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FT601 macht eine sehr lange Denkpause
Bei dem FT2232H in sync. Fifo Modus muss man jede Menge USB Request Buffer vorhalten. Macht das FT60x Programm das auch? Das kann man aber wahrscheinlich nicht sagen, das die Bibliothek close source ist...
2. Ausgang --> FT601 3. Ausgang --> USB 3 zu HDMI Konverter (USB 3 Grafikkarte) 4. Ausgang --> FT2232H (USB 2.0 zu JTAG um Firmware in den FPGA zu laden) Es gibt 2 Datenstreams die in den FPGA gehen. Der eine Datenstream wird über den 1. FT601 übertragen und der 2. Datenstream über den 2. FT601
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4MBit Danten in den PC bekommen? FTDI Chip?
Differentielle Signale sind wandel ich diese zuerst mit einem IC um aber das soll alles sein. Werde den FT2232H nutzen der andere ist wohl zu langsam.
hmm... nur so zum verständniss, der FT2232H kann doch die Daten für mich zwischenspeichern. Oder? Das bedeutet ich schaufe in meinem 500ms Raster in ihn rein und lese im 1ms. Raster einfach "große" Blöcke aus. Oder? Also echtzeit ist kein
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Done Leitung beim FPGA
gegengeprüft. Ich teste das Xilinx Platform Cable USB II mit iMPACT als Software gegen den FTDI FT2232H und XC3SPROG. Ich verwende immder das gleich MCS-File. Zuerst habe ich den Xilinx Platform Cable USB II mit iMPACT benutzt. Die Firmware erzeugt einen Takt auf einen Ausgangspin den ich messen
funktioniert auch super. Auch die FPGA Done Leitung besitzt den Zustand HIGH. Wenn ich jetzt den FT2232H und XC3SPROG benutzte, dann kann ich keinen Takt am Ausgang des FPGAs messen. Auch die Done Leitung hat den Zustand LOW. Demnach funktioniert die gleiche Firmware nicht auf dem gleichen Board. Der
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Digilent Artix-7 Board wird nicht von XC3SPROG erkannt
existiert auch ein Schaltplan. (siehe Digilent Webseite im Link oberhalb) Das Board verwendet einen FT2232H und sollte daher auch mit dem XC3SPROG funktionieren. Laut Schaltplan ist der FPGA auch am FT2232H angeschlossen. Wenn ich jedoch das XC3SPROG verwende dann bekomme ich immer die Fehlermeldung keine
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Schnelle Datenübertragung von µC zu PC
Behalt ich mal im Hinterkopf. Danke. >FT245 oder FH2232(H) als (synchrones) Fifo. Ui. Der neue FT2232H ist wohl nochmal ein ganzes Stück schneller. Aber die 25Mbyte/s bei synchronem Fifo gehn wohl nur mit der internen 60 MHz clock. Und da kann ich wohl die Daten nicht schnell genung anliefern. Mir würden ja die 8 Mbit/s eines FT245 gut reichen. Aber generell, auch beim FT2232H, habe ich so meine Sorgen bei der Übertragung vom Tx_Fifo zum Pc. Denn wenn der nicht rechtzeitig vor einem Überlauf die Daten abholt wird meine Messung, die ja kontinuierlich übertragen werden muss
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zuverlässiger Programmer für Xilinx XC9572XL oder Alternative
Moin, Da's noch keiner genannt hat: xc3sprog und ein einfacher FT2232H-Adapter ist auch eine gangbare Lösung und für die Massenprogrammierung zudem deutlich nutzbarer als das Adept/Impact-Gefrickel. Bin mir nicht mehr sicher, ob so alte CPLDs noch unterstützt werden
Fitzebutze schrieb im Beitrag #5795680: > xc3sprog und ein einfacher FT2232H-Adapter ist auch eine gangbare Lösung Siehe https://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp wendelsberg
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FT2232H - Setzen der GPIOs klappt nicht
neu im Forum und hoffe, hier den entscheidenden Hinweis zu bekommen. Ich möchte den Controller FT2232H benutzen und als "Interfacing FT2232H Hi-Speed Devices To SPI Bus" verwenden. Für die Entwicklung nutze ich die Funktionen der API aus der Biliothek FTCSPI.DLL, beschrieben im Dokument "Programmers
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Suche ELV FT2232H Modul Schaltplan
Hallo, Ich experimentiere gerade mit dem FT2232H Modul von ELV. Leider habe ich das Handbuch dazu verloren. Es wäre toll wenn jemand von euch, der das Handbuch noch hat, den Schaltplan abfotografieren könnte und hier posten bzw. mir als e-mail senden
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Schnittstelle für 5 bis 25 Mbit/s Datenstream
zu einem PC weitergeleitet werden. Ausser ein paar Puffern für FIFO braucht man da nix. Bei dem FT2232H verwende ich 64kBytes als Puffer und kann dauerhaft um die 40MBytes/s zum PC übertragen.
