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Induktivitätswert für eine 77,5kHz Ferritantenne
Sender ein auf dem Bildschirm des Scope sichtbares Signal. ( Uss etwa 10mV) Da brachte eine Stufe mit BF199 ausreichend Spannung für einen Schmitt-Trigger und digitales Signal für meine erste in TTL-Technik aufgebaute Digitaluhr. Diese Antenne hat halt mit ihren 8m² wesentlich mehr Signal aufgenommen als
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einfacher Konverter 160m/80m nach 30m
einen Tastkopf mit kapazitätsarm angeschlossenem BF245 direkt nach der Tastspitze. Dahinter zwei BF199 und ein Schmitt-Trigger - dann erst der Binärteiler. Eigentlich sollte ein NE602-Ausgang mit 1k5 R(out) den Tastkopf wenigstens halbwegs problemlos bei 12 MHz treiben können.
Gate-C verkleinern. Möglicherweise war der FET schon beim Einbau defekt und die Verstärkung der beiden BF199 hat den Defekt überdeckt.
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Selbstleitender Transistor gesucht oder alternative Lösung für einen Öffner.
Feldeffekttransistor wie BF 199, J300 oder JFET sind Verarmungstypen.
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Simplen Mischer bauen (1 FET)
steuerbarer Stromquelle im Emitter). Das ist ein einfacher Gegentaktmischer, der mit 2N3904 oder BF199 problemlos funktionieren sollte. > Das selbe Problem hätte ich wohl bei einem Gegentaktmischer > mit 2 FETs. Das käme auf einen Versuch an. Mischer mischen auch, wenn die Symmetrie nicht
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BC547 für hohe frequenzen ok oder besserer?
noch das das Eigenrauschen des RX-Frontends das kleinste Problem ist. Egal ob ich nun einen BC547, BF199 oder BF245 habe. (Habe übrigends alle drei Typen +noch ein paar mehr in der Bastelkiste) Mit dem Tastverhältnis ist klar, du kanst ja auch bei deinem aktuellen Tastverhältniss mit höheren Impulsströmen
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Transistor für ewiges Pendel GC 100 pnp - Transistor (NF)
und erlauben immer noch anschwingen ,ozilation unter 0,0100mah ,man denke an Pendelempfänger mit BF 199 zum beispiel germanium dioden (transitoren ) sind aber unerlässlich für spezielle anwendungen im HF -Bereich ,Gleichrichtung und dedektion von Signalen und HF Spannungsgewinnung ,(anderes Thema )
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
verrechnen. Bei mir kommen die Vorteiler und Anpassverstärker (FET BF245/ J310, HF-Transistor BF199) alle in ein Weisblechgehäuse, so HF-gerecht 'verpackt' werden sie über den Eingangsumschalter (74HC132) per Software ausgewählt.
Den SF245 habe ich gegen den BF199 ersetzt. Ist halt ein NPN HF Transistor, ft=1,1GHz und sollte auch etwas Verstärkung beta haben. Über Vorverstärker habe ich mir hier ausgelassen: http://www.qrpforum.de/index.php?page=Thread
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Welches ist euer Lieblingstransistor?
funk Zeit: 2SC1307 bzw. 2SC1969. Wer die kennt, weiß wozu die gut waren :-) Und auch für HF: BF199
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Wo sind die Audion-Bauer?
am Kollektor auszukoppeln?! >> Meinst Du mit separatem Demodulator? > Ja, genau, z.B. mit einem BF199 Kein Erfolg, ich geb die Lambda-Diode auf. > Deinen Ten-Tec-Audionentwurf, kannst du hier mal ein > Foto von deiner Platine einstellen? Den Schaltplan zum modifizierten Ten-Tec Nachbau hab ich
noch eine Frage zum NF-Ausgang von deinem verbesserten Tentec-Nachbau. Der Emitter-Widerstand vom BF199 beträgt *47k* . Das NF-Verstärker-IC, das ich benutzen wollte ist das TDA7052A. Im Datenblatt wird ein Widerstand von *5K* vor dem Eingang angegeben (Rs). Mir kommt es so vor, als wäre der
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UKW-Empfänger/Selbstbauanleitung gesucht
SO42P, entweder selbstschwingend oder mit externem Oszillator der ein BF245 sein darf, ein einzelner BF199 um den Pegel der ZF etwas zu puschen ein SO41P ersatzweise TBA120 für den Rest bis zur NF, dann irgendein Audio IC , TDA2002 oder der kleine LM386 fertig. lG Martin
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EPROMs löschen mit UV LEDs
nicht..., gibts da immer noch nicht. Ok, ist vllt. 3 oder 4 Jahre her, da habe ich da BF241 oder BF199 bestellt (weiß nicht mehr welchen, müßte ich nachsehen), als Ersatztyp für den DDR SF245 (der ne wesentlich höhere Ft hat). Gekommen sind Transistoren aus DDR Produktion, gelabelt als BFxxx, aber
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UKW Epfänger
ich den BF254 verwendet (ein BF245 ist möglicherweise besser). Als T2 habe ich 2N708 genommen. Ein BF199 könnte auch gehen. Statt dem uralten µA741 würde ich einen TL071 verwenden. Dahinter kann man entweder einen PC-Lautsprecher oder einen empfindlichen Kopfhörer (2x 32 Ohm in Reihe, +-zu+- verlötet
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Verstärker spinnt nach einiger Zeit - Ursache?
Ich hatte mal an einem Philips-Oszilloskop für Netz- und Batteriebetrieb einen Kleinsignaltranistor BF199 entdeckt, der an einem Bein innen einen Wackler hatte, evtl leigt beim Gerät solch ein Fall in einer anfänglichen Form vor. Werden irgendwelche Stromquellen- oder VAS-Transistoren arg warm? Die
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Schaltplansymbole für KiCAD
Zuordnungen gibt, z.B. EBC versus BEC, dann sollte es dafür verschiedene Symbole geben wie BC546 und BF199 bei gleich bleibendem Footprint TO92 und nicht verschiedene Footprints. Mit einer Nummerierung fängt man auch das Problem von gänzlich verschiedenen Bauteilen im gleichen Gehäuse auf, Z.B. BC546-E:
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Philips Goya (1969 K6N) Farbe/Konvergenz fehlerhaft Gesperrt
der Leistungsteil war noch mit PL519 und PY500(?). In den Alukästchen waren die typischen BC148, BF199 usw, wie sie Philips/Mullard sie damals hergestellt hat mit den superkurzen Beinchen. Das war unser erster FFS, den Papa (in Schleiflack weiss!) für die olympischen Spiele München 1972 gekauft hat.
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2m-Empfang mit DAB-Stick
zwei Übertrager. Wenn denn da ein Vorverstärker rein muss, dann weiß ich jetzt nicht wie gut die BF199 mit dem gesamten Spektrum klarkommen. Man könnte sie mit einer Batterie betreiben und die Lage entspannen. Da müssen aber eher dicke Dinger rein und einige mA verbraten werden. Aus meiner Sicht
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Längstwellenempfänger bauen? (z.B. SAQ 17,2kHz)
Impedanz der Signalquelle an der Basis: Zq Emitter-Bahnwiderstand: Reb (geschätzt beim BC547C ~5r, beim BF199 ~10r) Der Emitterwiderstand nach GND spielt für die Ausgangsimpedanz nur eine geringe Rolle. Aber er beeinflußt den Ruhestrom/Arbeitspunkt des Q3 und die Verstärkung am Kollektor. Und wie weiter
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Horizon EDA [War: Neues, halbfertiges Elektronik-CAD-Programm]
eines npn-Transistors hat keinen Footprint. Und -- nein, ich will NICHT wählen müssen, ob das ein BF199 oder eine 2N3904 sein soll, wenn ich den SCHALTPLAN zeichne. > Womöglich kann man ne Menge mittleren Zeuges grad bei > Kicad durchaus retten - aber dazu müßte man die Nase tief > in die Quellen
Possetitjel schrieb im Beitrag #5190505: > Und -- nein, ich will NICHT wählen müssen, > ob das ein BF199 oder eine 2N3904 sein soll, wenn ich den > SCHALTPLAN zeichne. Horizon kann genau das. Man kann ohne "Part" anfangen und später mit "assign Part" dem "Component" ein "Part" zuweisen. Nachträglich
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Ladderfilter berechnen und bauen
kOhm? Bis jetzt 2k2. Allerdings war der Eingangs-2k2-R direkt an D vom BF256B (also der vor dem BF199) angeschlossen. Keine Ahnung, welche Ausgangsimpedanz an der Stelle herrscht. 2k7 oder 3k3 müssten auf jeden Fall für das Filter machbar sein! An der Stelle mal eine andere Frage: was für eine
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CP/M auf ATmega88
schwarz zufrieden wäre, da als Impedanzwandler nicht einen einfachen Emitterfolger nutzen.(z.B. mit BF199: max. 100mA / 400MHz Transitfrequenz) Statt eines ICs wäre das dann nur ein Transistor und ein paar Widerstände. Gruß, DetlevT
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CW-Sender fürs 20m-Band
habe > ich die Kiste noch ausreichend gefüllt mit SF240, SF137 und > dergleichen. Hm, SF136D, BF199, BF494, 2N708 kreucht bei mir in der Bastelkiste rum... Jörg Wunsch schrieb im Beitrag #2874790: > Finde ich etwas knapp. Für eine Emitterschaltung strebt man > normalerweise fT ~ 10 * f an
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BC559 in LTSpice
XCJC=0.508 TR=1E-32 CJS=0 VJS=0.75 MJS=0.333 FC=0.309 Vceo=20V ICrating=3 mfg=Philips) .MODEL BF199 NPN(IS = 4.031E-16 NF = 0.9847 ISE = 9.187E-17 NE = 1.24 BF = 122.5 IKF = 0.065 VAF = 135 NR = 0.991 ISC = 4.1E-13 NC = 1.37 BR = 5.036 IKR = 0.04 VAR = 8 RB = 16 IRB = 0.0004 RBM = 8 RE = 0.402 RC