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Problem mit Buck Led Treiber AL8863
experimentieren. Ich habe 33µH und 47µH (RS.: 770-1047) ausprobiert. Der Transistor ist ein FDS5680 N-Kanal MOSFET, 60 V / 8 A 20mOhm, den Spannungsteiler habe ich weggelassen.
Du hast viele Messungen, Änderungen (u.a. Bauteil wechseln) gemacht usw. Das Layout sieht auch nicht groß verdächtig aus. Was bleibt übrig als Grund? Die Integrierte-Schaltung selber. M.M. einen anderen Baustein
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Step Down Wandler N-Channel - LT Spice
=30125.msg222147#msg222147 [c]Im Pulsbetrieb - sagen wir mal 50% - kann man aber durchaus mit 40 mA arbeiten, allerdings nicht mit allen Pins gleichzeitig! Auch höhere kurze Strompulse machen den Arduino nicht gleich kaputt... [/c] Also eigentlich 20 mA. [c]Wird mehr als 20 mA gezogen, dann sinkt die HIGH Spannung deutlich unter 5V ab, bei 40 mA z.B auf 3,5V. [/c] Innenwiderstand [c] Ri = (5 V - 3,5 V) / 40 mA Ri = 37,5 Ohm [/c] Damit kannst Du einen 2N7002 ansteuern. https://www.infineon.com/cms/de/product/power/mosfet/12v-300v-n-channel-power-mosfet
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Laufzeit einer Parameterübergabe in C++
hmm 2000 GHz ? oder.......... vielleicht n GHz die operation nur einmal in n Schritten ausgeführt statt 2000mal?
lange Abwesenheit. Ich habe spontan noch eine andere, dringende Aufgabe bekommen. Nun zu meiner Messung: A. K. schrieb im Beitrag #2678439: > cFighter schrieb: > >> Referenz: 5,02857e-013 s > > Das sind 0.5 Pikosekunden pro Iteration. Respekt. Wenn der Prozessor > also mindestens einen Takt
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MPU6050 höchten Punkt ermitteln
Boden noch nicht berührt). "If the acceleration on all three axes are determined to be at 0g with a predefined margin (i.e., ±5 bits when using an 8-bit ADC), for a set duration of time (5 samples in a row), then we are in a linear freefall condition" aus http://cache.freescale.com/files/sensors
) FLufreibung=Roh*Cw*A*v²/2 Cw der Kugel~0.15 Roh=1.2Kg/qm³
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[S] Tischmultimeter bis ~200€
messen zu können (z.B. > Brückenendstufen) Stromversorgung ueber USB-C, 12 V, 3 A. Versorgung über entsprechende USB Powerbank ebenfalls möglich. > - Gut ablesbares Display 7" Touchscreen, 1024 x 600 > - logging mit Datenausgabe Ja. > - 4-kabel Messung Ich glaube
34401A finden.
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Suche 150A Dual IGBT
evntl. interessieren, vorausgesetzt es ist die gleiche Montage und Abmessung (Package). Nach Messung würden diese mit 200A tatsächlich passen. https://www.vishay.com/docs/96700/vs-gt200ts065n.pdf
Nachsehen Armin, Die werden nicht passen, so ist dann leider. Es gibt diese von Vishay mit 144A Dauerstrom. https://www.vishay.com/docs/96700/vs-gt200ts065n.pdf Das muss ich mir überlegen. Danke soweit!
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Funkende Druckmesser in Autoreifen
Winter leuchtet lediglich die Warnlampe, wenn er keine Sensoren findet. Eine akustische Warnung o.ä. gibt es nicht.