einem PC weitergeleitet werden. Ausser ein paar > Puffern für FIFO braucht man da nix. Bei dem FT2232H verwende ich > 64kBytes als Puffer und kann dauerhaft um die 40MBytes/s zum PC > übertragen. Hmm... Schliesse doch einfach mal eine USB-Platte an einen anderen Port desselben Hubs an und greife
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ISA-Karte nach GPIB umbauen
ISA-Karte werden 8 Datenleitungen, 4 Adressleitungen sowie IOR > und IOW benutzt. Nimm einen FT2232H und nutze ihn im Host Bus Emulation Modus. Dann kannst Du über HighSpeed 480Mbps USB auf die einzelnen Register zugreifen. Ich hab das mal auf die Schnelle skizziert. Alles ohne Gewähr - ich habs
Vielen Dank für die Antworten, insbesondere das mit dem FT2232H und die Variante mit NI USB-6211/NI PCI-6221 werde ich mir genauer anschauen. Im Anhang der Schaltplan des ISA-Boards. Es werden zwar mehr als vier Adressleitungen belegt, diese sind aber Überflüssig
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Webpack läuft jetzt, aber cable not found
Versionen haben das zwar schon drin, aber das unterstützt nur die neuen Programmer, die auf Basis des FT2232H funktionieren. Die alten haben eine extra Software Suite. Kann man ja auf der Digilent Seite nachlesen. Kommst du denn mit Adept drauf? Gibts ja schließlich auch für den Tux. Das Nexys 3 z.B. kann
Versionen haben das zwar schon drin, aber das unterstützt > nur die neuen Programmer, die auf Basis des FT2232H funktionieren. Also bei mir wird auch das Nexys 2 von Impact gefunden und kann auch programmiert werden.
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IO-Controllerboard mit Analogausgängen
-64 Pin TQFP) ODER: was sich hier vielleicht auch anbieten würde: nimm USB und mehrere FTDI FT2232H. Diese Teile sind USB-Bridges mit USB 2.0 High-Speed. 100 kHz sollten die immer schaffen. Die kannst Du so konfigurieren, dass sie zwei parallele FIFO-Schnittstellen bereitstellen, an die die dann
µC dann beträchtlich. Ich würde einen FPGA nehmen, der die DA-Wandler ansteuert und daran einen FT2232H oder einen Cypress FX2 Controller anschließen. Der FPGA macht die zeitkritische Ansteuerung und über USB schiebst du blockweise die Daten immer wieder in einen BlockRAM-FIFO im FPGA. Aber 16 Bit und
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Eingangsschutzbeschaltung - Kompendium gesucht
wegen ESD. Fast alle ICs die ich kenne haben ja schon selber Schutzdioden eingebaut. Beispiel FT2232H: https://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/ICs/DS_FT2232H.pdf Seite 49. EMV ist ein anderes Thema, das brauche ich aber nur wenn ich mein Produkt verkaufe.
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Festplatte an FPGA dranhängen
Also ich würde das wie folgt machen: Nehme den FTDI-Chip FT2232H das gibt es sehr kleine Boards überall für sehr wenig Geld (29€) zu kaufen http://de.farnell.com/ftdi/ft2232hq-mini-module/modul-usb-2-port-ft2232h-basiert/dp/1697465 Mit diesem Chip kann man
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Welches Zynq-Board für Mess-Applikationen ?
