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Feuchtesensor EFS10 Temperaturkompensation
Sensor habe ich bereits einen Prototypen der Schaltung aufgebaut. Die Referenzspannung erzeugt ein LM336. Das Ganze funktioniert hervorragend. Und vielen Dank für die Formeln, da die Windgeschwindigkeit auch gemessen wird, kann ich die gut brauchen. mfg Christoph
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PCF8591 - Beschaltung korrekt ?
natürlich nicht sicher, ob sie so auch funktioniert. Die analoge Referenzspannung wird mit Hilfe des LM336Z (5V) erzeugt, zum Messen der Batteriespannung (AVCC-AGND) verwende ich einen Spannungsteiler 1:10. Die abgefallene Spannung über den Messshunt (REF+ - REF-) würde ich gerne mit Hilfe des PCF8591
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Pt1000-Versärkerschaltung funktioniert das so?
Eigenerwärmung. Soll ich jetz einen Spannungsteiler nehmen, oder gleich eine Referenzspannung mit nem LM336-2,5? Oder noch weniger als 2,5?
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Schaltnetzteil
einem Poti. Genau deshalb die 5V an AVcc! Gut aber ich kann ja an AVcc statt dem 7805 einen lm336 ranhängen und schon hab ich nur noch 1% Toleranz... Und als Regler stell ich mir einen PI vor, der die Geneuigkeit und halbwegs auch noch die Schnelligkeit bringt... Wie meinst du das mit
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ADC wie genau?
kann. Eine Led zusätzlich dran und der Meßwert springt. Als externe Referenz wären z.B. TL431 oder LM336-Z2,5 geeignet. Auf der Softwareseite eine Mittelwertbildung einbauen, z.B. 32 Meßwerte aufaddieren und dann durch 32 teilen. Beruhigt den Meßwert deutlich, weil kurze Spikes dann nicht mehr maßgebend
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ADCE0804 einschalten
UREF/2. Die Abtastschaltung muss mit dem Baustein LF389 und die Referenzspannung mit dem Baustein LM336/2,5V realisiert werden. Die Referenzspannung und der Verstärkungsfaktor sind entsprechend auszulegen. Der 8-bittige ADCAusgang ist parallel, dieser muss mit einem Latch zur Zwischenspeicherung versehen
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Genauigkeit PIC ADC
sehr große Ungenauigkeit. Ist das Normal oder mache ich was falsch. Vref+ ist stabil verwende ein LM336-2,5. Danke für eure Antworten
Beschalte den LM336 mit einem Poti kann damit die ref genau auf 2,56V einstellen.
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
Hallo, der TLC272 ist ja gar kein " Rail to Rail " ist es trotzdem egal ? Der LM336 soll der 2,5V oder 5,0V sein ? Bernd_Stein
#2164585: > Hallo, > > der TLC272 ist ja gar kein " Rail to Rail " ist es trotzdem egal ? > > Der LM336 soll der 2,5V oder 5,0V sein ? > Mit dem LM habe ich mich vertan ist ein LM335 ( Temperatursensor ). Erste Frage bleibt. Nun habe ich, sagen wir mal die " Steuerung " aufgebaut und den µC geflashed
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LM 317 Problem mit Ausgangsspannung
Hi LM3346 -> LM336.... MfG Spess
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Z-Diode - Mißverständnis?
Ja das Problem hatte ich auch mal. Hab dann statt der Zener-Diode eine LM336 Bandgap-Referenz benutzt (oder auch LM185). Wirklich teurer sind die auch nicht. Ich glaube der "Zener-Knick" ist unterhalb von 6.5V nicht sooo toll ausgeprägt. Man korrigiere mich wenn das jemand
in Flußrichtung? Es muß nicht wahnsinnig genau sein, 0,2V reicht schon. Nebenbei: Die Referenz LM336 Fängt auch mit "LM" an - wofür steht das eigentlich?
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Der magnetische Verstärker Gesperrt
sich nach außen wie eine hochstabile, temperaturunabhängige Zenerdiode. Typenbeispiele: LM336, fixe Spannung" Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsregler
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Seltsames Verhalten vom ADC des ATMega32
abhängig ist (MPX4115A). Daher bräuchte ich da wieder eine Konstante Referenz, ggf. hol ich mir doch nen LM336 dazu. Das werde ich dann noch sehen. Der Ablauf meiner Wetterstation wollte ich so machen, dass ich so wenig Strom wie möglich verbrauche. Ich habe an den Timer dafür einen Uhrenquarz angeschlossen
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unübersichtlicher Schaltplan
und wo müsste ich die/den lm336 einbauen oder statt welchen teil(en) mfg Clemens
wenn das kein Schaltnetzteil ist was ist das denn sonst Längsregelung mit Strombegrenzung? Der LM336 ist D2!
