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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
des Auftretens reduziert. Dein Wert springt aber deutlich stärker. (8.005.672 - 8.003.112) = 2560 -> das könnte sich um einen Rundungsfehler z.B. durch eine (float) Berechnung handeln. Float kann nur 7 relevante Stellen auflösen. Beim Win-Avr wird auch eine double-Berechnung automatisch auf (float
Bezug auf Jitter bei -einem diskreten Wald- Feld- und Wiesen-Quarzoszillator mit Transistor -AVR CLKOUT -per Timer binär geteilte Quarzfrequenzen (AVR) Fragt sich nur, wie man die Qszillatoren für Vergleichsmessungen am besten an den Empfängereingang anschließt. Wie sollte bei einer
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Rampe für Schrittmotor - Idee
Schrittmotor programmieren. Da dies mein erster Ausflug in die Mikrocontrollerwelt (Arduinoboard mit AtMega2560) ist und ich auch vorher noch nicht mit Schrittmotoren gearbeitet habe, möchte ich gerne von euch wissen, ob meine Idee für eine Rampe so realisierbar ist. Da ich eine SMC-11 von Nanotec verwende
Appnote von ATMEL probiert: http://www.atmel.com/Images/doc8017.pdf http://www.atmel.com/Images/AVR446.zip MfG spess
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Elegante Lösung zur Datenspeicherung mit µC
rumliegen). Ich will zum Mond fliegen, hab noch ne Kaffeemschine rumliegen . . . Nimm einen AVR mit externem Speicherinterface, papp dort einen SRAM dran und sein glücklich. Siehe [[Speicher]]. >das SRAM ist zu klein für die Daten Wieviel SRAM hätten's denn gern? >und die Speicherung
Hi, joa okay. Dann nehm ich den Mega2560. Mit 8KB SRAM hat der genug Platz für eine Messreihe. Letztendlich erzeugt der dann auch nur Hardwaremäßig 2 Takte und muss die ankommenden Daten nur schnell ins SRAM packen. Das sollte selbst BASCOM
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MMC & Serial Bootloader in 2k
müssen... Code im Attachement, oder auf github: http://github.com/thseiler/embedded/tree/master/avr/2boots/ dort gibts auch ein README dazu... Habe viel dabei gelernt, vorallem das man mit 2k allerhand auf die Beine stellen kann ;-) Freundliche Grüsse, Thomas
Hallöchen Kann mir vielleicht jemand diesen Bootloader für den Atmega1280 und den Atmega 2560 anpassen, hab leider mit bootloadern gar keine erfahrung, arbeitete bis jetzt immer nur mit arduino mit der IDE! und ist es möglich einen Ausgang blinken zu lassen wenn das Programm von der SD Karte
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Systemaufbau mit mehreren mControllern
sieht wie folgt aus: Im Escaperoom gibt es zwei Schaltpaneele, welches mit einem Arduino Mega 2560 betrieben wird. Auf jedem Mega sitzt ein Ethernet Shield. Die Kabel laufen zu einem Switch. Die Megas haben einen Webserver der die Pins ausliest und als JSON String (ReST Like) per GET zur Verfügung
mir die für den Feldeinsatz besser geeignete I2C Alternative > sein Ja. Leider hast Du Dir mit AVR die dümmstmögliche Architektur dafür ausgewählt. Sowas wie Teensy 3.6 oder neuer (ARM, NXP) oder auch Chipkit (Microchip PIC32) wäre technisch besser geeignet - und auch mit dem Arduino Framework programmierbar
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UV-Laserdrucker II
> #include <inttypes.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <avr/sleep.h> const uint8_t Compare_Werte[] = {0x0C, 0x00, 0x0D, 0x00, 0x0E, 0x00, 0x0F, 0x00, 0x0E, 0x00, 0x0D, 0x00, 0x0C, 0x00, 0x0B, 0x00, 0x0A, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00,
Es ist natürlich die Appnote AVR446! Habe mich vertippt.