erfassen, in Speicher schreiben und über USB oder so vom PC abholen lassen. Ich habe das mit einem Ft2232H im fifo modus gemacht. Das FPGA sammelt Daten, schreibt die in einen großen BRAM Fifo und daraus wird dann der Ft2232h bedient. Funktioniert wunderbar. Mit dem ft600/1 bekommt man dann auch usb3 Datenraten
. Treiber oder Spaesse mit isochroner Kommunikation unter > Windows. Ja, das stimmt. Bei dem FT2232H bin ich dauerhaft auf gute Werte gekommen und konnte das USB2 voll auslasten. Beim FT600 aktuell habe ich irgendwelche Softwareprobleme und hänge bei etwas unter 60 MBytes/s fest. Der Vorteil ist
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FTDI USB erzeugt Blue Screen
Hallo an alle ich benutze den FTDI FT2232H USB 2.0 High Speed Chip. Ich betreibe den Chip im sync. FIFO Mode. Ich habe ein kleines Programm geschrieben, mit dem die Datentransferrate gemessen werden kann. Bis jetzt bin ich auf 11MByte pro
wollte ich die 25MByte pro Sekunde erreichen. Daraufhin habe ich die FTDI Application Note AN_130 "FT2232H Used in An FT245 Style Sybchrnous FIFO Mode" genaus studiert :-) Hier steht drin das die Datentransferrate deutlich erhöht werden kann, wenn die Paketgröße des USB_Protokolls angepasst wird. Wenn
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Spartan 3A über FTDI USB IC flashen
all FPGA-User, ich möchte ein neues Spartan 3A Board bauen. Auf dem Board soll auch ein FTDI FT2232H High Speed USB Chip verbaut werden. Nun habe ich gelesen, das man mit Hilfe des FTDI USB Chips eine JTAG oder SPI Interface bauen kann. Somit kann auch ein FPGA oder ein externer Firmwarebaustein
direkt beschreiben. Die zugehörigen Schaltungen findest du im Configuration User Guide. Über den FT2232H gehts natürlich auch, musst dir aber dann selbst eine Softare schreiben, die entweder SPI für die direkte Progarmmierung oder aber JTAG für die indirekte Programmierung macht. Der Charme der SPI-Flash
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Problem mit USB auf STM32H743
bestimmte Pinbelegung halten. Aber es funktioniert. Ich fange langsam an, bei etlichen Projekten den FT2232H einfach direkt mit auf das Systemboard zu packen. Lies das hier: https://www.allaboutcircuits.com/technical-articles/getting-started-with-openocd-using-ft2232h-adapter-for-swd-debugging/ Wenn
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FTDI FT2232H - JTAG Übertragung aktivieren
Hallo liebe Wissende, ich habe folgendes Problem, bei dem ihr mir hoffentlich etwas die Augen öffnen könnt. Zwar gibt es auch einen weiteren Beitrag, der dieses Problem zum Teil behandelt, allerdings will es bei mir nicht so richtig Klick machen. Also mein Ziel ist es, eine Kommunikation zwischen dem USB-Port und dem Lattice XP2 via dem FTDI Chip herzustellen, d.h. von USB --> JTAG. Die Konfiguration des FTDI-Chips soll dann bei jedem Power-UP aus dem EPROM geladen werden. Das Board ist zusammengelötet und das FT-Prog Tool erkennt den Chip sowie das externe EEPROM. So nun zu meiner Frage
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Umsetzer von CAN auf RS232 bauen
Für den FT2232H gibts eine Applikation mit den SJA1000 im Datenblatt: http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT2232H.pdf
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JTAG Grundlegende Frage
Wir machen das. Wir emulieren einen FT2232H (FTDI Bezeichnung "MPSSE") in Software. Wir verwenden unsere eigene VID/PID, aber zumindest urJTAG kann man das beibringen. Tests mit OpenOCD stehen noch aus. Andreas
Andreas D schrieb im Beitrag #4294987: > Wir machen das. Wir emulieren einen FT2232H (FTDI Bezeichnung "MPSSE") > in Software. Darumg ging's ja nicht, sondern darum, dass jemand ein Gerät entwerfern will, welches JTAGICE3, Segger J-Link und was auch immer alles in /einem/
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Digilent-Kennung mittels Vivado verwenden
lässt sich leicht in progalgspi.cpp einbauen. Ansonsten: wenn's ohne 2.5V I/O geht, machen die FT2232H-basierten JTAGs 'ne robuste Nummer.
