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Frequenz messen
Hallo Kurt Es gab schon mal ein ähnliches Anliegen: http://www.mikrocontroller.net/topic/197196 http://www.mikrocontroller.net/topic/199332 Gemessen wurde da die Phasenverschiebung eines HF-Signals.
Kurt Bindl schrieb im Beitrag #3234797: > Das kann ich dann, diese Beatfrequenz, auch mit nem AVR erfassen. Die "Beatfrequenz" gibt dir aber nur die Geschwindigkeit (+/- der Frequenzabweichung deiner Oszillatoren) und nicht die Entfernung.
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Timingprobleme, einfache Syncronisation mehrerer MCs über gem. Bus
in Spitzenzeiten kommt man an ca. 95% ran, wenn PWM und DMX sich überschneiden. http://www.mikrocontroller.net/topic/290366#3129560 Also, ich meine zu wissen, was man mit so einem AVR und DMX alles machen kann.
mir nicht bewusst. Das schafft natürlich völlig neue >Möglichkeiten ;) Ahhhh, du hast ja einen PIC! ICh war gedanklich beim AVR! Möglicherweise ist der PIC aber sehr ähnlich. Genaues weiß das Datenblatt deines Vertrauens.
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Power on/off
Warum brauchst Du überhaupt eine extra Schaltung, wenn auf der Leiterplatte ein Mikrocontroller verbaut ist?
Hast Du noch Pins frei? Dann ginge z.B. die Schaltung aus dem AVR-Transistortester.
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Neue Cortex-M0+-Familie von Atmel
Leistung, 32Bit zum halben Preis bekommt? Warum hat man den Cortex, der ja 4x soviele Bits hat wie ein AVR (ich sag jetzt auch mal wie ein PIC oder ähnliche, damit es hier nicht so einschlägig wird ;-)), viel mehr MHz aufweist, nicht z.b. 4x teurer verkauft? Oder zumindest den Preis dem AVR gleichgestellt
, geschweige denn, das mit einem Takt zu machen! ((*) nat. angewandt auf MEM oder IO) Selbst ein PIC (aus den 70ern !) kann das besser. >Ey - also ich finde den LPC810 toll. dito >Dass die Befehlslänge von AVR und Thumb identisch ist... heisst aber noch lange nicht, dass deshalb auch Befehle
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wilde led blinkerei
du verwenden kannst, hängen vor allem von der Grösse deines Modells ab. Wenn du darin einen Mikrocontroller im DIL40-Gehäuse unterbringen kannst, wäre das ideal. Kannst du programmieren? Man kann das Ganze natürlich auch ohne Mikrocontroller aufbauen (z.B. NE555). Einer reicht dann aber nicht.
Auf alle fälle mal nach I2C Treiber Bausteinen suchen. Möglicherweise gibt es diese auch noch im PIC Gehäuse im DIL Raster für "normale" Bestückung. Gruß Marc
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Led als Touch Sensor
Indem die LED im einfachsten Fall zwischen zwei Ports des AVR hängt, die sind H/L umschaltbar. Danach sofort als eingang und die zeit messen.
Garantieren kann ich es jedoch nicht da ich mich selber noch zu wenig mit den Touch Channels beim PIC auseinander gesetzt habe.
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Phasenmessung mit Mikrocontroller
NVIC: http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__interrupts.html#attr_interrupt
die Schutzbeschaltung, i.e. die Substratdioden den Rest. Atmel schlägt das sogar selber in seiner AN AVR182 vor.
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grössere Stückzahl ATTinys programmieren?
elektro-mechanischen Teil angeht könnte dieser Beitrag für dich interessant sein: https://www.mikrocontroller.net/topic/145711#3207423
Edge-Connector herausgeführt, und die CPU´s werden dann alle einzeln oder zusammen programmiert. Ich habe für Pic/AVR/Jtag entsprechende Treiberplatinen, welche bestimmte Nutzen trennen können, sowie auch die restlichen gleichzeitig zu programmieren, oder auch jeden Nutzen seriell zu proggen.
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Welche Sprache für Anfänger zum Programmieren von AVR's
Dann nimm C/C++ und gehe das Tutorial hier mal durch: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial AVR-Studio, WinAVR und unter Linux GCC können das ;-)
Ich hab noch einen, warum AVR und nicht Pic? Damit kann man ihn nun endgültig verwirren.
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lokale vs globale variable
Daher würde ich auf lokale Variablen verzichten wenn ich z.B. permanent 16 ADC Eingänge über ein Mikrocontroller einlese und über USB Verbindung weiter verarbeiten möchte?
(PIC32) ist zudem der Zugriff auf statisch adressierte globale Variablen wesentlich aufwändiger als auf lokale Variablen auf dem Stack. Aber auch bei x86 ist der Unterschied mindestens in der Codegrösse
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C oder Pascal
geschrieben in Pascal. Pascal als Sprache gefällt mir sehr gut. Fange jetzt an die dazugehörigen AVR Mikrocontroller ebenfalls mittels Pascal zu programmieren. Mit mikroPascal http://www.mikroe.com/mikropascal/avr Das geht ganz gut. Parallel dazu denke ich schon über einen Umstieg auf ARM
Gelesene anwenden kann, ist sicherlich kein totaler Anfänger mehr. Nur für AVRs kann man auch mit "AVR-Mikrocontroller in C programmieren" und dem "AVR Kochbuch" weiter kommen -- aber nicht sehr weit in C. Aber das ist der Punkt: wer mit seinem Werkzeug umgehen kann, wird in Pascal oder C, Object Pascal
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Einsteiger -> Ziel : Stoppuhr
Sehr gut geeignet ist auch das AVR-Tutorial hier bei mikrocontroller.net: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial Dieses führt dich bis hin zu deinem Wunschprojekt, denn eine Uhr wird da auch gebaut. Martin S. schrieb
Programming Language" kann ich auch nur empfehlen. Wobei sich die Frage stellt, ob man nicht mit Mikrocontrollern auch einfach mit Assembler anfangen sollte. Siehe das hiesige [[AVR-Tutorial]].
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Suche günstige alternative µC mit CAN
€. Ab Lager lieferbar. Bei Mouser gibts 100 Stück PIC18F25K80-I/SS für 180.00€. Auch ab Lager lieferbar. fchk
PIC18F25K80 100 Stück bei Digikey ab 1,84 €
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MotorEncoder IC alternative zu ls7084
Schmitt-Trigger, gibt es als Single Gate in SOT23. Wenn die Frequnezen nicht zu hoch sind, ist der kleine AVR mit internem RC-Oszillator eine kleine Single-Chip Lösung.
AB-Frequenzen geht auch eine Decodierung über Interrupt gesteuerte SW-Routinen mit einem günstigen Mikrocontroller. Gruß Horst
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Freier unbegrenzter Toolkit für silabs 8051er
Chip suchen, den man auch bei jedem Bauteilversender bekommt. Sonst wird aus Deinem günstigen Mikrocontroller ganz schnell ein teurer Mikrocontroller, weil man erstmal auf die Mindestbestellmenge kommen muß und dann ggf. Versand, MwSt und Zoll draufkommen. Grüße, Maik
teurer? die günstigsten kriegt man für 20..30ct (und, er ist verflixt schnell, rechnet oft besser als AVR)
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psoc oder stk500 zum programmieren von uC?
und gut bekanntes setzen. > > Nein, ich persönlich habe keine Lust mich monatelang mit 8 Bit AVR/PIC > zu beschäftigen, um später herauszufinden, dass die richtige (sprich. > moderne und industrierelevante) µC ganz anders ticken und ich muss alles > von vorne anfangen. Das ist bei den
>Nein, ich persönlich habe keine Lust mich monatelang mit 8 Bit AVR/PIC >zu beschäftigen, um später herauszufinden, dass die richtige (sprich. >moderne und industrierelevante) µC ganz anders ticken und ich muss alles >von vorne anfangen. Auf Nummer sicher geht
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20V mit ADC messen bei Auflösung 0,01V ?
bei einem Messbereichsendwert von 20V Das wären dann 20V / 0,01V = 2000 Messschritte Auflösung des AVR-ADC: 10Bit, also 2^10 = 1024 Einer von uns hat da was falsch gemacht...
Auflösung von 0,010V, da ich 2Stellen hinter dem > Komma meßgenau anzeigen möchte. Ich würde einen PIC24fv32ka302 mit 12 Bit Wandler nehmen. Gruß Anja
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Drehgeber/Encoder: Auflösung/Frequenz zu hoch
Synapsen aus. Dann nimmt old school CMOS, Lösung ist im Artikel enthalten. Oder nimm einen passenen PIC/AVR whatever, der so einen Decoder als Hardware drin hat. Oder einen, mittlerweile eher schwer erhältlichen Decoder-IC mit SPI oder sonstiger Schnittstelle.
sehen kann. Am Ausgang kommt der Takt und die Richtung an - der Takt geht in einen Counter-Eingang des AVR und mit dem Richtungsausgang an ein Portbit. Nun muss der Controller nur noch den IRQ für das Richtungsportbit bedienen und bei Änderung entweder vor- oder rückwärts zählen lassen. Ich habe in
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Warum gibt es kein Bit-Array in C?
doch Speicherplatzverschwendung. Also Bit Varname [70] wäre super, geht nur bei meinem HI-TECH C (PIC) nicht. Wie sieht es in der AVR Welt aus ? Gruß Dirk
> Speicherplatzverschwendung. > Also Bit Varname [70] wäre super, geht nur bei meinem HI-TECH C (PIC) > nicht. > Wie sieht es in der AVR Welt aus ? > Gruß Dirk Warum? Weil C keine ernstzunehmende Programmiersprache ist und auch nicht als solche konzipiert wurde. Nichts weiter als ein Treppenwitz
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RFM12 schaltet Funksteckdose (nicht)
Hier mal mein Code für die Ab440S, ist zwar für PIC sollte aber dank C leicht umzusetzen sein. Holger
4.19 Build 716, * using external gcc compiler from WinAVR * * Readings: * http://www.mikrocontroller.net/topic/298868 # program was first published here * http://avr.börke.de/Funksteckdosen.htm # explains coding sequence
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Warenkorb für Anfänger mit Projekt
Nimm für sowas keinen AVR. Die lassen sich leicht stören. Stabiler ist in jedem Fall PIC oder besser noch ein ARM-Cortex.
Stimme zu. Beweis, sonst ist es nur eine Behauptung. Ich halte Atmel AVR für unproblematisch in Punkto EMV, da gibt es viel schlimmere Sachen. Soll nicht heißen, daß PIC o.ä. schlechter wäre, aber EVM-Probleme mit dem AVR gehen eher andere auf Randbedingungen des Designs
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Tipps gesuchtt für Voltmeter ICL7135
zu bekommen als der alte ICL7135. Wie es geht habe ich hier mal beschrieben. http://www.mikrocontroller.net/topic/84838#765971
Wie gesagt, der AVR kommt auch auf 8192 Schritte mit Oversampling. Dafür kann man mit dem AVR aber einfachst eine Bereichsumschaltung (aka Autorange) implementieren so dass die Genauigkeit und Auflösung bei niedriger Eingangsspannung
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Artikel
Diskussion:Mikrocontroller Vergleich
Vergleich der Grenzwerte. Hallo! Was mich noch interessieren würde, wären ein Vergleich der Grenzwerte der AVR-, Pic- und 8051er Modelle. Also Programmspeichergrößen, E²PROM-Größen, RAM-Größen, MIPS und MHz. Suche schon seit einiger Zeit nach diesen Informationen, kann sie aber nirgends finden. Vielleicht könntet
habe mier erlaubt, für die weitere Diskussion im Forum einen Thread zu eröffnen: Diskussion:Mikrocontroller Vergleich Ich hoffe, das ist OK so. -- Torsten c 22:49, 28. Mai 2013 (UTC) Anmerkungen. Ein paar kleine Anmerkungen: Compilerverfuegbarkeit: Das der gcc fuer AVR und msp gut handhabbar ist, liegt
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Kennt jemand einen Simulator für 8048 und Derivate?
und die Handshakesignale den Transfer bewerkstelligten. Solche Möglichkeiten vermisse ich bei Mikrocontrollern... Gruß, Holm
wurden UPI genannt, Universal Peripheral Interface und haben >> ein Feature das ich heute bei Mikrocontrollern vermisse: Einer der Ports >> ist mit einer Busschnittstelle versehen, > Exakt. Das sind Slave-Prozessoren, die vom Hauptprozessor bedient >wurden. Ja, die wenigsten Prozessoren (auch AVR
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Artikel
POCSAG Decoder AVR
per PC vorgenommen (Nachteil: PC muss ständig laufen). Außerdem sind Umsetzungen mit PIC Mikrocontroller in Assembler veröffentlicht. =Ziel des Artikels= Vorliegende Beschreibung soll zum Einen einen Überblick über das POCSAG-Protokolls geben. Zum Anderen zeigt es die Umsetzung einer Dekodierung
= Nachfolgend werden die 3 Teile des Schaltplans näher beschrieben. Teil 1 - Mikrocontroller:. Der Mikrocontroller besitzt zum Einen die Grundbeschaltung mit 18,432 MHz Quarz. Des Weiteren ist eine Buchse für die ISP-Schnittstelle vorgesehen, worüber der Controller in der Schaltung geflasht
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8bit-Computing mit FPGA
persönlich weiter gebracht, weil du dabei was gelernt hast. Aber niemand wird jetzt seine Atmega/ARM/PIC Mikrocontroller damit ersetzen. Und niemand wird freiwillig zum Hexadezimalsystem wechseln.
P.S. "8Bit Computing mit FPGA" ist ein Krampf ohnegleichen. Nimm einen AVR oder PIC und gut ist.
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[ATMega] Programm aus externem EEprom laden
ATMega reichen. Da könnten mit viel Glück so zwei bis drei > Systeme reinpassen. Wie gesagt: Der AVR ist für Dein Vorhaben ungeeignet, weil Du keinen Code im RAM ausführen kannst. Die kleineren PIC18/PIC24 können das auch nicht. Der MIPS-Kern des PIC32 kann das. ARMs können das auch, aber da wirst
aufwändiger und damit teurer, weil Du Dir alles aus Einzelbausteinen zusammenbauen musst, was beim PIC32 gleich mit eingebaut ist. Und der PIC32 ist eine bis zwei Zehnerpotenzen schneller als AVR oder Z80. > Ich habe mein Konzept jetzt nochmal überarbeitet und habe mir gedacht, > dass man ja eigentlich
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WS2812 Timing
Vielleicht passt mein Beitrag ja für Dein Problem: http://www.mikrocontroller.net/topic/284021#3007177 Schönen Abend... Gruß, Thomas
passt es ja hier rein, war gestern gerade auf hackaday.Driving the WS2811 at 800 kHz with an 8 MHz AVR http://rurandom.org/justintime/index.php?title=Driving_the_WS2811_at_800_kHz_with_an_8_MHz_AVR
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Funkprotokoll dekodieren
Hab noch was. Eben im Netz gefunden. Richtig guter Logic Analyzer, aufgebaut mit einem PIC. Er kann bis zu acht Kanäle und runter bis 200 Nanosekunden Samplerate. Es ist alles dabei. Inklusive Software für den PC aber natürlich auch copilierte *.hex Datei zum direkten Aufspielen auf den PIC
://www.tedrossin.net46.net/Electronics/Pic/Pic.html Und runter scrollen zu: Cheap Logic Analyzer. Denke mal, das sollte mir das geld wert sein. Da ich mich vor den AVR's auch eine zeit lang mit den PIC's beschäftigt habe, liegt noch ein
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e-Bike Motor "Tuning"
ist? Was wollen wir hier eigentlich weiter diskutieren? Sehr seltsame Diskussion in einem Mikrocontroller Forum...
kannste gerne Fotos haben (und ich hoffentlich sinnvolle Hinweise) Ich weiss zZ nur das da drin ein PIC oder AVR werkelt. mehr jedoch nicht. Als der Motor mal verrueckt spielte, hab ich mal den Controller aufgeschraubt, irgend so ein 24-28poler mit abgeschliffener Beschriftung ist dort drin. Gruss
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Neue Reflow Steuerung zum Stöbern Meckern oder Bauen
, hab gestern noch den MAX6675 bestückt und den PIC entlötlitzt ...
zünden -> ... sonstige Funktionen mit Timerinterrupt: + Debouncing von hier http://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung#Komfortroutine_.28C_f.C3.BCr_AVR.29 mit Erkennung von lange gedrückten oder wiederholt gedrückten Tastern (-> Bedienfreundlichkeit, für später) + LED Blinken möglichst
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Wie kann ich Daten von einen Triple Axis Accelerometer an den PC per USB senden?
nachprogrammieren zu können, d.h. kostet was. > > Andere können dir sicherlich für ARM. AVR, ... Empfehlungen geben. Ok danke, dann würde ich wahrscheinlich eines der beiden nehmen. Wahrscheinlich 32-Bit PIC32 Was würde ich denn noch alles brauchen? Ach ja Löten kann ich, allerdings
Projekte nachprogrammieren zu können, d.h. kostet was. >> >> Andere können dir sicherlich für ARM. AVR, ... Empfehlungen geben. > > Ok danke, dann würde ich wahrscheinlich eines der beiden nehmen. > Wahrscheinlich 32-Bit PIC32 > > Was würde ich denn noch alles brauchen? > > Ach ja Löten kann
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3,3V Pegel für CPU aus 8,8-14V
Pauschal gesagt mal - kommt auf die CPU an. Wenn du unter CPU einen 20 MHz 8biter Mikrocontroller Witz verstehst, dann kann man über einen Spannungsteiler nachdenken. Dreck ist das trotzdem. Das nennt sich dann DIY-style. Ansonsten ist eine Z-Diode ein genauso großer Mist wie ein Spannungsteiler
wirklich hirnrissiger Blödsinn bei einer "echten" CPU mit ordentlich MIPS. Ein 8biter (am besten noch ein AVR oder PIC) verzeiht sowieso so gut wie alles. Da kann man schonmal Leistung am Spannungsteiler verbraten. Aber ansonsten gehts abwärts. Man schau sich z.B. mal brown-out-levls an und denke darüber nach
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Siemens LOGO Programm auf µC umsetzen
deswegen, weil ich mal mit Basecom ein wenig gemacht und habe auch noch ein Programmiereinheit für die AVR µs habe, doch wie gesagt die Zeit fehlt.
http://www.mikrocontroller.net/topic/43126 http://www.cadsoft.de/mikrosps/
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AVR Stromsparmodi und Linearregler 7805
Allerdings kann der nur 13,2V am Eingang maximal. Dafür verbrät der ultrawenig Strom im Standby von deinem AVR.
> bringen eigentlich die AVR Stromspar-Modi irgendwas, wenn man den Atmega > mit einem 7805 Versorgt? Nein, die 5mA Eigenstrombedarf des 7805 sind deutlich mehr als der AVR bräuchte. Nimm einen LP2950-5 (oder den schon genannten
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Objektorientierte Programmierung in C
, auch.. die eizige Programmiersprache die immer und überall funktioniert ist Pascal ;-) (vom AVR oder PIC bis hin zum Lazarus ..)
auszuführende Maschinencode von der CPU aus einem Flashrom geholt wird. Die meisten wurschteln mit AVR's und PIC's und kleineren ARM's ohne rausgeführten Bus herum und nur wenige haben sowas wie einen 16 MB SDRAM an ihrem uC dran. Was lehrt uns dies? Nun, daß die Softwareschreiberei für diese
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Schrittmotor ansteuern per PIC
mindestens ein halbes Jahr in der Zukunft > liegen .... wenn du bis dahin fleissig übst. > > [[AVR-Tutorial]] > [[AVR-GCC-Tutorial]] Mist. Du hast ja PIC. Da greifen die Tutorials natürlich nicht.
mindestens ein halbes Jahr in der Zukunft >> liegen .... wenn du bis dahin fleissig übst. >> >> AVR-Tutorial >> AVR-GCC-Tutorial > > > Mist. Du hast ja PIC. > Da greifen die Tutorials natürlich nicht. Habs mir schon gedacht.. Ich werde das ganze Programm ein wenig einschränken müssen.
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Serielle Datenübertragung
den AVRISP-MKII oder ähnliches. ISP ist der 6polige Stecker (oder mal 10polig), der mit dem AVR verbunden wird. Wenn du nicht in der Schaltung programmieren willst, kannst du auch den STK500 oder ein anderes Programmier- oder Testboard nehmen und den AVR zum Programmieren dort reinstecken. Der
Dann nimmst du einen richtigen Programmieradapter. Für AVR z.B. AVR ISP MK2, für PIC z.B. PICKIT 3 ICD oder so. Mit den billigen Bastellösungen wirst du auf Kurz oder lang meist nicht glücklich und am Ende schmeisst du die billige Lösung weg und kaufst dann
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Assembler lernen
Das Schweizer Taschenmesser für AVR, PIC, Z80, 8080, 8085 http://www.oshonsoft.com/index.html Damit kannst du auch mathematische Berechnungen durchführen (z.B. elliptische Integrale lösen).
Joe G. schrieb im Beitrag #3156879: > Das Schweizer Taschenmesser für AVR, PIC, Z80, 8080, 8085 > http://www.oshonsoft.com/index.html > > Damit kannst du auch mathematische Berechnungen durchführen (z.B. > elliptische Integrale lösen). Er will PC...
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Programmierung ohne Evalboard
minimal 0-15V 0-1A 2. den jeweiligen Programmieradapter des Chipherstellers; bei PICs also ein PicKit3, bei AVR einen AVR Dragon. Das sind nicht die billigsten, aber die Tools der Hersteller sind erfahrungsgemäß immer von guter Qualität und bekommen natürlich die beste HW/SW-Unterstützung. Du wirst
4,5volt-Flachbatterie. > 2. den jeweiligen Programmieradapter des Chipherstellers; bei PICs also > ein PicKit3, bei AVR einen AVR Dragon. Das sind nicht die billigsten, > aber die Tools der Hersteller sind erfahrungsgemäß immer von guter > Qualität und bekommen natürlich die beste HW/SW-Unterstützung.
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PT1000 Messchaltung, der Ripple muss weg.
sind das normal weniger als Millisekunden. So schnell wie ein AD7781 die Daten liefen kann kommt der AVR alle mal mit dem Berechnen klar, selbst mit nur 32 kHz Takt. Der Übliche weg wäre ein Polynom zum umrechnen. Für den kleinen Bereich sollte schon 2. oder 3. Ordnung reicht. Das sind gerade mal 2
http://www.sprut.de/electronic/temeratur/temp.htm#ptc Nachtrag: http://www.sprut.de/electronic/pic/projekte/thermo/thermo.htm
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Einstieg ARM
Peripherie ist von Hersteller zu Hersteller völlig anders. Die Unterschiede sind ähnlich groß wie zwischen AVR und PIC. So viel zum Thema Herstellerneutralität. > * preisgünstig **lach ** > * IDE + Toolchain > * es soll funktionieren, und nicht frustrieren (insbesondere der ICE) Ei ei ei, das sind ja
Ich schildere mal kurz meine subjektive Sicht: Ich war in ner ähnliche Situation wie du, mit AVR+PIC hab ich jeweils ne handvoll Projekte hinbekommen, hatte aber Null Ahnung von ARM. Ich hab nen Arduino DUE (SAM3X8E mit 84MHz, Cortex M3, Watterott::46EUR) gekauft - DUE deshalb, weil es der gleiche
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Projekt : viele kleine zu einem groß Projekt, brauche Infos
AD-Wandler über I2C oder einen vierten SPI. Nichts, was furchtbar viel Rechenleistung braucht. Ein PIC32 oder AVR32 oder Cortex M3/M4 sollte das problemlos schaffen. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #3153787: > Ein PIC32 oder AVR32 oder Cortex > M3/M4 sollte das problemlos schaffen. http://www.ti.com/tool/ek-tm4c123gxl Gefällt mir gut.
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Verständnisfrage über Sequencer
Ich rate mal, dass Du den ADC benutzen willst. Hier steht einiges darüber: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_ADC Wo hast Du das mit dem Sequencer denn gelesen?
stellenweise nicht ganz trivial zu verstehen, aber da muß man halt durch - Datenblatt hilft. Beispiel PIC24H: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/70183D.pdf
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Einsatz von FPGAs
IMHO vergleichst du hier Äpfel mit Birnen. Ein FPGA kann in weiten Teilen einen microcontroller wie AVR/PIC ( http://gadgetforge.gadgetfactory.net/gf/project/avr_core/ ) locker ersetzen, die überzüchteten PC-Prozessorarchitekturen dagegen nicht. Die Grenze für LowCost-FPGA liegt m.E. beim 68020 der auf
wie AVR/PIC > locker ersetzen Und zu welchem Preis? (bitte incl. Programmspeicher und RAM rechnen, die Peripherie darfst du auf die digitale Ecke reduzieren) Rechnet sich das? > die überzüchteten PC-Prozessorarchitekturen
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Touch bauen, suche günstigere alternativen
dann spar doch an der IR led und den sensoren ;) http://www.mikrocontroller.net/topic/73776
SPI anfreunden aber wenn es nunmal > seien muss dann tue ich das. Ja. Sind auch alles "Mikrocontroller" ob du nun AVR, PIC, STM oder sonstwas nimmst. Tobias N. schrieb im Beitrag #3162330: > bei meinen war der controller der mega, den musste ich > komplett selber programmieren. hier ist ein
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Temperaturmessung im Solar Bereich
in Tropfenform, etc. eignen sich leider nicht gerade dafür. Jetzt gerade beim stöbern auf mikrocontroller.net bin ich auf diesen IC gestossen, was ja schon mal ein Anfang wäre: http://www.mikrocontroller.net/part/LM35 Den gibts im TO-220 Gehäuse und ist bei uns in .at auch nicht allzu teuer:
=ntc%2010k&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& einfach als Spannungsteiler mit 10k an die ADC-Eingänge eines AVR. Man sollte sich aber bewusst sein, dass sie bei den zu erwartenden Temperaturen schneller altern und im oberen Temp-Bereich deutlich ungenauer sind als PT1000. Dafür ist die Auswertung sehr viel
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Atmel oder PIC Gesperrt
Sowohl AVR als auch PIC Controller sind fürs Hobby leicht zu beschaffen und in der Handhabung praktisch. Ich habe selbst noch keinen PIC eingesetzt, weil ich mich nach Zufallsprinzip für AVR entschieden habe und
http://www.eevblog.com/2010/02/22/eevblog-63-microchip-pic-vs-atmel-avr/
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Was ist Fixpointlogik und wie implementiert man sie?
http://www.mikrocontroller.net/articles/Festkommaarithmetik
Gleitkomma. Das ist ja auch nichr schlimm, ich mach sowas schon seit fast 20 Jahren mit den kleinen PIC16Cxx / PIC16Fxx Controllern - in Assembler versteht sich. Damit wären wir wieder beim Thema: Wer da meint, sich aus Geschwindigkeitsgründen Gedanken über Festkommarechnerei machen zu müssen und dabei
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suche IC das arbeitet wie Stufenrelai
http://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung
beginnen will. Keine Frage. Nicht alle sind Elektronikentwickler. Ein von einem User fertig gebrannter PIC oder AVR bringt es aber auch nicht. Einen programmierbaren Baustein würde ich selbst auch nur einsetzen, wenn ich die Programmierung kenne, und die Tools habe. Also, Leute, vertragt euch!