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Mysteriöser Atmega 2560 Crash bei >128kB
Hallo Zusammen! Ich verwende einen Atmega 2560 in einem grösseren Projekt (Prozessmessgerät für diverse chemische Parameter). Bisher seit einem Jahr lief die Entwicklung ohne grössere Probleme. Der reine Binärcode hat jetzt eine Grösse von ca. 136 kB. Als Compiler verwende ich den WinAVR/GCC 20070525. Doch auf einmal kommen komische Effekte.: Beim Dazu-Linken der scanf_float library oder einbinden eines grösseren Moduls (5kB) stürzt das Programm an einer bestimmten STelle ab. Das
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AVR Programmierung
Gibt es eine Übersicht über die Seitengrößen der einzelnen AVR bei der Programmierung? In den Partdescriptionfiles von Atmel habe ich dazu nichts gefunden. Muss ich dafür die einzelnen PDFs durchsuchen?
<FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega16HVA.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega2560.xml: <FlashPageSize>256</FlashPageSize> ATmega2561.xml: <FlashPageSize>256</FlashPageSize> ATmega32.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega323.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize
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Atmega - Messunsicherheit
Toleranzen + die Digitfehler im Messbereich! Der TO macht hier grundsätzliche Messfehler und will es dem AVR grundlos in die Schuhe schieben.
... d. h. (2,56 +/- 0,08)V, entsprechend +/- 3,1%, Standardabweichung 0,057V. Denke, für die AVR-Gurken ganz okay - für den STM32F103 liegt z. B. die garantierte Maximalabweichung bei +/- 3,3% über den Bereich von -40°C...+85°C.
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Schieberegister (HEF4094B) Programmieren
> HEF4094B Microkontroller: Atmega32u4 Programm: Atmelstudio 7 Programmsprache: C #include <avr/io.h> int main(void) { DDRB |= (1<<2) | (1<<3) | (1<<4) | (1<<5); unsigned char array [8] = {0,0,0,0,0,0,0,1}; unsigned char array2 [8] = {1,1,1,1,1,1,1,1}; unsigned char i;
Controllers genutzt wird. Getestet habe ich das mit: - ATtiny13 \ 85 \ 44 - ATmega8 \ 328 \ 2560 sowohl mit HEF4094 als auch mit SN74HC595 Schieberegistern. Das einzig zu beachtende ist die Zuordnung der Pins des Schieberegisters zum Mikrocontroller. Anschluss OE ist auf +Vcc zu legen (und
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AVR Atmega2560 ADC Differential Channel mit Gain liefert nur Müll
Hi, ich habe eine Brückenschaltung und möchte die Spannungsdifferenz mit dem Atmega2560 einlesen. Dazu nutze ich den die Pins K0 und K1 und habe die 200x Verstärkung zugeschaltet. Der µC spukt jetzt aber nur irgendwelche wild schwankende Werte aus, ganz egal, ob Spannung auf der Brückenschaltung liegt oder nicht. Was könnte ich falsch gemacht haben?
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NEC Beamersteuerung mit Atmega8U2
(__AVR_AT90USB646__) || defined(__AVR_AT90USB1286__) || defined(__AVR_AT90USB647__) || defined(__AVR_AT90USB1287__)||defined(__AVR_ATmega8U2__) /* AT90USBxx with one USART */ #define AT90USB_USART
UART0_CONTROL UCSR0B #define UART0_DATA UDR0 #define UART0_UDRIE UDRIE0 #elif defined(__AVR_ATmega2560__) || defined(__AVR_ATmega2561__) || defined(__AVR_ATmega1280__) || defined(__AVR_ATmega1281__) || defined(__AVR_ATmega640__) /* ATmega with two USART */ #define ATMEGA_USART0 #define
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ATTiny85 inkrementiert Variable nach Neustart nicht mehr
eingeschaltet ist also die Platine mit +5V und +12V versorgt wird(Auf der Platine sitzt noch ein ATMega2560 Prozessor für andere Dinge) kann ich den Chip nicht programmieren dann kommt immer nur: [code] avrdude.exe: auto set sck period (because given equals null) avrdude.exe: error: program enable: target
Brot. ;-) Ein Boost-Converter transportiert Energiehäppchen vom Eingang zum Ausgang. Die ADC des AVR sind eher gemächlich, zudem senken die delay_ms(1) die Zykluszeit weiterhin. Nimm lieber einen Timer und sample äquidistant. Blockierst du zu lange, geht bei fehlender Last der Ausgang durch. Mit
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Embedded JPEG Encoder und Decoder für AVR und ARM
DECODER: 1)PicoJPEG https://code.google.com/p/picojpeg/ 2.3kB RAM Wird hier auf einem Atmega2560 verwendet: https://github.com/ComputerNerd/arduino-camera-tft 2)TJpgDec http://elm-chan.org/fsw/tjpgd/00index.html 3kB Ram Ich werde in den nächsten Wochen meine Applikation implementieren
Performance der einzelnen Libs posten. Ich werde wohl einen ARM Cortex M3 zum Encoden und einen AVR zum Decoden verwenden.
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Entfernungsmessung mit Ultraschall
http://www.mikrocontroller.net/articles/Entfernungsmessung_mit_Ultraschall . Ich benutze ATmega2560 und programmiere in C. Dazu habe ich den in dem gleichen Thread veröffentlicheten Sourcecode benutzt, nur die Register wurden an meinen Controler entsprechend angepasst. Das Problem ist: Timer2-
Empfänger aufgennomene Messwerte werden in ein Array nicht aufgenommen. Ich habe das Programm mit AVR Studio simuliert und mir ist etwas aufgefallen. Hier ist C-Code von den beiden Timer-Interrupts: [c]ISR (TIMER0_OVF_vect) { if (pulse) { DDRE |= (1<<PE3); pulse = 0; return
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AVR mit ILI9486 TFT : Brightness Control hat keinen Effekt ?
Hallo Forum, ich habe das folgende Touch-Screen TFT mit einem Arduino Atmega2560 China-Clone in Betrieb genommen : https://www.ebay.de/itm/MagiDeal-320X480-TFT-LCD-Schild-Buchse-Touch-Panel-Modul-3-5-f%C3%BCr-Arduino/162789112503?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&_trksid=p2057872
Arduino-SW-Umgebung, sondern nur die Hardware. Der Code ist also "Arduino-befreit" und referenziert ausschließlich avr-libc. Nun zu meinem Problem : Das Beschreiben der Brightness-Register hat keinen Effekt : [c] LCD_WRITE_CAB_CTRL_VALUE( 0x00 ); /* Reg. 0x55 */ LCD_WRITE_CTRL_DISPLAY_VALUE( _BV(5) ); /* Reg
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AT90CAN128 mit Arduino UNO programmieren
ein AT90CAN128 µC verwendet. Genauer genau dieser: https://www.chip45.com/products/crumb128-can-5.0_avr_atmega_modul_board_at90can128_usb_rs232_can.php Dort ist der Bootloader bereits vom Hersteller aufgespielt. Dies müsste der kostenlose chip45boot Bootloader sein. Ich habe mit dem Tool "Chip45Boot2
Beispiel ArduinoISP Sketch steht ganz oben: [code] // // pin name: not-mega: mega(1280 and 2560) // slave reset: 10: 53 // MOSI: 11: 51 // MISO: 12: 50 // SCK: 13: 52 // // Put an LED (with resistor) on the following
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Artikel
Wer hat was
Kondensatoren(THT und SMD(0603, 0805, 1206), Transistoren, LED-Matrixen, vieles Mehr Peter2, bei Karlsruhe AVR,TTL,OP,C,R Hermann-Josef, zw. Karlsruhe und Phillipsburg, AVR-Programmer: usbprog, DT-006, pony-stk200, Rest wird folgen... Meck-Pomm. muetze1, Rostock, alles mögliche, auch RFT Bestände Brandenburg/Berlin. nightstorm99, Brandenburg/Havel, AVR und viel klein Kram alois alias murkel, Eisenhüttenstadt, siehe Liste und mehr + RFT Hessen. bastelfinger, Wiesbaden, TTL-Bausteine, paar Quarze/Quarzoszillatoren dkeipp, PLZ 36318, alles mögliche,
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Bootloader modifizieren für ATmega2560
Guten Abend allerseits, ich habe einen Bootloader auf meinem ATmega2560 der eigentlich von einem anderen, kleineren ATmega kommt. Solange ich Hex file mit einer Größe von <128k hochlade klappt auch alles wie es soll. Ab 128k gib es Probleme. Jetzt habe ich mir im Hexfile
= 0x00; Das ganze läd auch brav hoch, aber danach ist quasi kein lauffähiges Programm auf dem AVR ... sieht jemand auf Anhieb den Fehler ?
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Absolutwertgeber (absolute rotary encoder) mit Arduino oder ESP32
In einem Beitrag ging es um die direkte Anbindung von SSI. Jemand schrieb dort: "Bei Arduino Mega 2560 sind die seriellen Schnittstellen durch fehlende Clock-Anschlüsse kastriert. Da SSI-Schnittstellen den Clock benutzen, würde ich sagen nein." Also benötige ich auf jeden Fall einen Treiber?
verbinden und fertig? Quasi auf das invertierte Signal >> verzichten? Nö. Du benutzt die Pins am AVR (CLK und MISO) und dann wird an CLK ein differentieller Sendechip wie z.B. der MAX485 angeschlossen - vergleichbar mit einem MAX232 für RS232 Pegel. Ein zweiter MAX485 dient als dauerhaft auf Empfang
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Keine Codes im seriellen Monitor von der IR-Remote
jegliches versucht, aber ich komme einfach auf keinen rechten Pfad. Meine Hardware: Makeblock MegaPi AT2560 microcontroller, Fernbedienungs-Set mit VS1838B und Breakout. Mein Programm: #include <IRremote.h> #include <IRremoteInt.h> // Define sensor pin const int RECV_PIN = 1; // Define IR Receiver
an Pin11 anschließen, um das Signal zu visualisieren, welches vom Infrarot Empfänger-Modul an den AVR geht. Denn wenn dort nicht sinnvolles passiert, kannst du bis zur ewigen Verdammnis an der Software herum fummeln, dann wird es nie funktionieren. Ich denke, Dir fehlen noch eine Menge Grundlagen
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Powermessung mit INA219
sofort. Steht leider noch eas drin was vielleicht nicht geht [c] #include <stdbool.h> #include <avr/pgmspace.h> #include "main.h" #include <util/delay.h> #include "i2clcd.h" #include "i2cmaster.h" #include "avr/io.h" #include "util/delay.h" #include "avr/interrupt.h" #include "stdlib.h" #
Hallo Kerl, ich möchte mit 4 INA219 und 5 DHT22 und einem oder 2 Arduino Mega 2560 vier Bordbatterien ( je 12V, 120AH) in einem WoMo über Relais überwachen, Ausgabe und Anzeige über TFT (UTFT). Mein Problem dabei ist dass ich fast keine Ahnung im Programmieren habe und auf passende
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Probleme beim Auslesen zweier MCP23S17 mit ATmega2560
GPIOB sind somit ungenutzt und liegen auf Masse. Als Mikrocontroller verwende ich einen ATmega2560 vom Arduino-Board, wobei ich den Controller direkt mit einem ISP-Programmer vom Atmel Studio 7 aus beschreibe und nicht die Arduino-IDE dafür verwende. Die beiden MCP23S17 liegen zusammen auf dem
übertrieben und überflüssig Naja, diese "Empfehlung" habe ich aus der Application Note zu den "AVR Microcontroller Hardware Design Considerations" (AN2519) von Microchip. Christian S. schrieb im Beitrag #6089286: > bisher haben wir noch nichts über die Beschaltung der > Reset-Anschlüsse der
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Frage zu PeDa Drehgeber Code
Phase der Anderen voreilt. Ich haben Peters Code so wie er ist (barmetal C) auf einem Arduino Mega2560 getestet. Und ich habe ich ihn auf einen Nano Every angepasst mit eigenen Libs wo ich im µC per Register das I/O Signal invertieren kann. ATmega4809. Es ändert alles nichts. Zählt rückwärts bei CW drehen
0 enc_delta += pgm_read_byte(&table[last]); [/c] Und fertig ohne Hexenwerk. Da ist nichts AVR spezifisch ausser dem Zugriff auf das PIN Register des Encoder Ports.
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Welches Linux als Windows7-Ersatz
mit Flashen von Controllern über > JTAG, etwa STM32? Open-OCD über Kommandozeile oder wie? Für AVR benutze ich avrdude und dazu die GUI AVR8-Burn-O-Mat (wie unter WIndows). Für STM32 nutze ich die in der System Workbench integrierte Funktion oder den STM32 Cube Programmer (kann GUI und Command-Line
der Taskleiste bzw. den Menüs einzustellen. Übersehe ich da etwas? Die Standardgrößen auf einem 2560x1440 Schirm sind deutlich zu klein. Ferner ist mir nicht klar, ob ein einfacher Klick oder ein Doppelklick der Maustaste notwendig ist. Es scheint nicht einheitlich zu sein.
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Paradigmenwechsel im Embedded Design Gesperrt
Anwendungen haben meist reale Welt Zeiteinheiten die > man in ms bis s zählt und da ist sogar ein AVR oder PIC lichtschnell in > Realzeit. Ist bei mir auch so und wird auch so bleiben. @Gerhard direkt. Hallo Gerhard, muss dich sowieso noch was fragen. Kommt die Tage. Du musst mir noch was
Anwendungen haben meist reale Welt Zeiteinheiten die > man in ms bis s zählt und da ist sogar ein AVR oder PIC lichtschnell in > Realzeit. Genau deshalb werden die auch weiter gut verkauft!
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ein Stück Code funktioniert nicht
display(io, /*RST=*/ 16, /*BUSY=*/ 4); // arbitrary selection of (16), 4 #elif defined(ARDUINO_AVR_MEGA2560) GxIO_Class io(SPI, /*CS=*/ SS, /*DC=*/ 8, /*RST=*/ 9); // arbitrary selection of 8, 9 selected for default of GxEPD_Class //GxIO_Class io(SPI, /*CS=*/ 10, /*DC=*/ 8, /*RST=*/ 9); // arbitrary
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Unterschied zwischen PSoC vs. normalem uC
elekt. Anwendungen/Beispiele, die man mit einem PSoC aber nicht/schwierig mit einem normalen uC (z.B. AVR) realisieren kann oder was kann man diesen programmierbaren Analog- und Digitalblöcke (Op-Amps, CT- oder SC- Blöcken) machen, was man mit einem noramlen uC nicht machen kann? (habe keine großartigen
versuche dir mal ein Pojekt zu machen mit zB CY8CKIT-059 fuer $10 Meine erfahrung, kommende von ATMEGA2560 : * Wahrende mein entwicklungstraject musste ich mit ATMEGA viel oefter hardware changes machen wenn die Specs meiner Project sich geander haben. So habe ich beim PSOC-3 einen 16-kanals temperaturmessgeraet
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ATMega2561 kommuniziert nicht mit PC
Hallo zusammen, ich habe einen ATMega2561 http://www.alvidi.de/shop/product_info.php?info=p5_AVR-Entwicklungsmodul-mit-ATMEGA2561.html und möchte per serielle Schnittstelle mit dem PC kommunizieren. Weder mein C++ -Programm noch Putty funktionieren. Eine Fehlermeldung kommt nicht. Wenn ich mit
COM4 durch probiert. Kein COM geht;-(. Geht das überhaupt mit diesem Controller? Bei meinem ATMega2560 http://www.shop.robotikhardware.de/shop/catalog/product_info.php?cPath=64&products_id=162 funktioniert es. Mein Bascom-Programm: [c]$regfile = "m2561def.dat" $hwstack = 82 $framesize = 68 $swstack
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Erzeugung eines (ca .+15V/-15V) Drehstromsignals
Timer Rate = PWM Frequenz. http://www.mikrocontroller.net/articles/3-Phasen_Frequenzumrichter_mit_AVR Und der MC ist der Mega88/168/328, wie auf meinem Duemilanove.
wir min. zu zweit in diesem Forum... Etwas Lesestoff zum Thema [[3-Phasen Frequenzumrichter mit AVR]]
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Linux Programmer für mikroElektronika Avrprog2 Hardware
http://sourceforge.net/projects/avrprog2/ veröffentlicht. Getestet habe ich mit einem BigAVR Board und ATmega128(0) und ATmega2560 unter Ubuntu. Ich hoffe damit auch anderen eine Freude zu machen... und freue mich auf Testberichte/Bugreports mit weiterer Hardware.
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Projekt: Virtuelle Instrumente an serielle Schnittstelle
Floating Werte erstellen. C oder Bascom Programmierer können das sinngemäss übernehmen. [code] avr.device = atmega328p avr.clock = 16000000 avr.stack = 100 uart.baud = 115200 uart.Send.enable Dim i, f as single do ' Erzeugt Rampe (i) und Sinus (f) for i =0
Top für meine Arduino Mega2560 und DUE. Gruss
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Erneutes ausführen von Code-Abschnitten nach Interrupt
unbedingt so sein muß (muß es nie), dann nimmt man einfach einen MC mit mehreren SPI. Z.B. der ATmega2560 kann bis 5 SPI-Master parallel benutzen, die 4 UARTs können auch SPI.
Mikrocontroller bestenfalls dreistellige kHz Taktraten hatten. 1ms ist selbst für kleine Mikrocontroller ala AVR, PIC & Co eine kleine Ewigkeit. > -> Siehe Soundkarten und Grafikkarten (bzw. Chipsätze) im PC > > Die CPU kann die gepuffertem Daten wesentlich effizienter blockweise > abarbeiten. OMG! Du
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AVR Flash, EEPROM, ID auslesbar, aber keine fuses
Hallo Ich programmiere schon längere Zeit mit dem mysmartavr light einen atmega2560 über SPI. Bisher gab es keine Probleme; heute konnte ich aber die Fuses nicht mehr auslesen. Das Lesen von Flash, EEPROM und Controller-ID geht aber noch; Das Anwenderprogramm läuft auch ohne Probleme. Die Fuses sind also alle noch korrekt gesetzt. Programmieren kann ich den AVR auch weiterhin (über Bootloader). Kann ich da noch was anderes als Chip-Erase machen?
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Dauerkontakt vom Schalter in Impuls umwandeln
PIN_RESERVED 3 Encoder encoders[4]; // input pins autofilled based on which mpu #if defined(__AVR_ATmega1280__) || defined(__AVR_ATmega2560__) int inputPins[] = {A0, A1, A2, A3, A4, A5, A6, A7, A8, A9, A10, A11, A12, A13, A14, A15, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19,
= 1000; #elif defined(__AVR_ATmega32U4__) int inputPins[] = {18, 19, 20, 21, 4, 6, 8, 9, 10, 2, 3, 5, 7, 14, 15, 16}; Input inputs[16]; int memoryLocationEncoder = 800; int memoryLocationMatrix = 512; int memoryLocationDeviceID
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64 Bit unsigned long long in Codevision
Guten Tag, hat einer schonmal mit Codevision AVR eine Variable selber definiert die größer als 32 Bit ist? Ich habe das Problem, dass ich mit meinem Wertebereich von 32 Bit nicht hinkomme..letztlich würden mir schon ein 33Bit unsigned int reichen
Lösungsansätze gibt es dafür? Bitte keine Ratschläge wie nimm doch den GCC.. geht nicht der unterstützt den 2560 (noch) nicht. Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben und hatte schon ein ähnliches Problem.. Gruss Daniel
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AVR I2C Probleme
auch schon einige Wochen und komme einfach nicht weiter. Momentan teste ich alles auf einem ATmega2560. Mit der Library von Peter Fleury funktionert das Ganze einwandfrei, also kann es schon mal nicht an der Verdrahtung liegen. Im Anhang finden sich meine Quelldateien. Kurze Erklärung: Mit i2c_initMaster() wird die Schnittstelle mit dem AVR als Master initialisiert, übergeben wird die SCL-Clock in kHz. Mit i2c_send() sollen Daten zum Senden bzw. ein Datenpuffer zum Reinlesen bereitgestellt werden. [c] /* Initialize I2C interface
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Idee gesucht:NTC im Sekundentakt auslesen.
Teilerwiderstand 2. Teiler mit 2x 100k-120k Teilerwiderstand Zwischen den beiden einen Diff. Eingang eines AVR oder Arduino wer hat diff Eingänge?, der m32, 644(p), 1284p also im Arduino clone mighty mini 1284p und der m2560 im "grossen" Arduino https://www.mikrocontroller.net/topic/376666 dort könnte
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ATMEGA128RF Evaluation Board ZigBee Programmieren
Hat jemand ahnung oder ein paar Tipps die mir weiterhelfen. vielen dank =) und das ganze in C mit AVR Studio. Hab noch ein STK 600 mit Mega2560. danke danke danke