Kennungen in vivadokompatible Darstellung umsetzt. > Ansonsten: wenn's ohne 2.5V I/O geht, machen die FT2232H-basierten JTAGs > 'ne robuste Nummer. Es sind bereits etliche Produkte mit integriertem SMT2 im Einsatz, so dass Hardwareänderungen ausscheiden. Ein typischer Fehler, der beim Kunden schon
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openbiosprog-spi - Open-Hardware / Open-Source USB-basierter SPI BIOS-Chip Programmer
unter einer Creative Commons Lizenz freigegeben (CC-BY-SA 3.0). Das Design basiert auf einem FTDI FT2232H, der sowohl USB als auch SPI (via MPSSE-Engine) übernimmt. Auf PC-Seite wird das GPL'te Tool "flashrom" benutzt (unter Linux, sollte aber auch auf Windows laufen): http://flashrom.org/Supported_hardware
anzuschauen. Vom Preis her rentiert sich der FT2232D nicht sonderlich, kostet fast genausoviel wie der FT2232H. Die Geschwindigkeit sollte schon so hoch wie möglich sein, aber vermutlich gibts bei dieser Applikation keine _großen_ Unterschiede, weil man so gut wie nie volle (libftdi) Buffer hat, man sendet
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Grundlagen zur parallelen Verarbeitung von hohen Datenmengen
definiert man ein Paket mit fester Länge und schon kann man da Daten an den PC schicken. Geht mit FT2232H/FT600 auch schnell. Aber ja, man ist in Software natürlich deutlich flexibler, das wäre ein Vorteil. Tobias B. schrieb im Beitrag #6313755: > ICh wuerde diesen Schritt wirklich mal wagen, der
mal gemacht, aber den Vorteil nicht gesehen. Ich hatte damals versucht die Daten von Blockram zum FT2232H durch den Microblaze zu schieben. Also im BRAM lagen die ADC Samples, der Mikroblaze sollte daraus dann Pakete bauen (jeweils n Samples aufsummieren) und ausgeben. Aber das war schnarchlangsam. In
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Spartan-6 Entwicklungsboard, was braucht man noch?
Folgende Funktionen und Bauteile sind schon auf der Leiterplatte: -FPGA Spartan-6 -DDR2 SD-RAM -FT2232H (USB 2.0) -Programm Flash -Spannungserzeugung 1.2V, 2.5V, 3.3V -3-Achsen Sensor -Oszillator 66.6MHz Alle Pins auf Pinheader geführt. Ich habe mal ein Bild der letzten Version angeheftet.
Funktionen und Bauteile sind schon auf der Leiterplatte: > -FPGA Spartan-6 > -DDR2 SD-RAM > -FT2232H (USB 2.0) > -Programm Flash > -Spannungserzeugung 1.2V, 2.5V, 3.3V > -3-Achsen Sensor > -Oszillator 66.6MHz > > Alle Pins auf Pinheader geführt. Ich habe mal ein Bild der letzten > Version
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Probleme beim Programmieren des Lattice iCEstick FPGA
Thread von dem ice40 Stick http://www.mikrocontroller.net/topic/321361 ..... FT2232C ist doch der FT2232H FTDI 2232 H Baustein auf dem ICE40 Stick ? Die Treiber sind da wohl nicht gleich FTDI2232H,FTDI2232D.???
neuesten Stand gebracht wurde. Holger schrieb im Beitrag #3871328: > FT2232C ist doch der FT2232H FTDI 2232 H Baustein auf dem ICE40 Stick ? > Die Treiber sind da wohl nicht gleich FTDI2232H,FTDI2232D.??? Doch, sind gleich.
