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"Bester" Joule thief wie aufbauen ?
BD139!
Gaßtgeber schrieb im Beitrag #3901370: > BD139! > Nur als Tipp zum Handling hier im Forum. Man kann sein Posting nach dem Absenden noch bearbeiten, so lange noch niemand darauf geantwortet hat und man dies innerhalb von 60 Minuten tut ( unten
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Astabiler Multivibrator
ich nach einem Umbau wieder. Habe die Glühbirne gegen eine LED getauscht, jetzt funktioniert der BD139 ordentlich. Glühlampen mögen die Schaltungen also nicht so. Die Kurve der LED verstärkt wohl den Durchbruch. Dann könnte es mit dem 2N3055 evtl. doch noch klappen. BD139 und LED werden etwas warm
Wilhelm Ferkes schrieb im Beitrag #2903140: > BD139 und LED werden etwas warm. Na ja, die Elkos haben eben etwas > > Power. Auseinander geflogen ist trotz der Elko-Bombe (ca. 50mF) aber > > nichts. ;-) Na da wird es langsam Zeit für ne Schutzbrille
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TO-126 Gehäusefrage
Dumme Frage: Kann man bei Transistoren im TO126-Gehäuse (z.B. BD139) immer davon ausgehen, dass das Montageloch so konstruiert ist, dass eine M3-Metallschraube nicht in Kontakt mit der metallischen Rückseite des Gehäuses kommt, oder ist das bei den Kandidaten aus meiner
Information gesucht und bin genau auf diesen alten Beitrag gestossen. Womit ist das hintere Blech bei BD139 / BD140 verbunden? Wovon kann man ausgehen? Ich finde nirgends ein Info - vor allem nicht in Datasheet. Frage mich ob man mehrere davon, die in verschiedenen Schaltungsteilen liegen, äuf einen
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Fehlersuche im Schaltplan einer Endstufe
einbeiniges Auslöten der Rs an der +-Schiene die Last weg, das grenzt den Fehler ein. Natürlich den BD139 tauschen und anstelle der Si einen Angst-R reinlöten!
#2832687: > lass die die Endstufentransistoren erstmal komplett weg (Q17/18). Da deren Ub vor dem BD139 abgegriffen wird, ist das eher von untergeordneter Bedeutung, zumindest bei diesem Fehler hier! Das die Si kommt und der BD gehimmelt wird, hat jedenfalls mit den Endtrasen nichts am Hut.
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[V] Netzteil defekt, Multimeter defekt, zwei GNSS Empfänger
So, das gute Stück funktioniert wieder. Der BD139 war in Ordnung, nur ein 2N3055 durchlegiert, der andere augenscheinlich noch gut. Ich habe beide getauscht gegen ST NOS aus den 90ern, dabei das hfe von 90 gepaart. Die Widerstände getauscht. Jetzt
Gunnar F. schrieb im Beitrag #8090241: > So, das gute Stück funktioniert wieder. Der BD139 war in Ordnung, nur > ein 2N3055 durchlegiert, der andere augenscheinlich noch gut. Ich habe > beide getauscht gegen ST NOS aus den 90ern, dabei das hfe von 90 > gepaart. Die Widerstände getauscht
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Schaltung elektrische Fliegenklatsche
400V erzeugt. Vorher waren es mit 4 Volt Betriebsspannung >2000V und jetzt mit einem (glaube ich) BD139 macht er nur noch 1,4kV. Die HV-Diode ist eine einzelne 3kV Diode rfc3k .
Wolf-Dietmar P. schrieb im Beitrag #7441641: > mit einem (glaube ich) BD139 macht er nur noch 1,4kV Kannst ja mal einen BD135 (es muss der 135 sein) einbauen, der hat eine sehr viel höhere Transitfrequenz als BD137/139, nämlich etwa 100MHz(!). Dann siehste, obs einen Unterschied
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Kleinleistungstransistoren, Endungen wie –10 und -16?
Controllerprojekte bestellen und finde dort im Katalog Angaben wie BD140-10 BD140-16 Oder BD139-10 BD139-MOT Dagegen BD135 (ohne weitere Endung) gar nicht! Da sich die Ts gleichen Typs mit unterschiedlicher Endung bisweilen deutlich im Preis unterscheiden und lt. meiner Tabelle Unterschiede
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Transistor gesucht! Bitte um Hilfe
anschließen! ... mit 1kOhm und LED am Kollektor und 12V. 3. Dann Lüfter statt LED, aber Transistor BD139 oder ähnlich benutzen. 4. Danach nochmal im Forum fragen.
> ... mit 1kOhm und LED am Kollektor und 12V. > > 3. Dann Lüfter statt LED, aber Transistor BD139 oder ähnlich benutzen. > > 4. Danach nochmal im Forum fragen. Dem Datenblatt nach ist das denke ich genau das wonach ich gesucht habe. Werde ich Ausprobieren!
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LED leuchtet wenig nach Transistor
auf 5V reduzieren soll. Diese sind dann über einem 1kOhm Widerstand mit der Basis eines Transistors(BD139) verbunden. An C liegen die vermeintlichen 12V, an E eine LED Leiste. Zur LED Leiste: 30 LEDs, 200mA, 12V DC Was dazwischen für Widerstände verbraut sind weiß ich nicht. Problem: In dieser Konfiguration
Ein BD139 ist ein NPN Der wird aber anders verbaut [code] + | LED-Leiste
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Taktquelle für TLC5940
Bereiches sein oder? Wird dann per H-Brücke angesteuert mit MJE2955 und MJE3055, vorverstärkt mitBD139. >Mit 16 MHz kannst du einen 8 MHz Takt per Output Compare >erzeugen. Wirklich aus Interesse: Warum kein Taktgeber-Baustein? Geht das nicht?
das meistens. > Wird dann per H-Brücke angesteuert mit > MJE2955 und MJE3055, vorverstärkt mitBD139. ;-) Die uralten Schlachtrosse. Für kleinere Sachen nimmt man eine fertige H-Brücke, siehe [[H-Brücken Übersicht]]. Für größere eine gute Schaltung mit modernen Bauteilen, meist MOSFETs. >Wirklich
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Das KFZ-Bordnetz
Schottky-Dioden ( Dummheitsdiode, dann eine in Sperrrichtung gegen Masse ) , Drossel, Supressordiode, einen BD139 und einen TL431 mit Kondensatoren und einer Kontrol-LED. Bei der alten Motorelektronik war noch ein 10V-Stabi von Valvo drin, denn ich nirgends bekommen konnte und VW anscheinend dann auch nicht mehr
> ( Dummheitsdiode, dann eine in Sperrrichtung gegen Masse ) , > Drossel, Supressordiode, einen BD139 und einen TL431 mit > Kondensatoren und einer Kontrol-LED Sehr sauber. Übersteht alle Widrigkeiten. Ich kenne es einfacher :-)
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Problem mit einer Konstantstromquelle
gut das entspricht im wesentlichen meiner schaltung. welche vorteile hat der BD139 gegenüber dem IRF9530? zusätzlich hab ich mal gelesen das es sein kann das Ständig ein kleiner strom fließt liegt das an der OP tolleranz? sollte man hier einen mit Offset abgleich wählen? oder
@ Florian B. (Gast) >welche vorteile hat der BD139 gegenüber dem IRF9530? Es ist stromgesteuert und braucht nur 0,7V Basis-Emitterspannung. >zusätzlich hab ich mal gelesen das es sein kann das Ständig ein kleiner >strom fließt >liegt das an
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Schaltplan KH Verstärker
Betriebsspannung reichen nicht für den HD414. Zieht man von 12V noch 3V für den OpAmp und 1V für den BD139 ab, reicht es nicht mal für den Studiokopfhörer. Ansonsten: Ich würde dem EINGANG kapazitiv Gleichspannung abkoppeln, aber den Ausgang ohne Elko bauen denn der Offset eines modernen OpAmp ist
Betriebsspannung reichen nicht für den HD414. > Zieht man von 12V noch 3V für den OpAmp und 1V für den BD139 ab, > reicht es nicht mal für den Studiokopfhörer. Die Schaltzeichen waren veraltet, sind -15 und + 15 Volt Peter Dannegger schrieb im Beitrag #4126962: > Für Kopfhörer reicht ein etwas stärkerer
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LCD backlight dimmen
, Ich würde gerne wissen ob es möglich ist ein LCD backlight (TG12864B-03) mit ein Transistor(BD 139) zu dimmen, der per PWM angesteuert wird. Und wenn ja, brauch ich da einen Kondensator zur Pufferung? Und mit welcher Frequenz sollte ich das am besten machen. MfG pc-jedi
> Ich würde gerne wissen ob es möglich ist ein LCD backlight (TG12864B-03) > mit ein Transistor(BD 139) zu dimmen, der per PWM angesteuert wird. Warum soll das nicht möglich sein? So ein Backlight ist auch nur eine LED. Sieht halt anders aus, aber ist einfach nur eine LED. > Und > wenn ja, brauch
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Richtige ICs Auswählen
Transistoren und Logik ICs, von dem ich bis heute profitiere. Da weiss man dann einfach was ein BD139 kann, oder ein CD4093 oder ein 2SC1972, oder eine BB105..... Das ist die Erfahrung, die sich schleichend aufbaut, ohne das man es so richtig merkt. Wenn mich jemand nach einer elektronischen Machbarkeit
Transistoren und > Logik ICs, von dem ich bis heute profitiere. > Da weiss man dann einfach was ein BD139 kann, oder ein CD4093 oder ein > 2SC1972, oder eine BB105..... > > Das ist die Erfahrung, die sich schleichend aufbaut, ohne das man es so > richtig merkt. > Wenn mich jemand nach einer elektronischen
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Lehrling in Sachen Verstärker
die +-24 V vermutlich nicht wirklich stabil sind - je nach Quelle da ggf. etwas mehr vorsehen (z.B. BD139/BD140 statt BD137/BD138). Wenn es die Zenerdiode sein soll, dann besser noch ein Kondensator parallel, oder gleich nur einen Elko statt der Zenerdiode. Da ist noch keine Begrenzung des Stromes
wie ich die Endtransistoren baue. Aber, ich finde keinen passenden Typ für T8. Wenn ich z.B. den BD 139 nehme, bekomme ich den Ruhestrom nicht unter 200mA. Gibt es überhaupt Kleinsignaltransistoren in einem Gehäuse mit Loch zum verschreuben? Ist die Stromquelle für den Diff und der Vorspannung der
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Gleichspannung erzeugen
DAC0832CN + TL074 (2 OPs werden gebraucht) + BD139? Der DAC hat nen Stromausgang, daher erst ne Wandlung -> U. Dann ne zweite OPV-Stufe mit Ausgang an Basis des (Darlington) BD139, rückkopplung an den OPV. Oder brauchste die PWM, um Verlustarm
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DC DC Verstärkung
ausgeschlossen. Dann solltest du ihn auch verwenden (oder einen LM358) und einfach einen Transistor (BD139) am Ausgang anschließen, mit deiner 100mA Last im Emitter. Der OP benötigt am Eingang ca. min. 0,3 Volt, dafür kannst du ihn mit single-Supply betreiben damit am Ausgang auch bis zu +24V zur Verfügung
#5510071: > Dann solltest du ihn auch verwenden (oder einen LM358) und einfach einen > Transistor (BD139) am Ausgang anschließen, mit deiner 100mA Last im > Emitter. Stimmt!, guter, einfach Ansatz - vor allem die rail to rail bauteile vergess ich immer... Und mit 23V wär ich auch zufrieden, ist
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Ausgang zur Steuerung eines Relais kurzschlussfest designen
Macht ~700mW an 24V. Das hält ein TO220 oder wenn wenig Platz ist TO126 Gehäuse dauerhaft aus. Ein BD139 könnte passen. Bist du SICHER, daß sein Relais nur 50mW Spulenleistung hat? Oder fehlt da eine Null? Denn 50mW an 24V sind nur 2mA. Kaum zu glauben. Siehe Anhang. LED1 sollte ca. 1,8V Flußspannung
~700mW an 24V. Das hält ein TO220 oder wenn wenig Platz ist TO126 > Gehäuse dauerhaft aus. Ein BD139 könnte passen. Von SOT-23 zu TO-220 vergrößert mein Board erheblich. Vor allem weil ich das Ganaze 16 Mal brauche. > > Bist du SICHER, daß sein Relais nur 50mW Spulenleistung hat? Oder fehlt
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OC-Treiber PNP-NPN
auch bei der gewünschten Last (500mA) sicher durchschaltet. Der Transistor könnte ein BD135 oder BD139 mit dem Zusatz -16 sein, der eine minimale Stromverstärkung bei 500mA von 25 hat. Mit Reserve wähle den Faktor 10. Damit muss der Basisstrom bei rund 50mA liegen. An 5V rechnet sich dann R2 zu (5V
Hallo, > HildeK schrieb im Beitrag #5281128: > Der Transistor könnte ein BD135 oder BD139 mit dem Zusatz -16 sein, der > eine minimale Stromverstärkung bei 500mA von 25 hat. ich meine, die Stromverstärkung von mind. 25 wird für unselektierte Transistoren als WorstCase angenommen. Aber
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PWM Lüfteransteuerung -> Lüfter rattert
noch, bei 3 Lüftern sind es schon knapp 1W. Mal kurz in Datenblatt des in der Schaltung genannten BD139 geschaut, bei 1W erwärmt er sich um 100 Grad, das geht noch, ist aber auch das Limit. Kleiner Kühlkörper sehr empfehlenswert.
12V Dc Lüfter aus China. > Durchmesser 80mm > STROM 0.3A Dann kannst das mit 3 davon an einem BD139 schonmal vergessen, das sind dann 2,5-3W Verlustleistung für den Transistor, da bräuchtest dann schon einen größeren Kühlkörper, das ist nimmer so elegant. Alternativ machst die ganze Schaltung 3x
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Fehlerhafter Transformator?
Flyback schaltung bauen. Im Internet habe ich die folgenden Bauteile gefunden. 230V zu 9V Trafo, BD139 Transistor und ein 1 oder 10 kOhm Widerstand. Alles bestellt und eingetroffen eine Entäuschung. Die Sekundärspule 9V hat nur 2 Pins statt 4 wie in der Vorlage. Auf der Bestellseite hat es auf dem Bild
im Beitrag #4530693: > Im Internet habe ich die folgenden > Bauteile gefunden. 230V zu 9V Trafo, BD139 Transistor und ein 1 oder 10 > kOhm Widerstand. Alles bestellt und eingetroffen eine Entäuschung. Offenbar hat der Autor der Schaltung noch weniger Ahnung von der Materie als du.
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Mini Class AB Verstärker verstärkt keine Musik
einem LM386 wesentlich einfacher bei vergleichbarer Leistung. Ich habe damals als End-Transistoren BD139/140 genommen weil die noch da waren. Ruhestrom sind um 30mA, bei Vollaussteuerung etwa 100mA bei 13,8V. Kühlung brauchen die Transistoren bei mir nicht, werden maximal handwarm. Grüße, Serge
Serge W. schrieb im Beitrag #6679363: > End-Transistoren BD139/140 Hi, bekommt man die heute auch noch als Paar? Dürfte den Klirrfaktor noch etwas verbessern. Oder Germanium, (geringere UBE), wenn es auf Batteriesparschaltung raus soll. Nur so eine Idee
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Konstantstromquelle mit TLV431
auf konstanten Strom ? Zudem schwankt dein 'konstanter' Strom mit der Temperatur weil UBE des BD139 temperaturabhängig ist und damit die 1.2-0.7=0.5V Restspannung über R2. Aber 0.5/1.8 sind sowieso keine 0.7A. Die direkte Lösung wäre AMC7140. Wenn es mit dem TLV431 sein muss, regle die Spannung
seltene Aufgaben paßt. So etwas in dem eigenen Teillager zu haben wäre kaum sinnvoll. TLV431 und BD139 kann man dagegen in vielen anderen Fällen einsetzen, daher kann man die gleich 100 Stück billiger parat kaufen. Außerdem wäre eine lineare Lösung für solche Ströme kaum gut: man muß zu viel Wärme
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Ersatz für Uralt-Transistor?
BD139
An meinen ersten selbstgebauten Endverstärker mit BD138/BD139 als Treiber legte ich anfangs versehentlich eine zu grosse Betriebsspannung an (63V statt 45V, der Netztransformator hatte mehere Anzapfungen). Danach, mit richtiger Spannung, fing ein Kanal beim
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rauscharmer Vorverstärker: ist die LTSPICE Sim. brauchbar ?
im 2. Link angemerkt. > Werde wohl um Aufbauen & Messen nicht rumkommen. Sehe auch mal den BD139 mit vor. Gruß
simuliert, nix passiert... Danke Joachim für den aufklärenden Abschluss ! > Sehe auch mal den BD139 mit vor. ja, BD1xx hatte ich ja eingangs schon geschrieben.
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Experimente mit Feldeffekt-Transistoren. (Typen gesucht)
Alternative - allerdings wohl nur als SMD zu bekommen. Der BC140 ist schon eher Antik. Ich hätte da eher BD139 oder BC548 / 2N2222 vorgeschlagen. Ein TIP3055 ist je nach Netzteil ggf. nicht so leicht kaputt zu bekommen (der 2N3055 oder andere im TO3 machen sich nicht so gut beim drauf treten mit dünnen Schuhen
Lurchi schrieb im Beitrag #5486500: > Der BC140 ist schon eher Antik. Ich hätte da eher BD139 oder BC548 / > 2N2222 vorgeschlagen. Weil die um 14 Tage jünger sind? 2N2222A habe ich noch im Blechgehäuse mit vergoldeten Beinchen hier. nachtmix schrieb im Beitrag #5487005: > Mit moderneren
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Collector emitter saturation voltage ?
rechnen kannst. Hatte es nur eh noch im Kopp.) Mir ist bewußt, daß "kommerziell" hier gerne BD140/BD139 verwendet werden bei solchen Strömen. (Oder, wie hier anscheinend, noch sehr viel "windigere".) Ich persönlich benutze für Reparaturen und Eigenbauten aber gerne welche mit I_C(dauer) = 1,5x
ich den Wiki Artikel gelesen habe :) Macht es sinn, die jetzt verbauten A968 und C2238 durch die BD139 und BD140 zu ersetzen?, oder gibt es noch bessere, die aber gerne 3A Schaltstrom haben, oder 5A?
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Datenübertragung bei Netzausfall , Powerline.
neu. Der TDA2030 ist ein Leistungs-OP. (Habe noch 6 Stück hier rumliegen) Dann würde auch der BD139/140 wegfallen. Aber kommt der in die nähe des AD827 OK der hat Power Bandwidth 10-140Khz. Ich sehe schon, das wird auch kein Wochenendprojekt. Aber Der Tip war gut! Hätte noch zig Fragen
angesagt. Ist ja eigentlich ASK. Warum die den Zirkus mit dem Konstantstrom (BF245) an den BD139/140 Transistoren gemacht haben leuchtet mir noch nicht ein. ASK ist ja recht störanfällig. Aber bei Netzausfall wäre ja die Übertragung vollkommen ungestört. Wird ja nichts geschaltet, und Sender
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IRFZ44N 12V 5A an Atmega8 PWM
Transistoren als komplementaere Paare bekomme ich hier nur einige ausgewaehlte. zB. BC557/547 BD139/140. Kann ich mein Vorhaben damit realisieren. Und hat mir jemand einen Link oder einen Vorschlag wie ich das bewerkstelligen kann. Vielen Dank Ju
Transistoren als > komplementaere Paare bekomme ich hier nur einige ausgewaehlte. > zB. BC557/547 BD139/140. > > Kann ich mein Vorhaben damit realisieren. Wenn du dir das Ausgangskennlinienfeld des IRFZ44N ansiehst, dann sättigt er bei einer Gate-Source-Spannung von 5 V (zweite Kurve von unten
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1,2V NiMH via USB laden: BQ2002 + welche KSQ/Buck?
wikipedia/commons/thumb/2/23/Const_cur_src_112.svg/220px-Const_cur_src_112.svg.png). Ich habe mir zwar BD139-16 besorgt, die das ab(führen) können, dennoch finde ich die Idee, den Strom zu verbrennen, weniger prickelnd. Dasselbe würde ja auch mit dem in den Beispielschaltungen verwendeten LM317 passieren.
in kurz: Für einen NiMH-Lader, welche Konstantstromquelle nimmt man da? Ich habe nun schon BD139 und einen Sack 0,47Ohm/1W Widerstände, von denen ich an einer Transistor-KSQ 3 Stück in Serie zwischen Emitter und GND hängen würde. Das sollte 0,35A Strom einstellen. Da ich damit aber die Energie
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Infrarot Verlängerung/Repeater
BC549C: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/155055-da-01-en-BC549C.pdf BD139: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/151089-da-01-de-BD139_10.pdf zusätzlich Widerstände, Dioden, Kondensatoren Ich habe ein Platinenlayout erstellt und alles aufgebaut
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Elektromagnet Spannung umpolen
> Mit 8V am E-Magnet kann ich gut leben. Ich fürchte dass es aber weniger wird. Wenn du z.B. BD139 und BD140 nimmst, dann "ziehen" sie bei 500mA Last bis zu 20mA aus dem IC. Bei so hoher Belastung kommen auf dem IC keine 0/10V mehr heraus sondern vielleicht 2/8V. Ziehe davon nochmal 2V für die Transistoren
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag: > Ich fürchte dass es aber weniger wird. Wenn du z.B. BD139 und BD140 > nimmst, dann "ziehen" sie bei 500mA Last bis zu 20mA aus dem IC. Bei so > hoher Belastung kommen auf dem IC keine 0/10V mehr heraus sondern > vielleicht 2/8V. Ziehe davon nochmal 2V
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Basiswiderstand für BC422
Nimm keinen Hochfrequenztransistor, besser BC327, BC337, BD139, BD140 und 4,7 kOhm. MfG
Christian S. schrieb im Beitrag #5307585: > Nimm keinen Hochfrequenztransistor, besser BC327, BC337, BD139, BD140 > und 4,7 kOhm. reicht bei Transistoren echt ein übern Daumen gepeilter Basiswiderstand? Sind das von euch Erfahrungswerte oder? Lothar M. schrieb im Beitrag #5307643: > Welche Lasten
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Schaltungsfrage Kopfhörer Verstärker
zu viel Verlustleistung (vom max. zul. Strom mal ganz abgesehen). Hier würde ich evtl. das Pärchen BD139/BD140 einsetzen und diese dann mit den vier Dioden auf einen kleinen Kühlkörper (bzw. Metallgehäuse) montieren. Der Stromverstärkungsfaktor der BDxxx ist zwar nur mau, aber bei Kopfhörern kommt man
in der Simulation schon einen gewissen Unterschied feststellen, wenn ich einen 2N3904 durch einen BD139 ersetzt habe. Kai Klaas
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74hc14 Class D-Verstärker
Class-D-Verstärker ja an. Sprich: einen Schalttransistor. Entweder einen MOSFET oder einen BiPo wie den BD139 (Vorwiderstand in Basis zur Strombegrenzung). Ein Bustreiber mit parallel geschalteten Eingängen/Ausgängen könnte auch gehen. Problem beim MOSFET könnte sein, das die parasitäre Gate-Kapazität stört
! Es freut micht, dass sich jemand dafür interessiert. > einen MOSFET oder einen BiPo wie den BD139 (Vorwiderstand in >Basis zur Strombegrenzung). Mit dem Gedanken habe ich auch schon gespielt. Aber eigentlich war meine ursprüngliche Intention alles nur mit 74HC14 und passiven Komponenten zu machen
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Neue Wanderkiste Kittler
eingebracht wurden. 3x 1m Schrumpfschlauch 1x optischen Grayhill Encoder (unbenutzt) 20x Transistor BD139 15x Transistor BD138 1x Modul mit ATMega 128 PU (nur aufgelötet sonst unbenutzt) 1x Modul mit ATXMega 128A1 (nur aufgelötet sonst unbenutzt) Final noch ein Bild ohne aufgelegte IC Stangen vor
7x: 2904 OAmp 5x: EL7531 4x: 7Segment Mini 3x: Taster je2x: Stiftleiste/Sockel je3x: BD138/BD139 3x: NE575D 7x: Gute alte 74er ICs (Lt. Treiber/BCDto7Segment...) 10x: Mini Bananenbuchse gelb 3x: Z-Diode 5V 5x: Z-Diode 3.3V 2x: 2732 2x: Skalenlämpchen Weiterhin: Einzelne Kondensatoren
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AQV252GA steuert nicht voll durch
geben könnte. Vorhandenes Equipment: 2 Multimeter, Lötkolben TTP223 AQV252GA TIP31C 2N7000 BD139
Stück 2SA1302 PNP 200V 15A 2 Stück BD245C NPN 100V 10A 3 Stück BD246C PNP 100V 10A 3 Stück BD139 NPN 80V 1,5A 8 Stück NPN-Transistoren in kleinem Gehäuse: BC547B 45V 100mA ca. 100 Stück Widerstände habe ich eine Kiste von 10-Ohm bis 1M-Ohm, 1/4 Watt und einige 33 Ohm, 1 Watt Und
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AVR-GCC auf Bascom porten (tv-b-gone) + Hardware-Fragen
versuchweise den 2. OC-Port aus dem code entfernt und es ging nicht) Im 48-LED Projekt werden 4 BD139 genommen, um je 12 LEDs zu schalten. Je 2 davon hängen an einem Port. Ich nehm den FZT653 und schalte 3 parallele LEDs mit je 100 Ohm Vorwiderstand (wie ich oben schrieb). Lesen. Und das soll problematisch sein, wenn beim 48er je 2 BD139 und je 12 LEDs dranhängen? > Wie oft willst Du denn flashen ? sicher oft genug, bisher sinds auch schon 30x oder so ... Momentan ist nur noch die Firmware das Problem, siehe Posting über Deinem