Beitrag #5414906: > Stefan L. schrieb: >> Auf welcher Autobahn warst du denn da unterwegs? > > A9 Holledau => MUC Tatsächlich, da gab es in den 80er Jahren noch Kopfsteinpflaster auf der Autobahn: https://stau-a.de/a9/ Unglaublich, dass es dann anscheinend trotzdem keine Geschwindigkeitsbegrenzung
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[S] Low Impedance AC Generator
? N. K. schrieb im Beitrag #4097260: > @Irep: Daher bei 5MHz auch "nur" 10mA - da komme ich auf 10V. > Zuleitungskapazität ist weshalb ein Problem? Weil sie mit der Induktivität eine Resonanz ergeben
N. K. schrieb im Beitrag #4099870: > Resonanz: Die meisten Messungen mache ich mit > einer 10uH Schleife - da wären es dann 100pF @ 5MHz. Du kennst hoffentlich den typischen Kapazitätsbelag von RG58
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Wie einen Raum ausmessen? Gesperrt
den Raum quetschen möchte, wie dein Kumpel das vor hat. Entsprechend sind solche Geräte nicht für'n Appel und 'n Ei zu haben. Aber damit ist es noch lange nicht getan: Du brauchst geeignete Bearbeitungssoftware, die mehrere aufgenommene Bilder/Scans zu einem kompletten 3-D-Modell zusammenfügt.
zwei Eckpunkten, entweder mit dem Bandmaß oder dem Laser. Dazu müssen natürlich die Möbel für jede Messung wenigstens so weit zur Seite gerückt werden, dass eine gradlinige Messung möglich ist. Wenn du genügend Messungen gemacht hast, um eindeutige Ergebnisse zu erzielen (zuviele Messungen schaden nicht
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Attiny45 kann Analogeingang nicht auswerten.
-------[===]------| GND ^ | | 100nF +---||---| GND | | o zum ADC [/pre] In diesem Fall musst du allerdings zwischen den ADC Messungen ein paar Millisekunden Pause einlegen
Nur beim Drehen am Poti folgt der externe C verlangsamt, weils ja ein RC Tiefpass ist. 100nF ist allerdings völlig übertrieben. Da nimmt man 470pF - 4,7nF und ist immer auf der sicheren Seite.
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Suche Mikrocontroller mit 16Bit ADCs und DACs
? Offenkundig nicht, aber wozu die Frage lesen. Und ihm in der Messanwendung sicher nicht AudioA/D-D/A gut genug ist.
von ST anbei. Ich denke, dieses Board ist zum Experimentieren gedacht, nicht für hochgenaue Messungen. Schaue Dir dazu mal die AN2834 an, dort sind alle denkbaren Maßnahmen zusammen gefasst. Du könntest z.B. mal versuchen, die CPU während der Messung anzuhalten.
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10-Jahres-Rauchmelder - wer's glaubt!
Du dieses komplizierte Wort kopieren kannst. Diese sind > nicht für hohe Ströme geeignet, die CR123A-PHOTO ist mit Sicherheit > keine LiSOCl2-Zelle. danke für deine bekannt nette Ansprache! ich frage mich, wem ich da eher trauen kann - der Messung 3,6V von Martin (der seinen Beiträgen nach nicht
- der Messung 3,6V von > Martin (der seinen Beiträgen nach nicht unprofessionell erscheint) oder > den Angaben auf der Batterie (da nicht mal CR123A-Photo von Pairdeer auf > deren website existiert noch sonst
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Transistorverstärker - Gain vs Input Power
Datenblatt anklicken und sich auf Seite 9 das Datenblatt anschauen. Vermutlich müste man die Endstufe im A-Betrieb betreiben, damit die Verstärkung austeuerungsunabhängiger wird. Fernsehendstufen wurden früher immer im A.Betrieb betrieben, weil hier eine hohe Linearität und IM3 Abstände von 60db gefordert
abgesehen das durch eigene Eingriffe die Herstellergarantie erlischt. Ich gehe mal von aus das deine Messungen richtig durchgeführt wurden, und würde dem Hersteller deine Messungen zur Verfügung stellen, mit dem Hinweis, das dieses Verhalten du nicht als akzeptabel hinnehmen würdest. Ralph Berres
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Temperaturmessung über 30m neben 380V-Leitungen