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ICE40UP5K : SPRAM geht, EBR geht nicht
PCB schrieb im Beitrag #6307794: > Ich kann dir aber gerade nicht sagen mit welchem. FT2232H - das ist Edgar schon bewusst. ;-) Er nahm nur an, dass es in erster Linie auf die in den FTDIs verbaute MPSSE ankommt, nicht auf den tatsächlichen Chip, daher hat er einen FT2232D benutzt. PCB
So, nun die Auflösung des Knotens. iceprog benutzt zwei Features des FT2232H, die beim D nicht unterstützt sind. Das erste ist, dass sie (obwohl das der Default ist), explizit den 1:5 Vorteiler für den Takt aktivieren. Das hat natürlich beim D gar keinen Sinn, führt aber dazu
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Board für Trenz TE0725, 5x UART, 4x PMOD, JTAG, ADC
mit 3.3 V Versorgung. Die Platine bietet: 5x UART bis 12 MBaud (4x über FT4232H und 1x über FT2232H) 4x PMOD Insgesamt 42 + 8 + 12 = 62 FPGA IOs auf 0,1" Headern 3,3 V und 5 V ebenfalls oft auf Headern JTAG über FT2232H ADC 12 Bit 5 Msample/s 5 mm x 3.2 mm Oszillator 93LC56BT EEPROM 8 LEDs
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Space Age 2 der 32Bit MIPS Rechner in TTL
Bevor der GDB auf die Hardware losgelassen wird muss die FT2232H Platine ersetzt werden. Die USB Paketlaufzeiten sind einfach zu hoch wenn nur was kleines Übertragen werden muss. Bei dem MulDiv Bugsuchen konnte man zugucken beim Registerauslesen. Durch das
verdächtigt wird, soll dieser nun auf die Finger geschaut werden! Aber mit dem jetzigen USB Debugger per FT2232H ist dies VIEL zu langsam! Siehe diesen Post: https://www.mikrocontroller.net/topic/378150?goto=6088138#5596753 Vor allem das Video, das ist Echtzeit. Aber! Dieser FT2232H sollte eh mal rausfliegen
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Federkontakte im 1 mm Raster
jetzt möchte ich eine Platine entwerfen und bauen die folgende Eigenschaften hat: USB-Blaster mit FT2232H UART über FT2232H 2x PMOD Spannungsversorgung und Anbindung über USB-C Ein Sockel mit Federkontakten in den ich diese kleinen Platinen reinlegen und fixieren kann. Alles bis auf das mit den
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Welcher FPGA für den Einstieg mit VHDL?
USB-Blaster mit dabei, mit FT240 und Max V. Kann man den auch als USB UART verwenden so wie bei Xilinx den FT2232H JTAG/UART?
> Kann man den auch > als USB UART verwenden so wie bei Xilinx den FT2232H JTAG/UART? Nein. Ich kenne auch keinen Altera/Intel/Klon-USB-Blaster, der einen seriellen Kanal separat bereitstellt. Es gibt aber den JTAG-UART. Der ist aber Teil des JTAG-Konzepts.
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OpenOCD (und gdb): Runtime Error in procedure 'script'. Can't find openocd.cfg
dortige Anleitung befolgt um es auf dem ZedBoard laufen zu lassen. Zur Kommunikation nutze ich das FT2232H Mini Module: https://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/Modules/DS_FT2232H_Mini_Module.pdf So weit so gut. Jetzt haben wir Änderungen an dem Core vorgenommen (und am SDK, aber das sollte
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TinyFPGA BX – FPGA Entwicklungskit für wenig Geld
emuliert und sich selber (via Flash) programmieren kann. Da der üblicherweise für FPGAs verwendete FT2232H ziemlich teuer ist, ist das schon eine erhebliche Kostenersparnis, die sich im Preis meiner Meinung nach allerdings überhaupt nicht widerspiegelt. 38 $ ist zu teuer für dieses Board, wenn man es
ressourcenschonend USB im FPGA selbst zu realisieren. > Da der üblicherweise für FPGAs > verwendete FT2232H ziemlich teuer ist, ist das schon eine erhebliche > Kostenersparnis, die sich im Preis meiner Meinung nach allerdings > überhaupt nicht widerspiegelt. Offensichtlich fehlerhafte Argumentation
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Wie baue ich eine USB Kommunikation auf?
Stufe wäre der FT245, der schafft im FIFO Modus 1 MiByte/s, das könnte reichen. Oder halt der neue FT2232H, der schafft über 20 MiByte/s dank USB 2.0 und ist genauso einfach anzzsprechen (FIFO Modus und D2XX DLL).
würde demnach 11 Bytes sein und dies würde einer Baudrate von 3,3M Bit entsprechen. das mit dem FT2232H werde ich mir genauer ansehen. PC-seitig kann ich die baudrate einstellen wie ich will, aber beim mcu nicht. Kennt jemand ein mcu der die Baudrate wenn möglich voll ausschöpft? wenn möglich ein
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Suche FT2232H Modul oder einzeln FT232H
Hallo, Ich suche entweder komplett FT2232H Modul oder einzeln IC FT232H. Gebraucht oder neu. Danke.
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Programmierung USB Chip CY7C680013A
Ich weiss nicht, wie weit Dein Entwirf fortgeschritten ist. Aber der FT2232H ist deutlich einfacher zu handhaben. Er braucht keine Firmware und inzwischen auch erhaeltlich...