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12V mit Atmega messen (Bascom)
Ok, das mit der Externen Referenz, da bin ich dabei. Ich hab mir ein paar LM336 Spannungsreferenzen besorgt die ich noch einbauen werde. Noch hab ich zum Test Wald- und Wiesenwiderstände eingesetzt die ich durch 1% ige ersetzen werde. Das mit zwei verschiedenen Bereichen könnte
@ Hans C. (hans55) >Ich hab mir ein paar LM336 Spannungsreferenzen besorgt die ich noch >einbauen werde. Naja, so dolle ist die ach nicht. vor allem die Temperaturdrift. nimm mal lieber LM285 oder so. >Noch hab ich zum Test Wald- und Wiesenwiderstände
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Auslegung Referenzspannung für Beschleunigungssensor ADXL32
Referenzspannung, die ich auch auf den oberen Referenzspannungseingang des PIC-ADC gebe. Dazu würde ich den LM336-2,5V (recht preiswert) verwenden. - Den unteren Referenzspannungseingang des PICs lege ich auf die gemeinsame Masse - Somit sollte der ADXL320 bei 0g für beide Achsen eine Spannung von 1,25V ausgeben
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Temperatur Messung mit µC
sondern ich das Signal nur abgreife. Meine Vref+ Sind gut stabilisierte 2.5 V mit Hilfe eines LM336. Der ADC eingang verträgt max. 3.3V. Die Auflösung ist 10/12 Bit. Das große Problem dabei ist nun einmal die unlinearität des Sensors und das andere die Spannung. Ein wenig Internet schnüffel
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Problem mit Schaltung: VRef > Vcc Wie lösen?
Eure Antworten! @Andreas Kaiser: Die Referenzspannung kann ich leider nur mit 10 mA belasten (LM336). Das reicht nicht für die gesamte Schaltung. Ich möchte mit meiner Schaltung extrem klein werden, deshalb verwende ich SMD-Widerstände. Dort wird es schwer solch geringe Toleranzen zu bekommen
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Erfahrungen LM335
in Grenzen halten (sagen wir +/- 1°C) oder brauche ich wirklich eine Präzisionsspannungsquelle (LM336-5.0 ?) Ciao Chris
des 7805 über 0-70°C: 50 - 60 mV Als A-Ref bedeutet dies +/- 3 °C. Der Temperaturfehler des LM336-5.0 ist max. 12 mV über 0-70°C, bringt also nur 1,2 °C (oder +/- 0,6 °C) Fehler in diesem Temperaturbereich dazu. Weiterhin: Genauigkeit des (abgeglichenen!) LM335 über 0-70°C: etwa 1 °C
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Probleme mit Referenzspannung (LM336 5V)
Hallo, ich habe ein Problem mit einem LM336. Ich hab die Schaltung laut Datenblatt aufgebaut, ich kann die Spannung auf 5,000V einstellen. Wenn ich mir das ganze mit dem Oszi ansehe, ist es auch eine schöne Gleichspannung. Sobalt ich aber
Wie groß ist dein Vorwiderstand für den LM336? Wie stark schwankt die Spannung? Die Schaltung wäre sehr hilfreich!
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PT1000 - konkrete Schaltung
Konstantstromquelle aufwändig zu unterbrechen, würde ich einfach durch einen MOSFET parallel zum LM336 im Ruhezustand die Referenz kurzschließen, die ganze Schaltung ist dann auf ca. 0V. Zum Messen MOSFET sperren, der Schaltung einige Zeit zum Stabilisieren geben, und dann den Messwert wandeln...
seiner eigenen Drift. Deshalb ist das eine schlechte Idee. Bessere Idee ist es tatsächlich, den LM336 während der Meßpausen mittels eines Transistors zu überbrücken, damit ist die ganze Schaltung stromlos, da die Referenz weg ist. Dem LM336 macht es nichts aus, der ist funktionsmäßig nichts anderes
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Konstantstromquelle
kann man als Vorlage nehmen, wenn man sie wie folgt abändert: R1 = 2k2 T1 = BS250 (p-FET) ZD = LM336-2,5 Spannungsteiler anpassen für 0,6mA über 2k2 OPAmp TLC271 Anderfalls sorgen die Offset-Drift des OPAmp, die Drift der ZD und die Stromverstärkungsdrift des T1 für unstabile Verhältnisse.
