gehts mit Analog-Schalter (74HC4066) oder Optokoppler.
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LED-Driver für weisse LED an 3V
da spontan einfallen. Paßt nicht so richtig ;-) TS19371 o.ä. ist recht günstig. Alternativ 74HC14 als Spannungsverdoppler mit Ladungspumpe, wenn der Wirkungsgrad nicht so wichtig ist. Man könnte dann allerdings auch 2 x Knopfzellen verwenden. Wir brauchen mehr Details!
man einsparen. Wird halt knapp mit 20mA, aber man könnte zur Not ein Gatter nachschalten wie ein 74HC1G125 oder so.
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Fragen zu Beschaltung eines Encoders, eines Glättungskondensators und Imax für 74HC165
Spannung, die der Kondensator aushalten muss? Reicht da ein 6V-Elko? >Oder nehme ich doch besser einen 10V-Elko? 6V sind OK, aber nimm totzdem lieber 10V. >Bauteil komme ich nicht weiter. Ich verwende, um Schalter und Taster >abzufragen, 7x den 74HC165 von reichelt*. Also praktisch kaum Stromverbrauch
mA, >7x 74HC165 und 5x 74HC595) Die selber brauchen praktisch kaum Strom, <1mA. > hängen ein Haufen LEDs Die brauchen entprechend Strom, je nach Typ und Vorwiderstand. > und 4 LCD-Displays (jeweils
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Supercap mit Solarzelle laden / ab Schwelle einschalten
Da hast du doch schon deinen Stromverbraucher. Ne, der ist nicht leitend solange der Ausgang vom 74HC low ist - nachgemessen. Der 74HC "frisst" mir diese bis zu 2mA (wenn ich das Multimeter in die Zuleitung von 74HC auf dem Protoboard hänge dann sehe ich das). Stromverbrauch bis zu 2mA auch komplett
auf ca 200µA runter (IMO immer noch zu viel für einen simplen 74HC im statischen Zustand, die restlichen 4 Invertereingänge waren "genullt", Ausgänge frei). Ich hätte für den Standby bei 74HC auf ON eher um 10µA erwartet, kann mich aber irren... Kommentare?
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Ich hab ne lange Leitung (100m 5V)
einlöten! für die Neopixel LEDs evtl. einen Treiber vorschalten zur ersten und zwischen den LEDs, ein 74HC4050 alle eingänge parallel und alle Ausgänge parallel damit man auch die Kapazität längerer Kabelstrecken kompensiert.
schrieb im Beitrag #4774293: > und für schnellere Umladung der > Kabelkapzität sorgt, ich traue da den 74HC4050 mehr zu vor allem > 6parallel Wenn ich mich nicht grob bei den Parametern der Transmission Line verhauen habe, dürfte das in etwa nach 10m Kabel bei der WS2812 ankommen, wenn man ein 500 kHz
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Leiterplatten-Layout so in Ordnung?
Logic-Level MOSFETs ala IRLZ34N, die kann man direkt vom AVR mit 5V ansteuern. Aber bitte an jedem Gate 10K gegen Masse, damit sie sicher aus sind, wenn der AVR im Reet ist. >Ziel ist das elektrische Zünden eines Feuerwerks. Dazu werden A-Zünder >eingesetzt, die per Spezifikation innerhalb von 10 µS
Hallo ditäh Der /OE-Pin vom 74HC595 liegt bei Dir fest auf GND. Also sind die Ausgaenge immer aktiv. Das koenntest Du doch noch als zusaetzliche Sicherheit verwenden. Per Pull-up auf High ziehen und nur zum "scharfen Scharfschalten
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LED-Kennleuchte
Ohne Controller: CD4017 / 74HC4017 1-aus-10-Zähler und Oszillator. Über ein paar Dioden zusammengeschaltet, ein Schalttransistor. Das ist natürlich deutlich größer und weniger flexibel, aber nicht jeder kann Mikrocontroller programmieren
Christoph K. schrieb im Beitrag #4769044: > Ohne Controller: CD4017 / 74HC4017 1-aus-10-Zähler und Oszillator. Über > ein paar Dioden zusammengeschaltet, Ja, mit dem 4017 kann man sozusagen ein beliebiges Blinkmuster in 10%-Schritten per Draht programmieren.
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Operationsverstärker TL084CN
Hallo Christian Also mein Problem: Ich habe einen Sequenzer gebaut mit zwei 74HC4017 (16 Kanäle) - So quasi ein "Lauflicht" womit ich mein modularer Synthesizer ansteuere... Dies läuft alles ohne Probleme. Das Problem: Ich möchte gerne von jedem Step einen kurzen Impuls
Juerg F. schrieb im Beitrag #4767467: > Ich habe einen Sequenzer gebaut mit zwei 74HC4017 Dann kannst Du ja auch ein Monoflop aus der 4000-er Serie nehmen.
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Suche einen kleinstmöglichen 4 to 1 mux
Es gibt auch noch die Prioritäts-Encoder 74xx147/148, mit allerdings mehr als 10 pins. 8 bzw. 10 Tasten werden auf 3 bzw. 4 bit reduziert. Ein n-key-rollover geht natürlich nur mit Matrix und Dioden, es darf hier immer nur eine gedrückt sein,
auch. Das ist zwar ein Analogmultiplexer, aber das merkt der uC nicht? https://www.reichelt.de/SMD-HC-4051/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=18687&artnr=SMD+HC+4051&SEARCH=4051 Leider hat auch der mehr wie 10 Pins.
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Quarzoszillator 38kHz
Quarz ist kaputt. Die kanonische Oszillatorschaltung verwendet einen CMOS- Inverter, einen Widerstand 10M, den Quarz und zwei Kondensatoren. Für niederfrequente Quarze kommt noch ein zweiter Widerstand dazu. Ich hänge mal einen Ausschnitt aus dem Datenblatt des 74HCU04 an. Das ist ein spezifisch für
als Oszillator getrimmter Inverter, mit nur einer Stufe (unbuffered) statt 3 Stufen wie der normale 74HC04 (buffered). Auch Inverter aus der 4000er Reihe funktionieren, ebenso Gatter mit Invertierungsfunktion (NAND, NOR) - bei denen einfach die Eingänge parallel schalten. Man sollte aber nicht mehr als
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Photo Mos Relais ?
dolf schrieb im Beitrag #4760416: > der cd4093 beinhaltet das passende. Ich würde besser nen 74HC14 nehmen. Mit 5 Gattern parallel, sollte sich die 20mA LED ohne Transistor treiben lassen.
Peter D. schrieb im Beitrag #4760688: > Ich würde besser nen 74HC14 nehmen. kommt auf die stromaufnahme an. der 4093 zieht bei 5v nur wenige µa. außerdem hat der 4093 nen sehr weiten betriebsspannungsbereich. ne 6v batterie aus alkalischen aa zellen hält damit
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Berechnungsprogramme Coplanare Mikrostripleitungen mit Ground
das so? Falls nicht, wäre es evtl. einfacher das ganze Hühnerfutter dort wegzuwerfen und einen 74HC04 o.ä. einzubauen, so wie es im Vorschlag von Hittite zu sehen ist. P.S.: Im abgeschrägten Bereich der Leitung von Bu2 geht es immer noch höllisch knapp zu.
#4779262: > Falls nicht, wäre es evtl. einfacher das ganze Hühnerfutter dort > wegzuwerfen und einen 74HC04 o.ä. einzubauen, so wie es im Vorschlag von > Hittite zu sehen ist. Hätte man machen können aber zu spät. Hp M. schrieb im Beitrag #4779262: > P.S.: > Im abgeschrägten Bereich der Leitung