Spannung am KTY81, rechnet diese in einen Temperaturwert um und verbraucht dabei, sagen wir mal, 2mA. Wenn die Messung abgeschlossen ist, beginnt der Tiny damit, den Transistor anzusteuern und so beispielsweise 20mA-Pulse mit definierter Länge auszugeben (T1=0 / T1*2=1 / T1*4= Sync). Derweil stellt
Lösung ist viel zu hochohmig - deswegen fängst Du Dir Störungen ein. Meine Empfehlung ist, auf 4-20mA-Technik umzusteigen, d.h. eine Stromschleife gespeist von einem 24-36V Netzteil, wo durch den Temperatursensor ein Strom von 4 bis 20mA eingeprägt wird. So, und warum 4-20mA und nicht 0-20mA? Klar, von
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Drehzahl / Geschwindigkeit "nullen"
Drehzahlmessung zu Grunde liegen. Elegant auf der Anzeige würde es wohl aussehen, wenn je 100ms eine Messung gemacht wird, auch mit dem Ergebnis 0. Eine gleitende Mittelwertbildung über die letzten 10 Messungen, 'beruhigt' die Anzeige und zeigt auch die Tendenz des Ergebnisses. Mit dem Timeout hast Du
m.n. schrieb im Beitrag #3561989: > Falls Du AVR-Studio verwendest, füge unter Project/Configuration > Options/Libraries die libm.a zum Projekt hinzu. Hab ich schon drin. Stefan us schrieb im Beitrag
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Genauigkeit Selbstbaumessgerät
Masseschleifen so nicht vermeiden, sollte eine galvanische Trennung in Betracht gezogen werden. Wer Ströme im nA oder pA-Bereich messen will, sollte keinesfalls den Datenbus oder die Batteriezuleitung quer durch diesen empfindlichen Bereich führen. Zwischen einem Eingang und einer spannungsführenden Leitung kann
Aufbau des Wandlers an, bei einigen relativ problemlos (Filter werden neu gestartet, neue Messung dann entsprechend langsamer bzw. später), bei anderen muss man's selber machen und die ersten n-Messwerte verwerfen. > Der Max132 hatte +/- 2 Volt Messbereich. Wenn man dann noch ein wenig > mittelte
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Rogowski Spule
Spule baue? > Welche Windungszahl müsste ich auf der Sekundärseite nehmen, wenn ich > den etwa 10 A Primätstrom in etwa 1 A oder weninger transformieren will? Die Rogowski-Spule ist k e i n Stromwandler. Du kannst damit allerdings mit einer Zusatzelektronik Ströme messen. Näheres siehe u.a.
. Dimitri Penner schrieb im Beitrag #2395416: > Dann hab ich also einen Strom von 72mv/12MR = 6nA. Das ist dann > definitiv zu wenig für den OP richtig? So darfst du das nicht rechnen. Solange der Eingangswiderstand der OPA-Schaltung gegenüber dem Innenwiderstand groß genug ist, funktionert
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Design eines DC/DC-Wandlers(Buck)
arbeiten, macht es die Aufgabe für alle gleich schwierig/einfach. Erstaunlicherweise gab es Teams welche n=90% hinkriegten. Ob das auch stimmt, überprüfte ich nicht. Unsere 70% waren aber für uns doch tiefer als erwartet. Für weitere/genauere Aussagen mache ich am Montag Messungen :). Werde mal schauen
D. E. schrieb im Beitrag #3933351: > Der Regler wurde bei 1A elektr. Last betrieben. D. E. schrieb im Beitrag #3933351: > Erstaunlicherweise gab es Teams welche n=90% hinkriegten. Ob das auch > stimmt, überprüfte ich nicht. Unsere 70% waren aber für uns doch
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AP63205 Buck-Konverter stirbt bei 25V Speisung
ertragen. Was ich versucht habe ist, per Kondensator von EN zu GND den Start hinauszuzögern (100nF bis 1uF = mehrere Sekunden). Es hat jedoch nichts bewirkt. Auch unterschiedliche Spulen gleicher Induktivität haben nichts genutzt. Die Last ist ein uP mit LCD Display, also 30mA, mehr sicher nicht
Eigenartig ist, dass die Speisung kurz vor dem ende der Rampe einbricht. Strombegrenzung ist auf 300mA. Dieses Phänomen habe ich zweimal registriert, bei zahlreichen weiteren Messungen wurde es nicht beobachtet. Bild: ap63205_8 Einschaltprozedur bei 15V Vin. Bild: ap63205_12 Da hatte sich wohl
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Aus Stützstellen eine Funktion berechnen lassen?
transformierten Raum die Achse zu linearisieren. > Bei einem interpolierenden Polynomfit braucht man fuer N Punkte ein > Polynom von N-1 ter Ordnung. Ich habe mal ein Programm entwickelt, das eine Fräsmaschine anhand solche Stützpunkte steuert. Die Kurve wurde exakt so berechnet und danach anhand von Messungen
weniger). Dann fittet man die Kurve an die Werte. Einfach ein Polynom n-ten Grades durch n Messpunkte legen kannst du machen, bringt dir aber normalerweise keinerlei Erkenntnisgewinn. Wie gesagt, ich kann dir unendlich viele Funktionen nennen die völlig anders aussehen und
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Problem mit Verzerrung des Sinus-Oszillatorsignals
Wochen ein wenig mit Oszillatoren beschäftigt. Ich benötige einen stabilen LC-Oszillator für die Messung von Spulen mit kleiner Induktivität (1uH...1nH). Aber das ist hier nur Nebensache. Mein Problem ist, dass das Sinussignal Verzerrungen aufweißt, ich nehme an es sind parasitäre Schwingungen die
provozierende Aussage "deiner Schlauheit"? NOCHMAL: Das Oszillogram stammt wie gesagt aus der Messung des *Differenzverstärker-Oszillators* welcher wie gesagt an den Stellen A und B gemessen wurde. Gemessen habe ich mit den Standard-Tastköpfen (1MOhm) meines Siglent SDS 2202X. > Nicht ganz: Du
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Sicherungsautomaten fliegen andauernd auch durch Kleingeräte raus
den namen?, ist schon recht Träge die geht nicht mal ebend so kaputt. Auch wundert mich das sie 25A hat, normalerweise sollte es schon 35A sein. Es hängt ja nicht bloss ein Stromkreis mit 16A dran. Wo hast du den Strom mit 500mA gemessen? interressant währe der STrom der durch die Sicherrrung fliest
Auch wenn die 16A Sicherung etwas sensibel werden, dann lösen sie bestimmt nicht bei einem Gerät was dauer 500mA zieht aus, selbst wann der Anlaufstrom das 30fache ist dann sind es auch bloss 15A und da löst die Sicherung
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Wo sind die Audion-Bauer?
B e r n d W. schrieb im Beitrag #2651056: >>Beim TDA7052A wird ein Widerstand von 5K vor dem Eingang angegeben > Der TDA7052A hat laut Datenblatt einen Eingangswiderstand von Typ. 20k. > Trotz des Arbeitswiderstandes
1A an den Dioden > festgestellt und wollte daher den selben Vorschlag machen. Allerdings > verwende ich immer 10nF - 100nF Keramikkondensatoren. Klar, damit gehts bestimmt. Aber wenn's der kleinere
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Stepdown BD9G101G sporadische Überspannung am Ausgang
Wandler (BD9G101G) welcher aus den 24V am Eingang 5V machen soll. Die 5V werden nur mit ein paar mA belastet, bei der Messung war er im Leerlauf. Normalerweise funktioniert der Regler wie gewünscht, doch manchmal (etwa jedes 10 bis 20 mal einschalten) beginnt er mit dem Softstart und nach ein paar
Und, wievel mA braucht deine Schaltung eigentlich? Ein paar mA kann man auch mit einen Linarregler machen, z.B. bei 5mA habe ich nur um die 52mW (bei 24V) Verlustleistung, die kann man normalerweise leicht verkraften
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Multimeter für max 100€ Die eierlegende Wollmlich.
µH Bereich ist bei MM eher schluß. Ich habe dieses hier: https://www.ebay.de/itm/Peaktech-5105N-LCR-Meter/382664673895?hash=item5918978a67:g:xnMAAOSwZ4RcC~X~:rk:8:pf:0 Ein Alleskönner als Zusatz zum MM. Kam damals 200DM (?).
0.2 A Sicherungen gefunden, aber lohnt für mich nicht nur wegen paar Sicherungen: https://www.mouser.de/ProductDetail/Littelfuse/0874200MXEP?qs=n5MbhIql%252BRkqJLtXzn2LEw%3D%3D Dass 0.20 A Pico Sicherungen
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Brauche Hilfe zu einer Komperator-Schaltung
> > Ich vermute mal über eine PWM auf den Komperator IC1a. Aber dessen Eher nicht als PWM, denn der taete der 100nF C nicht so gut. Entweder die Quelle an Pin35 hat einen hohen Innenwiderstand oder ist eine Gleichspannung. > Ausgang ist ja ein Open-Collector
Messungen. Nur wie die Schaltung des IC1a funktioniert ist mir immer noch unklar. Gruß Steffen
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Störsignale Drehzahlmessung filtern
Unwucht) das ergäbe eine Drehzahl von 1000 rpm. Dies ist die Höchstdrehzahl der Maschine > 100 nF ist immer ein guter Wert ;-) Danke
willst. Dann kann man sinnvolle Filterregeln aufstellen. > > Der 100nF kann richtig oder falsch sein, das kann man nicht erkennen. > Eine Filterung in Software ist in jedem Fall besser, er ist also > überflüssig. Der 100nF bleibt drin, schaden tut er bestimmt nicht
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CO2 Messung mit FPGA
Hallo, CO2 Messung ist ja gerade in aller Munde, vorallen an Schulen und zur Überwachung der Luftqualtiät in Räumen. Finde das Thema sehr spannend, auch der allegmeine Anstieg des CO2 Gehalts in der Luft und woher
bachelor-Programmierer mit einem langen trägen Filter. Um so weniger macht es Sinn, den schnell auszulesen. 5 Messungen die Minute reichen völlig. Genauer wird man nicht.
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Akku Überwachung so machbar ?
Nimm die Schaltung von Toxic, evtl. mit anderen Widerstandswerten. Zusätzlich: 100nF Glättung am Spannungsteiler Ausgang, statt 100u lieber 4,7/10u + 100n am Controller. Welche LEDs hast du gewählt? Wenn die nur mit ein paar mA laufen kannst du sie direkt am Tiny anschließen. Vorwiderstände
jeden Projekt ein bissel mehr. Und nein die lEDs kann ich leider nicht direkt verbinden. Q1 = 40mA Q2 = 40mA Q3 = 40mA Q4 = 1,5A / (mosfet) Und vielen lieben dank für die Zeichnung ich werde es mal testen. Muss ich da jetzt so vorgehen : int sensorValue = analogRead(0); float voltage =
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Ungenauigkeit beim ATtiny26 ADC
Kondensator an den Eingängen? Ich habe für solche langsamen Sachen immernoch einen Kondensator so 10 - 100nF am Eingang, da der ADC etwas Strom zieht bei der Messung. Ingo
Beitrag #3086997: > Ich habe für solche langsamen Sachen > immernoch einen Kondensator so 10 - 100nF am Eingang, da der ADC etwas > Strom zieht bei der Messung. Das ist wichtig: Der Sample&Hold Eingang des ADC lädt am Anfang der Messung den Eingang des ADC um auf einen kleinen internen Kondensator
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MCP 1407+IRFP044N
auch ganz gut aber ich habe noch ein par fragen . der Treiber heist MCP 1407 und der Mosfet IRFP044N die Schatung wird mit einem Rechteck oder mit einem Sägzahn signal von 10 hz bis höstens 200 Hz betrieben und 12 bis 15 volt der zu schaltende strom liegt bei höstens 22 A 1. frage kann ich den
. Weglassen. Die 2200µF sind auch viel größer als nötig. Der Hersteller empfiehlt 1µF ELko plus 100nF keramisch. Warum du das gleiche Foto gleich dreimal angehängt hast, frage ich gar nicht erst.
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Transimpedanzverstärker und Photodiode
relativ nah an die zu messende LED halte. Mit U = R*I würde das heißen, dass ich einen Photostrom von 5nA messe. Laut Datenblatt [1] würde das aber heißen, dass ich weniger als 1lux direkt vor der LED habe, was definitiv nicht stimmt. Hier ist mein erstes Problem Abgesehen davon habe ich versucht, einen
nah an die zu > messende LED halte. > Mit U = R*I würde das heißen, dass ich einen Photostrom von 5nA messe. > Laut Datenblatt [1] würde das aber heißen, dass ich weniger als 1lux > direkt vor der LED habe, was definitiv nicht stimmt. Wo misst du diese 50mV? Am Eingang des TIA? Dann funktioniert
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Subwoofer passive Frequenzweiche
Echte ! Obwohl du in einem Gebiet tätig bist, das von "KLANG-THEORIEN" nichts runterfressen k a n n , weil KLANG da eben nicht erwünscht ist . IN SUMME : Sowohl Aktiv wie auch EchtDigital, erfordern Grundsätzlich einen sehr hohen Aufwand, der sich beim Musikhören ohne entsprechende Fachkenntnisse
Accountant Am. Wirtschaftsprüfer m; Public Assistance Am. Sozialhilfe f; Pack Animal s. Pack-, Lasttier n. PA, Pennsylvania Am. Bundesstaat Patent Application Patentanmeldung; C.I.A. Cocain Injection Activation F.B.I. Figurative Beelzebub Identitykit public- address- *system* (P-A-S) _öffentliche
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ESP32-C6 an 18650 Akku betreiben
Funk, ca 30mA. Beim Senden BLE 8dBm weit über 100mA. - nRF54 braucht nur mit CPU 2.6mA. BLE Senden 8dBm 10mA. Der nRF54 braucht bei maximaler Sendeleistung 3× weniger Energie als der ESP32 *ohne* zu senden, nur
> nicht herausfinden konnte was das für ein Chip ist der darauf verbaut > wurde (SMD-Marking "N1IF": https://www.aliexpress.com/item/1005010051801734.html 100mA ist vielleicht ein bisschen wenig für einen ESP32
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Hab meinen MPP(T) akkulader probiert :)
Der lader besteht aus einem higside FET, einem arduino und etwas zugemüse. Das zeugs ist bei den 5A die das panel macht thermisch an der grenze. Beim testen sind mir 2 verbindungskabel zum akku abgeraucht. Was nicht gefällt is die messung der arduino AD, das ist ziemlich verrauscht. Soll ich da
#7223124: > Warum P-MOS? Strommessung fehlt auch. Dann kannst echtes MPPT machen. Die ansteuerung N-mos high-side hab ich nicht hingebracht. Strommessung mit R0.1 verbrät dann 2.5W bei 5A. Leistungsbasierende wackeltracker sind nicht mein ding. Strommessung wäre wegen maximalbegrenzung wichtig
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Power-Mosfet per AVR schalten
Hallo Dietrich, die Kamera braucht nicht mehr als 1A, müsste also so reichen. 100nF an VCC gegen GND für die Sensoren meinst du, richtig? Grüße, Alex
Alex W. schrieb im Beitrag #4473854: > die Kamera braucht nicht mehr als 1A, müsste also so reichen. (12V - 8V) * 1A = 4W Da braucht es schon einen ordentlichen Kühlkörper. > 100nF an VCC gegen GND für die Sensoren meinst du, richtig? Ja. Und Du weißt (hoffentlich)
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Controller für Sperrwandler
ich ja dann nur durch eine geringere > Windungszahl verändern Nein. Wenn du das Verhältnis n1:n2 in Richtung eines kleineren Wertes ändern willst, dann kanst du n1 verkleinern oder n2 vergrößern (oder beides) > was widerrum eine Vergrößerung des Kerns bzw. > Kernquerschnitts zur Folge hätte
betrieben. Dabei hat man den Vorteil, daß verschiedene Dimensionierungen funktionieren können. Wenn man a.) n(primär) senkt, und/oder b.) n(sek) erhöht, passiert folgendes: a.) Die nötige Energie läßt sich etwas schneller im Kern (im Luftspalt eigentlich) speichern, weil der Strom schneller ansteigt. a,b
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Pollin Geigerzähler Bericht
Feedback-Schaltung verantwortich. Wenn man R5 hochohmig macht (z.B. 20MOhm), fliessen immernoch 20uA Verlust, die die Primaerseite zum haeufigen nachladen zwingt. Bei mir brachte 5nF Puffer zwischen Pin5 des MC34063 und Masse einen deutlich besseres Regelverhalten. Dann habe ich R5 durch Z-Dioden
auch noch Feedback geben wie man die Stromaufnahme mit geringen Eingriffen in die Schaltung auf 18mA @ 12V reduzieren kann: 1. Spannungsteiler hochohmig machen: R5 = 10M und R9 = 33k. Damit die Regelung dann noch funktioniert muss ein Kondensator von etwa 1nF in den Rückführzweig. Am einfachsten
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Messung Wellenimpedanz von 75Ω Koax falsch
Leitung der Länge l ergibt sich aus der > Summe der einzelnen Teilinduktivitäten: > > L = L a + L i i + L i a {\displaystyle \;L=L_{a}+L_{ii}+L_{ia}\,} > \;L=L_{a}+L_{{ii}}+L_{{ia}}\,. > > wenn es tatsächlich so ist das sich innerhalb des Koaxkabels die > magnetischen Felder von Außen und
Messfrequenz gewählt. Der Innenleiter ist aus Kupfer, Silber beschichtet. Gemessen habe ich 204 pF und 582 nF und somit habe ich einen Wellenwiderstand von 53 pF erhalten, passt also. Nun, dann habe ich im Thread gelesen, dass wohl die Vermutung besteht, dass diese Messung nicht bei einem Staku-Innenleiter
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Gibt es Multimeter die negative Widerstandswerte anzeigen können?
. Bei 1A würde es auch richtig kokeln ;-)
Wobei ich mich frage, ob da die Regelung dazu nicht anders funktionieren muss, so dass sich z.B. bei 1mA Vorgabe die Spannung auf -1V einstellt. Ich habs jetzt noch nicht mit der SMU probiert, aber ich vermute, dass einer der beiden Fälle eintritt. Die Messung des Widerstandes bei Anlegen einer Konstantspannung
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AD Wandler Genauigkeit
Spannungsteiler versorgt. Alle Widerstände sind entweder 0.1% oder 0.01% und mit einem Fluke 8846A nachgemessen. Die Messung wurde 3 mal durchgeführt, immer das selbe Meßergebnis. Ich habe einige Widerstandswerte (0, unendlich, 1, 10, 100, 1K, 2K, 5K, 10K) mit dem Fluke gemessen, mit dem 7714
m.n. schrieb im Beitrag #4181660: > Bei einem PT1000 mit 0,1% Widerständen im Bereich 0 - 130 °C sehe ich da > keinen zwingenden Bedarf. Mit der Genauigkeitsklasse A kommt man theoretisch über bei 130
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HC-SR04P mit I2C/UART Daten gesucht
Könnte man für I2C ausprobieren: R4 10k, R5 nc Slave Adresse 0x57 Write: 0xAE Wert 0x01, ~200ms Messung Read: 0xAF Antwort Byte_H, Byte_M, Byte_L Ergebniss: (( Byte_H<<16) + (Byte_M<<8) + (Byte_L) / 1000) mm Alle Angaben ohne Gewehr.
Pin7=R8=M2 bestückt. Pin10 bleibt unbestückt. Der Chip hat die I2C-SlaveAdresse 7bit=0x57/8bit=0xAE. Zum Start der Messung schreibt (ReadWriteBit=0) man ein einziges Datenbyte an den Slave. Also so: S+0xAE+0x01+P S: StartCondition; P: stoP condition Nach 120ms liest man dann 3 Bytes
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Merkwürdiges Phänomen an den Eingängen eines Mega2560
Hendrik L. schrieb im Beitrag #2143396: > In disesem Punkt war ich zudem unklar: die 5 mA zusätzlicher Strom pro > ADC PIN messe ich nich am ADC-Pin sondern am erhöhten > Gesamtstromverbrauch des MCs. Die 5 mA ergeben sich nach Division durch > Anzahl der ADC Pins. Diese Messung ist
#2143531: > Hendrik L. schrieb im Beitrag #2143396: >> In disesem Punkt war ich zudem unklar: die 5 mA zusätzlicher Strom pro >> ADC PIN messe ich nich am ADC-Pin sondern am erhöhten >> Gesamtstromverbrauch des MCs. Die 5 mA ergeben sich nach Division durch >> Anzahl der ADC Pins. > > Diese Messung
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12V Regler gibt nur 2V aus.
der Rauschpeak alle 25ms? Bitte mal Oszibilder von SW und BST mit 5µs/div aufnehmen bei 0,1-0,5A Last Ist C1 tatsächlich 100nF? Versuchshalber mal mit einem 100nF/50V Folienkondensator ersetzen.
Rauschpeak alle 25ms? > > Bitte mal Oszibilder von SW und BST mit 5µs/div aufnehmen bei 0,1-0,5A > Last > > Ist C1 tatsächlich 100nF? Versuchshalber mal mit einem 100nF/50V > Folienkondensator ersetzen. Hallo Wolf17 Also das mit der Last ist so eine Sache, ich kann die Last erst zuschalten
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Schaltnetzteil und Heizdraht
raus - dafür müsste ich ja die Freilaufdiode auslegen. Oder kann ich da einfach eine wie z.B. 1N4004 DO-204AL 400V 1A nehmen und ausprobieren? Bekomme ich denn damit das 'Ticken' weg? Danke...
So habe jetzt mal die erste Messung gemacht. Habe ein Stück Widerstandsdraht (diesmal ein anderer: 5 Ohm/m) davon 0.5m. Habe den Strom auf 6A limitiert. Dann den Draht an das Netzteil gehängt und eingeschaltet. Die 12V bleiben konstant
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ATXMega128-A1 mit AVRISP mk2 programmieren
auf den mc gebe und versuche zu readen. es erscheint lediglich eine fehlermeldung: The seems to be a short circuit on the ISP connector. The RESET and MISO line(s) appear to be a short-circuited. The operation will be aborted. ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. vielen dank im vorraus. greetz
Servus, ein 100nF Kondensator ist für PDI tödlich. Das funktioniert nicht!! Trotz geringer Prog. Geschwindigkeit verfälscht ein 100nF Kondensator das Zeitverhalten derart, dass eiene ordentliche Datenübertragung
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(Vektorieller)Netzwerkanalyzer für Amateurfunk
>Bin momentan noch in der Zwickmühle ob ich den VNA nach N2PK baue oder >den VNA3 von DG8SAQ kaufe. Mein Frequenzbereich wäre so bis 50MHz. dann N2PK Vna, Dynamikbereich über 100 dB, das schafft der VNA3 nicht Platinen und paar Erweiterungsmöglichkeien
Hallo, > dann N2PK Vna, Dynamikbereich über 100 dB, das schafft der VNA3 nicht mir reicht das hier auch - siehe Screenshot. Der Trick heißt averaging, kostet aber Zeit. Klar, wenn man den N2PK aufbauen kann, hat
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Wassertemperatur exakt messen
Temperatur mit einer Genauigkeit von 0,1°C bestimmen musst? Nicht nur die Auflösung? Eine so präzise Messung ist m.M.n. sehr schwer realisierbar. Analog Devices wird demnächst den ADT7320 herausbringen, das ist ein SPI-Thermometer mit +/- 0,25°C Genauigkeit - und damit schon deutlich besser als das was
mit > einer Genauigkeit von 0,1°C bestimmen musst? Nicht nur die Auflösung? > Eine so präzise Messung ist m.M.n. sehr schwer realisierbar. Ich will da noch etwas weiter gehen. Ich halte es für *sehr* aufwändig, den Temperaturgradienten in einem Wasserbad in die Größenordnung von 0,1°C zu bringen