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+-400V mit AD-Wandler messen (Idee für Eingangsbeschaltung)
Gesamtstromverbrauch von unter 2mA reicht ein einfacher Vorwiderstand für die Versorgung mit einem Referenz-IC (LM336), das nach der Aufwärmzeit von zirka 5s volle 8 Bit Genauigkeit bringt, bei 1% Grundtoleranz. Bauteilewert für ein Einzelstück 2,50 Euro... (wiederum eine Quelle, Versand nicht gerechnet) Gruß Johannes
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Einfacher Osziloskop - Bascom
Umschaltung der Spannungsmessung. Das Gerät Misst bis 5V bzw. AREF. Kommt später AREF mit dem LM336 2,5V
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Spannungsversorgung für Brückenschaltung
und drei Schaltungsvarianten gefunden (siehe Anhang): 1. Eine Schaltung mit einer Referenzdiode(LM336) und verschiedenen OP-s(TLC272,TS921) 2. Regulierbarer Spannungsregler mit Referenzdiode(LM336) 3. Regulierbarer Spannungsregler (zB LP2950) Die 1. Variante stammt aus einer DMS-Verstärkerschaltung
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Referenzspannung im A/D-Umsetzer
2,048 Volt oder 4,096 Volt oder 5,000 Volt. Wird über Referenzspannungs-IC oder Diode erzeugt; z.B. LM336Z2.5 erzeugt 2,500 Volt. Zur Not tut's auch ein separater Spannungsregler mit Spannungsteiler / Poti aber dann unbedingt über einen OP geführt (hat geringere Genauigkeit). Auch der Analogwert (am
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AVCC Entstoerung beim Atmega
die Bandgap-Spg ist noch relativ stark von der Versorgungsspannung abhaengig. Mein Fazit: Der LM336 lohn sich. Er ist weniger temperaturabhaengig und er ist 'unabhaengig' von der Versorgungsspg. Marco
recht verschieden. Aber so viel schlechter als ein nicht gemäss Datasheet auf 2,490V kalibrierter LM336 sind sie allesamt nicht.
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Konstantstromquelle Temperaturmessung
tut als einen konstanten Strom zu liefern. Mir schwebt da etwas im T092 Gehäuse vor ähnlich dem LM 336-ZX.X (ist eine Referenzspannungsquelle). Diese Quelle sollte einen Strom von 1mA liefern können. Da ich den Schaltungsaufwand gering halten möchte, will ich auf Schaltungen mit Operationsverstärkern
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AD-Signale
2.7V (typ. 2.56V)!?! In wie weit ist sie temperaturabhaengig? Ist sie gleichwertig gegenueber dem LM336? Nun moechte ich damit die eigene ~4.8V (Akkuzellen) Versorgungsspannung aufnehmen und halt aufpassen, dass die Entladeschlussspannung nicht unterschritten wird. Jetzt dacht ich mir, dass ich die
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LM336 5.0V liefert 6,7V Referenz
Hallo, für Projekte in der Abteilung verwenden wir Referenzspannungs-IC vom Typ LM336 5,0V in TO92 Gehäuse. Bei Untersuchungen haben wir aber festgestellt, dass diese aber eine Spannung von 6,7 V als Referenz liefern und nicht die im Datenblatt angegeben 5 V. Dabei halten wir uns an
Frage, aber ihr hab schon mal genau nachgesehen, ob da nicht nur auf der Tüte sondern auch auf dem IC LM336 draufsteht? Kommt schon mal vor...
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hochgenaue Referenzspannungsquelle
brauchst Du keine hochgenaue, sondern eine stabile Referenzspannung. Bei 10 Bit verwende ich zumeist LM336-2,5 mit 20ppm/K. Bei hiesigem Klima in der Regel ausreichend.
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Brauche Hilfe bei der Auswahl eines MC ->Notabschaltung
bitte keine 3V Zenerdiode. Argh! Es gibt jede Menge gute Bandgapreferenzen fuer 5V oder 2.5V. (z.B LM336) Olaf
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A/D Wandler an At89S8252
betragen, so sollten +2.50V an "Vref/2" anliegen. Als Spannungsreferenz würde ich Dir zB. LM336 entfehlen, den kannst Du dann auch mit Poti sehr genau an die gewünschte Wandlungsauflösung anpassen (siehe Datenblatt)
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erster eigener Schaltplan - suche wieder Anregungen/Kritik
ich habe (durch zufall) einen gefunden: LM336-2.5
Was an der Sache natürlich nichts ändert, LM336 wird grad wie LM285 beschaltet.
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Eierlegende Wollmilchsau: Multimessgerät
es Lebensgefährlich, ohne Erfahrung. Und lerne erstmal Programmieren. TIP: AREF zum messen LM336 2,5V
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Aref am Mega128
einem eigenen Regler erledigen. Für sowas gibt es Spannungsreferenzen die sehr genau sind. zb. LM336 für 5V 1% oder den LT1021 ebenfalls 5V allerdings mit 0.05% Tolleranz. Zum rumexperimenteiren reicht es aber wenn man die Versorgung und dieReferenz getrennt über einen Regler laufen läst.
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Welcher OP für was??
unten.Ich benötige aber teilweise bis zu 45mA. Ich verwende Einen LM324 und zwei Referenz Spannungen (lm336 Z 2,5). Kann mir jemand einen OP nennen der hierfür ausreichend wäre (ich bräuchte auch nur zwei Gates). Wäre super nett. Gruß Ignaz.
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negative Uref
etwas teurer DC DC Wandler und dann die negative Ausspannung mit einer Referenzspannungsquelle (lm336) stabilisieren. Mfg Dirk
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Referenzspannung am µC-Atmel
solltest du auch nicht mit Z-Dioden rummurksen sondern eine Bandgab Referenz nehmen. Zum Beispiel LM336-5.0. Und ja, die gibt es sogar bei Reichelt. :-o Olaf
wie beschalte ich denn den lm336 5V, daß genau 5v rauskommen...so wie ich das im datenblatt lese, muß ich da über poti regeln,aber das macht ja dann kein sinn, da ich ja nicht weiß, ob mein multimeter auch genaues anzeigt...gibts
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AREF = AVCC ????
Hi Stevko, Die Beschaltung des LM336 ist nicht richtig. Der LM336 ist ein Querspannungsregler (Shunt regulator) und benoetigt einen Vorwiderstand von einer hoehern Speisespannung, die fuer beste Stabilitaet doppelt so hoch sein sollte
Danke Gerhard, nachdem ich das Datenblatt gelesen habe, wurde mir klar das der LM336 eine ganz andere Funktion hat. Deine Version mit dem LT-1086 gefällt mir, aber bei Conrad oder Reichelt gib´s da nur die 1,5A Ausführung. Ich find das für die VRef etwas übertrieben zumal bei mir
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Minimale Einganspannung beim LM336 5V?
Hallo Kai, die LM336 betreibt man am besten mit einem Sperrstrom von 1 mA. Wenn du also 6V zur Verfügung hast bleiben abzüglich der 5V noch 1V übrig, damit kann der Vorwiderstand berechnet werden: R=1V/1mA=1kOhm
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plötzliche abweichung bei interner aref, warum?
Belastungsdrift -Einen Spannungsregler Schon besser -Eine Präzisionsspannungsquelle wie zb. LM336 (5V 1%) oder LT1021DCN (5V 0.05%) oder....etc. Die beste Möglichkeit aber dann auch etwas Teurer je nach Ansprüche an Konstanz der Ausgangsspannung. Ich greife zur letzteren Möglichkeit
Referenz schnell teurer als >der MC. Also Teuer muß ne Refffferenz nicht unbedingt sein. Den LM336 (5V 1%) gibt es selbst beim großen "C" schon für 1.7 Euronen zu erstehen.
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Kontrast am LCD Display
Nachtrag: Das mit dem LM336 ist doch keine so gute Idee, ging nur bis etwa VDD=5,3V Das Display benötigt etwa eine Differenz zwischen VDD und dem Kontrastpin von 4,7V Diese muß konstant gehalten werden. Wenn du aber nur
auf Masse also -1,5V. Bei Bedarf kann ich Montag mal dafür die Schaltung anhängen mit ICL7660 und LM336Z-5,0. Bis zu welcher Batteriespannung herab sollte die Schaltung gehen?
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AD-Wandler schwankt
verstärkt, so daß am Eingang des AD-Wandlers ca 100mV anliegen. Als Referenzspannung hab ich einen LM 336, damit liegen stabil 2,48 Volt an. Damit wäre ein Bit = 2480/1023 = 2,424242....mV. Jetzt hab ich das Problem, das die Anzeige meines Ad-Wandler immer zwischen 39 - 43 schwankt. Das würde ja einem
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Referenzspannung selbst erzeugen
Hi, Refernzspanunngsquellen gibt es viele z.B. LM336 diesen gibt es fuer 5,1 V und 2,56V. Schau mal bei Maxim die duefrten auch was fuer dich haben.... Mfg Dirk