Mit der Blackbox bist Du beim FT2232H...
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Meadow Desktop - bequemer Hardware-Zugriff aus Windows
Hardware-Kommunikation kommen GPIO-Extender zum Einsatz-der Autor wird in den folgenden Schritten ein FTDI FT2232H-MiniModule verwenden, das über MicroUSB Verbindung mit der mit Windows 11 ausgestatteten Workstation aufnimmt. ### Einrichtung einer Arbeitsumgebung. Ob des noch sehr frühen Entwicklungsstand
der OEMSecrets-Bestpreis des hier verwendeten Bauteils (siehe https://www.oemsecrets.com/compare/FT2232H-56Q%20MINI%20MDL) liegt bei 30 EUR - bekommen Entwickler wieder niederschwelligen Zugang zu Hardware unter Nutzung von C# und Visual Basic. Schon aus diesem Grund sind die „Kinderkrankheiten“ zu tolerieren
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Fehlersuche AD-Wandler AD9650
mir etwas aufgefallen: Der FT2232HQ https://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/ICs/DS_FT2232H.pdf hat laut Zeichnung auf Seite 57 ein 4.35 mm x 4.35 mm großes Massepad. Das muss auch mit Masse verbunden sein (ebenfalls laut Datenblatt). Aber: 1. Ich hatte bisher auf keiner meiner Platinen
Heißluftfön. Alle anderen Bauteile (FPGA, Schaltregler, Taktteiler, SPI-Flash mit Konfiguration, FT2232H, ...) haben das bisher immer gut überstanden. Jetzt sogar den Umzug auf die neue Platine, also zweimaliges Erwärmen. Ich habe noch ein paar neue ADCs da, würde die aber ungerne einfach auf Verdacht
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USC Type C zu USB Controller
FT600. USB2 geht von der Buchse auf einen USB-HUB und davon ebenfalls zum FT600 und auch zu einem FT2232H. Dazu habe ich Fragen: 1. Bisher habe ich die USB2 Adern an der USB-C Buchse einfach verbunden. Sollte ich lieber auch für USB2 einen MUX verwenden? 2. Bei einigen MUXes wird extern ein CC-Controller
hinsetzen. Auf Redriver verzichte ich. Hinter den MUX kommt ins USB2 ein HUB CY7C65632 und daran dann FT2232H und FT600. Aber noch eine Frage zu so einem MUX: Bei einem MUX haben die Pins Namen die mit P oder N die Polarität angeben. Muss ich das beachten? Ich meine, das sind ja differentielle Signale
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Verzögerungszeiten bei USB sehr gross
"Full Speed", "Low Speed" achten. Zum Beispiel ist der FT230X "Full Speed" (12 Mb/s) und der FT2232H "Hi Speed" (480 Mb/s). Beide sind USB 2.0. http://www.ftdichip.com/Products/ICs/FT230X.html http://www.ftdichip.com/Products/ICs/FT2232H.html Bei den Datenraten muss aber noch der USB Protokolloverhead
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AVR32: Wie Ausgänge/Eingänge schalten/einlesen
auf mich zu. Hast du mal eine USB-Verbindung damit aufgebaut? Ich überlege, ob ich nicht einen FT2232H dafür nehme. Weil wenn von den 12MBit brutto netto weniger als 8MBit übrig bleiben, wird das knapp für meine Anwendung.
bootloader. >Hast du mal eine USB-Verbindung damit aufgebaut? >Ich überlege, ob ich nicht einen FT2232H dafür nehme. >Weil wenn von den 12MBit brutto netto weniger als 8MBit übrig bleiben, >wird das knapp für meine Anwendung. Ne, mit dem USB hab ich mich noch nicht so auseinander gesetzt. Hab nur
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arduino Platine mit microCore und 100baseT
ist spätestens mit einem Ethernet Phy sowieso nichts mehr (rechne mit min. 30 mA im Betrieb). - FT2232H ist de-facto Standard für JTAG-Debugging via openOCD
Pullups zuschalten habe ich da noch nicht gesehen. Fitzebutze schrieb im Beitrag #6600330: > - FT2232H ist de-facto Standard für JTAG-Debugging via openOCD Nicht nur da, auch die Adapter von Digilent die von Vivado unterstützt werden verwenden diesen IC. Klaus S. schrieb im Beitrag #6599764: