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Suche Multivibratorschaltung unter 0,6v Betriebsspannung?
die falschen Bauteile hier rumliegen:-( Ich hätte noch folgende Typen hier: 2SK170GR BS170 BSS138 Ich hab mit JFETs noch nie was gebaut, die Datenblätter sagen mir wenig
funktionieren? Ich habe diese Typen alle und da will keiner davon gehen BF245c MPF102 2SK170GR BS170 BSS138 Ich kenn mich mit JFET nicht aus, bei MOSFets schaue ich immer auf Gate Threshold, was muß man bei JFETs beachten?
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Innenwiderstand Meßspannung ADC
Batteriewächter]] https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:BMON_1048_PIC.PNG Es reicht ein BSS138 und ein Port-Pin. Der kleine Nachteil ist daß am Source des BSS138 maximal ca 1,5V unterhalb von VDD gemessen werden können. Also bei 3,3V maximal ca 1.8V am ADC-Pin. Gruß Anja
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STM32 Bipolar-Transitsor sicher durchschalten
Um zwei läppische LEDs anszusteuern nimmt man im Jahr 2013 besser einen MOSFET ala BSS138, der schaltet mit 3,3V sauber durch und braucht keine nennenswerte Ansteuerleistung.
#3120058: > Um zwei läppische LEDs anszusteuern nimmt man im Jahr 2013 besser einen > MOSFET ala BSS138, der schaltet mit 3,3V sauber durch und braucht keine > nennenswerte Ansteuerleistung. würde auf Transistoren verzichten http://www.reichelt.de/LEDs-Low-Current/2/index.html?;ACTION=2;LA=2;
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bis 72V mit ATMEGA328 ADC messen
bzw. T2 im Schaltplan: > https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:BMON_1048_PIC.PNG Der BSS138 wird Dir bei 72V direkt um die Ohren fliegen.
Manfred schrieb im Beitrag #5507347: > Der BSS138 wird Dir bei 72V direkt um die Ohren fliegen. Das war auch keine fertig dimensionierte Schaltung sondern nur das Prinzip. Es gibt auch andere LL-Mosfets wie z.B. BSS123. DAVID -. schrieb im
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Solid State Relais 5V mit 3.3V schalten
schalten. Oder du baust noch einen Transistor der BC846-Klasse dazwischen (alternativ MOSFET wie BSS138). Dann kannst du auch 5V benutzen. Warum auch immer du die 5V im Sinn hattest. Auf jeden Fall ist es höchst blödsinnig (und gefährlich) mit dem Ausgang eines mit 3.3V betriebenen µC eine Last (auch
Schieberegister mit Konstantstromausgang für LED sind Stand der Technik. Ansonsten sind 7 Transistoren a'la BSS138 oder BCR-irgendwas (ein npn- Transistor mit integrierten Basiswiderständen, klick dir das Datenblatt selber) in SOT-23 oder SOT-323 allemal kleiner als der genannte ULN2803. Der übrigens keine besonders
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[ULP] Akkuspannung mit µC-ADC stromsparend überwachen?
Mike S. schrieb im Beitrag #5763465: > Möglichst einfach und ohne OpAmp.. Also ein BSS138 im Spannungsteiler siehe: [[Batteriewächter]] https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:BMON_1048_PIC.PNG Gruß Anja
und wenig Strom sind gegensätzliche Forderungen. Anja schrieb im Beitrag #5763883: > Also ein BSS138 im Spannungsteiler siehe: > Batteriewächter Deinen Vorschlag sehe ich als nicht zielführend, da zur Erkennung _kurzer_ Spannungseinbrüche sehr oft gemessen werden muß. In Deinem Wiki-Beitrag geht
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Induktivgeber Signal verarbeiten
jemand zufällig einen bidirektionalen > Pegelwandler? Man könnte einen Logic Level FET (z.B. BSS138) für so was verwenden. Beschaltung siehe z.B. hier: https://github.com/watterott/BME280-Breakout/blob/master/hardware/BME280-Breakout_v10.pdf Gruß Anja
Hallo Anja :-) Schon viel von dir hier im Forum gelesen. Das sieht sehr interessant aus mit dem BSS138. Verstehen tue ich es aber nicht so ganz. Man kann damit wirklich von der 5V Seite aus 3,3V schalten und auch umgekehrt? Und das ganz unkompliziert? Wäre ja super :-) Habe schon beide DOGM´s
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Transistor für MAX6650/MAX6651
3,3V Versorgungsspannung FAN: 5V Pmax Fan: 0,5W Ich habe in meiner Bastelkiste einzig einen BSS138 gefunden, der halbwegs ins Raster passen könnte, an sonsten noch ein paar "normale" Transistoren: - BC547 - BC850C - BCW 61C - BC635 Davon könnte ich mir höchstens den BC635 vorstellen.
BCW61 sowieso ausfallen, der BC547 ist vom Strom sehr knapp, könnte aber noch gerade gehen. Der BSS138 sollte auch gehen, ist aber von der Verlustleistung relativ knapp, d.h. er braucht relativ viel Kupfer zur Kühlung. Beim FET sind die wichtigen Parameter der Gate Threshhold und die maximale Verlustleistung
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Energiearme Spannungsmessung mit MCU
aber nur, solange die Versorgung des µC deutlich > höher als die Spannung am AD-In ist. Beim BSS138 reichen 1.5V headroom. Manfred schrieb im Beitrag #4963252: > Das ist mir unklar - Bastelschaltung mit selektierten FET? Ich habe bis jetzt noch keinen BF245C/BF545C wegwerfen müssen. (bei
aber nur, solange die Versorgung des µC deutlich >> höher als die Spannung am AD-In ist. > Beim BSS138 reichen 1.5V headroom. Man muss also in jedem Fall gegen die interne Bandgap messen, am AT328 mit 5V Ub und 1,1V URef in jedem Fall genug. > Manfred schrieb: >> Das ist mir unklar - Bastelschaltung
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PWM + MOSFET
Das wird bei 100 kHz kaum was, es sein den, du willst weniger als 100mA schalten, dann könnte ein BSS138 gehen. Du solltest besser darüber nachdenken, die 100kHz PWM DEUTLICH zu verringern, so auf 100-1000 Hz. >EDIT: Datenblatt lässt sich leider nicht anhängen, hier der Link Das ist auch besser
wird bei 100 kHz kaum was, es sein den, du willst weniger als 100mA > schalten, dann könnte ein BSS138 gehen. > Du solltest besser darüber nachdenken, die 100kHz PWM DEUTLICH zu > verringern, so auf 100-1000 Hz. Ist leider eine fixe Frequenz, die ich nicht beeinflussen kann. Der Artikel bezüglich
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Verständnisfrage:ULN2803 zum Ansteuern mehrerer LED
Frank K. schrieb im Beitrag #4228159: > BSS318N BSS138 oder BSP318 ?
Michael B. schrieb im Beitrag #4228164: > Frank K. schrieb im Beitrag #4228159: >> BSS318N > > BSS138 oder BSP318 ? verdammt vertippt BSS316N http://www.infineon.com/dgdl/BSS316N_Rev2.3.pdf?fileId=db3a304330f686060130ff7ee4b07f16 Farnell #2432720
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Schalten von Lasten
damit nen Triac ansteuern, welcher mir die 230 V schaltet. 2. Ausgangssignal meines µC über einen BSS 138 an eine Solid State Relais und damit die 230 V Welche Variante wäre die einfachere? Wenn die erste, dann welcher Triac soll/kann ich da nehmen? Wenn die Zweite, dann welches SSR (kenn mich mit den Dingern gar nicht aus)? Gibt es eine Alternative zum BSS 138, da dieser SMD ist? Hat schonmal jemand so was in der Art erfolgreich gebaut?? Gruß Steve
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Current-Transfomer-Spannung für Kapazitäts-ADC umwandeln
Bit-Kanäle zur Kapazitätsmessung (2-2000 pF). Kann ich die Spannung des ZMCT118F mit z.B. einem BSS138 an den Eingang eines MPR121 ankoppeln, um den Stomfluss der Kapazitätsmessung zu steuern oder gibt es einen einfacheren Weg? MPR121: https://github.com/arendst/Sonoff-Tasmota/wiki/MPR121 ZMCT118F
@ Rene B. (renne) >Kann ich die Spannung des ZMCT118F mit z.B. einem BSS138 an den Eingang >eines MPR121 ankoppeln, um den Stomfluss der Kapazitätsmessung zu >steuern Nö. > oder gibt es einen einfacheren Weg? Ja. Nimm einen normalen ADC, der eine Spannung am Eingang
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plötzl. Spannungsanstieg bei TCA9548a
https://www.conrad.de/de/p/erweiterungsboard-4-channel-i2c-safe-bi-directional-logic-level-converter-bss138-adafruit-757-1516570.html
https://www.conrad.de/de/p/erweiterungsboard-4-channel-i2c-safe-bi-directional-logic-level-converter-bss138-adafruit-757-1516570.html Der dagegen passt. Ist halt viel teurer als das Zehnerpack vom Chinesen.
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Pegelanpassung
pdf). Hier ist aber leider das Problem, dass ich keine LV (low voltage) habe. 2. Konverter mit BSS138. RX Eingang über kleinen Widerstand (330 ?) auf das Gate. Gate über Widerstand (10k ?) auf Masse, Source auf Masse und Drain über Widerstand (10k). Abgriff dann an Drain. Signal ist hier dann aber
aber nicht so gut, da ein "riesen" Chip nur für eine Leitung "misbraucht" wird. Oder noch einen BSS138 nachschalten der nochmals invertiert? Wie genau könnte so eine Schaltung dann aussehen? Gate vom 2. BSS an Drain vom 1. BSS, Source wieder auf Masse und Drain vom 2. BSS wieder über Widerstand auf
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2x level shift in Reihe
Pegelwandler]] mit einem MOSFET, der allerdings eine recht niedrige Schwellenspannung haben muss, BSS138 & Co ist dein Freund. > den würde ich tauschen dann müsste es besser aussehen. Was sieht denn schlecht aus? Der Op hat keinen Screenshop angehängt und auch keine genauere Beschreibung WO er gemessen
Praktisch sollte das aber nicht ins Gewicht fallen. Die Daten vom MOSFET hab ich im Modell grob an den BSS138 angepaßt, ist aber nur ein Schnellschuß. > Tipp: Einen der beiden Pegelwandler anders herum drehen, damit immer nur > eine Body Diode wirksam ist. Unsinn! (Mal wieder). Immer diese Akademiker
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I2C Bitbang Problem mit MPU6050 und seltener Hardware
. Der Levelshifter muß bidirektional sein, und zwar ohne Umschaltung. Bau Dir einen aus 2 FETs BSS138, das tut super. Von Philips/NXP gibts dazu eine App-Note - die benutzen zwar andere FETs, ich hab hier aber nur die 138er.
Der Levelshifter muß bidirektional sein, und zwar ohne Umschaltung. > Bau Dir einen aus 2 FETs BSS138, das tut super. > Von Philips/NXP gibts dazu eine App-Note - die benutzen zwar andere > FETs, ich hab hier aber nur die 138er. Bist du dir da sicher? schließlich muss ich ja auch meine Digital
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Pneumatikventil über Mikrocontroller steuern
, waren FETs noch Exoten für wenige ausgewählte Anwendungen. Warum soll man heute nicht einen BSS138 o.ä. einsetzen. Der kostet eine Bruchteil von dem, was damals ein BC107 kostete. Martin M schrieb im Beitrag #4726479: > Ich hab jetzt nicht nach den Daten der Mosfets geschaut aber allgemein
Wolfgang schrieb im Beitrag #4726581: > Warum soll man heute nicht einen BSS138 o.ä. einsetzen. Der kostet eine > Bruchteil von dem, was damals ein BC107 kostete. Ja weil man das früüüüher eben nicht so gemacht hat. Kapiers doch mal. Früher hatte man bipolar und das soll
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Diskussion zum Artikel "Batteriewächter" 2. Mikrocontroller.net Artikelwettbewerb
Gate-Source Widerstand vorsehen. Ein BS250 ist gut erhältlich und sollte funktionieren. T2 (BSS138) ist kritischer. Der RDS,on sollte möglichst niedrig sein und die Gate Schwellenspannung sehr niedrig. Der BSS138 hat maximal 1.5V. Für meine Steckbrettaufbauten verwende ich Restbestände von BSS89
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OLED Display mit SSD1306
Kondensatoren, einem OLED Modul mit dem SSD1306, Stromvergung von 5V auf 3,3V, 2 Pegelwandler mit dem BSS138 und Widerstände für den Bus. Der Atmega läuft mit andern Programmen und dem I2C Bus ohne Probleme. Konnte auch die Busadresse ermitteln. Leider aber keine Anzeige. LG Robert
4 Anschlüssen (Vcc, GND, SCL, SDA) einer Steckverbinder zum Anschluss des Atmegas 1284, 2 Mosfet BSS138, ein paar Widerständen und ein paar Kondensatoren. Sorry, habe die Widerstände für den Bus vergessen. Werde dem Link folgen. Mal sehen wie viele diesmal kommen. LG Robert
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MCP23008 unterbricht I2C Verbindung zu ESP8266
Vertreibern. Diese Methode habe ich schon unzählige Male im Einsatz und funktioniert 100% zuverlässig. BSS138 wäre ein Vorschlag: https://www.onsemi.com/pub/Collateral/BSS138-D.PDF https://www.nxp.com/docs/en/application-note/AN10441.pdf https://www.sparkfun.com/products/12009
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(Mosfet-)Schaltung fehlerhaft?
gestiegen ist, soll die Verbindung wieder getrennt werden. Dazu hab ich zwei Mosfets genommen, einen BSS138, der schon bei 3,3V schaltet und einen (vermutl. etwas überdimensionierten) IRF7416. Über R3/R4 soll sich U_GS vom IRF7416 auf ca. -10V einstellen. R6 sollte dafür sorgen, dass ohne Anschluss das
dem Gate von Q1 lag, es floss immer ein Strom, der etwas schwankte (300..600mA). Dann hab ich den BSS138 ausgetauscht und siehe da - es geht wieder... Die Belegung der Klemmen ist: X1-4 - n.c. X1-3 - Netzteil + X1-2 - Netzteil - X1-1 - geht an ADC vom uC X3-3 - Akku + X3-2 - kommt vom IO
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STM32 - 5V tolerante Pins bei Startup
am STM32 ein Ausgang mit Open-Drain ist, könntest Du einfach einen kleinen N-FET verwenden, z.B. BSS138. > Ist meine Sorge überhaupt begründet? Ich würde sagen ja. Die Pins an den STM32 sind merklich empfindlicher als man es z.B. von früher von den Atmegas kennt. Ich würde darauf achten, die Abs
STM32 ein Ausgang mit Open-Drain ist, könntest Du einfach > einen kleinen N-FET verwenden, z.B. BSS138. Hallo Gerd, vielen Dank für die ausführliche Antwort! Es handelt sich in einem Fall um einen einfachen Eingang. Hier werde ich vorsichtshalber den Spannungsteiler einbauen. Bei dem anderen
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Layout Schaltregler Kritik erwünscht!
und genügend durchsteuert (bzw. durchgesteuert werden kann). Den NPN könnte man auch durch einen BSS138 ersetzen.
genügend durchsteuert (bzw. durchgesteuert werden kann). >> Den NPN könnte man auch durch einen BSS138 ersetzen. > Das werd ich auf jeden fall machen... Der BSS138 fällt ja wie auch der NPN raus, Sie wollen ja einen (manuellen) Schalter nehmen. Das Problem mit dem Durchsteuern hätten Sie aber
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Wie STM8 Assembler File "bearbeiten"?
vorhandene undocumented Features, wie eben eine Möglichkeit via Rx. Aber mit dem ESP und einem BSS138 sollte das doch auch gehen. Eine Routine mit einer subscription am MQTT Server hatte ich schon dafür angelegt.
Ralf G. schrieb im Beitrag #7649503: > > Aber mit dem ESP und einem BSS138 sollte das doch auch gehen. Das wird die sauberste Lösung sein. Ich gehe inzwischen ziemlich stark davon aus dass die per UART empfangenen Daten ignoriert werden. Ein einfacher Patch der das entsprechende
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Versorgungsspannung abschalten L298 und Ventil
überdimensioniert, das ist ein 17A Klopper! Ein kleiner MOSFET iM TO92 oder SOT23 Gehäuse reicht, z.B. BSS138. Dein Problem ist aber noch anders. Dein guter, alter L293 schluckt ~4V von deiner Versorgunsspannung, weil er alte bipolare Endstufen hat. Nimm einen doppelten MOSFET-Treiber ala ICL7667, den muss
überdimensioniert, das ist > ein 17A Klopper! Ein kleiner MOSFET iM TO92 oder SOT23 Gehäuse reicht, > z.B. BSS138. Du hast vollkommen Recht, ich habe den falschen eingesetzt, im Anhang eine Änderung. > Dein Problem ist aber noch anders. Dein guter, alter L293 schluckt ~4V Ich hab den L298, sind die
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AVR Pinspannung größer als VCC wenn Ausgeschaltet
im Beitrag #6303149: > Nur müsste ich dafür wieder einen Pin verbraten Man kann den LL-FET (BSS138) auch mit dem Gate an VCC hängen und in den Spannungsteiler Schalten. Source hängt am unteren Spannungsteilerwiderstand. Drain am oberen Widerstand des Spannungsteilers. Damit hat man am Source
Beitrag #6303149: >> Nur müsste ich dafür wieder einen Pin verbraten > > Man kann den LL-FET (BSS138) auch mit dem Gate an VCC hängen und in den > Spannungsteiler Schalten. > Source hängt am unteren Spannungsteilerwiderstand. > Drain am oberen Widerstand des Spannungsteilers. > > Damit hat
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Biphasen Impulse Schaltung
aber mein Datenblatt sagt mir, das ich gepuls bis 600mA gehen könnte. Ok, ich könnte hie auch den BSS138 nehmen. MaWin schrieb im Beitrag #4107574: > Wie willst du 10mA aus einem 1:20 Trafo holen, wenn der gerade mal 200mA > Maximalstrom bekommt ? Erwartest du 100% Wirkungsgrad ? mit 6Ohm am LM317
Pd von 0.25W? Hart am Limit, aber würde wohl funktionieren. Wie gesagt, ich könnte ja auf einen BSS138 umsteigen. MaWin schrieb im Beitrag #4107636: > Ein paralleler Kondensator trennt sicher nicht Gleichspannung ab. aha, und was macht er dann? Däumchen drehen?
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Signalled mit Mosfet statt Transistor schalten. Gründe?
pro-schematic.pdf Wusste gar nicht, dass man den weglassen kann. Benutze meistens 10k zB beim BSS138
konfiguriert ist, dann hängt das Gate des Mosfets in der Luft. > Benutze meistens 10k zB beim BSS138 Besser so.
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Datenblatt URL ändern?
BSS138 https://www.onsemi.com/pub/Collateral/BSS138-D.PDF
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Signal invertieren in einer batteriebetriebenen Schaltung
dem ich jedes Mal die Widerstandswerte anpassen muss. Wäre es auch möglich einen N Fet (z. B. BSS 138) zu nehmen? Dann hätte ich das Problem mit den stromabhängigen Widerständen nicht. Frank
> Wäre es auch möglich einen N Fet (z. B. BSS 138) zu nehmen? Ja, kannst du machen. Oder du nimmst den NPN Transistor und legst den Vorwiderstand für den ungünstigsten Fall aus. Wichtig ist ja nur, dass der Basis-Strom hoch genug ist, um die Last
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Intex SPA Whirlpool automatisieren
? Wenn ja, welchen > Transistor könnte man da nehmen? Der Transistor ist doch angegeben, ein BSS138 (FET)
Frank schrieb im Beitrag #6781657: > Der Transistor ist doch angegeben, ein BSS138 (FET) Danke, für die Klarstellung. Habe nach P,SS138 gesucht und nichts passendes gefunden.
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Projekt : GPS Tracker
Am besten ist doch bei solchen Spannung wenn du zum schalten einen Mosfet nimmst. Du könntest den BSS138 nehmen, bei 3.3V Gate-Source-Spannung kannst du über 400mA schalten. (Reichelt: nur 6 Cent, N-Kanal) Davon kann man immer welche brauchen ! Einfach im Schaltplan 1:1 ersetzen, NPN löschen und
13.51€ Hinzu kommen die Kosten für: * BSS138 FET (wie gesagt, leider nicht bei csd erhältlich) = ein paar Cent * GPS-Modul = je nachdem ab ca. 20€ aufwärts (oder mal bei eBay schauen) * Akku = z.B. ein Handyakku, ca. 10€ aufwärts bei eBay o.ä
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Schaltplan für i2c Schnittstelle für LCD-Modul
verschiedene Arten bereits fertiger Pegelwandler gefunden (siehe Anhang). - mit IC - mit Mosfets (BSS 138) Was davon eignet sich besser, oder ist es im Prinzip egal, für welche Variante man sich entscheidet? (Möchte dies dann direkt auf der Platine integrieren. Ursprünglich wollte ich den i2c Teil
verschiedene Arten bereits fertiger Pegelwandler gefunden > (siehe Anhang). > - mit IC > - mit Mosfets (BSS 138) Kommen mir bekannt vor. Benutzt habe ich bislang nur die IC-Version mit dem TXS0108E. Nicht nur für I2C, damit fahre ich auch eine SD-Karte per SPI. > Was davon eignet sich besser, oder ist
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IRLZ34N versagt Stück für Stück
zweitens ist die Gatecharge der IRLZ34 klein Naja, so klein ist die jetzt auch nicht, es ist kein BSS138, den man bedenkenlos direkt an den Port anschließen kann. > und drittens ist ein niedriger Gatewiderstand ein probates Mittel gegen > die Millerkapazität, die beim Stromfluss durch den DS Kanal
ohmsch ist. Trotzdem ist nur der Mittelwert spezifiziert. Es wäre das gleiche, wenn Du einen BSS138 mit einmal pro Sekunde mit 10µs langen 50A-Pulsen malträtieren würdest. Im Mittel hält der das locker aus, tatsächlich ist aber aber trotzdem sehr schnell kaputt. In unserem Fall ist die mittlere
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ESP8266 mit Selbsthaltung
Stelle, Gate des P-FETs, ist Vorsicht geboten, hochohmig und oberhalb der 3V3 des µCs. Wenn der BSS138 durchgeschaltet ist, ist da keine Spannung mehr. Eine Schaltung, wo der Taster sowohl Ein- als auch Ausschalten kann, kann man vom AVR-Transistortester abmalen. Direktes Ausschalten ist in meiner
Stelle, Gate des P-FETs, ist Vorsicht geboten, hochohmig und > oberhalb der 3V3 des µCs. Wenn der BSS138 durchgeschaltet ist, ist da > keine Spannung mehr. Deswegen die Diode. (Die Schaltung sollte ich wohl mal aufmalen...) Der Schalter soll auch nur zusätzlich vom Controller ausgewertet werden.
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Herz und Nierencheck Fernbedienung
verwendete Schaltzeichen falsch. Das Gehäuse stimmt jedoch > mit dem des IRLML2402 überein. BSS138 oder BSS123 sollte jedes E-CAD in der Lib haben. So gesehen würde bei deinen Anforderungen ein BSS138 (= 2N7002 - findet man massig auf alten Platinen) auch reichen. Bedrahtete Variante wäre BSS98,
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LED mit MOSFET schalten - Abweichungen bei Schaltplänen?
einem > größeren FET. Der TE hat keinen MOSFET-Typ genannt. Die üblichen Verdächtigen wie ein BSS138 oder 2N7002 liegen um 50pF. Diese Kapazität wird für Messungen von Lauf- und Anstiegszeiten sogar als separates Bauelement an Ausgänge geklemmt. Und ja, ohne Vorwiderstand. OK, mittlerweile hat
Beitrag #5678741: > Der TE hat keinen MOSFET-Typ genannt. Die üblichen Verdächtigen wie ein > BSS138 oder 2N7002 liegen um 50pF. Ja, aber es gibt auch welche mit 10nF und mehr. Es wurde kein Typ genannt. Und es hängt auch von der Slew-Rate des Treibers ab, wie groß der Spitzenstrom wird. Unter
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segment anzeige
V Pegel an den Eingängen. 3. Als Digittreiber für die gemeinsamen Kathoden nimm kleine MOSFETs. BSS138 könnte schon reichen; ein IRLML6244 geht für alles: https://www.reichelt.de/Festspannungsnetzteile/IRLML-6244/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=132145&GROUPID=4946&artnr=IRLML+6244&trstct=pol_18
Pegel an den Eingängen. > 3. Als Digittreiber für die gemeinsamen Kathoden nimm kleine MOSFETs. > BSS138 könnte schon reichen; ein IRLML6244 geht für alles: > https://www.reichelt.de/Festspannungsnetzteile/IRL... > > Damit ist dann der Mischbetrieb 3,3 / 5 V kein Problem, allerdings > reichen auch
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Level Shifter gesucht
Warum nimmst Du nicht einfach einen 2N7000 / 2N7002 / Bss138? Gruß Franz
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Welchen MOSFET verwendet ihr?
Einen, der passt, wahrscheinlich. 2N7000. 2N7002. BSS138. IRLML2502. SI2302. (P-FET dann IRLML6402. AO3401. Usw.) Gibt so viele ...
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Suche Ersatz für mosfet
Das kann schon ein 2SK1374 sein, handelsüblicher Ersatz wäre BSS138, schon bei Reichelt.
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4 Kanal Pegelwandler 5V -> 3.3V
größeren TDFN-EP Gehäuse. Als Ersatz hab ich einfach die bekannte Schaltung mit einem MOSFET ala BSS138 benutzt, die lief dann problemlos.
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64Bit Serial Parallel Wandler mit 3V Eingang und 15V Ausgang
WO GIBTS DIE DENN ?, ZEIG MAL EINEN LINK MIT DATENBLATT !!! @Tobias entweder 7407 oder je ein BSS138 / Ausgang vlG Charly
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Suche PMOS im TO-92
BS250 (PFET) und BS170 (NFET). Gibt es z.B. bei Reichelt. Jetzt sind die Klassiker die BSS74 und BSS138. BS kann ich mir leichter merken, als 2N Werner schrieb im Beitrag #6916177: > RDS < 200 mOhm. Ups überlesen, da wirds eng. Vergiß meinen Beitrag.
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Druckerpatrone ansteuern
da nicht anfallen, dann lässt sich das ganze vielleicht sogar bequem per Mikrocontroller machen! BSS138, bei gepeilten 400 mA und 3.3 V Vgs gibt ~ 1.5 V Vds Macht gute .62 W Abwärme, aber nur für 10 µs. Laut Datenblatt sind solche Peaks für 300 ms erlaubt. Heißt die Anzahl der Pulse pro Sekunde richtet
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schnller NPN Transistor
oder einfach einen nmos verwenden, für einen inverter? BSS138 zum Bleistift.
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I²C Levelshifter 1,2V
meinen 5V I²C meine benötigten 1,2V macht und umgekehrt. Ich habe eine Lösung mit jeweils einem BSS138 FET in Daten- und Clock- Leitung ins Auge gefasst. Kann mir jemand bestätigen, dass dies so möglich ist? Gruß Chris
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Vibrationsmotor mit ULN2003A und Freilaufdiode
wirst du bisweilen viel Spannung einbüssen, der ULN braucht selber ca. 1V. Nimm einen MOSFET, z.B. BSS138. > Wie muß ich die Schaltung machen um >es sicher zu betreiben. [[Relais mit Logik ansteuern]] > Freilaufdiode? Ja. MFG Falk
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Die Lieblings FET heute?
BS170 N-Kanal BSS138 N-Kanal BSP171 P-Kanal