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Atmega128 + JTAG verstellt?
Eingänge benötige, habe ich diese bei der Initialisierung umgestellt. Ich programmiere mit dem JTAG ICE mkII und dieses meldet mir, dass der Code erfolgreich programmiert wurde. Laut AVR-Studio bekomme ich nun keine Ausgabe mehr an der UART(PE0/PE1). Auch wenn ich ein altes Testprogramm aufspiele
Bei den grossen Atmega (64, 128) befindet sich die ISP-Signale MOSI bzw. MISO an der Stelle von PE0 bzw. PE1. Wenn du deinen ATmega128 über die JTAG-Scnittstelle programmierst, musst du die M103C-Fuse invertieren, um den ganzen Port E zur Verfügung zu haben http://www.mikrocontroller.net/articles
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Diskriminierung?
über den finanziellen Verlust einen Kaffee getrunken. Mit einem >BGA? Einem QFN? fine-pitch unter 0,5mm? Und weiter geht die Litanei. Ersten ist ISP erfunden, da wird nicht dauern umgesteckt. Und die Masse der ICs ist NICHT BGA und Fine Pitch unter 0,5mm. >Also nee, SMD bis 0603 ja, aber drunter
ISP kann man keinen kaputten Controller reparieren! Natürlich benutze ich ISP, mittlerweile sogar ICE. Also erst denken, dann schreiben.
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ISP Programmer sehr langsam
Das ist also "Broken by Design". Nehmt was ordentliches. Gruß Olaf BTW: Mit dem AVR JTAG ICE mk II dauert sowas um die 2s.
Programmer-Entwicklungstools/DIAMEX-USB-ISP/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A38;GROUPID=2969;ARTICLE=110344;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=13T5ZhtX8AAAIAAGdjDZA8da9224478e2255ef60c3ea4725a0215
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Debuggen von at91sam7x256 mit Eclipse und OpenOCD?
change to: 30000 kHz Info : clock speed 1000 kHz Info : JTAG tap: sam7x256.cpu tap/device found: 0x3f0f0f0f (mfg: 0x787, part: 0xf0f0, ver: 0x3) Info : Embedded ICE version 1 Info : sam7x256.cpu: hardware has 2 breakpoint/watchpoint units Info : JTAG tap: sam7x256.cpu tap/device found: 0x3f0f0f0f
: JTAG tap: sam7x256.cpu tap/device found: 0x3f0f0f0f (mfg: 0x787, part: 0xf0f0, ver: 0x3) Warn : NOTE! Severe performance degradation without fast memory access enabled. Type 'help fast'. shutdown command invoked Das problem habe ich
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elf-File in CodeComposerStudio verwenden
Code für den CC430 zu erstellen. Das klappt auch super. Es kommt ein elf-File raus, welches ich in NoICE laden und damit auch super debuggen kann. Da das NoICE aber Zeitbegrenzt ist, möchte ich gerne das CodeComposerStudio 4 von TI zum debuggen verwenden. Und jetzt kommt das Problem: "MSP430: Trouble Writing Memory Block at 0x7f6c on Page 0 of Length 0x3af8: Could not write device memory Cannot write to target" Ist mir eigentlich schon klar das das nicht gehen kann, denn auf der angegebenen Adresse ist garkein Flash, der
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Datenübertragung ZigBee
QTouch® buttons: Up, Down, Left, Right, Valid and Slider Full Speed USB device port JTAG/ICE port On-board power regulation BNC connector for ADC input BNC connector for DAC output User potentiometer connected to the ADC input ----->>>ZigBEE connector<<<<<----- Jörg
beispielsweise wirst du immer ein "power OK" lesen, auch wenn der Resetwert des Registerbits natürlich formal 0 ist). RUFFYDEMONKEY schrieb im Beitrag #2619995: > Ich habe ein USB ZigBee Stick von Telegesis. Da müsstest du sehen, ob und wie du den mit dem Atmel-MAC verheiratet bekommst.
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UART AT90CAN128 Senden
[c]UCSR0B |= (1<<TXCIE0) ... ... ISR(USART0_UDRE_vect) [/c]Das passt nicht zusammen. Außerdem ist es einigermaßen sinnfrei, sowohl im Interrupt, als auch in einer Endlosschleife in main zu senden.
Verdammte Axt, hab mal folgendes ergänzt UCSR0B |= (1<<UDRIE0); funktioniert nun. Danke euch für die hilfe!!
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PIC12F1822 vers. PIC 18F4550
1.0.1.32 Certified MPProgram 2.2 Certified MPProject 3.7.1 Certified MPRealICE 6.0.4.09 Certified MPRecorder 1.01.00.00 Certified MPSim
1.2.0.0 Certified Vault_PVCS 1.0.0.3 Certified Vault_VSS 1.4.0.2 Certified
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ARM-USB-TINY-H configuration
ARM-USB-TINY-H, kriege ich noch hin, ich kriege diese Meldung angezeigt: Open On-Chip Debugger 0.4.0 (2010-11-23-14:20) Licensed under GNU GPL v2 For bug reports, read http://openocd.berlios.de/doc/doxygen/bugs.html srst_only srst_pulls_trst srst_gates_jtag srst_open_drain 1000 kHz Info
change to: 30000 kHz Info : clock speed 1000 kHz Info : JTAG tap: sam7x256.cpu tap/device found: 0x3f0f0f0f (mfg: 0x787, part: 0xf0f0, ver: 0x3) Info : Embedded ICE version 1 Info : sam7x256.cpu: hardware has 2 breakpoint/watchpoint units ?????????? viele Grüße Miko
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Problem mit Programmstart (HTerm) unter Linux
.6 => /usr/lib/i386-linux-gnu/libffi.so.6 (0xf6fe5000) libpcre.so.3 => /lib/i386-linux-gnu/libpcre.so.3 (0xf6fa7000) libICE.so.6 => /usr/lib/i386-linux-gnu/libICE.so.6 (0xf6f8c000) libuuid.so.1 => /lib/i386-linux-gnu/libuuid.so.1 (0xf6f86000
(0xf66e6000) libICE.so.6 => /usr/lib/i386-linux-gnu/libICE.so.6 (0xf66cc000) libuuid.so.1 => /lib/i386-linux-gnu/libuuid.so.1 (0xf66c6000) libpixman-1.so.0 => /usr/lib/i386-linux-gnu/libpixman-
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AVR-Dragon arbeitet nicht
ready to accept instructions Reading | ################################################## | 100% 0.15s avrdude: Device signature = 0x000000 avrdude: Yikes! Invalid device signature. Double check connections and try again, or use -F to override this check. avrdude done
der Held uns denn drohen? Gar nicht drohen. Wollte nur zu verstehen geben, dass es nicht nett von 0x53 0x54 0x45 0x46 0x41 0x4E war ohne Kenntnis so zu urteilen. Ansonsten scheint sich das Problem gelöst zu haben. Obwohl mir AVR-Studio zeigte, dass die Firmware aktuell ist war sie es nicht. Habe
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von *.out zu *.ldr ?
>Ich möchte von Section5 den ICE-Bear-Programmer nenutzen mit dem >zugehörigen Flash-Tool, das verlangt ein *.ldr File. Was das genau für eine Datei ist und wie sie ggf. erzeugt wird, sollte in der Dokumentation stehen dieses "ICE-Bear
ENTRY(ResetException) /* Memory Spaces Definitions */ MEMORY { sram (W!RX) : ORIGIN = 0x20000000, LENGTH = 0x0000C000 /* sram, 48K */ flash (W!RX) : ORIGIN = 0x00400000, LENGTH = 0x00040000 /* Flash, 256K */ } SECTIONS { .fixed : { . = ALIGN(4); _sfixed
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Stabilstes Debugging für AVRs
Ich habe zwar einen JTAG ICE mkII, aber noch NIE JTAG benutzt. Ein mal kurz debugWire um zu sehen, ob das funktioniert. Einen Mikrocontroller kann man *nicht* so wie Desktop-Applikationen debuggen. Einfach mal das Programm
Echtzeit" da die Laufzeit nicht wesentlich verändert wird. Wobei 'wesentlich' auch relativ ist. - ICE-Debugger: vereinfacht das Verfolgen von Programm-Sequenzen oder Berechnungen enorm. Bei Echtzeitanwendungen muß man sich halt was Schlaues überlegen ;-) - Auch gut geht: Irgendein schneller Bus wenn
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Erstes Mal AVR
man Erase Device und Read Signature anklicken kann. Funktioniert allerdings beides nicht (Signature 0x00 0x00 0x00). Hardwarefehler meinerseits? Dachte eigentlich die richtige Pinbelegung des AVRISP MKII rausgesucht zu haben 1 MISO 2 VCC 3 SCK 4 MOSI 5 RESET 6 GND MFG Dave
Erase Device und Read > Signature anklicken kann. Funktioniert allerdings beides nicht > (Signature 0x00 0x00 0x00). > Hardwarefehler meinerseits? Ja, wahrscheinlich. Beliebter Fehler: keine Stromversorgung des zu flashenden device. Der ISP-Programmer versorgt deine Schaltung nicht mit Strom. Korrekte
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Defekter DVB-T Receiver
funktionieren zumindest messe ich nach dem Ausschalten immernoch etwa 300V die sich langsam gegen 0V entlädt. -Dioden habe ich zumindest alle auf Sperr / Durchlassrichtugn getestet, scheinen alle zu funktionieren - Was ist IC2 und IC5 für ein IC? Vielleicht kann mir ja jemand weiter helfen
Also am ICE2A0565 fallen zwischen VCC und GND : ca 1V ab (meiner Meinung nach viel zu wenig) Drain und GND: ca 300V ab (ebenfalls zu wenig) SoftS und GND: 0V ab Zusätzlich an R2: 305V R3 40mV am großen
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Data-Breakpoints mit ATmega16
starting. Found a device: AVRDRAGON Serial number: 00:a2:00:00:33:94 Reported JTAG device ID: 0x9801 Configured for device ID: 0x9801 atmega2560 JTAG config complete. Preparing the target device for On Chip Debugging. Waiting for connection on port 1212. $ avr-gdb test.elf GNU gdb 6.8
-host=i686-pc-linux-gnu --target=avr"... (gdb) target remote :1212 Remote debugging using :1212 0x00000000 in __vectors () (gdb) watch testchar Hardware watchpoint 1: testchar (gdb) c Continuing. Program received signal SIGTRAP, Trace/breakpoint trap. 0x000000fe in .do_clear_bss_start ()
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aktive PFC für große Leistungen
Berechnung für die Primärwicklung mit angehängt. Was muss ich dort jetzt als Duty nehmen? einmal 0,9 also (2x 0,45) und einmal 0,45 oder zweimal 0,9? Input Power Pin = Pout/n = 1500/0,95 = 1580W Iin = PIN /Vinmin = 1580W / 310V = 5,1A Ip während Ton = Ip = Iin/Duty = 5,1 / 0,9 = 5,67A
zusammen: Windugnsverhältnis = 48:5 dB = U*Duty / f*Afe*N bei einem PQ 32/30 3C94 dB = 310*0,45 / 100kHz * 167mm² * 48 = 174 mT dB = 410*0,45 / 100kHz * 167mm² * 48 = 230 mT Ieff_sek = Iout * Wurzel(0,45) = 38A W(0,45) = 25,5A Ieff_pri = Iout*(N2/N1)*Wurzel(0,45) = 38*(42/5) * W(0,45
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Was gibt es Neues auf der embedded world 2012 in Nürnberg?
not happen! http://www.elektroniknet.de/fileadmin/user_upload/wor_pics/e036e12793cc6278cc86c3a195b0bf56_568x528.jpg ;-)
Beschwer Dich gefälligst bei Elektroniknet: http://www.elektroniknet.de/embedded/news/article/86304/0/Die_Highlights_Ein_Streifzug_ueber_die_embedded_world/
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AVR Studio 6 BETA
"AVR Studio 6 BETA" gibt es nicht. Der richtige Name lautet "Atmel Studio 6.0 Beta".
und ne Donlod-link: http://www.atmel.com/Images/as6installer-6.0.1703-full.exe
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AvrStudio, Debuggen in der Bootloader Section
Das ganze im AvrStudio-4 übersetzt und auf den Prozessor geflashed. Debugger gestartet. ( JTAG-ICE MKII ) Debugger bleibt bei Addresse 0 stehen. Perfekt. Singel Step -> AvrStudio bleibt hängen; Windows sagt "Applikation reagiert nicht mehr". An Addresse 0 steht ein JMP zu einer Funktion im
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unable to find a register to spill in class ‘POINTER_REGS’
bestehen: [pre]GNU C (GCC) version 4.6.2 (avr) compiled by GNU C version 4.6.1, GMP version 5.0.1, MPFR version 3.0.1-p3, MPC version 0.9 GGC heuristics: --param ggc-min-expand=100 --param ggc-min-heapsize=131072 Compiler executable checksum: 5597ab2a6a433c5f3ad032ba6eddff9d ../menu.c: In function
nicht viel. Könntest du das mit -save-temps und ohne caller-saves erzeugen und das Modul.i, das den ICE erzeugt, anhängen?
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Erfahrungen SI4735
Hintergrund-gruen/LCD-162C/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=31652;GROUPID=3005;artnr=LCD+162C;SID=10T0krzX8AAAIAAAtT-jM67daa60eee5d87b8b0bf44c1510c543a Willste mit Einsteigen? Ich arbeite mit AVR Studio5.1 Mein Problem ist I2C, mit dem hab ich noch nie was gemacht, daher völliges Neuland. Oder man
DOG-LCD-Module/EA-DOGM162S-A/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A5213;GROUPID=3007;ARTICLE=60633;START=0;SORT=user;OFFSET=16;SID=13T0j7iX8AAAIAABtkBUka64ec70cfa0be6c0c6faae9a0e64f45c Andere Controller bei mir im Einsatz: MSP430, ARM7, ARM9 und ein Toshiba (ARM9-Derivat). Beim Mega128 nutze ich
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AVR Studio 5.1
Die Projektfiles (Soue´´rces, Objects) liegen auf einem Netzwerklaufwerk ( W2008 Server). Die 5.0 Version lief bei mir katastrophal, andauernd Abstürze des Debuggers, kein Single Step, Breakpoints wurden nicht erkannt, ich war drauf und dran reumütig meinen alten ICE2 und Studio 4 vorzuholen. Über Weihnachten 2011 die V5.1 148 beta installiert, die ICE3 Firmware upgedated und die Welt war in Ordnung ( weitestgehend zumindest ...) Festgestellt habe ich folgende Macken: ab und zu funktonieren die Codesnippets nicht, Restart hilft sporadisch nach
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NPN-Transistor: Vorwiderstand an Basis nötig?
10 macht einen Basisstrom von 0.1mA Rv = 4.3V / 0.1mA = 43Kohm Unabhaengig vom Kollektorstrom kannst du da auch mehr fliessen lassen. Auch 10A wuerden da fliessen (bei 0.43 Ohm was fast einem weglassen des Rv entspricht) wenn
ziehen? Über den Pullup-Widerstand fließen maximal ca. 3mA, also brauche ich einen Basisstrom von 0.3mA? Dann ist Rv = 4.3V / 0.3mA = 14.3Kohm?
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neue Windows-AVR-Toolchain für Atmega, Atxmega
Mit der avr-size Version von GCC-4.7.0 bekomme ich folgende Meldung: >C:/Program Files (x86)/Atmel/AVR Studio 5.0/AVR ToolChain/bin/avr-size.exe: >invalid option -- C > Usage: C:/Program Files (x86)/Atmel/AVR Studio 5.0/AVR >ToolChain
? > > Wie kann ich das testen? Falls LTO funktioniert sollte zumindest [c]int main(){return 0;}[/c] übersetzbar seit mit >> avr-gcc main.c -mmcu=atmega8 -flto -v -save-temps was aber einen ICE wirft: >> lto1.exe: internal compiler error: invalid resolution >> in the resolution file
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beste Region für Ingenieure zum arbeiten
Mein Geheimtipp für den Threadersteller: ziehe in die Nähe eines Bahnhofs in dem der ICE nach München/Stuttgart/andere Großstadt hält. Mit dem ICE kann man auch problemlos sehr weit von der Arbeit wohnen und ist schnell dort. Papierkram wie Mails checken kann man so schon auf dem Weg
#3408379: > Mein Geheimtipp für den Threadersteller: ziehe in die Nähe eines > Bahnhofs in dem der ICE nach München/Stuttgart/andere Großstadt hält. > Mit dem ICE kann man auch problemlos sehr weit von der Arbeit wohnen und > ist schnell dort. Das finde ich einen sehr guten Tipp. Werde ich beim
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ATMega88 mit JTAGICE3 programmieren
: " Timestamp: 2012-02-16 15:01:34.631 Severity: ERROR ComponentId: 20100 StatusCode: 0 Programming session setup failed: TCF command: Device:startSession failed: Code:1 ,Service: ,Message from peer:Failed to enter programming mode. ispEnterProgMode: Error status received: Got 0xc0, expected 0x00 " Auf meiner Platine habe ich eine 6polige Stiftleiste für den Stecker des ICE3's Stiftleiste von oben aus gesehen: oben links pin 18 MISO; Oben rechts *5V; mitte links pin 19 SCK;
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Welchen Debugger für Atmel Cortex M3
SWO Pin samplen, und die Informationen auf verschiedene Fenster ausgeben. Bei ITM sind die channel 0 und 31 lt. CMSIS Standard für printf (Ch.0) und RTOS Status (Ch.31) reserviert. Im µVision landen die ITM Ch.0 Ausgaben im ITM printf Viewer. Das ist ein Terminal mit grundlegender VT100 Funktion,
steht das alles unter J-Link Version 8 keinen Cortex M3 > unterstützt. Gut, meins ist eine V8.0. Kommt denn Keil mit einem simplen Wiggler klar, oder mit einem einfachen FT2232-basierten JTAG-Adapter? Unter OpenOCD habe ich beides schon alternativ zum SAM-ICE benutzt.
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Probleme mit AVRISP MKII
1 0 0 2000 2000 0x00 0x00 hfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 2000 2000 0x00 0x00 lock 0 0 0 0 no 1 0 0 2000 2000 0x00 0x00 calibration 0 0 0 0 no 4 0 0 0 0 0x00 0x00 signature 0 0 0 0 no 3 0 0 0 0 0x00 0x00
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Womit programmiert ihr eure µCs?
1.) 8 Bit AVR 2.) C 3.) STK 600, isp mk|| 4.) AVR Studio 5.0
1) ATMEL (ATMEGA8,16,32, ATTiny 13) 2) C 3) Dragon 4) AVR Studio 5.0
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Transistortester AVR
0xDD 0xBF
size = 1; min_write_delay = 4500; max_write_delay = 4500; read = "0 1 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0", "x x x x x x x x o o o o o o o o"; write = "1 0 1 0 1 1 0 0 1 0 1 0 0 1 0 0", "x x x x x x x x i i i i i i i i"; ;
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USBasp von Fischl unter Ubuntu installieren
# AVR-Dragon ATTR{idVendor}=="03eb", ATTR{idProduct}=="2103", GROUP="plugdev", MODE="0660" # JTAG ICE mkII ATTR{idVendor}=="03eb", ATTR{idProduct}=="2106", GROUP="plugdev", MODE="0660" # STK600 ATTR{idVendor}=="16c0", ATTR{idProduct}=="05dc", GROUP="plugdev", MODE="0660" # USBASP von www.fischl.de
2000 0x00 0x00 calibration 0 0 0 0 no 4 0 0 0 0 0x00 0x00 signature 0 0 0 0 no 3 0 0 0 0 0x00 0x00
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polled SPI am XMega128A1
while(!(SPID.STATUS & SPI_IF_bm)); //Addresse an Gyro schicken, Lower Bits SPID_DATA = DIN & 0xFF; [/c] zurück an den Anfang des Hauptprogramms und beginnt erneut mit der Initialisierung. Das Verwunderliche dabei ist, dass der Controller das einmal nach dem Starten des Debugging macht, d.h
jemand erklären, wie das zustande kommt, bzw. wie man das Problem löst? Ich verwende: AVR Studio 5.0.1163 JTAG ICE MKII per JTAG-Schnittstelle Xmega128A1 Mit freundlichen Grüßen Michael Wagner aus Oberösterreich
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Leistung des BD 679A
fließen, während 10V dauerhaft über ihn abfallen. Er Will SCHALTEN. Endweder es fließt kein Strom -> P=0 oder der Transitor ist gesättigt -> Ucesat*Ice und da kommt NIE 40W raus. Begrenzt wird der Transistor in so einer Anwendung sicher nicht durch die SOA. Eher durch den maximalen Collektor-Strom.
eine Diodenstrecke in > Durchlassrichtung aktiv, so dass wir bei Siliziumtransistoren mit den > 0,6-0,7 Volt Abfall leben müssen. Zugegeben, 0,1V sind schon ideal, aber 0,7V sind Blödsinn. Man hat zwar PN-Übergänge, aber der C-E-Strom kommt ohne 0,7V Abfall aus! Der Abfall ist nur von Ic und
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Suche Transformator
immer gern gehört. Seilwinde: http://www.guede.com/cgi-bin/twinklecom.cgi?param=PAGE&tid=8000&lang=0&contentidx=0# Gruß PS: Würde sowas vielleicht in Frage kommen: http://www.conrad.de/ce/de/product/514303/FUSSWINKELTRAFO-12-V300-VA/2170284&ref=list Der geht bis 25A. Besser mehr als zu wenig
Ice Rage schrieb im Beitrag #2526860: > Die Frage wäre halt: kann man so einen Gleichstrommotor auch an 12V/20A > > Wechselstrom betreiben? Natürlich geht das nicht.
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Compilieren mit anderer AVR-GCC Version liefert "falsches Ergebnis"
Routinen ändert sich das Zeitverhalten natürlich grundlegend. Ram Verbrauch - Am Code habe ich 0.0 geändert. Ich habe denn identisch gleichen Sourcecode verwendet. Nur durch andere Compiler gejagt. Ich denke, ich muss wirklich genauer schauen, ob die Zugriffe atomar sind. Das ist ein Punkt,
Frank W. schrieb im Beitrag #2524034: > Ram Verbrauch - Am Code habe ich 0.0 geändert. Ich habe denn identisch > gleichen Sourcecode verwendet. Nur durch andere Compiler gejagt. Dei Frage war nicht, ob du was am Sourcecode geändert hast (das ist hinreichend klar dargelegt
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AVR AT32UC3B0256
ist die eigene Baureihe der Universität hier in Schweden) Ich nutze ebenfalls AVR32 Studio v.2.7.0 und einen ATMEL AVR "AVRATJTAG ICE_MKII" als Programmiergerät. Hoffentlich ist soweit das Vorwissen verständlich und ich habe auch alles angegeben. Nun zur Problemstellung: 1. Ich habe wirklich 0 Ahnung, wie ich einen Chip nun so programmiere, damit er auch das macht, was ich möchte. 2. Habe ich was diesen Bereich angeht noch kein Feingefühl und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen
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Ist WinAVR tot ?
Windows entweder WinAVR-20060421 (avr-gcc-3.4.6 mit Patches) oder > einen selbstgebauten avr-gcc-4.7.0. Gibt es eine Möglichkeit, diesen AVR-GCC-4.7.0 zu bekommen? Für Windows-XP, 32Bit. Peter
unter XP lauffähig sein. Wie gesagt: Es ist *kein* WinAVR sondern ein Snapshot von avr-gcc-4.7.0 (experimental) wo es darum geht, vor der für Anfang April geplanten Release von 4.7.0 möglichst viele Fehler zu finden. Bekannte Fehler sind: http://gcc.gnu.org/PR51782 (nur mit addres spaces, fix
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Verträgt ein mit 3.3V gespeister ATmega wirklich keine 5V an seinen Eingängen?
Datenblätter aller beteiligten ICs rausgesucht und die I/O-Pegel auf die Betriebsspannungen von 3.3V bzw 5.0V interpoliert: Vcc Out Low Max In Low Max Out High Min In High Min JTAG Atmega 5 0,7 1,5 4,2 3 JTAG 74HC 3,3 0,26 0,942 3,2 2,358 Target Atmega 3,3 0,53 0,99 2,585 1,98 Es ergeben sich folgende Möglichkeiten für den Einsatz des chinesischen JTAG-Interfaces
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Modulare 16x8-RGB-LED-Matrix-Platine mit Gamma-Korrektur
die TLC's werden mit 12bit-PWM betrieben! Man hat so einen absolut linearen Helligkeitszuwachs von 0 bis 255 !!! -Jedes Board empfängt Daten seriell (UART). Es nimmt sich von den Daten 384Byte weg (128xR, 128xG 128xB) und schiebt alle weiteren Daten einfach wieder raus zum nächsten Board! -Diese Boards
Hallo Karl, ja mit dem Plexiglas mussten wir lange experimentieren! Wir hatten zum Schluss "Satin Ice" und "True Led" in der engeren Auswahl. Letztendlich viel die Entscheidung dann auf "True LED" das war einfach nen Tick besser, wenngleich auch doppelt so teuer wie das "Satin Ice". Beste Grüße,
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gehegezaunüberwachung
ldi r16, RAMEND ;# Stackpointer initialisieren out SPL, r16 ldi r16, 0x00 ;# Ein- und Ausgänge festlegen out DDRA, r16 ldi r16, 0b00000111 out DDRB, r16 ldi r16, 0b01111110 out DDRD, r16 ldi r16, (1<<WGM12)|
Blinkfrequenz LED-Betrieb im Parametriermodus brlo ToggleBetriebOff in r16, PIND ldi r17, 0b00001000 eor r16, r17 out PORTD, r16 clr Zehntelcounter1 ToggleBetriebOff: sbic PIND, 0 ; Anzeige von Netzausfall cbi PORTD, 6 sbis PIND, 0 sbi PORTD
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Ubuntu 11.10 und MKII - "did not find any USB device"
dieser das AVR 910-Protokoll implementiert. Der Programmertyp ist also avr901 und der Port /dev/ttyUSB0 oder sowas.
ist genauso! Ich habe übringend noch einen Fehler festgestellt. Ich habe einen "Atmel Corp. JTAG ICE mkII". Ich weiß echt nicht woran es noch liegen soll! Gruß meinereiner
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Problem mit PWM Initialisierung
führt zu Dampf in den Leitungen :) Deswegen würde ich das gerne abschalten respektive den PWM-Wert mit 0 anfangen lassen, scheitere daran aber. Hier ein Code-Schnipsel: [c] /* Hier Definition der PWM*/ DDRB = (1 << PB5); //Ausgangspin in PWM Modus setzen PORTB = (0 << PB5); //Abschalten
ausgeführt wird. Versuche, OCR1A vor ICR1 zu setzen ändern nichts, auch verschiedene Werte für OCR0A (0x0000, 2000, 0xffff) bringen keinen Unterschied. Kann mir jemand sagen wo mein Fehler liegt? Danke im Voraus Andreas